»Der Nebel steigt, es fällt das Laub; / schenk ein den Wein, den holden! / Wir wollen uns den grauen Tag / vergolden, ja vergolden!«Sofort erkennt man, dass diese Zeilen nur aus der Feder eines großen Literaten stammen können, hier aus derjenigen Theodor Storms. Doch der norddeutsche Schriftsteller Klabund hat nicht nur die klassischen Trinklieder seiner Heimat zusammengetragen, sondern über 2000 Jahre Weltliteratur nach ihnen durchsucht. Und so entstand 1920 erstmals diese Sammlung von Sauf- und Trinkliedern der großen Dichter: Von Anakreon zu Hafis zu Horaz, vom alten China zum romantischen England oder gar zum »Trinklied der Nonnen« der Anna von Köln gilt es hier die ganze (Trink-)Kultur der Menschheit zu entdecken.
Aktualisiert: 2023-07-01
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»Der Nebel steigt, es fällt das Laub; / schenk ein den Wein, den holden! / Wir wollen uns den grauen Tag / vergolden, ja vergolden!«Sofort erkennt man, dass diese Zeilen nur aus der Feder eines großen Literaten stammen können, hier aus derjenigen Theodor Storms. Doch der norddeutsche Schriftsteller Klabund hat nicht nur die klassischen Trinklieder seiner Heimat zusammengetragen, sondern über 2000 Jahre Weltliteratur nach ihnen durchsucht. Und so entstand 1920 erstmals diese Sammlung von Sauf- und Trinkliedern der großen Dichter: Von Anakreon zu Hafis zu Horaz, vom alten China zum romantischen England oder gar zum »Trinklied der Nonnen« der Anna von Köln gilt es hier die ganze (Trink-)Kultur der Menschheit zu entdecken.
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»Der Nebel steigt, es fällt das Laub; / schenk ein den Wein, den holden! / Wir wollen uns den grauen Tag / vergolden, ja vergolden!«Sofort erkennt man, dass diese Zeilen nur aus der Feder eines großen Literaten stammen können, hier aus derjenigen Theodor Storms. Doch der norddeutsche Schriftsteller Klabund hat nicht nur die klassischen Trinklieder seiner Heimat zusammengetragen, sondern über 2000 Jahre Weltliteratur nach ihnen durchsucht. Und so entstand 1920 erstmals diese Sammlung von Sauf- und Trinkliedern der großen Dichter: Von Anakreon zu Hafis zu Horaz, vom alten China zum romantischen England oder gar zum »Trinklied der Nonnen« der Anna von Köln gilt es hier die ganze (Trink-)Kultur der Menschheit zu entdecken.
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»Der Nebel steigt, es fällt das Laub; / schenk ein den Wein, den holden! / Wir wollen uns den grauen Tag / vergolden, ja vergolden!«Sofort erkennt man, dass diese Zeilen nur aus der Feder eines großen Literaten stammen können, hier aus derjenigen Theodor Storms. Doch der norddeutsche Schriftsteller Klabund hat nicht nur die klassischen Trinklieder seiner Heimat zusammengetragen, sondern über 2000 Jahre Weltliteratur nach ihnen durchsucht. Und so entstand 1920 erstmals diese Sammlung von Sauf- und Trinkliedern der großen Dichter: Von Anakreon zu Hafis zu Horaz, vom alten China zum romantischen England oder gar zum »Trinklied der Nonnen« der Anna von Köln gilt es hier die ganze (Trink-)Kultur der Menschheit zu entdecken.
Aktualisiert: 2023-07-01
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»Der Nebel steigt, es fällt das Laub; / schenk ein den Wein, den holden! / Wir wollen uns den grauen Tag / vergolden, ja vergolden!«Sofort erkennt man, dass diese Zeilen nur aus der Feder eines großen Literaten stammen können, hier aus derjenigen Theodor Storms. Doch der norddeutsche Schriftsteller Klabund hat nicht nur die klassischen Trinklieder seiner Heimat zusammengetragen, sondern über 2000 Jahre Weltliteratur nach ihnen durchsucht. Und so entstand 1920 erstmals diese Sammlung von Sauf- und Trinkliedern der großen Dichter: Von Anakreon zu Hafis zu Horaz, vom alten China zum romantischen England oder gar zum »Trinklied der Nonnen« der Anna von Köln gilt es hier die ganze (Trink-)Kultur der Menschheit zu entdecken.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Das 18. Jahrhundert ist Materialfundus, Reflexionsmedium und Folie für Schmidts Werk.
