Wie passen Globalisierung und Nationalstaat zusammen? Das Buch beantwortet diese Frage anhand einer Fallstudie für die Hafenstadt Hamburg in der Zeit des Deutschen Kaiserreiches. Exemplarisch untersucht die Studie den Kaffeehandel mit Südamerika, die Ost-West-Migration nach Nordamerika sowie den Aufbau des Hamburger Freihafens.
Hamburg war die mit Abstand internationalste Stadt im Deutschen Kaiserreich, dessen „Tor zur Welt“. Der Hafen verband die Hansestadt mit weit entfernten Orten und war eine Knotenstelle globaler Bewegungen von Gütern und Menschen. Grundlegend änderten sich für Hamburg und seine Kaufleute die Parameter, als die ehemals freie Stadt 1871 in den entstehenden deutschen Nationalstaat eingegliedert wurde. Damit rückte Hamburg in ein Spannungsfeld zwischen Globalisierung und Nation, in dem sich die Hamburger Kaufleute neu positionieren mussten.
Aktualisiert: 2023-06-22
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Wie passen Globalisierung und Nationalstaat zusammen? Das Buch beantwortet diese Frage anhand einer Fallstudie für die Hafenstadt Hamburg in der Zeit des Deutschen Kaiserreiches. Exemplarisch untersucht die Studie den Kaffeehandel mit Südamerika, die Ost-West-Migration nach Nordamerika sowie den Aufbau des Hamburger Freihafens.
Hamburg war die mit Abstand internationalste Stadt im Deutschen Kaiserreich, dessen „Tor zur Welt“. Der Hafen verband die Hansestadt mit weit entfernten Orten und war eine Knotenstelle globaler Bewegungen von Gütern und Menschen. Grundlegend änderten sich für Hamburg und seine Kaufleute die Parameter, als die ehemals freie Stadt 1871 in den entstehenden deutschen Nationalstaat eingegliedert wurde. Damit rückte Hamburg in ein Spannungsfeld zwischen Globalisierung und Nation, in dem sich die Hamburger Kaufleute neu positionieren mussten.
Aktualisiert: 2023-06-22
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Wie passen Globalisierung und Nationalstaat zusammen? Das Buch beantwortet diese Frage anhand einer Fallstudie für die Hafenstadt Hamburg in der Zeit des Deutschen Kaiserreiches. Exemplarisch untersucht die Studie den Kaffeehandel mit Südamerika, die Ost-West-Migration nach Nordamerika sowie den Aufbau des Hamburger Freihafens.
Hamburg war die mit Abstand internationalste Stadt im Deutschen Kaiserreich, dessen „Tor zur Welt“. Der Hafen verband die Hansestadt mit weit entfernten Orten und war eine Knotenstelle globaler Bewegungen von Gütern und Menschen. Grundlegend änderten sich für Hamburg und seine Kaufleute die Parameter, als die ehemals freie Stadt 1871 in den entstehenden deutschen Nationalstaat eingegliedert wurde. Damit rückte Hamburg in ein Spannungsfeld zwischen Globalisierung und Nation, in dem sich die Hamburger Kaufleute neu positionieren mussten.
Aktualisiert: 2023-06-22
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Wie passen Globalisierung und Nationalstaat zusammen? Das Buch beantwortet diese Frage anhand einer Fallstudie für die Hafenstadt Hamburg in der Zeit des Deutschen Kaiserreiches. Exemplarisch untersucht die Studie den Kaffeehandel mit Südamerika, die Ost-West-Migration nach Nordamerika sowie den Aufbau des Hamburger Freihafens.
Hamburg war die mit Abstand internationalste Stadt im Deutschen Kaiserreich, dessen „Tor zur Welt“. Der Hafen verband die Hansestadt mit weit entfernten Orten und war eine Knotenstelle globaler Bewegungen von Gütern und Menschen. Grundlegend änderten sich für Hamburg und seine Kaufleute die Parameter, als die ehemals freie Stadt 1871 in den entstehenden deutschen Nationalstaat eingegliedert wurde. Damit rückte Hamburg in ein Spannungsfeld zwischen Globalisierung und Nation, in dem sich die Hamburger Kaufleute neu positionieren mussten.
Aktualisiert: 2023-06-22
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Dieses große Überblickswerk zur römischen Armee und ihren Gegnern schildert Feldzüge und Schlachten und beleuchtet eingehend Bewaffnung und Kampfstrategien, Logistik und Organisation, Motivation und Mentalität, Gesellschaft und Politik der jeweiligen Kontrahenten. Mit über 200 Abbildungen und Karten sowie ›Steckbriefen‹ zu den einzelnen Legionen.
