Thomas Gsella ist nichts Menschliches fremd. Fast alles fordert die gefährlich spitze Feder und die in Verse gesetzte Spottlust des Ex-»Titanic«-Chefs heraus. In seiner satirischbösen, amüsant-drastischen Bestandsaufnahme der »Komischen Deutschen« findet sich auf die Frage nach dem Längsten, Dicksten, Schrecklichsten unter Deutschlands Kanzlern genauso eine Antwort wie auf jene nach dem Kopf des Jahres (Raten Sie mal! »Die Leichen keiften: ›Abgeschreibt! Vorsätzlich! Er muss weichen!‹«). Da werden Eheleute als größte Psychosekte entlarvt, wird heiß geduscht und kalt gegeißelt, Rüdiger Nehberg höflich aufgefordert, doch endlich im Urwald zu bleiben, und Charlotte Roche … na, das können Sie sich ja denken. Aber erst wenn Gsella die »Spitzenweiber« aufmarschieren lässt – allen voran Veronica Ferres in ihrem Alterswerk »Angela« –, ist es an der Zeit, sich für einen kleinen Augenblick von diesem Hirn- und Lachmuskeln fordernden Panoptikum bundesrepublikanischer Realität loszureißen und Atem zu schöpfen.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Thomas Gsella ist nichts Menschliches fremd. Fast alles fordert die gefährlich spitze Feder und die in Verse gesetzte Spottlust des Ex-»Titanic«-Chefs heraus. In seiner satirischbösen, amüsant-drastischen Bestandsaufnahme der »Komischen Deutschen« findet sich auf die Frage nach dem Längsten, Dicksten, Schrecklichsten unter Deutschlands Kanzlern genauso eine Antwort wie auf jene nach dem Kopf des Jahres (Raten Sie mal! »Die Leichen keiften: ›Abgeschreibt! Vorsätzlich! Er muss weichen!‹«). Da werden Eheleute als größte Psychosekte entlarvt, wird heiß geduscht und kalt gegeißelt, Rüdiger Nehberg höflich aufgefordert, doch endlich im Urwald zu bleiben, und Charlotte Roche … na, das können Sie sich ja denken. Aber erst wenn Gsella die »Spitzenweiber« aufmarschieren lässt – allen voran Veronica Ferres in ihrem Alterswerk »Angela« –, ist es an der Zeit, sich für einen kleinen Augenblick von diesem Hirn- und Lachmuskeln fordernden Panoptikum bundesrepublikanischer Realität loszureißen und Atem zu schöpfen.
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Thomas Gsella ist nichts Menschliches fremd. Fast alles fordert die gefährlich spitze Feder und die in Verse gesetzte Spottlust des Ex-»Titanic«-Chefs heraus. In seiner satirischbösen, amüsant-drastischen Bestandsaufnahme der »Komischen Deutschen« findet sich auf die Frage nach dem Längsten, Dicksten, Schrecklichsten unter Deutschlands Kanzlern genauso eine Antwort wie auf jene nach dem Kopf des Jahres (Raten Sie mal! »Die Leichen keiften: ›Abgeschreibt! Vorsätzlich! Er muss weichen!‹«). Da werden Eheleute als größte Psychosekte entlarvt, wird heiß geduscht und kalt gegeißelt, Rüdiger Nehberg höflich aufgefordert, doch endlich im Urwald zu bleiben, und Charlotte Roche … na, das können Sie sich ja denken. Aber erst wenn Gsella die »Spitzenweiber« aufmarschieren lässt – allen voran Veronica Ferres in ihrem Alterswerk »Angela« –, ist es an der Zeit, sich für einen kleinen Augenblick von diesem Hirn- und Lachmuskeln fordernden Panoptikum bundesrepublikanischer Realität loszureißen und Atem zu schöpfen.
