Gesellschaft, Politik und Wirtschaft werden durch ökologische, technologische und ökonomische Veränderungen der globalisierten Welt vor enorme Herausforderungen gestellt. Katastrophen verschiedenster Art treffen die Weltbevölkerung mit steigender Intensität und Häufigkeit. Unternehmen und die Politik sind weltweit gefordert, immer rascher auf diese Herausforderungen zu reagieren und vorausschauend zu agieren. Die in diesem Buch vorgestellte Fallstudie im Katastrophenschutz sowie die erarbeiteten Faktoren und Handlungsempfehlungen können für alle Akteure in den jeweiligen Wirkungsbereichen wichtige Impulse liefern. Zwei Modelle zeigen auf, wie CSR eine nachhaltige, evolutionäre Wirtschaftsform unterstützt und durch innovative CSR-Projekte den Herausforderungen des Klimawandels und folgender Naturkatastrophen besser als bisher begegnet werden kann.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Gesellschaft, Politik und Wirtschaft werden durch ökologische, technologische und ökonomische Veränderungen der globalisierten Welt vor enorme Herausforderungen gestellt. Katastrophen verschiedenster Art treffen die Weltbevölkerung mit steigender Intensität und Häufigkeit. Unternehmen und die Politik sind weltweit gefordert, immer rascher auf diese Herausforderungen zu reagieren und vorausschauend zu agieren. Die in diesem Buch vorgestellte Fallstudie im Katastrophenschutz sowie die erarbeiteten Faktoren und Handlungsempfehlungen können für alle Akteure in den jeweiligen Wirkungsbereichen wichtige Impulse liefern. Zwei Modelle zeigen auf, wie CSR eine nachhaltige, evolutionäre Wirtschaftsform unterstützt und durch innovative CSR-Projekte den Herausforderungen des Klimawandels und folgender Naturkatastrophen besser als bisher begegnet werden kann.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Parasiten sind uns nicht angenehm, denn sie leben auf Kosten anderer. Betrachtet man aber den Wirtsorganismus als enge ökologische Nische, so findet man faszinierende Anpassungen an den Lebensraum in und auf einem fremden Lebewesen. Diese vielfältigen Überlebensstrategien mußten auch Parasiten im Laufe der Evolution entwickeln. Einige Arten sind in verschiedenen Stadien ihres Lebenszyklus auf ganz spezielle Wirtsorganismen angewiesen. Nie dürfen sie ihren Wirt so schädigen, daß er daran zugrunde geht. Auch unter den verschiedenen Parasitenpopulationen und -gemeinschaften gibt es Konkurrenz. Diese komplexen Parasit-Wirt-Beziehungen beschreibt der Autor, Dieter Zander, in anschaulicher Weise.
Aktualisiert: 2023-07-03
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Parasiten sind uns nicht angenehm, denn sie leben auf Kosten anderer. Betrachtet man aber den Wirtsorganismus als enge ökologische Nische, so findet man faszinierende Anpassungen an den Lebensraum in und auf einem fremden Lebewesen. Diese vielfältigen Überlebensstrategien mußten auch Parasiten im Laufe der Evolution entwickeln. Einige Arten sind in verschiedenen Stadien ihres Lebenszyklus auf ganz spezielle Wirtsorganismen angewiesen. Nie dürfen sie ihren Wirt so schädigen, daß er daran zugrunde geht. Auch unter den verschiedenen Parasitenpopulationen und -gemeinschaften gibt es Konkurrenz. Diese komplexen Parasit-Wirt-Beziehungen beschreibt der Autor, Dieter Zander, in anschaulicher Weise.
