Die römischen Metallgefäße aus Mainz und Rheinhessen

Die römischen Metallgefäße aus Mainz und Rheinhessen von Gorecki,  Joachim
Der 461 Nummern verzeichnende Katalog der römischen Metallgefäße aus Mainz und Rheinhessen gibt erstmals einen umfassenden gefäßtoreutischen Überblick dieser bedeutenden Materialgruppe für den Legionsstandort und die Provinzhauptstadt Mainz sowie deren Umland. Sämtliche bekannten Gefäße bzw. Gefäßfragmente aus Museen, Privatsammlungen und dem Bestand der Landesarchäologie werden in dem Band behandelt, auch solche, die nur noch als Literaturzitat überliefert sind. Der weitaus größte Fundanteil stammt erwartungsgemäß aus dem Stadtgebiet von Mainz sowie aus dem Rhein, der mit seinem Verlauf die Siedlungsareale zum Teil begrenzt. Es ist zu berücksichtigen, dass hier die Fundverteilung auch die Grabungs- und Sammlungsgeschichte widerspiegelt. Soweit möglich, wurden die Objekte in rekonstruierender Form neu gezeichnet; Fotos belegen den eigentlichen Erhaltungszustand. Für fast die Hälfte der Gefäße liegen Metallanalysen vor. Der Katalog gliedert das Fundmaterial nach Metallart, funktionalen und typologischen Kriterien. Ausführliche Angaben zum Forschungsstand sowie eingehende chronologische Erläuterungen zu den Gefäßtypen gehen über einen rein beschreibenden Katalog hinaus und nehmen Teile der geplanten Auswertung bereits vorweg.
Aktualisiert: 2023-06-22
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Die römischen Metallgefäße aus Mainz und Rheinhessen

Die römischen Metallgefäße aus Mainz und Rheinhessen von Gorecki,  Joachim
Der 461 Nummern verzeichnende Katalog der römischen Metallgefäße aus Mainz und Rheinhessen gibt erstmals einen umfassenden gefäßtoreutischen Überblick dieser bedeutenden Materialgruppe für den Legionsstandort und die Provinzhauptstadt Mainz sowie deren Umland. Sämtliche bekannten Gefäße bzw. Gefäßfragmente aus Museen, Privatsammlungen und dem Bestand der Landesarchäologie werden in dem Band behandelt, auch solche, die nur noch als Literaturzitat überliefert sind. Der weitaus größte Fundanteil stammt erwartungsgemäß aus dem Stadtgebiet von Mainz sowie aus dem Rhein, der mit seinem Verlauf die Siedlungsareale zum Teil begrenzt. Es ist zu berücksichtigen, dass hier die Fundverteilung auch die Grabungs- und Sammlungsgeschichte widerspiegelt. Soweit möglich, wurden die Objekte in rekonstruierender Form neu gezeichnet; Fotos belegen den eigentlichen Erhaltungszustand. Für fast die Hälfte der Gefäße liegen Metallanalysen vor. Der Katalog gliedert das Fundmaterial nach Metallart, funktionalen und typologischen Kriterien. Ausführliche Angaben zum Forschungsstand sowie eingehende chronologische Erläuterungen zu den Gefäßtypen gehen über einen rein beschreibenden Katalog hinaus und nehmen Teile der geplanten Auswertung bereits vorweg.
Aktualisiert: 2023-06-22
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Die römischen Metallgefäße aus Mainz und Rheinhessen

