Wilder Mann, Einzelgänger, Krieger. In meinem Innersten bin ich gefährlich. Ich habe in der ungezähmten Wildnis des Regenwaldes gelebt, in einer Gesellschaft, die mich verehrt und in der sich jede Frau vor mir unterwirft.
Jetzt bin ich aufgestöbert worden und bin gezwungen, in eine Welt zurückzukehren, die ich vergessen habe, und in eine Kultur, die mir nur vage vertraut ist.
Dr. Moira Reed ist eine Anthropologin, die beauftragt wurde, mir bei der Rückkehr in die moderne Gesellschaft zu helfen. Ihre Aufgabe ist es, meine Ecken und Kanten zu glätten - mir beizubringen, wie ich mich in meinem neuen Leben zurechtfinde. Sie will mich zähmen.
Sie wird niemals gewinnen.
Ich bin wild, frei und roh, und das einzige, was ich von der schönen Moira Reed will, ist ihre Unterwerfung.
Sie will es auch, da bin ich mir sicher.
Ich werde es ihr bald geben.
Ja, sehr bald werde ich der Lehrer und sie wird meine Schülerin sein. Und wenn ich damit fertig bin, ihrem Körper Vergnügen wie kein anderer zu bereiten, wird sie wissen, wie es sich anfühlt, von einem unzivilisierten Mann unterworfen zu werden.
Ein Dominanz/Unterwerfungs-Liebesroman der New York Times-Bestsellerautorin Sawyer Bennett.
Aktualisiert: 2023-07-03
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Die New Yorker High Society - Lifestyle, Reisen und Selbstinszenierung im Zeichen der Massenmedien.
Mediale Selbstinszenierung ist in Zeiten von social media zur Selbstverständlichkeit geworden. Diese Entwicklung ist jedoch nicht neu. Bereits um 1900 entstand in den USA eine soziale Formation, die nicht mehr nur auf Reichtum basierte, sondern vor allem auf massenmedialer Sichtbarkeit: die High Society.
Zu dieser Gruppe zählten auch die New Yorker Millionäre Margaret (1902-1983) und Lawrence Thaw (1899-1965). Ob auf Partys, im Grandhotel oder beim Einkaufsbummel auf der 5th Avenue - die Thaws orientierten sich stets an den medialen Logiken der Klatschpresse. In den 1920er und 1930er Jahren drehten sie zudem selbst Filme: Auf ihren exklusiven Reisen um die Welt entstanden zahlreiche Amateur- und professionelle Reisefilme. Auch Hollywoodstudios, wissenschaftliche Institutionen und das US-Außenministerium erkannten deren Potential. Diese Filme eröffnen eine außergewöhnliche Perspektive auf das hochmobile und luxuriöse Leben der High Society und ihre soziale Prägekraft.
Juliane Hornung beleuchtet den Zusammenhang von gesellschaftlichem und medialem Wandel und zeigt, wie stark die Massenmedien bereits in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts über gesellschaftlichen Erfolg und sozialen Status bestimmten.
Eine Kooperation mit EDIT. Digitale Publikation Gerda Henkel Stiftung
Ausgezeichnet mit dem Rolf-Kentner-Dissertationspreis
Siehe auch: »Mord in der High Society«
Aktualisiert: 2023-06-30
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Die New Yorker High Society - Lifestyle, Reisen und Selbstinszenierung im Zeichen der Massenmedien.
Mediale Selbstinszenierung ist in Zeiten von social media zur Selbstverständlichkeit geworden. Diese Entwicklung ist jedoch nicht neu. Bereits um 1900 entstand in den USA eine soziale Formation, die nicht mehr nur auf Reichtum basierte, sondern vor allem auf massenmedialer Sichtbarkeit: die High Society.
Zu dieser Gruppe zählten auch die New Yorker Millionäre Margaret (1902-1983) und Lawrence Thaw (1899-1965). Ob auf Partys, im Grandhotel oder beim Einkaufsbummel auf der 5th Avenue - die Thaws orientierten sich stets an den medialen Logiken der Klatschpresse. In den 1920er und 1930er Jahren drehten sie zudem selbst Filme: Auf ihren exklusiven Reisen um die Welt entstanden zahlreiche Amateur- und professionelle Reisefilme. Auch Hollywoodstudios, wissenschaftliche Institutionen und das US-Außenministerium erkannten deren Potential. Diese Filme eröffnen eine außergewöhnliche Perspektive auf das hochmobile und luxuriöse Leben der High Society und ihre soziale Prägekraft.
