Franz von Assisi – Freiheit und Geschwisterlichkeit in der Kirche

Franz von Assisi – Freiheit und Geschwisterlichkeit in der Kirche von Kuster,  Niklaus
Was fasziniert die Welt heute an Franz von Assisi? Und: Wie könnte eine Kirche in seinem Geist aussehen? Diesen Fragen nähert sich Niklaus Kuster in drei Schritten. Er zeigt auf, - wie Franziskus selbst zu wahrer Freiheit in den "Fußspuren Jesu" findet; - was die frühe franziskanische Bewegung kennzeichnet: Vertrauen in die Inspiration jedes Menschen, geschwisterliche Offenheit für alle, Mut zu einer selbstbewussten Kirche von unten, Distanz zu jeder Art klerikaler Überheblichkeit, Entfaltungsfreiheit für Frauen, Respekt vor anderen Religionen und Freude an der Schönheit der Schöpfung; - welche Schwerpunkte Papst Franziskus mit seiner Namenswahl setzt: Liebe zur Armut, entschiedener Einsatz für den Frieden und ökologische Sorge um die Welt als das, was die Kirche an Haupt und Gliedern erneuern soll. Eine Franziskusbiographie unter dem Aspekt der Kirchenreform.
Aktualisiert: 2019-03-15
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Franz von Assisi – Freiheit und Geschwisterlichkeit in der Kirche

Franz von Assisi – Freiheit und Geschwisterlichkeit in der Kirche von Kuster,  Niklaus
Was fasziniert die Welt heute an Franz von Assisi? Und: Wie könnte eine Kirche in seinem Geist aussehen? Diesen Fragen nähert sich Niklaus Kuster in drei Schritten. Er zeigt auf, - wie Franziskus selbst zu wahrer Freiheit in den "Fußspuren Jesu" findet; - was die frühe franziskanische Bewegung kennzeichnet: Vertrauen in die Inspiration jedes Menschen, geschwisterliche Offenheit für alle, Mut zu einer selbstbewussten Kirche von unten, Distanz zu jeder Art klerikaler Überheblichkeit, Entfaltungsfreiheit für Frauen, Respekt vor anderen Religionen und Freude an der Schönheit der Schöpfung; - welche Schwerpunkte Papst Franziskus mit seiner Namenswahl setzt: Liebe zur Armut, entschiedener Einsatz für den Frieden und ökologische Sorge um die Welt als das, was die Kirche an Haupt und Gliedern erneuern soll. Eine Franziskusbiographie unter dem Aspekt der Kirchenreform.
Aktualisiert: 2019-03-15
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Achtet auf das, was ihr hört! (Mk 4,24)

Achtet auf das, was ihr hört! (Mk 4,24) von Rademacher,  Anne
Das Markusevangelium ist die älteste der vier neutestamentlichen Evangelienschriften. Es hat deshalb für das Verständnis der frühen Jesustradition besondere Bedeutung. Die vorliegende Studie geht dabei vor allem den großen thematischen Linien innerhalb dieses Evangeliums nach und arbeitet heraus, wie diese in der Kommunikation zwischen dem Verfasser und den Adressaten zur Sprache gebracht und theologisch entfaltet werden. Daraus ergeben sich auch konkrete Impulse dafür, wie das Markusevangelium gemäß seinen Intentionen in heutiger Liturgie und Pastoral angemessen zur Sprache gebracht werden kann. Die Studie sucht so auf exegtisch-bibeltheologischer Basis das Markusevangelium als Lesebuch für den Gebrauch in Gemeinden zu erschließen.
Aktualisiert: 2019-03-15
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Geist & Leben 2/2019

