Detektiv gesucht! Wenn du Dinge siehst, die andere nicht sehen. Wenn du gerne Geheimnisse aufspürst, die andere nicht einmal spüren, dann komm heute in der großen Pause ins Baumhaus. Olli arbeitet schon seit geraumer Zeit an seiner Detektivkarriere. Doch wie jeder weiß, wer ein Sherlock Holmes werden will, braucht auch einen Watson. Und wer wäre dafür besser geeignet als der Leser selber? Beim Vorstellungsgespräch wird schnell klar, das Olli und der Leser auf einer Wellenlänge liegen, aber viel Zeit um sich aneinander zu gewöhnen, bleibt ihnen nicht, denn sie hören jemanden rufen: »He, haltet den Dieb!« Und da stecken sie auch schon mittendrin, in ihrem ersten Fall ... Ein interaktiver Rätselspaß, der den Leser direkt anspricht und mitnimmt in eine Welt voller Rätsel, Wimmelbilder, Wort- und Zahlenspiele.
Ausstattung: Mit s/w Illustrationen
Aktualisiert: 2023-07-01
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Detektiv gesucht! Wenn du Dinge siehst, die andere nicht sehen. Wenn du gerne Geheimnisse aufspürst, die andere nicht einmal spüren, dann komm heute in der großen Pause ins Baumhaus. Olli arbeitet schon seit geraumer Zeit an seiner Detektivkarriere. Doch wie jeder weiß, wer ein Sherlock Holmes werden will, braucht auch einen Watson. Und wer wäre dafür besser geeignet als der Leser selber? Beim Vorstellungsgespräch wird schnell klar, das Olli und der Leser auf einer Wellenlänge liegen, aber viel Zeit um sich aneinander zu gewöhnen, bleibt ihnen nicht, denn sie hören jemanden rufen: »He, haltet den Dieb!« Und da stecken sie auch schon mittendrin, in ihrem ersten Fall ... Ein interaktiver Rätselspaß, der den Leser direkt anspricht und mitnimmt in eine Welt voller Rätsel, Wimmelbilder, Wort- und Zahlenspiele.
Ausstattung: Mit s/w Illustrationen
Aktualisiert: 2023-07-01
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Detektiv gesucht! Wenn du Dinge siehst, die andere nicht sehen. Wenn du gerne Geheimnisse aufspürst, die andere nicht einmal spüren, dann komm heute in der großen Pause ins Baumhaus. Olli arbeitet schon seit geraumer Zeit an seiner Detektivkarriere. Doch wie jeder weiß, wer ein Sherlock Holmes werden will, braucht auch einen Watson. Und wer wäre dafür besser geeignet als der Leser selber? Beim Vorstellungsgespräch wird schnell klar, das Olli und der Leser auf einer Wellenlänge liegen, aber viel Zeit um sich aneinander zu gewöhnen, bleibt ihnen nicht, denn sie hören jemanden rufen: »He, haltet den Dieb!« Und da stecken sie auch schon mittendrin, in ihrem ersten Fall ... Ein interaktiver Rätselspaß, der den Leser direkt anspricht und mitnimmt in eine Welt voller Rätsel, Wimmelbilder, Wort- und Zahlenspiele.
Ausstattung: Mit s/w Illustrationen
Aktualisiert: 2023-07-01
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Die historisch-ethnographische Untersuchung folgt in und zwischen den Zeilen dem kulturellen Tun der Lokalzeitungen als Akteuren in den Diskursen der Pécser Gesellschaft um die multiethnische Bergarbeiterschaft und ihrem Streik im Jahre 1893. In der Untersuchung werden die textgewordenen Handlungsweisen der – als Kollektivakteure verstandenen – Zeitungen beobachtet und beschrieben. Mithilfe von Analysen und Interpretationen wird nach Erklärungen für deren kulturelle Praktiken gesucht, die diese im Umgang mit dem arbeitspolitischen und kulturellen Phänomen des Bergarbeiterstreiks anwandten, um den für sie dabei relevanten Dingen Sinn zu verleihen und diesen in ihre alltagsweltliche Ordnung zu integrieren.Die Analyse der Presseberichterstattung über den Bergarbeiterstreik als Objektivation kultureller Aushandlungsprozesse zeigt, dass Räume nicht nur von den Akteuren kulturell konstruiert und vorgestellt werden und nicht nur Spiegel gesellschaftlicher Strukturen sind. Räumliche Zuschreibungen dienen mitunter auch als alltagspraktische kulturelle Mittel zur Herstellung sozialer Ordnungen.
