Im März 2011 hielt das von 2006 bis 2012 an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften bestehende Zentrum Archäologie und Altertumswissenschaften das dritte gemeinsame Symposium ab: „Grabrituale und Jenseitsvorstellungen“. In diesem Band sind die elf Vorträge publiziert, die von Vertretern der damals gebündelten neun wissenschaftlichen Einrichtungen gehalten wurden. So wie im vorhergehenden Band der Reihe, „Rituale – identitätsstiftende Handlungskomplexe“ (Origines 2, 2012), stehen die positiv fassbaren Realien, auch der schriftlosen Kulturen, im Vordergrund. Je nach ihrem wissenschaftlichen Standort nähern sich die Beiträge dem Thema mit unterschiedlichem methodischem Ansatz: Ur- und Frühgeschichte, altes Ägypten, Mykene, klassisches und hellenistisches Griechenland, Rom, Patristik, Spätantike, Münzen aus nachantiken Gräbern.
Aktualisiert: 2023-05-12
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Der „Geistes-, sozial- und kulturwissenschaftliche Anzeiger“ (vormals: „Anzeiger der philosophisch-historischen Klasse“) bringt Beiträge aus dem gesamten Spektrum der Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften und erscheint jährlich in zwei Heften.
Ausgehend von der auf Autopsie beruhenden Neulesung der römischen Inschrift auf dem Altar RLM Trier-Inv. ST 9722 mit antikem Opferstock, untersucht Patrizia de Bernardo Stempel im ersten Beitrag des vorliegenden Doppelhefts sowohl den Beinamen Lenos des römischen Gottes Mars wie auch die Namen des Stifters und des Empfängers bzw. der Empfänger der Parallelwidmung. Ebenfalls erläutert werden die anderen Anrufungen des Gottes Mars in derselben Gegend sowie die Namen der mit ihm vergesellschafteten weiblichen Gottheiten. – Eine lang bekannte, aber erst 2020 publizierte „Bauinschrift“ aus dem 4. Jahrhundert v. Chr. aus Epidauros berichtet über Verhängung von Geldbußen und Einnahmen von Geldzahlungen. Sie erfährt im Beitrag von Gerhard Thür einen juristischen Kommentar. Bisher war nicht bekannt, dass die archaischen Rechtseinrichtungen der Hausdurchsuchung und des Reinigungseides in hellenistischer Zeit noch praktiziert wurden, wenn auch in modernisierter Form. – 101 Jahre nach der Gründung der ÖAW wurde die Physikerin Lise Meitner im Jahr 1948 als erstes weibliches Mitglied in die Akademie aufgenommen. Erst 1974 wurde die zehnte Frau in die Akademie gewählt. Diesen ersten zehn weiblichen Mitgliedern, ihren Biographien, ihren Möglichkeiten und Ausschlüssen widmet sich der dritte Beitrag, „Frauenkarrieren in der Männerwelt“, von Veronika Duma.
Aktualisiert: 2023-05-12
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Im März 2011 hielt das von 2006 bis 2012 an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften bestehende Zentrum Archäologie und Altertumswissenschaften das dritte gemeinsame Symposium ab: „Grabrituale und Jenseitsvorstellungen“. In diesem Band sind die elf Vorträge publiziert, die von Vertretern der damals gebündelten neun wissenschaftlichen Einrichtungen gehalten wurden. So wie im vorhergehenden Band der Reihe, „Rituale – identitätsstiftende Handlungskomplexe“ (Origines 2, 2012), stehen die positiv fassbaren Realien, auch der schriftlosen Kulturen, im Vordergrund. Je nach ihrem wissenschaftlichen Standort nähern sich die Beiträge dem Thema mit unterschiedlichem methodischem Ansatz: Ur- und Frühgeschichte, altes Ägypten, Mykene, klassisches und hellenistisches Griechenland, Rom, Patristik, Spätantike, Münzen aus nachantiken Gräbern.