Aktualisiert: 2023-07-03
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Parasiten sind uns nicht angenehm, denn sie leben auf Kosten anderer. Betrachtet man aber den Wirtsorganismus als enge ökologische Nische, so findet man faszinierende Anpassungen an den Lebensraum in und auf einem fremden Lebewesen. Diese vielfältigen Überlebensstrategien mußten auch Parasiten im Laufe der Evolution entwickeln. Einige Arten sind in verschiedenen Stadien ihres Lebenszyklus auf ganz spezielle Wirtsorganismen angewiesen. Nie dürfen sie ihren Wirt so schädigen, daß er daran zugrunde geht. Auch unter den verschiedenen Parasitenpopulationen und -gemeinschaften gibt es Konkurrenz. Diese komplexen Parasit-Wirt-Beziehungen beschreibt der Autor, Dieter Zander, in anschaulicher Weise.
Aktualisiert: 2023-07-03
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Der Widerspruch zwischen dem empirischen Befund faktischer gesellschaftlicher Ungleichheit und der idealen Forderung nach Gleichheit ist der Ausgangspunkt des Jahrbuchs: Soziale Ungleichheit und ihre Folgen stellen ein massives Problem für die Stabilität moderner menschlicher Gesellschaften dar. Der Diskurs thematisiert einen primatologisch-ethologischen Zugang, in dem die Sozialität nicht-menschlicher Primaten analysiert wird. Die Dynamik der Koevolution zwischen kultureller Veränderung und evolutionärer Anpassung ist dabei eine der grundlegenden Herausforderungen für die evolutionäre/ interdisziplinäre Anthropologie: Welche Auswirkungen hätte eine Anerkennung der Ungleichheit als Faktum in biologischer, soziologischer, vielleicht sogar moralischer und politischer Hinsicht auf unsere Konzeption der conditio humana? Der InhaltDiskurs „Soziale Ungleichheit“ • Beiträge • Berichte • Rezensionen • KalenderDie Zielgruppen• Philosophen• Anthropologen• Psychologen• Geistes-, Natur-, Religions- und SozialwissenschaftlerDie HerausgeberDr. Gerald Hartung ist Professor für Philosophie mit den Schwerpunkten Kulturphilosophie/Ästhetik an der Bergischen Universität Wuppertal. Dr. Matthias Herrgen studierte Anthropologie & Philosophie und lehrt am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Hochschule Darmstadt.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Der Widerspruch zwischen dem empirischen Befund faktischer gesellschaftlicher Ungleichheit und der idealen Forderung nach Gleichheit ist der Ausgangspunkt des Jahrbuchs: Soziale Ungleichheit und ihre Folgen stellen ein massives Problem für die Stabilität moderner menschlicher Gesellschaften dar. Der Diskurs thematisiert einen primatologisch-ethologischen Zugang, in dem die Sozialität nicht-menschlicher Primaten analysiert wird. Die Dynamik der Koevolution zwischen kultureller Veränderung und evolutionärer Anpassung ist dabei eine der grundlegenden Herausforderungen für die evolutionäre/ interdisziplinäre Anthropologie: Welche Auswirkungen hätte eine Anerkennung der Ungleichheit als Faktum in biologischer, soziologischer, vielleicht sogar moralischer und politischer Hinsicht auf unsere Konzeption der conditio humana? Der InhaltDiskurs „Soziale Ungleichheit“ • Beiträge • Berichte • Rezensionen • KalenderDie Zielgruppen• Philosophen• Anthropologen• Psychologen• Geistes-, Natur-, Religions- und SozialwissenschaftlerDie HerausgeberDr. Gerald Hartung ist Professor für Philosophie mit den Schwerpunkten Kulturphilosophie/Ästhetik an der Bergischen Universität Wuppertal. Dr. Matthias Herrgen studierte Anthropologie & Philosophie und lehrt am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Hochschule Darmstadt.
