Um Frontloading bei einer Fahrbarkeitsapplikation von Fahrzeugantrieben zu unterstützen, werden Zielwerte benötigt, die das subjektive Empfinden der Insassen beschreiben. Am Beispiel von Volllastbeschleunigungen stellt Marco Schlüter eine Methode vor, die es ermöglicht, das Insassenempfinden zu prognostizieren. Auf Grundlage von Messungen an realen Fahrzeugen definiert der Autor einen Untersuchungsraum. Im Stuttgarter Fahrsimulator macht er Varianten von Beschleunigungsmanövern erlebbar, die in einer Probandenstudie bewertet werden. Hieraus leitet er eine Metrik zur Objektivierung des Empfindens ab. Abschließend validiert Schlüter diese Metrik in realen Versuchsfahrten.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Um Frontloading bei einer Fahrbarkeitsapplikation von Fahrzeugantrieben zu unterstützen, werden Zielwerte benötigt, die das subjektive Empfinden der Insassen beschreiben. Am Beispiel von Volllastbeschleunigungen stellt Marco Schlüter eine Methode vor, die es ermöglicht, das Insassenempfinden zu prognostizieren. Auf Grundlage von Messungen an realen Fahrzeugen definiert der Autor einen Untersuchungsraum. Im Stuttgarter Fahrsimulator macht er Varianten von Beschleunigungsmanövern erlebbar, die in einer Probandenstudie bewertet werden. Hieraus leitet er eine Metrik zur Objektivierung des Empfindens ab. Abschließend validiert Schlüter diese Metrik in realen Versuchsfahrten.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Alexander Georg Fridrich stellt ein integriertes Fahrdynamikregelkonzept für Fahrzeuge mit aktiven Fahrwerksystemen vor, mit dem der Zielkonflikt aus Fahrdynamikregelung und Aktorenergiebedarf systematisch und effizient auflösbar ist. Das Regelkonzept erlaubt einerseits die Anwendbarkeit auf variantenreiche Serienfahrzeuge unter Berücksichtigung des Rechenleistungsangebots, der Sensorik und der Robustheit. Andererseits wird ein einfacher, schneller und transparenter Reglerauslegungsprozess ermöglicht. Das Fahrdynamikregelkonzept gestattet somit die effiziente Applikation auf verschiedene Fahrzeuge mit einer Vielfalt an Fahrwerken und an Aktorik über alle Phasen des Fahrwerkentwicklungsprozesses bis zum Einsatz im entwickelten Serienfahrzeug.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Alexander Georg Fridrich stellt ein integriertes Fahrdynamikregelkonzept für Fahrzeuge mit aktiven Fahrwerksystemen vor, mit dem der Zielkonflikt aus Fahrdynamikregelung und Aktorenergiebedarf systematisch und effizient auflösbar ist. Das Regelkonzept erlaubt einerseits die Anwendbarkeit auf variantenreiche Serienfahrzeuge unter Berücksichtigung des Rechenleistungsangebots, der Sensorik und der Robustheit. Andererseits wird ein einfacher, schneller und transparenter Reglerauslegungsprozess ermöglicht. Das Fahrdynamikregelkonzept gestattet somit die effiziente Applikation auf verschiedene Fahrzeuge mit einer Vielfalt an Fahrwerken und an Aktorik über alle Phasen des Fahrwerkentwicklungsprozesses bis zum Einsatz im entwickelten Serienfahrzeug.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Alexander Georg Fridrich stellt ein integriertes Fahrdynamikregelkonzept für Fahrzeuge mit aktiven Fahrwerksystemen vor, mit dem der Zielkonflikt aus Fahrdynamikregelung und Aktorenergiebedarf systematisch und effizient auflösbar ist. Das Regelkonzept erlaubt einerseits die Anwendbarkeit auf variantenreiche Serienfahrzeuge unter Berücksichtigung des Rechenleistungsangebots, der Sensorik und der Robustheit. Andererseits wird ein einfacher, schneller und transparenter Reglerauslegungsprozess ermöglicht. Das Fahrdynamikregelkonzept gestattet somit die effiziente Applikation auf verschiedene Fahrzeuge mit einer Vielfalt an Fahrwerken und an Aktorik über alle Phasen des Fahrwerkentwicklungsprozesses bis zum Einsatz im entwickelten Serienfahrzeug.