Diagnosen vom Tod des Fernsehens implizieren grundlegende Veränderungen der Medienlandschaft. Die Bezeichnung Internetfernsehen umfasst zentrale Akteure, Distributions- und Erscheinungsformen von Online-Bewegtbildangeboten. Im Fokus dieses Bandes stehen charakteristische Entwicklungen u.a. von Akteuren und Programmschwerpunkten. Auch Einflüsse bisheriger Phasen der Fernseh- und Internetgeschichte auf aktuelle Entwicklungen werden beleuchtet. So können aus medienhistorischer Perspektive Grundlagen für weitere Analysen des Internetfernsehens in Gegenwart und Zukunft geliefert werden.
Aktualisiert: 2023-06-29
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Diagnosen vom Tod des Fernsehens implizieren grundlegende Veränderungen der Medienlandschaft. Die Bezeichnung Internetfernsehen umfasst zentrale Akteure, Distributions- und Erscheinungsformen von Online-Bewegtbildangeboten. Im Fokus dieses Bandes stehen charakteristische Entwicklungen u.a. von Akteuren und Programmschwerpunkten. Auch Einflüsse bisheriger Phasen der Fernseh- und Internetgeschichte auf aktuelle Entwicklungen werden beleuchtet. So können aus medienhistorischer Perspektive Grundlagen für weitere Analysen des Internetfernsehens in Gegenwart und Zukunft geliefert werden.
Aktualisiert: 2023-06-29
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Diagnosen vom Tod des Fernsehens implizieren grundlegende Veränderungen der Medienlandschaft. Die Bezeichnung Internetfernsehen umfasst zentrale Akteure, Distributions- und Erscheinungsformen von Online-Bewegtbildangeboten. Im Fokus dieses Bandes stehen charakteristische Entwicklungen u.a. von Akteuren und Programmschwerpunkten. Auch Einflüsse bisheriger Phasen der Fernseh- und Internetgeschichte auf aktuelle Entwicklungen werden beleuchtet. So können aus medienhistorischer Perspektive Grundlagen für weitere Analysen des Internetfernsehens in Gegenwart und Zukunft geliefert werden.
Aktualisiert: 2023-06-29
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Diagnosen vom Tod des Fernsehens implizieren grundlegende Veränderungen der Medienlandschaft. Die Bezeichnung Internetfernsehen umfasst zentrale Akteure, Distributions- und Erscheinungsformen von Online-Bewegtbildangeboten. Im Fokus dieses Bandes stehen charakteristische Entwicklungen u.a. von Akteuren und Programmschwerpunkten. Auch Einflüsse bisheriger Phasen der Fernseh- und Internetgeschichte auf aktuelle Entwicklungen werden beleuchtet. So können aus medienhistorischer Perspektive Grundlagen für weitere Analysen des Internetfernsehens in Gegenwart und Zukunft geliefert werden.
Aktualisiert: 2023-03-16
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Die Filmanalyse gehört zu den grundlegenden medien- und filmwissenschaftlichen Methoden. Der vorliegende Band stellt einige Vorüberlegungen zu einer Analyse audiovisueller Medien vor, die als Lektion im Rahmen eines interaktiven Onlinekurses zur Filmanalyse umgesetzt wurden und nun noch einmal dokumentiert und kritisch reflektiert werden. Der Text zeigt, wie die Lektion in die Filmanalyse einführt als ersten Schritt einer wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit Filmen. Diese wird überwiegend in Einführungsveranstaltungen eines film- und medienwissenschaftlichen Studiums, aber auch in zahlreichen anderen kulturwissenschaftlichen Fächern, eingesetzt. Der Band gibt einen Überblick über die unterschiedlichen Auffassungen dessen, was unter Filmanalyse verstanden wird, und geht der Frage nach, in welchem Verhältnis sie zur Filmwissenschaft bzw. auch zur Medienwissenschaft steht. Literaturhinweise zu einführenden Standardwerken werden ergänzt und vertieft um Reflexionen über die historische Entwicklung und den heutigen Zuschnitt des Faches Film- bzw. auch Medienwissenschaft. Die Ausführungen befassen sich zugleich mit filmischen Bedeutungskonstruktionen als Teil einer medienwissenschaftlichen Epistemologie.
