Heinrich Heines »Harzreise« (1826) ist längst ein literarischer Klassiker – und, dessen unbeschadet, das wohl vergnüglichste und beliebteste Werk des großen Dichters. Im Herbst des Jahres 1824 beginnt er seine Reise in Göttingen, jener Stadt, die »berühmt ist durch ihre Würste und Universität«, und wandert binnen mehrerer Wochen über den Brocken bis hinauf zum Ilsenstein. Passagen genussvoll beißender Spottlust über das Who’s Who seiner Zeit wechseln sich ab mit häufig zart-poetischen Natureindrücken und machen Heines »Harzreise« zu einer bis heute erfrischenden Lektüre.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Heinrich Heines »Harzreise« (1826) ist längst ein literarischer Klassiker – und, dessen unbeschadet, das wohl vergnüglichste und beliebteste Werk des großen Dichters. Im Herbst des Jahres 1824 beginnt er seine Reise in Göttingen, jener Stadt, die »berühmt ist durch ihre Würste und Universität«, und wandert binnen mehrerer Wochen über den Brocken bis hinauf zum Ilsenstein. Passagen genussvoll beißender Spottlust über das Who’s Who seiner Zeit wechseln sich ab mit häufig zart-poetischen Natureindrücken und machen Heines »Harzreise« zu einer bis heute erfrischenden Lektüre.
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Heinrich Heines »Harzreise« (1826) ist längst ein literarischer Klassiker – und, dessen unbeschadet, das wohl vergnüglichste und beliebteste Werk des großen Dichters. Im Herbst des Jahres 1824 beginnt er seine Reise in Göttingen, jener Stadt, die »berühmt ist durch ihre Würste und Universität«, und wandert binnen mehrerer Wochen über den Brocken bis hinauf zum Ilsenstein. Passagen genussvoll beißender Spottlust über das Who’s Who seiner Zeit wechseln sich ab mit häufig zart-poetischen Natureindrücken und machen Heines »Harzreise« zu einer bis heute erfrischenden Lektüre.
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Als nördlichstes Mittelgebirge Deutschlands und sagenumwobene Landschaft übt der Harz seit Jahrhunderten eine fast magische Anziehungskraft aus. Schon Johann Wolfgang von Goethe, Heinrich Heine und Hans Christian Andersen verewigten ihre Harzreisen literarisch, und noch heute kann der Wanderer auf dem Goethe-Weg und dem Heine-Weg den Spuren der großen Dichter folgen. Viele der Naturschönheiten, die damals die Bewunderung der Reisenden auf sich zogen, genießen heute im Nationalpark Harz besonderen Schutz. Im Sommer ein Wanderparadies, ist der Harz im Winter bei Skiläufern und Rodlern beliebt. Ein absolutes
Muss ist natürlich der Brocken, den man zu Fuß erwandern oder mit der Schmalspurbahn erfahren kann, außerdem die Höhlen, die man an
verschiedenen Orten im Harz findet, und die alten Bergwerke. Im und um den Harz findet der Reisende darüber hinaus sehenswerte Orte wie die Kaiserstadt Goslar, die sich mit dem Titel Weltkulturerbe schmückt,
Herzberg mit seinem Welfenschloss, Bad Harzburg, Wernigerode, Quedlinburg, Altenau, die Bergstadt Clausthal-Zellerfeld und Hahnenklee mit seiner Stabkirche.
