Metzler Lexikon Ästhetik

Metzler Lexikon Ästhetik von Trebeß,  Achim
Heute leben wir in einer fast lückenlos ästhetisierten Welt. Dieses Lexikon erfasst in 414 interdisziplinär angelegten Artikeln die ganze Spannbreite der Ästhetik. Ausführliche Einträge informieren über ästhetische Grundbegriffe, z. B. Aisthesis, Hässliches, Schönes, Wahrnehmung, und über die Theorie der Ästhetik, z. B. Formalismus, Dekonstruktion, Kulturindustrie, Strukturalismus, Verfremdung u.a. Das Lexikon gibt Auskunft über Entwicklungen und Phänomene der Ästhetik aus Kunst (z.B. Collage, Gesamtkunstwerk, Inszenierung, Realismus), Medien/Kommunikation (z.B. Cyberspace, Film, Multimedialität, Simulation), Design/Architektur (z.B. Industriedesign, Jugendstil, Styling, Werkbund) und Alltag (z.B. Comic, Karneval, Kitsch, Publikum). Der Schwerpunkt liegt auf der Ästhetik des 20. Jahrhunderts.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Der Almanach des «Blauen Reiters» als Gesamtkunstwerk

Der Almanach des «Blauen Reiters» als Gesamtkunstwerk von Horsley,  Jessica
Ziel dieser Arbeit ist es, den berühmten, von Franz Marc (1880-1916) und Wassily Kandinsky (1866-1944) herausgegebenen Almanach, (München 1912), aus neuer Perspektive zu untersuchen. Als vermutlich wertvollste Primärquelle der Moderne enthält der Almanach Aufsätze über bildende Kunst und Künstler sowie Musik, zahlreiche Abbildungen unterschiedlichster Kunstwerke, drei Partituren, ein Gedicht, einen Prosaauszug, einen Essay von Kandinsky über seine Theorie zur «Bühnenkomposition» sowie ein solches Werk (). Trotz umfangreicher Sekundärliteratur zum Blauen Reiter wurde der Almanach bisher nie in seiner Gesamtheit untersucht. Nur eine Analyse des Almanachs als Ganzes kann ihn als wichtigsten Versuch des zwanzigsten Jahrhunderts erweisen, ein Gesamtkunstwerk sowohl zu theoretisieren als auch zu exemplifizieren.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Intermaterialität

Intermaterialität von Kleinschmidt,  Christoph
Der Expressionismus ist wie kaum eine andere Epoche von einem bemerkenswerten Zusammenspiel der Künste geprägt. Im Zuge der Wende zur Abstraktion erkunden Autoren, Maler, Komponisten, Theater- und Filmregisseure wie Wassily Kandinsky, Lothar Schreyer, Kurt Schwitters, Oskar Kokoschka, Arnold Schönberg oder Robert Wiene die künstlerischen Materialien und kombinieren sie zu Artefakten, deren gemeinsames Charakteristikum vor allem in der ästhetischen Verdichtung besteht. Christoph Kleinschmidt zeigt: Mithilfe der Kategorie der Intermaterialität lässt sich diese Programmatik und Praxis adäquat beschreiben. Neben der erstmaligen historischen Erforschung der Kunstkonvergenzen im Expressionismus führt er mit dem Konzept der Intermaterialität zugleich ein neues Paradigma in die Intermedialitätsforschung ein, das über den untersuchten Zeitraum von 1910-1925 hinaus vielfältige Anschlussmöglichkeiten für weitere Studien eröffnet.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Vision ›Gesamtkunstwerk‹

Vision ›Gesamtkunstwerk‹ von Vinzenz,  Alexandra
Seit Richard Wagner meint der Begriff ›Gesamtkunstwerk‹ die Einheit aller künstlerischen Disziplinen. Im Zuge ganzheitlicher Bestrebungen in der Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts nimmt das Konzept, dem die Möglichkeit der Transformation der Gesellschaft zugeschrieben wird, eine zentrale Position ein. Anhand zahlreicher Beispiele, die vom Umkreis der Anthroposophischen Gesellschaft bis zum Bauhaus, von Hermann Nitsch bis Joseph Beuys reichen, zeigt Alexandra Vinzenz, dass die Verbindung von Ästhetik und Politik trotz ihrer visionären Anlage nicht an Reiz verloren hat.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Intermaterialität

