Aktualisiert: 2023-07-02
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Der "KBB" - höchst qualitativ, konzentriert und prägnant
Der "KBB", benannt nach den Anfangsbuchstaben seiner Herausgeber, bietet eine kompakte, systematische und praxisnahe Kommentierung des ABGB sowie weiterer zentraler zivilrechtlicher Normenkomplexe (EheG, KSchG, IPRG, ferner der europäischen Verordnungen Rom I, Rom II und Rom III).
Die 6. Auflage befindet sich auf dem Stand vom 1. Jänner 2020. An Neuerungen sind vor allem die umfangreichen Änderungen durch das 2. Erwachsenenschutzgesetz hervorzuheben. Die Kommentierungen zu erst jüngst neu gefassten Normen wie im Bereich der GesbR und des Erbrechts wurden ausgebaut und berücksichtigen bereits erste Entscheidungen.
Im Vordergrund der Kommentierung stehen weiterhin Aktualität, Praktikabilität, höchstgerichtliche Judikatur sowie knappe, aber weiterführende Problemaufbereitung. Das bewährte Team der Autorinnen und Autoren, die aus dem Obersten Gerichtshof, dem Justizministerium und der Rechtswissenschaft stammen, hat diesmal nur kleine Änderungen erfahren: Zwei Richter des OGH betreuen nunmehr erstmals große Teile des Familienrechts. Der "KBB" ist damit auch in den nächsten Jahren ein wesentliches Rüstzeug für den Arbeitsalltag der Ziviljuristinnen und Ziviljuristen.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Der "KBB" - höchst qualitativ, konzentriert und prägnant
Der "KBB", benannt nach den Anfangsbuchstaben seiner Herausgeber, bietet eine kompakte, systematische und praxisnahe Kommentierung des ABGB sowie weiterer zentraler zivilrechtlicher Normenkomplexe (EheG, KSchG, IPRG, ferner der europäischen Verordnungen Rom I, Rom II und Rom III).
Die 6. Auflage befindet sich auf dem Stand vom 1. Jänner 2020. An Neuerungen sind vor allem die umfangreichen Änderungen durch das 2. Erwachsenenschutzgesetz hervorzuheben. Die Kommentierungen zu erst jüngst neu gefassten Normen wie im Bereich der GesbR und des Erbrechts wurden ausgebaut und berücksichtigen bereits erste Entscheidungen.
Im Vordergrund der Kommentierung stehen weiterhin Aktualität, Praktikabilität, höchstgerichtliche Judikatur sowie knappe, aber weiterführende Problemaufbereitung. Das bewährte Team der Autorinnen und Autoren, die aus dem Obersten Gerichtshof, dem Justizministerium und der Rechtswissenschaft stammen, hat diesmal nur kleine Änderungen erfahren: Zwei Richter des OGH betreuen nunmehr erstmals große Teile des Familienrechts. Der "KBB" ist damit auch in den nächsten Jahren ein wesentliches Rüstzeug für den Arbeitsalltag der Ziviljuristinnen und Ziviljuristen.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Der "KBB" - höchst qualitativ, konzentriert und prägnant
Der "KBB", benannt nach den Anfangsbuchstaben seiner Herausgeber, bietet eine kompakte, systematische und praxisnahe Kommentierung des ABGB sowie weiterer zentraler zivilrechtlicher Normenkomplexe (EheG, KSchG, IPRG, ferner der europäischen Verordnungen Rom I, Rom II und Rom III).
Die 6. Auflage befindet sich auf dem Stand vom 1. Jänner 2020. An Neuerungen sind vor allem die umfangreichen Änderungen durch das 2. Erwachsenenschutzgesetz hervorzuheben. Die Kommentierungen zu erst jüngst neu gefassten Normen wie im Bereich der GesbR und des Erbrechts wurden ausgebaut und berücksichtigen bereits erste Entscheidungen.