Dieter Brumm führt zu den interessantesten Orten und Sehenswürdigkeiten und erläutert Harz-Typisches: von Baumannshöhle über Luchs-Gehege und Nationalpark, vom Harzer Höhenvieh bis zum Harzer Roller. Der Fotograf Günter Pump hat diese faszinierende Region in
beeindruckenden Fotos eingefangen.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Als nördlichstes Mittelgebirge Deutschlands und sagenumwobene Landschaft übt der Harz seit Jahrhunderten eine fast magische Anziehungskraft aus. Schon Johann Wolfgang von Goethe, Heinrich Heine und Hans Christian Andersen verewigten ihre Harzreisen literarisch, und noch heute kann der Wanderer auf dem Goethe-Weg und dem Heine-Weg den Spuren der großen Dichter folgen. Viele der Naturschönheiten, die damals die Bewunderung der Reisenden auf sich zogen, genießen heute im Nationalpark Harz besonderen Schutz. Im Sommer ein Wanderparadies, ist der Harz im Winter bei Skiläufern und Rodlern beliebt. Ein absolutes
Muss ist natürlich der Brocken, den man zu Fuß erwandern oder mit der Schmalspurbahn erfahren kann, außerdem die Höhlen, die man an
verschiedenen Orten im Harz findet, und die alten Bergwerke. Im und um den Harz findet der Reisende darüber hinaus sehenswerte Orte wie die Kaiserstadt Goslar, die sich mit dem Titel Weltkulturerbe schmückt,
Herzberg mit seinem Welfenschloss, Bad Harzburg, Wernigerode, Quedlinburg, Altenau, die Bergstadt Clausthal-Zellerfeld und Hahnenklee mit seiner Stabkirche.
Dieter Brumm führt zu den interessantesten Orten und Sehenswürdigkeiten und erläutert Harz-Typisches: von Baumannshöhle über Luchs-Gehege und Nationalpark, vom Harzer Höhenvieh bis zum Harzer Roller. Der Fotograf Günter Pump hat diese faszinierende Region in
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Als nördlichstes Mittelgebirge Deutschlands und sagenumwobene Landschaft übt der Harz seit Jahrhunderten eine fast magische Anziehungskraft aus. Schon Johann Wolfgang von Goethe, Heinrich Heine und Hans Christian Andersen verewigten ihre Harzreisen literarisch, und noch heute kann der Wanderer auf dem Goethe-Weg und dem Heine-Weg den Spuren der großen Dichter folgen. Viele der Naturschönheiten, die damals die Bewunderung der Reisenden auf sich zogen, genießen heute im Nationalpark Harz besonderen Schutz. Im Sommer ein Wanderparadies, ist der Harz im Winter bei Skiläufern und Rodlern beliebt. Ein absolutes
Muss ist natürlich der Brocken, den man zu Fuß erwandern oder mit der Schmalspurbahn erfahren kann, außerdem die Höhlen, die man an
verschiedenen Orten im Harz findet, und die alten Bergwerke. Im und um den Harz findet der Reisende darüber hinaus sehenswerte Orte wie die Kaiserstadt Goslar, die sich mit dem Titel Weltkulturerbe schmückt,
Herzberg mit seinem Welfenschloss, Bad Harzburg, Wernigerode, Quedlinburg, Altenau, die Bergstadt Clausthal-Zellerfeld und Hahnenklee mit seiner Stabkirche.
Dieter Brumm führt zu den interessantesten Orten und Sehenswürdigkeiten und erläutert Harz-Typisches: von Baumannshöhle über Luchs-Gehege und Nationalpark, vom Harzer Höhenvieh bis zum Harzer Roller. Der Fotograf Günter Pump hat diese faszinierende Region in
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Als nördlichstes Mittelgebirge Deutschlands und sagenumwobene Landschaft übt der Harz seit Jahrhunderten eine fast magische Anziehungskraft aus. Schon Johann Wolfgang von Goethe, Heinrich Heine und Hans Christian Andersen verewigten ihre Harzreisen literarisch, und noch heute kann der Wanderer auf dem Goethe-Weg und dem Heine-Weg den Spuren der großen Dichter folgen. Viele der Naturschönheiten, die damals die Bewunderung der Reisenden auf sich zogen, genießen heute im Nationalpark Harz besonderen Schutz. Im Sommer ein Wanderparadies, ist der Harz im Winter bei Skiläufern und Rodlern beliebt. Ein absolutes
Muss ist natürlich der Brocken, den man zu Fuß erwandern oder mit der Schmalspurbahn erfahren kann, außerdem die Höhlen, die man an
verschiedenen Orten im Harz findet, und die alten Bergwerke. Im und um den Harz findet der Reisende darüber hinaus sehenswerte Orte wie die Kaiserstadt Goslar, die sich mit dem Titel Weltkulturerbe schmückt,
Herzberg mit seinem Welfenschloss, Bad Harzburg, Wernigerode, Quedlinburg, Altenau, die Bergstadt Clausthal-Zellerfeld und Hahnenklee mit seiner Stabkirche.