Aktualisiert: 2023-06-25
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Die historisch-ethnographische Untersuchung folgt in und zwischen den Zeilen dem kulturellen Tun der Lokalzeitungen als Akteuren in den Diskursen der Pécser Gesellschaft um die multiethnische Bergarbeiterschaft und ihrem Streik im Jahre 1893. In der Untersuchung werden die textgewordenen Handlungsweisen der – als Kollektivakteure verstandenen – Zeitungen beobachtet und beschrieben. Mithilfe von Analysen und Interpretationen wird nach Erklärungen für deren kulturelle Praktiken gesucht, die diese im Umgang mit dem arbeitspolitischen und kulturellen Phänomen des Bergarbeiterstreiks anwandten, um den für sie dabei relevanten Dingen Sinn zu verleihen und diesen in ihre alltagsweltliche Ordnung zu integrieren.Die Analyse der Presseberichterstattung über den Bergarbeiterstreik als Objektivation kultureller Aushandlungsprozesse zeigt, dass Räume nicht nur von den Akteuren kulturell konstruiert und vorgestellt werden und nicht nur Spiegel gesellschaftlicher Strukturen sind. Räumliche Zuschreibungen dienen mitunter auch als alltagspraktische kulturelle Mittel zur Herstellung sozialer Ordnungen.
Aktualisiert: 2023-06-25
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Die historisch-ethnographische Untersuchung folgt in und zwischen den Zeilen dem kulturellen Tun der Lokalzeitungen als Akteuren in den Diskursen der Pécser Gesellschaft um die multiethnische Bergarbeiterschaft und ihrem Streik im Jahre 1893. In der Untersuchung werden die textgewordenen Handlungsweisen der – als Kollektivakteure verstandenen – Zeitungen beobachtet und beschrieben. Mithilfe von Analysen und Interpretationen wird nach Erklärungen für deren kulturelle Praktiken gesucht, die diese im Umgang mit dem arbeitspolitischen und kulturellen Phänomen des Bergarbeiterstreiks anwandten, um den für sie dabei relevanten Dingen Sinn zu verleihen und diesen in ihre alltagsweltliche Ordnung zu integrieren.Die Analyse der Presseberichterstattung über den Bergarbeiterstreik als Objektivation kultureller Aushandlungsprozesse zeigt, dass Räume nicht nur von den Akteuren kulturell konstruiert und vorgestellt werden und nicht nur Spiegel gesellschaftlicher Strukturen sind. Räumliche Zuschreibungen dienen mitunter auch als alltagspraktische kulturelle Mittel zur Herstellung sozialer Ordnungen.
Aktualisiert: 2023-06-25
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Die historisch-ethnographische Untersuchung folgt in und zwischen den Zeilen dem kulturellen Tun der Lokalzeitungen als Akteuren in den Diskursen der Pécser Gesellschaft um die multiethnische Bergarbeiterschaft und ihrem Streik im Jahre 1893. In der Untersuchung werden die textgewordenen Handlungsweisen der – als Kollektivakteure verstandenen – Zeitungen beobachtet und beschrieben. Mithilfe von Analysen und Interpretationen wird nach Erklärungen für deren kulturelle Praktiken gesucht, die diese im Umgang mit dem arbeitspolitischen und kulturellen Phänomen des Bergarbeiterstreiks anwandten, um den für sie dabei relevanten Dingen Sinn zu verleihen und diesen in ihre alltagsweltliche Ordnung zu integrieren.Die Analyse der Presseberichterstattung über den Bergarbeiterstreik als Objektivation kultureller Aushandlungsprozesse zeigt, dass Räume nicht nur von den Akteuren kulturell konstruiert und vorgestellt werden und nicht nur Spiegel gesellschaftlicher Strukturen sind. Räumliche Zuschreibungen dienen mitunter auch als alltagspraktische kulturelle Mittel zur Herstellung sozialer Ordnungen.