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Der Widerspruch zwischen dem empirischen Befund faktischer gesellschaftlicher Ungleichheit und der idealen Forderung nach Gleichheit ist der Ausgangspunkt des Jahrbuchs: Soziale Ungleichheit und ihre Folgen stellen ein massives Problem für die Stabilität moderner menschlicher Gesellschaften dar. Der Diskurs thematisiert einen primatologisch-ethologischen Zugang, in dem die Sozialität nicht-menschlicher Primaten analysiert wird. Die Dynamik der Koevolution zwischen kultureller Veränderung und evolutionärer Anpassung ist dabei eine der grundlegenden Herausforderungen für die evolutionäre/ interdisziplinäre Anthropologie: Welche Auswirkungen hätte eine Anerkennung der Ungleichheit als Faktum in biologischer, soziologischer, vielleicht sogar moralischer und politischer Hinsicht auf unsere Konzeption der conditio humana? Der InhaltDiskurs „Soziale Ungleichheit“ • Beiträge • Berichte • Rezensionen • KalenderDie Zielgruppen• Philosophen• Anthropologen• Psychologen• Geistes-, Natur-, Religions- und SozialwissenschaftlerDie HerausgeberDr. Gerald Hartung ist Professor für Philosophie mit den Schwerpunkten Kulturphilosophie/Ästhetik an der Bergischen Universität Wuppertal. Dr. Matthias Herrgen studierte Anthropologie & Philosophie und lehrt am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Hochschule Darmstadt.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Armin J. Hartmuth entwickelt ein Analyseinstrumentarium, mit dem sich der Wandel der Institution Börse aus der Perspektive der evolutorischen Ökonomik beschreiben und erklären lässt. Er zeigt, dass sich der Wandel von Börsen im Zuge einer "Koevolution der Technologie und der Institution Börse" vollzieht.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Armin J. Hartmuth entwickelt ein Analyseinstrumentarium, mit dem sich der Wandel der Institution Börse aus der Perspektive der evolutorischen Ökonomik beschreiben und erklären lässt. Er zeigt, dass sich der Wandel von Börsen im Zuge einer "Koevolution der Technologie und der Institution Börse" vollzieht.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Armin J. Hartmuth entwickelt ein Analyseinstrumentarium, mit dem sich der Wandel der Institution Börse aus der Perspektive der evolutorischen Ökonomik beschreiben und erklären lässt. Er zeigt, dass sich der Wandel von Börsen im Zuge einer "Koevolution der Technologie und der Institution Börse" vollzieht.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Der Widerspruch zwischen dem empirischen Befund faktischer gesellschaftlicher Ungleichheit und der idealen Forderung nach Gleichheit ist der Ausgangspunkt des Jahrbuchs: Soziale Ungleichheit und ihre Folgen stellen ein massives Problem für die Stabilität moderner menschlicher Gesellschaften dar. Der Diskurs thematisiert einen primatologisch-ethologischen Zugang, in dem die Sozialität nicht-menschlicher Primaten analysiert wird. Die Dynamik der Koevolution zwischen kultureller Veränderung und evolutionärer Anpassung ist dabei eine der grundlegenden Herausforderungen für die evolutionäre/ interdisziplinäre Anthropologie: Welche Auswirkungen hätte eine Anerkennung der Ungleichheit als Faktum in biologischer, soziologischer, vielleicht sogar moralischer und politischer Hinsicht auf unsere Konzeption der conditio humana? Der InhaltDiskurs „Soziale Ungleichheit“ • Beiträge • Berichte • Rezensionen • KalenderDie Zielgruppen• Philosophen• Anthropologen• Psychologen• Geistes-, Natur-, Religions- und SozialwissenschaftlerDie HerausgeberDr. Gerald Hartung ist Professor für Philosophie mit den Schwerpunkten Kulturphilosophie/Ästhetik an der Bergischen Universität Wuppertal. Dr. Matthias Herrgen studierte Anthropologie & Philosophie und lehrt am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Hochschule Darmstadt.