Dieter Brumm führt zu den interessantesten Orten und Sehenswürdigkeiten und erläutert Harz-Typisches: von Baumannshöhle über Luchs-Gehege und Nationalpark, vom Harzer Höhenvieh bis zum Harzer Roller. Der Fotograf Günter Pump hat diese faszinierende Region in
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Sachsen-Anhalt wartet touristisch nicht nur mit den bekannten Parks und Gärten von Wörlitz, Oranienbaum, Dessau und Mosigkau oder schöner Fachwerkarchitektur wie in Halberstadt, Quedlinburg und Wernigerode auf, sondern besitzt auch eine Vielzahl von Adelssitzen, die eine Besichtigung lohnen. Sie liegen u. a. im Harz und Harzvorland, der Magdeburger Börde oder der Colbitz-Letzlinger Heide, sind liebevoll restauriert oder zu Ruinen verfallen. Rund 270 Anlagen haben die Autoren dieses Bandes aufgesucht, fotografiert und deren Historie recherchiert. Als mittlerweile 13. Band von Hans und Doris Maresch präsentiert sich auch dieses Buch als nützlicher Reisebegleiter, der neben der Lage und Geschichte der einzelnen Bauobjekte Hinweise auf Museen und Hotels, Gastronomie, Veranstaltungen und weitere Besonderheiten vor Ort enthält.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Sachsen-Anhalt wartet touristisch nicht nur mit den bekannten Parks und Gärten von Wörlitz, Oranienbaum, Dessau und Mosigkau oder schöner Fachwerkarchitektur wie in Halberstadt, Quedlinburg und Wernigerode auf, sondern besitzt auch eine Vielzahl von Adelssitzen, die eine Besichtigung lohnen. Sie liegen u. a. im Harz und Harzvorland, der Magdeburger Börde oder der Colbitz-Letzlinger Heide, sind liebevoll restauriert oder zu Ruinen verfallen. Rund 270 Anlagen haben die Autoren dieses Bandes aufgesucht, fotografiert und deren Historie recherchiert. Als mittlerweile 13. Band von Hans und Doris Maresch präsentiert sich auch dieses Buch als nützlicher Reisebegleiter, der neben der Lage und Geschichte der einzelnen Bauobjekte Hinweise auf Museen und Hotels, Gastronomie, Veranstaltungen und weitere Besonderheiten vor Ort enthält.
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Sachsen-Anhalt wartet touristisch nicht nur mit den bekannten Parks und Gärten von Wörlitz, Oranienbaum, Dessau und Mosigkau oder schöner Fachwerkarchitektur wie in Halberstadt, Quedlinburg und Wernigerode auf, sondern besitzt auch eine Vielzahl von Adelssitzen, die eine Besichtigung lohnen. Sie liegen u. a. im Harz und Harzvorland, der Magdeburger Börde oder der Colbitz-Letzlinger Heide, sind liebevoll restauriert oder zu Ruinen verfallen. Rund 270 Anlagen haben die Autoren dieses Bandes aufgesucht, fotografiert und deren Historie recherchiert. Als mittlerweile 13. Band von Hans und Doris Maresch präsentiert sich auch dieses Buch als nützlicher Reisebegleiter, der neben der Lage und Geschichte der einzelnen Bauobjekte Hinweise auf Museen und Hotels, Gastronomie, Veranstaltungen und weitere Besonderheiten vor Ort enthält.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Eine Untersuchung von Werk und Biographie des frühen Heinrich Heine aus gleichermaßen philologischer, theologischer und judaistischer Sicht.
