Der Gnom

Der Gnom von Boëtius,  Henning
Henning Boëtius‘ außergewöhnliche Romanbiographie über den Gnom, der „Göthe“ morden wollte: Georg Christoph Lichtenberg, 1741-1799, war sicher einer der brillantesten und witzigsten Köpfe der Aufklärung – und ohne Zweifel hatte er das schärfste Mundwerk seiner Zeit. Als Aphoristiker und Kunstkritiker ist er daher auch heute noch berühmt. Dass er allerdings auch ein hervorragender Naturwissenschaftler war, ist weitaus weniger bekannt. Henning Boëtius begleitet seinen buckligen Helden, den Pfarrerssohn, Göttinger Studiosus, Aristokratenerzieher und Professor der Mathematik, in Salons und Gelehrtenzirkel, ins englische Königshaus, in wissenschaftliche Kabinette und Universitäten. Er erzählt von Liaisons, ehelichen Pflichten, Himmelsbeobachtungen , physikalischen Experimenten und Entdeckerfreuden, von spöttischer Gesellschaftskritik und dem Mut, die Sache der Aufklärung voranzutreiben.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Der Gnom von Boëtius,  Henning
Henning Boëtius‘ außergewöhnliche Romanbiographie über den Gnom, der „Göthe“ morden wollte: Georg Christoph Lichtenberg, 1741-1799, war sicher einer der brillantesten und witzigsten Köpfe der Aufklärung – und ohne Zweifel hatte er das schärfste Mundwerk seiner Zeit. Als Aphoristiker und Kunstkritiker ist er daher auch heute noch berühmt. Dass er allerdings auch ein hervorragender Naturwissenschaftler war, ist weitaus weniger bekannt. Henning Boëtius begleitet seinen buckligen Helden, den Pfarrerssohn, Göttinger Studiosus, Aristokratenerzieher und Professor der Mathematik, in Salons und Gelehrtenzirkel, ins englische Königshaus, in wissenschaftliche Kabinette und Universitäten. Er erzählt von Liaisons, ehelichen Pflichten, Himmelsbeobachtungen , physikalischen Experimenten und Entdeckerfreuden, von spöttischer Gesellschaftskritik und dem Mut, die Sache der Aufklärung voranzutreiben.
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Der Gnom von Boëtius,  Henning
Henning Boëtius‘ außergewöhnliche Romanbiographie über den Gnom, der „Göthe“ morden wollte: Georg Christoph Lichtenberg, 1741-1799, war sicher einer der brillantesten und witzigsten Köpfe der Aufklärung – und ohne Zweifel hatte er das schärfste Mundwerk seiner Zeit. Als Aphoristiker und Kunstkritiker ist er daher auch heute noch berühmt. Dass er allerdings auch ein hervorragender Naturwissenschaftler war, ist weitaus weniger bekannt. Henning Boëtius begleitet seinen buckligen Helden, den Pfarrerssohn, Göttinger Studiosus, Aristokratenerzieher und Professor der Mathematik, in Salons und Gelehrtenzirkel, ins englische Königshaus, in wissenschaftliche Kabinette und Universitäten. Er erzählt von Liaisons, ehelichen Pflichten, Himmelsbeobachtungen , physikalischen Experimenten und Entdeckerfreuden, von spöttischer Gesellschaftskritik und dem Mut, die Sache der Aufklärung voranzutreiben.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Sämtliche Werke

Sämtliche Werke von Dilk,  Enrica Yvonne, Rumohr,  Carl Friedrich von
Carl Friedrich von Rumohr (1785–1843), der sich selbst einen „practischen Aesthetiker“ nannte, galt seinen Zeitgenossen Schelling, Hegel, Friedrich Schlegel und Wilhelm von Humboldt als bahnbrechender Kunstkritiker. Seine innovativen Ansätze, mittels exakter Archivstudien zu quellenmäßig fundierten Analysen zu gelangen, fanden bei Fachkollegen wie Waagen, Schorn, Förster und Gaye Anerkennung. Rumohrs Autorität in disziplingeschichtlichen Fragen ist jedoch nur eine Facette seiner Mehrfachbegabung: Er entwarf landeskulturelle Modelle, erarbeitete gastrosophische Konzepte und nahm als Reiseschriftsteller, Novellentheoretiker, Übersetzer und Romancier aktiv am literarischen Leben teil. In dieser kulturgeschichtlichen Perspektive ist sein vielschichtiges Schaffen noch kaum erforscht, nicht zuletzt deswegen, weil mit Ausnahme des öfter aufgelegten Geistes der Kochkunst, der ihn „bei Literaturfreunden und Gourmets unsterblich gemacht“ hat (Wolfgang Koeppen), keine Werkausgabe vorliegt. Eine von Rumohr selbst geplante Ausgabe letzter Hand