Aromata in der iranischen Kultur

Aromata in der iranischen Kultur von Newid,  Mehr Ali
Die vorliegende Arbeit ist das Ergebnis einer mehr als zehnjährigen Untersuchung über Aromata im iranischen Kulturkreis von der Achämenidenperiode (559 B.C.) bis zum Ende der Safawidenzeit (1722 A.D.). Das Hauptanliegen bestand darin, herauszufinden, was die Quellen über Aromata berichten, wie Düfte im täglichen Leben verwendet wurden und wie diese in der persischen Literatur, insbesondere in der poetischen Sprache reflektiert sind.
Aktualisiert: 2023-05-16
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Unterwegs auf der Seidenstraße

Unterwegs auf der Seidenstraße von Schafflinger,  Dominic
3000 Jahre gebündelte Weltgeschichte, aus zentralasiatischer Perspektive. Zentralasien bildete schon immer den Dreh- und Angelpunkt der Seidenstraße. Die Berge, Wüsten und Steppen dieser Gegend mussten seit jeher von all jenen überwunden werden, die auf dem Landweg von Europa und dem Nahen Osten nach Osten vorstoßen wollten. Aber auch in umgekehrter Richtung verliefen die Routen der großen Handelskarawanen, die weit mehr als nur Waren zwischen den großen kulturellen Zentren der alten Welt transportierten. Straße der Religionen, Straße der Sklaven, Straße der Revolution sind nur einige der treffenden Ausdrücke mit denen Peter Frankopan dieses Wegenetz unlängst bezeichnet hat – und sie alle sind durchaus zutreffend, denn auf ihnen verbreitete sich Wissen, Technik und Religion. Mit der Seidenstraße wurde die Welt schon zu Zeiten des Römischen Reiches bedeutend kleiner und Zentralasien war zweifelsohne der Brennpunkt all dieser Aktivitäten. Im Norden verläuft es sich in den weiten Steppen und Tundras Russlands, die von jeher nur spärlich besiedelt waren, im Westen wird es durch das Kaspische Meer begrenzt und im Süden und Osten durch die Gebirgsketten des Hindukusch, Pamir, Tian Shan und Altai. Durch die zentrale Rolle, die die heutigen Turkrepubliken in der Geschichte einnahmen, waren jene Länder auch immer begehrte Kriegsbeute, wer hier herrschte, kontrollierte Handel und Weltpolitik. Aufgrund dessen blieb es über die Jahrhunderte ein politisch instabiler Raum, in dem die orientalischen, sesshaften Oasenkulturen immer wieder mit nomadischen Reitervölker um die Vorherrschaft rangen. Dieser Kontrast prägt auch heute noch das Erscheinungsbild der Zentralasiatischen Republiken, ebenso wie das sowjetische Erbe, der Islam und, in zunehmenden Maße, auch die neue Seidenstraße, die China mit ihrem „Belt and Road“ Projekt zügig vorantreibt. Der Band deckt hierbei die wichtigsten Ereignisse in der Geschichte Zentralasiens in Essayform ab. Allerdings schildert er die Vorkommnisse nicht in einer isolierten Regionalgeschichte, sondern legt den Fokus auf globalgeschichtliche Zusammenhänge und zeigt, wie sehr die Ereignisse in diesem Transferraum auch Auswirkungen auf den Rest der Welt hatten, ja ihn teilweise sogar entscheidend prägten.
Aktualisiert: 2021-05-13
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Usbekistan – Land zwischen Orient und Okzident

Usbekistan – Land zwischen Orient und Okzident von Franke,  Peter J, Wollenweber,  Britta
Registan, Schach-i Sinda, Gur-Emir, Itschan-Kala, die Kaljan-Moschee, Ulug-Bek-Observatorium, Kalta-Minor, Samanidenmausoleum - verheißungsvoll tauchen sie auf, die Namen der Perlen der Seidenstraße - Buchara, Chiwa, Samarkand, auch Kokand und Taschkent, allesamt Horte der Wissenschaften, der Islamkunde und zu unterschiedlichen Zeiten Hauptstädte mächtiger oder regionaler Reiche. Von der vorislamischen und der islamischen Zeit über die Timuridenherrschaft, die Khanate, die Sowjetzeit führt das Buch ins moderne Usbekistan - eine Entdeckungsreise durch Geschichte, Kultur, Kunst und Gesellschaft. Die Usbeken besinnen sich auf ihre Vergangenheit, und der Bezug zu dieser ist in allen Beiträgen - sei es zu den Sitten und Bräuchen, den Nationalitäten, der Religion, der Kunst und dem Kunsthandwerk - spürbar. Mit lebendigen Stadtporträts von Taschkent, Chiwa, Samarkand, Buchara und Schachr-i Sabs sowie Stadtplänen und einem großem Serviceteil.
Aktualisiert: 2020-01-14
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Usbekistan – Land zwischen Orient und Okzident

