Mindestens 780 Menschen wurden seit dem 11. Januar 2002 in das extraterritoriale Gefangenenlager Guantánamo Bay entführt. Sebastian Köthe erzählt die Geschichte von Widerstand und Folter im Lager anhand der Zeugnisse der Gefangenen. Er analysiert Knotenpunkte wie Isolation und Beziehungsstiftung, Hungerstreik und Zwangsernährung, Gefangenschaft und Suizid. Dies führt zur Diagnose einer Folterkultur, an der Politik und Künste teilhaben. Folter wird einerseits ausgestellt, um ganze Bevölkerungsgruppen zu bedrohen und die Exekutive zu ermächtigen, und andererseits verheimlicht und verharmlost, um Täter*innen zu schützen. Am Beispiel von Spiel- und Dokumentarfilmen sucht dieser Band nach den Konturen einer Antifolterkultur, die auf die Zeugnisse der Überlebenden antworten könnte.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Die Internierung deutscher Handelsschiffsbesatzungen ist ein kaum bekanntes Kapitel des Zweiten Weltkriegs. Judith Kestler zeichnet erstmals nach, was deutsche Seeleute in kanadischen Lagern erlebten.
Die kulturanthropologische Arbeit leistet eine differenzierte Rekonstruktion von Internierungsbedingungen und fragt nach der Entstehung retrospektiver Deutungen. Dabei verschränkt sie systematisch die Perspektiven von Internierten, Wachen und humanitären Helfern. Auf Basis archivalischer Quellen und Interviews wird Internierung als komplexe kulturelle Praxis greifbar. Die Studie bietet nicht nur Einblicke in ein faszinierendes deutsch-kanadisches Thema, sondern auch neue Perspektiven auf Gefangenschaft als transnationalen Möglichkeitsraum.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Der »hooded man« aus dem Abu-Ghraib-Folterskandal war 2004 medial omnipräsent und erhitzt seitdem Diskussionen über die Repräsentation von Gefangenschaft als Form der Selbst- und Fremdbeschreibung. Stephanie Siewert zeigt, dass die Inszenierungen von Gemeinschaft in Darstellungen der Gefangenschaft nicht neu sind. Ihre transnational angelegte Studie zeichnet nach, wie Literatur und Medien seit Mitte des 19. Jahrhunderts an der Herstellung und Dekonstruktion einer Phantom-Position beteiligt sind, die sich in der Moderne über verschiedene Strukturen der Bannung manifestiert. Dabei wird das Wechselspiel ethnischer, sozialer und geschlechterspezifischer Zuschreibungen in den ästhetischen Anordnungen und Verfahren des Verschwindenmachens betont.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Der »hooded man« aus dem Abu-Ghraib-Folterskandal war 2004 medial omnipräsent und erhitzt seitdem Diskussionen über die Repräsentation von Gefangenschaft als Form der Selbst- und Fremdbeschreibung. Stephanie Siewert zeigt, dass die Inszenierungen von Gemeinschaft in Darstellungen der Gefangenschaft nicht neu sind. Ihre transnational angelegte Studie zeichnet nach, wie Literatur und Medien seit Mitte des 19. Jahrhunderts an der Herstellung und Dekonstruktion einer Phantom-Position beteiligt sind, die sich in der Moderne über verschiedene Strukturen der Bannung manifestiert. Dabei wird das Wechselspiel ethnischer, sozialer und geschlechterspezifischer Zuschreibungen in den ästhetischen Anordnungen und Verfahren des Verschwindenmachens betont.
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Der »hooded man« aus dem Abu-Ghraib-Folterskandal war 2004 medial omnipräsent und erhitzt seitdem Diskussionen über die Repräsentation von Gefangenschaft als Form der Selbst- und Fremdbeschreibung. Stephanie Siewert zeigt, dass die Inszenierungen von Gemeinschaft in Darstellungen der Gefangenschaft nicht neu sind. Ihre transnational angelegte Studie zeichnet nach, wie Literatur und Medien seit Mitte des 19. Jahrhunderts an der Herstellung und Dekonstruktion einer Phantom-Position beteiligt sind, die sich in der Moderne über verschiedene Strukturen der Bannung manifestiert. Dabei wird das Wechselspiel ethnischer, sozialer und geschlechterspezifischer Zuschreibungen in den ästhetischen Anordnungen und Verfahren des Verschwindenmachens betont.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Die Internierung deutscher Handelsschiffsbesatzungen ist ein kaum bekanntes Kapitel des Zweiten Weltkriegs. Judith Kestler zeichnet erstmals nach, was deutsche Seeleute in kanadischen Lagern erlebten.
