ADAC Reiseführer plus Irland

ADAC Reiseführer plus Irland von Lohs,  Cornelia
Das praktische ADAC Reise-Set Irland bietet übersichtliche Informationen zu allen Sehenswürdigkeiten, spannende Hintergründe zu Geschichte, Kunst und Kultur sowie umfangreiches Kartenmaterial in bester Qualität. Entdecken Sie mit den ADAC Top Tipps und Empfehlungen und dem ADAC Quickfinder, Ihrem ganz persönlichen Erlebnis-Wegweiser, sämtliche Highlights der Region. Oder folgen Sie der ADAC Traumstraße und lernen Sie Irland von seiner malerischsten Seite kennen. Mit dem ADAC Reise-Set gelingt Ihr Urlaub garantiert, denn zahlreiche Servicekästen mit Mobil- und Spartipps, übersichtliche Hotelseiten und klare Icons erleichtern die Planung. Das ADAC Reise-Set beinhaltet: • ADAC Reiseführer plus: der bewährte ADAC Reiseführer, erweitert um einen ausführlichen Magazinteil zu Land und Leuten, Geschichte, Kunst und Kultur • Maxi-Faltkarte: eine hochwertige Straßenkarte der Region mit Kurzbeschreibung aller Sehenswürdigkeiten sowie einer Detailkarte zur ADAC Traumstraße • Hardcover-Hülle für den geschützten Transport von Faltkarte und Reiseführer Das Rundum-sorglos-Paket für einen perfekten Urlaub – einzeln stark, im Team unschlagbar.
Aktualisiert: 2018-11-01
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Und einsam waren wir

Und einsam waren wir von Coscia,  Fabrizio, Fuchs,  Kathrin, Müller-Renzoni,  Bettina
„Eine Zeit, in der ich wegen eines Kunstwerks hitzig diskutieren und sogar streiten konnte, eine Zeit, in der selbst das Leben der Künstler – oft unruhig, turbulent, leidvoll – mir gleichsam wie das Leben der Heiligen für einen Gläubigen geeignet schien, meine eigene Existenz mit neuen Einsichten zu erhellen.“ Fabrizio Coscia spürt dieser Zeit der Versenkung nach. Er schildert Momente des Leids und des Glücks: solche, die der Künstler erfährt, als auch eigene, die er in der Begegnung mit einem Werk und dessen Schöpfer erlebt. Ist es überhaupt möglich, unser Leben von der Art, wie ihm die Kunst Ausdruck verleiht, zu trennen? Der Titel »Und einsam waren wir« ist eine Hommage an Dantes Göttliche Komödie und dabei Ausdruck dieser mal ironischen, mal melancholischen Spurensuche.
Aktualisiert: 2018-11-01
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Raum um 1900

Raum um 1900 von Arndal,  Steffen
Es ist eine bekannte Tatsache, dass das Sehen und damit die Raumwahrnehmung um 1900, sozusagen auf der Schwelle zur Moderne, in der deutschen und europäischen Kunst und Literatur eine wichtige Rolle spielt. Gleichzeitig erlebte die physiologische Einsicht in die Natur der Raumwahrnehmung entscheidende Fortschritte, die von der Kunst- und Literaturwissenschaft allerdings kaum zur Kenntnis genommen worden sind. In Bezug auf das Sehen ist die Forschung deshalb weitgehend von Einseitigkeiten, Vereinfachungen und Missverständnissen geprägt, die für ein adäquates Verständnis der mentalitätsgeschichtlichen Rolle des Sehens um 1900 hinderlich sind. Der Verfasser hat sich deshalb die Aufgabe gestellt, auf der Grundlage einer gründlichen, wissenschaftsgeschichtlich ausgerichteten Darstellung der Entwicklung der Augenheilkunde die Variationsmöglichkeiten des Sehens (darunter die Rolle der Perspektive) in Kunst und Literatur um 1900 darzustellen. Wichtig sind dabei vor allen Rilke und Cézanne. Andere profilierte Autoren der deutschen und europäischen Literatur wie Musil, Proust und Joyce werden ebenfalls einbezogen. Damit können bekannte Begriffe wie etwa „räumliche Inversion“, „moments priviligies“ und „Epiphany“ mutatis mutandis als optische Phänomene auf einen gemeinsamen Nenner gebracht werden.
Aktualisiert: 2018-11-01
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Das Dubliner Tagebuch des Stanislaus Joyce

