Zu spät zur Party

Zu spät zur Party von Sustala,  Lukas
Die Boomjahre sind vorbei Sie kümmern sich vorzugsweise um die Freizeitgestaltung und ruhen sich ansonsten auf dem Wohlstand aus, den die Vorgängergenerationen erarbeitet haben. So lautet das landläufige Vorurteil über die junge Generation. Ökonom und Publizist Lukas Sustala liefert den Beweis des Gegenteils, nämlich dass die Jungen in vielerlei Hinsicht zu spät zu einer Party gekommen sind – und oft absurd schlechtere Chancen vorfinden, ob im Job, bei der Bildung oder auf dem Wohnungsmarkt. Hohe Immobilienpreise sorgen dafür, dass sich eine Generation – ohne Erbschaft – heutzutage schwertut beim Vermögensaufbau. Die Zeiten, da sich gut ausgebildete Fachkräfte den Arbeitgeber aussuchen konnten, sind schon lange vorbei, dafür ist der Wettbewerb um begehrte Studienplätze umso intensiver. Die goldenen Jahre des Wohlfahrtsstaats, als die Allgemeinheit aus einem Euro Einzahlung gerne ein Vielfaches an Pension gewährt hat, sind schon lange her. Und wie der Arbeitsmarkt der nahen Zukunft überhaupt aussehen wird, fließt nur sehr begrenzt in die bildungspolitischen Entscheidungen der Gegenwart ein. Während die Elterngeneration in den Genuss eines jahrzehntelangen Booms gekommen ist, hat die Finanzkrise 2008 große Narben auf den Lebensläufen junger Menschen hinterlassen.
Aktualisiert: 2019-05-24
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100 Jahre Salzburger Festspiele

100 Jahre Salzburger Festspiele von Hemmerich,  Malte, Rabl-Stadler,  Helga
100 Jahre großes Drama Salzburg hat eine fünfte Jahreszeit: die Festspiele. Dieses kulturelle Weltereignis macht die Stadt zu einem internationalen Topos. Etablierte wie aufstrebende Stars und illustre Persönlichkeiten geben einander die Klinke in die Hand. Die Geschichte des Festivals im Lichte der Zeitgeschichte in fünf Schlüsselszenen. Große Theatermänner haben die Salzburger Festspiele gegründet. Seit Max Reinhardt und Hugo von Hofmannsthal die Spiele 1920 ins Leben riefen, haben sie sich als weltweit bedeutendstes Festival der darstellenden Künste etabliert. Wer hier den Jedermann gibt, hat den Olymp seiner Zunft erklommen. Wer hier den Taktstock schwingt, hat sich den Titel Maestro wahrlich verdient. Im Humus der Tradition gedeiht auch die Avantgarde. Helga Rabl-Stadler bereitet ihr als Präsidentin der Festspiele seit 25 Jahren den Weg, ohne die tradierten Werte preiszugeben. Fünf wesentliche Episoden aus 100 Jahren Festspiel-Geschichte zeigen die kulturelle Relevanz, die schillernde Atmosphäre und machen deutlich, warum diese besondere Zeit an diesem besonderen Ort ihren Glanz über all die Jahre nicht eingebüßt hat.
Aktualisiert: 2019-05-29
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Das Böse

Das Böse von Haller,  Reinhard
Tausende Stunden saß der Gerichtspsychiater Reinhard Haller Schwerstverbrechern gegenüber. Dabei hat er erfahren, wie Sadismus und exzessive Gewalt, die ein »normales« Vorstellungsvermögen sprengen, entstehen und warum sie auf diese Weise zur furchtbaren Realität wurden. Wie kein anderer kann Haller die Abgründe des Bösen ausloten und vermessen. Wie entsteht das Böse, wo ist es angelegt, wo, wann und warum wird es ausgelöst und entlädt sich in einer schrecklichen Explosion von Gewalt und Sadismus? Ob es sich nun um ein von langer Hand und mit großer Akribie geplantes und durchgeführtes Schwerverbrechen handelt oder um eine plötzliche Explosion aufgestauter Aggression – Reinhard Haller nimmt Einblicke in die dunklen Bereiche der Täterpsychen, wie sie nur wenigen gewährt werden. Er leuchtet diese Ecken aus und bringt die Anatomie des Bösen zum Vorschein. »Sein Talent zum Geschichtenerzählen machte seine Bücher zu Bestsellern, seine Vorträge werden von Menschen geradezu gestürmt.« Wiener Zeitung, 21.04.18
Aktualisiert: 2019-06-05
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Guter Hund, böser Hund

