Die erste Auflage dieses Buches war 1951, die zweite Auflage 1960 er schienen. Angesichts der Rechtsentwicklung in den beiden Jahrzehnten, die seitdem verstrichen sind, war eine Fülle von Änderungen und Neue rungen zu beachten. Voran steht dabei das Urheberrechtsgesetz von 1965, mit dem die jahrzehntelangen deutschen Reformarbeiten ihren Abschluß gefunden haben, sowie das ergänzende Gesetz über die Wahr nehml;lng von Urheberrechten und verwandten Schutzrechten. Aus dem Konventionsrecht waren insbesondere das Rom-Abkommen über den Schutz der ausübenden Künstler, der Hersteller von Tonträgern und der Sendeunternehmen, die Stockholmer und Pariser Revisionen der Berner Übereinkunft und die Pariser Revision des Welturheberrechtsabkom mens zu berücksichtigen. Im Gemeinsamen Markt sind es die Wettbe werbsregeln und der Grundsatz des freien Warenverkehrs, die für die Beurteilung urheberrechtlicher Sachverhalte von Bedeutung geworden sind. Und nicht zuletzt sind es wiederum neuartige, durch die technische Entwicklung bedingte Sachverhalte, wie die neuen audiovisuellen Me dien, die Sendungen über Satelliten und der Einsatz der elektronischen Datenverarbeitung, die besondere urheberrechtliche Fragen auf den Plan gerufen haben. Die Berücksichtigung der Neuerungen sowie der reichen Rechtspre chung und Literatur haben eine umfassende Neubearbeitung erforder lich gemacht. Sie war schon bald nach Erlaß des Urheberrechtsgesetzes geplant, hat aber durch vordringliche Arbeiten auf nationaler und inter nationaler Ebene einen Aufschub erfahren. Bei der Ausarbeitung hat sich eine Erweiterung des Umfangs des Buchs als unvermeidlich erwie sen. Unter anderem wurde auch dem Urhebervertragsrecht angesichts der Bedeutung, die ihm für die Ausübung des Urheberrechts zukommt, ein breiterer Raum als früher gewidmet.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Die erste Auflage dieses Buches war 1951, die zweite Auflage 1960 er schienen. Angesichts der Rechtsentwicklung in den beiden Jahrzehnten, die seitdem verstrichen sind, war eine Fülle von Änderungen und Neue rungen zu beachten. Voran steht dabei das Urheberrechtsgesetz von 1965, mit dem die jahrzehntelangen deutschen Reformarbeiten ihren Abschluß gefunden haben, sowie das ergänzende Gesetz über die Wahr nehml;lng von Urheberrechten und verwandten Schutzrechten. Aus dem Konventionsrecht waren insbesondere das Rom-Abkommen über den Schutz der ausübenden Künstler, der Hersteller von Tonträgern und der Sendeunternehmen, die Stockholmer und Pariser Revisionen der Berner Übereinkunft und die Pariser Revision des Welturheberrechtsabkom mens zu berücksichtigen. Im Gemeinsamen Markt sind es die Wettbe werbsregeln und der Grundsatz des freien Warenverkehrs, die für die Beurteilung urheberrechtlicher Sachverhalte von Bedeutung geworden sind. Und nicht zuletzt sind es wiederum neuartige, durch die technische Entwicklung bedingte Sachverhalte, wie die neuen audiovisuellen Me dien, die Sendungen über Satelliten und der Einsatz der elektronischen Datenverarbeitung, die besondere urheberrechtliche Fragen auf den Plan gerufen haben. Die Berücksichtigung der Neuerungen sowie der reichen Rechtspre chung und Literatur haben eine umfassende Neubearbeitung erforder lich gemacht. Sie war schon bald nach Erlaß des Urheberrechtsgesetzes geplant, hat aber durch vordringliche Arbeiten auf nationaler und inter nationaler Ebene einen Aufschub erfahren. Bei der Ausarbeitung hat sich eine Erweiterung des Umfangs des Buchs als unvermeidlich erwie sen. Unter anderem wurde auch dem Urhebervertragsrecht angesichts der Bedeutung, die ihm für die Ausübung des Urheberrechts zukommt, ein breiterer Raum als früher gewidmet.
