Aktualisiert: 2023-07-02
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Aktualisiert: 2023-07-02
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Aktualisiert: 2023-07-02
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Kai Wiltinger entwickelt ein Instrumentarium zur Problemanalyse organisatorischer Pricing-Prozesse. Der Autor weist anhand mehrerer Fallstudien empirisch nach, daß die bestehenden Organisationsformen vieler Unternehmen den Anforderungen eines effektiven Preismanage-ments nicht gerecht werden. Die so gewonnenen Erkenntnisse bieten aufgrund der systemati-schen Untersuchung der unterschiedlichen Problemkreise des strategischen und operativen Preismanagements eine solide Grundlage zur Überprüfung konkreter Pricing-Prozesse in der Unternehmenspraxis.
Verzeichnis: Der Autor entwickelt ein Instrumentarium zur Analyse der organisatorischen Prozesse des Preismanagements und zeigt, wie mit dessen Hilfe die Probleme der organisatorischen Implementierung systematisiert und Erscheinungsformen der Probleme aufgedeckt werden können.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Kai Wiltinger entwickelt ein Instrumentarium zur Problemanalyse organisatorischer Pricing-Prozesse. Der Autor weist anhand mehrerer Fallstudien empirisch nach, daß die bestehenden Organisationsformen vieler Unternehmen den Anforderungen eines effektiven Preismanage-ments nicht gerecht werden. Die so gewonnenen Erkenntnisse bieten aufgrund der systemati-schen Untersuchung der unterschiedlichen Problemkreise des strategischen und operativen Preismanagements eine solide Grundlage zur Überprüfung konkreter Pricing-Prozesse in der Unternehmenspraxis.
Verzeichnis: Der Autor entwickelt ein Instrumentarium zur Analyse der organisatorischen Prozesse des Preismanagements und zeigt, wie mit dessen Hilfe die Probleme der organisatorischen Implementierung systematisiert und Erscheinungsformen der Probleme aufgedeckt werden können.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Die Arbeit entstand im Rahmen eines Forschungsprojekts des Lehrstuhls für Absatzwirtschaft an der Universität Bamberg. Ohne die engagierte Unterstützung von verschiedenen Seiten würde sie wohl in der jetzigen Form nicht vorliegen. Ich möchte deshalb an dieser Stelle die Gelegenheit nutzen, all denen aufrichtig zu danken, die am Zustandekommen dieser Arbeit maßgeblich beteiligt waren. Besonderer Dank gilt zuallererst meinem akademischen Lehrer, Herm Prof. Dr. Frank Wimmer. Ihm verdanke ich nicht nur die Initiative zu dieser Arbeit, son dern auch viele fachliche und persönliche Anregungen, die für die Fertigstellung der Arbeit von ebenso unschätzbarer Bedeutung waren wie der am Lehrstuhl mir gewährte persönliche Freiraum. Zu Dank bin ich auch Herm Prof. Dr. Eduard Gabele verpflichtet, der bereit willig die Mühe auf sich genommen hat, die Arbeit zu begutachten. Notwendige Voraussetzung für die Erstellung der Arbeit war auch die Unter stützung durch die Marktforschungsinstitute Basis-Research in Frankfurt und G&I in Nürnberg. Mein besonderer Dank gilt dabei Herm Dr. Ruppert und Herm Dr. Prester. Stellvertretend für die vielen Anregungen von studentischer Seite habe ich insbe sondere den Herren Martin Claßen, Markus Deppe und Günter Weber zu dan ken. Eine große Hilfe für die Niederlegung der Arbeit waren auch Frau Ulrike Tenscher sowie die Herren Rainer Omlor und Jens Kirschbaum, die meine Ausführungen mit unermüdlichem Einsatz in eine ansprechende Form brachten.