Geist & Leben 2/2019 von Benke,  Christoph
In der Frühlingsausgabe 2/2019 findet sich auch in diesem Jahr wieder ein Oster-Schwerpunkt, der unter dem Motto „Die dunkle Nacht (der Passion)“ in sieben „Durchgängen“ um das Pascha Mysterium und die besondere Bedeutung des Karsamstags kreist. In der Feier des österlichen Geheimnisses verdichtet sich der Glaube an den Sieg des gewaltlos sich hingebenden Christus über den Tod und alle Formen menschlicher Egozentrik. Damit verbinden sich alljährlich Appelle an die politischen Verantwortungsträger(innen), sich für den Frieden auf der Welt einzusetzen. Hier kann das Friedensverständnis Hildegards von Bingen, nach Maura Zátonyi, wertvolle Denkanstöße liefern. Auch Dorothy Day, Hildegard Goss-Mayr und Paul Gentner sind für Josef Freise Vorbilder der Gewaltfreiheit, deren Friedensspiritualität nicht an Aktualität verloren hat. Über den Friedensschwerpunkt hinaus zeichnet sich dieses Heft durch die Vorstellung weiterer theologisch wie spirituell inspirierender Persönlichkeiten aus. So rückt Paul R. Pinto in seinem Beitrag die Bedeutung der Rezeption des bekannten Jesuiten Anthony de Mello, der Strömungen östlicher und westlicher Spiritualität kongenial vereinte und der Gesellschaft Jesu damit wertvolle Impulse gab, in den Fokus. Kristina Kieslinger bringt uns die kontemplative Gebetsmethode des „Centering Prayer“ näher, die maßgeblich von dem im vergangenen Jahr verstorbenen Trappisten Paul Keating entwickelt wurde. Andreas Falkner verdanken wir die Übersetzung eines Beitrags von Michel de Certeau über Jean-Joseph Surin, der in seinem bewegten wie von Krankheit gezeichneten Leben Gott besonders nahekam. Mit den Bedingungen der Möglichkeit christlicher Erfahrung und Erkenntnis Gottes sowie der Verantwortung des christlichen Glaubens vor dem Forum der Vernunft setzt sich Dominikus Kraschl auseinander. Christiane Alpers und Andrea Riedl sind der Frage nach dem Verhältnis von Kirche und Welt sowie der Zukunft des ökumenischen Dialogs auf der Spur. Die Lehre von der Unterscheidung der Geister, die klassisch Ignatius von Loyola zugeschrieben wird, kann in diesen manchmal unübersichtlichen Diskursen Klarheit verschaffen. Peter Becker macht sieben solcher Unterscheidungskriterien auch bei John Henry Newman fest. Felix Körner sieht das Herzstück des Ignatius im Trost, der allem anderen, so auch Unterscheidungsprozessen, vorausgeht. Schließlich stellt Simon Peng-Keller in der Notiz einige Überlegungen zum hochaktuellen Thema „Spiritualität im digitalen Zeitalter“ an.
Aktualisiert: 2019-04-03
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Geist & Leben 2/2019

Geist & Leben 2/2019 von Benke,  Christoph
In der Frühlingsausgabe 2/2019 findet sich auch in diesem Jahr wieder ein Oster-Schwerpunkt, der unter dem Motto „Die dunkle Nacht (der Passion)“ in sieben „Durchgängen“ um das Pascha Mysterium und die besondere Bedeutung des Karsamstags kreist. In der Feier des österlichen Geheimnisses verdichtet sich der Glaube an den Sieg des gewaltlos sich hingebenden Christus über den Tod und alle Formen menschlicher Egozentrik. Damit verbinden sich alljährlich Appelle an die politischen Verantwortungsträger(innen), sich für den Frieden auf der Welt einzusetzen. Hier kann das Friedensverständnis Hildegards von Bingen, nach Maura Zátonyi, wertvolle Denkanstöße liefern. Auch Dorothy Day, Hildegard Goss-Mayr und Paul Gentner sind für Josef Freise Vorbilder der Gewaltfreiheit, deren Friedensspiritualität nicht an Aktualität verloren hat. Über den Friedensschwerpunkt hinaus zeichnet sich dieses Heft durch die Vorstellung weiterer theologisch wie spirituell inspirierender Persönlichkeiten aus. So rückt Paul R. Pinto in seinem Beitrag die Bedeutung der Rezeption des bekannten Jesuiten Anthony de Mello, der Strömungen östlicher und westlicher Spiritualität kongenial vereinte und der Gesellschaft Jesu damit wertvolle Impulse gab, in den Fokus. Kristina Kieslinger bringt uns die kontemplative Gebetsmethode des „Centering Prayer“ näher, die maßgeblich von dem im vergangenen Jahr verstorbenen Trappisten Paul Keating entwickelt wurde. Andreas Falkner verdanken wir die Übersetzung eines Beitrags von Michel de Certeau über Jean-Joseph Surin, der in seinem bewegten wie von Krankheit gezeichneten Leben Gott besonders nahekam. Mit den Bedingungen der Möglichkeit christlicher Erfahrung und Erkenntnis Gottes sowie der Verantwortung des christlichen Glaubens vor dem Forum der Vernunft setzt sich Dominikus Kraschl auseinander. Christiane Alpers und Andrea Riedl sind der Frage nach dem Verhältnis von Kirche und Welt sowie der Zukunft des ökumenischen Dialogs auf der Spur. Die Lehre von der Unterscheidung der Geister, die klassisch Ignatius von Loyola zugeschrieben wird, kann in diesen manchmal unübersichtlichen Diskursen Klarheit verschaffen. Peter Becker macht sieben solcher Unterscheidungskriterien auch bei John Henry Newman fest. Felix Körner sieht das Herzstück des Ignatius im Trost, der allem anderen, so auch Unterscheidungsprozessen, vorausgeht. Schließlich stellt Simon Peng-Keller in der Notiz einige Überlegungen zum hochaktuellen Thema „Spiritualität im digitalen Zeitalter“ an.
Aktualisiert: 2019-04-03
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Geist & Leben 4/2018