gelangte nicht zum Druck, und die 1920 von Julius Schlosser betreute Neuedition der Italienischen Forschungen – ein Meilenstein im Emanzipationsprozeß der frühen Kunsthistoriographie – ist den rara zuzurechnen. Die Nachdruckausgabe macht erstmals das Gesamtwerk zugänglich. Eine Darstellung des Œuvre sowie eine Bio-Bibliographie leiten den ersten Band ein. Darüber hinaus werden die zumeist schwer greifbaren Journalbeiträge, die Rumohr als meinungsbildender Publizist in die Blätter für Literarische Unterhaltung, die Jahrbücher für wissenschaftliche Kritik, sowie in das Cottasche Kunstblatt und in das Schlegelsche Deutsche Museum einrückte, vollständig dargeboten. Der Nachdruck der Auktionskataloge seiner zerstreuten Kunst- und Büchersammlungen soll ebenfalls dazu beitragen, das breite Spektrum der Interessen des Connoisseurs und Förderers der deutsch-römischen Künstler (u.a. F. Overbeck, F. Nerly, F. Horny) vor Augen zu führen. *************** Carl Friedrich von Rumohr (1785–1843), who called himself a “practical aesthetician”, was regarded by his contemporaries – among them Schelling, Hegel, Friedrich Schlegel and Wilhelm von Humboldt – as a pioneering art critic. His innovative approach – to rely on archival records for his aesthetic analysis – was widely acclaimed. Rumohr was also active as a literary writer and a translator, and he is well-known as an outstanding gastronomic writer. This is the first collected edition of his works.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Sämtliche Werke von Dilk,  Enrica Yvonne, Rumohr,  Carl Friedrich von
Carl Friedrich von Rumohr (1785–1843), der sich selbst einen „practischen Aesthetiker“ nannte, galt seinen Zeitgenossen Schelling, Hegel, Friedrich Schlegel und Wilhelm von Humboldt als bahnbrechender Kunstkritiker. Seine innovativen Ansätze, mittels exakter Archivstudien zu quellenmäßig fundierten Analysen zu gelangen, fanden bei Fachkollegen wie Waagen, Schorn, Förster und Gaye Anerkennung. Rumohrs Autorität in disziplingeschichtlichen Fragen ist jedoch nur eine Facette seiner Mehrfachbegabung: Er entwarf landeskulturelle Modelle, erarbeitete gastrosophische Konzepte und nahm als Reiseschriftsteller, Novellentheoretiker, Übersetzer und Romancier aktiv am literarischen Leben teil. In dieser kulturgeschichtlichen Perspektive ist sein vielschichtiges Schaffen noch kaum erforscht, nicht zuletzt deswegen, weil mit Ausnahme des öfter aufgelegten Geistes der Kochkunst, der ihn „bei Literaturfreunden und Gourmets unsterblich gemacht“ hat (Wolfgang Koeppen), keine Werkausgabe vorliegt. Eine von Rumohr selbst geplante Ausgabe letzter Hand gelangte nicht zum Druck, und die 1920 von Julius Schlosser betreute Neuedition der Italienischen Forschungen – ein Meilenstein im Emanzipationsprozeß der frühen Kunsthistoriographie – ist den rara zuzurechnen. Die Nachdruckausgabe macht erstmals das Gesamtwerk zugänglich. Eine Darstellung des Œuvre sowie eine Bio-Bibliographie leiten den ersten Band ein. Darüber hinaus werden die zumeist schwer greifbaren Journalbeiträge, die Rumohr als meinungsbildender Publizist in die Blätter für Literarische Unterhaltung, die Jahrbücher für wissenschaftliche Kritik, sowie in das Cottasche Kunstblatt und in das Schlegelsche Deutsche Museum einrückte, vollständig dargeboten. Der Nachdruck der Auktionskataloge seiner zerstreuten Kunst- und Büchersammlungen soll ebenfalls dazu beitragen, das breite Spektrum der Interessen des Connoisseurs und Förderers der deutsch-römischen Künstler (u.a. F. Overbeck, F. Nerly, F. Horny) vor Augen zu führen. *************** Carl Friedrich von Rumohr (1785–1843), who called himself a “practical aesthetician”, was regarded by his contemporaries – among them Schelling, Hegel, Friedrich Schlegel and Wilhelm von Humboldt – as a pioneering art critic. His innovative approach – to rely on archival records for his aesthetic analysis – was widely acclaimed. Rumohr was also active as a literary writer and a translator, and he is well-known as an outstanding gastronomic writer. This is the first collected edition of his works.