Aktualisiert: 2023-01-27
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Der Magische Realismus als Erzählhaltung liefert durch das selbstverständliche Verbinden von alltäglichen wie übernatürlichen Geschehnissen einen narrativen Modus, unterschiedliche Zugänge zur Realität zu schaffen, ihre Begriffe gar zu destabilisieren.
Dieses Potential wird seit Kurzem auch von Filmemachern und Filmemacherinnen des queeren Spielfilms ausgelotet. Das Kollidieren essentialistischer Normen mit den Wünschen und Sehnsüchten queerer Utopien schafft Parallelen zum Magischen Realismus und seiner Erzählweise, welche zuvor angenommene Vorstellungen dieser Welt spielerisch aushöhlt.
Inwiefern ist der Magische Realismus fähig, queere Narrative aufzunehmen? Wie Queerness und Magischer Realismus im Sinne einer emanzipatorischen Poetik zusammen gedacht werden können – das wird in diesem
Buch entlang des queeren Kinos der Gegenwart untersucht.
Aktualisiert: 2023-03-16
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In der Filmstadt Potsdam gibt es 42 Straßen, die nach Filmschaffenden benannt sind. Das Buch erzählt die Geschichte dieser filmischen Straßenlandschaft und präsentiert die Filmpersönlichkeiten mit Kurzbiografien. Es verbindet Bürger_innen-Forschung, filmhistorische, d. h. geisteswissenschaftliche Forschung, sozialwissenschaftliche Methoden, ein wissenschaftlich-künstlerisches Schreibkonzept und eine revisionistische Perspektive miteinander. Dabei wird die stadtbezogene Filmwissenschaft mit der kritischen Straßennamenforschung verknüpft.
Zahlreiche Abbildungen sowie Stadtteil-Karten weisen den Weg zu den filmischen Straßen, Grafiken machen die entwickelten wissenschaftlichen Modelle verständlich. Eine Hyperlink-Struktur in der E-Publikation verknüpft den Haupttext mit den Kurzbiografien der Filmschaffenden und erlaubt einen Zugriff auf verlinkte Institutionen und Quellen – eine filmwissenschaftliche und zugleich eine experimentelle Public-Interest-Publikation.
Aktualisiert: 2023-03-09
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Der vorliegende Band rekonstruiert die bisher wenig beachtete Auseinandersetzung der bis 1961 entstandenen westdeutschen dokumentarischen Filme mit der NS-Vergangenheit, dem Holocaust und dem Zweiten Weltkrieg. Aufbauend auf eine eingehende Archivarbeit werden auch Filme diskutiert, die in der Fachliteratur bislang nur selten oder gar nicht aufgegriffen wurden. Die in den Filmen zu erkennenden Diskurse knüpfen an bekannte Deutungen an. Sie überraschen durch eine Vielfalt an Formaten, Distributionswegen und Aufführungskontexten, etwa bei dokumentarischen Fernsehserien oder der politischen Bildungsarbeit, die auf einen differenzierteren Umgang mit der NS-Vergangenheit in der frühen Bundesrepublik hindeutet als bisher allgemein angenommen.
Aktualisiert: 2022-11-10
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Der Film inszeniert die Grenzbewegung des Rausches analogisch und antirepräsentationell. Als experimentelle Inseln erkunden filmische Rauschszenen die Medialität und Materialität des Filmes, provozieren eine selbstreferentiell-überschreitende, ereignishafte Wahrnehmung im Rezipierenden und verhandeln damit genuin filmisch soziokulturelle Funktionalisierungen wie Problematisierungen des Rausches. Der vorliegende Band entfaltet grundlegende Einsichten in die Relation von Rausch und Film und präsentiert umfassende Analysen historischer wie gegenwärtiger Rauschinszenierungen von Filmen wie "Der Letzte Mann", "Easy Rider", "The Connection", "Trainspotting" oder "Berlin Calling".
Aktualisiert: 2023-01-26
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In der Filmstadt Potsdam gibt es 42 Straßen, die nach Filmschaffenden benannt sind. Das Buch erzählt die Geschichte dieser filmischen Straßenlandschaft und präsentiert die Filmpersönlichkeiten mit Kurzbiografien. Es verbindet Bürger_innen-Forschung, filmhistorische, d. h. geisteswissenschaftliche Forschung, sozialwissenschaftliche Methoden, ein wissenschaftlich-künstlerisches Schreibkonzept und eine revisionistische Perspektive miteinander. Dabei wird die stadtbezogene Filmwissenschaft mit der kritischen Straßennamenforschung verknüpft.