Aktualisiert: 2023-06-19
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Dieses große Überblickswerk zur römischen Armee und ihren Gegnern schildert Feldzüge und Schlachten und beleuchtet eingehend Bewaffnung und Kampfstrategien, Logistik und Organisation, Motivation und Mentalität, Gesellschaft und Politik der jeweiligen Kontrahenten. Mit über 200 Abbildungen und Karten sowie ›Steckbriefen‹ zu den einzelnen Legionen.
Aktualisiert: 2023-06-19
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Dieses große Überblickswerk zur römischen Armee und ihren Gegnern schildert Feldzüge und Schlachten und beleuchtet eingehend Bewaffnung und Kampfstrategien, Logistik und Organisation, Motivation und Mentalität, Gesellschaft und Politik der jeweiligen Kontrahenten. Mit über 200 Abbildungen und Karten sowie ›Steckbriefen‹ zu den einzelnen Legionen.
Aktualisiert: 2023-06-19
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Vor 25 Jahren fiel der Eiserne Vorhang – die Grenzen nach Osteuropa wurden durchlässig. In Erinnerung an das historische Ereignis begeben sich Autor Joachim Franz und sein Begleiter Christian Roth mit ihren E-Bikes auf eine Reise entlang des früheren Grenzzauns, von der norwegisch-russischen Grenze bei Kirkenes bis hin zur türkisch-bulgarischen Grenze am Schwarzen Meer.
Autor Joachim Franz zeigt mit seiner Reise auf dem Iron Curtain Trail nicht nur die Entwicklungen entlang der früheren Grenzzäune auf, er beweist mit seiner 9.000-Kilometer-Reise auch, welche enormen Strecken Radenthusiasten mit einem E-Bike zurücklegen können – und gibt damit Inspiration für eigene Abenteuertouren.
Joachim Franz kombiniert geschichtliche Entwicklung, Abenteuer und die neuen Möglichkeiten des E-Bikens. Ein inspirierendes und motivierendes Buch für alle Radreisenden.
Mit einem Vorwort von Martin Schulz, Präsident des Europäischen Parlaments.
Aktualisiert: 2023-05-11
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Dieses große Überblickswerk zur römischen Armee und ihren Gegnern schildert Feldzüge und Schlachten und beleuchtet eingehend Bewaffnung und Kampfstrategien, Logistik und Organisation, Motivation und Mentalität, Gesellschaft und Politik der jeweiligen Kontrahenten. Mit über 200 Abbildungen und Karten sowie ›Steckbriefen‹ zu den einzelnen Legionen.
Aktualisiert: 2023-04-16
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Das Ende des Ersten Weltkriegs bedeutete für Deutschland neben einer wirtschaftlichen und außenpolitischen Schwächung insbesondere auch Gebietsverluste an beinahe allen Grenzlinien. Vor allem die in Folge des Versailler Vertrags entstandene neue Staatsgrenze im Osten wurde zu einer Projektionsfläche für eine deutsche Nichtakzeptanz der Kriegsniederlage. Die wiederholte Forderung nach ihrer Revision wurde zu einer Art common sense innerhalb der deutschen Gesellschaft, in deren Kontext alternative, vermeintlich richtige Grenzziehungen entworfen wurden, die schon bald Territorien als „rechtmäßig deutsch“ deklarierten, die auch am Vorabend des Ersten Weltkriegs kein integraler Bestandteil des deutschen Staatsterritoriums gewesen waren.
Ausgehend von einem breiten Revisionskonsens gegenüber dem Friedensvertrag von Versailles analysiert diese Studie den Ostgrenzendiskurs der Weimarer Republik. Indem sie die den Diskurs bestimmenden gesellschaftlichen Akteure, ihre Veröffentlichungskontexte und -strategien sowie die Theorien und Argumentationslinien beschreibt, zeigt die Studie auf, wie sich das Theorem der „ungerechten Ostgrenze“ als gesamtgesellschaftlicher Konsens etablieren konnte. Anhand des Ostgrenzendiskurses der Weimarer Republik zeichnet die Untersuchung nicht nur die argumentative Suche einer von Kriegsniederlage und Gebietsabtretungen geprägten Gesellschaft nach einem als rechtmäßig erachteten deutschen Wir-Raum nach, sondern beleuchtet auch das in dieser Phase deutscher Geschichte vorherrschende komplexe Verhältnis der deutschen Territorialdiskurse zum europäischen Osten.
Neben Diskussionen der politischen Publizistik und wissenschaftlicher Abhandlungen basiert diese Studie außerdem auf der Auswertung von Landkarten, Schulbüchern und visuellen Quellen der Alltagspublizistik wie Postkarten.