Im Vordergrund der Kommentierung stehen weiterhin Aktualität, Praktikabilität, höchstgerichtliche Judikatur sowie knappe, aber weiterführende Problemaufbereitung. Das bewährte Team der Autorinnen und Autoren, die aus dem Obersten Gerichtshof, dem Justizministerium und der Rechtswissenschaft stammen, hat diesmal nur kleine Änderungen erfahren: Zwei Richter des OGH betreuen nunmehr erstmals große Teile des Familienrechts. Der "KBB" ist damit auch in den nächsten Jahren ein wesentliches Rüstzeug für den Arbeitsalltag der Ziviljuristinnen und Ziviljuristen.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Internationales Privatrecht - kompakt, verständlich und praxisbezogen
Der EU-Binnenmarkt, der über 27 verschiedene Privatrechtsordnungen umfasst, das globale Internet sowie die weltweit vernetzte Wirtschaft und Gesellschaft rücken das Internationale Privatrecht (IPR) und das Internationale Zivilverfahrensrecht (IZVR) stärker in den Vordergrund privatrechtlicher Rechtsverfolgung als jemals zuvor: Privatrechtsfragen sind von Anwält/innen, Notar/innen und Richter/innen immer häufiger erst nach Konsultation der einschlägigen Rechtsquellen des IPR und IZVR zu beantworten.
Zugleich ist der Informationsbedarf im IPR für die Praxis heute besonders hoch: Denn das österreichische IPR wurde in den letzten Jahren von zahlreichen neuen EU-Verordnungen und einigen internationalen Abkommen radikal umgestaltet. Betroffen sind nicht nur das Vertragsrecht (VO Rom I/2009) und das Deliktsrecht (Rom II/2009), sondern nunmehr auch das Kindschaftsrecht (KSÜ/2011), das Unterhaltsrecht (UnterhaltVO, HUP/2011), das Scheidungsrecht (VO Rom III/2012), der Erwachsenenschutz (HESÜ/2014), das Erbrecht (ErbVO/2015) und das Ehe- und Partnerschafts-Güterrecht (EheGüVO/PaGüVO/2019). Zusätzlich haben jährlich zahlreiche Entscheidungen von EuGH und OGH die kollisionsrechtliche Rechtslage weiter präzisiert und gestaltet.
Fundiert, kompakt, verständlich und praxisbezogen stellt dieses Handbuch den aktuellen Stand des IPR dar und berücksichtigt dabei auch alle bereits bekannten Änderungen bis 2021. Eine Fülle von Beispielfällen und zahlreiche Literatur- und Judikaturzitate belegen und klären die oft komplizierte Rechtsanwendung. Zusätzlich werden die zentralen Regelungen der Internationalen Gerichtszuständigkeit sowie einzelne Vorschriften der Anerkennung und Vollstreckung ausländischer Entscheidungen mit einbezogen.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Die Festschrift ist Prof. Dr. Bernd von Hoffmann zum 70. Geburtstag zugedacht gewesen, den er jedoch nicht mehr erleben durfte.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Die Festschrift ist Prof. Dr. Bernd von Hoffmann zum 70. Geburtstag zugedacht gewesen, den er jedoch nicht mehr erleben durfte.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Die Festschrift ist Prof. Dr. Bernd von Hoffmann zum 70. Geburtstag zugedacht gewesen, den er jedoch nicht mehr erleben durfte.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Das Lehrbuch vermittelt das grundlegende Wissen über das Recht der Europäischen Union, einschließlich seiner Geschichte, Grundlagen und Funktionslogiken, und setzt Schwerpunkte in besonders praxis- und prüfungsrelevanten Bereichen wie dem Binnenmarkt und den Grundfreiheiten, den Werten und Grundrechten sowie dem Wettbewerbsrecht. Auch die Wechselbezüglichkeiten mit den nationalen Rechtsordnungen werden vertieft, wobei geographisch erstmals Grenzen überschritten werden: Durch die vergleichende Betrachtung der deutschen und österreichischen Rechtsordnungen erhoffen sich die Autoren einen Erkenntnisgewinn für deutsche und österreichische Studierende gleichermaßen. Die Aufbereitung aktueller Entwicklungen, insbesondere in der Rechtsprechung, sowie Prüfungsschemata, Übungsfälle, Tabellen und Schaubilder sollen das Rechtsverständnis erleichtern und die Leserschaft für europarechtliche Debatten und Prüfungen in Deutschland und Österreich rüsten. Dazu werden auch Herausforderungen für die Europäische Integration (etwa Corona-Pandemie, Brexit, Migrationsströme oder der Angriffskrieg der Russischen Föderation gegen die Ukraine) behandelt.
