Der Ort, an dem sich das Land gegen das Meer öffnet, ist einer, an dem sich unheimliche Gestalten tummeln - und damit prädestinierter Schauplatz für die Kriminalliteratur! In der Postmoderne ist die Hafenstadt jedoch zu einem Liebling der Erlebnisgesellschaft geworden: Barcelona und Marseille sind mit ihrem Umbau zu Entertainment-Metropolen Paradebeispiele solch postindustrieller Hafenstädte.
Und wie reagiert darauf die Kriminalliteratur? Daniel Kalts Analyse der Werke von Manuel Vázquez Montalbán, Eduardo Mendoza, Francisco González Ledesma, Andreu Martin sowie von Jean-Claude Izzo und Vertretern des »polar marseillais« zeigt, wie literarisches Verbrechen und behübschte Hafenviertel zueinander in einer neuen Beziehung stehen.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Der Ort, an dem sich das Land gegen das Meer öffnet, ist einer, an dem sich unheimliche Gestalten tummeln - und damit prädestinierter Schauplatz für die Kriminalliteratur! In der Postmoderne ist die Hafenstadt jedoch zu einem Liebling der Erlebnisgesellschaft geworden: Barcelona und Marseille sind mit ihrem Umbau zu Entertainment-Metropolen Paradebeispiele solch postindustrieller Hafenstädte.
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Aktualisiert: 2023-06-23
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Aktualisiert: 2023-06-16
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Aktualisiert: 2023-06-16
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Aktualisiert: 2023-06-16
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Aktualisiert: 2023-06-09
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Aktualisiert: 2023-06-09
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Aktualisiert: 2023-06-02
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Aktualisiert: 2023-06-02
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Aktualisiert: 2023-05-12
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Aktualisiert: 2023-05-05
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Aktualisiert: 2023-05-05
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Aktualisiert: 2023-05-05
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Metropole am Meer, atemberaubend schön, politisch umkämpft, von Touristen zu Tode geliebt: Autorinnen und Autoren aus der Welthauptstadt der spanischsprachigen UND katalanischen Literatur laden ein, Barcelona zu entdecken.
Aktualisiert: 2023-04-16
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Und wie reagiert darauf die Kriminalliteratur? Daniel Kalts Analyse der Werke von Manuel Vázquez Montalbán, Eduardo Mendoza, Francisco González Ledesma, Andreu Martin sowie von Jean-Claude Izzo und Vertretern des »polar marseillais« zeigt, wie literarisches Verbrechen und behübschte Hafenviertel zueinander in einer neuen Beziehung stehen.
Aktualisiert: 2023-04-28
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Und wie reagiert darauf die Kriminalliteratur? Daniel Kalts Analyse der Werke von Manuel Vázquez Montalbán, Eduardo Mendoza, Francisco González Ledesma, Andreu Martin sowie von Jean-Claude Izzo und Vertretern des »polar marseillais« zeigt, wie literarisches Verbrechen und behübschte Hafenviertel zueinander in einer neuen Beziehung stehen.
Aktualisiert: 2023-04-28
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Jordi Balada Campo: Roberto Bolaño frente al canon literario / Roberto Bolaño und der literarische Kanon
Carmen de Mora: El canon literario mexicano en Los detectives salvajes
José González: El palimpsesto infrarrealista Tras las huellas del manifesto poético en la narrativa de Roberto Bolaño
Benjamin Loy: Chistes par(r)a reordenar el canon Roberto Bolaño, Nicanor Parra y la poesía chilena
Jordi Balada Campo: Ulises y Rimbaud en Roberto Bolaño, Los detectives salvajes
Samir Sellami: Zur Politik der Intertextualität in Roberto Bolaños Estrella Distante
Sabine Schrader: „C’est trop bien, Marivaux“ – La vie de Marianne und La vie d’Adèle von Kechiche
Annette Schiller: „… höher als die Liebe zur Wissenschaft steht die Treue zum eigenen Vaterland …“. Hallenser Romanisten im Ersten Weltkrieg
Kai Nonnenmacher: Form und Leben zwischen Positivismus und Idealismus
Manuel Clemens: Ästhetische Einsamkeit. Bildung außerhalb des Kanons
Monika Zeiner: „Die Moderne, sie beginnt im Mittelalter“. Gespräch mit der Romanistin und Autorin Monika Zeiner
Rita Nierich und Peter B. Schumann: Spanien im Bausumpf. Autoren über die staatsgefährdende Krise ihres Landes
Romana Weiershausen: „Frankophone Germanistik“ in Saarbrücken. Chancen für die Germanistik im deutsch-französischen Grenzraum
Aktualisiert: 2019-01-11
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Der Lebensraum Stadt mit all seinen positiven und negativen Facetten fasziniert seit jeher nicht nur seine Bewohner, sondern auch die Vertreter vielfältiger literarischer Strömungen. Insbesondere die Gattung Großstadtroman besitzt eine lange Tradition. Die vorliegende Arbeit enthält eine literaturwissenschaftliche Analyse zweier Stadtromane des spanischen Schriftstellers Eduardo Mendoza: La verdad sobre el caso Savolta und La ciudad de los prodigios. In ihnen zeichnet Mendoza ein vielschichtiges Bild seiner Heimatstadt Barcelona. Zwei Leitfragen bestimmen die hier vorgenommene Untersuchung: Mit welchen referentiellen und semantischen Methoden behandelt Eduardo Mendoza den Topos „große Stadt“ in den genannten Romanen? Und welches Bild des solchermaßen im Text abgebildeten Barcelonas und seiner Lebenswelt entsteht aufgrund dieser Darstellung beim Leser?
Aktualisiert: 2020-03-25
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Eduardo Mendoza tritt im Todesjahr Francos mit "La verdad sobre el caso Savolta" erstmals an die literarische Öffentlichkeit und gilt mit diesem Erstlingswerk als Initiator einer Wende in der spanischen Erzählkunst. Dieses und alle weiteren seiner Bücher wurden in hohen Auflagenzahlen verkauft und mit Auszeichnungen bedacht – aber von der Literaturwissenschaft viel zu wenig beachtet. Schreibimpulse scheint dem Schriftsteller Mendoza vor allem seine Geburtsstadt Barcelona zu liefern. Mendoza ist angetreten, ihr ihre in der langen Zeit der Diktatur verloren gegangene Geschichte wiederzugeben; dies gelingt ihm vor allem mit dem mythosfördernden Roman "La ciudad de los prodigios". In der Studie von Susanne Schwarzbürger wird auf der Suche nach der immanenten Poetik der Barcelona-Romane Mendozas die Bedeutung der Stadt für den jeweiligen Text und für den Autor und sein Werk insgesamt enthüllt.
Aktualisiert: 2021-11-05
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