Das Jahrbuch der Gesellschaft für die Geschichte des Protestantismus erscheint 2021 im 137. Jahrgang. Es enthält Nachrufe über verstorbene Ehrenmitglieder und einen Beitrag über die Kirchenpolitik in der Ära des Kultusministers Leo Thun 1849–1860. Es dokumentiert ein Symposium in Eisenstadt über den Theologen und Innenraumgestalter Erwin Eugen Schneider. Zwei Beiträge widmen sich der kirchlichen Zeitgeschichte: dem 100-Jahr-Jubiläum des Bundeslandes Burgenland und der Geschichte der Evangelischen Studentengemeinde in Österreich. Zwei bibliographische Beiträge behandeln die Territorialgeschichte des Protestantismus in Oberösterreich und Niederösterreich. Sieben Rezensionen zu einschlägigen Publikationen runden das Jahrbuch ab.
[Yearbook for the History of Protestantism in Austria 137 (2021)]
The 137th volume of the Yearbook of the Society for the History of Protestantism will be published in 2021. It contains obituaries about deceased honorary members and an article about church politics in the era of the Minister of Culture Leo Thun 1849-1860. It documents a symposium in Eisenstadt about the theologian and interior designer Erwin Eugen Schneider. Two contributions are devoted to contemporary ecclesiastical history: the 100th anniversary of the province of Burgenland and the history of the Protestant Student Community in Austria. Two bibliographical contributions deal with the territorial history of Protestantism in Upper Austria and Lower Austria. Seven reviews of relevant publications round out the yearbook.
Aktualisiert: 2022-05-24
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Das Jahrbuch der Gesellschaft für die Geschichte des Protestantismus erscheint 2021 im 137. Jahrgang. Es enthält Nachrufe über verstorbene Ehrenmitglieder und einen Beitrag über die Kirchenpolitik in der Ära des Kultusministers Leo Thun 1849–1860. Es dokumentiert ein Symposium in Eisenstadt über den Theologen und Innenraumgestalter Erwin Eugen Schneider. Zwei Beiträge widmen sich der kirchlichen Zeitgeschichte: dem 100-Jahr-Jubiläum des Bundeslandes Burgenland und der Geschichte der Evangelischen Studentengemeinde in Österreich. Zwei bibliographische Beiträge behandeln die Territorialgeschichte des Protestantismus in Oberösterreich und Niederösterreich. Sieben Rezensionen zu einschlägigen Publikationen runden das Jahrbuch ab.
[Yearbook for the History of Protestantism in Austria 137 (2021)]
The 137th volume of the Yearbook of the Society for the History of Protestantism will be published in 2021. It contains obituaries about deceased honorary members and an article about church politics in the era of the Minister of Culture Leo Thun 1849-1860. It documents a symposium in Eisenstadt about the theologian and interior designer Erwin Eugen Schneider. Two contributions are devoted to contemporary ecclesiastical history: the 100th anniversary of the province of Burgenland and the history of the Protestant Student Community in Austria. Two bibliographical contributions deal with the territorial history of Protestantism in Upper Austria and Lower Austria. Seven reviews of relevant publications round out the yearbook.
Aktualisiert: 2022-07-11
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Gisbert ist 32 Jahre alt, Arminia-Fan, Slawistik-Student im 20. Semester an der Bielefelder Uni. Und er ist verliebt: in die ebenso so schöne wie kluge Ukrainerin Julia. Doch beim Antrittsbesuch bei ihren Eltern wird klar: Mit Julias Mutter ist nicht gut Pelmeni essen. Sie hält ihn für einen Loser, dem sie keinesfalls ihre Tochter anvertrauen will.
Damit Gisbert beweisen kann, dass er ein ganzer Kerl ist, schickt sie ihn in die Ukraine, um Sitten und Gebräuche und vor allem die Verwandtschaft kennenzulernen. Gemeinsam mit seinem Freund Karl-Heinz macht Gisbert sich auf den Weg nach Olexandriwka, einem Dorf auf der Krim. Doch die alte Hexe zieht von Hannover aus die Fäden, um ihm das Leben so schwer wie möglich zu machen.
Geboten werden deutsch-ukrainische Verwicklungen und Fettnäpfchen mit einem Schuss Liebe, halben Kerlen, Fußball, Schleiermacher und den schärfsten Pelmeni der Welt. Aus einer Zeit, in der die Arminia erstklassig war und Putin die Krim noch nicht wollte.
Aktualisiert: 2023-04-15
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Das Ringen um den Einfluß auf die Jugendlichen zählte zu den wesentlichen Bestandteilen der Auseinandersetzung zwischen der SED und den christlichen Kirchen in der DDR. Beide Seiten lieferten sich über knapp 45 Jahre hinweg einen ‘Wettlauf um die Jugend’, der, mehr oder weniger explizit, unter der Formel stand: ‘Wer die Jugend hat, dem gehört die Zukunft’. Christenlehre/Religionsunterricht, ‘Junge Gemeinden’, Studentengemeinden, Jugendweihe, Wehrdienst/ziviler Wehrersatzdienst/Wehrunterricht, Freizeitbereich sind die zentralen Brennpunkte. Am Beispiel dieser Bereiche wird der Konflikt näher analysiert. Sowohl bei der FDJ wie bei den Kirchen stand der Gedanke im Hintergrund, auch über unterschiedlichste Freizeitangebote die Jugendlichen an sich binden und ihnen dabei gleichzeitig die eigene Ideologie bzw. Weltanschauung vermitteln zu können. In der Analyse wird deutlich, dass dieser Gedanke immer weniger Aussicht auf Erfolg besaß. Hierin ist ein Grund zu seh en, warum keine der beiden Institutionen bis zum Ende der DDR den ‘Wettlauf um die Jugend’ tatsächlich gewinnen konnte.
Aktualisiert: 2019-12-19
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Am Universitätsstandort Erlangen fällt auf, wie vielfältig sich evangelischer Glaube im Kontext der Friedrich-Alexander-Universität entwickelt hat und präsent ist. Nach einer Bestandsaufnahme werden beispielhaft als Themen religiöse Bildung, das Bedürfnis nach interreligiöser Ergänzung, die Beeinflussung durch den Strukturwandel an der FAU sowie rechtliche Grundlagen und Herausforderungen behandelt. Die Erlanger Universitätsmusik und das Amt des Universitätspredigers werden beschrieben, die vonseiten der Universität Glauben erfahrbar machen, ebenso wie die Evangelische Studierendengemeinde und das Theologische Studienhaus Werner-Elert-Heim, die zur Evangelisch-Lutherischen Landeskirche gehören. Die Evangelischen Akademiker werden vorgestellt, denen der Bezug zu ihrer ehemaligen Universität und zum Glauben wichtig bleibt. Der abschließende Beitrag behandelt, wie die Relation von Universität und Öffentlichkeit für Öffentliche Theologie relevant werden.
Aktualisiert: 2020-01-09
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