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Thomas Gsella ist nichts Menschliches fremd. Fast alles fordert die gefährlich spitze Feder und die in Verse gesetzte Spottlust des Ex-»Titanic«-Chefs heraus. In seiner satirischbösen, amüsant-drastischen Bestandsaufnahme der »Komischen Deutschen« findet sich auf die Frage nach dem Längsten, Dicksten, Schrecklichsten unter Deutschlands Kanzlern genauso eine Antwort wie auf jene nach dem Kopf des Jahres (Raten Sie mal! »Die Leichen keiften: ›Abgeschreibt! Vorsätzlich! Er muss weichen!‹«). Da werden Eheleute als größte Psychosekte entlarvt, wird heiß geduscht und kalt gegeißelt, Rüdiger Nehberg höflich aufgefordert, doch endlich im Urwald zu bleiben, und Charlotte Roche … na, das können Sie sich ja denken. Aber erst wenn Gsella die »Spitzenweiber« aufmarschieren lässt – allen voran Veronica Ferres in ihrem Alterswerk »Angela« –, ist es an der Zeit, sich für einen kleinen Augenblick von diesem Hirn- und Lachmuskeln fordernden Panoptikum bundesrepublikanischer Realität loszureißen und Atem zu schöpfen.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Geschenke vom letzten Jahr aufdrücken?Alle Jahre wieder nähert sich das frohe Weihnachtsfest, und alle Jahre wieder stellen wir uns den Grundfragen des Lebens: Wo kommen wir her? Wo gehen wir nach der Bescherung hin? Wem können wir die blöden Geschenke vom letzten Jahr aufdrücken? Brauchen unsere Kinder denn unbedingt noch einen Tannenbaum? Was schenkte sich die Menschheit eigentlich vor Christus zu Weihnachten? Und was tun wir, wenn der Erlöser bei uns duschen möchte?Diese und noch viele andere Fragen beantwortet der Satiriker und Humorist Thomas Gsella. So zitiert er aus rotzfrechen Antwortbriefen, die das liebe Christkind aus den lieben »Himmelspostämtern« an traurige Kinder schreibt, lauscht einem recht lauten Gespräch zwischen Josef, Maria und dem pubertierenden Gottessohn, zeigt ein echtes Weihnachtswunder im Kohleflöz und erklärt, warum Jesus seinen Geburtstag ausgerechnet auf den Heiligen Abend gelegt hat. Und dass – wie die Beatles – auch die Heiligen Drei Könige mal mehr waren: Hätten Sie’s gewusst?
Aktualisiert: 2023-07-01
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Geschenke vom letzten Jahr aufdrücken?Alle Jahre wieder nähert sich das frohe Weihnachtsfest, und alle Jahre wieder stellen wir uns den Grundfragen des Lebens: Wo kommen wir her? Wo gehen wir nach der Bescherung hin? Wem können wir die blöden Geschenke vom letzten Jahr aufdrücken? Brauchen unsere Kinder denn unbedingt noch einen Tannenbaum? Was schenkte sich die Menschheit eigentlich vor Christus zu Weihnachten? Und was tun wir, wenn der Erlöser bei uns duschen möchte?Diese und noch viele andere Fragen beantwortet der Satiriker und Humorist Thomas Gsella. So zitiert er aus rotzfrechen Antwortbriefen, die das liebe Christkind aus den lieben »Himmelspostämtern« an traurige Kinder schreibt, lauscht einem recht lauten Gespräch zwischen Josef, Maria und dem pubertierenden Gottessohn, zeigt ein echtes Weihnachtswunder im Kohleflöz und erklärt, warum Jesus seinen Geburtstag ausgerechnet auf den Heiligen Abend gelegt hat. Und dass – wie die Beatles – auch die Heiligen Drei Könige mal mehr waren: Hätten Sie’s gewusst?
Aktualisiert: 2023-07-01
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»Seine Imaginationskraft überspringt wie im phantastischen Märchen Räume und Zeiten. Ecker beschreibt nicht – er bringt zur Erscheinung.« Jurybegründung zum Kay-Hoff-Preis 2022
Christopher Eckers Literatur wird noch lustiger! Nach dem gewohnt düsteren, aber dennoch boshaft-heiteren Roman „Herr Oluf in Hunsum“ (2021) legt Ecker nun einen Band mit befremdlichen, jedoch stets komischen Geschichten vor. Illustriert sind sie kongenial und großzügig von dem bekannten Kinderbuchillustrator Jens Rassmus. Vom Ton erinnern die Erzählungen an Kindergeschichten (und Kinder mögen die eine oder andere mit Freude lesen), doch man darf sich vom Tonfall nicht täuschen lassen! Die Geschichten – bevölkert von tapferen Hummelliteraten, aufdringlichen Handwerkern und schlechten Zauberern – haben es in sich und springen munter von Ebene zu Ebene und schlagen immer dann einen Haken, wenn man glaubt, ihnen auf die Schliche gekommen zu sein. Mit diesen doppelbödigen und im besten Sinne schönen Geschichten bereichert Christopher Ecker sein Werk nicht nur um eine liebenswert-komische Facette, sondern präsentiert im Zusammenspiel mit den 40 Illustrationen von Jens Rassmus sein wohl schönstes Buch.