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Die erste Auflage dieses Buches war 1951, die zweite Auflage 1960 er schienen. Angesichts der Rechtsentwicklung in den beiden Jahrzehnten, die seitdem verstrichen sind, war eine Fülle von Änderungen und Neue rungen zu beachten. Voran steht dabei das Urheberrechtsgesetz von 1965, mit dem die jahrzehntelangen deutschen Reformarbeiten ihren Abschluß gefunden haben, sowie das ergänzende Gesetz über die Wahr nehml;lng von Urheberrechten und verwandten Schutzrechten. Aus dem Konventionsrecht waren insbesondere das Rom-Abkommen über den Schutz der ausübenden Künstler, der Hersteller von Tonträgern und der Sendeunternehmen, die Stockholmer und Pariser Revisionen der Berner Übereinkunft und die Pariser Revision des Welturheberrechtsabkom mens zu berücksichtigen. Im Gemeinsamen Markt sind es die Wettbe werbsregeln und der Grundsatz des freien Warenverkehrs, die für die Beurteilung urheberrechtlicher Sachverhalte von Bedeutung geworden sind. Und nicht zuletzt sind es wiederum neuartige, durch die technische Entwicklung bedingte Sachverhalte, wie die neuen audiovisuellen Me dien, die Sendungen über Satelliten und der Einsatz der elektronischen Datenverarbeitung, die besondere urheberrechtliche Fragen auf den Plan gerufen haben. Die Berücksichtigung der Neuerungen sowie der reichen Rechtspre chung und Literatur haben eine umfassende Neubearbeitung erforder lich gemacht. Sie war schon bald nach Erlaß des Urheberrechtsgesetzes geplant, hat aber durch vordringliche Arbeiten auf nationaler und inter nationaler Ebene einen Aufschub erfahren. Bei der Ausarbeitung hat sich eine Erweiterung des Umfangs des Buchs als unvermeidlich erwie sen. Unter anderem wurde auch dem Urhebervertragsrecht angesichts der Bedeutung, die ihm für die Ausübung des Urheberrechts zukommt, ein breiterer Raum als früher gewidmet.
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Zum Werk
Das Münchener Anwaltshandbuch Urheber- und Medienrecht widmet sich vor allem den vielfältigen Themen, die von der einschlägigen Fachanwaltschaft abgedeckt werden. Die zahlreichen Teilbereiche des Fachanwaltskatalogs nach § 14j FAO werden in einem Band zusammenhängend dargestellt und von erfahrenen Praktikerinnen und Praktikern mandatsgerecht aufbereitet.
Auch dieses Anwaltshandbuch wird formal durch seine integrierte Darstellungsform geprägt: Zahlreiche Checklisten, Formulierungsvorschläge, Muster und Praxistipps ermöglichen dem Rechtsanwalt sowohl im Rahmen seiner beratenden Tätigkeit als auch im Prozess stets eine rasche und erfolgreiche Problemlösung.
Folgende Themen werden behandelt:Urheberrecht einschließlich des Rechts der Wahrnehmungsgesellschaften, Leistungsschutzrechte, Urhebervertragsrecht, internationale UrheberrechtsabkommenVerlagsrecht einschließlich MusikverlagsrechtRecht der öffentlichen Wort- und BildberichterstattungRundfunkrechtJugendmedienschutzGrundzüge des Telemedien -und TelekommunikationsrechtsRecht der Unterhaltungs- und KulturveranstaltungenKulturförderungMedienarbeitsrecht und SozialrechtVerfahrensrecht
Vorteile auf einen Blickalle Themen des § 14j FAO in einem Bandäußerst renommierte Herausgeber- und Autorenschaft
Zur Neuauflage
Die 3. Auflage bringt das erfolgreiche Werk auf den Stand Sommer 2022.
Das Urheber- und Medienrecht war seit Erscheinen der Vorauflage - nicht nur durch die fortschreitende Digitalisierung - vielfältigen und schnellen Änderungen unterworfen, zuletzt vor allem durch das "Gesetz zur Anpassung des Urheberrechts an die Erfordernisse des digitalen Binnenmarktes" oder das "Gesetz über die urheberrechtliche Verantwortlichkeit von Diensteanbietern für das Teilen von Online-Inhalten" (UrhDaG). Diese und alle anderen relevanten Neuerungen sind eingehend berücksichtigt.
Zielgruppe
Für Anwältinnen und Anwälte, Gerichte und alle anderen Praktikerinnen und Praktiker im Bereich Kultur und Medien.
Aktualisiert: 2023-06-30
Autor:
Ulrich Amelung,
Dominik Arncken,
Albrecht Bischoffshausen,
Winfried Bullinger,
Mareile Büscher,
Oliver Castendyk,
Sabine Christmann,
Murad Erdemir,
Andreas Grünwald,
Kathrin Hahne,
Jan Hegemann,
Robert Heine,
Sascha Herms,
Wolfram Hertel,
Ines Hilpert-Kruck,
Anna-Sophie Hollenders,
Marco Holtz,
Ole Jani,
Constanze Kopf,
Torsten Kraul,
Ekkehard Kuhn,
Johann Kaspar Kunisch,
Cornelis Lehment,
Christoph Nüßing,
Markus Plesser,
Oliver Poche,
Peter Raue,
Oliver Schlüter,
Christian Schulze,
Jan Sorge,
Robert Staats,
Felix Laurin Stang,
Christiane Stützle,
Friedhelm Unverdorben,
Marcus von Welser,
Roland Witzel
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Zum Werk
Das Münchener Anwaltshandbuch Urheber- und Medienrecht widmet sich vor allem den vielfältigen Themen, die von der einschlägigen Fachanwaltschaft abgedeckt werden. Die zahlreichen Teilbereiche des Fachanwaltskatalogs nach § 14j FAO werden in einem Band zusammenhängend dargestellt und von erfahrenen Praktikerinnen und Praktikern mandatsgerecht aufbereitet.