Intermaterialität von Kleinschmidt,  Christoph
Der Expressionismus ist wie kaum eine andere Epoche von einem bemerkenswerten Zusammenspiel der Künste geprägt. Im Zuge der Wende zur Abstraktion erkunden Autoren, Maler, Komponisten, Theater- und Filmregisseure wie Wassily Kandinsky, Lothar Schreyer, Kurt Schwitters, Oskar Kokoschka, Arnold Schönberg oder Robert Wiene die künstlerischen Materialien und kombinieren sie zu Artefakten, deren gemeinsames Charakteristikum vor allem in der ästhetischen Verdichtung besteht. Christoph Kleinschmidt zeigt: Mithilfe der Kategorie der Intermaterialität lässt sich diese Programmatik und Praxis adäquat beschreiben. Neben der erstmaligen historischen Erforschung der Kunstkonvergenzen im Expressionismus führt er mit dem Konzept der Intermaterialität zugleich ein neues Paradigma in die Intermedialitätsforschung ein, das über den untersuchten Zeitraum von 1910-1925 hinaus vielfältige Anschlussmöglichkeiten für weitere Studien eröffnet.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Vision ›Gesamtkunstwerk‹

Vision ›Gesamtkunstwerk‹ von Vinzenz,  Alexandra
Seit Richard Wagner meint der Begriff ›Gesamtkunstwerk‹ die Einheit aller künstlerischen Disziplinen. Im Zuge ganzheitlicher Bestrebungen in der Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts nimmt das Konzept, dem die Möglichkeit der Transformation der Gesellschaft zugeschrieben wird, eine zentrale Position ein. Anhand zahlreicher Beispiele, die vom Umkreis der Anthroposophischen Gesellschaft bis zum Bauhaus, von Hermann Nitsch bis Joseph Beuys reichen, zeigt Alexandra Vinzenz, dass die Verbindung von Ästhetik und Politik trotz ihrer visionären Anlage nicht an Reiz verloren hat.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Intermaterialität

Intermaterialität von Kleinschmidt,  Christoph
Der Expressionismus ist wie kaum eine andere Epoche von einem bemerkenswerten Zusammenspiel der Künste geprägt. Im Zuge der Wende zur Abstraktion erkunden Autoren, Maler, Komponisten, Theater- und Filmregisseure wie Wassily Kandinsky, Lothar Schreyer, Kurt Schwitters, Oskar Kokoschka, Arnold Schönberg oder Robert Wiene die künstlerischen Materialien und kombinieren sie zu Artefakten, deren gemeinsames Charakteristikum vor allem in der ästhetischen Verdichtung besteht. Christoph Kleinschmidt zeigt: Mithilfe der Kategorie der Intermaterialität lässt sich diese Programmatik und Praxis adäquat beschreiben. Neben der erstmaligen historischen Erforschung der Kunstkonvergenzen im Expressionismus führt er mit dem Konzept der Intermaterialität zugleich ein neues Paradigma in die Intermedialitätsforschung ein, das über den untersuchten Zeitraum von 1910-1925 hinaus vielfältige Anschlussmöglichkeiten für weitere Studien eröffnet.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Intermaterialität

Intermaterialität von Kleinschmidt,  Christoph
Der Expressionismus ist wie kaum eine andere Epoche von einem bemerkenswerten Zusammenspiel der Künste geprägt. Im Zuge der Wende zur Abstraktion erkunden Autoren, Maler, Komponisten, Theater- und Filmregisseure wie Wassily Kandinsky, Lothar Schreyer, Kurt Schwitters, Oskar Kokoschka, Arnold Schönberg oder Robert Wiene die künstlerischen Materialien und kombinieren sie zu Artefakten, deren gemeinsames Charakteristikum vor allem in der ästhetischen Verdichtung besteht. Christoph Kleinschmidt zeigt: Mithilfe der Kategorie der Intermaterialität lässt sich diese Programmatik und Praxis adäquat beschreiben. Neben der erstmaligen historischen Erforschung der Kunstkonvergenzen im Expressionismus führt er mit dem Konzept der Intermaterialität zugleich ein neues Paradigma in die Intermedialitätsforschung ein, das über den untersuchten Zeitraum von 1910-1925 hinaus vielfältige Anschlussmöglichkeiten für weitere Studien eröffnet.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Vision ›Gesamtkunstwerk‹