Aktualisiert: 2023-05-12
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Der „Geistes-, sozial- und kulturwissenschaftliche Anzeiger“ (vormals: „Anzeiger der philosophisch-historischen Klasse“) bringt Beiträge aus dem gesamten Spektrum der Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften und erscheint jährlich in zwei Heften.
Ausgehend von der auf Autopsie beruhenden Neulesung der römischen Inschrift auf dem Altar RLM Trier-Inv. ST 9722 mit antikem Opferstock, untersucht Patrizia de Bernardo Stempel im ersten Beitrag des vorliegenden Doppelhefts sowohl den Beinamen Lenos des römischen Gottes Mars wie auch die Namen des Stifters und des Empfängers bzw. der Empfänger der Parallelwidmung. Ebenfalls erläutert werden die anderen Anrufungen des Gottes Mars in derselben Gegend sowie die Namen der mit ihm vergesellschafteten weiblichen Gottheiten. – Eine lang bekannte, aber erst 2020 publizierte „Bauinschrift“ aus dem 4. Jahrhundert v. Chr. aus Epidauros berichtet über Verhängung von Geldbußen und Einnahmen von Geldzahlungen. Sie erfährt im Beitrag von Gerhard Thür einen juristischen Kommentar. Bisher war nicht bekannt, dass die archaischen Rechtseinrichtungen der Hausdurchsuchung und des Reinigungseides in hellenistischer Zeit noch praktiziert wurden, wenn auch in modernisierter Form. – 101 Jahre nach der Gründung der ÖAW wurde die Physikerin Lise Meitner im Jahr 1948 als erstes weibliches Mitglied in die Akademie aufgenommen. Erst 1974 wurde die zehnte Frau in die Akademie gewählt. Diesen ersten zehn weiblichen Mitgliedern, ihren Biographien, ihren Möglichkeiten und Ausschlüssen widmet sich der dritte Beitrag, „Frauenkarrieren in der Männerwelt“, von Veronika Duma.
Aktualisiert: 2023-02-23
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Im März 2011 hielt das von 2006 bis 2012 an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften bestehende Zentrum Archäologie und Altertumswissenschaften das dritte gemeinsame Symposium ab: „Grabrituale und Jenseitsvorstellungen“. In diesem Band sind die elf Vorträge publiziert, die von Vertretern der damals gebündelten neun wissenschaftlichen Einrichtungen gehalten wurden. So wie im vorhergehenden Band der Reihe, „Rituale – identitätsstiftende Handlungskomplexe“ (Origines 2, 2012), stehen die positiv fassbaren Realien, auch der schriftlosen Kulturen, im Vordergrund. Je nach ihrem wissenschaftlichen Standort nähern sich die Beiträge dem Thema mit unterschiedlichem methodischem Ansatz: Ur- und Frühgeschichte, altes Ägypten, Mykene, klassisches und hellenistisches Griechenland, Rom, Patristik, Spätantike, Münzen aus nachantiken Gräbern.
Aktualisiert: 2023-02-23
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Im März 2011 hielt das von 2006 bis 2012 an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften bestehende Zentrum Archäologie und Altertumswissenschaften das dritte gemeinsame Symposium ab: „Grabrituale und Jenseitsvorstellungen“. In diesem Band sind die elf Vorträge publiziert, die von Vertretern der damals gebündelten neun wissenschaftlichen Einrichtungen gehalten wurden. So wie im vorhergehenden Band der Reihe, „Rituale – identitätsstiftende Handlungskomplexe“ (Origines 2, 2012), stehen die positiv fassbaren Realien, auch der schriftlosen Kulturen, im Vordergrund. Je nach ihrem wissenschaftlichen Standort nähern sich die Beiträge dem Thema mit unterschiedlichem methodischem Ansatz: Ur- und Frühgeschichte, altes Ägypten, Mykene, klassisches und hellenistisches Griechenland, Rom, Patristik, Spätantike, Münzen aus nachantiken Gräbern.
Aktualisiert: 2023-02-23
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