Aktualisiert: 2023-07-02
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Damit Sie schnell und zuverlässig Schmerzengeldansprüche einschätzen können
Das Handbuch erörtert sämtliche Themen und Problemfelder betreffend Schmerzengeld übersichtlich und anwenderorientiert in drei Teilen:
1. Aktuelle und ungelöste Fragen
2. Das wissenschaftliche System des Rechts auf Schmerzengeld
3. Judikaturanalyse: Gliederung nach betroffenem Körperteil bzw betroffener Krankheit plus Stichwortverzeichnis
Der erste Teil geht aktuellen und teilweise ungeklärten Fragen zu Grund und Höhe des Schmerzengelds nach und schlägt Lösungsansätze vor. Der Hauptteil des Buchs führt vertieft in das wissenschaftliche System des Rechts auf Schmerzengeld ein. Als Basis wird allgemein der Ersatz von ideellen und immateriellen Schäden behandelt. Darauf aufbauend werden sämtliche Parameter und Verästelungen des Schmerzengeldanspruchs unter genauer Betrachtung der Judikatur analysiert. Dabei werden vor allem auch solche Kriterien herangezogen: psychische Erkrankung, "bloßer" Schockschaden, objektiv-konkrete Berechnung der Höhe des Schmerzengeldes, Ersatzpflicht bei Arbeitsunfällen bis hin zur prozessualen Durchsetzung einschließlich Beweismittel von Gutachten gerichtlicher Sachverständiger.
Abschließend wird eine Judikaturanalyse der besonderen Art vorgenommen: Ein äußerst benutzerfreundliches System sortiert alle Entscheidungen nach Verletzungsarten alphabethisch von Kopf bis Fuß und zusätzlich nach besonderen Verletzungen. Damit wird das präsize Suchen und Finden von Entscheidungen und eine verlässliche Einschätzung konkreter Schmerzengeldansprüche ermöglicht.
Damit ist das Werk ein äußerst anwenderfreundliches Handbuch, das sowohl Praktikerinnen und Praktikern als auch Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern bei bisher ungelösten Problemlagen weiterhilft.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Die Entwicklung des Rechts der Risikoaufklärung spaltet die im Medizinrecht tätigen Anwälte ebenso wie die Ärzteschaft in Lager. Beklagt wird einerseits eine nach wie vor ungenügende Bereitschaft der Ärzte, Patienten über die mit medizinischer Behandlung verbundenen Risiken und Gefahren aufzuklären. Beklagt wird andererseits eine ausgeuferte Rechtsprechung, die im Bereich der Medizin noch Risiken für aufklärungspflichtig halte, die weit unterhalb der Schwelle von jedermann allgemein in Kauf genommener Risiken liege. Die Beiträge liefern neben einer Analyse der bisherigen Rechtsentwicklung Anregungen für die Rechtsanwendung und Rechtsfortbildung.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Die Entwicklung des Rechts der Risikoaufklärung spaltet die im Medizinrecht tätigen Anwälte ebenso wie die Ärzteschaft in Lager. Beklagt wird einerseits eine nach wie vor ungenügende Bereitschaft der Ärzte, Patienten über die mit medizinischer Behandlung verbundenen Risiken und Gefahren aufzuklären. Beklagt wird andererseits eine ausgeuferte Rechtsprechung, die im Bereich der Medizin noch Risiken für aufklärungspflichtig halte, die weit unterhalb der Schwelle von jedermann allgemein in Kauf genommener Risiken liege. Die Beiträge liefern neben einer Analyse der bisherigen Rechtsentwicklung Anregungen für die Rechtsanwendung und Rechtsfortbildung.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Die Entwicklung des Rechts der Risikoaufklärung spaltet die im Medizinrecht tätigen Anwälte ebenso wie die Ärzteschaft in Lager. Beklagt wird einerseits eine nach wie vor ungenügende Bereitschaft der Ärzte, Patienten über die mit medizinischer Behandlung verbundenen Risiken und Gefahren aufzuklären. Beklagt wird andererseits eine ausgeuferte Rechtsprechung, die im Bereich der Medizin noch Risiken für aufklärungspflichtig halte, die weit unterhalb der Schwelle von jedermann allgemein in Kauf genommener Risiken liege. Die Beiträge liefern neben einer Analyse der bisherigen Rechtsentwicklung Anregungen für die Rechtsanwendung und Rechtsfortbildung.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Aktualisiert: 2023-07-02
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Aktualisiert: 2023-07-02
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Aktualisiert: 2023-07-02
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Die Abhandlung untersucht das Rechtsinstitut eines unmittelbaren Schmerzensgeldanspruchs von Angehörigen getöteter oder verletzter Opfern einer deliktischen Handlung. Die Autorin plädiert für die Einführung eines solchen Anspruchs in das deutsche Schadensersatzrecht.
