Aktualisiert: 2023-07-02
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Aktualisiert: 2023-06-29
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Aktualisiert: 2023-06-08
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Aktualisiert: 2023-06-07
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Der P.E.N. (Poets, Essayists, Novelists), als ‚geistiger Völkerbund' in London gegründet, besteht seit 1921 und ist die einzige weltweite Schriftstellervereinigung, die sich für die Rechte von Schriftstellerinnen und Schriftstellern einsetzt, für das Ideal einer einigen, friedlichen Welt, für die freie Meinungsäußerung und für Kolleginnen und Kollegen, die wegen ihres Schreibens verfolgt werden.Das vorliegende Handbuch bietet neben grundlegenden Informationen zum Internationalen P.E.N. umfassende Einblicke in die Geschichte und Gegenwart der deutschsprachigen P.E.N.-Zentren. Dabei zeigen sich Glanz und Elend der öffentlichen Intellektuellen-Rolle, die im P.E.N. zu allen Zeiten angenommen worden ist. Die zahlreichen (politischen) Aktivitäten der Zentren werden vorgestellt, die etwa in der Arbeit des Writers in Prison-Committees ihren prominenten Ausdruck finden.Ergänzt durch Quellen- und Literaturhinweise wird das Handbuch zum wertvollen Kompendium nicht nur für Literaturwissenschaftler und Historiker, sondern auch für die P.E.N.-Mitglieder selbst und alle, die im Literaturbetrieb aktiv oder an der Sozialgeschichte der Literatur interessiert sind.
Aktualisiert: 2023-05-29
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Der P.E.N. (Poets, Essayists, Novelists), als ‚geistiger Völkerbund' in London gegründet, besteht seit 1921 und ist die einzige weltweite Schriftstellervereinigung, die sich für die Rechte von Schriftstellerinnen und Schriftstellern einsetzt, für das Ideal einer einigen, friedlichen Welt, für die freie Meinungsäußerung und für Kolleginnen und Kollegen, die wegen ihres Schreibens verfolgt werden.Das vorliegende Handbuch bietet neben grundlegenden Informationen zum Internationalen P.E.N. umfassende Einblicke in die Geschichte und Gegenwart der deutschsprachigen P.E.N.-Zentren. Dabei zeigen sich Glanz und Elend der öffentlichen Intellektuellen-Rolle, die im P.E.N. zu allen Zeiten angenommen worden ist. Die zahlreichen (politischen) Aktivitäten der Zentren werden vorgestellt, die etwa in der Arbeit des Writers in Prison-Committees ihren prominenten Ausdruck finden.Ergänzt durch Quellen- und Literaturhinweise wird das Handbuch zum wertvollen Kompendium nicht nur für Literaturwissenschaftler und Historiker, sondern auch für die P.E.N.-Mitglieder selbst und alle, die im Literaturbetrieb aktiv oder an der Sozialgeschichte der Literatur interessiert sind.
Aktualisiert: 2023-05-29
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Der P.E.N. (Poets, Essayists, Novelists), als ‚geistiger Völkerbund' in London gegründet, besteht seit 1921 und ist die einzige weltweite Schriftstellervereinigung, die sich für die Rechte von Schriftstellerinnen und Schriftstellern einsetzt, für das Ideal einer einigen, friedlichen Welt, für die freie Meinungsäußerung und für Kolleginnen und Kollegen, die wegen ihres Schreibens verfolgt werden.Das vorliegende Handbuch bietet neben grundlegenden Informationen zum Internationalen P.E.N. umfassende Einblicke in die Geschichte und Gegenwart der deutschsprachigen P.E.N.-Zentren. Dabei zeigen sich Glanz und Elend der öffentlichen Intellektuellen-Rolle, die im P.E.N. zu allen Zeiten angenommen worden ist. Die zahlreichen (politischen) Aktivitäten der Zentren werden vorgestellt, die etwa in der Arbeit des Writers in Prison-Committees ihren prominenten Ausdruck finden.Ergänzt durch Quellen- und Literaturhinweise wird das Handbuch zum wertvollen Kompendium nicht nur für Literaturwissenschaftler und Historiker, sondern auch für die P.E.N.-Mitglieder selbst und alle, die im Literaturbetrieb aktiv oder an der Sozialgeschichte der Literatur interessiert sind.
