Jeden Monat das Gleiche: es fließt Blut. Die Hälfte der Weltbevölkerung blutet und dennoch ist die Menstruation noch immer ein riesengroßes Tabu. Die natürlichste Sache der Welt soll bitte möglichst unsichtbar geschehen, „unsere Tage“ sollen sein wie alle Tage. Tja, sind sie aber nicht. Interessanterweise kommt derzeit Bewegung in die öffentliche Wahrnehmung der Monatsblutung: Zyklus Apps, eigene Twitter- Accounts zum Thema und die globale Debatte um die „Tampon Steuer“ verändern den Umgang mit der Menstruation. Was in Amerika unter dem Stichwort „Period Positivity“ derzeit voll im Trend ist, wird in deutschen Medien von Spiegel bis Zeit bereits „Menstruationsrevolution“ genannt. Passend zu diesem roten Umschwung legt die Journalistin und Leiterin von Frauenseminaren Sabine Maier nun ein witziges und kluges Buch vor. Kernstück des optisch besonders ansprechend gestalteten „Buch der Tage“ sind angeleitete, monatliche Tagebuchblätter sowie Fragebögen und Listen zum Selbstausfüllen. So können mit Hilfe des „Guided Journals“ Regelmäßigkeiten bei der Regel, Muster in der weiblichen Familiengeschichte und sogar magische Aspekte des „Mondbluts“ entdeckt werden. Spielerisch und unverkrampft (PMS, nein danke) plädiert die Autorin für einen neuen Blick auf ein tabuisiertes Thema, das ganz essentiell mit dem Frausein verbunden ist.
Ergänzend dazu versammelt das „Buch der Tage“ Interviews, spannende Fakten aus aller Welt und Darstellungen neuer Trends wie Free Bleeding,
Thinx und #menstruationmatters.
Das Buch richtet sich an Frauen jeden Alters, egal
durch welche Hormonkurve sie gerade brausen.
Ganz nach dem Motto: Es wird Zeit, die Menstruation
(wieder) zu dem zu machen, was sie ist – der
rote Faden in unserem Leben.
Aktualisiert: 2023-07-01
> findR *
Jeden Monat das Gleiche: es fließt Blut. Die Hälfte der Weltbevölkerung blutet und dennoch ist die Menstruation noch immer ein riesengroßes Tabu. Die natürlichste Sache der Welt soll bitte möglichst unsichtbar geschehen, „unsere Tage“ sollen sein wie alle Tage. Tja, sind sie aber nicht. Interessanterweise kommt derzeit Bewegung in die öffentliche Wahrnehmung der Monatsblutung: Zyklus Apps, eigene Twitter- Accounts zum Thema und die globale Debatte um die „Tampon Steuer“ verändern den Umgang mit der Menstruation. Was in Amerika unter dem Stichwort „Period Positivity“ derzeit voll im Trend ist, wird in deutschen Medien von Spiegel bis Zeit bereits „Menstruationsrevolution“ genannt. Passend zu diesem roten Umschwung legt die Journalistin und Leiterin von Frauenseminaren Sabine Maier nun ein witziges und kluges Buch vor. Kernstück des optisch besonders ansprechend gestalteten „Buch der Tage“ sind angeleitete, monatliche Tagebuchblätter sowie Fragebögen und Listen zum Selbstausfüllen. So können mit Hilfe des „Guided Journals“ Regelmäßigkeiten bei der Regel, Muster in der weiblichen Familiengeschichte und sogar magische Aspekte des „Mondbluts“ entdeckt werden. Spielerisch und unverkrampft (PMS, nein danke) plädiert die Autorin für einen neuen Blick auf ein tabuisiertes Thema, das ganz essentiell mit dem Frausein verbunden ist.
Ergänzend dazu versammelt das „Buch der Tage“ Interviews, spannende Fakten aus aller Welt und Darstellungen neuer Trends wie Free Bleeding,
Thinx und #menstruationmatters.
Das Buch richtet sich an Frauen jeden Alters, egal
durch welche Hormonkurve sie gerade brausen.
