Um bei einer Lösung der postmodernen Krise des Betens zu helfen, will diese Studie die Theologie des Buches Jesus Sirach (Ben Sira) aufarbeiten, das beinahe 30 auf das Gebet bezogene Stel-len aufführt.Der Fokus liegt dabei auf der programmatischen Lehreinheit in Sir 2,1–4,10 und den prominenten Betergestalten: dem Schriftgelehrten in Sir 38,34–39,11 (erstes Vorbild des Betens), Josua in Sir 46,1–6 (erster Fürbitter) sowie Hiskija und Jesaja in Sir 48,17–25 (erstes kollektives Gebet). Neben den klassischen exegetischen Schritten werden auch zwei weitere Aspekte der modernen Sirachforschung, die Hermeneutik der einzelnen antiken Sprachversionen und die Intertextuali-tät der ausgewählten Texte, berücksichtigt. Denn zum einen erzwingt die bruchstückhafte Überlieferung des hebräischen Textes auf die griechische und syrische Fassung zurückzugreifen. Zum anderen war die Schriftrelecture bereits eines der zentralen Anliegen seines Autors.Die Ergebnisse der Analyse bestätigen das Werk Sirachs als eine wohl durchdachte Synthese des Alten Testaments und erweisen das Bittgebet als wirksames "Appellationsmittel" der Bedrängten. Denn Gott kann sie erhören und aus ihren Nöten erretten, was das Herzstück der biblischen Spiritualität bildet.
Aktualisiert: 2023-05-29
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Die Reihe Deuterocanonical and Cognate Literature Studies (DCLS) widmet sich vornehmlich der Erforschung der Bücher der griechischen Bibel (Septuaginta), die nicht im hebräischen Kanon enthalten sind, sowie der zwischentestamentlichen und der frühen jüdischen Literatur aus der Zeit vom 3. Jahrhundert v.Chr. bis zum 2. Jahrhundert n.Chr. Die Reihe wurde 2007 in Zusammenarbeit mit der „International Society for the Study of Deuterocanonical and Cognate Literature“ eröffnet. Sie bildet die passende Ergänzung zum Deuterocanonical and Cognate Literature Yearbook, das seit 2004 erscheint.
Aktualisiert: 2023-05-29
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Die Reihe Deuterocanonical and Cognate Literature Studies (DCLS) widmet sich vornehmlich der Erforschung der Bücher der griechischen Bibel (Septuaginta), die nicht im hebräischen Kanon enthalten sind, sowie der zwischentestamentlichen und der frühen jüdischen Literatur aus der Zeit vom 3. Jahrhundert v.Chr. bis zum 2. Jahrhundert n.Chr. Die Reihe wurde 2007 in Zusammenarbeit mit der „International Society for the Study of Deuterocanonical and Cognate Literature“ eröffnet. Sie bildet die passende Ergänzung zum Deuterocanonical and Cognate Literature Yearbook, das seit 2004 erscheint.
Aktualisiert: 2023-05-29
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Um bei einer Lösung der postmodernen Krise des Betens zu helfen, will diese Studie die Theologie des Buches Jesus Sirach (Ben Sira) aufarbeiten, das beinahe 30 auf das Gebet bezogene Stel-len aufführt.Der Fokus liegt dabei auf der programmatischen Lehreinheit in Sir 2,1–4,10 und den prominenten Betergestalten: dem Schriftgelehrten in Sir 38,34–39,11 (erstes Vorbild des Betens), Josua in Sir 46,1–6 (erster Fürbitter) sowie Hiskija und Jesaja in Sir 48,17–25 (erstes kollektives Gebet). Neben den klassischen exegetischen Schritten werden auch zwei weitere Aspekte der modernen Sirachforschung, die Hermeneutik der einzelnen antiken Sprachversionen und die Intertextuali-tät der ausgewählten Texte, berücksichtigt. Denn zum einen erzwingt die bruchstückhafte Überlieferung des hebräischen Textes auf die griechische und syrische Fassung zurückzugreifen. Zum anderen war die Schriftrelecture bereits eines der zentralen Anliegen seines Autors.Die Ergebnisse der Analyse bestätigen das Werk Sirachs als eine wohl durchdachte Synthese des Alten Testaments und erweisen das Bittgebet als wirksames "Appellationsmittel" der Bedrängten. Denn Gott kann sie erhören und aus ihren Nöten erretten, was das Herzstück der biblischen Spiritualität bildet.
Aktualisiert: 2023-05-12
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Die Reihe Deuterocanonical and Cognate Literature Studies (DCLS) widmet sich vornehmlich der Erforschung der Bücher der griechischen Bibel (Septuaginta), die nicht im hebräischen Kanon enthalten sind, sowie der zwischentestamentlichen und der frühen jüdischen Literatur aus der Zeit vom 3. Jahrhundert v.Chr. bis zum 2. Jahrhundert n.Chr. Die Reihe wurde 2007 in Zusammenarbeit mit der „International Society for the Study of Deuterocanonical and Cognate Literature“ eröffnet. Sie bildet die passende Ergänzung zum Deuterocanonical and Cognate Literature Yearbook, das seit 2004 erscheint.