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Sämtliche Werke von Dilk,  Enrica Yvonne, Rumohr,  Carl Friedrich von
Carl Friedrich von Rumohr (1785–1843), der sich selbst einen „practischen Aesthetiker“ nannte, galt seinen Zeitgenossen Schelling, Hegel, Friedrich Schlegel und Wilhelm von Humboldt als bahnbrechender Kunstkritiker. Seine innovativen Ansätze, mittels exakter Archivstudien zu quellenmäßig fundierten Analysen zu gelangen, fanden bei Fachkollegen wie Waagen, Schorn, Förster und Gaye Anerkennung. Rumohrs Autorität in disziplingeschichtlichen Fragen ist jedoch nur eine Facette seiner Mehrfachbegabung: Er entwarf landeskulturelle Modelle, erarbeitete gastrosophische Konzepte und nahm als Reiseschriftsteller, Novellentheoretiker, Übersetzer und Romancier aktiv am literarischen Leben teil. In dieser kulturgeschichtlichen Perspektive ist sein vielschichtiges Schaffen noch kaum erforscht, nicht zuletzt deswegen, weil mit Ausnahme des öfter aufgelegten Geistes der Kochkunst, der ihn „bei Literaturfreunden und Gourmets unsterblich gemacht“ hat (Wolfgang Koeppen), keine Werkausgabe vorliegt. Eine von Rumohr selbst geplante Ausgabe letzter Hand gelangte nicht zum Druck, und die 1920 von Julius Schlosser betreute Neuedition der Italienischen Forschungen – ein Meilenstein im Emanzipationsprozeß der frühen Kunsthistoriographie – ist den rara zuzurechnen. Die Nachdruckausgabe macht erstmals das Gesamtwerk zugänglich. Eine Darstellung des Œuvre sowie eine Bio-Bibliographie leiten den ersten Band ein. Darüber hinaus werden die zumeist schwer greifbaren Journalbeiträge, die Rumohr als meinungsbildender Publizist in die Blätter für Literarische Unterhaltung, die Jahrbücher für wissenschaftliche Kritik, sowie in das Cottasche Kunstblatt und in das Schlegelsche Deutsche Museum einrückte, vollständig dargeboten. Der Nachdruck der Auktionskataloge seiner zerstreuten Kunst- und Büchersammlungen soll ebenfalls dazu beitragen, das breite Spektrum der Interessen des Connoisseurs und Förderers der deutsch-römischen Künstler (u.a. F. Overbeck, F. Nerly, F. Horny) vor Augen zu führen. *************** Carl Friedrich von Rumohr (1785–1843), who called himself a “practical aesthetician”, was regarded by his contemporaries – among them Schelling, Hegel, Friedrich Schlegel and Wilhelm von Humboldt – as a pioneering art critic. His innovative approach – to rely on archival records for his aesthetic analysis – was widely acclaimed. Rumohr was also active as a literary writer and a translator, and he is well-known as an outstanding gastronomic writer. This is the first collected edition of his works.