Das Dubliner Tagebuch des Stanislaus Joyce von Healey,  George Harris, Joyce,  Stanislaus, Schmidt,  Arno
Stanislaus Joyce hat Tagebücher hinterlassen, von denen einige, aus der Zeit vom Herbst 1903 bis zum April 1905, hier vorliegen. Sie ergänzen das uns aus »Meines Bruders Hüter« (st273) bekannte Bild der Familie Joyce und ihrer Freunde, geben ehrlichen, oft mürrischen, häufig haßerfüllten Einblick in deren elendes Alltagsleben und zeigen schon in diesen frühen Jahren die Mischung aus Bewunderung und Verachtung, die für das Verhältnis von Stanislaus zu James lebenslänglich entscheidend gewesen ist. James pflegte diese Aufzeichnungen zu lesen und hat sie bisweilen für seine Werke ebenso ausgenutzt wie Stanislaus später für sein Erinnerungsbuch. Niemand wird in diesen Tagebüchern so häufig erwähnt wie der Bruder James, und so enthalten sie wichtige Aufschlüsse über die Jahre, in denen dieser an »Kammermusik«, »Stephen der Held«, »Ein Porträt des Künstlers als junger Mann« arbeitete. Wieviel Wirklichkeit in die Werke von James eingegangen ist, wird erst sichtbar durch die zahlreichen Anmerkungen, die der Übersetzer Arno Schmidt für den deutschen Leser beigesteuert hat.
Aktualisiert: 2018-10-01
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Struktur und Ästhetik bei Boulez

Struktur und Ästhetik bei Boulez von Stahnke,  Manfred
2016 verstarb Pierre Boulez, einer der zentralen Komponisten des 20. Jahrhunderts und des sogenannten "Serialismus". Er selbst prägte diesen Denkstil entscheidend mit durch seine Werke und seine Schriften. In der zweiten Hälfte der 50er Jahre unterwarf er den Serialismus selbst einer Analyse, ganz besonders durch die Komposition seiner "Dritten Klaviersonate", hier noch tiefgründiger als in seinen Schriften. Dieses fulminante Fragment einer Sonate, von dem er große Teile wieder zurückzog, setzt sich tief auseinander mit Literatur, insbesondere mit Mallarmé und Joyce. Beide Dichter verbindet Boulez im Rahmen seiner komplex formulierten Musiksprache mit dem damals auch in die Kompositionswelt gelangenden Gedanken der "offenen Form". Einen der veröffentlichten Teile der Sonate, "Trope" ("Einfügung" im mittelalterlichen Sinn) werden wir hier eingehend untersuchen, nicht nur in seinen rein-musikalischen Strukturelementen, sondern ganz besonders in seiner ästhetischen Haltung. Wir werden sehen, dass dieses Werk weitgespannt künstlerische und nebenbei auch naturwissenschaftliche Positionen des 20. Jahrhunderts mit einbezieht und beschreibt. Diese Sonate wird sich herausstellen als eine Klang gewordene Philosophie.
Aktualisiert: 2018-07-19
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Dialog mit Koeppen

Dialog mit Koeppen von Klein,  Jürgen
In »Dialog mit Koeppen« geht es darum, dem Leser einen lebendigen Eindruck vom Schreiben und Denken des Dichters zu geben. Der fiktive Dialog mit Koeppen macht den unverwechselbaren Sound dieses Autors erlebbar. »Dialog mit Koeppen« ist ein Kaleidoskop von Suchbewegungen nach einem besonderen Ton und Denken. Verschiedene Facetten bilden das Muster des Buches: Die Lebensgeschichte des Dichters veranschaulicht, wie sich Koeppen über eine unbändige Liebe zur Literatur aus sozialer Not einen dornigen Weg zur Schriftstellerei bahnt. Die Betrachtungen zu den Reisebüchern zeigen, wie es ihm gelingt, seine erstaunlichen Bildungsgüter mit den lebendigen Reiseerfahrungen so intensiv zu verknüpfen, dass der Leser in die fremden Welten hineingezogen wird, dabei aber Schönheit wie Schrecken gewärtigt. Die Briefwechsel mit Siegfried Unseld und Marcel Reich-Ranicki eröffnen einen Blick auf das persönlich schwere Leben Koeppens und zugleich auf seinen Kampf um sein Werk, das nach der stupenden kurzen Entstehungszeit der Trilogie in steter Verfeinerung der Texte nur in äußerster Langsamkeit zustande kam. Aber auch Koeppens sehr eigenwillige modernistische Schreibweise wird in den Betrachtungen zu »Jugend« und »Tauben im Gras« reflektiert.
Aktualisiert: 2018-08-03
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Grabgeflüster