Aktualisiert: 2023-05-29
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Aktualisiert: 2023-04-20
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Aktualisiert: 2023-04-20
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Eine aufwühlende Familiengeschichte und zugleich ein dunkles Märchen über das Erwachsenwerden. Daniel Woodrell schildert eindrucksvoll das Schicksal eines Jungen, der zu früh die Nachtseiten des Lebens kennenlernt und hierüber seine Unschuld verliert.
Ein Sommer wie ein schleichender Übergang ins Verhängnis. Der dreizehnjährige Shug Akins wächst auf dem weiten Ozark-Plateau im Süden Missouris heran, ein Außenseiter inmitten der maroden Sehnsüchte des amerikanischen Hinterlands. Seine Mutter Glenda, eine verblühende Schönheit, hängt an der Flasche, während sein Vater Red die Familie mit unberechenbarer Gewalt tyrannisiert. Als Red beginnt, Shug zu Einbrüchen anzustiften, gerät das labile Gleichgewicht ins Schwanken. Shug lernt zu stehlen, zu lügen - und aufzubegehren. Gerade da taucht Jimmy Vin Pearce auf, mit seinem grünen Ford Thunderbird und der Verheißung auf eine andere, bessere Welt. Doch als Glenda sich mit ihm einlässt, entlädt sich ein lange unterdrücktes Gemisch aus Eifersucht und Hass, und der Traum von der Lebensflucht wird zur tödlichen Falle ...
Mit der Unausweichlichkeit einer antiken Tragödie beschreibt Daniel Woodrell die Eskalation menschlicher Passion in urwüchsige Gewalt. Mit jeder neuen Seite verwischt er die Grenzen zwischen Notwehr und Mord, Rache und Befreiung - und nähert sich jenem unheilvollen Scheidepunkt, an dem das letzte Opfer auf dem Weg zur Erlösung die eigene Unschuld ist.
Aktualisiert: 2021-01-09
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Der P.E.N. (Poets, Essayists, Novelists), als ‚geistiger Völkerbund' in London gegründet, besteht seit 1921 und ist die einzige weltweite Schriftstellervereinigung, die sich für die Rechte von Schriftstellerinnen und Schriftstellern einsetzt, für das Ideal einer einigen, friedlichen Welt, für die freie Meinungsäußerung und für Kolleginnen und Kollegen, die wegen ihres Schreibens verfolgt werden.Das vorliegende Handbuch bietet neben grundlegenden Informationen zum Internationalen P.E.N. umfassende Einblicke in die Geschichte und Gegenwart der deutschsprachigen P.E.N.-Zentren. Dabei zeigen sich Glanz und Elend der öffentlichen Intellektuellen-Rolle, die im P.E.N. zu allen Zeiten angenommen worden ist. Die zahlreichen (politischen) Aktivitäten der Zentren werden vorgestellt, die etwa in der Arbeit des Writers in Prison-Committees ihren prominenten Ausdruck finden.Ergänzt durch Quellen- und Literaturhinweise wird das Handbuch zum wertvollen Kompendium nicht nur für Literaturwissenschaftler und Historiker, sondern auch für die P.E.N.-Mitglieder selbst und alle, die im Literaturbetrieb aktiv oder an der Sozialgeschichte der Literatur interessiert sind.