Sie erörtert dabei, ob ein Angehörigenschmerzensgeld zumindest funktional bereits nach derzeitiger Rechtslage – etwa im Rahmen der Schockschäden – in irgendeiner Form gewährt wird und welche Partizipationsmöglichkeiten der Angehörigen an dem Schmerzensgeld des Primärverletzten nach derzeitiger Rechtslage bestehen.
Es werden die diversen Argumente für und wider eine Einführung eines eigenen Anspruchs der Angehörigen herausgearbeitet, wobei der Fokus auch auf die Rechtslage im europäischen Ausland gerichtet ist.
Weiterhin wird problematisiert, ob ein Angehörigenschmerzensgeld unter das allgemeine Persönlichkeitsrecht gefasst werden könnte oder eine Einführung per Gesetz zu erfolgen hätte.
Im Rahmen einer vorzugsweisen gesetzlichen Regelung zeigt die Autorin auf, welcher Personenkreis anspruchsberechtigt sein könnte, ob Angehörigenschmerzensgeld auch bei Gefährdungshaftung gewährt werden sollte und in welchem Konkurrenzverhältnis es zu bestehenden Ansprüchen auf Schmerzensgeld stehen würde.
Im Zusammenhang mit der Finanzierbarkeit eines Angehörigenschmerzensgeldes wird abschließend der Frage nachgegangen, ob in anderen Fallgruppen (Persönlichkeitszerstörung/kurzfristiges Überleben des Primärverletzten) das von Rechtsprechung zuerkannte Schmerzensgeld obsolet würde.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Die Abhandlung untersucht das Rechtsinstitut eines unmittelbaren Schmerzensgeldanspruchs von Angehörigen getöteter oder verletzter Opfern einer deliktischen Handlung. Die Autorin plädiert für die Einführung eines solchen Anspruchs in das deutsche Schadensersatzrecht.
Sie erörtert dabei, ob ein Angehörigenschmerzensgeld zumindest funktional bereits nach derzeitiger Rechtslage – etwa im Rahmen der Schockschäden – in irgendeiner Form gewährt wird und welche Partizipationsmöglichkeiten der Angehörigen an dem Schmerzensgeld des Primärverletzten nach derzeitiger Rechtslage bestehen.
Es werden die diversen Argumente für und wider eine Einführung eines eigenen Anspruchs der Angehörigen herausgearbeitet, wobei der Fokus auch auf die Rechtslage im europäischen Ausland gerichtet ist.
Weiterhin wird problematisiert, ob ein Angehörigenschmerzensgeld unter das allgemeine Persönlichkeitsrecht gefasst werden könnte oder eine Einführung per Gesetz zu erfolgen hätte.
Im Rahmen einer vorzugsweisen gesetzlichen Regelung zeigt die Autorin auf, welcher Personenkreis anspruchsberechtigt sein könnte, ob Angehörigenschmerzensgeld auch bei Gefährdungshaftung gewährt werden sollte und in welchem Konkurrenzverhältnis es zu bestehenden Ansprüchen auf Schmerzensgeld stehen würde.
Im Zusammenhang mit der Finanzierbarkeit eines Angehörigenschmerzensgeldes wird abschließend der Frage nachgegangen, ob in anderen Fallgruppen (Persönlichkeitszerstörung/kurzfristiges Überleben des Primärverletzten) das von Rechtsprechung zuerkannte Schmerzensgeld obsolet würde.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Die Abhandlung untersucht das Rechtsinstitut eines unmittelbaren Schmerzensgeldanspruchs von Angehörigen getöteter oder verletzter Opfern einer deliktischen Handlung. Die Autorin plädiert für die Einführung eines solchen Anspruchs in das deutsche Schadensersatzrecht.
Sie erörtert dabei, ob ein Angehörigenschmerzensgeld zumindest funktional bereits nach derzeitiger Rechtslage – etwa im Rahmen der Schockschäden – in irgendeiner Form gewährt wird und welche Partizipationsmöglichkeiten der Angehörigen an dem Schmerzensgeld des Primärverletzten nach derzeitiger Rechtslage bestehen.
Es werden die diversen Argumente für und wider eine Einführung eines eigenen Anspruchs der Angehörigen herausgearbeitet, wobei der Fokus auch auf die Rechtslage im europäischen Ausland gerichtet ist.
Weiterhin wird problematisiert, ob ein Angehörigenschmerzensgeld unter das allgemeine Persönlichkeitsrecht gefasst werden könnte oder eine Einführung per Gesetz zu erfolgen hätte.
Im Rahmen einer vorzugsweisen gesetzlichen Regelung zeigt die Autorin auf, welcher Personenkreis anspruchsberechtigt sein könnte, ob Angehörigenschmerzensgeld auch bei Gefährdungshaftung gewährt werden sollte und in welchem Konkurrenzverhältnis es zu bestehenden Ansprüchen auf Schmerzensgeld stehen würde.