Prof. Dr. Stephan Hobe, LL.M. ist Inhaber des Lehrstuhls für Völkerrecht, Europarecht, europäisches und internationales Wirtschaftsrecht und Jean-Monnet-Professor für das Recht der Europäischen Integration an der Universität zu Köln.
Prof. Dr. Michael Lysander Fremuth ist Universitätsprofessor für Grund- und Menschenrechte am Institut für Staats- und Verwaltungsrecht der Universität Wien sowie wissenschaftlicher Direktor des Ludwig Boltzmann Instituts für Grund- und Menschenrechte.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Das Lehrbuch vermittelt das grundlegende Wissen über das Recht der Europäischen Union, einschließlich seiner Geschichte, Grundlagen und Funktionslogiken, und setzt Schwerpunkte in besonders praxis- und prüfungsrelevanten Bereichen wie dem Binnenmarkt und den Grundfreiheiten, den Werten und Grundrechten sowie dem Wettbewerbsrecht. Auch die Wechselbezüglichkeiten mit den nationalen Rechtsordnungen werden vertieft, wobei geographisch erstmals Grenzen überschritten werden: Durch die vergleichende Betrachtung der deutschen und österreichischen Rechtsordnungen erhoffen sich die Autoren einen Erkenntnisgewinn für deutsche und österreichische Studierende gleichermaßen. Die Aufbereitung aktueller Entwicklungen, insbesondere in der Rechtsprechung, sowie Prüfungsschemata, Übungsfälle, Tabellen und Schaubilder sollen das Rechtsverständnis erleichtern und die Leserschaft für europarechtliche Debatten und Prüfungen in Deutschland und Österreich rüsten. Dazu werden auch Herausforderungen für die Europäische Integration (etwa Corona-Pandemie, Brexit, Migrationsströme oder der Angriffskrieg der Russischen Föderation gegen die Ukraine) behandelt.
Prof. Dr. Stephan Hobe, LL.M. ist Inhaber des Lehrstuhls für Völkerrecht, Europarecht, europäisches und internationales Wirtschaftsrecht und Jean-Monnet-Professor für das Recht der Europäischen Integration an der Universität zu Köln.
Prof. Dr. Michael Lysander Fremuth ist Universitätsprofessor für Grund- und Menschenrechte am Institut für Staats- und Verwaltungsrecht der Universität Wien sowie wissenschaftlicher Direktor des Ludwig Boltzmann Instituts für Grund- und Menschenrechte.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Das Lehrbuch vermittelt das grundlegende Wissen über das Recht der Europäischen Union, einschließlich seiner Geschichte, Grundlagen und Funktionslogiken, und setzt Schwerpunkte in besonders praxis- und prüfungsrelevanten Bereichen wie dem Binnenmarkt und den Grundfreiheiten, den Werten und Grundrechten sowie dem Wettbewerbsrecht. Auch die Wechselbezüglichkeiten mit den nationalen Rechtsordnungen werden vertieft, wobei geographisch erstmals Grenzen überschritten werden: Durch die vergleichende Betrachtung der deutschen und österreichischen Rechtsordnungen erhoffen sich die Autoren einen Erkenntnisgewinn für deutsche und österreichische Studierende gleichermaßen. Die Aufbereitung aktueller Entwicklungen, insbesondere in der Rechtsprechung, sowie Prüfungsschemata, Übungsfälle, Tabellen und Schaubilder sollen das Rechtsverständnis erleichtern und die Leserschaft für europarechtliche Debatten und Prüfungen in Deutschland und Österreich rüsten. Dazu werden auch Herausforderungen für die Europäische Integration (etwa Corona-Pandemie, Brexit, Migrationsströme oder der Angriffskrieg der Russischen Föderation gegen die Ukraine) behandelt.