Aktualisiert: 2023-07-03
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Die Arbeit entstand im Rahmen eines Forschungsprojekts des Lehrstuhls für Absatzwirtschaft an der Universität Bamberg. Ohne die engagierte Unterstützung von verschiedenen Seiten würde sie wohl in der jetzigen Form nicht vorliegen. Ich möchte deshalb an dieser Stelle die Gelegenheit nutzen, all denen aufrichtig zu danken, die am Zustandekommen dieser Arbeit maßgeblich beteiligt waren. Besonderer Dank gilt zuallererst meinem akademischen Lehrer, Herm Prof. Dr. Frank Wimmer. Ihm verdanke ich nicht nur die Initiative zu dieser Arbeit, son dern auch viele fachliche und persönliche Anregungen, die für die Fertigstellung der Arbeit von ebenso unschätzbarer Bedeutung waren wie der am Lehrstuhl mir gewährte persönliche Freiraum. Zu Dank bin ich auch Herm Prof. Dr. Eduard Gabele verpflichtet, der bereit willig die Mühe auf sich genommen hat, die Arbeit zu begutachten. Notwendige Voraussetzung für die Erstellung der Arbeit war auch die Unter stützung durch die Marktforschungsinstitute Basis-Research in Frankfurt und G&I in Nürnberg. Mein besonderer Dank gilt dabei Herm Dr. Ruppert und Herm Dr. Prester. Stellvertretend für die vielen Anregungen von studentischer Seite habe ich insbe sondere den Herren Martin Claßen, Markus Deppe und Günter Weber zu dan ken. Eine große Hilfe für die Niederlegung der Arbeit waren auch Frau Ulrike Tenscher sowie die Herren Rainer Omlor und Jens Kirschbaum, die meine Ausführungen mit unermüdlichem Einsatz in eine ansprechende Form brachten.
Aktualisiert: 2023-07-03
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Der Tonträgermarkt ist durch hohe Komplexität, Dynamik und Unberechenbarkeit durch mangelnde Marktinformationen gekennzeichnet.Der zentrale Ansatz dieser Arbeit besteht daher in einem Konzept zur Verbesserung der Marktinformationen.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Preface ................................. " . .. . .. . . .. .. . ... ..... .... 8 Der Wunsch der Unternehmen nach Markttransparenz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11 I. Markttransparenz durch Marktforschung ........................ 11 Ir. Katalog des Informationsbedarfs ................................ 12 a. Nachfrage .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13 . . . . . . . . . . . . . b. Instrumente der Absatzpolitik ................................ 18 1. Produkt ................................................ 18 2. Absatzorganisation ........................................ 19 3. Absatzwege .............................................. 21 4. Absatzförderung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23 . . . . . . . . . . . . 5. Absatzkosten ............................................ 24 6. Preise .................................................. 26 c. Konkurrenz. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27 . . . . . . . . . . . . Die Rolle des Verbandes in der Marktforschung .......................... 28 Welchen Informationsbedarf können Verbände decken .................... 31 I. Wann soll ein Verband Marktforschung betreiben .................. 31 Ir. Gebiete der Verbandsmarktforschung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34 . . . . . . a. Erhebungen bei den Mitgliedsunternehmen ...................... 35 b. Vermittlung von Marktinformationen .......................... 38 1. Daten der Statistik ........................................ 39 11. Statistiken über den Inlandsmarkt ........................ 39 12. Im-und Exporte des eigenen Landes ...................... 40 13. Statistiken über Auslandsmärkte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 40 . . . . . 2. Nicht-statistische Informationen ............................ 41 3. Berichte über Marktstudien anderer Institutionen. . . . . . . . . . . . . 41 . . . c. Marktuntersuchungen ........................................ 42 1. Nachfrage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 42 . . . . . . . . . . . . . 2. Produkt ................................................ 44 5 3. Absatzwege .............................................. 45 4. Werbung ................................................ 4.5 45 5. Absatzkosten 6. Konkurrenz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 46 . . . . . . . . . . . . . 7. Auslandsmärkte .......................................... 47 d. Prognosen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 48 . . . . . . . . . . . . . . 1. Prognose der Nachfrage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 48 . . . . . . . . . . 2. Prognose des Angebots .................................... 49 Anlage und methodische Durchführung der Marktforschung ................ 50 I. Anlage von Marktforschungsarbeiten ............................ 50 H. Auffinden und Gewinnen von Daten. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 51 . . . . . . . a. Die Auswertung von Sekundärmaterial . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 51 . . . . . . . 1. Statistisches Sekundärmaterial .............................. 52 2. Statistische Fundstättenverzeidmisse . . . . . . . . . . . . . . . . . . 53 . . . . . . 3. Nicht-statistisches Sekundärmaterial . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 60 . . . . . . . 4. Inanspruchnahme fremder Organisationen .................... 61 b. Die Gewinnung von Primärmaterial ............................ 63 1. Verbandseigene Erhebungen ................................ 63 2. Inanspruchnahme fremder Organisationen .................... 65 67 Präsentation der Ergebnisse I. Aufbereitung und Interpretation des Materials. . . . . . . . . . . . . . . . . 67 . . . .