Zahlreiche Abbildungen sowie Stadtteil-Karten weisen den Weg zu den filmischen Straßen, Grafiken machen die entwickelten wissenschaftlichen Modelle verständlich. Eine Hyperlink-Struktur in der E-Publikation verknüpft den Haupttext mit den Kurzbiografien der Filmschaffenden und erlaubt einen Zugriff auf verlinkte Institutionen und Quellen – eine filmwissenschaftliche und zugleich eine experimentelle Public-Interest-Publikation.
Aktualisiert: 2022-02-23
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Wie gehen Medien heutzutage mit der Vergangenheit um? Wie werden historische Ereignisse wie der Holocaust und die Flucht vor dem deutschen Nationalsozialismus in nicht-westliche Länder vermittelt? Die vorliegende Studie untersucht am Beispiel des jüdischen Exils in Shanghai die vielfach mediatisierten Erinnerungsprozesse und deren Verankerung sowie gegenseitige Vernetzung in der deutschen und chinesischen Gegenwartsgesellschaft. Der kulturvergleichende Blick reflektiert die Herausbildung unterschiedlicher kollektiver Identitäten sowie die tendenzielle Entgrenzung nationaler Kontexte durch das transmediale Remembering.
Aktualisiert: 2022-04-25
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Ursprünglich im Kontext der Arbeiten des Harvard Sensory Ethnography Lab in Filmen von Lucien Castaing-Taylor und Véréna Paravel, wie z. B. Leviathan (FRA/GB/USA 2012), entstanden, wird der Begriff Sensory Documentary hier auch auf andere Filme bezogen, die bei ihrer ästhetischen Konstruktion auf die Wirkung von unmittelbaren Sinneseindrücken setzen, um politische Themen zu Beispiele sind Michael Glawoggers Film Workingman’s Death (AUT/DEU 2005) oder Hubert Saupers Darwin’s Nightmare FRA/BEL 2004). Dabei wird der Frage nachgegangen, wie komplexe politische Themen überhaupt durch einen Fokus auf sinnliche Eindrücke zum Ausdruck gebracht werden können.
Aktualisiert: 2022-08-25
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Geht man von einer Betrachtung des Horrorfilms aus, einem Genre also, das von dem der Komödie denkbar weit entfernt scheint, dann zeigen sich immer wieder komische Dinge dort, wo man sie nicht vermutet: Objekte, Dinge, Gegenstände oder Maschinen tauchen auf und reizen die Zuschauer:innen unvermittelt zum Lachen, weil sie ihre Erwartungshaltung offensichtlich durchbrechen: Statt des Monsters kommt eine harmlos erscheinende Installation, ein Ding, ein Objekt oder eine Maschine (häufig auch ein kleines Tier) zum Vorschein. Dieses komische Ding lässt sich jedoch nicht umstandslos dem Komischen zurechnen, da es sich keineswegs immer als ‚harmlos‘ herausstellt, bisweilen vielmehr auf schockierende Abgründe verweist. Dennoch scheint es gleichermaßen einen Platz in so verschiedenen Genres wie dem Horrorfilm oder der Komödie zu haben.
Aktualisiert: 2021-11-25
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Der Beitrag befasst sich mit den seit den 2000er Jahren immer häufiger entstehenden Webdokumentationen als neuer, web-basierter Ausdruckform, die neue multimediale, interaktive, non-lineare, vernetzte und letzthin komplexe Ausdrucksmöglichkeiten schafft.
Aktualisiert: 2021-11-25
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„Objektorientierte Kunsttheorie“ meint eine philosophische Betrachtungsweise, die jedes Element im Ausstellungsraum als Objekt interpretiert. Nicht nur die Kunstwerke haben einen Objektstatus, sondern ebenso die Betrachter*innen und deren Gedanken zu den Exponaten. Dieser Ansatz geht auf den amerikanischen Philosophen Graham Harman zurück, der dem Umfeld des „spekulativen Realismus“ zugerechnet wird. Im Kontext mit Künstlern der „relationalen Ästhetik“ wie Rirkrit Tiravanija und Felix Gonzalez-Torres wird Harmans Objekttheorie erstmals systematisch auf Kunstwerke angewandt. Es entsteht eine neue Situation, in der das Subjekt die Privilegien gegenüber dem Objekt einbüßt.