Auch dieses Anwaltshandbuch wird formal durch seine integrierte Darstellungsform geprägt: Zahlreiche Checklisten, Formulierungsvorschläge, Muster und Praxistipps ermöglichen dem Rechtsanwalt sowohl im Rahmen seiner beratenden Tätigkeit als auch im Prozess stets eine rasche und erfolgreiche Problemlösung.
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Für Anwältinnen und Anwälte, Gerichte und alle anderen Praktikerinnen und Praktiker im Bereich Kultur und Medien.
Aktualisiert: 2023-06-30
Autor:
Ulrich Amelung,
Dominik Arncken,
Albrecht Bischoffshausen,
Winfried Bullinger,
Mareile Büscher,
Oliver Castendyk,
Sabine Christmann,
Murad Erdemir,
Andreas Grünwald,
Kathrin Hahne,
Jan Hegemann,
Robert Heine,
Sascha Herms,
Wolfram Hertel,
Ines Hilpert-Kruck,
Anna-Sophie Hollenders,
Marco Holtz,
Ole Jani,
Constanze Kopf,
Torsten Kraul,
Ekkehard Kuhn,
Johann Kaspar Kunisch,
Cornelis Lehment,
Christoph Nüßing,
Markus Plesser,
Oliver Poche,
Peter Raue,
Oliver Schlüter,
Christian Schulze,
Jan Sorge,
Robert Staats,
Felix Laurin Stang,
Christiane Stützle,
Friedhelm Unverdorben,
Marcus von Welser,
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Das Münchener Anwaltshandbuch Urheber- und Medienrecht widmet sich vor allem den vielfältigen Themen, die von der einschlägigen Fachanwaltschaft abgedeckt werden. Die zahlreichen Teilbereiche des Fachanwaltskatalogs nach § 14j FAO werden in einem Band zusammenhängend dargestellt und von erfahrenen Praktikerinnen und Praktikern mandatsgerecht aufbereitet.
Auch dieses Anwaltshandbuch wird formal durch seine integrierte Darstellungsform geprägt: Zahlreiche Checklisten, Formulierungsvorschläge, Muster und Praxistipps ermöglichen dem Rechtsanwalt sowohl im Rahmen seiner beratenden Tätigkeit als auch im Prozess stets eine rasche und erfolgreiche Problemlösung.
Folgende Themen werden behandelt:Urheberrecht einschließlich des Rechts der Wahrnehmungsgesellschaften, Leistungsschutzrechte, Urhebervertragsrecht, internationale UrheberrechtsabkommenVerlagsrecht einschließlich MusikverlagsrechtRecht der öffentlichen Wort- und BildberichterstattungRundfunkrechtJugendmedienschutzGrundzüge des Telemedien -und TelekommunikationsrechtsRecht der Unterhaltungs- und KulturveranstaltungenKulturförderungMedienarbeitsrecht und SozialrechtVerfahrensrecht
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Das Urheber- und Medienrecht war seit Erscheinen der Vorauflage - nicht nur durch die fortschreitende Digitalisierung - vielfältigen und schnellen Änderungen unterworfen, zuletzt vor allem durch das "Gesetz zur Anpassung des Urheberrechts an die Erfordernisse des digitalen Binnenmarktes" oder das "Gesetz über die urheberrechtliche Verantwortlichkeit von Diensteanbietern für das Teilen von Online-Inhalten" (UrhDaG). Diese und alle anderen relevanten Neuerungen sind eingehend berücksichtigt.
Zielgruppe
Für Anwältinnen und Anwälte, Gerichte und alle anderen Praktikerinnen und Praktiker im Bereich Kultur und Medien.
Aktualisiert: 2023-06-30
Autor:
Ulrich Amelung,
Dominik Arncken,
Albrecht Bischoffshausen,
Winfried Bullinger,
Mareile Büscher,
Oliver Castendyk,
Sabine Christmann,
Murad Erdemir,
Andreas Grünwald,
Kathrin Hahne,
Jan Hegemann,
Robert Heine,
Sascha Herms,
Wolfram Hertel,
Ines Hilpert-Kruck,
Anna-Sophie Hollenders,
Marco Holtz,
Ole Jani,
Constanze Kopf,
Torsten Kraul,
Ekkehard Kuhn,
Johann Kaspar Kunisch,
Cornelis Lehment,
Christoph Nüßing,
Markus Plesser,
Oliver Poche,
Peter Raue,
Oliver Schlüter,
Christian Schulze,
Jan Sorge,
Robert Staats,
Felix Laurin Stang,
Christiane Stützle,
Friedhelm Unverdorben,
Marcus von Welser,
Roland Witzel
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Das Werk stellt komprimiert und verständlich und schon unter Berücksichtigung der Urheberrechtsnovelle 2021 die Grundlagen des Urheber- und Designrechts dar. Es behandelt u. a. das urheberschutzfähige Werk, die Schranken des Urheberrechts, das Urheberrecht im Rechtsverkehr sowie die Folgen von Urheberrechtsverletzungen. Im Designrecht liegt der Fokus auf dem Schutzgegenstand und den Rechten, die das deutsche und das europäische Designrecht gewähren. Beispiele, Klausur- und Praxistipps runden die Darstellung ab. Das Buch wendet sich an Studierende an Universitäten, Fach- und Kunsthochschulen, aber auch an in der Medienbranche Tätige und alle, die einen fundierten und praxisnahen Überblick suchen.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Das Werk stellt komprimiert und verständlich und schon unter Berücksichtigung der Urheberrechtsnovelle 2021 die Grundlagen des Urheber- und Designrechts dar. Es behandelt u. a. das urheberschutzfähige Werk, die Schranken des Urheberrechts, das Urheberrecht im Rechtsverkehr sowie die Folgen von Urheberrechtsverletzungen. Im Designrecht liegt der Fokus auf dem Schutzgegenstand und den Rechten, die das deutsche und das europäische Designrecht gewähren. Beispiele, Klausur- und Praxistipps runden die Darstellung ab. Das Buch wendet sich an Studierende an Universitäten, Fach- und Kunsthochschulen, aber auch an in der Medienbranche Tätige und alle, die einen fundierten und praxisnahen Überblick suchen.