Aktualisiert: 2023-07-03
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Preface ................................. " . .. . .. . . .. .. . ... ..... .... 8 Der Wunsch der Unternehmen nach Markttransparenz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11 I. Markttransparenz durch Marktforschung ........................ 11 Ir. Katalog des Informationsbedarfs ................................ 12 a. Nachfrage .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13 . . . . . . . . . . . . . b. Instrumente der Absatzpolitik ................................ 18 1. Produkt ................................................ 18 2. Absatzorganisation ........................................ 19 3. Absatzwege .............................................. 21 4. Absatzförderung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23 . . . . . . . . . . . . 5. Absatzkosten ............................................ 24 6. Preise .................................................. 26 c. Konkurrenz. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27 . . . . . . . . . . . . Die Rolle des Verbandes in der Marktforschung .......................... 28 Welchen Informationsbedarf können Verbände decken .................... 31 I. Wann soll ein Verband Marktforschung betreiben .................. 31 Ir. Gebiete der Verbandsmarktforschung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34 . . . . . . a. Erhebungen bei den Mitgliedsunternehmen ...................... 35 b. Vermittlung von Marktinformationen .......................... 38 1. Daten der Statistik ........................................ 39 11. Statistiken über den Inlandsmarkt ........................ 39 12. Im-und Exporte des eigenen Landes ...................... 40 13. Statistiken über Auslandsmärkte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 40 . . . . . 2. Nicht-statistische Informationen ............................ 41 3. Berichte über Marktstudien anderer Institutionen. . . . . . . . . . . . . 41 . . . c. Marktuntersuchungen ........................................ 42 1. Nachfrage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 42 . . . . . . . . . . . . . 2. Produkt ................................................ 44 5 3. Absatzwege .............................................. 45 4. Werbung ................................................ 4.5 45 5. Absatzkosten 6. Konkurrenz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 46 . . . . . . . . . . . . . 7. Auslandsmärkte .......................................... 47 d. Prognosen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 48 . . . . . . . . . . . . . . 1. Prognose der Nachfrage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 48 . . . . . . . . . . 2. Prognose des Angebots .................................... 49 Anlage und methodische Durchführung der Marktforschung ................ 50 I. Anlage von Marktforschungsarbeiten ............................ 50 H. Auffinden und Gewinnen von Daten. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 51 . . . . . . . a. Die Auswertung von Sekundärmaterial . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 51 . . . . . . . 1. Statistisches Sekundärmaterial .............................. 52 2. Statistische Fundstättenverzeidmisse . . . . . . . . . . . . . . . . . . 53 . . . . . . 3. Nicht-statistisches Sekundärmaterial . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 60 . . . . . . . 4. Inanspruchnahme fremder Organisationen .................... 61 b. Die Gewinnung von Primärmaterial ............................ 63 1. Verbandseigene Erhebungen ................................ 63 2. Inanspruchnahme fremder Organisationen .................... 65 67 Präsentation der Ergebnisse I. Aufbereitung und Interpretation des Materials. . . . . . . . . . . . . . . . . 67 . . . .
Aktualisiert: 2023-07-03
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Aktualisiert: 2023-07-02
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Aktualisiert: 2023-07-02
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Aktualisiert: 2023-07-02
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Marketing verstehen und anwenden!
Dieses eingeführte Lehrbuch lässt keine Fragen offen: Matthias Sander stellt darin detailliert die Grundlagen des Marketings sowie des Käuferverhaltens vor und geht zudem auf die Marktforschung und das Anfertigen von Marktprognosen ein. Auch auf das Neuromarketing, das Yield-Management und das Social-Media- sowie Mobile-Marketing geht er u.a. ein. Neu in dieser Auflage ist das Demarketing als alternatives Marketing-Konzept.
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Aktualisiert: 2023-07-02
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Marketing verstehen und anwenden!
Dieses eingeführte Lehrbuch lässt keine Fragen offen: Matthias Sander stellt darin detailliert die Grundlagen des Marketings sowie des Käuferverhaltens vor und geht zudem auf die Marktforschung und das Anfertigen von Marktprognosen ein. Auch auf das Neuromarketing, das Yield-Management und das Social-Media- sowie Mobile-Marketing geht er u.a. ein. Neu in dieser Auflage ist das Demarketing als alternatives Marketing-Konzept.
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Aktualisiert: 2023-06-28
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Marketing verstehen und anwenden!
Dieses eingeführte Lehrbuch lässt keine Fragen offen: Matthias Sander stellt darin detailliert die Grundlagen des Marketings sowie des Käuferverhaltens vor und geht zudem auf die Marktforschung und das Anfertigen von Marktprognosen ein. Auch auf das Neuromarketing, das Yield-Management und das Social-Media- sowie Mobile-Marketing geht er u.a. ein. Neu in dieser Auflage ist das Demarketing als alternatives Marketing-Konzept.
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Aktualisiert: 2023-06-28
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Marketing verstehen und anwenden!