Grabgeflüster von Ó Cadhain,  Máirtín
Stellen Sie sich vor, Sie sind tot, und das ganze Elend geht einfach weiter. In Máirtín Ó Cadhains »Grabgeflüster« sind sämtliche Protagonisten tot und begraben, doch unter der Erde treffen sie sich wieder – und jammern, lästern, schimpfen, fluchen und intrigieren, dass es eine wahre Lust ist. Die Hölle? Vielleicht. Vor allem aber ein sprachliches Feuerwerk, dessen Autor nicht zu Unrecht als der irischsprachige Joyce gilt. Ó Cadhains Kultroman von 1949 ist das Buch der Bücher des gälischsprachigen Irland, ein Mythos im übrigen Irland – bis sich Alan Titley an die erste englische Übersetzung wagte, erschienen im Mai 2015 als »The Dirty Dust«; etliche Sprachen folgen. Ins Deutsche übertragen hat den Roman die bekannte Übersetzerin Gabriele Haefs.
Aktualisiert: 2018-10-02
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ADAC Reiseführer plus Irland

ADAC Reiseführer plus Irland von Becker,  Herbert
Irland - Wie ein leuchtender Smaragd liegt diese Insel im Meer. Wer Irland besucht, wird sich verlieben. In seine weiten Landschaften, Burgen und Schlösser, aber auch seine Menschen und ihre reiche Kultur und Tradition. Sanfte Ebenen wechseln sich ab mit zerklüfteten Küsten und wilden Gebirgslandschaften. Kilometerlange Strände und grüne Wiesen laden zum Spazieren und Wandern ein, kurvige Traumstraßen wie der berühmte Ring of Kerry zur Abenteuertour mit dem Auto. Mehr als nur einen Zwischenstopp ist Irlands Hauptstadt Dublin wert. Auf der belebten Grafton Street singen Straßenmusiker mit Banjos und Harfen ihre Lieder, im kopfsteingepflasterten Bezirk Temple Bar reiht sich Kneipe an Kneipe. Auf dem Weg durch Stadt und Land stößt man überall auf eindrucksvolle Zeugnisse der Vergangenheit. Geheimnisvoll kommt uns heute noch das irische Kreuz vor, aus frühmittelalterlicher sakraler Kunst entstanden. Ein mystischer Ort ist das Hügelgrab von Newgrange, in dem die Toten einer 5000 Jahre alten Kultur ruhen. Aus der Vergangenheit haben sich hier schon viele spannende Geschichten entsponnen, die man sich in den "Wohnstuben der Iren", den gemütlichen Pubs, natürlich bei einem Pint Guinness weitererzählt. ++ Das bietet der ADAC Reiseführer plus: umfassende Informationen zu allen Sehenswürdigkeiten auf 144 Seiten ++ zwei Kapitel mit Tipps für cleveres Reisen und Familien ++ rund 40 ADAC Top Tipps zu den touristischen Highlights ++ circa 130 brillante Abbildungen ++ Empfehlungen zu Hotels, Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten sowie zum Freizeitangebot vor Ort ++ detaillierte Maxi-Faltkarte zum Herausnehmen mit Beschreibung der wichtigsten Sehenswürdigkeiten - für optimale Orientierung unterwegs ++ zahlreiche weitere Detailkarten im Buchumschlag und im Innenteil
Aktualisiert: 2018-07-04
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