Sachsenspiegel

Sachsenspiegel von Repgow,  Eike von, Schmidt-Wiegand,  Ruth
Frontmatter -- Geleitwort -- Inhalt -- Einführung in die Ausgabe -- Kodikologische Einführung -- Abgekürzt zitierte Quellen und Literatur -- Diplomatische Umschrift, zitierfähiger Text, neuhochdeutsche Übersetzung, Text-Bildleisten-Kommentar fol. 1- 56 -- Diplomatische Umschrift, zitierfähiger Text, neuhochdeutsche Übersetzung, Text-Bildleisten-Kommentar fol. 57-86 -- Abbildungen -- Front matter 2 -- Vorwort -- Inhalt -- Die Wolfenbütteler Bilderhandschrift im Kreis der Codices picturati des Sachsenspiegels -- Der Sachsenspiegel als mittelalterliches Rechtsbuch -- Entstehung des Sachsenspiegels und Landesgeschichte -- Die Wirkungsgeschichte des Sachsenspiegels -- Kaiser, König und Reich in der Wolfenbütteler Bilderhandschrift des Sachsenspiegels -- Die Wappen in der Wolfenbütteler Bilderhandschrift des Sachsenspiegels -- Die Rechtsikonographie -- Rechtsikonographie zwischen Mündlichkeit und Schriftlichkeit -- Die Bildersprache. -- Kleidung -- Die Gebärdensprache in der Wolfenbütteler Bilderhandschrift des Sachsenspiegels -- Sprache und Stil der Wolfenbütteler Bilderhandschrift -- Der Rechtswortschatz -- Die Dresdener Bilderhandschrift des Sachsenspiegels -- Anhang -- Namenregister -- Synopse -- Ergänzungsblätter aus der Dresdener Bilderhandschrift
Aktualisiert: 2023-05-29
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Cancel Culture

Cancel Culture von Zydatiss,  Kolja
Fast 80 Prozent der Deutschen trauen sich laut einer Allensbach-Umfrage nicht, zu bestimmten Themen offen ihre Meinung zu sagen. Denn man erlebt immer häufiger, wie Menschen aufgrund ihrer Meinung aus ihrem Job gedrängt, von Veranstaltungen ausgeladen oder gar körperlich angegriffen werden. Podiumsdiskussionen, Lesungen und Seminare müssen abgesagt oder abgebrochen werden, weil radikale Gruppen randalieren oder mit Krawall drohen. Verlage werden gedrängt, Bücher nicht herauszubringen oder sich von Autoren zu trennen. Jeder kennt die Themen, bei denen man vorsichtig sein muss. Zum Fallstrick werden kann mittlerweile fast alles, u. a. alberne Witze, unüberlegte "Likes", private Kontakte zu unliebsamen Personen, sogar sachlich vorgetragene Kritik an der Regierungspolitik. Seit einigen Monaten wird dieses Ausgrenzen und Stummschalten zumeist kontroverser, aber rechtlich von der Meinungsfreiheit gedeckter Äußerungen auch im deutschsprachigen Raum als "Cancel Culture" bezeichnet. Das Buch von Kolja Zydatiss beleuchtet anhand vieler Beispiele die Entstehungsgeschichte des Phänomens, die enorme Bandbreite der betroffenen Personen, Organisationen und Lebensbereiche sowie die Vielfalt der Einschüchterungsmethoden. Es wird gezeigt, wie die Cancel Culture zu einer Atmosphäre der Angst beiträgt, in der sich die überwiegende Mehrheit der Deutschen nicht traut, zu bestimmten Themen offen ihre Meinung zu sagen. Kolja Zydatiss argumentiert, dass im Westen schon lange nicht mehr radikale Massenbewegungen wie Faschismus oder Kommunismus die größte Gefahr für die Demokratie darstellen. Mit der Demokratie hadern heute v. a. politisch eher "mittig" denkende Akademiker, die Politik als Expertenhandwerk verstehen und "normale" Bürger für unaufgeklärt und rückständig halten. Die Methoden von Antifa und Co. werden von diesen tonangebenden Kreisen zwar nicht unbedingt gutgeheißen, man teilt aber einige Grundannahmen. So die Vorstellung, dass die freie Rede eingeschränkt werden müsse, um Minderheiten zu schützen, und die Überzeugung, dass offene Debatten gefährlich seien, weil "die Massen" von Demagogen verführt werden könnten. Obwohl das Establishment die Demokratie ständig rhetorisch beschwört, toleriert oder befördert es faktisch sogar deren Verarmung, nicht nur durch die Cancel Culture. Das Buch plädiert für eine Wiederbesinnung auf die Meinungsfreiheit – also den freien Fluss von Ideen und Argumenten – als dem Fundament einer wirklich demokratischen Gesellschaft.
Aktualisiert: 2023-05-11
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Cancel Culture