Aktualisiert: 2023-03-27
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Der P.E.N. (Poets, Essayists, Novelists), als ‚geistiger Völkerbund' in London gegründet, besteht seit 1921 und ist die einzige weltweite Schriftstellervereinigung, die sich für die Rechte von Schriftstellerinnen und Schriftstellern einsetzt, für das Ideal einer einigen, friedlichen Welt, für die freie Meinungsäußerung und für Kolleginnen und Kollegen, die wegen ihres Schreibens verfolgt werden.Das vorliegende Handbuch bietet neben grundlegenden Informationen zum Internationalen P.E.N. umfassende Einblicke in die Geschichte und Gegenwart der deutschsprachigen P.E.N.-Zentren. Dabei zeigen sich Glanz und Elend der öffentlichen Intellektuellen-Rolle, die im P.E.N. zu allen Zeiten angenommen worden ist. Die zahlreichen (politischen) Aktivitäten der Zentren werden vorgestellt, die etwa in der Arbeit des Writers in Prison-Committees ihren prominenten Ausdruck finden.Ergänzt durch Quellen- und Literaturhinweise wird das Handbuch zum wertvollen Kompendium nicht nur für Literaturwissenschaftler und Historiker, sondern auch für die P.E.N.-Mitglieder selbst und alle, die im Literaturbetrieb aktiv oder an der Sozialgeschichte der Literatur interessiert sind.
Aktualisiert: 2023-03-27
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»Paul Nizon ist ein Schriftsteller allererster Ordnung, kraft seiner Einzigartigkeit heute vielleicht der größte im deutschsprachigen Raum«, schrieb Michel Contat in »Le Monde« anläßlich der französischen Ausgabe von »Im Hause enden die Geschichten«.
Die deutsche Kritik hob bei Erscheinen der Erstausgabe 1971 seine Originalität hervor. Werner Weber schrieb in der »Neuen Züricher Zeitung«: »Nizon steht mit seiner Haus-Metapher in einer großen Tradition – nicht nachahmend, sondern eigentümlich ... Wieviel erfahrene Wirklichkeit darin ist und wieviel Vermögen, diese Wirklichkeit in ihrem Rhythmus zu zeigen- das mag man, vor jeder Analyse, daran ermessen: daß einen das Buch nicht losläßt.«
»Im Hause enden die Geschichten« ist die Geschichte eines Hauses und seiner Bewohner. Aber was sich wie eine Idylle einführt, wird zu einem Abnormitätenkabinett; das Haus gerät zur unwohnlichen Metapher für dumpfe Eingeschlossenheit: »Dies ist dein Haus. Da mußt du hinein. Da verschwindest du abends: geduckt, falschblickend, neidisch und haßerfüllt. Da gehörst du hin. Deine Gerüche, dein Zwielicht, deine Umstände. Hinein ins Haus, das dich erwartet.«
Aktualisiert: 2023-03-28
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Fünf »Caprichos«: ein Buch mit Erzähltem, das sich keinen Zwang auferlegt, das sich frei bewegt, Erzähltes, das ein Springen im Raum ist, kein Glissando, also kein Gleiten oder Hinüberschleifen von einem Ton zum nächsten, es sind abrupte Platzwechsel. Welche Begründung könnte es für diese Diskontinuität geben? Es ist die Suche nach einem klärenden Wort zu den Grundfragen, den Unruhe stiftenden Hauptwörtern unseres Lebens: Jugend und Alter, Leben und Tod, Liebe, Einsamkeit, Glück.