Aktualisiert: 2023-06-20
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»Seine Imaginationskraft überspringt wie im phantastischen Märchen Räume und Zeiten. Ecker beschreibt nicht – er bringt zur Erscheinung.« Jurybegründung zum Kay-Hoff-Preis 2022
Christopher Eckers Literatur wird noch lustiger! Nach dem gewohnt düsteren, aber dennoch boshaft-heiteren Roman „Herr Oluf in Hunsum“ (2021) legt Ecker nun einen Band mit befremdlichen, jedoch stets komischen Geschichten vor. Illustriert sind sie kongenial und großzügig von dem bekannten Kinderbuchillustrator Jens Rassmus. Vom Ton erinnern die Erzählungen an Kindergeschichten (und Kinder mögen die eine oder andere mit Freude lesen), doch man darf sich vom Tonfall nicht täuschen lassen! Die Geschichten – bevölkert von tapferen Hummelliteraten, aufdringlichen Handwerkern und schlechten Zauberern – haben es in sich und springen munter von Ebene zu Ebene und schlagen immer dann einen Haken, wenn man glaubt, ihnen auf die Schliche gekommen zu sein. Mit diesen doppelbödigen und im besten Sinne schönen Geschichten bereichert Christopher Ecker sein Werk nicht nur um eine liebenswert-komische Facette, sondern präsentiert im Zusammenspiel mit den 40 Illustrationen von Jens Rassmus sein wohl schönstes Buch.
Aktualisiert: 2023-06-20
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»Seine Imaginationskraft überspringt wie im phantastischen Märchen Räume und Zeiten. Ecker beschreibt nicht – er bringt zur Erscheinung.« Jurybegründung zum Kay-Hoff-Preis 2022
Christopher Eckers Literatur wird noch lustiger! Nach dem gewohnt düsteren, aber dennoch boshaft-heiteren Roman „Herr Oluf in Hunsum“ (2021) legt Ecker nun einen Band mit befremdlichen, jedoch stets komischen Geschichten vor. Illustriert sind sie kongenial und großzügig von dem bekannten Kinderbuchillustrator Jens Rassmus. Vom Ton erinnern die Erzählungen an Kindergeschichten (und Kinder mögen die eine oder andere mit Freude lesen), doch man darf sich vom Tonfall nicht täuschen lassen! Die Geschichten – bevölkert von tapferen Hummelliteraten, aufdringlichen Handwerkern und schlechten Zauberern – haben es in sich und springen munter von Ebene zu Ebene und schlagen immer dann einen Haken, wenn man glaubt, ihnen auf die Schliche gekommen zu sein. Mit diesen doppelbödigen und im besten Sinne schönen Geschichten bereichert Christopher Ecker sein Werk nicht nur um eine liebenswert-komische Facette, sondern präsentiert im Zusammenspiel mit den 40 Illustrationen von Jens Rassmus sein wohl schönstes Buch.
Aktualisiert: 2023-06-20
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Geschenke vom letzten Jahr aufdrücken?Alle Jahre wieder nähert sich das frohe Weihnachtsfest, und alle Jahre wieder stellen wir uns den Grundfragen des Lebens: Wo kommen wir her? Wo gehen wir nach der Bescherung hin? Wem können wir die blöden Geschenke vom letzten Jahr aufdrücken? Brauchen unsere Kinder denn unbedingt noch einen Tannenbaum? Was schenkte sich die Menschheit eigentlich vor Christus zu Weihnachten? Und was tun wir, wenn der Erlöser bei uns duschen möchte?Diese und noch viele andere Fragen beantwortet der Satiriker und Humorist Thomas Gsella. So zitiert er aus rotzfrechen Antwortbriefen, die das liebe Christkind aus den lieben »Himmelspostämtern« an traurige Kinder schreibt, lauscht einem recht lauten Gespräch zwischen Josef, Maria und dem pubertierenden Gottessohn, zeigt ein echtes Weihnachtswunder im Kohleflöz und erklärt, warum Jesus seinen Geburtstag ausgerechnet auf den Heiligen Abend gelegt hat. Und dass – wie die Beatles – auch die Heiligen Drei Könige mal mehr waren: Hätten Sie’s gewusst?