Die römischen Metallgefäße aus Mainz und Rheinhessen von Gorecki,  Joachim
Der 461 Nummern verzeichnende Katalog der römischen Metallgefäße aus Mainz und Rheinhessen gibt erstmals einen umfassenden gefäßtoreutischen Überblick dieser bedeutenden Materialgruppe für den Legionsstandort und die Provinzhauptstadt Mainz sowie deren Umland. Sämtliche bekannten Gefäße bzw. Gefäßfragmente aus Museen, Privatsammlungen und dem Bestand der Landesarchäologie werden in dem Band behandelt, auch solche, die nur noch als Literaturzitat überliefert sind. Der weitaus größte Fundanteil stammt erwartungsgemäß aus dem Stadtgebiet von Mainz sowie aus dem Rhein, der mit seinem Verlauf die Siedlungsareale zum Teil begrenzt. Es ist zu berücksichtigen, dass hier die Fundverteilung auch die Grabungs- und Sammlungsgeschichte widerspiegelt. Soweit möglich, wurden die Objekte in rekonstruierender Form neu gezeichnet; Fotos belegen den eigentlichen Erhaltungszustand. Für fast die Hälfte der Gefäße liegen Metallanalysen vor. Der Katalog gliedert das Fundmaterial nach Metallart, funktionalen und typologischen Kriterien. Ausführliche Angaben zum Forschungsstand sowie eingehende chronologische Erläuterungen zu den Gefäßtypen gehen über einen rein beschreibenden Katalog hinaus und nehmen Teile der geplanten Auswertung bereits vorweg.
Aktualisiert: 2023-06-22
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Die römischen Metallgefäße aus Mainz und Rheinhessen

Die römischen Metallgefäße aus Mainz und Rheinhessen von Gorecki,  Joachim
Der 461 Nummern verzeichnende Katalog der römischen Metallgefäße aus Mainz und Rheinhessen gibt erstmals einen umfassenden gefäßtoreutischen Überblick dieser bedeutenden Materialgruppe für den Legionsstandort und die Provinzhauptstadt Mainz sowie deren Umland. Sämtliche bekannten Gefäße bzw. Gefäßfragmente aus Museen, Privatsammlungen und dem Bestand der Landesarchäologie werden in dem Band behandelt, auch solche, die nur noch als Literaturzitat überliefert sind. Der weitaus größte Fundanteil stammt erwartungsgemäß aus dem Stadtgebiet von Mainz sowie aus dem Rhein, der mit seinem Verlauf die Siedlungsareale zum Teil begrenzt. Es ist zu berücksichtigen, dass hier die Fundverteilung auch die Grabungs- und Sammlungsgeschichte widerspiegelt. Soweit möglich, wurden die Objekte in rekonstruierender Form neu gezeichnet; Fotos belegen den eigentlichen Erhaltungszustand. Für fast die Hälfte der Gefäße liegen Metallanalysen vor. Der Katalog gliedert das Fundmaterial nach Metallart, funktionalen und typologischen Kriterien. Ausführliche Angaben zum Forschungsstand sowie eingehende chronologische Erläuterungen zu den Gefäßtypen gehen über einen rein beschreibenden Katalog hinaus und nehmen Teile der geplanten Auswertung bereits vorweg.
Aktualisiert: 2023-06-16
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Die römischen Metallgefäße aus Mainz und Rheinhessen

Die römischen Metallgefäße aus Mainz und Rheinhessen von Gorecki,  Joachim
Der 461 Nummern verzeichnende Katalog der römischen Metallgefäße aus Mainz und Rheinhessen gibt erstmals einen umfassenden gefäßtoreutischen Überblick dieser bedeutenden Materialgruppe für den Legionsstandort und die Provinzhauptstadt Mainz sowie deren Umland. Sämtliche bekannten Gefäße bzw. Gefäßfragmente aus Museen, Privatsammlungen und dem Bestand der Landesarchäologie werden in dem Band behandelt, auch solche, die nur noch als Literaturzitat überliefert sind. Der weitaus größte Fundanteil stammt erwartungsgemäß aus dem Stadtgebiet von Mainz sowie aus dem Rhein, der mit seinem Verlauf die Siedlungsareale zum Teil begrenzt. Es ist zu berücksichtigen, dass hier die Fundverteilung auch die Grabungs- und Sammlungsgeschichte widerspiegelt. Soweit möglich, wurden die Objekte in rekonstruierender Form neu gezeichnet; Fotos belegen den eigentlichen Erhaltungszustand. Für fast die Hälfte der Gefäße liegen Metallanalysen vor. Der Katalog gliedert das Fundmaterial nach Metallart, funktionalen und typologischen Kriterien. Ausführliche Angaben zum Forschungsstand sowie eingehende chronologische Erläuterungen zu den Gefäßtypen gehen über einen rein beschreibenden Katalog hinaus und nehmen Teile der geplanten Auswertung bereits vorweg.
Aktualisiert: 2023-06-16
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Die römischen Metallgefäße aus Mainz und Rheinhessen