Aktualisiert: 2023-06-25
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Die historisch-ethnographische Untersuchung folgt in und zwischen den Zeilen dem kulturellen Tun der Lokalzeitungen als Akteuren in den Diskursen der Pécser Gesellschaft um die multiethnische Bergarbeiterschaft und ihrem Streik im Jahre 1893. In der Untersuchung werden die textgewordenen Handlungsweisen der – als Kollektivakteure verstandenen – Zeitungen beobachtet und beschrieben. Mithilfe von Analysen und Interpretationen wird nach Erklärungen für deren kulturelle Praktiken gesucht, die diese im Umgang mit dem arbeitspolitischen und kulturellen Phänomen des Bergarbeiterstreiks anwandten, um den für sie dabei relevanten Dingen Sinn zu verleihen und diesen in ihre alltagsweltliche Ordnung zu integrieren.Die Analyse der Presseberichterstattung über den Bergarbeiterstreik als Objektivation kultureller Aushandlungsprozesse zeigt, dass Räume nicht nur von den Akteuren kulturell konstruiert und vorgestellt werden und nicht nur Spiegel gesellschaftlicher Strukturen sind. Räumliche Zuschreibungen dienen mitunter auch als alltagspraktische kulturelle Mittel zur Herstellung sozialer Ordnungen.
Aktualisiert: 2023-06-25
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Die historisch-ethnographische Untersuchung folgt in und zwischen den Zeilen dem kulturellen Tun der Lokalzeitungen als Akteuren in den Diskursen der Pécser Gesellschaft um die multiethnische Bergarbeiterschaft und ihrem Streik im Jahre 1893. In der Untersuchung werden die textgewordenen Handlungsweisen der – als Kollektivakteure verstandenen – Zeitungen beobachtet und beschrieben. Mithilfe von Analysen und Interpretationen wird nach Erklärungen für deren kulturelle Praktiken gesucht, die diese im Umgang mit dem arbeitspolitischen und kulturellen Phänomen des Bergarbeiterstreiks anwandten, um den für sie dabei relevanten Dingen Sinn zu verleihen und diesen in ihre alltagsweltliche Ordnung zu integrieren.Die Analyse der Presseberichterstattung über den Bergarbeiterstreik als Objektivation kultureller Aushandlungsprozesse zeigt, dass Räume nicht nur von den Akteuren kulturell konstruiert und vorgestellt werden und nicht nur Spiegel gesellschaftlicher Strukturen sind. Räumliche Zuschreibungen dienen mitunter auch als alltagspraktische kulturelle Mittel zur Herstellung sozialer Ordnungen.
Aktualisiert: 2023-06-25
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Die historisch-ethnographische Untersuchung folgt in und zwischen den Zeilen dem kulturellen Tun der Lokalzeitungen als Akteuren in den Diskursen der Pécser Gesellschaft um die multiethnische Bergarbeiterschaft und ihrem Streik im Jahre 1893. In der Untersuchung werden die textgewordenen Handlungsweisen der – als Kollektivakteure verstandenen – Zeitungen beobachtet und beschrieben. Mithilfe von Analysen und Interpretationen wird nach Erklärungen für deren kulturelle Praktiken gesucht, die diese im Umgang mit dem arbeitspolitischen und kulturellen Phänomen des Bergarbeiterstreiks anwandten, um den für sie dabei relevanten Dingen Sinn zu verleihen und diesen in ihre alltagsweltliche Ordnung zu integrieren.Die Analyse der Presseberichterstattung über den Bergarbeiterstreik als Objektivation kultureller Aushandlungsprozesse zeigt, dass Räume nicht nur von den Akteuren kulturell konstruiert und vorgestellt werden und nicht nur Spiegel gesellschaftlicher Strukturen sind. Räumliche Zuschreibungen dienen mitunter auch als alltagspraktische kulturelle Mittel zur Herstellung sozialer Ordnungen.