Dieses eingeführte Lehrbuch lässt keine Fragen offen: Matthias Sander stellt darin detailliert die Grundlagen des Marketings sowie des Käuferverhaltens vor und geht zudem auf die Marktforschung und das Anfertigen von Marktprognosen ein. Auch auf das Neuromarketing, das Yield-Management und das Social-Media- sowie Mobile-Marketing geht er u.a. ein. Neu in dieser Auflage ist das Demarketing als alternatives Marketing-Konzept.
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Aktualisiert: 2023-06-28
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Dieses eingeführte Lehrbuch lässt keine Fragen offen: Matthias Sander stellt darin detailliert die Grundlagen des Marketings sowie des Käuferverhaltens vor und geht zudem auf die Marktforschung und das Anfertigen von Marktprognosen ein. Auch auf das Neuromarketing, das Yield-Management und das Social-Media- sowie Mobile-Marketing geht er u.a. ein. Neu in dieser Auflage ist das Demarketing als alternatives Marketing-Konzept.
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Aktualisiert: 2023-06-02
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Marketing verstehen und anwenden!
Dieses eingeführte Lehrbuch lässt keine Fragen offen: Matthias Sander stellt darin detailliert die Grundlagen des Marketings sowie des Käuferverhaltens vor und geht zudem auf die Marktforschung und das Anfertigen von Marktprognosen ein. Auch auf das Neuromarketing, das Yield-Management und das Social-Media- sowie Mobile-Marketing geht er u.a. ein. Neu in dieser Auflage ist das Demarketing als alternatives Marketing-Konzept.
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Aktualisiert: 2023-05-02
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Preface ................................. " . .. . .. . . .. .. . ... ..... .... 8 Der Wunsch der Unternehmen nach Markttransparenz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11 I. Markttransparenz durch Marktforschung ........................ 11 Ir. Katalog des Informationsbedarfs ................................ 12 a. Nachfrage .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13 . . . . . . . . . . . . . b. Instrumente der Absatzpolitik ................................ 18 1. Produkt ................................................ 18 2. Absatzorganisation ........................................ 19 3. Absatzwege .............................................. 21 4. Absatzförderung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23 . . . . . . . . . . . . 5. Absatzkosten ............................................ 24 6. Preise .................................................. 26 c. Konkurrenz. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27 . . . . . . . . . . . . Die Rolle des Verbandes in der Marktforschung .......................... 28 Welchen Informationsbedarf können Verbände decken .................... 31 I. Wann soll ein Verband Marktforschung betreiben .................. 31 Ir. Gebiete der Verbandsmarktforschung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34 . . . . . . a. Erhebungen bei den Mitgliedsunternehmen ...................... 35 b. Vermittlung von Marktinformationen .......................... 38 1. Daten der Statistik ........................................ 39 11. Statistiken über den Inlandsmarkt ........................ 39 12. Im-und Exporte des eigenen Landes ...................... 40 13. Statistiken über Auslandsmärkte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 40 . . . . . 2. Nicht-statistische Informationen ............................ 41 3. Berichte über Marktstudien anderer Institutionen. . . . . . . . . . . . . 41 . . . c. Marktuntersuchungen ........................................ 42 1. Nachfrage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 42 . . . . . . . . . . . . . 2. Produkt ................................................ 44 5 3. Absatzwege .............................................. 45 4. Werbung ................................................ 4.5 45 5. Absatzkosten 6. Konkurrenz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 46 . . . . . . . . . . . . . 7. Auslandsmärkte .......................................... 47 d. Prognosen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 48 . . . . . . . . . . . . . . 1. Prognose der Nachfrage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 48 . . . . . . . . . . 2. Prognose des Angebots .................................... 49 Anlage und methodische Durchführung der Marktforschung ................ 50 I. Anlage von Marktforschungsarbeiten ............................ 50 H. Auffinden und Gewinnen von Daten. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 51 . . . . . . . a. Die Auswertung von Sekundärmaterial . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 51 . . . . . . . 1. Statistisches Sekundärmaterial .............................. 52 2. Statistische Fundstättenverzeidmisse . . . . . . . . . . . . . . . . . . 53 . . . . . . 3. Nicht-statistisches Sekundärmaterial . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 60 . . . . . . . 4. Inanspruchnahme fremder Organisationen .................... 61 b. Die Gewinnung von Primärmaterial ............................ 63 1. Verbandseigene Erhebungen ................................ 63 2. Inanspruchnahme fremder Organisationen .................... 65 67 Präsentation der Ergebnisse I. Aufbereitung und Interpretation des Materials. . . . . . . . . . . . . . . . . 67 . . . .
Aktualisiert: 2023-04-01
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