Prof. Dr. Stephan Hobe, LL.M. ist Inhaber des Lehrstuhls für Völkerrecht, Europarecht, europäisches und internationales Wirtschaftsrecht und Jean-Monnet-Professor für das Recht der Europäischen Integration an der Universität zu Köln.
Prof. Dr. Michael Lysander Fremuth ist Universitätsprofessor für Grund- und Menschenrechte am Institut für Staats- und Verwaltungsrecht der Universität Wien sowie wissenschaftlicher Direktor des Ludwig Boltzmann Instituts für Grund- und Menschenrechte.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Das Lehrbuch vermittelt das grundlegende Wissen über das Recht der Europäischen Union, einschließlich seiner Geschichte, Grundlagen und Funktionslogiken, und setzt Schwerpunkte in besonders praxis- und prüfungsrelevanten Bereichen wie dem Binnenmarkt und den Grundfreiheiten, den Werten und Grundrechten sowie dem Wettbewerbsrecht. Auch die Wechselbezüglichkeiten mit den nationalen Rechtsordnungen werden vertieft, wobei geographisch erstmals Grenzen überschritten werden: Durch die vergleichende Betrachtung der deutschen und österreichischen Rechtsordnungen erhoffen sich die Autoren einen Erkenntnisgewinn für deutsche und österreichische Studierende gleichermaßen. Die Aufbereitung aktueller Entwicklungen, insbesondere in der Rechtsprechung, sowie Prüfungsschemata, Übungsfälle, Tabellen und Schaubilder sollen das Rechtsverständnis erleichtern und die Leserschaft für europarechtliche Debatten und Prüfungen in Deutschland und Österreich rüsten. Dazu werden auch Herausforderungen für die Europäische Integration (etwa Corona-Pandemie, Brexit, Migrationsströme oder der Angriffskrieg der Russischen Föderation gegen die Ukraine) behandelt.
Prof. Dr. Stephan Hobe, LL.M. ist Inhaber des Lehrstuhls für Völkerrecht, Europarecht, europäisches und internationales Wirtschaftsrecht und Jean-Monnet-Professor für das Recht der Europäischen Integration an der Universität zu Köln.
Prof. Dr. Michael Lysander Fremuth ist Universitätsprofessor für Grund- und Menschenrechte am Institut für Staats- und Verwaltungsrecht der Universität Wien sowie wissenschaftlicher Direktor des Ludwig Boltzmann Instituts für Grund- und Menschenrechte.
Aktualisiert: 2023-06-29
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Das Lehrbuch vermittelt das grundlegende Wissen über das Recht der Europäischen Union, einschließlich seiner Geschichte, Grundlagen und Funktionslogiken, und setzt Schwerpunkte in besonders praxis- und prüfungsrelevanten Bereichen wie dem Binnenmarkt und den Grundfreiheiten, den Werten und Grundrechten sowie dem Wettbewerbsrecht. Auch die Wechselbezüglichkeiten mit den nationalen Rechtsordnungen werden vertieft, wobei geographisch erstmals Grenzen überschritten werden: Durch die vergleichende Betrachtung der deutschen und österreichischen Rechtsordnungen erhoffen sich die Autoren einen Erkenntnisgewinn für deutsche und österreichische Studierende gleichermaßen. Die Aufbereitung aktueller Entwicklungen, insbesondere in der Rechtsprechung, sowie Prüfungsschemata, Übungsfälle, Tabellen und Schaubilder sollen das Rechtsverständnis erleichtern und die Leserschaft für europarechtliche Debatten und Prüfungen in Deutschland und Österreich rüsten. Dazu werden auch Herausforderungen für die Europäische Integration (etwa Corona-Pandemie, Brexit, Migrationsströme oder der Angriffskrieg der Russischen Föderation gegen die Ukraine) behandelt.