Der Zeitraum von der Frühaufklärung bis zur Romantik bildet einen Schwerpunkt in Arno Schmidts Radio-Essays und Brotarbeiten. In seinen Werken ist ein vielfältiges Spektrum von Verarbeitungsweisen auszumachen, von der einfachen Reminiszenz bis zur Einarbeitung in die Textur. Wie kein anderer Autor hat Schmidt durch seine Entdeckungen der Erforschung und Rezeption des 18. Jahrhunderts wichtige Impulse gegeben.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Das 18. Jahrhundert ist Materialfundus, Reflexionsmedium und Folie für Schmidts Werk.
Der Zeitraum von der Frühaufklärung bis zur Romantik bildet einen Schwerpunkt in Arno Schmidts Radio-Essays und Brotarbeiten. In seinen Werken ist ein vielfältiges Spektrum von Verarbeitungsweisen auszumachen, von der einfachen Reminiszenz bis zur Einarbeitung in die Textur. Wie kein anderer Autor hat Schmidt durch seine Entdeckungen der Erforschung und Rezeption des 18. Jahrhunderts wichtige Impulse gegeben.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Das 18. Jahrhundert ist Materialfundus, Reflexionsmedium und Folie für Schmidts Werk.
Der Zeitraum von der Frühaufklärung bis zur Romantik bildet einen Schwerpunkt in Arno Schmidts Radio-Essays und Brotarbeiten. In seinen Werken ist ein vielfältiges Spektrum von Verarbeitungsweisen auszumachen, von der einfachen Reminiszenz bis zur Einarbeitung in die Textur. Wie kein anderer Autor hat Schmidt durch seine Entdeckungen der Erforschung und Rezeption des 18. Jahrhunderts wichtige Impulse gegeben.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Matthias Claudius schrieb viele Texte zu Tages- und Jahreszeiten. Manfred Siebald, Literaturwissenschaftler und Songpoet, hat die schönsten Texte zu einer Reise durch ein Jahr und einen Tag zusammengestellt. Er erschließt die Texte in ihrer Aktualität für das 21. Jahrhundert.
Aktualisiert: 2023-06-29
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Matthias Claudius schrieb viele Texte zu Tages- und Jahreszeiten. Manfred Siebald, Literaturwissenschaftler und Songpoet, hat die schönsten Texte zu einer Reise durch ein Jahr und einen Tag zusammengestellt. Er erschließt die Texte in ihrer Aktualität für das 21. Jahrhundert.
Aktualisiert: 2023-06-29
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Matthias Claudius schrieb viele Texte zu Tages- und Jahreszeiten. Manfred Siebald, Literaturwissenschaftler und Songpoet, hat die schönsten Texte zu einer Reise durch ein Jahr und einen Tag zusammengestellt. Er erschließt die Texte in ihrer Aktualität für das 21. Jahrhundert.