Vision ›Gesamtkunstwerk‹ von Vinzenz,  Alexandra
Seit Richard Wagner meint der Begriff ›Gesamtkunstwerk‹ die Einheit aller künstlerischen Disziplinen. Im Zuge ganzheitlicher Bestrebungen in der Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts nimmt das Konzept, dem die Möglichkeit der Transformation der Gesellschaft zugeschrieben wird, eine zentrale Position ein. Anhand zahlreicher Beispiele, die vom Umkreis der Anthroposophischen Gesellschaft bis zum Bauhaus, von Hermann Nitsch bis Joseph Beuys reichen, zeigt Alexandra Vinzenz, dass die Verbindung von Ästhetik und Politik trotz ihrer visionären Anlage nicht an Reiz verloren hat.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Konzert der Musen

Konzert der Musen von Bier,  Silvia
Die frühe französische Oper, die Tragédie en musique Jean-Baptiste Lullys, verfolgt wie kaum eine andere europäische Musiktheatergattung das Ziel, die verschiedenen Künste in einem Werk zu vereinen. Die Studie möchte die Tragédie en musique in ihrem Wesen als Synthese der Künste fassbar machen und beleuchtet dabei die Gattung aus verschiedenen Perspektiven. In einem ersten Schritt wird die geistesgeschichtliche Grundlage nachgezeichnet, welche die ästhetischen, philosophischen und politischen Prinzipien lieferte für die Konzeption einer Gattung, die als „réunion des beaux-arts“ geschaffen und rezipiert wurde. Im zweiten Teil der Studie wird am Beispiel ‚Bellérophon‘ (1679) ein modernes Analyseinstrument etabliert, welches das Zusammenwirken verschiedener ästhetischer Ausdruckformen in der Aufführung des Werkes erfasst und die Strategien der ‚Synästhese‘ in der Gattung offenlegt. Die Studie widmet sich damit in einer interdisziplinären Herangehensweise einem Phänomen, das für die frühe französische Oper seit ihrer Entstehung bis in die Gegenwart immer wieder erkannt und benannt wurde, dessen umfassende Erforschung jedoch bislang ausstand.
Aktualisiert: 2023-06-22
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Konzert der Musen

Konzert der Musen von Bier,  Silvia
Die frühe französische Oper, die Tragédie en musique Jean-Baptiste Lullys, verfolgt wie kaum eine andere europäische Musiktheatergattung das Ziel, die verschiedenen Künste in einem Werk zu vereinen. Die Studie möchte die Tragédie en musique in ihrem Wesen als Synthese der Künste fassbar machen und beleuchtet dabei die Gattung aus verschiedenen Perspektiven. In einem ersten Schritt wird die geistesgeschichtliche Grundlage nachgezeichnet, welche die ästhetischen, philosophischen und politischen Prinzipien lieferte für die Konzeption einer Gattung, die als „réunion des beaux-arts“ geschaffen und rezipiert wurde. Im zweiten Teil der Studie wird am Beispiel ‚Bellérophon‘ (1679) ein modernes Analyseinstrument etabliert, welches das Zusammenwirken verschiedener ästhetischer Ausdruckformen in der Aufführung des Werkes erfasst und die Strategien der ‚Synästhese‘ in der Gattung offenlegt. Die Studie widmet sich damit in einer interdisziplinären Herangehensweise einem Phänomen, das für die frühe französische Oper seit ihrer Entstehung bis in die Gegenwart immer wieder erkannt und benannt wurde, dessen umfassende Erforschung jedoch bislang ausstand.
Aktualisiert: 2023-06-22
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Vision ›Gesamtkunstwerk‹