Geist & Leben 4/2018 von Benke,  Christoph
Am 09. November jähren sich die entsetzlichen Ereignisse der Reichspogromnacht zum achtzigsten Mal. Damit sich die Geschichte nicht wiederholt und die Namen der vielen Opfer des Nazi-Regimes in Vergessenheit geraten, kommt der Erinnerungskultur eine kaum überschätzbare Bedeutung zu. In einem tief berührenden Beitrag spricht Raymond Pelly in Heft 4 über seine intensiven Erfahrungen als Pilger an den „unheiligen Orten“ der Arbeits- und Todeslager. Stephan Philipp ist den Stolpersteinen in Westberlin auf der Spur und fragt nach den dahinterliegenden Schicksalen. Auch das „Herbstheft“ steht wieder im Zeichen der ignatianischen Spiritualität: So führt Antonio Allende 6 Regeln ignatianischer Weisheit auf, die Familien dabei unterstützen können, im Geist des Evangeliums zu leben. Stefan Kiechle berichtet von seinen Pilgererfahrungen auf dem existenziell wie spirituell fordernden „Camino ignaciano“, den Ignatius selbst im Jahr 1522 ging. Wie Hugo Rahner zu einer theologischen Relektüre der Schriften des Gründers der Jesuiten beigetragen hat, beleuchtet Jörg Nies. Die Überlegungen von Michaela Puzicha zum Umgang mit geistlichem Machtmissbrauch in der Benediktusregel weisen ebenso wie Klaus Vechtels Gedanken zur Sehnsucht nichtkatholischer Christen nach der Eucharistie einen starken Aktualitätsbezug auf. Matthias Wirz stellt seine Ordensgemeinschaft, die Kommunität von Bose vor, in der Ökumene bereits täglich gelebte Realität ist. Ökumenisch sensibel betrachtet Gerhard Lohfink in Thesenform Geistliche Gemeinschaften im Licht der Bibel. Während Annika Schmitz mit Emily Dickinson eine im deutschen Sprachraum kaum rezipierte us-amerikanische Lyrikerin aus dem 19. Jh. vorstellt und die theologischen Motive ihres Werkes aufweist, bringt Mathias Bänziger dem/der Leser(in) den weltberühmten französischen Philosophen und Orientalisten Henry Corbin näher, der im bewegten 20. Jh. lebte und als Grenzgänger zwischen Religionswissenschaft, Philosophie und Theologie bemerkenswerte Analysen der geistigen Entwicklung im Abendland vorlegte. Christian Rutishauser betrachtet den Menschen als geschlechtliches Wesen und geht in seinem Beitrag dem Zusammenhang von Erotik, Sexualität und Gottesbeziehung auf den Grund. Andreas Falkner verdanken wir auch in diesem Heft eine konzise Übersetzung des zweiten Teils des Arbeitergebets von Michel de Certeau. Schließlich inszeniert Martin Schleske auf kunstvolle Weise ein Streitgespräch zwischen den „Jüngern“, welcher unter ihnen nach dem Zeugnis der Schrift denn nun der bedeutendste sei.
Aktualisiert: 2019-02-28
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Der Schoppenfetzer und das Maulaff-Mysterium