»Lebe wohl, du heilge Schwelle […].« Mit diesen Worten sagt der junge Heinrich Heine im Sommer 1819 der Hansestadt Hamburg und all den Unerquicklichkeiten der vergangenen Zeit Adieu. Sieben Jahre später wiederholt er ein solches »Lebet wohl!« und setzt es programmatisch an den Anfang seiner Harzreise, seiner persönlichen Exodus-Erzählung. Heine ist ein Dichter der Übergänge. Als deutscher Jude befindet er sich in einem Zwiespalt zwischen seiner jüdischen Identität und einer antisemitisch geprägten nationalistisch-christlichen Gesellschaft. Im Juni 1825 lässt er sich in Heiligenstadt taufen, um seine Berufschancen zu verbessern, aber dieser Versuch, den Konflikt durch die Konversion zu lösen, scheitert kläglich. Allerdings gelingt es dem Dichter, die Identitätsschwebe zwischen den Welten zu einer Existenz- und Kunstform zu erheben. Er wird selbst zum Seismographen einer jungen jüdischen Generation, die vergeblich einen Ausweg aus dem »Bannkreis des Judentums« sucht. In welches Gelobte Land aber dieser Exodus führen soll, diese Frage variiert stark in Heines frühen Jahren und Schriften und schwankt zwischen Gegensätzen.
Raphaela Brüggenthies behandelt die Jahre 1816 bis 1826 und spürt den Themen Konversion, Liminalität und Marginalität in Heines Leben und frühen Werken nach.
Die Arbeit wurde mit dem »Kulturpreis Bayern 2021« ausgezeichnet.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Eine Untersuchung von Werk und Biographie des frühen Heinrich Heine aus gleichermaßen philologischer, theologischer und judaistischer Sicht.
»Lebe wohl, du heilge Schwelle […].« Mit diesen Worten sagt der junge Heinrich Heine im Sommer 1819 der Hansestadt Hamburg und all den Unerquicklichkeiten der vergangenen Zeit Adieu. Sieben Jahre später wiederholt er ein solches »Lebet wohl!« und setzt es programmatisch an den Anfang seiner Harzreise, seiner persönlichen Exodus-Erzählung. Heine ist ein Dichter der Übergänge. Als deutscher Jude befindet er sich in einem Zwiespalt zwischen seiner jüdischen Identität und einer antisemitisch geprägten nationalistisch-christlichen Gesellschaft. Im Juni 1825 lässt er sich in Heiligenstadt taufen, um seine Berufschancen zu verbessern, aber dieser Versuch, den Konflikt durch die Konversion zu lösen, scheitert kläglich. Allerdings gelingt es dem Dichter, die Identitätsschwebe zwischen den Welten zu einer Existenz- und Kunstform zu erheben. Er wird selbst zum Seismographen einer jungen jüdischen Generation, die vergeblich einen Ausweg aus dem »Bannkreis des Judentums« sucht. In welches Gelobte Land aber dieser Exodus führen soll, diese Frage variiert stark in Heines frühen Jahren und Schriften und schwankt zwischen Gegensätzen.
Raphaela Brüggenthies behandelt die Jahre 1816 bis 1826 und spürt den Themen Konversion, Liminalität und Marginalität in Heines Leben und frühen Werken nach.
Die Arbeit wurde mit dem »Kulturpreis Bayern 2021« ausgezeichnet.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Eine Untersuchung von Werk und Biographie des frühen Heinrich Heine aus gleichermaßen philologischer, theologischer und judaistischer Sicht.