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Carl Friedrich von Rumohr (1785–1843), der sich selbst einen „practischen Aesthetiker“ nannte, galt seinen Zeitgenossen Schelling, Hegel, Friedrich Schlegel und Wilhelm von Humboldt als bahnbrechender Kunstkritiker. Seine innovativen Ansätze, mittels exakter Archivstudien zu quellenmäßig fundierten Analysen zu gelangen, fanden bei Fachkollegen wie Waagen, Schorn, Förster und Gaye Anerkennung. Rumohrs Autorität in disziplingeschichtlichen Fragen ist jedoch nur eine Facette seiner Mehrfachbegabung: Er entwarf landeskulturelle Modelle, erarbeitete gastrosophische Konzepte und nahm als Reiseschriftsteller, Novellentheoretiker, Übersetzer und Romancier aktiv am literarischen Leben teil. In dieser kulturgeschichtlichen Perspektive ist sein vielschichtiges Schaffen noch kaum erforscht, nicht zuletzt deswegen, weil mit Ausnahme des öfter aufgelegten Geistes der Kochkunst, der ihn „bei Literaturfreunden und Gourmets unsterblich gemacht“ hat (Wolfgang Koeppen), keine Werkausgabe vorliegt. Eine von Rumohr selbst geplante Ausgabe letzter Hand gelangte nicht zum Druck, und die 1920 von Julius Schlosser betreute Neuedition der Italienischen Forschungen – ein Meilenstein im Emanzipationsprozeß der frühen Kunsthistoriographie – ist den rara zuzurechnen. Die Nachdruckausgabe macht erstmals das Gesamtwerk zugänglich. Eine Darstellung des Œuvre sowie eine Bio-Bibliographie leiten den ersten Band ein. Darüber hinaus werden die zumeist schwer greifbaren Journalbeiträge, die Rumohr als meinungsbildender Publizist in die Blätter für Literarische Unterhaltung, die Jahrbücher für wissenschaftliche Kritik, sowie in das Cottasche Kunstblatt und in das Schlegelsche Deutsche Museum einrückte, vollständig dargeboten. Der Nachdruck der Auktionskataloge seiner zerstreuten Kunst- und Büchersammlungen soll ebenfalls dazu beitragen, das breite Spektrum der Interessen des Connoisseurs und Förderers der deutsch-römischen Künstler (u.a. F. Overbeck, F. Nerly, F. Horny) vor Augen zu führen. *************** Carl Friedrich von Rumohr (1785–1843), who called himself a “practical aesthetician”, was regarded by his contemporaries – among them Schelling, Hegel, Friedrich Schlegel and Wilhelm von Humboldt – as a pioneering art critic. His innovative approach – to rely on archival records for his aesthetic analysis – was widely acclaimed. Rumohr was also active as a literary writer and a translator, and he is well-known as an outstanding gastronomic writer. This is the first collected edition of his works.
Aktualisiert: 2023-06-29
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Sämtliche Werke von Dilk,  Enrica Yvonne, Rumohr,  Carl Friedrich von
Carl Friedrich von Rumohr (1785–1843), der sich selbst einen „practischen Aesthetiker“ nannte, galt seinen Zeitgenossen Schelling, Hegel, Friedrich Schlegel und Wilhelm von Humboldt als bahnbrechender Kunstkritiker. Seine innovativen Ansätze, mittels exakter Archivstudien zu quellenmäßig fundierten Analysen zu gelangen, fanden bei Fachkollegen wie Waagen, Schorn, Förster und Gaye Anerkennung. Rumohrs Autorität in disziplingeschichtlichen Fragen ist jedoch nur eine Facette seiner Mehrfachbegabung: Er entwarf landeskulturelle Modelle, erarbeitete gastrosophische Konzepte und nahm als Reiseschriftsteller, Novellentheoretiker, Übersetzer und Romancier aktiv am literarischen Leben teil. In dieser kulturgeschichtlichen Perspektive ist sein vielschichtiges Schaffen noch kaum erforscht, nicht zuletzt deswegen, weil mit Ausnahme des öfter aufgelegten Geistes der Kochkunst, der ihn „bei Literaturfreunden und Gourmets unsterblich gemacht“ hat (Wolfgang Koeppen), keine Werkausgabe vorliegt. Eine von Rumohr selbst geplante Ausgabe letzter Hand gelangte nicht zum Druck, und die 1920 von Julius Schlosser betreute Neuedition der Italienischen Forschungen – ein Meilenstein im Emanzipationsprozeß der frühen