Die römischen Metallgefäße aus Mainz und Rheinhessen von Gorecki,  Joachim
Der 461 Nummern verzeichnende Katalog der römischen Metallgefäße aus Mainz und Rheinhessen gibt erstmals einen umfassenden gefäßtoreutischen Überblick dieser bedeutenden Materialgruppe für den Legionsstandort und die Provinzhauptstadt Mainz sowie deren Umland. Sämtliche bekannten Gefäße bzw. Gefäßfragmente aus Museen, Privatsammlungen und dem Bestand der Landesarchäologie werden in dem Band behandelt, auch solche, die nur noch als Literaturzitat überliefert sind. Der weitaus größte Fundanteil stammt erwartungsgemäß aus dem Stadtgebiet von Mainz sowie aus dem Rhein, der mit seinem Verlauf die Siedlungsareale zum Teil begrenzt. Es ist zu berücksichtigen, dass hier die Fundverteilung auch die Grabungs- und Sammlungsgeschichte widerspiegelt. Soweit möglich, wurden die Objekte in rekonstruierender Form neu gezeichnet; Fotos belegen den eigentlichen Erhaltungszustand. Für fast die Hälfte der Gefäße liegen Metallanalysen vor. Der Katalog gliedert das Fundmaterial nach Metallart, funktionalen und typologischen Kriterien. Ausführliche Angaben zum Forschungsstand sowie eingehende chronologische Erläuterungen zu den Gefäßtypen gehen über einen rein beschreibenden Katalog hinaus und nehmen Teile der geplanten Auswertung bereits vorweg.
Aktualisiert: 2023-06-16
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Morro de Mezquitilla

Morro de Mezquitilla von Maass-Lindemann,  Gerta, Schubart,  Hermanfrid
Im Band 33 der Reihe Madrider Beiträge, „Morro de Mezquitilla. Die phönizisch-punische Niederlassung an der Algarrobo-Mündung“, werden die Ergebnisse der Ausgrabungen vorgelegt, die hauptsächlich in den Jahren 1981/82 unter der Leitung von H. Schubart durchgeführt wurden. Der Fundplatz an der spanischen Südküste – auf einem Hügel 30 km östlich von Málaga an der Mündung des Río Algarrobo gelegen – hat die frühesten Zeugnisse phönizischer Präsenz auf der Iberischen Halbinsel erbracht. Angesichts der Vielfalt des Fundstoffes einerseits und dessen zeitlicher Erstreckung bis in die römisch-republikanische Zeit andererseits kommt dem Morro de Mezquitilla eine hervorragende Bedeutung in der Bewertung der phönizischen Expansion nach Westen und der Entwicklung der westphönizischen Oikumene in der Zeit ab dem späten 9. Jh. v. Chr. zu.Der Band enthält ein Dutzend Beiträge verschiedener Autoren zur Stratigraphie, zur Architektur, zur Fundkeramik und den dort gelegentlich zu findenden Aufschriften, zu den Metall- und Tierknochenfunden sowie auch zu den Ergebnissen der absoluten Datierung (Radiokarbondaten). Auf weit über hundert Tafelseiten werden die Befunde und das Fundmaterial in hervorragender Qualität abgebildet und zugänglich gemacht.
Aktualisiert: 2023-05-16
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Die Metallfunde aus den Altgrabungen in Augsburg-Oberhausen