Cancel Culture von Zydatiss,  Kolja
Fast 80 Prozent der Deutschen trauen sich laut einer Allensbach-Umfrage nicht, zu bestimmten Themen offen ihre Meinung zu sagen. Denn man erlebt immer häufiger, wie Menschen aufgrund ihrer Meinung aus ihrem Job gedrängt, von Veranstaltungen ausgeladen oder gar körperlich angegriffen werden. Podiumsdiskussionen, Lesungen und Seminare müssen abgesagt oder abgebrochen werden, weil radikale Gruppen randalieren oder mit Krawall drohen. Verlage werden gedrängt, Bücher nicht herauszubringen oder sich von Autoren zu trennen. Jeder kennt die Themen, bei denen man vorsichtig sein muss. Zum Fallstrick werden kann mittlerweile fast alles, u. a. alberne Witze, unüberlegte "Likes", private Kontakte zu unliebsamen Personen, sogar sachlich vorgetragene Kritik an der Regierungspolitik. Seit einigen Monaten wird dieses Ausgrenzen und Stummschalten zumeist kontroverser, aber rechtlich von der Meinungsfreiheit gedeckter Äußerungen auch im deutschsprachigen Raum als "Cancel Culture" bezeichnet. Das Buch von Kolja Zydatiss beleuchtet anhand vieler Beispiele die Entstehungsgeschichte des Phänomens, die enorme Bandbreite der betroffenen Personen, Organisationen und Lebensbereiche sowie die Vielfalt der Einschüchterungsmethoden. Es wird gezeigt, wie die Cancel Culture zu einer Atmosphäre der Angst beiträgt, in der sich die überwiegende Mehrheit der Deutschen nicht traut, zu bestimmten Themen offen ihre Meinung zu sagen. Kolja Zydatiss argumentiert, dass im Westen schon lange nicht mehr radikale Massenbewegungen wie Faschismus oder Kommunismus die größte Gefahr für die Demokratie darstellen. Mit der Demokratie hadern heute v. a. politisch eher "mittig" denkende Akademiker, die Politik als Expertenhandwerk verstehen und "normale" Bürger für unaufgeklärt und rückständig halten. Die Methoden von Antifa und Co. werden von diesen tonangebenden Kreisen zwar nicht unbedingt gutgeheißen, man teilt aber einige Grundannahmen. So die Vorstellung, dass die freie Rede eingeschränkt werden müsse, um Minderheiten zu schützen, und die Überzeugung, dass offene Debatten gefährlich seien, weil "die Massen" von Demagogen verführt werden könnten. Obwohl das Establishment die Demokratie ständig rhetorisch beschwört, toleriert oder befördert es faktisch sogar deren Verarmung, nicht nur durch die Cancel Culture. Das Buch plädiert für eine Wiederbesinnung auf die Meinungsfreiheit – also den freien Fluss von Ideen und Argumenten – als dem Fundament einer wirklich demokratischen Gesellschaft.
Aktualisiert: 2023-05-11
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Wie die Wissenschaftler der Welt für den »Klimawandel« weichgeklopft wurden

Wie die Wissenschaftler der Welt für den »Klimawandel« weichgeklopft wurden von Hoevels,  Fritz Erik, Lewin,  Bernie, Roth,  Max
Dieses spekulative, in letzter Sekunde bei dem dafür eingesetzten Wissenschaftlergremium der UNO (»Weltklimarat IPCC«) ins Gefecht geworfene Diagramm war die einzige Basis, auf der die Behauptung eines menschengemachten statt natürlichen Klimawandels errichtet wurde. Bald danach wurden alle kritischen Stimmen der Fachleute zum Thema erstickt, willige Sprachrohre der mächtigsten Regierungen nachgeschoben und mit propagandistischer Verstärkung unterfüttert. Und so ist es geblieben. – Der australische Soziologe und Archivar Bernie Lewin hat es geschafft, durch Interviews mit den zentral beteiligten Wissenschaftlern und jahrelanges, ausgedehntes Archivstudium den Prozeß der Herstellung des seither UNO-gelenkt eingehämmerten Klimakonstrukts zu rekonstruieren und zu belegen. Denn auch wenn weltweit gut organisierte Priesterschaften dasselbe über Götter oder Hexen tönen, muß es diese deshalb noch lange nicht geben – und für den »Klimawandel« verlangt die Logik dieselbe Prämisse. Die Fakten, wie die seither allgegenwärtige Behauptung zustande kam, finden Sie zum größten Teil nur in diesem Buch (das Ihnen das Medienunisono schwerlich auf die Nase binden wird), dafür aber nüchtern und breit belegt.
Aktualisiert: 2022-01-13
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Cancel Culture