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Das Münchener Anwaltshandbuch Urheber- und Medienrecht widmet sich vor allem den vielfältigen Themen, die von der einschlägigen Fachanwaltschaft abgedeckt werden. Die zahlreichen Teilbereiche des Fachanwaltskatalogs nach § 14j FAO werden in einem Band zusammenhängend dargestellt und von erfahrenen Praktikerinnen und Praktikern mandatsgerecht aufbereitet.
Auch dieses Anwaltshandbuch wird formal durch seine integrierte Darstellungsform geprägt: Zahlreiche Checklisten, Formulierungsvorschläge, Muster und Praxistipps ermöglichen dem Rechtsanwalt sowohl im Rahmen seiner beratenden Tätigkeit als auch im Prozess stets eine rasche und erfolgreiche Problemlösung.
Folgende Themen werden behandelt:Urheberrecht einschließlich des Rechts der Wahrnehmungsgesellschaften, Leistungsschutzrechte, Urhebervertragsrecht, internationale UrheberrechtsabkommenVerlagsrecht einschließlich MusikverlagsrechtRecht der öffentlichen Wort- und BildberichterstattungRundfunkrechtJugendmedienschutzGrundzüge des Telemedien -und TelekommunikationsrechtsRecht der Unterhaltungs- und KulturveranstaltungenKulturförderungMedienarbeitsrecht und SozialrechtVerfahrensrecht
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Die 3. Auflage bringt das erfolgreiche Werk auf den Stand Sommer 2022.
Das Urheber- und Medienrecht war seit Erscheinen der Vorauflage - nicht nur durch die fortschreitende Digitalisierung - vielfältigen und schnellen Änderungen unterworfen, zuletzt vor allem durch das "Gesetz zur Anpassung des Urheberrechts an die Erfordernisse des digitalen Binnenmarktes" oder das "Gesetz über die urheberrechtliche Verantwortlichkeit von Diensteanbietern für das Teilen von Online-Inhalten" (UrhDaG). Diese und alle anderen relevanten Neuerungen sind eingehend berücksichtigt.
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Für Anwältinnen und Anwälte, Gerichte und alle anderen Praktikerinnen und Praktiker im Bereich Kultur und Medien.
Aktualisiert: 2023-06-29
Autor:
Ulrich Amelung,
Dominik Arncken,
Albrecht Bischoffshausen,
Winfried Bullinger,
Mareile Büscher,
Oliver Castendyk,
Sabine Christmann,
Murad Erdemir,
Andreas Grünwald,
Kathrin Hahne,
Jan Hegemann,
Robert Heine,
Sascha Herms,
Wolfram Hertel,
Ines Hilpert-Kruck,
Anna-Sophie Hollenders,
Marco Holtz,
Ole Jani,
Constanze Kopf,
Torsten Kraul,
Ekkehard Kuhn,
Johann Kaspar Kunisch,
Cornelis Lehment,
Christoph Nüßing,
Markus Plesser,
Oliver Poche,
Peter Raue,
Oliver Schlüter,
Christian Schulze,
Jan Sorge,
Robert Staats,
Felix Laurin Stang,
Christiane Stützle,
Friedhelm Unverdorben,
Marcus von Welser,
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Das Münchener Anwaltshandbuch Urheber- und Medienrecht widmet sich vor allem den vielfältigen Themen, die von der einschlägigen Fachanwaltschaft abgedeckt werden. Die zahlreichen Teilbereiche des Fachanwaltskatalogs nach § 14j FAO werden in einem Band zusammenhängend dargestellt und von erfahrenen Praktikerinnen und Praktikern mandatsgerecht aufbereitet.
Auch dieses Anwaltshandbuch wird formal durch seine integrierte Darstellungsform geprägt: Zahlreiche Checklisten, Formulierungsvorschläge, Muster und Praxistipps ermöglichen dem Rechtsanwalt sowohl im Rahmen seiner beratenden Tätigkeit als auch im Prozess stets eine rasche und erfolgreiche Problemlösung.