Juliane Hornung beleuchtet den Zusammenhang von gesellschaftlichem und medialem Wandel und zeigt, wie stark die Massenmedien bereits in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts über gesellschaftlichen Erfolg und sozialen Status bestimmten.
Eine Kooperation mit EDIT. Digitale Publikation Gerda Henkel Stiftung
Ausgezeichnet mit dem Rolf-Kentner-Dissertationspreis
Siehe auch: »Mord in der High Society«
Aktualisiert: 2023-06-30
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Die New Yorker High Society - Lifestyle, Reisen und Selbstinszenierung im Zeichen der Massenmedien.
Mediale Selbstinszenierung ist in Zeiten von social media zur Selbstverständlichkeit geworden. Diese Entwicklung ist jedoch nicht neu. Bereits um 1900 entstand in den USA eine soziale Formation, die nicht mehr nur auf Reichtum basierte, sondern vor allem auf massenmedialer Sichtbarkeit: die High Society.
Zu dieser Gruppe zählten auch die New Yorker Millionäre Margaret (1902-1983) und Lawrence Thaw (1899-1965). Ob auf Partys, im Grandhotel oder beim Einkaufsbummel auf der 5th Avenue - die Thaws orientierten sich stets an den medialen Logiken der Klatschpresse. In den 1920er und 1930er Jahren drehten sie zudem selbst Filme: Auf ihren exklusiven Reisen um die Welt entstanden zahlreiche Amateur- und professionelle Reisefilme. Auch Hollywoodstudios, wissenschaftliche Institutionen und das US-Außenministerium erkannten deren Potential. Diese Filme eröffnen eine außergewöhnliche Perspektive auf das hochmobile und luxuriöse Leben der High Society und ihre soziale Prägekraft.
Juliane Hornung beleuchtet den Zusammenhang von gesellschaftlichem und medialem Wandel und zeigt, wie stark die Massenmedien bereits in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts über gesellschaftlichen Erfolg und sozialen Status bestimmten.
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Siehe auch: »Mord in der High Society«
Aktualisiert: 2023-06-30
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Die New Yorker High Society - Lifestyle, Reisen und Selbstinszenierung im Zeichen der Massenmedien.
Mediale Selbstinszenierung ist in Zeiten von social media zur Selbstverständlichkeit geworden. Diese Entwicklung ist jedoch nicht neu. Bereits um 1900 entstand in den USA eine soziale Formation, die nicht mehr nur auf Reichtum basierte, sondern vor allem auf massenmedialer Sichtbarkeit: die High Society.
Zu dieser Gruppe zählten auch die New Yorker Millionäre Margaret (1902-1983) und Lawrence Thaw (1899-1965). Ob auf Partys, im Grandhotel oder beim Einkaufsbummel auf der 5th Avenue - die Thaws orientierten sich stets an den medialen Logiken der Klatschpresse. In den 1920er und 1930er Jahren drehten sie zudem selbst Filme: Auf ihren exklusiven Reisen um die Welt entstanden zahlreiche Amateur- und professionelle Reisefilme. Auch Hollywoodstudios, wissenschaftliche Institutionen und das US-Außenministerium erkannten deren Potential. Diese Filme eröffnen eine außergewöhnliche Perspektive auf das hochmobile und luxuriöse Leben der High Society und ihre soziale Prägekraft.
Juliane Hornung beleuchtet den Zusammenhang von gesellschaftlichem und medialem Wandel und zeigt, wie stark die Massenmedien bereits in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts über gesellschaftlichen Erfolg und sozialen Status bestimmten.
Eine Kooperation mit EDIT. Digitale Publikation Gerda Henkel Stiftung
Ausgezeichnet mit dem Rolf-Kentner-Dissertationspreis
Siehe auch: »Mord in der High Society«
Aktualisiert: 2023-06-21
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Die New Yorker High Society - Lifestyle, Reisen und Selbstinszenierung im Zeichen der Massenmedien.