Cancel Culture von Zydatiss,  Kolja
Fast 80 Prozent der Deutschen trauen sich laut einer Allensbach-Umfrage nicht, zu bestimmten Themen offen ihre Meinung zu sagen. Denn man erlebt immer häufiger, wie Menschen aufgrund ihrer Meinung aus ihrem Job gedrängt, von Veranstaltungen ausgeladen oder gar körperlich angegriffen werden. Podiumsdiskussionen, Lesungen und Seminare müssen abgesagt oder abgebrochen werden, weil radikale Gruppen randalieren oder mit Krawall drohen. Verlage werden gedrängt, Bücher nicht herauszubringen oder sich von Autoren zu trennen. Jeder kennt die Themen, bei denen man vorsichtig sein muss. Zum Fallstrick werden kann mittlerweile fast alles, u. a. alberne Witze, unüberlegte "Likes", private Kontakte zu unliebsamen Personen, sogar sachlich vorgetragene Kritik an der Regierungspolitik. Seit einigen Monaten wird dieses Ausgrenzen und Stummschalten zumeist kontroverser, aber rechtlich von der Meinungsfreiheit gedeckter Äußerungen auch im deutschsprachigen Raum als "Cancel Culture" bezeichnet. Das Buch von Kolja Zydatiss beleuchtet anhand vieler Beispiele die Entstehungsgeschichte des Phänomens, die enorme Bandbreite der betroffenen Personen, Organisationen und Lebensbereiche sowie die Vielfalt der Einschüchterungsmethoden. Es wird gezeigt, wie die Cancel Culture zu einer Atmosphäre der Angst beiträgt, in der sich die überwiegende Mehrheit der Deutschen nicht traut, zu bestimmten Themen offen ihre Meinung zu sagen. Kolja Zydatiss argumentiert, dass im Westen schon lange nicht mehr radikale Massenbewegungen wie Faschismus oder Kommunismus die größte Gefahr für die Demokratie darstellen. Mit der Demokratie hadern heute v. a. politisch eher "mittig" denkende Akademiker, die Politik als Expertenhandwerk verstehen und "normale" Bürger für unaufgeklärt und rückständig halten. Die Methoden von Antifa und Co. werden von diesen tonangebenden Kreisen zwar nicht unbedingt gutgeheißen, man teilt aber einige Grundannahmen. So die Vorstellung, dass die freie Rede eingeschränkt werden müsse, um Minderheiten zu schützen, und die Überzeugung, dass offene Debatten gefährlich seien, weil "die Massen" von Demagogen verführt werden könnten. Obwohl das Establishment die Demokratie ständig rhetorisch beschwört, toleriert oder befördert es faktisch sogar deren Verarmung, nicht nur durch die Cancel Culture. Das Buch plädiert für eine Wiederbesinnung auf die Meinungsfreiheit – also den freien Fluss von Ideen und Argumenten – als dem Fundament einer wirklich demokratischen Gesellschaft.
Aktualisiert: 2023-03-06
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RESILIENZ: ein Wort wird durchgeboxt

RESILIENZ: ein Wort wird durchgeboxt von Cassel,  Patrick, Freudenthal,  Anton, Hoevels,  Fritz Erik, Müller,  C., Priskil,  Peter, Stork,  Thyl, Zorn,  Monika
Der Beitrag des BgA zum 2. Internationalen Tag gegen Zwangsverschleierung Peter Priskil Neues von Roman Polanski Die Stürmer von München Patrick Cassel RESILIENZ: ein Wort wird durchgeboxt Henry Ford als Vorbild? Fritz Erik Hoevels Die Linke und Europa – ein seltsames Verhältnis Anton Freudenthal Pressefreiheit – zur Pervertierung eines Grundrechts Monika Zorn Der Fall Mila – Zehntausende Morddrohungen wegen Kritik am Islam Thyl Stork Aus der feministischen Ekelkiste: der Film »Romance« C. Müller Das Auto und die Bessere Zeit Leserzuschrift Kurz und ignorant
Aktualisiert: 2020-07-01
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Sachsenspiegel

Sachsenspiegel von Repgow,  Eike von, Schmidt-Wiegand,  Ruth
Frontmatter -- Geleitwort -- Inhalt -- Einführung in die Ausgabe -- Kodikologische Einführung -- Abgekürzt zitierte Quellen und Literatur -- Diplomatische Umschrift, zitierfähiger Text, neuhochdeutsche Übersetzung, Text-Bildleisten-Kommentar fol. 1- 56 -- Diplomatische Umschrift, zitierfähiger Text, neuhochdeutsche Übersetzung, Text-Bildleisten-Kommentar fol. 57-86 -- Abbildungen -- Front matter 2 -- Vorwort -- Inhalt -- Die Wolfenbütteler Bilderhandschrift im Kreis der Codices picturati des Sachsenspiegels -- Der Sachsenspiegel als mittelalterliches Rechtsbuch -- Entstehung des Sachsenspiegels und Landesgeschichte -- Die Wirkungsgeschichte des Sachsenspiegels -- Kaiser, König und Reich in der Wolfenbütteler Bilderhandschrift des Sachsenspiegels -- Die Wappen in der Wolfenbütteler Bilderhandschrift des Sachsenspiegels -- Die Rechtsikonographie -- Rechtsikonographie zwischen Mündlichkeit und Schriftlichkeit -- Die Bildersprache. -- Kleidung -- Die Gebärdensprache in der Wolfenbütteler Bilderhandschrift des Sachsenspiegels -- Sprache und Stil der Wolfenbütteler Bilderhandschrift -- Der Rechtswortschatz -- Die Dresdener Bilderhandschrift des Sachsenspiegels -- Anhang -- Namenregister -- Synopse -- Ergänzungsblätter aus der Dresdener Bilderhandschrift
Aktualisiert: 2023-03-27
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