Aktualisiert: 2023-06-01
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Thomas Gsella ist nichts Menschliches fremd. Fast alles fordert die gefährlich spitze Feder und die in Verse gesetzte Spottlust des Ex-»Titanic«-Chefs heraus. In seiner satirischbösen, amüsant-drastischen Bestandsaufnahme der »Komischen Deutschen« findet sich auf die Frage nach dem Längsten, Dicksten, Schrecklichsten unter Deutschlands Kanzlern genauso eine Antwort wie auf jene nach dem Kopf des Jahres (Raten Sie mal! »Die Leichen keiften: ›Abgeschreibt! Vorsätzlich! Er muss weichen!‹«). Da werden Eheleute als größte Psychosekte entlarvt, wird heiß geduscht und kalt gegeißelt, Rüdiger Nehberg höflich aufgefordert, doch endlich im Urwald zu bleiben, und Charlotte Roche … na, das können Sie sich ja denken. Aber erst wenn Gsella die »Spitzenweiber« aufmarschieren lässt – allen voran Veronica Ferres in ihrem Alterswerk »Angela« –, ist es an der Zeit, sich für einen kleinen Augenblick von diesem Hirn- und Lachmuskeln fordernden Panoptikum bundesrepublikanischer Realität loszureißen und Atem zu schöpfen.
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Thomas Gsella ist nichts Menschliches fremd. Fast alles fordert die gefährlich spitze Feder und die in Verse gesetzte Spottlust des Ex-»Titanic«-Chefs heraus. In seiner satirischbösen, amüsant-drastischen Bestandsaufnahme der »Komischen Deutschen« findet sich auf die Frage nach dem Längsten, Dicksten, Schrecklichsten unter Deutschlands Kanzlern genauso eine Antwort wie auf jene nach dem Kopf des Jahres (Raten Sie mal! »Die Leichen keiften: ›Abgeschreibt! Vorsätzlich! Er muss weichen!‹«). Da werden Eheleute als größte Psychosekte entlarvt, wird heiß geduscht und kalt gegeißelt, Rüdiger Nehberg höflich aufgefordert, doch endlich im Urwald zu bleiben, und Charlotte Roche … na, das können Sie sich ja denken. Aber erst wenn Gsella die »Spitzenweiber« aufmarschieren lässt – allen voran Veronica Ferres in ihrem Alterswerk »Angela« –, ist es an der Zeit, sich für einen kleinen Augenblick von diesem Hirn- und Lachmuskeln fordernden Panoptikum bundesrepublikanischer Realität loszureißen und Atem zu schöpfen.
Aktualisiert: 2023-05-19
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Geschenke vom letzten Jahr aufdrücken?Alle Jahre wieder nähert sich das frohe Weihnachtsfest, und alle Jahre wieder stellen wir uns den Grundfragen des Lebens: Wo kommen wir her? Wo gehen wir nach der Bescherung hin? Wem können wir die blöden Geschenke vom letzten Jahr aufdrücken? Brauchen unsere Kinder denn unbedingt noch einen Tannenbaum? Was schenkte sich die Menschheit eigentlich vor Christus zu Weihnachten? Und was tun wir, wenn der Erlöser bei uns duschen möchte?Diese und noch viele andere Fragen beantwortet der Satiriker und Humorist Thomas Gsella. So zitiert er aus rotzfrechen Antwortbriefen, die das liebe Christkind aus den lieben »Himmelspostämtern« an traurige Kinder schreibt, lauscht einem recht lauten Gespräch zwischen Josef, Maria und dem pubertierenden Gottessohn, zeigt ein echtes Weihnachtswunder im Kohleflöz und erklärt, warum Jesus seinen Geburtstag ausgerechnet auf den Heiligen Abend gelegt hat. Und dass – wie die Beatles – auch die Heiligen Drei Könige mal mehr waren: Hätten Sie’s gewusst?