»Lebe wohl, du heilge Schwelle […].« Mit diesen Worten sagt der junge Heinrich Heine im Sommer 1819 der Hansestadt Hamburg und all den Unerquicklichkeiten der vergangenen Zeit Adieu. Sieben Jahre später wiederholt er ein solches »Lebet wohl!« und setzt es programmatisch an den Anfang seiner Harzreise, seiner persönlichen Exodus-Erzählung. Heine ist ein Dichter der Übergänge. Als deutscher Jude befindet er sich in einem Zwiespalt zwischen seiner jüdischen Identität und einer antisemitisch geprägten nationalistisch-christlichen Gesellschaft. Im Juni 1825 lässt er sich in Heiligenstadt taufen, um seine Berufschancen zu verbessern, aber dieser Versuch, den Konflikt durch die Konversion zu lösen, scheitert kläglich. Allerdings gelingt es dem Dichter, die Identitätsschwebe zwischen den Welten zu einer Existenz- und Kunstform zu erheben. Er wird selbst zum Seismographen einer jungen jüdischen Generation, die vergeblich einen Ausweg aus dem »Bannkreis des Judentums« sucht. In welches Gelobte Land aber dieser Exodus führen soll, diese Frage variiert stark in Heines frühen Jahren und Schriften und schwankt zwischen Gegensätzen.
Raphaela Brüggenthies behandelt die Jahre 1816 bis 1826 und spürt den Themen Konversion, Liminalität und Marginalität in Heines Leben und frühen Werken nach.
Die Arbeit wurde mit dem »Kulturpreis Bayern 2021« ausgezeichnet.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Sachsen-Anhalt wartet touristisch nicht nur mit den bekannten Parks und Gärten von Wörlitz, Oranienbaum, Dessau und Mosigkau oder schöner Fachwerkarchitektur wie in Halberstadt, Quedlinburg und Wernigerode auf, sondern besitzt auch eine Vielzahl von Adelssitzen, die eine Besichtigung lohnen. Sie liegen u. a. im Harz und Harzvorland, der Magdeburger Börde oder der Colbitz-Letzlinger Heide, sind liebevoll restauriert oder zu Ruinen verfallen. Rund 270 Anlagen haben die Autoren dieses Bandes aufgesucht, fotografiert und deren Historie recherchiert. Als mittlerweile 13. Band von Hans und Doris Maresch präsentiert sich auch dieses Buch als nützlicher Reisebegleiter, der neben der Lage und Geschichte der einzelnen Bauobjekte Hinweise auf Museen und Hotels, Gastronomie, Veranstaltungen und weitere Besonderheiten vor Ort enthält.
Aktualisiert: 2023-06-15
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Als nördlichstes Mittelgebirge Deutschlands und sagenumwobene Landschaft übt der Harz seit Jahrhunderten eine fast magische Anziehungskraft aus. Schon Johann Wolfgang von Goethe, Heinrich Heine und Hans Christian Andersen verewigten ihre Harzreisen literarisch, und noch heute kann der Wanderer auf dem Goethe-Weg und dem Heine-Weg den Spuren der großen Dichter folgen. Viele der Naturschönheiten, die damals die Bewunderung der Reisenden auf sich zogen, genießen heute im Nationalpark Harz besonderen Schutz. Im Sommer ein Wanderparadies, ist der Harz im Winter bei Skiläufern und Rodlern beliebt. Ein absolutes
Muss ist natürlich der Brocken, den man zu Fuß erwandern oder mit der Schmalspurbahn erfahren kann, außerdem die Höhlen, die man an
verschiedenen Orten im Harz findet, und die alten Bergwerke. Im und um den Harz findet der Reisende darüber hinaus sehenswerte Orte wie die Kaiserstadt Goslar, die sich mit dem Titel Weltkulturerbe schmückt,
Herzberg mit seinem Welfenschloss, Bad Harzburg, Wernigerode, Quedlinburg, Altenau, die Bergstadt Clausthal-Zellerfeld und Hahnenklee mit seiner Stabkirche.
Dieter Brumm führt zu den interessantesten Orten und Sehenswürdigkeiten und erläutert Harz-Typisches: von Baumannshöhle über Luchs-Gehege und Nationalpark, vom Harzer Höhenvieh bis zum Harzer Roller. Der Fotograf Günter Pump hat diese faszinierende Region in
beeindruckenden Fotos eingefangen.