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Alexander Georg Fridrich stellt ein integriertes Fahrdynamikregelkonzept für Fahrzeuge mit aktiven Fahrwerksystemen vor, mit dem der Zielkonflikt aus Fahrdynamikregelung und Aktorenergiebedarf systematisch und effizient auflösbar ist. Das Regelkonzept erlaubt einerseits die Anwendbarkeit auf variantenreiche Serienfahrzeuge unter Berücksichtigung des Rechenleistungsangebots, der Sensorik und der Robustheit. Andererseits wird ein einfacher, schneller und transparenter Reglerauslegungsprozess ermöglicht. Das Fahrdynamikregelkonzept gestattet somit die effiziente Applikation auf verschiedene Fahrzeuge mit einer Vielfalt an Fahrwerken und an Aktorik über alle Phasen des Fahrwerkentwicklungsprozesses bis zum Einsatz im entwickelten Serienfahrzeug.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Aktualisiert: 2023-07-02
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Aktualisiert: 2023-07-02
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Die Abstimmung fahrdynamischer Eigenschaften von Rennfahrzeugen kann simulationsbasiert umso effektiver erfolgen, je genauer die Anforderungen des Fahrers hinsichtlich der Fahrbarkeit im fahrdynamischen Grenzbereich bekannt sind. Die von Florian Goy vorgestellte Methodik lässt die Anforderungen von professionellen Fahrern in den virtuellen Entwicklungsprozess einfließen, indem die Ergebnisse einer Rundenzeitsimulation mit fahrdynamischen Überlegungen zu neuartigen objektiven Kennwerten kombiniert werden. Mithilfe von Experimenten am Fahrsimulator kann die Methode verifiziert und der Wertebereich für eine gute Fahrbarkeit festgelegt werden.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Aktualisiert: 2023-07-02
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Aktualisiert: 2023-07-02
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Tobias Miunske stellt einen neuartigen Bewegungsalgorithmus vor, der sich zur Laufzeit adaptiv an verschiedenartige fahrdynamische Szenarien anpasst. Der vorgestellte Algorithmus wird durch eine flachheitsbasierte prädiktive Vorsteuerung erweitert und so in seiner Parametrierung optimal ausgereizt. Dadurch wird bezüglich der längsdynamischen Bewegungswahrnehmung dem Fahrer eine äußerst realitätsnahe Fahrsimulation bereitgestellt.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Tobias Miunske stellt einen neuartigen Bewegungsalgorithmus vor, der sich zur Laufzeit adaptiv an verschiedenartige fahrdynamische Szenarien anpasst. Der vorgestellte Algorithmus wird durch eine flachheitsbasierte prädiktive Vorsteuerung erweitert und so in seiner Parametrierung optimal ausgereizt. Dadurch wird bezüglich der längsdynamischen Bewegungswahrnehmung dem Fahrer eine äußerst realitätsnahe Fahrsimulation bereitgestellt.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Tobias Miunske stellt einen neuartigen Bewegungsalgorithmus vor, der sich zur Laufzeit adaptiv an verschiedenartige fahrdynamische Szenarien anpasst. Der vorgestellte Algorithmus wird durch eine flachheitsbasierte prädiktive Vorsteuerung erweitert und so in seiner Parametrierung optimal ausgereizt. Dadurch wird bezüglich der längsdynamischen Bewegungswahrnehmung dem Fahrer eine äußerst realitätsnahe Fahrsimulation bereitgestellt.