Mediale Selbstinszenierung ist in Zeiten von social media zur Selbstverständlichkeit geworden. Diese Entwicklung ist jedoch nicht neu. Bereits um 1900 entstand in den USA eine soziale Formation, die nicht mehr nur auf Reichtum basierte, sondern vor allem auf massenmedialer Sichtbarkeit: die High Society.
Zu dieser Gruppe zählten auch die New Yorker Millionäre Margaret (1902-1983) und Lawrence Thaw (1899-1965). Ob auf Partys, im Grandhotel oder beim Einkaufsbummel auf der 5th Avenue - die Thaws orientierten sich stets an den medialen Logiken der Klatschpresse. In den 1920er und 1930er Jahren drehten sie zudem selbst Filme: Auf ihren exklusiven Reisen um die Welt entstanden zahlreiche Amateur- und professionelle Reisefilme. Auch Hollywoodstudios, wissenschaftliche Institutionen und das US-Außenministerium erkannten deren Potential. Diese Filme eröffnen eine außergewöhnliche Perspektive auf das hochmobile und luxuriöse Leben der High Society und ihre soziale Prägekraft.
Juliane Hornung beleuchtet den Zusammenhang von gesellschaftlichem und medialem Wandel und zeigt, wie stark die Massenmedien bereits in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts über gesellschaftlichen Erfolg und sozialen Status bestimmten.
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Aktualisiert: 2023-06-21
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Die New Yorker High Society - Lifestyle, Reisen und Selbstinszenierung im Zeichen der Massenmedien.
Mediale Selbstinszenierung ist in Zeiten von social media zur Selbstverständlichkeit geworden. Diese Entwicklung ist jedoch nicht neu. Bereits um 1900 entstand in den USA eine soziale Formation, die nicht mehr nur auf Reichtum basierte, sondern vor allem auf massenmedialer Sichtbarkeit: die High Society.
Zu dieser Gruppe zählten auch die New Yorker Millionäre Margaret (1902-1983) und Lawrence Thaw (1899-1965). Ob auf Partys, im Grandhotel oder beim Einkaufsbummel auf der 5th Avenue - die Thaws orientierten sich stets an den medialen Logiken der Klatschpresse. In den 1920er und 1930er Jahren drehten sie zudem selbst Filme: Auf ihren exklusiven Reisen um die Welt entstanden zahlreiche Amateur- und professionelle Reisefilme. Auch Hollywoodstudios, wissenschaftliche Institutionen und das US-Außenministerium erkannten deren Potential. Diese Filme eröffnen eine außergewöhnliche Perspektive auf das hochmobile und luxuriöse Leben der High Society und ihre soziale Prägekraft.
Juliane Hornung beleuchtet den Zusammenhang von gesellschaftlichem und medialem Wandel und zeigt, wie stark die Massenmedien bereits in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts über gesellschaftlichen Erfolg und sozialen Status bestimmten.
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Ausgezeichnet mit dem Rolf-Kentner-Dissertationspreis
Siehe auch: »Mord in der High Society«
Aktualisiert: 2023-06-20
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Die New Yorker High Society - Lifestyle, Reisen und Selbstinszenierung im Zeichen der Massenmedien.
Mediale Selbstinszenierung ist in Zeiten von social media zur Selbstverständlichkeit geworden. Diese Entwicklung ist jedoch nicht neu. Bereits um 1900 entstand in den USA eine soziale Formation, die nicht mehr nur auf Reichtum basierte, sondern vor allem auf massenmedialer Sichtbarkeit: die High Society.
Zu dieser Gruppe zählten auch die New Yorker Millionäre Margaret (1902-1983) und Lawrence Thaw (1899-1965). Ob auf Partys, im Grandhotel oder beim Einkaufsbummel auf der 5th Avenue - die Thaws orientierten sich stets an den medialen Logiken der Klatschpresse. In den 1920er und 1930er Jahren drehten sie zudem selbst Filme: Auf ihren exklusiven Reisen um die Welt entstanden zahlreiche Amateur- und professionelle Reisefilme. Auch Hollywoodstudios, wissenschaftliche Institutionen und das US-Außenministerium erkannten deren Potential. Diese Filme eröffnen eine außergewöhnliche Perspektive auf das hochmobile und luxuriöse Leben der High Society und ihre soziale Prägekraft.