Aktualisiert: 2021-06-11
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Zuweilen ist es still, kaum erkennbar da, wie vergessen an einem anderen Ort. Doch wiederkehrend, wie die Nacht nach dem Tag, manchmal ganz unvermutet und plötzlich, bricht es herein, so ohrenbetäubend laut sucht es sich den Weg, um an seine Präsenz zu erinnern. Es sind die tiefsitzenden psychischen Narben, die den Ausgangspunkt dieser Arbeit bilden: traumatische Wunden und die inhärente Spannung zwischen der Absenz von Erklärbarem und der Suche nach Ausdruck.
Welche Möglichkeiten und Chancen bietet der Dokumentarfilm, sich der traumatischen Sprachlosigkeit eines Individuums zu nähern? Bedarf es innovativer Erzählstrategien, um die vermeintliche Undarstellbarkeit eines Traumas zu überwinden?
In diesem Buch wird die Synthese zwischen Trauma- und Filmtheorie hergestellt, wobei ein Analogieschluss zwischen dem individuellen und kollektiven Trauma vermieden werden soll. Denn was ist, wenn der individuelle Schmerz eines Traumas auf kollektiver Ebene zu einem Dilemma führt, weil hier Verdrängen und Schweigen vorherrschen?
Im Zentrum der Analyse stehen die Dokumentarfilme Waltz with Bashir und The Act of Killing, die unterschiedlicher nicht sein könnten, doch eines gemein haben: die Darstellung eines Tätertraumas. Living Oblivion: Wer hat das Recht seine Geschichte wieder lebendig werden zu lassen? Und welche Rolle nehmen Schuld(-fähigkeit), Verantwortung und Vergebung im Kontext der filmischen Aufbereitung eines Tätertraumas ein?
Aktualisiert: 2021-05-27
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Der vorliegende Band rekonstruiert die Geschichte der Medienwissenschaft an der Universität Hamburg; er gibt Einblicke in die Entstehung des Faches Medienwissenschaft, seine konzeptionelle Ausrichtung und institutionelle Entwicklung – und seine Transformationen. Nicht zuletzt wird das Engagement der Personen herausgestellt, die das Fach geprägt und zu seiner Entfaltung maßgeblich beigetragen haben.
Aktualisiert: 2021-10-21
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Der Aufsatz präsentiert eine postkoloniale Analyse von Guido Knopps Fernsehdokumentation "Das Weltreich der Deutschen – Sturm über Südwest", die 2010 im ZDF erstmals ausgestrahlt wurde. Schreibt der Film, in dem es um die Kolonialisierung Namibias geht, koloniale Narrative und Diskurse fort? Die Analysekategorien werden aus den postkolonialen Theorieansätzen von Edward Said, Stuart Hall und Gayatri Spivak herausgearbeitet. Emma Körting legt unter anderem dar, wie die Repräsentation der Herero das koloniale Narrativ der unterlegenen ‚Anderen‘ fortschreibt.
Aktualisiert: 2020-11-09
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"Von Knoten, Vektoren und dynamischen Vernetzungen" widmet sich der interaktiven Meta-Dokumentation Filming Revolution – einem rhizomatischen Archiv und zugleich einer Plattform für die Vernetzung von Material und Medienschaffenden des ‚Arabischen Frühlings‘. Die textuelle Analyse und Screencasts beleuchten verschiedene Aspekte (meta-) dokumentarischer Praktiken im Digitalen und zeigen, wie neue Repräsentationsstrategien filmwissenschaftliche Einsichten dokumentieren und dynamisch visualisieren, wie Positionen interaktiv in Relation gesetzt, und wie weitere Vernetzungen gefördert werden.
Aktualisiert: 2020-11-09
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Warum macht man einen Film über sich selbst? Was sind die Motive und welche Probleme entstehen für den Regisseur durch seine Doppelrolle beim Produktionsprozess? Diese Fragen und andere versucht die vorliegende Untersuchung an Hand von drei jungen Filmemachern und ihren autobiografischen Dokumentarfilmen zu klären. Mit Hilfe von ausführlichen Interviews und Filmanalysen wird ein Einblick in eine spannende Dokumentarfilmform gegeben.
Aktualisiert: 2020-11-09
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