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Die in diesem Themenband behandelten Themen "Fahrerassistenz" und "Aktive Sicherheit" unterscheiden sich wesentlich von der passiven Sicherheit. Der Autofahrer wird nicht unter seiner rein physikalischen Belastbarkeit betrachtet, sondern es werden auch seine Wahrnehmungs- und Reaktionsfähigkeiten berücksichtigt, denn eine rein retrospektive Unfallforschung liefert keine ausreichenden Ergebnisse. Diese muss durch eine prospektive Analyse ergänzt werden. Zudem birgt eine Absicherung anhand von wenigen, ausgesuchten, repräsentativen Einzeltests die Gefahr nicht ausreichender Realitätsabdeckung. Daher werden insbesondere Aspekte der Absicherung von Systemen der Aktiven Sicherheit beleuchtet und Methoden der Controllability, der Beherrschbarkeit von kritischen Situationen durch den Menschen, erörtert sowie eine neue Unfallforschung zur Vorhersage potenzieller Effektivität neuer Systeme der Unfallvermeidung vorgestellt. Inhalt: - Datengrundlagen zur Bewertung Integraler Sicherheit - Wirksamkeitsbewertung im realen Fahrversuch - Fahrsimulator-gestützte Wirksamkeitsbewertung von Fahrerassistenz-Systemen - Gesamthafte Bewertung der Sicherheitsveränderung durch FAS / HAF im Verkehrssystem: Der Beitrag von Simulation - Grundlegende Zusammenhänge von Automatisierung und Fahrerleistung - Methodenbaukasten zur Bewertung der automatisierungsrelevanten Dimensionen der Fahrer-Fahrzeug Interaktion - Vom Tempomat zur automatischen Längsführung: Fragen und Antworten zur Beherrschbarkeit - Beherrschbarkeit fehlerhafter Eingriffe in die Fahrzeugquerdynamik - Von der Beherrschbarkeit zur Gebrauchssicherheit: Sicherheitsbewertung von Assistenzsystemen- Konzeptvergleich: Prüfanlagen für präventiven Fußgängerschutz - Global RADAR Validation: Driving Gigameters and Digesting Petabytes - Arbeitskreis "Safety, Testen und Entwicklungsprozesse für hochautomatisierte Systeme": Ein Statusbericht - Overview of main accident scenarios in car-to-cyclist accidents for use in AEB-system test protocol - Absicherungsmethoden für FAS und automatisiertes Fahren
Aktualisiert: 2023-06-15
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Um Frontloading bei einer Fahrbarkeitsapplikation von Fahrzeugantrieben zu unterstützen, werden Zielwerte benötigt, die das subjektive Empfinden der Insassen beschreiben. Am Beispiel von Volllastbeschleunigungen stellt Marco Schlüter eine Methode vor, die es ermöglicht, das Insassenempfinden zu prognostizieren. Auf Grundlage von Messungen an realen Fahrzeugen definiert der Autor einen Untersuchungsraum. Im Stuttgarter Fahrsimulator macht er Varianten von Beschleunigungsmanövern erlebbar, die in einer Probandenstudie bewertet werden. Hieraus leitet er eine Metrik zur Objektivierung des Empfindens ab. Abschließend validiert Schlüter diese Metrik in realen Versuchsfahrten.
Aktualisiert: 2023-06-08
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Die in diesem Themenband behandelten Themen "Fahrerassistenz" und "Aktive Sicherheit" unterscheiden sich wesentlich von der passiven Sicherheit. Der Autofahrer wird nicht unter seiner rein physikalischen Belastbarkeit betrachtet, sondern es werden auch seine Wahrnehmungs- und Reaktionsfähigkeiten berücksichtigt, denn eine rein retrospektive Unfallforschung liefert keine ausreichenden Ergebnisse. Diese muss durch eine prospektive Analyse ergänzt werden. Zudem birgt eine Absicherung anhand von wenigen, ausgesuchten, repräsentativen Einzeltests die Gefahr nicht ausreichender Realitätsabdeckung. Daher werden insbesondere Aspekte der Absicherung von Systemen der Aktiven Sicherheit beleuchtet und Methoden der Controllability, der Beherrschbarkeit von kritischen Situationen durch den Menschen, erörtert sowie eine neue Unfallforschung zur Vorhersage potenzieller Effektivität neuer Systeme der Unfallvermeidung vorgestellt. Inhalt: - Datengrundlagen zur Bewertung Integraler Sicherheit - Wirksamkeitsbewertung im realen Fahrversuch - Fahrsimulator-gestützte Wirksamkeitsbewertung von Fahrerassistenz-Systemen - Gesamthafte Bewertung der Sicherheitsveränderung durch FAS / HAF im Verkehrssystem: Der Beitrag von Simulation - Grundlegende Zusammenhänge von