Juliane Hornung beleuchtet den Zusammenhang von gesellschaftlichem und medialem Wandel und zeigt, wie stark die Massenmedien bereits in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts über gesellschaftlichen Erfolg und sozialen Status bestimmten.
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Siehe auch: »Mord in der High Society«
Aktualisiert: 2023-06-20
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Seit Jahrhunderten, wenn nicht sogar länger, gibt es sie, die Mythen und Legenden um die größten Helden aller Zeiten. Texte epischen Ausmaßes wurden über sie geschrieben, doch ganz ehrlich: Wer hat heute noch Zeit dafür? Frank Flöthmann kommt ganz ohne Worte aus und erzählt uns die Geschichten von fünf Helden auf kongeniale Weise neu. Mit Odysseus, Robin Hood, dem Rattenfänger von Hameln, Tarzan sowie Ali Baba und seinen vierzig Räubern reisen wir einmal quer durch die Kulturgeschichte und blicken endlich auch hinter die Kulissen. Hatte das Trojanische Pferd tatsächlich die von Odysseus beabsichtigte Wirkung? Welche Rolle hat Jane wirklich gespielt im Leben von Tarzan und dem der Affen? Und wäre Robin Hood ohne Lady Marian jemals zu Berühmtheit (oder Geld) gelangt? Auf unvergleichliche Weise überführt Frank Flöthmann die Heldengeschichten in seine ganz eigene Bildwelt: pointiert, originell und unglaublich witzig.
Aktualisiert: 2023-06-17
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Seit Jahrhunderten, wenn nicht sogar länger, gibt es sie, die Mythen und Legenden um die größten Helden aller Zeiten. Texte epischen Ausmaßes wurden über sie geschrieben, doch ganz ehrlich: Wer hat heute noch Zeit dafür? Frank Flöthmann kommt ganz ohne Worte aus und erzählt uns die Geschichten von fünf Helden auf kongeniale Weise neu. Mit Odysseus, Robin Hood, dem Rattenfänger von Hameln, Tarzan sowie Ali Baba und seinen vierzig Räubern reisen wir einmal quer durch die Kulturgeschichte und blicken endlich auch hinter die Kulissen. Hatte das Trojanische Pferd tatsächlich die von Odysseus beabsichtigte Wirkung? Welche Rolle hat Jane wirklich gespielt im Leben von Tarzan und dem der Affen? Und wäre Robin Hood ohne Lady Marian jemals zu Berühmtheit (oder Geld) gelangt? Auf unvergleichliche Weise überführt Frank Flöthmann die Heldengeschichten in seine ganz eigene Bildwelt: pointiert, originell und unglaublich witzig.
Aktualisiert: 2023-06-17
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Wilder Mann, Einzelgänger, Krieger. In meinem Innersten bin ich gefährlich. Ich habe in der ungezähmten Wildnis des Regenwaldes gelebt, in einer Gesellschaft, die mich verehrt und in der sich jede Frau vor mir unterwirft.
Jetzt bin ich aufgestöbert worden und bin gezwungen, in eine Welt zurückzukehren, die ich vergessen habe, und in eine Kultur, die mir nur vage vertraut ist.
Dr. Moira Reed ist eine Anthropologin, die beauftragt wurde, mir bei der Rückkehr in die moderne Gesellschaft zu helfen. Ihre Aufgabe ist es, meine Ecken und Kanten zu glätten - mir beizubringen, wie ich mich in meinem neuen Leben zurechtfinde. Sie will mich zähmen.
Sie wird niemals gewinnen.
Ich bin wild, frei und roh, und das einzige, was ich von der schönen Moira Reed will, ist ihre Unterwerfung.
Sie will es auch, da bin ich mir sicher.
Ich werde es ihr bald geben.
Ja, sehr bald werde ich der Lehrer und sie wird meine Schülerin sein. Und wenn ich damit fertig bin, ihrem Körper Vergnügen wie kein anderer zu bereiten, wird sie wissen, wie es sich anfühlt, von einem unzivilisierten Mann unterworfen zu werden.