Folgende Themen werden behandelt:Urheberrecht einschließlich des Rechts der Wahrnehmungsgesellschaften, Leistungsschutzrechte, Urhebervertragsrecht, internationale UrheberrechtsabkommenVerlagsrecht einschließlich MusikverlagsrechtRecht der öffentlichen Wort- und BildberichterstattungRundfunkrechtJugendmedienschutzGrundzüge des Telemedien -und TelekommunikationsrechtsRecht der Unterhaltungs- und KulturveranstaltungenKulturförderungMedienarbeitsrecht und SozialrechtVerfahrensrecht
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Das Urheber- und Medienrecht war seit Erscheinen der Vorauflage - nicht nur durch die fortschreitende Digitalisierung - vielfältigen und schnellen Änderungen unterworfen, zuletzt vor allem durch das "Gesetz zur Anpassung des Urheberrechts an die Erfordernisse des digitalen Binnenmarktes" oder das "Gesetz über die urheberrechtliche Verantwortlichkeit von Diensteanbietern für das Teilen von Online-Inhalten" (UrhDaG). Diese und alle anderen relevanten Neuerungen sind eingehend berücksichtigt.
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Aktualisiert: 2023-06-29
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Oliver Castendyk,
Sabine Christmann,
Murad Erdemir,
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Kathrin Hahne,
Jan Hegemann,
Robert Heine,
Sascha Herms,
Wolfram Hertel,
Ines Hilpert-Kruck,
Anna-Sophie Hollenders,
Marco Holtz,
Ole Jani,
Constanze Kopf,
Torsten Kraul,
Ekkehard Kuhn,
Johann Kaspar Kunisch,
Cornelis Lehment,
Christoph Nüßing,
Markus Plesser,
Oliver Poche,
Peter Raue,
Oliver Schlüter,
Christian Schulze,
Jan Sorge,
Robert Staats,
Felix Laurin Stang,
Christiane Stützle,
Friedhelm Unverdorben,
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Das Münchener Anwaltshandbuch Urheber- und Medienrecht widmet sich vor allem den vielfältigen Themen, die von der einschlägigen Fachanwaltschaft abgedeckt werden. Die zahlreichen Teilbereiche des Fachanwaltskatalogs nach § 14j FAO werden in einem Band zusammenhängend dargestellt und von erfahrenen Praktikerinnen und Praktikern mandatsgerecht aufbereitet.
Auch dieses Anwaltshandbuch wird formal durch seine integrierte Darstellungsform geprägt: Zahlreiche Checklisten, Formulierungsvorschläge, Muster und Praxistipps ermöglichen dem Rechtsanwalt sowohl im Rahmen seiner beratenden Tätigkeit als auch im Prozess stets eine rasche und erfolgreiche Problemlösung.
Folgende Themen werden behandelt:Urheberrecht einschließlich des Rechts der Wahrnehmungsgesellschaften, Leistungsschutzrechte, Urhebervertragsrecht, internationale UrheberrechtsabkommenVerlagsrecht einschließlich MusikverlagsrechtRecht der öffentlichen Wort- und BildberichterstattungRundfunkrechtJugendmedienschutzGrundzüge des Telemedien -und TelekommunikationsrechtsRecht der Unterhaltungs- und KulturveranstaltungenKulturförderungMedienarbeitsrecht und SozialrechtVerfahrensrecht
Vorteile auf einen Blickalle Themen des § 14j FAO in einem Bandäußerst renommierte Herausgeber- und Autorenschaft
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Die 3. Auflage bringt das erfolgreiche Werk auf den Stand Sommer 2022.
Das Urheber- und Medienrecht war seit Erscheinen der Vorauflage - nicht nur durch die fortschreitende Digitalisierung - vielfältigen und schnellen Änderungen unterworfen, zuletzt vor allem durch das "Gesetz zur Anpassung des Urheberrechts an die Erfordernisse des digitalen Binnenmarktes" oder das "Gesetz über die urheberrechtliche Verantwortlichkeit von Diensteanbietern für das Teilen von Online-Inhalten" (UrhDaG). Diese und alle anderen relevanten Neuerungen sind eingehend berücksichtigt.
Zielgruppe
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Aktualisiert: 2023-06-28
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Ulrich Amelung,
Dominik Arncken,
Albrecht Bischoffshausen,
Winfried Bullinger,
Mareile Büscher,
Oliver Castendyk,
Sabine Christmann,
Murad Erdemir,
Andreas Grünwald,
Kathrin Hahne,
Jan Hegemann,
Robert Heine,
Sascha Herms,
Wolfram Hertel,
Ines Hilpert-Kruck,
Anna-Sophie Hollenders,
Marco Holtz,
Ole Jani,
Constanze Kopf,
Torsten Kraul,
Ekkehard Kuhn,
Johann Kaspar Kunisch,
Cornelis Lehment,
Christoph Nüßing,
Markus Plesser,
Oliver Poche,
Peter Raue,
Oliver Schlüter,
Christian Schulze,
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Robert Staats,
Felix Laurin Stang,
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Auch dieses Anwaltshandbuch wird formal durch seine integrierte Darstellungsform geprägt: Zahlreiche Checklisten, Formulierungsvorschläge, Muster und Praxistipps ermöglichen dem Rechtsanwalt sowohl im Rahmen seiner beratenden Tätigkeit als auch im Prozess stets eine rasche und erfolgreiche Problemlösung.