Aktualisiert: 2023-06-29
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Hans-Joachim Birkholz hat in der Berliner Cajewitz-Stiftung Seniorinnen und Senioren des dritten und vierten Lebensalters seine Verbundenheit mit deutschen Dichtern aus „Büchern für’s Leben“ aufgezeigt. Diese sind ihm als Lebensvorbilder stets leitend gewesen. Was für ein Glück.°°Über ein Jahrzehnt war Birkholz Bürgermeister in Neustadt an der Ostsee, und später war er dort für einen doppelt so langen Zeitraum Leiter einer großen Reederei und hat Menschen ferne Ozeane und Kontinente erschlossen. Dieser lange Bezug zu den Meeren hat wohl auch den literarischen Weitblick des Autors gefördert, an dem er andere Menschen teilhaben lässt: umfassend historisch geschult, pointiert, kritisch und zugleich voller Hochachtung vermittelt er eigenständige, tiefe Einblicke von besonderem Reiz. In einer Stiftung für SozialesServiceWohnen im Alter hat er dafür offene Herzen gefunden und Dankbarkeit erfahren. Das gehobene Lebensalter hat ältere Menschen Schlimmes selbst erleben lassen, den Blick für das Wesentliche des Daseins geschärft und macht im kommunikativen Miteinander, in zunehmender Toleranz und Offenheit den beschwerlichen Weg zum Lebensende für die meisten erträglicher. Hierbei hilft auch das Eindringen in literarische Meisterwerke von Unvergänglichkeit. Wir danken Hans-Joachim Birkholz für diese Hinführungen.°°Historisches Interesse und politische Verknüpfungen der Senioren hat die Schweizer Fotografin Irène Zandel zwischen den 10 Beiträgen bildnerisch sensibel festgehalten. Das illustriert die Beiträge nicht, sondern verknüpft den Reigen zwischen durchdrungenen Dichterwelten und den eigenen Erfahrungen der Zuhörenden mit durchlebtem Unheil – in der Hoffnung zum Frieden für die Nachwachsenden. Die Exkursionen führten zum Sowjetischen Ehrenmal „Seelower Höhen“ und in Brandenburgische Kirchen.°°Wir brauchen das gesprochene Wort – beschließt der Autor sein Vorwort. In diesem 10. Band der Schriftenreihe der Cajewitz-Stiftung kann man es nachlesen, aber einige Originalvorträge auch partiell nachhören, was dem Leser mittels mehrerer „Links“ am Ende des Buches möglich gemacht wird.
Aktualisiert: 2023-06-28
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Hans-Joachim Birkholz hat in der Berliner Cajewitz-Stiftung Seniorinnen und Senioren des dritten und vierten Lebensalters seine Verbundenheit mit deutschen Dichtern aus „Büchern für’s Leben“ aufgezeigt. Diese sind ihm als Lebensvorbilder stets leitend gewesen. Was für ein Glück.°°Über ein Jahrzehnt war Birkholz Bürgermeister in Neustadt an der Ostsee, und später war er dort für einen doppelt so langen Zeitraum Leiter einer großen Reederei und hat Menschen ferne Ozeane und Kontinente erschlossen. Dieser lange Bezug zu den Meeren hat wohl auch den literarischen Weitblick des Autors gefördert, an dem er andere Menschen teilhaben lässt: umfassend historisch geschult, pointiert, kritisch und zugleich voller Hochachtung vermittelt er eigenständige, tiefe Einblicke von besonderem Reiz. In einer Stiftung für SozialesServiceWohnen im Alter hat er dafür offene Herzen gefunden und Dankbarkeit erfahren. Das gehobene Lebensalter hat ältere Menschen Schlimmes selbst erleben lassen, den Blick für das Wesentliche des Daseins geschärft und macht im kommunikativen Miteinander, in zunehmender Toleranz und Offenheit den beschwerlichen Weg zum Lebensende für die meisten erträglicher. Hierbei hilft auch das Eindringen in literarische Meisterwerke von Unvergänglichkeit. Wir danken Hans-Joachim Birkholz für diese Hinführungen.°°Historisches Interesse und politische Verknüpfungen der Senioren hat die Schweizer Fotografin Irène Zandel zwischen den 10 Beiträgen bildnerisch sensibel festgehalten. Das illustriert die Beiträge nicht, sondern verknüpft den Reigen zwischen durchdrungenen Dichterwelten und den eigenen Erfahrungen der Zuhörenden mit durchlebtem Unheil – in der Hoffnung zum Frieden für die Nachwachsenden. Die Exkursionen führten zum Sowjetischen Ehrenmal „Seelower Höhen“ und in Brandenburgische Kirchen.°°Wir brauchen das gesprochene Wort – beschließt der Autor sein Vorwort. In diesem 10. Band der Schriftenreihe der Cajewitz-Stiftung kann man es nachlesen, aber einige Originalvorträge auch partiell nachhören, was dem Leser mittels mehrerer „Links“ am Ende des Buches möglich gemacht wird.