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Eine Untersuchung von Werk und Biographie des frühen Heinrich Heine aus gleichermaßen philologischer, theologischer und judaistischer Sicht.
»Lebe wohl, du heilge Schwelle […].« Mit diesen Worten sagt der junge Heinrich Heine im Sommer 1819 der Hansestadt Hamburg und all den Unerquicklichkeiten der vergangenen Zeit Adieu. Sieben Jahre später wiederholt er ein solches »Lebet wohl!« und setzt es programmatisch an den Anfang seiner Harzreise, seiner persönlichen Exodus-Erzählung. Heine ist ein Dichter der Übergänge. Als deutscher Jude befindet er sich in einem Zwiespalt zwischen seiner jüdischen Identität und einer antisemitisch geprägten nationalistisch-christlichen Gesellschaft. Im Juni 1825 lässt er sich in Heiligenstadt taufen, um seine Berufschancen zu verbessern, aber dieser Versuch, den Konflikt durch die Konversion zu lösen, scheitert kläglich. Allerdings gelingt es dem Dichter, die Identitätsschwebe zwischen den Welten zu einer Existenz- und Kunstform zu erheben. Er wird selbst zum Seismographen einer jungen jüdischen Generation, die vergeblich einen Ausweg aus dem »Bannkreis des Judentums« sucht. In welches Gelobte Land aber dieser Exodus führen soll, diese Frage variiert stark in Heines frühen Jahren und Schriften und schwankt zwischen Gegensätzen.
Raphaela Brüggenthies behandelt die Jahre 1816 bis 1826 und spürt den Themen Konversion, Liminalität und Marginalität in Heines Leben und frühen Werken nach.
Die Arbeit wurde mit dem »Kulturpreis Bayern 2021« ausgezeichnet.
Aktualisiert: 2023-06-13
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Eine Untersuchung von Werk und Biographie des frühen Heinrich Heine aus gleichermaßen philologischer, theologischer und judaistischer Sicht.
»Lebe wohl, du heilge Schwelle […].« Mit diesen Worten sagt der junge Heinrich Heine im Sommer 1819 der Hansestadt Hamburg und all den Unerquicklichkeiten der vergangenen Zeit Adieu. Sieben Jahre später wiederholt er ein solches »Lebet wohl!« und setzt es programmatisch an den Anfang seiner Harzreise, seiner persönlichen Exodus-Erzählung. Heine ist ein Dichter der Übergänge. Als deutscher Jude befindet er sich in einem Zwiespalt zwischen seiner jüdischen Identität und einer antisemitisch geprägten nationalistisch-christlichen Gesellschaft. Im Juni 1825 lässt er sich in Heiligenstadt taufen, um seine Berufschancen zu verbessern, aber dieser Versuch, den Konflikt durch die Konversion zu lösen, scheitert kläglich. Allerdings gelingt es dem Dichter, die Identitätsschwebe zwischen den Welten zu einer Existenz- und Kunstform zu erheben. Er wird selbst zum Seismographen einer jungen jüdischen Generation, die vergeblich einen Ausweg aus dem »Bannkreis des Judentums« sucht. In welches Gelobte Land aber dieser Exodus führen soll, diese Frage variiert stark in Heines frühen Jahren und Schriften und schwankt zwischen Gegensätzen.
Raphaela Brüggenthies behandelt die Jahre 1816 bis 1826 und spürt den Themen Konversion, Liminalität und Marginalität in Heines Leben und frühen Werken nach.
Die Arbeit wurde mit dem »Kulturpreis Bayern 2021« ausgezeichnet.