Aktualisiert: 2023-05-19
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»Seine Imaginationskraft überspringt wie im phantastischen Märchen Räume und Zeiten. Ecker beschreibt nicht – er bringt zur Erscheinung.« Jurybegründung zum Kay-Hoff-Preis 2022
Christopher Eckers Literatur wird noch lustiger! Nach dem gewohnt düsteren, aber dennoch boshaft-heiteren Roman „Herr Oluf in Hunsum“ (2021) legt Ecker nun einen Band mit befremdlichen, jedoch stets komischen Geschichten vor. Illustriert sind sie kongenial und großzügig von dem bekannten Kinderbuchillustrator Jens Rassmus. Vom Ton erinnern die Erzählungen an Kindergeschichten (und Kinder mögen die eine oder andere mit Freude lesen), doch man darf sich vom Tonfall nicht täuschen lassen! Die Geschichten – bevölkert von tapferen Hummelliteraten, aufdringlichen Handwerkern und schlechten Zauberern – haben es in sich und springen munter von Ebene zu Ebene und schlagen immer dann einen Haken, wenn man glaubt, ihnen auf die Schliche gekommen zu sein. Mit diesen doppelbödigen und im besten Sinne schönen Geschichten bereichert Christopher Ecker sein Werk nicht nur um eine liebenswert-komische Facette, sondern präsentiert im Zusammenspiel mit den 40 Illustrationen von Jens Rassmus sein wohl schönstes Buch.
Aktualisiert: 2023-05-16
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»Seine Imaginationskraft überspringt wie im phantastischen Märchen Räume und Zeiten. Ecker beschreibt nicht – er bringt zur Erscheinung.« Jurybegründung zum Kay-Hoff-Preis 2022
Christopher Eckers Literatur wird noch lustiger! Nach dem gewohnt düsteren, aber dennoch boshaft-heiteren Roman „Herr Oluf in Hunsum“ (2021) legt Ecker nun einen Band mit befremdlichen, jedoch stets komischen Geschichten vor. Illustriert sind sie kongenial und großzügig von dem bekannten Kinderbuchillustrator Jens Rassmus. Vom Ton erinnern die Erzählungen an Kindergeschichten (und Kinder mögen die eine oder andere mit Freude lesen), doch man darf sich vom Tonfall nicht täuschen lassen! Die Geschichten – bevölkert von tapferen Hummelliteraten, aufdringlichen Handwerkern und schlechten Zauberern – haben es in sich und springen munter von Ebene zu Ebene und schlagen immer dann einen Haken, wenn man glaubt, ihnen auf die Schliche gekommen zu sein. Mit diesen doppelbödigen und im besten Sinne schönen Geschichten bereichert Christopher Ecker sein Werk nicht nur um eine liebenswert-komische Facette, sondern präsentiert im Zusammenspiel mit den 40 Illustrationen von Jens Rassmus sein wohl schönstes Buch.
Aktualisiert: 2023-05-16
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Christopher Eckers Literatur wird noch lustiger! Nach dem gewohnt düsteren, aber dennoch boshaft-heiteren Roman „Herr Oluf in Hunsum“ (2021) legt Ecker nun einen Band mit befremdlichen, jedoch stets komischen Geschichten vor. Illustriert sind sie kongenial und großzügig von dem bekannten Kinderbuchillustrator Jens Rassmus. Vom Ton erinnern die Erzählungen an Kindergeschichten (und Kinder mögen die eine oder andere mit Freude lesen), doch man darf sich vom Tonfall nicht täuschen lassen! Die Geschichten – bevölkert von tapferen Hummelliteraten, aufdringlichen Handwerkern und schlechten Zauberern – haben es in sich und springen munter von Ebene zu Ebene und schlagen immer dann einen Haken, wenn man glaubt, ihnen auf die Schliche gekommen zu sein. Mit diesen doppelbödigen und im besten Sinne schönen Geschichten bereichert Christopher Ecker sein Werk nicht nur um eine liebenswert-komische Facette, sondern präsentiert im Zusammenspiel mit den 40 Illustrationen von Jens Rassmus sein wohl schönstes Buch.
Aktualisiert: 2023-03-31
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