Aktualisiert: 2023-06-28
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Hans-Joachim Birkholz hat in der Berliner Cajewitz-Stiftung Seniorinnen und Senioren des dritten und vierten Lebensalters seine Verbundenheit mit deutschen Dichtern aus „Büchern für’s Leben“ aufgezeigt. Diese sind ihm als Lebensvorbilder stets leitend gewesen. Was für ein Glück.°°Über ein Jahrzehnt war Birkholz Bürgermeister in Neustadt an der Ostsee, und später war er dort für einen doppelt so langen Zeitraum Leiter einer großen Reederei und hat Menschen ferne Ozeane und Kontinente erschlossen. Dieser lange Bezug zu den Meeren hat wohl auch den literarischen Weitblick des Autors gefördert, an dem er andere Menschen teilhaben lässt: umfassend historisch geschult, pointiert, kritisch und zugleich voller Hochachtung vermittelt er eigenständige, tiefe Einblicke von besonderem Reiz. In einer Stiftung für SozialesServiceWohnen im Alter hat er dafür offene Herzen gefunden und Dankbarkeit erfahren. Das gehobene Lebensalter hat ältere Menschen Schlimmes selbst erleben lassen, den Blick für das Wesentliche des Daseins geschärft und macht im kommunikativen Miteinander, in zunehmender Toleranz und Offenheit den beschwerlichen Weg zum Lebensende für die meisten erträglicher. Hierbei hilft auch das Eindringen in literarische Meisterwerke von Unvergänglichkeit. Wir danken Hans-Joachim Birkholz für diese Hinführungen.°°Historisches Interesse und politische Verknüpfungen der Senioren hat die Schweizer Fotografin Irène Zandel zwischen den 10 Beiträgen bildnerisch sensibel festgehalten. Das illustriert die Beiträge nicht, sondern verknüpft den Reigen zwischen durchdrungenen Dichterwelten und den eigenen Erfahrungen der Zuhörenden mit durchlebtem Unheil – in der Hoffnung zum Frieden für die Nachwachsenden. Die Exkursionen führten zum Sowjetischen Ehrenmal „Seelower Höhen“ und in Brandenburgische Kirchen.°°Wir brauchen das gesprochene Wort – beschließt der Autor sein Vorwort. In diesem 10. Band der Schriftenreihe der Cajewitz-Stiftung kann man es nachlesen, aber einige Originalvorträge auch partiell nachhören, was dem Leser mittels mehrerer „Links“ am Ende des Buches möglich gemacht wird.
Aktualisiert: 2023-06-15
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Hans-Joachim Birkholz hat in der Berliner Cajewitz-Stiftung Seniorinnen und Senioren des dritten und vierten Lebensalters seine Verbundenheit mit deutschen Dichtern aus „Büchern für’s Leben“ aufgezeigt. Diese sind ihm als Lebensvorbilder stets leitend gewesen. Was für ein Glück.°°Über ein Jahrzehnt war Birkholz Bürgermeister in Neustadt an der Ostsee, und später war er dort für einen doppelt so langen Zeitraum Leiter einer großen Reederei und hat Menschen ferne Ozeane und Kontinente erschlossen. Dieser lange Bezug zu den Meeren hat wohl auch den literarischen Weitblick des Autors gefördert, an dem er andere Menschen teilhaben lässt: umfassend historisch geschult, pointiert, kritisch und zugleich voller Hochachtung vermittelt er eigenständige, tiefe Einblicke von besonderem Reiz. In einer Stiftung für SozialesServiceWohnen im Alter hat er dafür offene Herzen gefunden und Dankbarkeit erfahren. Das gehobene Lebensalter hat ältere Menschen Schlimmes selbst erleben lassen, den Blick für das Wesentliche des Daseins geschärft und macht im kommunikativen Miteinander, in zunehmender Toleranz und Offenheit den beschwerlichen Weg zum Lebensende für die meisten erträglicher. Hierbei hilft auch das Eindringen in literarische Meisterwerke von Unvergänglichkeit. Wir danken Hans-Joachim Birkholz für diese Hinführungen.°°Historisches Interesse und politische Verknüpfungen der Senioren hat die Schweizer Fotografin Irène Zandel zwischen den 10 Beiträgen bildnerisch sensibel festgehalten. Das illustriert die Beiträge nicht, sondern verknüpft den Reigen zwischen durchdrungenen Dichterwelten und den eigenen Erfahrungen der Zuhörenden mit durchlebtem Unheil – in der Hoffnung zum Frieden für die Nachwachsenden. Die Exkursionen führten zum Sowjetischen Ehrenmal „Seelower Höhen“ und in Brandenburgische Kirchen.°°Wir brauchen das gesprochene Wort – beschließt der Autor sein Vorwort. In diesem 10. Band der Schriftenreihe der Cajewitz-Stiftung kann man es nachlesen, aber einige Originalvorträge auch partiell nachhören, was dem Leser mittels mehrerer „Links“ am Ende des Buches möglich gemacht wird.