Aktualisiert: 2023-06-02
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Heinrich Heines »Harzreise« (1826) ist längst ein literarischer Klassiker – und, dessen unbeschadet, das wohl vergnüglichste und beliebteste Werk des großen Dichters. Im Herbst des Jahres 1824 beginnt er seine Reise in Göttingen, jener Stadt, die »berühmt ist durch ihre Würste und Universität«, und wandert binnen mehrerer Wochen über den Brocken bis hinauf zum Ilsenstein. Passagen genussvoll beißender Spottlust über das Who’s Who seiner Zeit wechseln sich ab mit häufig zart-poetischen Natureindrücken und machen Heines »Harzreise« zu einer bis heute erfrischenden Lektüre.
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Eine Untersuchung von Werk und Biographie des frühen Heinrich Heine aus gleichermaßen philologischer, theologischer und judaistischer Sicht.
»Lebe wohl, du heilge Schwelle […].« Mit diesen Worten sagt der junge Heinrich Heine im Sommer 1819 der Hansestadt Hamburg und all den Unerquicklichkeiten der vergangenen Zeit Adieu. Sieben Jahre später wiederholt er ein solches »Lebet wohl!« und setzt es programmatisch an den Anfang seiner Harzreise, seiner persönlichen Exodus-Erzählung. Heine ist ein Dichter der Übergänge. Als deutscher Jude befindet er sich in einem Zwiespalt zwischen seiner jüdischen Identität und einer antisemitisch geprägten nationalistisch-christlichen Gesellschaft. Im Juni 1825 lässt er sich in Heiligenstadt taufen, um seine Berufschancen zu verbessern, aber dieser Versuch, den Konflikt durch die Konversion zu lösen, scheitert kläglich. Allerdings gelingt es dem Dichter, die Identitätsschwebe zwischen den Welten zu einer Existenz- und Kunstform zu erheben. Er wird selbst zum Seismographen einer jungen jüdischen Generation, die vergeblich einen Ausweg aus dem »Bannkreis des Judentums« sucht. In welches Gelobte Land aber dieser Exodus führen soll, diese Frage variiert stark in Heines frühen Jahren und Schriften und schwankt zwischen Gegensätzen.
Raphaela Brüggenthies behandelt die Jahre 1816 bis 1826 und spürt den Themen Konversion, Liminalität und Marginalität in Heines Leben und frühen Werken nach.
Die Arbeit wurde mit dem »Kulturpreis Bayern 2021« ausgezeichnet.
Aktualisiert: 2023-05-19
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Eine Untersuchung von Werk und Biographie des frühen Heinrich Heine aus gleichermaßen philologischer, theologischer und judaistischer Sicht.
»Lebe wohl, du heilge Schwelle […].« Mit diesen Worten sagt der junge Heinrich Heine im Sommer 1819 der Hansestadt Hamburg und all den Unerquicklichkeiten der vergangenen Zeit Adieu. Sieben Jahre später wiederholt er ein solches »Lebet wohl!« und setzt es programmatisch an den Anfang seiner Harzreise, seiner persönlichen Exodus-Erzählung. Heine ist ein Dichter der Übergänge. Als deutscher Jude befindet er sich in einem Zwiespalt zwischen seiner jüdischen Identität und einer antisemitisch geprägten nationalistisch-christlichen Gesellschaft. Im Juni 1825 lässt er sich in Heiligenstadt taufen, um seine Berufschancen zu verbessern, aber dieser Versuch, den Konflikt durch die Konversion zu lösen, scheitert kläglich. Allerdings gelingt es dem Dichter, die Identitätsschwebe zwischen den Welten zu einer Existenz- und Kunstform zu erheben. Er wird selbst zum Seismographen einer jungen jüdischen Generation, die vergeblich einen Ausweg aus dem »Bannkreis des Judentums« sucht. In welches Gelobte Land aber dieser Exodus führen soll, diese Frage variiert stark in Heines frühen Jahren und Schriften und schwankt zwischen Gegensätzen.
Raphaela Brüggenthies behandelt die Jahre 1816 bis 1826 und spürt den Themen Konversion, Liminalität und Marginalität in Heines Leben und frühen Werken nach.
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Aktualisiert: 2023-05-16
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