Ist das Pochen im Kopf das erste Zeichen eines Gehirntumors? Geht das noch als starkes Herzklopfen durch oder stehe ich vor einem Infarkt? Nur allzu oft konsultieren wir bei Krankheitssymptomen heutzutage Doktor Google, nur um dann die denkbar schlimmsten Krankheiten präsentiert zu bekommen. Der französische Mediziner und Bestsellerautor Michel Cymes liefert die Überlebenshilfe bei solchen Wehwehchen und Zipperlein – nicht nur für Hypochonder. Aus Erfahrung weiß er: In den meisten Fällen ist die Krankheit nicht annähernd so schlimm, wie befürchtet, interpretiert man ihre Anzeichen richtig. Auf leicht verständliche und humorvolle Weise erklärt er, was die häufigsten Symptome bedeuten und stellt klar: Ja, wir alle müssen sterben – aber in der Regel nicht sofort.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Ist das Pochen im Kopf das erste Zeichen eines Gehirntumors? Geht das noch als starkes Herzklopfen durch oder stehe ich vor einem Infarkt? Nur allzu oft konsultieren wir bei Krankheitssymptomen heutzutage Doktor Google, nur um dann die denkbar schlimmsten Krankheiten präsentiert zu bekommen. Der französische Mediziner und Bestsellerautor Michel Cymes liefert die Überlebenshilfe bei solchen Wehwehchen und Zipperlein – nicht nur für Hypochonder. Aus Erfahrung weiß er: In den meisten Fällen ist die Krankheit nicht annähernd so schlimm, wie befürchtet, interpretiert man ihre Anzeichen richtig. Auf leicht verständliche und humorvolle Weise erklärt er, was die häufigsten Symptome bedeuten und stellt klar: Ja, wir alle müssen sterben – aber in der Regel nicht sofort.
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Ist das Pochen im Kopf das erste Zeichen eines Gehirntumors? Geht das noch als starkes Herzklopfen durch oder stehe ich vor einem Infarkt? Nur allzu oft konsultieren wir bei Krankheitssymptomen heutzutage Doktor Google, nur um dann die denkbar schlimmsten Krankheiten präsentiert zu bekommen. Der französische Mediziner und Bestsellerautor Michel Cymes liefert die Überlebenshilfe bei solchen Wehwehchen und Zipperlein – nicht nur für Hypochonder. Aus Erfahrung weiß er: In den meisten Fällen ist die Krankheit nicht annähernd so schlimm, wie befürchtet, interpretiert man ihre Anzeichen richtig. Auf leicht verständliche und humorvolle Weise erklärt er, was die häufigsten Symptome bedeuten und stellt klar: Ja, wir alle müssen sterben – aber in der Regel nicht sofort.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Ist das Pochen im Kopf das erste Zeichen eines Gehirntumors? Geht das noch als starkes Herzklopfen durch oder stehe ich vor einem Infarkt? Nur allzu oft konsultieren wir bei Krankheitssymptomen heutzutage Doktor Google, nur um dann die denkbar schlimmsten Krankheiten präsentiert zu bekommen. Der französische Mediziner und Bestsellerautor Michel Cymes liefert die Überlebenshilfe bei solchen Wehwehchen und Zipperlein – nicht nur für Hypochonder. Aus Erfahrung weiß er: In den meisten Fällen ist die Krankheit nicht annähernd so schlimm, wie befürchtet, interpretiert man ihre Anzeichen richtig. Auf leicht verständliche und humorvolle Weise erklärt er, was die häufigsten Symptome bedeuten und stellt klar: Ja, wir alle müssen sterben – aber in der Regel nicht sofort.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Seit dem Erscheinen der 1. Auflage 2008 hat das Thema weiterhin - in der Praxis und an den Hochschulen - an Relevanz gewonnen. Mittlerweile ist es unbestritten, dass nur durch eine weitergehende Digitalisierung der Versorgungsprozesse das hohe Niveau und die flächendeckende Versorgung in Deutschland aufrechterhalten werden können. Keine Berufsgruppe wird sich von dieser Entwicklung abkoppeln können. Folglich hat "eHealth" einen festen Platz in allen Ausbildungen sowie in der Fort- und Weiterbildung; auch der Gesetzgeber, die Kostenträger und Gesundheitsdienstleister priorisieren die Digitalisierung im Gesundheitswesen. Eine besondere Rolle kommt den Patienten/Bürgern zu. Sie erwarten neue Services - eine Erwartung, die auch unter "eHealth" zu behandeln sein wird.
Das Buch wurde für die 2. Auflage vollständig überarbeitet und um neue Themen ergänzt, z. B. Mobile Health, eHealth Literacy, die Rolle von Google und Social Media. Aufgrund seiner exponierten Stellung wird in einem Kapitel das eHealth-System Estlands vorgestellt.