Die kulturanthropologische Arbeit leistet eine differenzierte Rekonstruktion von Internierungsbedingungen und fragt nach der Entstehung retrospektiver Deutungen. Dabei verschränkt sie systematisch die Perspektiven von Internierten, Wachen und humanitären Helfern. Auf Basis archivalischer Quellen und Interviews wird Internierung als komplexe kulturelle Praxis greifbar. Die Studie bietet nicht nur Einblicke in ein faszinierendes deutsch-kanadisches Thema, sondern auch neue Perspektiven auf Gefangenschaft als transnationalen Möglichkeitsraum.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Die Internierung deutscher Handelsschiffsbesatzungen ist ein kaum bekanntes Kapitel des Zweiten Weltkriegs. Judith Kestler zeichnet erstmals nach, was deutsche Seeleute in kanadischen Lagern erlebten.
Die kulturanthropologische Arbeit leistet eine differenzierte Rekonstruktion von Internierungsbedingungen und fragt nach der Entstehung retrospektiver Deutungen. Dabei verschränkt sie systematisch die Perspektiven von Internierten, Wachen und humanitären Helfern. Auf Basis archivalischer Quellen und Interviews wird Internierung als komplexe kulturelle Praxis greifbar. Die Studie bietet nicht nur Einblicke in ein faszinierendes deutsch-kanadisches Thema, sondern auch neue Perspektiven auf Gefangenschaft als transnationalen Möglichkeitsraum.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Die Internierung deutscher Handelsschiffsbesatzungen ist ein kaum bekanntes Kapitel des Zweiten Weltkriegs. Judith Kestler zeichnet erstmals nach, was deutsche Seeleute in kanadischen Lagern erlebten.
Die kulturanthropologische Arbeit leistet eine differenzierte Rekonstruktion von Internierungsbedingungen und fragt nach der Entstehung retrospektiver Deutungen. Dabei verschränkt sie systematisch die Perspektiven von Internierten, Wachen und humanitären Helfern. Auf Basis archivalischer Quellen und Interviews wird Internierung als komplexe kulturelle Praxis greifbar. Die Studie bietet nicht nur Einblicke in ein faszinierendes deutsch-kanadisches Thema, sondern auch neue Perspektiven auf Gefangenschaft als transnationalen Möglichkeitsraum.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Die Internierung deutscher Handelsschiffsbesatzungen ist ein kaum bekanntes Kapitel des Zweiten Weltkriegs. Judith Kestler zeichnet erstmals nach, was deutsche Seeleute in kanadischen Lagern erlebten.
Die kulturanthropologische Arbeit leistet eine differenzierte Rekonstruktion von Internierungsbedingungen und fragt nach der Entstehung retrospektiver Deutungen. Dabei verschränkt sie systematisch die Perspektiven von Internierten, Wachen und humanitären Helfern. Auf Basis archivalischer Quellen und Interviews wird Internierung als komplexe kulturelle Praxis greifbar. Die Studie bietet nicht nur Einblicke in ein faszinierendes deutsch-kanadisches Thema, sondern auch neue Perspektiven auf Gefangenschaft als transnationalen Möglichkeitsraum.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Der »hooded man« aus dem Abu-Ghraib-Folterskandal war 2004 medial omnipräsent und erhitzt seitdem Diskussionen über die Repräsentation von Gefangenschaft als Form der Selbst- und Fremdbeschreibung. Stephanie Siewert zeigt, dass die Inszenierungen von Gemeinschaft in Darstellungen der Gefangenschaft nicht neu sind. Ihre transnational angelegte Studie zeichnet nach, wie Literatur und Medien seit Mitte des 19. Jahrhunderts an der Herstellung und Dekonstruktion einer Phantom-Position beteiligt sind, die sich in der Moderne über verschiedene Strukturen der Bannung manifestiert. Dabei wird das Wechselspiel ethnischer, sozialer und geschlechterspezifischer Zuschreibungen in den ästhetischen Anordnungen und Verfahren des Verschwindenmachens betont.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Der »hooded man« aus dem Abu-Ghraib-Folterskandal war 2004 medial omnipräsent und erhitzt seitdem Diskussionen über die Repräsentation von Gefangenschaft als Form der Selbst- und Fremdbeschreibung. Stephanie Siewert zeigt, dass die Inszenierungen von Gemeinschaft in Darstellungen der Gefangenschaft nicht neu sind. Ihre transnational angelegte Studie zeichnet nach, wie Literatur und Medien seit Mitte des 19. Jahrhunderts an der Herstellung und Dekonstruktion einer Phantom-Position beteiligt sind, die sich in der Moderne über verschiedene Strukturen der Bannung manifestiert. Dabei wird das Wechselspiel ethnischer, sozialer und geschlechterspezifischer Zuschreibungen in den ästhetischen Anordnungen und Verfahren des Verschwindenmachens betont.
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Mindestens 780 Menschen wurden seit dem 11. Januar 2002 in das extraterritoriale Gefangenenlager Guantánamo Bay entführt. Sebastian Köthe erzählt die Geschichte von Widerstand und Folter im Lager anhand der Zeugnisse der Gefangenen. Er analysiert Knotenpunkte wie Isolation und Beziehungsstiftung, Hungerstreik und Zwangsernährung, Gefangenschaft und Suizid. Dies führt zur Diagnose einer Folterkultur, an der Politik und Künste teilhaben. Folter wird einerseits ausgestellt, um ganze Bevölkerungsgruppen zu bedrohen und die Exekutive zu ermächtigen, und andererseits verheimlicht und verharmlost, um Täter*innen zu schützen. Am Beispiel von Spiel- und Dokumentarfilmen sucht dieser Band nach den Konturen einer Antifolterkultur, die auf die Zeugnisse der Überlebenden antworten könnte.