Aktualisiert: 2023-06-25
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Haben periodische Medien den Roman verändert? Was ist das besondere Leseerlebnis von Serien?
Die aktuelle Konstellation aus Medienwandel, Serienhype und schnelleren, flexibleren Publikationsmöglichkeiten als das Buch gab es schon einmal: von 1836 bis 1881. Anhand von Autoren wie beispielsweise Dickens, Poe und Zola zeigt Johanna Richter, wie das Schreiben für die Presse die literarische Ästhetik prägte, neue Genres wie den Krimi schuf und die Romanliteratur grundlegend transformierte.
So eröffnet sich ein neuer Blick auf eine Zeit, in der Roman- und Presseentwicklung eng miteinander verzahnt waren und das große Publikum die Faszination der Fiktion entdeckte.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Die »Steglitzer Schülertragödie« von 1927/28 fasziniert bis heute. Der berühmteste Mordprozess der Weimarer Republik, bei dem Jugendliche vor Gericht standen, erfuhr damals die ungeteilte Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit.
In ihrer mikrogeschichtlich angelegten Studie nutzt Heidi Sack dieses spannende Geschehen als Brennglas für größere Debatten der Zeit - und zeigt, dass am Beispiel der angeklagten Jugendlichen letztlich erbittert und kontrovers über die Moderne verhandelt wurde. Ihre Studie bereichert die Neue Kulturgeschichte und bietet unkonventionelle Einblicke in eine Epoche der deutschen Geschichte, die gemeinhin als gründlich erforscht gilt.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Die »Steglitzer Schülertragödie« von 1927/28 fasziniert bis heute. Der berühmteste Mordprozess der Weimarer Republik, bei dem Jugendliche vor Gericht standen, erfuhr damals die ungeteilte Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit.
In ihrer mikrogeschichtlich angelegten Studie nutzt Heidi Sack dieses spannende Geschehen als Brennglas für größere Debatten der Zeit - und zeigt, dass am Beispiel der angeklagten Jugendlichen letztlich erbittert und kontrovers über die Moderne verhandelt wurde. Ihre Studie bereichert die Neue Kulturgeschichte und bietet unkonventionelle Einblicke in eine Epoche der deutschen Geschichte, die gemeinhin als gründlich erforscht gilt.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Die »Steglitzer Schülertragödie« von 1927/28 fasziniert bis heute. Der berühmteste Mordprozess der Weimarer Republik, bei dem Jugendliche vor Gericht standen, erfuhr damals die ungeteilte Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit.
In ihrer mikrogeschichtlich angelegten Studie nutzt Heidi Sack dieses spannende Geschehen als Brennglas für größere Debatten der Zeit - und zeigt, dass am Beispiel der angeklagten Jugendlichen letztlich erbittert und kontrovers über die Moderne verhandelt wurde. Ihre Studie bereichert die Neue Kulturgeschichte und bietet unkonventionelle Einblicke in eine Epoche der deutschen Geschichte, die gemeinhin als gründlich erforscht gilt.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Die Milieus der Armen und Unangepassten gerieten zu Beginn des 20. Jahrhunderts in den Fokus der argentinischen Presse. Ein neuer Typus moderner Reportagen setzte die »Schattenseiten« von Urbanisierung und Masseneinwanderung fotografisch in Szene und popularisierte sie in bewegenden Enthüllungsberichten für ein breites Lesepublikum. Gleichzeitig entwickelten die Subalternen in den Städten Taktiken der Selbstbehauptung, die sich ebenfalls in diese Artikel eingeschrieben haben.