Die Metallfunde aus den Altgrabungen in Augsburg-Oberhausen von Deschler-Erb,  Eckhard
Dem augusteischen Fundplatz in Augsburg-Oberhausen kommt seit seiner Entdeckung im frühen 20. Jahrhundert große Bedeutung in der provinzialrömischen Archäologie zu. Bei einer im Jahr 1913 durchgeführten Ausgrabung hatte man eine große Anzahl von Funden geborgen, die in den folgenden Jahrzehnten jedoch nur unzureichend publiziert wurden. Nun liegt mit dem neu bearbeiteten Katalog der Metallfunde, der umfangreichsten Materialgruppe, eine wissenschaftlich wertvolle Materialedition vor, auf die sich weitere Forschungen zu einem der wichtigsten frührömischen Fundorte Süddeutschlands stützen können.
Aktualisiert: 2023-05-02
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Die Ausgrabungen auf dem Kirchhügel von Bendern Gemeinde Gamprin, Fürstentum Liechtenstein

Die Ausgrabungen auf dem Kirchhügel von Bendern Gemeinde Gamprin, Fürstentum Liechtenstein von Leib,  Sarah
Das zweibändige Werk ergänzt die im Jahr 2016 erschienenen Bände 1 bis 3. Während diese sich den Baubefunden unter der heutigen Pfarrkirche und den urgeschichtlichen und römischen Funden sowie der mittelalterlichen und neuzeitlichen Geschirrkeramik widmeten, werden in den beiden neuen Bänden die Ofenkeramik und die Kleinfunden aus Metall und Glas vorgestellt. Allein die rund 16‘000 Ofenkeramikfragmente spannen einen zeitlichen Bogen von über 800 Jahren. Die ältesten Stücke zählen zu den frühesten Nachweisen von Kachelöfen in unserer Region. Unter den figural verzierten Ofenkacheln aus dem späten Mittelalter und der frühen Neuzeit finden sich die bislang einzigartigen Darstellungen der antiken Liebestragödie von Pyramus und Thisbe. Die nächst grössere Fundgruppe ist jene der Gläser mit 2153 Fragmenten. Eine möglicherweise aus dem Nahen Osten stammende Mosaikaugenperle aus der zweiten Hälfte des 8. Jahrhunderts ist in unserer Region eine Rarität. Bei den Glasgefässen sind besonders die importierten Kelchgläser, sogenannte Löwenkopf-, Flügel- oder Schlangengläser, hervorzuheben. Die filigranen Applikationen in Form kleiner gemusterter Flügel oder geschwungener Schlangenköpfe geben ihnen den Namen. Sie wurden im 16. Jahrhundert zunächst nur in den Glashütten von Venedig produziert. Schon bald aber stellte man sie in grossen vorindustriellen Betrieben in Österreich, Deutschland oder in den Niederlanden her. Während die Glasfunde als Teil einer wertvollen Tafelausstattung einen sehr gehobenen Lebensstandard wiederspiegeln, geben die 709 Metallobjekte einen Einblick in die Alltagskultur des späten Mittelalters und der Neuzeit. Als Bestandteile der Kleidung, wie Gürtelschnallen oder Miederhaken, vermitteln sie ein Bild der zeitgenössischen Mode. Sie zeigen, welche Werkzeuge oder Bewaffnung verwendet wurden. Sie geben Auskunft über die Schmuck- und Wohnausstattung. Zahlreiche Wallfahrtandenken, von Kirchgängern verloren oder den Verstorbenen mit ins Grab gegeben, stammen aus weiten Teilen Europas. Mit den Rosenkränzen sind sie Ausdruck der persönlichen Frömmigkeit und belegen die beliebten Pilgerziele. Die vorgestellten Funde lassen Rückschlüsse zu über die weitreichenden Handelsbeziehungen und regionalen Werkstattkreise oder über den sozialen Wohlstand einzelner Bewohner. Sie lassen ein lebendiges Bild über die Lebensweise, das Brauchtum, den Glauben und über die Wirtschaftskraft der Menschen vom Kirchhügel von Bendern entstehen.
Aktualisiert: 2021-08-12
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Die Zeiselburg