Im Zusammenhang mit der Finanzierbarkeit eines Angehörigenschmerzensgeldes wird abschließend der Frage nachgegangen, ob in anderen Fallgruppen (Persönlichkeitszerstörung/kurzfristiges Überleben des Primärverletzten) das von Rechtsprechung zuerkannte Schmerzensgeld obsolet würde.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Die Abhandlung untersucht das Rechtsinstitut eines unmittelbaren Schmerzensgeldanspruchs von Angehörigen getöteter oder verletzter Opfern einer deliktischen Handlung. Die Autorin plädiert für die Einführung eines solchen Anspruchs in das deutsche Schadensersatzrecht.
Sie erörtert dabei, ob ein Angehörigenschmerzensgeld zumindest funktional bereits nach derzeitiger Rechtslage – etwa im Rahmen der Schockschäden – in irgendeiner Form gewährt wird und welche Partizipationsmöglichkeiten der Angehörigen an dem Schmerzensgeld des Primärverletzten nach derzeitiger Rechtslage bestehen.
Es werden die diversen Argumente für und wider eine Einführung eines eigenen Anspruchs der Angehörigen herausgearbeitet, wobei der Fokus auch auf die Rechtslage im europäischen Ausland gerichtet ist.
Weiterhin wird problematisiert, ob ein Angehörigenschmerzensgeld unter das allgemeine Persönlichkeitsrecht gefasst werden könnte oder eine Einführung per Gesetz zu erfolgen hätte.
Im Rahmen einer vorzugsweisen gesetzlichen Regelung zeigt die Autorin auf, welcher Personenkreis anspruchsberechtigt sein könnte, ob Angehörigenschmerzensgeld auch bei Gefährdungshaftung gewährt werden sollte und in welchem Konkurrenzverhältnis es zu bestehenden Ansprüchen auf Schmerzensgeld stehen würde.
Im Zusammenhang mit der Finanzierbarkeit eines Angehörigenschmerzensgeldes wird abschließend der Frage nachgegangen, ob in anderen Fallgruppen (Persönlichkeitszerstörung/kurzfristiges Überleben des Primärverletzten) das von Rechtsprechung zuerkannte Schmerzensgeld obsolet würde.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Die Genugtuungsfunktion ist in § 253 BGB eine von zwei dominanten Funktionen, die bei der Bemessung der "billigen Entschädigung in Geld" (Schmerzensgeld) herangezogen wird. Mit Schmerzensgeld soll demnach nicht nur der immaterielle Schaden ausgeglichen, sondern dem Geschädigten darüber hinaus eine Bereicherung für die erlittene Verbitterung gewährt werden.
Die zu Beginn durchgeführte rechtsgeschichtliche Untersuchung zeigt, dass Menschen schon seit jeher nach Genugtuung strebten. Der Vergeltungsgedanke beim Schmerzensgeld war aber nie wirklich anerkannt, wurde von der Gesellschaft sogar teilweise missbilligt. 1955 nahm dann die Rechtsprechung die Genugtuung auf - als zweiten Faktor eines doppelfunktionalen Schmerzensgeldes. Der Autor weist nach, dass dieser Ansatz einerseits überinterpretiert wurde und andererseits weder besonders sachdienlich noch praktikabel war.
Unabhängig von der plausiblen Kritik an dieser Rechtsprechung hat die Reform des Schadensersatzrechts vom 1.8.2002 erheblichen Anlass geliefert, die Berechtigung des Fortbestands der Doppelfunktionalität des Schmerzensgeldes in Zweifel zu ziehen. Der Autor legt dar, dass die Verlagerung des Schmerzensgeldes in das allgemeine Schadensrecht zu einem umfangreichen systematischen und dogmatischen Wandel geführt hat.
Die bisher rein deliktische Sicht auf das Schmerzensgeld kann nicht länger aufrechterhalten werden. Bestehende Reibungspunkte der zivilrechtlichen Genugtuung zum Strafrecht sind im Rahmen seiner Ausführungen ebenso ein zentraler Aspekt wie der Wille des Reform-Gesetzgebers nach einer Prozessökonomisierung.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Aktualisiert: 2023-07-01
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Aktualisiert: 2023-07-01
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Aktualisiert: 2023-07-01
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Aktualisiert: 2023-07-01
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Aktualisiert: 2023-07-01
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Aktualisiert: 2023-07-01
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Umfassende Kommentierung zur Regulierung von Schmerzensgeldansprüchen zur Durchsetzung gerichtlicher und außergerichtlicher Ansprüche.
• Checklisten
• tabellarische Übersichten zu den Themen »Verkehrsunfall« und »Arzthaftung«
• Formulierungsvorschläge
• Praxistipps
NEU in der 12. Auflage:
aktualisierte Schmerzensgeldentscheidungstabelle mit Stand Juli 2023, neu aufgenommen und erläutert wurden zahlreiche Entscheidungen zu den immateriellen Schadenskomplexen wie z.B. »Schockschaden« und »Hinterbliebenenschaden«, weiterhin neueste Entscheidungen zu dem aktuellen Thema „Impfschäden“.
Aktualisiert: 2023-06-29
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