Kunsthistoriographie – ist den rara zuzurechnen. Die Nachdruckausgabe macht erstmals das Gesamtwerk zugänglich. Eine Darstellung des Œuvre sowie eine Bio-Bibliographie leiten den ersten Band ein. Darüber hinaus werden die zumeist schwer greifbaren Journalbeiträge, die Rumohr als meinungsbildender Publizist in die Blätter für Literarische Unterhaltung, die Jahrbücher für wissenschaftliche Kritik, sowie in das Cottasche Kunstblatt und in das Schlegelsche Deutsche Museum einrückte, vollständig dargeboten. Der Nachdruck der Auktionskataloge seiner zerstreuten Kunst- und Büchersammlungen soll ebenfalls dazu beitragen, das breite Spektrum der Interessen des Connoisseurs und Förderers der deutsch-römischen Künstler (u.a. F. Overbeck, F. Nerly, F. Horny) vor Augen zu führen. *************** Carl Friedrich von Rumohr (1785–1843), who called himself a “practical aesthetician”, was regarded by his contemporaries – among them Schelling, Hegel, Friedrich Schlegel and Wilhelm von Humboldt – as a pioneering art critic. His innovative approach – to rely on archival records for his aesthetic analysis – was widely acclaimed. Rumohr was also active as a literary writer and a translator, and he is well-known as an outstanding gastronomic writer. This is the first collected edition of his works.
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Sämtliche Werke von Dilk,  Enrica Yvonne, Rumohr,  Carl Friedrich von
Carl Friedrich von Rumohr (1785–1843), der sich selbst einen „practischen Aesthetiker“ nannte, galt seinen Zeitgenossen Schelling, Hegel, Friedrich Schlegel und Wilhelm von Humboldt als bahnbrechender Kunstkritiker. Seine innovativen Ansätze, mittels exakter Archivstudien zu quellenmäßig fundierten Analysen zu gelangen, fanden bei Fachkollegen wie Waagen, Schorn, Förster und Gaye Anerkennung. Rumohrs Autorität in disziplingeschichtlichen Fragen ist jedoch nur eine Facette seiner Mehrfachbegabung: Er entwarf landeskulturelle Modelle, erarbeitete gastrosophische Konzepte und nahm als Reiseschriftsteller, Novellentheoretiker, Übersetzer und Romancier aktiv am literarischen Leben teil. In dieser kulturgeschichtlichen Perspektive ist sein vielschichtiges Schaffen noch kaum erforscht, nicht zuletzt deswegen, weil mit Ausnahme des öfter aufgelegten Geistes der Kochkunst, der ihn „bei Literaturfreunden und Gourmets unsterblich gemacht“ hat (Wolfgang Koeppen), keine Werkausgabe vorliegt. Eine von Rumohr selbst geplante Ausgabe letzter Hand gelangte nicht zum Druck, und die 1920 von Julius Schlosser betreute Neuedition der Italienischen Forschungen – ein Meilenstein im Emanzipationsprozeß der frühen Kunsthistoriographie – ist den rara zuzurechnen. Die Nachdruckausgabe macht erstmals das Gesamtwerk zugänglich. Eine Darstellung des Œuvre sowie eine Bio-Bibliographie leiten den ersten Band ein. Darüber hinaus werden die zumeist schwer greifbaren Journalbeiträge, die Rumohr als meinungsbildender Publizist in die Blätter für Literarische Unterhaltung, die Jahrbücher für wissenschaftliche Kritik, sowie in das Cottasche Kunstblatt und in das Schlegelsche Deutsche Museum einrückte, vollständig dargeboten. Der Nachdruck der Auktionskataloge seiner zerstreuten Kunst- und Büchersammlungen soll ebenfalls dazu beitragen, das breite Spektrum der Interessen des Connoisseurs und Förderers der deutsch-römischen Künstler (u.a. F. Overbeck, F. Nerly, F. Horny) vor Augen zu führen. *************** Carl Friedrich von Rumohr (1785–1843), who called himself a “practical aesthetician”, was regarded by his contemporaries – among them Schelling, Hegel, Friedrich Schlegel and Wilhelm von Humboldt – as a pioneering art critic. His innovative approach – to rely on archival records for his aesthetic analysis – was widely acclaimed. Rumohr was also active as a literary writer and a translator, and he is well-known as an outstanding gastronomic writer. This is the first collected edition of his works.