Ganz nach dem Motto: Es wird Zeit, die Menstruation
(wieder) zu dem zu machen, was sie ist – der
rote Faden in unserem Leben.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Jeden Monat das Gleiche: es fließt Blut. Die Hälfte der Weltbevölkerung blutet und dennoch ist die Menstruation noch immer ein riesengroßes Tabu. Die natürlichste Sache der Welt soll bitte möglichst unsichtbar geschehen, „unsere Tage“ sollen sein wie alle Tage. Tja, sind sie aber nicht. Interessanterweise kommt derzeit Bewegung in die öffentliche Wahrnehmung der Monatsblutung: Zyklus Apps, eigene Twitter- Accounts zum Thema und die globale Debatte um die „Tampon Steuer“ verändern den Umgang mit der Menstruation. Was in Amerika unter dem Stichwort „Period Positivity“ derzeit voll im Trend ist, wird in deutschen Medien von Spiegel bis Zeit bereits „Menstruationsrevolution“ genannt. Passend zu diesem roten Umschwung legt die Journalistin und Leiterin von Frauenseminaren Sabine Maier nun ein witziges und kluges Buch vor. Kernstück des optisch besonders ansprechend gestalteten „Buch der Tage“ sind angeleitete, monatliche Tagebuchblätter sowie Fragebögen und Listen zum Selbstausfüllen. So können mit Hilfe des „Guided Journals“ Regelmäßigkeiten bei der Regel, Muster in der weiblichen Familiengeschichte und sogar magische Aspekte des „Mondbluts“ entdeckt werden. Spielerisch und unverkrampft (PMS, nein danke) plädiert die Autorin für einen neuen Blick auf ein tabuisiertes Thema, das ganz essentiell mit dem Frausein verbunden ist.
Ergänzend dazu versammelt das „Buch der Tage“ Interviews, spannende Fakten aus aller Welt und Darstellungen neuer Trends wie Free Bleeding,
Thinx und #menstruationmatters.
Das Buch richtet sich an Frauen jeden Alters, egal
durch welche Hormonkurve sie gerade brausen.
Ganz nach dem Motto: Es wird Zeit, die Menstruation
(wieder) zu dem zu machen, was sie ist – der
rote Faden in unserem Leben.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Kunstpädagogische Beratung stellt immer eine Legierung zwischen wissenschaftlicher Theorie, künstlerischer Erfahrung und persönlicher Aneignung dar, bei der auch kunstpädagogische Modelle mit einfließen. Eine kunstpädagogische Haltung kann z. B . prägen, zu welcher Zeit man an welcher Hochschule und bei wem studiert hat (ob z. B. zur Zeit der Visuellen Kommunikation oder an einer Kunsthochschule bei bildenden Künstlerinnen und Künstlern), welche künstlerische oder gestalterische Praxis man in welcher Intensität betrieben hat und betreibt, welche Erfahrungen man mit Kunst gemacht hat etc.
Diese eigene Handschrift, die sich in den Jahren des Unterrichtens und des Umgangs mit der ästhetischen Praxis von Schüler*innen herausgebildet hat, wird einem selbst oft erst in Gesprächen mit Fachkolleginnen und -kollegen deutlich.
Zu solchen Gesprächen über die Möglichkeiten fachlicher Beratung möchten wir mit diesem Heft einladen. Die Methode, die wir Ihnen dafür vorstellen wollen, ist die der sogenannten „Kollegialen Fallarbeit“. Wir haben in Workshops und Arbeitsgruppen durchweg die positive Erfahrung gemacht, dass ein gemeinsames Sprechen über konkrete, am besten über fremde „Fälle“ aus dem Kunstunterricht sehr fruchtbar sein kann. Es ist anregend und entlastend zugleich, von Kolleginnen und Kollegen zu erfahren, was sie in den Arbeiten sehen, welche Vorstellungen sich dazu bilden, wie sie diese Arbeiten beurteilen und was sie schließlich den jeweiligen Schüler*innen im Sinne einer Weiterentwicklung raten würden.
Der Fokus dieses Heftes bildet daher eine Reihe exemplarischer, aber nicht repräsentativer Fälle, die wir Ihnen als Gesprächsanlässe vorstellen im Sinne von: So kann es gehen… Im Anschluss an diese Fälle haben wir Ihnen Statements von Kolleginnen und Kollegen aus Schule und Hochschule zusammengestellt bzw. Ausschnitte aus
gemeinsamen Gesprächen dazu. Dazwischen wäre also Platz für Ihre eigene Sicht.