Aktualisiert: 2023-06-07
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Die Phasen des Mondes haben ihn in Verruf gebracht: Als ›Gegenstück‹ zur Sonne steht er für das Wechselhafte, Unbeständige und Vergängliche. Darüber hinaus wird er mit dem Unbewussten, mit Phantasie und Kreativität assoziiert – und hat deshalb seit jeher vor allem auf die Dichter und Melancholiker, auf die Sehnsüchtigen und Suchenden eine große Anziehungskraft ausgeübt. Die vorliegende Sammlung folgt dem Mondschein in all seinen Facetten und Wirkungen durch die Literaturgeschichte.
Mit Texten von Matthias Claudius, Hans Christian Andersen, Christian Morgenstern und anderen.
Aktualisiert: 2023-06-03
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Das 18. Jahrhundert ist Materialfundus, Reflexionsmedium und Folie für Schmidts Werk.
Der Zeitraum von der Frühaufklärung bis zur Romantik bildet einen Schwerpunkt in Arno Schmidts Radio-Essays und Brotarbeiten. In seinen Werken ist ein vielfältiges Spektrum von Verarbeitungsweisen auszumachen, von der einfachen Reminiszenz bis zur Einarbeitung in die Textur. Wie kein anderer Autor hat Schmidt durch seine Entdeckungen der Erforschung und Rezeption des 18. Jahrhunderts wichtige Impulse gegeben.
Aktualisiert: 2023-06-02
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»Der Nebel steigt, es fällt das Laub; / schenk ein den Wein, den holden! / Wir wollen uns den grauen Tag / vergolden, ja vergolden!«Sofort erkennt man, dass diese Zeilen nur aus der Feder eines großen Literaten stammen können, hier aus derjenigen Theodor Storms. Doch der norddeutsche Schriftsteller Klabund hat nicht nur die klassischen Trinklieder seiner Heimat zusammengetragen, sondern über 2000 Jahre Weltliteratur nach ihnen durchsucht. Und so entstand 1920 erstmals diese Sammlung von Sauf- und Trinkliedern der großen Dichter: Von Anakreon zu Hafis zu Horaz, vom alten China zum romantischen England oder gar zum »Trinklied der Nonnen« der Anna von Köln gilt es hier die ganze (Trink-)Kultur der Menschheit zu entdecken.
Aktualisiert: 2023-06-01
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»Der Nebel steigt, es fällt das Laub; / schenk ein den Wein, den holden! / Wir wollen uns den grauen Tag / vergolden, ja vergolden!«Sofort erkennt man, dass diese Zeilen nur aus der Feder eines großen Literaten stammen können, hier aus derjenigen Theodor Storms. Doch der norddeutsche Schriftsteller Klabund hat nicht nur die klassischen Trinklieder seiner Heimat zusammengetragen, sondern über 2000 Jahre Weltliteratur nach ihnen durchsucht. Und so entstand 1920 erstmals diese Sammlung von Sauf- und Trinkliedern der großen Dichter: Von Anakreon zu Hafis zu Horaz, vom alten China zum romantischen England oder gar zum »Trinklied der Nonnen« der Anna von Köln gilt es hier die ganze (Trink-)Kultur der Menschheit zu entdecken.
Aktualisiert: 2023-06-01
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Matthias Claudius schrieb viele Texte zu Tages- und Jahreszeiten. Manfred Siebald, Literaturwissenschaftler und Songpoet, hat die schönsten Texte zu einer Reise durch ein Jahr und einen Tag zusammengestellt. Er erschließt die Texte in ihrer Aktualität für das 21. Jahrhundert.
Aktualisiert: 2023-05-29
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