Aktualisiert: 2020-03-11
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Vor 25 Jahren fiel der Eiserne Vorhang – die Grenzen nach Osteuropa wurden durchlässig. In Erinnerung an das historische Ereignis begeben sich Autor Joachim Franz und sein Begleiter Christian Roth mit ihren E-Bikes auf eine Reise entlang des früheren Grenzzauns, von der norwegisch-russischen Grenze bei Kirkenes bis hin zur türkisch-bulgarischen Grenze am Schwarzen Meer.
Autor Joachim Franz zeigt mit seiner Reise auf dem Iron Curtain Trail nicht nur die Entwicklungen entlang der früheren Grenzzäune auf, er beweist mit seiner 9.000-Kilometer-Reise auch, welche enormen Strecken Radenthusiasten mit einem E-Bike zurücklegen können – und gibt damit Inspiration für eigene Abenteuertouren.
Joachim Franz kombiniert geschichtliche Entwicklung, Abenteuer und die neuen Möglichkeiten des E-Bikens. Ein inspirierendes und motivierendes Buch für alle Radreisenden.
Mit einem Vorwort von Martin Schulz, Präsident des Europäischen Parlaments.
Aktualisiert: 2021-07-01
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Vor 25 Jahren fiel der Eiserne Vorhang – die Grenzen nach Osteuropa wurden durchlässig. In Erinnerung an das historische Ereignis begeben sich Autor Joachim Franz und sein Begleiter Christian Roth mit ihren E-Bikes auf eine Reise entlang des früheren Grenzzauns, von der norwegisch-russischen Grenze bei Kirkenes bis hin zur türkisch-bulgarischen Grenze am Schwarzen Meer.
Autor Joachim Franz zeigt mit seiner Reise auf dem Iron Curtain Trail nicht nur die Entwicklungen entlang der früheren Grenzzäune auf, er beweist mit seiner 9.000-Kilometer-Reise auch, welche enormen Strecken Radenthusiasten mit einem E-Bike zurücklegen können – und gibt damit Inspiration für eigene Abenteuertouren.
Joachim Franz kombiniert geschichtliche Entwicklung, Abenteuer und die neuen Möglichkeiten des E-Bikens. Ein inspirierendes und motivierendes Buch für alle Radreisenden.
Mit einem Vorwort von Martin Schulz, Präsident des Europäischen Parlaments.
Aktualisiert: 2023-02-14
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Wie passen Globalisierung und Nationalstaat zusammen? Das Buch beantwortet diese Frage anhand einer Fallstudie für die Hafenstadt Hamburg in der Zeit des Deutschen Kaiserreiches. Exemplarisch untersucht die Studie den Kaffeehandel mit Südamerika, die Ost-West-Migration nach Nordamerika sowie den Aufbau des Hamburger Freihafens.
Hamburg war die mit Abstand internationalste Stadt im Deutschen Kaiserreich, dessen „Tor zur Welt“. Der Hafen verband die Hansestadt mit weit entfernten Orten und war eine Knotenstelle globaler Bewegungen von Gütern und Menschen. Grundlegend änderten sich für Hamburg und seine Kaufleute die Parameter, als die ehemals freie Stadt 1871 in den entstehenden deutschen Nationalstaat eingegliedert wurde. Damit rückte Hamburg in ein Spannungsfeld zwischen Globalisierung und Nation, in dem sich die Hamburger Kaufleute neu positionieren mussten.
Aktualisiert: 2023-01-25
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Vor 25 Jahren fiel der Eiserne Vorhang – die Grenzen nach Osteuropa wurden durchlässig. In Erinnerung an das historische Ereignis begeben sich Autor Joachim Franz und sein Begleiter Christian Roth mit ihren E-Bikes auf eine Reise entlang des früheren Grenzzauns, von der norwegisch-russischen Grenze bei Kirkenes bis hin zur türkisch-bulgarischen Grenze am Schwarzen Meer.Autor Joachim Franz zeigt mit seiner Reise auf dem Iron Curtain Trail nicht nur die Entwicklungen entlang der früheren Grenzzäune auf, er beweist mit seiner 9.000-Kilometer-Reise auch, welche enormen Strecken Radenthusiasten mit einem E-Bike zurücklegen können – und gibt damit Inspiration für eigene Abenteuertouren.Joachim Franz kombiniert geschichtliche Entwicklung, Abenteuer und die neuen Möglichkeiten des E-Bikens. Ein inspirierendes und motivierendes Buch für alle Radreisenden.Mit einem Vorwort von Martin Schulz, Präsident des Europäischen Parlaments.