Aktualisiert: 2022-09-29
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Als Erstgespräch in der Sozialen Arbeit wird das erste Beratungsgespräch zwischen KlientIn und SozialarbeiterIn oder SozialpädagogIn bezeichnet. Die Anfangsphase dieser Zusammenarbeit prägt entscheidend den weiteren Verlauf ihrer Beziehung zueinander. Insofern kommt diesem Anfang eine Schlüsselfunktion für die Qualität der beruflichen Praxis in vielen Teilbereichen der Sozialen Arbeit zu. Das Buch soll einer ersten allgemeinen Orientierung über grundlegende Probleme und Möglichkeiten bei der Gestaltung von Erstgesprächen dienen, ohne dabei auf spezielle Arbeitsfelder explizit einzugehen.
Inklusive kostenlosem E-Book.
Aktualisiert: 2023-03-25
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Jeden Monat das Gleiche: es fließt Blut. Die Hälfte der Weltbevölkerung blutet und dennoch ist die Menstruation noch immer ein riesengroßes Tabu. Die natürlichste Sache der Welt soll bitte möglichst unsichtbar geschehen, „unsere Tage“ sollen sein wie alle Tage. Tja, sind sie aber nicht. Interessanterweise kommt derzeit Bewegung in die öffentliche Wahrnehmung der Monatsblutung: Zyklus Apps, eigene Twitter- Accounts zum Thema und die globale Debatte um die „Tampon Steuer“ verändern den Umgang mit der Menstruation. Was in Amerika unter dem Stichwort „Period Positivity“ derzeit voll im Trend ist, wird in deutschen Medien von Spiegel bis Zeit bereits „Menstruationsrevolution“ genannt. Passend zu diesem roten Umschwung legt die Journalistin und Leiterin von Frauenseminaren Sabine Maier nun ein witziges und kluges Buch vor. Kernstück des optisch besonders ansprechend gestalteten „Buch der Tage“ sind angeleitete, monatliche Tagebuchblätter sowie Fragebögen und Listen zum Selbstausfüllen. So können mit Hilfe des „Guided Journals“ Regelmäßigkeiten bei der Regel, Muster in der weiblichen Familiengeschichte und sogar magische Aspekte des „Mondbluts“ entdeckt werden. Spielerisch und unverkrampft (PMS, nein danke) plädiert die Autorin für einen neuen Blick auf ein tabuisiertes Thema, das ganz essentiell mit dem Frausein verbunden ist.
Ergänzend dazu versammelt das „Buch der Tage“ Interviews, spannende Fakten aus aller Welt und Darstellungen neuer Trends wie Free Bleeding,
Thinx und #menstruationmatters.
Das Buch richtet sich an Frauen jeden Alters, egal
durch welche Hormonkurve sie gerade brausen.
Ganz nach dem Motto: Es wird Zeit, die Menstruation
(wieder) zu dem zu machen, was sie ist – der
rote Faden in unserem Leben.
Aktualisiert: 2023-04-01
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Das Buch beinhaltet 27 fachliche Interviews mit bekannten Informatikern aus Wissenschaft und Wirtschaft sowie etwa ein Dutzend Nachrufe auf verstorbene Vertreter des Faches. Es werden Menschen und Themen vorgestellt, welche die Informatik und die Informationstechnik während ihrer Aufbauzeit prägten, aber auch heute stark bestimmen.
Bekannte Interviewpartner sind Rudolf Bayer, Manfred Broy, Ernst Denert und Eike Jessen (alle München), José Encarnação und Hartmut Wedekind (beide Darmstadt), Gerhard Goos und Walter Tichy (beide Karlsruhe), Otthein Herzog (Bremen), Jochen Ludewig (Stuttgart), Peter Mertens (Nürnberg) und Hasso Plattner (Walldorf).
Zu den in Nachrufen gedachten Persönlichkeiten gehören F. L. Bauer und Heinz Gumin (beide München), Gerhard Krüger (Karlsruhe) sowie Karl Ganzhorn (Böblingen) und Heinz Zemanek (Wien).
Aktualisiert: 2017-07-05
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