Der Schoppenfetzer und das Maulaff-Mysterium von Huth,  Günter
Das Würzburger Traditionsweinlokal Maulaffenbäck wird völlig überraschend geschlossen. Der Stammtisch Die Schoppenfetzer und die anderen Gäste stehen vor verschlossenen Türen. Gerüchte von Zahlungsunfähigkeit geistern durch die Stadt. Der Eigentümer der Weinstube und der Wirt schweigen sich über die Gründe aus. Die Schoppenfetzer, die durch die Schließung heimatlos geworden sind, finden in der Weinstube Johanniterbäck eine Bleibe. Während sich am runden Tisch ein aus Italien eingereister entfernter Cousin von Ron Schneider einen Platz erobert, wird Exkommissar Erich Rottmann von Fili Filißter, dem Eigentümer des Maulaffenbäck, um Hilfe gebeten. Ehe sich Rottmann versieht, wird er in einen Strudel krimineller Ereignisse hineingerissen. Nach einer Nacht voller Sorgen um den verschwindenen Erich Rottmann stößt Elvira Stark auf eine Leiche. Die Spur führt in die Vergangenheit von Würzburg, zu dem schrecklichen 16. März 1945.
Aktualisiert: 2019-02-28
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Der Schoppenfetzer und die Weindorftoten

Der Schoppenfetzer und die Weindorftoten von Huth,  Günter
Weindorfzeit in Würzburg. Auch Erich Rottmann und seine Stammtischbrüder, die Schoppenfetzer, lassen sich die Eröffnung des traditionellen Weinfestes auf dem Würzburger Marktplatz nicht entgehen. Auf seinem Heimweg stolpert der pensionierte Kommissar regelrecht über eine Leiche vor einer Weindorflaube. Haben bei dem Toten die »Wilden Alten«, eine rebellische Gruppierung Würzburger Stadträte, ihre Finger im Spiel? Als wenig später auch noch Rottmanns alte Freundin Elvira Stark entsetzt feststellen muss, dass im Rathaus tatsächlich eine Leiche im Keller liegt, sind die beiden in einen neuen Kriminalfall verwickelt.
Aktualisiert: 2019-02-28
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Der Schoppenfetzer und das Rotweingrab

Der Schoppenfetzer und das Rotweingrab von Huth,  Günter
Würzburgs Stadtkämmerer ist spurlos verschwunden. Von Oberbürger­meisterin Dr. Ria-Magdalena Beck­stein-Mann­feld mit den Nachforschungen beauftragt, macht sich Erich Rottmann, pen­sionierter Kommis­sar und Wein­lieb­haber, mit seinem vierbeinigen Begleiter Öchsle auf die Suche nach dem Vermissten – und steht unvermittelt vor einem neuen, kniffligen Fall. Der ehemalige Leiter der Würzbur­ger Mord­kom­mission stößt auf viel­fältige Verstrickungen, bei denen es um Geld, Liebe und Eifersucht geht – und schließlich auch um eine Leiche. Welche Rolle spielt dabei die Weinkönigin Nikki Feen? Was ist vom Assistenten der Ober­bürgermeisterin zu halten? Und wie steht es um den Weinbau­präsidenten Westemeer? – Ein Handy und die tatkräftige Unterstützung seiner Jugend­freundin Elvira Stark führen Erich Rottmann auf die richtige Spur.
Aktualisiert: 2019-02-28
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Der Schoppenfetzer und das Rotweingrab

Der Schoppenfetzer und das Rotweingrab von Huth,  Günter
Würzburgs Stadtkämmerer ist spurlos verschwunden. Von Oberbürger­meisterin Dr. Ria-Magdalena Beck­stein-Mann­feld mit den Nachforschungen beauftragt, macht sich Erich Rottmann, pen­sionierter Kommis­sar und Wein­lieb­haber, mit seinem vierbeinigen Begleiter Öchsle auf die Suche nach dem Vermissten – und steht unvermittelt vor einem neuen, kniffligen Fall. Der ehemalige Leiter der Würzbur­ger Mord­kom­mission stößt auf viel­fältige Verstrickungen, bei denen es um Geld, Liebe und Eifersucht geht – und schließlich auch um eine Leiche. Welche Rolle spielt dabei die Weinkönigin Nikki Feen? Was ist vom Assistenten der Ober­bürgermeisterin zu halten? Und wie steht es um den Weinbau­präsidenten Westemeer? – Ein Handy und die tatkräftige Unterstützung seiner Jugend­freundin Elvira Stark führen Erich Rottmann auf die richtige Spur.
Aktualisiert: 2019-02-28
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