Automatisierung und Fahrerleistung - Methodenbaukasten zur Bewertung der automatisierungsrelevanten Dimensionen der Fahrer-Fahrzeug Interaktion - Vom Tempomat zur automatischen Längsführung: Fragen und Antworten zur Beherrschbarkeit - Beherrschbarkeit fehlerhafter Eingriffe in die Fahrzeugquerdynamik - Von der Beherrschbarkeit zur Gebrauchssicherheit: Sicherheitsbewertung von Assistenzsystemen- Konzeptvergleich: Prüfanlagen für präventiven Fußgängerschutz - Global RADAR Validation: Driving Gigameters and Digesting Petabytes - Arbeitskreis "Safety, Testen und Entwicklungsprozesse für hochautomatisierte Systeme": Ein Statusbericht - Overview of main accident scenarios in car-to-cyclist accidents for use in AEB-system test protocol - Absicherungsmethoden für FAS und automatisiertes Fahren
Aktualisiert: 2023-06-05
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Die in diesem Themenband behandelten Themen "Fahrerassistenz" und "Aktive Sicherheit" unterscheiden sich wesentlich von der passiven Sicherheit. Der Autofahrer wird nicht unter seiner rein physikalischen Belastbarkeit betrachtet, sondern es werden auch seine Wahrnehmungs- und Reaktionsfähigkeiten berücksichtigt, denn eine rein retrospektive Unfallforschung liefert keine ausreichenden Ergebnisse. Diese muss durch eine prospektive Analyse ergänzt werden. Zudem birgt eine Absicherung anhand von wenigen, ausgesuchten, repräsentativen Einzeltests die Gefahr nicht ausreichender Realitätsabdeckung. Daher werden insbesondere Aspekte der Absicherung von Systemen der Aktiven Sicherheit beleuchtet und Methoden der Controllability, der Beherrschbarkeit von kritischen Situationen durch den Menschen, erörtert sowie eine neue Unfallforschung zur Vorhersage potenzieller Effektivität neuer Systeme der Unfallvermeidung vorgestellt. Inhalt: - Datengrundlagen zur Bewertung Integraler Sicherheit - Wirksamkeitsbewertung im realen Fahrversuch - Fahrsimulator-gestützte Wirksamkeitsbewertung von Fahrerassistenz-Systemen - Gesamthafte Bewertung der Sicherheitsveränderung durch FAS / HAF im Verkehrssystem: Der Beitrag von Simulation - Grundlegende Zusammenhänge von Automatisierung und Fahrerleistung - Methodenbaukasten zur Bewertung der automatisierungsrelevanten Dimensionen der Fahrer-Fahrzeug Interaktion - Vom Tempomat zur automatischen Längsführung: Fragen und Antworten zur Beherrschbarkeit - Beherrschbarkeit fehlerhafter Eingriffe in die Fahrzeugquerdynamik - Von der Beherrschbarkeit zur Gebrauchssicherheit: Sicherheitsbewertung von Assistenzsystemen- Konzeptvergleich: Prüfanlagen für präventiven Fußgängerschutz - Global RADAR Validation: Driving Gigameters and Digesting Petabytes - Arbeitskreis "Safety, Testen und Entwicklungsprozesse für hochautomatisierte Systeme": Ein Statusbericht - Overview of main accident scenarios in car-to-cyclist accidents for use in AEB-system test protocol - Absicherungsmethoden für FAS und automatisiertes Fahren
Aktualisiert: 2023-05-08
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Um Frontloading bei einer Fahrbarkeitsapplikation von Fahrzeugantrieben zu unterstützen, werden Zielwerte benötigt, die das subjektive Empfinden der Insassen beschreiben. Am Beispiel von Volllastbeschleunigungen stellt Marco Schlüter eine Methode vor, die es ermöglicht, das Insassenempfinden zu prognostizieren. Auf Grundlage von Messungen an realen Fahrzeugen definiert der Autor einen Untersuchungsraum. Im Stuttgarter Fahrsimulator macht er Varianten von Beschleunigungsmanövern erlebbar, die in einer Probandenstudie bewertet werden. Hieraus leitet er eine Metrik zur Objektivierung des Empfindens ab. Abschließend validiert Schlüter diese Metrik in realen Versuchsfahrten.
Aktualisiert: 2023-04-02
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