Vanessa Höses kulturhistorische Studie eröffnet eine neue und längst überfällige Perspektive auf die bisherige Forschung zur Sozialen Frage in Argentinien, indem sie die durchdringende Bedeutung der frühen Massenmedien für den Entwurf moderner Sozial- und Nationalstaatlichkeit aufzeigt.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Die Milieus der Armen und Unangepassten gerieten zu Beginn des 20. Jahrhunderts in den Fokus der argentinischen Presse. Ein neuer Typus moderner Reportagen setzte die »Schattenseiten« von Urbanisierung und Masseneinwanderung fotografisch in Szene und popularisierte sie in bewegenden Enthüllungsberichten für ein breites Lesepublikum. Gleichzeitig entwickelten die Subalternen in den Städten Taktiken der Selbstbehauptung, die sich ebenfalls in diese Artikel eingeschrieben haben.
Vanessa Höses kulturhistorische Studie eröffnet eine neue und längst überfällige Perspektive auf die bisherige Forschung zur Sozialen Frage in Argentinien, indem sie die durchdringende Bedeutung der frühen Massenmedien für den Entwurf moderner Sozial- und Nationalstaatlichkeit aufzeigt.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Die Milieus der Armen und Unangepassten gerieten zu Beginn des 20. Jahrhunderts in den Fokus der argentinischen Presse. Ein neuer Typus moderner Reportagen setzte die »Schattenseiten« von Urbanisierung und Masseneinwanderung fotografisch in Szene und popularisierte sie in bewegenden Enthüllungsberichten für ein breites Lesepublikum. Gleichzeitig entwickelten die Subalternen in den Städten Taktiken der Selbstbehauptung, die sich ebenfalls in diese Artikel eingeschrieben haben.
Vanessa Höses kulturhistorische Studie eröffnet eine neue und längst überfällige Perspektive auf die bisherige Forschung zur Sozialen Frage in Argentinien, indem sie die durchdringende Bedeutung der frühen Massenmedien für den Entwurf moderner Sozial- und Nationalstaatlichkeit aufzeigt.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Die Milieus der Armen und Unangepassten gerieten zu Beginn des 20. Jahrhunderts in den Fokus der argentinischen Presse. Ein neuer Typus moderner Reportagen setzte die »Schattenseiten« von Urbanisierung und Masseneinwanderung fotografisch in Szene und popularisierte sie in bewegenden Enthüllungsberichten für ein breites Lesepublikum. Gleichzeitig entwickelten die Subalternen in den Städten Taktiken der Selbstbehauptung, die sich ebenfalls in diese Artikel eingeschrieben haben.
Vanessa Höses kulturhistorische Studie eröffnet eine neue und längst überfällige Perspektive auf die bisherige Forschung zur Sozialen Frage in Argentinien, indem sie die durchdringende Bedeutung der frühen Massenmedien für den Entwurf moderner Sozial- und Nationalstaatlichkeit aufzeigt.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Die Milieus der Armen und Unangepassten gerieten zu Beginn des 20. Jahrhunderts in den Fokus der argentinischen Presse. Ein neuer Typus moderner Reportagen setzte die »Schattenseiten« von Urbanisierung und Masseneinwanderung fotografisch in Szene und popularisierte sie in bewegenden Enthüllungsberichten für ein breites Lesepublikum. Gleichzeitig entwickelten die Subalternen in den Städten Taktiken der Selbstbehauptung, die sich ebenfalls in diese Artikel eingeschrieben haben.
Vanessa Höses kulturhistorische Studie eröffnet eine neue und längst überfällige Perspektive auf die bisherige Forschung zur Sozialen Frage in Argentinien, indem sie die durchdringende Bedeutung der frühen Massenmedien für den Entwurf moderner Sozial- und Nationalstaatlichkeit aufzeigt.
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