Aktualisiert: 2023-06-22
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Der Widerspruch zwischen dem empirischen Befund faktischer gesellschaftlicher Ungleichheit und der idealen Forderung nach Gleichheit ist der Ausgangspunkt des Jahrbuchs: Soziale Ungleichheit und ihre Folgen stellen ein massives Problem für die Stabilität moderner menschlicher Gesellschaften dar. Der Diskurs thematisiert einen primatologisch-ethologischen Zugang, in dem die Sozialität nicht-menschlicher Primaten analysiert wird. Die Dynamik der Koevolution zwischen kultureller Veränderung und evolutionärer Anpassung ist dabei eine der grundlegenden Herausforderungen für die evolutionäre/ interdisziplinäre Anthropologie: Welche Auswirkungen hätte eine Anerkennung der Ungleichheit als Faktum in biologischer, soziologischer, vielleicht sogar moralischer und politischer Hinsicht auf unsere Konzeption der conditio humana? Der InhaltDiskurs „Soziale Ungleichheit“ • Beiträge • Berichte • Rezensionen • KalenderDie Zielgruppen• Philosophen• Anthropologen• Psychologen• Geistes-, Natur-, Religions- und SozialwissenschaftlerDie HerausgeberDr. Gerald Hartung ist Professor für Philosophie mit den Schwerpunkten Kulturphilosophie/Ästhetik an der Bergischen Universität Wuppertal. Dr. Matthias Herrgen studierte Anthropologie & Philosophie und lehrt am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Hochschule Darmstadt.
Aktualisiert: 2023-06-22
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Der Widerspruch zwischen dem empirischen Befund faktischer gesellschaftlicher Ungleichheit und der idealen Forderung nach Gleichheit ist der Ausgangspunkt des Jahrbuchs: Soziale Ungleichheit und ihre Folgen stellen ein massives Problem für die Stabilität moderner menschlicher Gesellschaften dar. Der Diskurs thematisiert einen primatologisch-ethologischen Zugang, in dem die Sozialität nicht-menschlicher Primaten analysiert wird. Die Dynamik der Koevolution zwischen kultureller Veränderung und evolutionärer Anpassung ist dabei eine der grundlegenden Herausforderungen für die evolutionäre/ interdisziplinäre Anthropologie: Welche Auswirkungen hätte eine Anerkennung der Ungleichheit als Faktum in biologischer, soziologischer, vielleicht sogar moralischer und politischer Hinsicht auf unsere Konzeption der conditio humana? Der InhaltDiskurs „Soziale Ungleichheit“ • Beiträge • Berichte • Rezensionen • KalenderDie Zielgruppen• Philosophen• Anthropologen• Psychologen• Geistes-, Natur-, Religions- und SozialwissenschaftlerDie HerausgeberDr. Gerald Hartung ist Professor für Philosophie mit den Schwerpunkten Kulturphilosophie/Ästhetik an der Bergischen Universität Wuppertal. Dr. Matthias Herrgen studierte Anthropologie & Philosophie und lehrt am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Hochschule Darmstadt.
Aktualisiert: 2023-06-21
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Der Widerspruch zwischen dem empirischen Befund faktischer gesellschaftlicher Ungleichheit und der idealen Forderung nach Gleichheit ist der Ausgangspunkt des Jahrbuchs: Soziale Ungleichheit und ihre Folgen stellen ein massives Problem für die Stabilität moderner menschlicher Gesellschaften dar. Der Diskurs thematisiert einen primatologisch-ethologischen Zugang, in dem die Sozialität nicht-menschlicher Primaten analysiert wird. Die Dynamik der Koevolution zwischen kultureller Veränderung und evolutionärer Anpassung ist dabei eine der grundlegenden Herausforderungen für die evolutionäre/ interdisziplinäre Anthropologie: Welche Auswirkungen hätte eine Anerkennung der Ungleichheit als Faktum in biologischer, soziologischer, vielleicht sogar moralischer und politischer Hinsicht auf unsere Konzeption der conditio humana? Der InhaltDiskurs „Soziale Ungleichheit“ • Beiträge • Berichte • Rezensionen • KalenderDie Zielgruppen• Philosophen• Anthropologen• Psychologen• Geistes-, Natur-, Religions- und SozialwissenschaftlerDie HerausgeberDr. Gerald Hartung ist Professor für Philosophie mit den Schwerpunkten Kulturphilosophie/Ästhetik an der Bergischen Universität Wuppertal. Dr. Matthias Herrgen studierte Anthropologie & Philosophie und lehrt am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Hochschule Darmstadt.