Aktualisiert: 2023-06-30
Autor:
Franz-Joseph Bartmann,
Torsten Baumann,
Philipp Blieske,
Rüdiger Breitschwerdt,
Karsten Busch,
Christian Dierks,
Thomas Heilmann,
Philipp Kirchner,
Bosco Lehr,
Richard J. Melamed,
Janek Metsallik,
Anna-Lena Pohl,
Beatrice Richter-Bethge,
Wolfgang Riggert,
Peeter Ross,
Alexander Schachinger,
Thomas Schmidt,
Carsten Schultz,
Roland Trill,
Bettina Zippel-Schultz
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Seit dem Erscheinen der 1. Auflage 2008 hat das Thema weiterhin - in der Praxis und an den Hochschulen - an Relevanz gewonnen. Mittlerweile ist es unbestritten, dass nur durch eine weitergehende Digitalisierung der Versorgungsprozesse das hohe Niveau und die flächendeckende Versorgung in Deutschland aufrechterhalten werden können. Keine Berufsgruppe wird sich von dieser Entwicklung abkoppeln können. Folglich hat "eHealth" einen festen Platz in allen Ausbildungen sowie in der Fort- und Weiterbildung; auch der Gesetzgeber, die Kostenträger und Gesundheitsdienstleister priorisieren die Digitalisierung im Gesundheitswesen. Eine besondere Rolle kommt den Patienten/Bürgern zu. Sie erwarten neue Services - eine Erwartung, die auch unter "eHealth" zu behandeln sein wird.
Das Buch wurde für die 2. Auflage vollständig überarbeitet und um neue Themen ergänzt, z. B. Mobile Health, eHealth Literacy, die Rolle von Google und Social Media. Aufgrund seiner exponierten Stellung wird in einem Kapitel das eHealth-System Estlands vorgestellt.
Aktualisiert: 2023-06-30
Autor:
Franz-Joseph Bartmann,
Torsten Baumann,
Philipp Blieske,
Rüdiger Breitschwerdt,
Karsten Busch,
Christian Dierks,
Thomas Heilmann,
Philipp Kirchner,
Bosco Lehr,
Richard J. Melamed,
Janek Metsallik,
Anna-Lena Pohl,
Beatrice Richter-Bethge,
Wolfgang Riggert,
Peeter Ross,
Alexander Schachinger,
Thomas Schmidt,
Carsten Schultz,
Roland Trill,
Bettina Zippel-Schultz
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Seit dem Erscheinen der 1. Auflage 2008 hat das Thema weiterhin - in der Praxis und an den Hochschulen - an Relevanz gewonnen. Mittlerweile ist es unbestritten, dass nur durch eine weitergehende Digitalisierung der Versorgungsprozesse das hohe Niveau und die flächendeckende Versorgung in Deutschland aufrechterhalten werden können. Keine Berufsgruppe wird sich von dieser Entwicklung abkoppeln können. Folglich hat "eHealth" einen festen Platz in allen Ausbildungen sowie in der Fort- und Weiterbildung; auch der Gesetzgeber, die Kostenträger und Gesundheitsdienstleister priorisieren die Digitalisierung im Gesundheitswesen. Eine besondere Rolle kommt den Patienten/Bürgern zu. Sie erwarten neue Services - eine Erwartung, die auch unter "eHealth" zu behandeln sein wird.
Das Buch wurde für die 2. Auflage vollständig überarbeitet und um neue Themen ergänzt, z. B. Mobile Health, eHealth Literacy, die Rolle von Google und Social Media. Aufgrund seiner exponierten Stellung wird in einem Kapitel das eHealth-System Estlands vorgestellt.
Aktualisiert: 2023-06-30
Autor:
Franz-Joseph Bartmann,
Torsten Baumann,
Philipp Blieske,
Rüdiger Breitschwerdt,
Karsten Busch,
Christian Dierks,
Thomas Heilmann,
Philipp Kirchner,
Bosco Lehr,
Richard J. Melamed,
Janek Metsallik,
Anna-Lena Pohl,
Beatrice Richter-Bethge,
Wolfgang Riggert,
Peeter Ross,
Alexander Schachinger,
Thomas Schmidt,
Carsten Schultz,
Roland Trill,
Bettina Zippel-Schultz
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Digitalisierung: zwischen Euphorie und Apokalypse
Aktualisiert: 2023-06-28
Autor:
Klaus Bally,
Carmen Berger-Zell,
Ute Buschmann Truffer,
Karin Eder,
Norbert Ellinger,
Angelika Hambach,
Saskia Huckels-Baumgart,
Birgit Aurelia Janetzky,
Romy Kohler,
Michael Lehmann,
Stefan Leniger,
Martin Lysser,
Meinrad Mannhart,
Arne Manzeschke,
Cornelia Marti,
Rolf Prions,
Lukas Radbruch,
Carola Scherf,
Reiner Sörries,
Barbara Steffen–Bürgi,
Andreas Stolte,
Anna Caroline Türk,
Claudia Weidinger,
Karsten Wenzlaff,
Thomas Zwahlen
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Aktualisiert: 2023-06-15
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Seit dem Erscheinen der 1. Auflage 2008 hat das Thema weiterhin - in der Praxis und an den Hochschulen - an Relevanz gewonnen. Mittlerweile ist es unbestritten, dass nur durch eine weitergehende Digitalisierung der Versorgungsprozesse das hohe Niveau und die flächendeckende Versorgung in Deutschland aufrechterhalten werden können. Keine Berufsgruppe wird sich von dieser Entwicklung abkoppeln können. Folglich hat "eHealth" einen festen Platz in allen Ausbildungen sowie in der Fort- und Weiterbildung; auch der Gesetzgeber, die Kostenträger und Gesundheitsdienstleister priorisieren die Digitalisierung im Gesundheitswesen. Eine besondere Rolle kommt den Patienten/Bürgern zu. Sie erwarten neue Services - eine Erwartung, die auch unter "eHealth" zu behandeln sein wird.
