»Vieles liegt hinter mir. Nach der Seefahrt – welche Landreisen! Der Weg vom Atlantischen zum Stillen Ozean. Nicht in einem Hieb, sondern mit Wanderfahrten, Wunderfahrten kreuz und quer.« Alfred Kerr.
Nach über 90 Jahren wiederentdeckt: Im Frühling 1924 reiste Alfred Kerr von New York bis Los Angeles und schrieb einen literarisch brillanten Text, der zugleich eine kritische Momentaufnahme darstellt. Trotz etlicher von ihm konstatierter »Untergangsmöglichkeiten für Amerika« stimmt er eine Hymne auf die viel gescholtene Nation an und lenkt die Aufmerksamkeit auf das, was er an Land und Leuten so verehrt – atemberaubendes Naturschauspiel, Wagemut, Pragmatismus ohne Zaudern und bürokratische Hürden, anhaltende Offenheit für Überraschungen und Wunder.
»Eigentlich ist es schade um jede Zeile, die man über Alfred Kerr schreibt, anstatt einfach seine Texte abzudrucken.« Evelyn Roll, Süddeutsche Zeitung
Aktualisiert: 2023-04-14
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Oft fehlt in Literatur- und Theaterkritiken die Sprachkritik – ob in Kritiken von Theodor Fontane, Alfred Kerr oder Marcel Reich-Ranicki und Kollegen. Die Autorin analysiert über 1550 Rezensionen aus Zeitungen, Literaturzeitschriften und Essaysammlungen und zeigt generelle Tendenzen der Literaturkritik und ihres Verhältnisses zur Sprachfrage auf.
Aktualisiert: 2020-09-01
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Oft fehlt in Literatur- und Theaterkritiken die Sprachkritik – ob in Kritiken von Theodor Fontane, Alfred Kerr oder Marcel Reich-Ranicki und Kollegen. Die Autorin analysiert über 1550 Rezensionen aus Zeitungen, Literaturzeitschriften und Essaysammlungen und zeigt generelle Tendenzen der Literaturkritik und ihres Verhältnisses zur Sprachfrage auf.
Aktualisiert: 2020-09-01
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Oft fehlt in Literatur- und Theaterkritiken die Sprachkritik – ob in Kritiken von Theodor Fontane, Alfred Kerr oder Marcel Reich-Ranicki und Kollegen. Die Autorin analysiert über 1550 Rezensionen aus Zeitungen, Literaturzeitschriften und Essaysammlungen und zeigt generelle Tendenzen der Literaturkritik und ihres Verhältnisses zur Sprachfrage auf.
Aktualisiert: 2020-09-01
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Eine moderne Liebeserklärung an den Menschen
Zwischen 1895 und 1900 schreibt Alfred Kerr, der angehende prominente Kritiker, seine »Berliner Briefe« für die Breslauer Zeitung. Er berichtet darin vom Kaiser und dem Hofstaat, aber auch von den Bürgern neuen Typs, den Unternehmern, die viel von Zukunft in die Stadt bringen, und jenen, die mit dem Leben nicht fertigwerden: den Gestrauchelten, Bankrotteuren, Hochstaplern und Namenlosen. Denn er weiß: Eine Stadt, das sind die Menschen, die ihre pulsierende Welt prägen und genauso von ihr bestimmt werden.
Kaum einer hat das menschliche Zusammenleben so einfühlsam schildern können wie Alfred Kerr. Sein Menschenpanorama hat bis heute nichts von seiner Aktualität eingebüßt – es öffnet dem Leser die Augen für den Lauf der Dinge, für das Wesentliche und für das, was bleibt.
„Niemals beginnt man einen Berliner Brief in besserer Stimmung, als wenn man keinen Schimmer hat, was drinstehen wird.“ Alfred Kerr
Aktualisiert: 2023-04-14
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Die Beiträge des vorliegenden Bandes nehmen eine Ortung der Literaturkritik insofern vor, als sie diese in ihren historischen und gegenwärtigen Erscheinungsformen erkunden.
Im ersten Teil wird Literaturkritik vor allem als spezifischer Ausdruck einzelner Kritikerpersönlichkeiten wie Lessing, Schlegel, Kerr, Bahr, Polgar, Musil erfaßt. Im zweiten Teil gilt dann das Hauptaugenmerk den unterschiedlichen institutionellen Rahmenbedingungen von Literaturkritik. Der Bogen spannt sich hier von feministischer Literaturkritik über Literaturkritik in der Schule, in den Print- und audiovisuellen Medien bis hin zur Spontankritik bei Literaturwettbewerben.
Vom "Ingeborg-Bachmann-Preis" ist dabei ebenso die Rede wie vom "Literarischen Quartett", von der "SWF-Bestenliste" genauso wie von der literaturkritischen Radiosendung "Ex libris", von Großkritikern bis sich in Literaturkritik übenden Schülern, von der Literaturkritik als Kunstwerk ebenso wie von der zum Analphabetischen tendierenden Zweizeilenkritik in zeitgenössischen "Videoclip-Medien" (S. Löffler).
Aktualisiert: 2020-05-06
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30 spannende Spielszenen aus der Literatur über Menschen,die beim Spielen ihr wahres Gesicht zeigen.
Aktualisiert: 2018-07-12
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Er ist seit hundert Jahren ein Geheimtip, auf den sie alle geschworen haben: Kurt Tucholsky, Hermann Hesse, Hugo Ball, Joseph Roth, Heinrich Mann, Walter Benjamin. Dabei wußten nicht einmal seine Zeitgenossen, wo und unter welchen Namen er überall schrieb. Mindestens vier Pseudonyme hat er geführt, und viele seiner Texte erschienen unter Kürzeln wie 'F. H.', 'F. Ha.' etc. Seine Wirkungsmöglichkeiten litten allerdings auch unter den poli tischen Verhältnissen; im 1. Weltkrieg ging Hardekopf ins Exil in die Schweiz, während des zweiten war er bereits in Frankreich, wurde interniert und überlebte nur knapp. Seine Manuskripte gingen jedoch verloren, so daß sein Werk auf immer Fragment bleiben wird.
Begonnen hat er als 25-Jähriger mit Berlin-Feuilletons in einer Provinz-Zeitung. Diese reizvollen Texte, erst kürzlich wieder entdeckt, schildern das Berliner Leben zur Jahrhundertwende: die großstädtische Atmosphäre der Straßen im Wechsel der Jahreszeiten, die Entwicklung des modernen Theaters und der literarischen Cabarets, das Entstehen einer 'Unterhaltungsindustrie' und viele mehr. Der Band bildet das Hors d’oeuvre zu einer umfassenden Werk- und Brief-Edition bei NIMBUS im Jahr 2016.
Aktualisiert: 2020-09-01
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Die Zukunft der Menschheit ist in Gefahr.
Was wäre, wenn alle Computer der Welt plötzlich verrückt spielten? Als Mark Helius zwei Mitarbeiter seiner Softwarefirma tot auffindet, weiß er, dass im Internet etwas Mörderisches vorgeht. Stecken Cyber-Terroristen dahinter? Oder hat das Datennetz ein Eigenleben entwickelt? Eine Jagd auf Leben und Tod beginnt, während rund um den Globus das Chaos ausbricht.
Dieser atemberaubende Thriller zeigt beklemmend realistisch, wie schnell unsere technisierte Welt aus den Fugen geraten kann.
Aktualisiert: 2023-03-24
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