Prof. Dr. Stephan Hobe, LL.M. ist Inhaber des Lehrstuhls für Völkerrecht, Europarecht, europäisches und internationales Wirtschaftsrecht und Jean-Monnet-Professor für das Recht der Europäischen Integration an der Universität zu Köln.
Prof. Dr. Michael Lysander Fremuth ist Universitätsprofessor für Grund- und Menschenrechte am Institut für Staats- und Verwaltungsrecht der Universität Wien sowie wissenschaftlicher Direktor des Ludwig Boltzmann Instituts für Grund- und Menschenrechte.
Aktualisiert: 2023-06-29
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Das Lehrbuch vermittelt das grundlegende Wissen über das Recht der Europäischen Union, einschließlich seiner Geschichte, Grundlagen und Funktionslogiken, und setzt Schwerpunkte in besonders praxis- und prüfungsrelevanten Bereichen wie dem Binnenmarkt und den Grundfreiheiten, den Werten und Grundrechten sowie dem Wettbewerbsrecht. Auch die Wechselbezüglichkeiten mit den nationalen Rechtsordnungen werden vertieft, wobei geographisch erstmals Grenzen überschritten werden: Durch die vergleichende Betrachtung der deutschen und österreichischen Rechtsordnungen erhoffen sich die Autoren einen Erkenntnisgewinn für deutsche und österreichische Studierende gleichermaßen. Die Aufbereitung aktueller Entwicklungen, insbesondere in der Rechtsprechung, sowie Prüfungsschemata, Übungsfälle, Tabellen und Schaubilder sollen das Rechtsverständnis erleichtern und die Leserschaft für europarechtliche Debatten und Prüfungen in Deutschland und Österreich rüsten. Dazu werden auch Herausforderungen für die Europäische Integration (etwa Corona-Pandemie, Brexit, Migrationsströme oder der Angriffskrieg der Russischen Föderation gegen die Ukraine) behandelt.
Prof. Dr. Stephan Hobe, LL.M. ist Inhaber des Lehrstuhls für Völkerrecht, Europarecht, europäisches und internationales Wirtschaftsrecht und Jean-Monnet-Professor für das Recht der Europäischen Integration an der Universität zu Köln.
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Aktualisiert: 2023-06-28
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Das Lehrbuch vermittelt das grundlegende Wissen über das Recht der Europäischen Union, einschließlich seiner Geschichte, Grundlagen und Funktionslogiken, und setzt Schwerpunkte in besonders praxis- und prüfungsrelevanten Bereichen wie dem Binnenmarkt und den Grundfreiheiten, den Werten und Grundrechten sowie dem Wettbewerbsrecht. Auch die Wechselbezüglichkeiten mit den nationalen Rechtsordnungen werden vertieft, wobei geographisch erstmals Grenzen überschritten werden: Durch die vergleichende Betrachtung der deutschen und österreichischen Rechtsordnungen erhoffen sich die Autoren einen Erkenntnisgewinn für deutsche und österreichische Studierende gleichermaßen. Die Aufbereitung aktueller Entwicklungen, insbesondere in der Rechtsprechung, sowie Prüfungsschemata, Übungsfälle, Tabellen und Schaubilder sollen das Rechtsverständnis erleichtern und die Leserschaft für europarechtliche Debatten und Prüfungen in Deutschland und Österreich rüsten. Dazu werden auch Herausforderungen für die Europäische Integration (etwa Corona-Pandemie, Brexit, Migrationsströme oder der Angriffskrieg der Russischen Föderation gegen die Ukraine) behandelt.
Prof. Dr. Stephan Hobe, LL.M. ist Inhaber des Lehrstuhls für Völkerrecht, Europarecht, europäisches und internationales Wirtschaftsrecht und Jean-Monnet-Professor für das Recht der Europäischen Integration an der Universität zu Köln.
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