Aktualisiert: 2019-10-24
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Seit nunmehr zwanzig Jahren ist Deutschland nur noch von Freunden und Verbündeten umgeben. Das ist eine einmalige, beglückende Lage, die es in der über tausendjährigen deutschen Geschichte nie zuvor, nicht einmal kurzzeitig, gegeben hat. Ziehen wir aus der neuen Lage den größtmöglichen Gewinn? Dieses Buch beschreibt Deutschland im zwanzigsten Jahr seit der Wiedervereinigung von seinen Rändern her, den Nahtstellen unserer Zusammenarbeit mit den Nachbarn im Osten und Westen und kommt zu dem Befund, dass die Zusammenarbeit vor Ort noch vielfach verbessert werden kann und im Osten oft noch in den Anfängen steckt. Durch Beobachtungen, Einschätzungen und Verknüpfungen werden Defizite und verschenkte Potentiale aufgezeigt – aber vor allem enthält das Buch jede Menge subtiler und humorvoller Beobachtungen. Um viel zu sehen, braucht man nicht weit zu reisen.
Aktualisiert: 2021-12-29
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Scheinbar selbstverständliche Vorstellungen von Europa und ‚europäischer Identität’ haben weitreichende Auswirkungen auf Alltag und Bewusstsein der Menschen sowie auf die Beantwortung gesellschaftlich und politisch bedeutender Fragen. Zum Beispiel kann die Mitgliedschaft eines Landes in der EU von dessen Anerkennung einer ‚europäischen Identität’ abhängen. Die Vorstellung eines europäischen ‚Selbst’ geschieht seit jeher insbesondere durch Abgrenzungen von im Osten gelegenen nicht-europäischen ‚Anderen’. Daher werden in diesem Buch aus kulturhistorischer Perspektive vor allem Narrationen über das Verhältnis von Europa und Russland sowie von Mittel- und Osteuropa untersucht. Analysiert werden verschiedene Unterscheidungsmerkmale – Religion, Kultur und Entwicklung, (Groß-) Ethnos, Geographie und politisches Interesse – anhand derer unterschiedlichste Grenzziehungen Europas im Osten möglich sind. Dabei wird deutlich, wie die meist negativen Wertungen des ‚Anderen’ und Distanzierungen von diesem genutzt werden, um ‚Europa’ in einem Wechselspiel von Inklusion und Exklusion als Gemeinschaft zu konstruieren. Eine Schlussfolgerung der Studie ist, dass eine tiefere Integration der EU nach innen nicht ohne stärkere Abgrenzung nach außen möglich ist. Dies ist der zu zahlende Preis für eine Vertiefung des Europäisierungsprozesses. Eine Alternative hierzu wäre, unter Aufgabe einer spezifisch ‚europäischen Identität’, kleinstufige Übergänge zwischen sich überlappenden Räumen statt einer fixen Ostgrenze zu schaffen. Auch müsste die Eröffnung einer EU-Mitgliedschaftsperspektive von der Frage nach der ‚europäischen Identität’ des betreffenden Landes gelöst werden.
Aktualisiert: 2020-12-22
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Seit den ausgehenden 90er Jahren des 20. Jahrhunderts ist die Diskussion zum Thema der Vertreibung bzw. Aussiedlung der Deutschen aus den Ostgebieten sowie ihrer Folgen erneut aufgeflammt, und es ist dazu eine ganze Reihe von Publikationen erschienen. Während man sich also in Deutschland über dieses Thema umfassend informieren kann, sind hier die Kenntnisse über die politischen, wirtschaftlichen und menschlichen Folgen der Grenzveränderungen des polnischen Staates durch die Nachkriegsordnung, zumal über die Umsiedlung der polnischen Bevölkerung aus den polnischen Ostgebieten in den letzten Monaten des Zweiten Weltkriegs und nach dessen Ende, äußerst gering. Aus diesem Grunde sind das Willy Brandt Zentrum für Deutschland- und Europastudien der Universität Wrocław (Breslau) und das Herder-Institut in Marburg übereingekommen, eine deutsche Übersetzung der bereits 1999 in polnischer Sprache unter der Herausgeberschaft von Prof. Dr. Stanisław Ciesielski erschienenen Dokumentenedition zur Umsiedlung der über 1,2 Millionen Polen von jenseits der neuen Ostgrenze Polens herauszugeben. Die vorliegende, durchgesehene und um weitere Dokumente ergänzte Fassung soll dem interessierten Leser grundlegende Informationen zu dieser Zwangsmigration vermitteln, indem sie nach einer historischen Einführung die zentralen Quellen zu diesem Thema darbietet, die aus den Beständen polnischer und ausländischer Archive ausgewählt wurden.
Aktualisiert: 2019-01-15
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