Folgende Themen werden behandelt:Urheberrecht einschließlich des Rechts der Wahrnehmungsgesellschaften, Leistungsschutzrechte, Urhebervertragsrecht, internationale UrheberrechtsabkommenVerlagsrecht einschließlich MusikverlagsrechtRecht der öffentlichen Wort- und BildberichterstattungRundfunkrechtJugendmedienschutzGrundzüge des Telemedien -und TelekommunikationsrechtsRecht der Unterhaltungs- und KulturveranstaltungenKulturförderungMedienarbeitsrecht und SozialrechtVerfahrensrecht
Vorteile auf einen Blickalle Themen des § 14j FAO in einem Bandäußerst renommierte Herausgeber- und Autorenschaft
Zur Neuauflage
Die 3. Auflage bringt das erfolgreiche Werk auf den Stand Sommer 2022.
Das Urheber- und Medienrecht war seit Erscheinen der Vorauflage - nicht nur durch die fortschreitende Digitalisierung - vielfältigen und schnellen Änderungen unterworfen, zuletzt vor allem durch das "Gesetz zur Anpassung des Urheberrechts an die Erfordernisse des digitalen Binnenmarktes" oder das "Gesetz über die urheberrechtliche Verantwortlichkeit von Diensteanbietern für das Teilen von Online-Inhalten" (UrhDaG). Diese und alle anderen relevanten Neuerungen sind eingehend berücksichtigt.
Zielgruppe
Für Anwältinnen und Anwälte, Gerichte und alle anderen Praktikerinnen und Praktiker im Bereich Kultur und Medien.
Aktualisiert: 2023-06-28
Autor:
Ulrich Amelung,
Dominik Arncken,
Albrecht Bischoffshausen,
Winfried Bullinger,
Mareile Büscher,
Oliver Castendyk,
Sabine Christmann,
Murad Erdemir,
Andreas Grünwald,
Kathrin Hahne,
Jan Hegemann,
Robert Heine,
Sascha Herms,
Wolfram Hertel,
Ines Hilpert-Kruck,
Anna-Sophie Hollenders,
Marco Holtz,
Ole Jani,
Constanze Kopf,
Torsten Kraul,
Ekkehard Kuhn,
Johann Kaspar Kunisch,
Cornelis Lehment,
Christoph Nüßing,
Markus Plesser,
Oliver Poche,
Peter Raue,
Oliver Schlüter,
Christian Schulze,
Jan Sorge,
Robert Staats,
Felix Laurin Stang,
Christiane Stützle,
Friedhelm Unverdorben,
Marcus von Welser,
Roland Witzel
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Auch dieses Anwaltshandbuch wird formal durch seine integrierte Darstellungsform geprägt: Zahlreiche Checklisten, Formulierungsvorschläge, Muster und Praxistipps ermöglichen dem Rechtsanwalt sowohl im Rahmen seiner beratenden Tätigkeit als auch im Prozess stets eine rasche und erfolgreiche Problemlösung.
Folgende Themen werden behandelt:Urheberrecht einschließlich des Rechts der Wahrnehmungsgesellschaften, Leistungsschutzrechte, Urhebervertragsrecht, internationale UrheberrechtsabkommenVerlagsrecht einschließlich MusikverlagsrechtRecht der öffentlichen Wort- und BildberichterstattungRundfunkrechtJugendmedienschutzGrundzüge des Telemedien -und TelekommunikationsrechtsRecht der Unterhaltungs- und KulturveranstaltungenKulturförderungMedienarbeitsrecht und SozialrechtVerfahrensrecht
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Die 3. Auflage bringt das erfolgreiche Werk auf den Stand Sommer 2022.
Das Urheber- und Medienrecht war seit Erscheinen der Vorauflage - nicht nur durch die fortschreitende Digitalisierung - vielfältigen und schnellen Änderungen unterworfen, zuletzt vor allem durch das "Gesetz zur Anpassung des Urheberrechts an die Erfordernisse des digitalen Binnenmarktes" oder das "Gesetz über die urheberrechtliche Verantwortlichkeit von Diensteanbietern für das Teilen von Online-Inhalten" (UrhDaG). Diese und alle anderen relevanten Neuerungen sind eingehend berücksichtigt.
Zielgruppe
Für Anwältinnen und Anwälte, Gerichte und alle anderen Praktikerinnen und Praktiker im Bereich Kultur und Medien.
Aktualisiert: 2023-06-28
Autor:
Ulrich Amelung,
Dominik Arncken,
Albrecht Bischoffshausen,
Winfried Bullinger,
Mareile Büscher,
Oliver Castendyk,
Sabine Christmann,
Murad Erdemir,
Andreas Grünwald,
Kathrin Hahne,
Jan Hegemann,
Robert Heine,
Sascha Herms,
Wolfram Hertel,
Ines Hilpert-Kruck,
Anna-Sophie Hollenders,
Marco Holtz,
Ole Jani,
Constanze Kopf,
Torsten Kraul,
Ekkehard Kuhn,
Johann Kaspar Kunisch,
Cornelis Lehment,
Christoph Nüßing,
Markus Plesser,
Oliver Poche,
Peter Raue,
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Jan Sorge,
Robert Staats,
Felix Laurin Stang,
Christiane Stützle,
Friedhelm Unverdorben,
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Zum Werk
Das Münchener Anwaltshandbuch Urheber- und Medienrecht widmet sich vor allem den vielfältigen Themen, die von der einschlägigen Fachanwaltschaft abgedeckt werden. Die zahlreichen Teilbereiche des Fachanwaltskatalogs nach § 14j FAO werden in einem Band zusammenhängend dargestellt und von erfahrenen Praktikerinnen und Praktikern mandatsgerecht aufbereitet.