Das Buch wurde für die 2. Auflage vollständig überarbeitet und um neue Themen ergänzt, z. B. Mobile Health, eHealth Literacy, die Rolle von Google und Social Media. Aufgrund seiner exponierten Stellung wird in einem Kapitel das eHealth-System Estlands vorgestellt.
Aktualisiert: 2023-06-07
Autor:
Franz-Joseph Bartmann,
Torsten Baumann,
Philipp Blieske,
Rüdiger Breitschwerdt,
Karsten Busch,
Christian Dierks,
Thomas Heilmann,
Philipp Kirchner,
Bosco Lehr,
Richard J. Melamed,
Janek Metsallik,
Anna-Lena Pohl,
Beatrice Richter-Bethge,
Wolfgang Riggert,
Peeter Ross,
Alexander Schachinger,
Thomas Schmidt,
Carsten Schultz,
Roland Trill,
Bettina Zippel-Schultz
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Aktualisiert: 2023-06-07
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Ist das Pochen im Kopf das erste Zeichen eines Gehirntumors? Geht das noch als starkes Herzklopfen durch oder stehe ich vor einem Infarkt? Nur allzu oft konsultieren wir bei Krankheitssymptomen heutzutage Doktor Google, nur um dann die denkbar schlimmsten Krankheiten präsentiert zu bekommen. Der französische Mediziner und Bestsellerautor Michel Cymes liefert die Überlebenshilfe bei solchen Wehwehchen und Zipperlein – nicht nur für Hypochonder. Aus Erfahrung weiß er: In den meisten Fällen ist die Krankheit nicht annähernd so schlimm, wie befürchtet, interpretiert man ihre Anzeichen richtig. Auf leicht verständliche und humorvolle Weise erklärt er, was die häufigsten Symptome bedeuten und stellt klar: Ja, wir alle müssen sterben – aber in der Regel nicht sofort.
Aktualisiert: 2023-06-01
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Ist das Pochen im Kopf das erste Zeichen eines Gehirntumors? Geht das noch als starkes Herzklopfen durch oder stehe ich vor einem Infarkt? Nur allzu oft konsultieren wir bei Krankheitssymptomen heutzutage Doktor Google, nur um dann die denkbar schlimmsten Krankheiten präsentiert zu bekommen. Der französische Mediziner und Bestsellerautor Michel Cymes liefert die Überlebenshilfe bei solchen Wehwehchen und Zipperlein – nicht nur für Hypochonder. Aus Erfahrung weiß er: In den meisten Fällen ist die Krankheit nicht annähernd so schlimm, wie befürchtet, interpretiert man ihre Anzeichen richtig. Auf leicht verständliche und humorvolle Weise erklärt er, was die häufigsten Symptome bedeuten und stellt klar: Ja, wir alle müssen sterben – aber in der Regel nicht sofort.
Aktualisiert: 2023-06-01
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Digitalisierung: zwischen Euphorie und Apokalypse
Aktualisiert: 2023-05-28
Autor:
Klaus Bally,
Carmen Berger-Zell,
Ute Buschmann Truffer,
Karin Eder,
Norbert Ellinger,
Angelika Hambach,
Saskia Huckels-Baumgart,
Birgit Aurelia Janetzky,
Romy Kohler,
Michael Lehmann,
Stefan Leniger,
Martin Lysser,
Meinrad Mannhart,
Arne Manzeschke,
Cornelia Marti,
Rolf Prions,
Lukas Radbruch,
Carola Scherf,
Reiner Sörries,
Barbara Steffen–Bürgi,
Andreas Stolte,
Anna Caroline Türk,
Claudia Weidinger,
Karsten Wenzlaff,
Thomas Zwahlen
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Aktualisiert: 2023-05-19
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Aktualisiert: 2023-05-17
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Aktualisiert: 2023-05-13
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Aktualisiert: 2023-05-06
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Aktualisiert: 2023-05-06
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