Guter Hund, böser Hund von Stadler,  Jochen
Vom Wesen der Vier- und Zweibeiner Warum beißen Hunde manchmal ihren besten Freund, den Menschen? Gibt es gefährliche Hunderassen? Brauchen Hunde herrschsüchtige Anführer? Wie bekomme ich einen menschenfreundlichen, verträglichen, ausgeglichenen Hund? Hund beißt Kind, Hund verletzt Polizist, Hund reißt Reh, liest man in der Zeitung und den sozialen Medien. Der Ruf der treuen Begleiter, die seit zehntausenden Jahren an der Seite der Menschen leben, ist in Gefahr. Zu Unrecht, denn das Problem liegt, wie der Autor zeigt, meist bei den Zweibeinern und nicht am anderen Ende der Leine. Menschen haben verlernt, mit Tieren umzugehen, ignorieren ihre Signale und glauben, sie mit Dominanzgebärden beherrschen zu müssen. Doch Verhaltensforscher wissen so viel wie nie zuvor darüber, wie Hunde ticken, wie man ihnen auf positive Art Dinge beibringen und lästige bis gefährliche Marotten abgewöhnen kann.
Aktualisiert: 2019-05-24
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Kissinger über Kissinger

Kissinger über Kissinger von Kissinger,  Henry, Lord,  Winston, Zawistowska,  Karoline
Ein Jahrhundert-Politiker in eigenen Worten Was muss ein Staatsmann wissen, können, tun, um die Geschicke einer Nation zu lenken und damit die Weltgeschichte zu beeinflussen? Der 96-jährige Henry Kissinger ist befugt wie wenige andere Zeitgenossen, solche Fragen zu beantworten, befand er sich doch immer wieder an den Brennpunkten der Geschichte des 20. Jahrhunderts – und gelegentlich auch im Fadenkreuz internationaler Konflikte. Die daraus gewonnenen Einsichten zu Taktik, Strategie und Diplomatie gelten weltweit als Leitlinien für Staatsmänner. Henry Kissinger: »Das Geflecht der Entscheidungen basiert größtenteils auf Mutmaßungen. Du musst eine Einschätzung zu einem Zeitpunkt treffen, deren Korrektheit sich erst zu einem späteren Zeitpunkt erweist. Erst dann weißt du, ob du recht hattest oder nicht. Und je weiter deine Einschätzung von der üblichen Grundannahme entfernt ist, desto einsamer wirst du sein. Allerdings kann allgemein festgehalten werden, dass es, wenn man einmal alle Fakten kennt, zu spät sein wird, um sie zu beeinflussen. Die Kunst ist also, ein Urteil zu einem Zeitpunkt zu fällen, wenn man genug Fakten hat, um sie dahingehend auslegen zu können, wie eine Sache ausgehen könnte. Es darf nicht so früh sein, damit nicht ein zu schnelles Handeln alles zerstört. Und es darf nicht so spät sein, dass alles stagniert.« Kissinger im Interview mit Winston Lord.
Aktualisiert: 2019-05-24
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Das vermessene Ich

Das vermessene Ich von Suchert,  Vivien
Mehr als die Summe unserer Daten? Ob Kalorien- oder Schrittzahl, Blut- oder Stimmungswerte: Neueste Gadgets wie Fitnessarmbänder und entsprechende Apps messen unser tägliches Verhalten – unser digitaler Fußabdruck verrät mehr, als so mancher ahnt. Aber was bedeutet es eigentlich, wenn Zahlen uns vermeintlich besser beschreiben, als wir selbst es könnten? Die junge Wissenschaftlerin Vivien Suchert zeigt fundiert und unterhaltsam, was die permanente Vermessung unseres Körpers und Lebens mit uns macht. Der Mensch ist heute vermessbar wie noch nie: Millionen analysieren ihr Leben minutiös nach dem Motto "Selbsterkenntnis durch Zahlen". Aber inwieweit lässt sich unsere Realität überhaupt mit Nullen und Einsen abbilden und wie positiv ist diese Entwicklung für unsere Gesellschaft? Denn ob freiwillig oder unwissentlich – tagtäglich hinterlassen wir unzählige Daten über uns im Netz, geben Kaufverhalten, politische Präferenzen oder unser Bewegungs- und Schlafverhalten preis. Die Psychologin Vivien Suchert spürt dem Trend der Selbstvermessung nach – als kritische Wissenschaftlerin und als technikaffine Bewegungsenthusiastin.
Aktualisiert: 2019-05-28
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Bewegung!