Auch dieses Anwaltshandbuch wird formal durch seine integrierte Darstellungsform geprägt: Zahlreiche Checklisten, Formulierungsvorschläge, Muster und Praxistipps ermöglichen dem Rechtsanwalt sowohl im Rahmen seiner beratenden Tätigkeit als auch im Prozess stets eine rasche und erfolgreiche Problemlösung.
Folgende Themen werden behandelt:Urheberrecht einschließlich des Rechts der Wahrnehmungsgesellschaften, Leistungsschutzrechte, Urhebervertragsrecht, internationale UrheberrechtsabkommenVerlagsrecht einschließlich MusikverlagsrechtRecht der öffentlichen Wort- und BildberichterstattungRundfunkrechtJugendmedienschutzGrundzüge des Telemedien -und TelekommunikationsrechtsRecht der Unterhaltungs- und KulturveranstaltungenKulturförderungMedienarbeitsrecht und SozialrechtVerfahrensrecht
Vorteile auf einen Blickalle Themen des § 14j FAO in einem Bandäußerst renommierte Herausgeber- und Autorenschaft
Zur Neuauflage
Die 3. Auflage bringt das erfolgreiche Werk auf den Stand Sommer 2022.
Das Urheber- und Medienrecht war seit Erscheinen der Vorauflage - nicht nur durch die fortschreitende Digitalisierung - vielfältigen und schnellen Änderungen unterworfen, zuletzt vor allem durch das "Gesetz zur Anpassung des Urheberrechts an die Erfordernisse des digitalen Binnenmarktes" oder das "Gesetz über die urheberrechtliche Verantwortlichkeit von Diensteanbietern für das Teilen von Online-Inhalten" (UrhDaG). Diese und alle anderen relevanten Neuerungen sind eingehend berücksichtigt.
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Für Anwältinnen und Anwälte, Gerichte und alle anderen Praktikerinnen und Praktiker im Bereich Kultur und Medien.
Aktualisiert: 2023-06-28
Autor:
Ulrich Amelung,
Dominik Arncken,
Albrecht Bischoffshausen,
Winfried Bullinger,
Mareile Büscher,
Oliver Castendyk,
Sabine Christmann,
Murad Erdemir,
Andreas Grünwald,
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Sascha Herms,
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Jan Sorge,
Robert Staats,
Felix Laurin Stang,
Christiane Stützle,
Friedhelm Unverdorben,
Marcus von Welser,
Roland Witzel
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Vergleich des Innenverhältnisses deutscher Verwertungsgesellschaften
Aktualisiert: 2023-06-28
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Vergleich des Innenverhältnisses deutscher Verwertungsgesellschaften
Aktualisiert: 2023-06-28
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Das Münchener Anwaltshandbuch Urheber- und Medienrecht widmet sich vor allem den vielfältigen Themen, die von der einschlägigen Fachanwaltschaft abgedeckt werden. Die zahlreichen Teilbereiche des Fachanwaltskatalogs nach § 14j FAO werden in einem Band zusammenhängend dargestellt und von erfahrenen Praktikerinnen und Praktikern mandatsgerecht aufbereitet.
Auch dieses Anwaltshandbuch wird formal durch seine integrierte Darstellungsform geprägt: Zahlreiche Checklisten, Formulierungsvorschläge, Muster und Praxistipps ermöglichen dem Rechtsanwalt sowohl im Rahmen seiner beratenden Tätigkeit als auch im Prozess stets eine rasche und erfolgreiche Problemlösung.
Folgende Themen werden behandelt:Urheberrecht einschließlich des Rechts der Wahrnehmungsgesellschaften, Leistungsschutzrechte, Urhebervertragsrecht, internationale UrheberrechtsabkommenVerlagsrecht einschließlich MusikverlagsrechtRecht der öffentlichen Wort- und BildberichterstattungRundfunkrechtJugendmedienschutzGrundzüge des Telemedien -und TelekommunikationsrechtsRecht der Unterhaltungs- und KulturveranstaltungenKulturförderungMedienarbeitsrecht und SozialrechtVerfahrensrecht
Vorteile auf einen Blickalle Themen des § 14j FAO in einem Bandäußerst renommierte Herausgeber- und Autorenschaft
Zur Neuauflage
Die 3. Auflage bringt das erfolgreiche Werk auf den Stand Sommer 2022.