Aktualisiert: 2023-06-29
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Rosa Roth

Rosa Roth von Boeser,  Knut
Ein Kriminalroman über die Liebe und ihre Verstrickung mit dem Tod – nach Motiven der gleichnamigen Fernsehserie mit Iris Berben Rosa Roth ist schön und alleinstehend und Kriminalkommissarin. Eigentlich hatte sie das Wochenende mit Moritz verbringen wollen, um das herbstlich triste Berlin zu vergessen. Doch dann vertraut ihr der Kunstkritiker und psychopathische Frauenmörder Katte in einem nachtlangen Gespräch seine ungeheuerlichen Obsessionen an. Noch hat sie die schrecklichen Bilder von Kattes Bekenntnissen im Kopf, als sie am Morgen zu einem weiteren Toten in eine Grunewald-Villa gerufen wird ... (Dieser Text bezieht sich auf eine frühere Ausgabe.)
Aktualisiert: 2023-06-03
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Kunst sammeln

Kunst sammeln von Thamer,  Hans-Ulrich
Exakt 1397 Gemälde, 343 Zeichnungen und 542 Skulpturen trug Erzherzog Wilhelm Leopold zusammen. Er legte damit den Grundstock für die berühmten Habsburger Kunstsammlungen. Katharina die Große besaß bei ihrem Tod fast 4000 Gemälde und Zehntausende von Zeichnungen. Der Aachener Fabrikant Peter Ludwig verteilte seine Schätze auf 21 Museen in aller Welt. Passionierte Kunstsammler gab es zu allen Zeiten. Frömmigkeit, Machtstreben und Besitzerstolz trieben sie an. Hans-Ulrich Thamer verfolgt die Geschichte von Sammlern und Mäzenen vom späten Mittelalter bis heute. Der Bogen spannt sich von den frühen kirchlichen und dynastischen Sammlungen über die barocken Wunderkammern und das bürgerliche Museum des 19. Jh. bis zur aktuellen Expansion des Kunstmarkts. Vorgestellt werden die Sammler selbst, aber auch Agenten, Kuratoren und Kritiker. Die kluge Schilderung von persönlichen Vorlieben, Motiven und Sammlungsstrategien erlaubt zugleich einen Blick auf die grandiosen Kunstwerke in der Eremitage, dem Wiener Belvedere oder der Barnes Foundation.
Aktualisiert: 2023-06-02
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Rosa Roth

Rosa Roth von Boeser,  Knut
Ein Kriminalroman über die Liebe und ihre Verstrickung mit dem Tod – nach Motiven der gleichnamigen Fernsehserie mit Iris BerbenRosa Roth ist schön und alleinstehend und Kriminalkommissarin. Eigentlich hatte sie das Wochenende mit Moritz verbringen wollen, um das herbstlich triste Berlin zu vergessen. Doch dann vertraut ihr der Kunstkritiker und psychopathische Frauenmörder Katte in einem nachtlangen Gespräch seine ungeheuerlichen Obsessionen an.Noch hat sie die schrecklichen Bilder von Kattes Bekenntnissen im Kopf, als sie am Morgen zu einem weiteren Toten in eine Grunewald-Villa gerufen wird ... (Dieser Text bezieht sich auf eine frühere Ausgabe.)
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Kunst sammeln von Thamer,  Hans-Ulrich
Exakt 1397 Gemälde, 343 Zeichnungen und 542 Skulpturen trug Erzherzog Wilhelm Leopold zusammen. Er legte damit den Grundstock für die berühmten Habsburger Kunstsammlungen. Katharina die Große besaß bei ihrem Tod fast 4000 Gemälde und Zehntausende von Zeichnungen. Der Aachener Fabrikant Peter Ludwig verteilte seine Schätze auf 21 Museen in aller Welt. Passionierte Kunstsammler gab es zu allen Zeiten. Frömmigkeit, Machtstreben und Besitzerstolz trieben sie an. Hans-Ulrich Thamer verfolgt die Geschichte von Sammlern und Mäzenen vom späten Mittelalter bis heute. Der Bogen spannt sich von den frühen kirchlichen und dynastischen Sammlungen über die barocken Wunderkammern und das bürgerliche Museum des 19. Jh. bis zur aktuellen Expansion des Kunstmarkts. Vorgestellt werden die Sammler selbst, aber auch Agenten, Kuratoren und Kritiker. Die kluge Schilderung von persönlichen Vorlieben, Motiven und Sammlungsstrategien erlaubt zugleich einen Blick auf die grandiosen Kunstwerke in der Eremitage, dem Wiener Belvedere oder der Barnes Foundation.