»Meisterwerk. – Bleibt die Frage, warum ein Schweizer, Sohn eines russischen Emigranten, seinerseits nach Paris emigriert, dieses Buch reinster Literatur geschrieben hat, konzentriert auf die eigenen Gefühle, befruchtet von allen Künsten, gebildet wie eine ganze Geschichte der Moderne. Angelegenheit persönlichen Genies? Produkt aus tausend europäischen Quellen? Beziehungsreichstes Textgeflecht und Übersteigerung aller Sinne? Es bedürfte einer Studie. Leicht zu erraten, daß mehr als eine geschrieben werden wird. In Deutschland gehört Nizon bereits zu den Klassikern. In Frankreich sind wir mit ihm dabei bei der unabsehbaren Ausbreitung einer Geheimgesellschaft. «
»Michel Contat, Le Monde«
Aktualisiert: 2023-03-28
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Das Writers-in-Exile-Programm des P.E.N. bietet verfolgten Schriftstellerinnen und Schriftstellern aus unterschiedlichsten Ländern eine vorübergehende Zuflucht. Von ihrem Leben, ihren Traumata, ihren Erfahrungen der Verfolgung, der Flucht und des Exils sprechen die hier erstmals in einer repräsentativen Auswahl dokumentierten Texte der bisherigen Stipendiatinnen und Stipendiaten. Entstanden ist eine eindrucksvolle Sammlung von Prosa und Lyrik verfolgter und geflohener Autoren.
„Komm gehen wir / Ein Regen aus Kieseln wird fallen / Ich höre ein Pferdwiehern / In deine Handteller graben die Nägel silberne Straßen“, heißt es in einem Gedicht des algerischen Schriftstellers Hamid Skif. Er wurde wegen seiner Berichte über Folter in seiner Heimat in-haftiert und floh ins Exil. Wie Skif haben seit 1999 insgesamt zwanzig Autorinnen und Autoren aus Ländern wie Sierra Leone, Sri Lanka, Kuba, Türkei, Tschetschenien, Simbabwe, Weißrussland, China oder Iran auf Grund des Writers-in-Exile-Programms die Chance be-kommen, ihre Arbeit vorübergehend im deutschen Exil fortzusetzen.
Hinter jedem der hier zu Wort Kommenden verbirgt sich ein Schicksal. Oft verbirgt es sich wirklich, und es dauert lange, bis die Verfolgten darüber sprechen können und auch innerlich bereit sind, sich auf ihre Exilsituation einzulassen. Denn weiterhin steht an erster Stelle die Beziehung zur Heimat, die ja niemand freiwillig verlassen hat. Immer waren es Einschüchte-rungen, Einkerkerungen, oft auch Folter, mit denen versucht wurde, die Kreativität und den Mut der Schriftstellerinnen und Schriftsteller zu brechen. Am Ende standen dann als einziger Ausweg die Flucht und das Exil.
Die Herausgeber:
Sigfrid Gauch ist Vizepräsident und Writers-in-Exile-Beauftragter des P.E.N.-Zentrums Deutschland
Claudia C. Krauße ist Geschäftsführerin des P.E.N.-Zentrums Deutschland in Darmstadt.
Aktualisiert: 2020-01-23
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Der P.E.N. (Poets, Essayists, Novelists), als ‚geistiger Völkerbund' in London gegründet, besteht seit 1921 und ist die einzige weltweite Schriftstellervereinigung, die sich für die Rechte von Schriftstellerinnen und Schriftstellern einsetzt, für das Ideal einer einigen, friedlichen Welt, für die freie Meinungsäußerung und für Kolleginnen und Kollegen, die wegen ihres Schreibens verfolgt werden.Das vorliegende Handbuch bietet neben grundlegenden Informationen zum Internationalen P.E.N. umfassende Einblicke in die Geschichte und Gegenwart der deutschsprachigen P.E.N.-Zentren. Dabei zeigen sich Glanz und Elend der öffentlichen Intellektuellen-Rolle, die im P.E.N. zu allen Zeiten angenommen worden ist. Die zahlreichen (politischen) Aktivitäten der Zentren werden vorgestellt, die etwa in der Arbeit des Writers in Prison-Committees ihren prominenten Ausdruck finden.Ergänzt durch Quellen- und Literaturhinweise wird das Handbuch zum wertvollen Kompendium nicht nur für Literaturwissenschaftler und Historiker, sondern auch für die P.E.N.-Mitglieder selbst und alle, die im Literaturbetrieb aktiv oder an der Sozialgeschichte der Literatur interessiert sind.
Aktualisiert: 2023-03-27
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