Usbekistan – Land zwischen Orient und Okzident von Franke,  Peter J, Wollenweber,  Britta
Registan, Schach-i Sinda, Gur-Emir, Itschan-Kala, die Kaljan-Moschee, Ulug-Bek-Observatorium, Kalta-Minor, Samanidenmausoleum - verheißungsvoll tauchen sie auf, die Namen der Perlen der Seidenstraße - Buchara, Chiwa, Samarkand, auch Kokand und Taschkent, allesamt Horte der Wissenschaften, der Islamkunde und zu unterschiedlichen Zeiten Hauptstädte mächtiger oder regionaler Reiche. Von der vorislamischen und der islamischen Zeit über die Timuridenherrschaft, die Khanate, die Sowjetzeit führt das Buch ins moderne Usbekistan - eine Entdeckungsreise durch Geschichte, Kultur, Kunst und Gesellschaft. Die Usbeken besinnen sich auf ihre Vergangenheit, und der Bezug zu dieser ist in allen Beiträgen - sei es zu den Sitten und Bräuchen, den Nationalitäten, der Religion, der Kunst und dem Kunsthandwerk - spürbar. Mit lebendigen Stadtporträts von Taschkent, Chiwa, Samarkand, Buchara und Schachr-i Sabs sowie Stadtplänen und einem großem Serviceteil.
Aktualisiert: 2019-03-15
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Die Träume der Schulweisheit

Die Träume der Schulweisheit von Ess,  Josef van
Die Forschung hat sich in letzter Zeit verstärkt der „Schulweisheit“ zugewandt, die an den islamischen Bildungsstätten der Vormoderne, vor allem im iranischen Raum, gelehrt wurde. Das Wort „Schulweisheit“ ist dabei der Tieck-Schlegel'schen Shakespeare-Übersetzung entnommen, in der es in der Bedeutung der englischen „philosophy“ verwendet wird. Aber an den Madrasen ging es nicht nur um Philosophie oder Scholastik. Vielmehr wurde ein breites Spektrum von Wissenschaften angeboten, das damals noch nicht von mehreren Spezialisten verwaltet wurde, sondern im Unterricht häufig in den Händen eines einzigen Universalgelehrten lag. Man„träumte“davon, unter Zuhilfenahme der Logik und anderer didaktisch einsetzbarer Metawissenschaften, die einzelnen Disziplinen in eine große Einheit zu zwingen. Josef van Ess untersucht die Träume der Schulweisheit am Beispiel eines Gelehrten aus dem Übergang zur Timuridenzeit, dessen Biographie bisher weitgehend im Dunkeln lag. Dabei zeigt sich, dass 'Ali b. Muhammad al-Ǧurǧani selbstredend auch anderen „Träumen“ folgte. Sein Leben war manchen Zwängen unterworfen und das allgemeine Erziehungs- bzw. Bildungsideal ließ sich nicht immer mit dem persönlichen Lebensideal zur Deckung bringen. Auch wenn al-Ǧurǧani keine große Karriere machte, so wirkte doch sein Arbeitsstil über Jahrhunderte nach und seine Nachkommen profitierten von seinem Ruhm bis in unsere Zeit hinein.
Aktualisiert: 2020-01-03
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Aromata in der iranischen Kultur

Aromata in der iranischen Kultur von Newid,  Mehr Ali
Die vorliegende Arbeit ist das Ergebnis einer mehr als zehnjährigen Untersuchung über Aromata im iranischen Kulturkreis von der Achämenidenperiode (559 B.C.) bis zum Ende der Safawidenzeit (1722 A.D.). Das Hauptanliegen bestand darin, herauszufinden, was die Quellen über Aromata berichten, wie Düfte im täglichen Leben verwendet wurden und wie diese in der persischen Literatur, insbesondere in der poetischen Sprache reflektiert sind.
Aktualisiert: 2023-04-04
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