Bewegung! von Schweizer,  Gernot
Kinder, bewegt euch! Sitzen macht krank. So weit, so bekannt. Seit Jahren zeichnen Ärzte und Therapeuten das düstere Bild einer Gesellschaft von kranken Erwachsenen. Krank, weil Passivität im Kindesalter die Grundlage für Probleme des Bewegungsapparates und einer Vielzahl von Erkrankungen bildet. Alle Mahnung war vergebens. Wir stehen vor einem gesellschaftlichen Desaster. Bandscheibenvorfälle, Gelenkprobleme aller Art hielt man – und hält man zum Teil immer noch – für eine Erscheinung des fortgeschrittenen Lebensalters. Aber in der Praxis bietet sich ein anderes Bild. Menschen unter 30 sitzen in den Warteräumen von Arztpraxen und Therapie-Einrichtungen. Seit Jahren wird davor gewarnt, was Bewegungsmangel beim Einzelnen und letztlich im Gesundheitssystem anrichtet. Nun hat sich die düstere Prophezeiung erfüllt. Und der Zeitpunkt, den ganzen Themenbogen neu zu diskutieren und Taten folgen zu lassen, ist jetzt.
Aktualisiert: 2019-05-24
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Kissinger über Kissinger

Kissinger über Kissinger von Kissinger,  Henry, Lord,  Winston, Zawistowska,  Karoline
Ein Jahrhundert-Politiker in eigenen Worten Was muss ein Staatsmann wissen, können, tun, um die Geschicke einer Nation zu lenken und damit die Weltgeschichte zu beeinflussen? Der 96-jährige Henry Kissinger ist befugt wie wenige andere Zeitgenossen, solche Fragen zu beantworten, befand er sich doch immer wieder an den Brennpunkten der Geschichte des 20. Jahrhunderts – und gelegentlich auch im Fadenkreuz internationaler Konflikte. Die daraus gewonnenen Einsichten zu Taktik, Strategie und Diplomatie gelten weltweit als Leitlinien für Staatsmänner. Henry Kissinger: "Das Geflecht der Entscheidungen basiert größtenteils auf Mutmaßungen. Du musst eine Einschätzung zu einem Zeitpunkt treffen, deren Korrektheit sich erst zu einem späteren Zeitpunkt erweist. Erst dann weißt du, ob du recht hattest oder nicht. Und je weiter deine Einschätzung von der üblichen Grundannahme entfernt ist, desto einsamer wirst du sein. Allerdings kann allgemein festgehalten werden, dass es, wenn man einmal alle Fakten kennt, zu spät sein wird, um sie zu beeinflussen. Die Kunst ist also, ein Urteil zu einem Zeitpunkt zu fällen, wenn man genug Fakten hat, um sie dahingehend auslegen zu können, wie eine Sache ausgehen könnte. Es darf nicht so früh sein, damit nicht ein zu schnelles Handeln alles zerstört. Und es darf nicht so spät sein, dass alles stagniert." Kissinger im Interview mit Winston Lord.
Aktualisiert: 2019-05-28
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Lassen Sie uns kennenlernen!

Lassen Sie uns kennenlernen! von Breckwoldt,  Tina, Veitch,  James
Auf Du und Du mit dem Troll Wir alle kennen sie, die Anfragen Unbekannter, die uns zunächst kennenlernen wollen, weil wir so nett sind. Meist löschen wir solche E-Mails, sofern sie der Spam-Filter nicht schon im Vorfeld abgewehrt hat. James Veitch fasst sich ein Herz, nimmt Kontakt auf, entlarvt die wahren Ansinnen und macht daraus ganz große »Digital Comedy«. Wir kennen sie, die flehenden, charmant-unbeholfenen Kontaktaufnahmen per E-Mail schöner Waisenmädchen aus östlichen Ländern, die ein treues Männerherz in westlichen Ländern zu berühren suchen. Oder jene der Witwen aus südlichen Ländern, die dringend unsere Unterstützung bei der Abwicklung ihres Millionenerbes brauchen. James Veitch erbarmt sich ihrer, versucht zu helfen, wo er kann. Er antwortet den Hilfesuchenden. Und es entspinnt sich ein Dialog, bis bei den Spammern die Nerven blank liegen und sie, nachdem sie ihrer eigentlichen Ambition überführt, das Handtuch werfen.
Aktualisiert: 2019-05-09
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Guter Hund, böser Hund

Guter Hund, böser Hund von Stadler,  Jochen
Vom Wesen der Vier- und Zweibeiner Warum beißen Hunde manchmal ihren besten Freund, den Menschen? Gibt es gefährliche Hunderassen? Brauchen Hunde herrschsüchtige Anführer? Wie bekomme ich einen menschenfreundlichen, verträglichen, ausgeglichenen Hund? Hund beißt Kind, Hund verletzt Polizist, Hund reißt Reh, liest man in der Zeitung und den sozialen Medien. Der Ruf der treuen Begleiter, die seit zehntausenden Jahren an der Seite der Menschen leben, ist in Gefahr. Zu Unrecht, denn das Problem liegt, wie der Autor zeigt, meist bei den Zweibeinern und nicht am anderen Ende der Leine. Menschen haben verlernt, mit Tieren umzugehen, ignorieren ihre Signale und glauben, sie mit Dominanzgebärden beherrschen zu müssen. Doch Verhaltensforscher wissen so viel wie nie zuvor darüber, wie Hunde ticken, wie man ihnen auf positive Art Dinge beibringen und lästige bis gefährliche Marotten abgewöhnen kann.
Aktualisiert: 2019-05-28
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