Das Urheber- und Medienrecht war seit Erscheinen der Vorauflage - nicht nur durch die fortschreitende Digitalisierung - vielfältigen und schnellen Änderungen unterworfen, zuletzt vor allem durch das "Gesetz zur Anpassung des Urheberrechts an die Erfordernisse des digitalen Binnenmarktes" oder das "Gesetz über die urheberrechtliche Verantwortlichkeit von Diensteanbietern für das Teilen von Online-Inhalten" (UrhDaG). Diese und alle anderen relevanten Neuerungen sind eingehend berücksichtigt.
Zielgruppe
Für Anwältinnen und Anwälte, Gerichte und alle anderen Praktikerinnen und Praktiker im Bereich Kultur und Medien.
Aktualisiert: 2023-06-27
Autor:
Ulrich Amelung,
Dominik Arncken,
Albrecht Bischoffshausen,
Winfried Bullinger,
Mareile Büscher,
Oliver Castendyk,
Sabine Christmann,
Murad Erdemir,
Andreas Grünwald,
Kathrin Hahne,
Jan Hegemann,
Robert Heine,
Sascha Herms,
Wolfram Hertel,
Ines Hilpert-Kruck,
Anna-Sophie Hollenders,
Marco Holtz,
Ole Jani,
Constanze Kopf,
Torsten Kraul,
Ekkehard Kuhn,
Johann Kaspar Kunisch,
Cornelis Lehment,
Christoph Nüßing,
Markus Plesser,
Oliver Poche,
Peter Raue,
Oliver Schlüter,
Christian Schulze,
Jan Sorge,
Robert Staats,
Felix Laurin Stang,
Christiane Stützle,
Friedhelm Unverdorben,
Marcus von Welser,
Roland Witzel
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Zum Werk
Das Münchener Anwaltshandbuch Urheber- und Medienrecht widmet sich vor allem den vielfältigen Themen, die von der einschlägigen Fachanwaltschaft abgedeckt werden. Die zahlreichen Teilbereiche des Fachanwaltskatalogs nach § 14j FAO werden in einem Band zusammenhängend dargestellt und von erfahrenen Praktikerinnen und Praktikern mandatsgerecht aufbereitet.
Auch dieses Anwaltshandbuch wird formal durch seine integrierte Darstellungsform geprägt: Zahlreiche Checklisten, Formulierungsvorschläge, Muster und Praxistipps ermöglichen dem Rechtsanwalt sowohl im Rahmen seiner beratenden Tätigkeit als auch im Prozess stets eine rasche und erfolgreiche Problemlösung.
Folgende Themen werden behandelt:Urheberrecht einschließlich des Rechts der Wahrnehmungsgesellschaften, Leistungsschutzrechte, Urhebervertragsrecht, internationale UrheberrechtsabkommenVerlagsrecht einschließlich MusikverlagsrechtRecht der öffentlichen Wort- und BildberichterstattungRundfunkrechtJugendmedienschutzGrundzüge des Telemedien -und TelekommunikationsrechtsRecht der Unterhaltungs- und KulturveranstaltungenKulturförderungMedienarbeitsrecht und SozialrechtVerfahrensrecht
Vorteile auf einen Blickalle Themen des § 14j FAO in einem Bandäußerst renommierte Herausgeber- und Autorenschaft
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Die 3. Auflage bringt das erfolgreiche Werk auf den Stand Sommer 2022.
Das Urheber- und Medienrecht war seit Erscheinen der Vorauflage - nicht nur durch die fortschreitende Digitalisierung - vielfältigen und schnellen Änderungen unterworfen, zuletzt vor allem durch das "Gesetz zur Anpassung des Urheberrechts an die Erfordernisse des digitalen Binnenmarktes" oder das "Gesetz über die urheberrechtliche Verantwortlichkeit von Diensteanbietern für das Teilen von Online-Inhalten" (UrhDaG). Diese und alle anderen relevanten Neuerungen sind eingehend berücksichtigt.
Zielgruppe
Für Anwältinnen und Anwälte, Gerichte und alle anderen Praktikerinnen und Praktiker im Bereich Kultur und Medien.
Aktualisiert: 2023-06-27
Autor:
Ulrich Amelung,
Dominik Arncken,
Albrecht Bischoffshausen,
Winfried Bullinger,
Mareile Büscher,
Oliver Castendyk,
Sabine Christmann,
Murad Erdemir,
Andreas Grünwald,
Kathrin Hahne,
Jan Hegemann,
Robert Heine,
Sascha Herms,
Wolfram Hertel,
Ines Hilpert-Kruck,
Anna-Sophie Hollenders,
Marco Holtz,
Ole Jani,
Constanze Kopf,
Torsten Kraul,
Ekkehard Kuhn,
Johann Kaspar Kunisch,
Cornelis Lehment,
Christoph Nüßing,
Markus Plesser,
Oliver Poche,
Peter Raue,
Oliver Schlüter,
Christian Schulze,
Jan Sorge,
Robert Staats,
Felix Laurin Stang,
Christiane Stützle,
Friedhelm Unverdorben,
Marcus von Welser,
Roland Witzel
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Urheberrechtsgesetz, Verlagsgesetz, Recht der urheberrechtlichen Verwertungsgesellschaften, Internationales Urheberrecht - Rechtsstand: 15. Mai 2023
Aktualisiert: 2023-06-27
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