Aktualisiert: 2023-06-02
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Kunst sammeln von Thamer,  Hans-Ulrich
Exakt 1397 Gemälde, 343 Zeichnungen und 542 Skulpturen trug Erzherzog Wilhelm Leopold zusammen. Er legte damit den Grundstock für die berühmten Habsburger Kunstsammlungen. Katharina die Große besaß bei ihrem Tod fast 4000 Gemälde und Zehntausende von Zeichnungen. Der Aachener Fabrikant Peter Ludwig verteilte seine Schätze auf 21 Museen in aller Welt. Passionierte Kunstsammler gab es zu allen Zeiten. Frömmigkeit, Machtstreben und Besitzerstolz trieben sie an. Hans-Ulrich Thamer verfolgt die Geschichte von Sammlern und Mäzenen vom späten Mittelalter bis heute. Der Bogen spannt sich von den frühen kirchlichen und dynastischen Sammlungen über die barocken Wunderkammern und das bürgerliche Museum des 19. Jh. bis zur aktuellen Expansion des Kunstmarkts. Vorgestellt werden die Sammler selbst, aber auch Agenten, Kuratoren und Kritiker. Die kluge Schilderung von persönlichen Vorlieben, Motiven und Sammlungsstrategien erlaubt zugleich einen Blick auf die grandiosen Kunstwerke in der Eremitage, dem Wiener Belvedere oder der Barnes Foundation.
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Henning Boëtius‘ außergewöhnliche Romanbiographie über den Gnom, der „Göthe“ morden wollte: Georg Christoph Lichtenberg, 1741-1799, war sicher einer der brillantesten und witzigsten Köpfe der Aufklärung – und ohne Zweifel hatte er das schärfste Mundwerk seiner Zeit. Als Aphoristiker und Kunstkritiker ist er daher auch heute noch berühmt. Dass er allerdings auch ein hervorragender Naturwissenschaftler war, ist weitaus weniger bekannt. Henning Boëtius begleitet seinen buckligen Helden, den Pfarrerssohn, Göttinger Studiosus, Aristokratenerzieher und Professor der Mathematik, in Salons und Gelehrtenzirkel, ins englische Königshaus, in wissenschaftliche Kabinette und Universitäten. Er erzählt von Liaisons, ehelichen Pflichten, Himmelsbeobachtungen , physikalischen Experimenten und Entdeckerfreuden, von spöttischer Gesellschaftskritik und dem Mut, die Sache der Aufklärung voranzutreiben.
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Henning Boëtius‘ außergewöhnliche Romanbiographie über den Gnom, der „Göthe“ morden wollte: Georg Christoph Lichtenberg, 1741-1799, war sicher einer der brillantesten und witzigsten Köpfe der Aufklärung – und ohne Zweifel hatte er das schärfste Mundwerk seiner Zeit. Als Aphoristiker und Kunstkritiker ist er daher auch heute noch berühmt. Dass er allerdings auch ein hervorragender Naturwissenschaftler war, ist weitaus weniger bekannt. Henning Boëtius begleitet seinen buckligen Helden, den Pfarrerssohn, Göttinger Studiosus, Aristokratenerzieher und Professor der Mathematik, in Salons und Gelehrtenzirkel, ins englische Königshaus, in wissenschaftliche Kabinette und Universitäten. Er erzählt von Liaisons, ehelichen Pflichten, Himmelsbeobachtungen , physikalischen Experimenten und Entdeckerfreuden, von spöttischer Gesellschaftskritik und dem Mut, die Sache der Aufklärung voranzutreiben.
Aktualisiert: 2023-05-19
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