Die Zeiselburg von Juch,  Stefanie
Die Arbeit befasst sich mit der Geschichte, den materiellen Hinterlassenschaften und der Architektur der Zeiselburg in Kärnten (Gemeinde Magdalensberg). Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf den Kleinfunden, wie beispielsweise den Keramikfragmenten, Objekten aus Eisen und Glas. Der Großteil der auf der Zeiselburg gefundenen Gegenstände ist dem Hausrat zuzuordnen, darüber hinaus sind die Bereiche Bewaffnung und Verteidigung, Produktion, Wirtschaft und Handel belegt. Alle Fundgegenstände haben ihren chronologischen Schwerpunkt innerhalb des 12. und 13. Jahrhunderts, wobei vor allem die Keramik eine relativchronologische Entwicklung nachweisen konnte. Die typenchronologische Auswertung des Fundmaterials hat für die Zeiselburg ein homogenes Bild ergeben und ist vor allem für die verwendeten Gebrauchsgegenstände, die Sachkultur, ein gutes Beispiel für den Übergang vom Hoch- zum Spätmittelalter. Die Ergebnisse der Arbeit liefern einen wesentlichen Beitrag zu mittelalterliche Burgstellen in Kärnten. Vor allem die typenchronologische Auswertung kann als eine künftige Bezugsquelle betrachtet werden, die es ermöglicht, ähnliche Fundstellen im Kärntner Raum hinsichtlich der Aspekte Raumnutzung und Fundmaterial zu analysieren.
Aktualisiert: 2020-07-01
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Morro de Mezquitilla

Morro de Mezquitilla von Maass-Lindemann,  Gerta, Schubart,  Hermanfrid
Im Band 33 der Reihe Madrider Beiträge, „Morro de Mezquitilla. Die phönizisch-punische Niederlassung an der Algarrobo-Mündung“, werden die Ergebnisse der Ausgrabungen vorgelegt, die hauptsächlich in den Jahren 1981/82 unter der Leitung von H. Schubart durchgeführt wurden. Der Fundplatz an der spanischen Südküste – auf einem Hügel 30 km östlich von Málaga an der Mündung des Río Algarrobo gelegen – hat die frühesten Zeugnisse phönizischer Präsenz auf der Iberischen Halbinsel erbracht. Angesichts der Vielfalt des Fundstoffes einerseits und dessen zeitlicher Erstreckung bis in die römisch-republikanische Zeit andererseits kommt dem Morro de Mezquitilla eine hervorragende Bedeutung in der Bewertung der phönizischen Expansion nach Westen und der Entwicklung der westphönizischen Oikumene in der Zeit ab dem späten 9. Jh. v. Chr. zu.Der Band enthält ein Dutzend Beiträge verschiedener Autoren zur Stratigraphie, zur Architektur, zur Fundkeramik und den dort gelegentlich zu findenden Aufschriften, zu den Metall- und Tierknochenfunden sowie auch zu den Ergebnissen der absoluten Datierung (Radiokarbondaten). Auf weit über hundert Tafelseiten werden die Befunde und das Fundmaterial in hervorragender Qualität abgebildet und zugänglich gemacht.
Aktualisiert: 2023-04-04
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Corpus archäologischer Quellen des 7. – 12. Jahrhunderts in Thüringen

Corpus archäologischer Quellen des 7. – 12. Jahrhunderts in Thüringen von Ostritz,  Sven, Spazier,  Ines, Timpel,  Wolfgang
Das Großprojekt Corpus archäologischer Quellen des 7.-12. Jahrhunderts wurde 1973 unter Federführung des damaligen Zentralinstitutes für Alte Geschichte und Archäologie der AdW der DDR in Angriff genommen mit dem Ziel, alle vorhandenen archäologischen Relikte aus diesem Zeitraum auf dem Gebiet der ehemaligen DDR zu erfassen und somit für die wissenschaftliche Arbeit zu erschließen. In den Lieferungen 1 – 4, die von 1973 bis 1974 erschienen sind wurden das gesamte Gebiet der DDR erfasst bis auf die ehemaligen Bezirke Halle, Gera, Erfurt und Suhl. In der nun vorliegenden Edition werden die betreffenden archäologischen Quellen aus den ehemaligen Thüringer Bezirken (heute Freistaat Thüringen) vorgestellt. Damit wird eine große Lücke in den archäologischen Quelleneditionen geschlossen.
Aktualisiert: 2020-01-29
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