Aktualisiert: 2023-03-27
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Um bei einer Lösung der postmodernen Krise des Betens zu helfen, will diese Studie die Theologie des Buches Jesus Sirach (Ben Sira) aufarbeiten, das beinahe 30 auf das Gebet bezogene Stel-len aufführt.Der Fokus liegt dabei auf der programmatischen Lehreinheit in Sir 2,1–4,10 und den prominenten Betergestalten: dem Schriftgelehrten in Sir 38,34–39,11 (erstes Vorbild des Betens), Josua in Sir 46,1–6 (erster Fürbitter) sowie Hiskija und Jesaja in Sir 48,17–25 (erstes kollektives Gebet). Neben den klassischen exegetischen Schritten werden auch zwei weitere Aspekte der modernen Sirachforschung, die Hermeneutik der einzelnen antiken Sprachversionen und die Intertextuali-tät der ausgewählten Texte, berücksichtigt. Denn zum einen erzwingt die bruchstückhafte Überlieferung des hebräischen Textes auf die griechische und syrische Fassung zurückzugreifen. Zum anderen war die Schriftrelecture bereits eines der zentralen Anliegen seines Autors.Die Ergebnisse der Analyse bestätigen das Werk Sirachs als eine wohl durchdachte Synthese des Alten Testaments und erweisen das Bittgebet als wirksames "Appellationsmittel" der Bedrängten. Denn Gott kann sie erhören und aus ihren Nöten erretten, was das Herzstück der biblischen Spiritualität bildet.
Aktualisiert: 2023-04-27
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Die Reihe Deuterocanonical and Cognate Literature Studies (DCLS) widmet sich vornehmlich der Erforschung der Bücher der griechischen Bibel (Septuaginta), die nicht im hebräischen Kanon enthalten sind, sowie der zwischentestamentlichen und der frühen jüdischen Literatur aus der Zeit vom 3. Jahrhundert v.Chr. bis zum 2. Jahrhundert n.Chr. Die Reihe wurde 2007 in Zusammenarbeit mit der „International Society for the Study of Deuterocanonical and Cognate Literature“ eröffnet. Sie bildet die passende Ergänzung zum Deuterocanonical and Cognate Literature Yearbook, das seit 2004 erscheint.
Aktualisiert: 2023-04-06
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Scribe, Sardou und Feydeau gehörten nacheinander zu den erfolg- reichsten Autoren der französischen Unterhaltungskomödie im 19. Jahr- hundert. Jeweils besonders repräsentative Werke werden in Einzel- analysen vorgestellt. Unter Hinzuziehung zeitgenössischer Dokumente wird dabei versucht, die Stücke in ihrer Wirkungsbezogenheit und Bindung an den Aufführungsmoment zu verstehen. Ein weiterer Akzent liegt auf der Erarbeitung des Zusammenhangs zwischen dramaturgischer Form und Normenvermittlung. Im geschichtlichen Längsschnitt lässt sich dabei die Tendenz zur Reduktion auf die Minimalregel des gesellschaftlichen Zusammenlebens erkennen.
Aktualisiert: 2020-09-01
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Eugène Scribe war Theaterautor im umfassenden Sinne: Verfasser von Sprech-, Musik- und Tanztheatertexten, zudem im Hintergrund einer der einflussreichsten Drahtzieher des Pariser Theaters mehrerer Jahrzehnte des 19. Jahrhunderts. Die auch internationale Strahlkraft der Pariser Stadtkultur der Zeit, für die die Theater zentrale Orte darstellten, verschaffte ihm weitreichende internationale Wirkung, wobei Scribes Theater selbst zu dieser Wirkung nicht wenig beitrug. Wie kam es, dass der heute nurmehr wenig bekannte Scribe der wohl meistgespielte Autor nicht nur im französischen, sondern auch im deutschen Theater des 19. Jahrhunderts war? Die Beschäftigung mit dieser Frage wurde mehr und mehr zu einer Art detektivischer Reise in die eigene Kulturgeschichte, sie rührte - wie wohl fast jede historische Forschung über das 19. Jahrhundert - an Grundlagen heutiger kultureller Öffentlichkeit: Zu nennen sind in diesem Fall
Kulturpolitik und ihre Institutionen, Konventionen des Opern- und Theaterbetriebs, Fragen des Städtebaus oder des Verlags- und Zeitungswesen,vor allem aber auch mentale Grundlagen des Kommunikationssystems 'Theater', dessen Komplexität in dem Moment sprunghaft zunimmt, in dem Musik ins Spiel kommt. Ausführliche Informationen finden Sie unter www.editionargus.de
Aktualisiert: 2019-10-16
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