Aktualisiert: 2023-06-21
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Der Widerspruch zwischen dem empirischen Befund faktischer gesellschaftlicher Ungleichheit und der idealen Forderung nach Gleichheit ist der Ausgangspunkt des Jahrbuchs: Soziale Ungleichheit und ihre Folgen stellen ein massives Problem für die Stabilität moderner menschlicher Gesellschaften dar. Der Diskurs thematisiert einen primatologisch-ethologischen Zugang, in dem die Sozialität nicht-menschlicher Primaten analysiert wird. Die Dynamik der Koevolution zwischen kultureller Veränderung und evolutionärer Anpassung ist dabei eine der grundlegenden Herausforderungen für die evolutionäre/ interdisziplinäre Anthropologie: Welche Auswirkungen hätte eine Anerkennung der Ungleichheit als Faktum in biologischer, soziologischer, vielleicht sogar moralischer und politischer Hinsicht auf unsere Konzeption der conditio humana? Der InhaltDiskurs „Soziale Ungleichheit“ • Beiträge • Berichte • Rezensionen • KalenderDie Zielgruppen• Philosophen• Anthropologen• Psychologen• Geistes-, Natur-, Religions- und SozialwissenschaftlerDie HerausgeberDr. Gerald Hartung ist Professor für Philosophie mit den Schwerpunkten Kulturphilosophie/Ästhetik an der Bergischen Universität Wuppertal. Dr. Matthias Herrgen studierte Anthropologie & Philosophie und lehrt am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Hochschule Darmstadt.
Aktualisiert: 2023-06-21
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Überleben ist in der Natur oft nur durch Kooperation möglich: zwischen Großen und Kleinen, Starken und Schwachen. Innerhalb einer Art und artenübergreifend. Dabei arbeiten Partner zusammen, bei denen man es kaum für möglich hält, etwa Vögel und Krokodile. Der reich illustrierte Band zeigt überraschende Beispiele aus der Tier- und Pflanzenwelt.
Aktualisiert: 2023-06-19
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Überleben ist in der Natur oft nur durch Kooperation möglich: zwischen Großen und Kleinen, Starken und Schwachen. Innerhalb einer Art und artenübergreifend. Dabei arbeiten Partner zusammen, bei denen man es kaum für möglich hält, etwa Vögel und Krokodile. Der reich illustrierte Band zeigt überraschende Beispiele aus der Tier- und Pflanzenwelt.
Aktualisiert: 2023-04-23
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Gesellschaft, Politik und Wirtschaft werden durch ökologische, technologische und ökonomische Veränderungen der globalisierten Welt vor enorme Herausforderungen gestellt. Katastrophen verschiedenster Art treffen die Weltbevölkerung mit steigender Intensität und Häufigkeit. Unternehmen und die Politik sind weltweit gefordert, immer rascher auf diese Herausforderungen zu reagieren und vorausschauend zu agieren. Die in diesem Buch vorgestellte Fallstudie im Katastrophenschutz sowie die erarbeiteten Faktoren und Handlungsempfehlungen können für alle Akteure in den jeweiligen Wirkungsbereichen wichtige Impulse liefern. Zwei Modelle zeigen auf, wie CSR eine nachhaltige, evolutionäre Wirtschaftsform unterstützt und durch innovative CSR-Projekte den Herausforderungen des Klimawandels und folgender Naturkatastrophen besser als bisher begegnet werden kann.
Aktualisiert: 2023-04-02
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Aktualisiert: 2023-04-11
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