Ein Dominanz/Unterwerfungs-Liebesroman der New York Times-Bestsellerautorin Sawyer Bennett.
Aktualisiert: 2023-06-09
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Aktualisiert: 2023-06-06
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Wilder Mann, Einzelgänger, Krieger. In meinem Innersten bin ich gefährlich. Ich habe in der ungezähmten Wildnis des Regenwaldes gelebt, in einer Gesellschaft, die mich verehrt und in der sich jede Frau vor mir unterwirft.
Jetzt bin ich aufgestöbert worden und bin gezwungen, in eine Welt zurückzukehren, die ich vergessen habe, und in eine Kultur, die mir nur vage vertraut ist.
Dr. Moira Reed ist eine Anthropologin, die beauftragt wurde, mir bei der Rückkehr in die moderne Gesellschaft zu helfen. Ihre Aufgabe ist es, meine Ecken und Kanten zu glätten - mir beizubringen, wie ich mich in meinem neuen Leben zurechtfinde. Sie will mich zähmen.
Sie wird niemals gewinnen.
Ich bin wild, frei und roh, und das einzige, was ich von der schönen Moira Reed will, ist ihre Unterwerfung.
Sie will es auch, da bin ich mir sicher.
Ich werde es ihr bald geben.
Ja, sehr bald werde ich der Lehrer und sie wird meine Schülerin sein. Und wenn ich damit fertig bin, ihrem Körper Vergnügen wie kein anderer zu bereiten, wird sie wissen, wie es sich anfühlt, von einem unzivilisierten Mann unterworfen zu werden.
Ein Dominanz/Unterwerfungs-Liebesroman der New York Times-Bestsellerautorin Sawyer Bennett.
Aktualisiert: 2023-06-07
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Aktualisiert: 2023-06-06
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Aktualisiert: 2023-06-05
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Aktualisiert: 2023-06-05
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Wie weit geht das Verständnis zwischen Mensch und Tier?
Der Wunsch, mit anderen Lebewesen kommunizieren zu können, ist tief in uns verwurzelt. Die Sprache der Tiere zu verstehen oder den zwei- bis vierbeinigen Freunden das Sprechen beizubringen – es gibt ganze Bücher darüber. Unzählige Geschichten erzählen vom Wunsch der Menschen, mit Tieren sprechen zu können. Wie viel Wahres steckt nun aber in solchen Geschichten? Wie unterscheidet sich überhaupt die menschliche Sprache von der Sprache der Tiere? Sind der Grizzly-Man oder Jane Goodall bloß tierverliebte Spinner? Hat es tatsächlich Wolfskinder gegeben? Solchen und noch viel mehr Fragen geht der ausgewiesene Wissenschaftsjournalist Georg Rüschemeyer nach – informativ, kompetent und kurzweilig. Ein Buch, das bewusst entzaubert und doch keine Wünsche offen lässt.
Aktualisiert: 2023-06-03
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Aktualisiert: 2023-06-02
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Aktualisiert: 2023-06-02
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Seit Jahrhunderten, wenn nicht sogar länger, gibt es sie, die Mythen und Legenden um die größten Helden aller Zeiten. Texte epischen Ausmaßes wurden über sie geschrieben, doch ganz ehrlich: Wer hat heute noch Zeit dafür? Frank Flöthmann kommt ganz ohne Worte aus und erzählt uns die Geschichten von fünf Helden auf kongeniale Weise neu. Mit Odysseus, Robin Hood, dem Rattenfänger von Hameln, Tarzan sowie Ali Baba und seinen vierzig Räubern reisen wir einmal quer durch die Kulturgeschichte und blicken endlich auch hinter die Kulissen. Hatte das Trojanische Pferd tatsächlich die von Odysseus beabsichtigte Wirkung? Welche Rolle hat Jane wirklich gespielt im Leben von Tarzan und dem der Affen? Und wäre Robin Hood ohne Lady Marian jemals zu Berühmtheit (oder Geld) gelangt? Auf unvergleichliche Weise überführt Frank Flöthmann die Heldengeschichten in seine ganz eigene Bildwelt: pointiert, originell und unglaublich witzig.
Aktualisiert: 2023-06-02
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