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Aktualisiert: 2023-06-23
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Eine Klinik für forensische Psychiatrie ist ein Ort, an dem Macht eindeutig verteilt zu sein scheint. Hier werden psychisch erkrankte Straftäter_innen nach den Bestimmungen des Paragrafen 63 StGB untergebracht, also auf »unbestimmte Zeit« und so lange, bis sie nicht mehr als »für die Allgemeinheit gefährlich« gelten. Christa Pfafferott untersucht anhand des von ihr produzierten Dokumentarfilms ANDERE WELT die reziproken Verflechtungen, die an diesem Ort Macht und Ohnmacht konstituieren. Die Analyse im Kontext von Michel Foucaults Überlegungen zum Modell des »Panopticons« zeigt, wie die Machtphänomene im hochgesicherten Mikrokosmos symptomatisch auch für das freie Außen stehen, in dem die Individuen durch Überwachung und Kontrolle zunehmend gefangen genommen werden.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Eine Klinik für forensische Psychiatrie ist ein Ort, an dem Macht eindeutig verteilt zu sein scheint. Hier werden psychisch erkrankte Straftäter_innen nach den Bestimmungen des Paragrafen 63 StGB untergebracht, also auf »unbestimmte Zeit« und so lange, bis sie nicht mehr als »für die Allgemeinheit gefährlich« gelten. Christa Pfafferott untersucht anhand des von ihr produzierten Dokumentarfilms ANDERE WELT die reziproken Verflechtungen, die an diesem Ort Macht und Ohnmacht konstituieren. Die Analyse im Kontext von Michel Foucaults Überlegungen zum Modell des »Panopticons« zeigt, wie die Machtphänomene im hochgesicherten Mikrokosmos symptomatisch auch für das freie Außen stehen, in dem die Individuen durch Überwachung und Kontrolle zunehmend gefangen genommen werden.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Eine Klinik für forensische Psychiatrie ist ein Ort, an dem Macht eindeutig verteilt zu sein scheint. Hier werden psychisch erkrankte Straftäter_innen nach den Bestimmungen des Paragrafen 63 StGB untergebracht, also auf »unbestimmte Zeit« und so lange, bis sie nicht mehr als »für die Allgemeinheit gefährlich« gelten. Christa Pfafferott untersucht anhand des von ihr produzierten Dokumentarfilms ANDERE WELT die reziproken Verflechtungen, die an diesem Ort Macht und Ohnmacht konstituieren. Die Analyse im Kontext von Michel Foucaults Überlegungen zum Modell des »Panopticons« zeigt, wie die Machtphänomene im hochgesicherten Mikrokosmos symptomatisch auch für das freie Außen stehen, in dem die Individuen durch Überwachung und Kontrolle zunehmend gefangen genommen werden.
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Eine Klinik für forensische Psychiatrie ist ein Ort, an dem Macht eindeutig verteilt zu sein scheint. Hier werden psychisch erkrankte Straftäter_innen nach den Bestimmungen des Paragrafen 63 StGB untergebracht, also auf »unbestimmte Zeit« und so lange, bis sie nicht mehr als »für die Allgemeinheit gefährlich« gelten. Christa Pfafferott untersucht anhand des von ihr produzierten Dokumentarfilms ANDERE WELT die reziproken Verflechtungen, die an diesem Ort Macht und Ohnmacht konstituieren. Die Analyse im Kontext von Michel Foucaults Überlegungen zum Modell des »Panopticons« zeigt, wie die Machtphänomene im hochgesicherten Mikrokosmos symptomatisch auch für das freie Außen stehen, in dem die Individuen durch Überwachung und Kontrolle zunehmend gefangen genommen werden.
Aktualisiert: 2023-06-16
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Eine Klinik für forensische Psychiatrie ist ein Ort, an dem Macht eindeutig verteilt zu sein scheint. Hier werden psychisch erkrankte Straftäter_innen nach den Bestimmungen des Paragrafen 63 StGB untergebracht, also auf »unbestimmte Zeit« und so lange, bis sie nicht mehr als »für die Allgemeinheit gefährlich« gelten. Christa Pfafferott untersucht anhand des von ihr produzierten Dokumentarfilms ANDERE WELT die reziproken Verflechtungen, die an diesem Ort Macht und Ohnmacht konstituieren. Die Analyse im Kontext von Michel Foucaults Überlegungen zum Modell des »Panopticons« zeigt, wie die Machtphänomene im hochgesicherten Mikrokosmos symptomatisch auch für das freie Außen stehen, in dem die Individuen durch Überwachung und Kontrolle zunehmend gefangen genommen werden.
Aktualisiert: 2023-06-16
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