Vision ›Gesamtkunstwerk‹ von Vinzenz,  Alexandra
Seit Richard Wagner meint der Begriff ›Gesamtkunstwerk‹ die Einheit aller künstlerischen Disziplinen. Im Zuge ganzheitlicher Bestrebungen in der Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts nimmt das Konzept, dem die Möglichkeit der Transformation der Gesellschaft zugeschrieben wird, eine zentrale Position ein. Anhand zahlreicher Beispiele, die vom Umkreis der Anthroposophischen Gesellschaft bis zum Bauhaus, von Hermann Nitsch bis Joseph Beuys reichen, zeigt Alexandra Vinzenz, dass die Verbindung von Ästhetik und Politik trotz ihrer visionären Anlage nicht an Reiz verloren hat.
Aktualisiert: 2023-06-16
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Vision ›Gesamtkunstwerk‹

Vision ›Gesamtkunstwerk‹ von Vinzenz,  Alexandra
Seit Richard Wagner meint der Begriff ›Gesamtkunstwerk‹ die Einheit aller künstlerischen Disziplinen. Im Zuge ganzheitlicher Bestrebungen in der Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts nimmt das Konzept, dem die Möglichkeit der Transformation der Gesellschaft zugeschrieben wird, eine zentrale Position ein. Anhand zahlreicher Beispiele, die vom Umkreis der Anthroposophischen Gesellschaft bis zum Bauhaus, von Hermann Nitsch bis Joseph Beuys reichen, zeigt Alexandra Vinzenz, dass die Verbindung von Ästhetik und Politik trotz ihrer visionären Anlage nicht an Reiz verloren hat.
Aktualisiert: 2023-06-16
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Vision ›Gesamtkunstwerk‹

Vision ›Gesamtkunstwerk‹ von Vinzenz,  Alexandra
Seit Richard Wagner meint der Begriff ›Gesamtkunstwerk‹ die Einheit aller künstlerischen Disziplinen. Im Zuge ganzheitlicher Bestrebungen in der Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts nimmt das Konzept, dem die Möglichkeit der Transformation der Gesellschaft zugeschrieben wird, eine zentrale Position ein. Anhand zahlreicher Beispiele, die vom Umkreis der Anthroposophischen Gesellschaft bis zum Bauhaus, von Hermann Nitsch bis Joseph Beuys reichen, zeigt Alexandra Vinzenz, dass die Verbindung von Ästhetik und Politik trotz ihrer visionären Anlage nicht an Reiz verloren hat.
Aktualisiert: 2023-06-16
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Intermaterialität

Intermaterialität von Kleinschmidt,  Christoph
Der Expressionismus ist wie kaum eine andere Epoche von einem bemerkenswerten Zusammenspiel der Künste geprägt. Im Zuge der Wende zur Abstraktion erkunden Autoren, Maler, Komponisten, Theater- und Filmregisseure wie Wassily Kandinsky, Lothar Schreyer, Kurt Schwitters, Oskar Kokoschka, Arnold Schönberg oder Robert Wiene die künstlerischen Materialien und kombinieren sie zu Artefakten, deren gemeinsames Charakteristikum vor allem in der ästhetischen Verdichtung besteht. Christoph Kleinschmidt zeigt: Mithilfe der Kategorie der Intermaterialität lässt sich diese Programmatik und Praxis adäquat beschreiben. Neben der erstmaligen historischen Erforschung der Kunstkonvergenzen im Expressionismus führt er mit dem Konzept der Intermaterialität zugleich ein neues Paradigma in die Intermedialitätsforschung ein, das über den untersuchten Zeitraum von 1910-1925 hinaus vielfältige Anschlussmöglichkeiten für weitere Studien eröffnet.
Aktualisiert: 2023-06-16
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Vision ›Gesamtkunstwerk‹

Vision ›Gesamtkunstwerk‹ von Vinzenz,  Alexandra
Seit Richard Wagner meint der Begriff ›Gesamtkunstwerk‹ die Einheit aller künstlerischen Disziplinen. Im Zuge ganzheitlicher Bestrebungen in der Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts nimmt das Konzept, dem die Möglichkeit der Transformation der Gesellschaft zugeschrieben wird, eine zentrale Position ein. Anhand zahlreicher Beispiele, die vom Umkreis der Anthroposophischen Gesellschaft bis zum Bauhaus, von Hermann Nitsch bis Joseph Beuys reichen, zeigt Alexandra Vinzenz, dass die Verbindung von Ästhetik und Politik trotz ihrer visionären Anlage nicht an Reiz verloren hat.
Aktualisiert: 2023-06-16
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