Das Vorarlberger Schimpfwörterbuch (Schimpfen, Fluchen, Spotten in Vorarlberg)

Das Vorarlberger Schimpfwörterbuch (Schimpfen, Fluchen, Spotten in Vorarlberg) von Berchtold,  Wolfgang, Raos,  Silvio
An alle Schnorrawaggli, Schoofsäckel, Hälgiiger und Hallodri, Bodasurri, Tüpflischiißer und Pappsäckl, Arschkrüücher und Rotznasle, Füdlaschlüüfer,Großkopfate und Hohlköpf: Mensch-Meier, i deam Buach git as elendig viel zum Schimpfa und Fluacha. Huara-sack-zement!Dieses Buch gibt Einblick in die Vorarlberger Welt des Schimpfens, Fluchens und Spottens. Hunderte der aufgelisteten Wörter gehören der aktuellen Alltagssprache an, manche sind nur noch wenigen bekannt und viele sindbereits in Vergessenheit geraten. Der Nachschub erfolgt vor allem über die Jugend und ihre Affinität zu den neuen Medien. Dementsprechend wird ein weiter Bogen gespannt: von längst vergessenen Schimpf-, Fluch- und Spottwörtern über die gängigsten Dauerbrenner bis hin zu völlig neuenWörtern aus der Jugendsprache.
Aktualisiert: 2019-06-05
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PAULA – Ein literarischer Begleiter durch Feldkirch, Band II

PAULA – Ein literarischer Begleiter durch Feldkirch, Band II
Ein kleiner Reiseführer durch Feldkirch, mit Anregungen für eine Besichtigung von Feldkirch, gespickt mit Auszügen aus Texten der Weltliteratur mit Feldkirch-Bezug, gepaart mit neuen Texten deutschsprachiger Autorinnen und Autoren über die Stadt.Die Autoren:Thomas AmannGeboren 1978 in Innsbruck. Komponist und Lyriker. Studierte Komposition bei Beat Furrer in Graz und Chaya Czernowin in Wien. Zahlreiche Aufführungen im Rahmen von Festivals wie Wien Modern, musikprotokoll / Steirischer Herbst, Lucerne Festival und Darmstädter Ferienkurse. Preise und Auszeichnungen: SKE Publicity Preis; Musikförderungspreis der Stadt Graz; 1. Preis der Stiftung Christoph Delz. Seit einigen Jahren vermehrt auch als Lyriker tätig. Gewinner des Feldkircher Lyrikpreises 2017. Lebt in Graz.Daniela EggerGeboren 1967 in Hohenems. Absolvierte die Modeschule Hetzendorf in Wien, flog fünf Jahre lang als Flight Attendant auf dem Privatflugzeug eines arabischen Sheikhs um die Welt und absolvierte als Stipendiatin die Drehbuchwerkstatt München (Hochschule für Fernsehen und Film) und war Mitgründerin und -herausgeberin der Literaturzeitschrift miromente. Sie schreibt Drehbücher, Theaterstücke, Hörspiele und Erzählungen und lebt in Bregenz.Hermann Hesse Geboren 1877 in Calw (Königreich Württemberg, Deutsches Kaiserreich). Schriftsteller, Dichter und Maler. Er lebte in Basel, Tübingen, Gaienhofen bei Konstanz, Bern und Montagnola (Kanton Tessin), wo er 1962 starb. 1898 veröffentlichte er noch als Buchhändler seinen ersten Gedichtband Romantische Lieder. 1904 gelang ihm mit dem Roman Peter Camenzind sein literarischer Durchbruch. Er reiste viel, 1911 bis nach Ceylon und Indien. Gesundheitliche, psychische und private Probleme kennzeichneten sein Leben und schlugen sich auch in seinem Schreiben nieder. Zu seinen bekanntesten Werken zählen Siddhartha (1922) und Der Steppenwolf (1927). 1946 wurde er mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet.Nadine KegeleGeboren 1980 in Bludenz. Bürolehre, zweiter Bildungsweg, Studium der Germanistik, Theaterwissenschaft und Gender Studies. Erwerbsarbeiten als Nachtsekretärin, Finanzassistentin und Mediaplanerin. Aktuell Kursleiterin für Basisbildung mit migrantischen Wiener*innen. Auszeichnungen: Publikumspreis bei den „Tagen der Deutschsprachigen Literatur“ (Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb) 2013; Aufenthaltsstipendium Literarisches Colloquium Berlin 2014; Fördergabe des Landes Vorarlberg 2015; Theodor-Körner-Preis 2016 u.a. Zuletzt erschien der Prosaband Und essen werden wir die Katze, samt Collagen und Illustrationen, Kremayr Scheriau 2018. Lebt in Wien.Paula Ludwig Geboren 1900 in Feldkirch. Schriftstellerin und Malerin. Ab 1909 lebte sie in Linz, ab 1914 in Breslau. 1917 kam ihr Sohn zur Welt, mit dem sie in einem Heim für alleinstehende Mütter in München lebte, wo sie ihren eigenen Lebensunterhalt verdiente und im Kreis um Stephan George verkehrte. 1923 zog sie mit ihrem Sohn nach Berlin. 1934 floh sie von Berlin nach Österreich, später über die Schweiz und Frankreich nach Brasilien, wo sie die Jahre zwischen 1941 bis 1953 im Exil verbrachte. Nach ihrer Rückkehr nach Europa, lebte sie mittellos in Götzis und Düsseldorf und ab 1956 dann bei ihrem Sohn in Wetzlar. Ihre letzten Jahre verbrachte sie in Darmstadt, wo sie 1974 starb. Als Mitglied der „Breslauer Dichterschule“ veröffentlichte sie 1919 ihren ersten Gedichtband Die selige Spur. Weitere bedeutende Werke sind der Gedichtzyklus Dem dunklen Gott (1932) und ihre Autobiografie Buch des Lebens (1936). Sie wurde ausgezeichnet mit dem Georg-Trakl-Preis 1962 und dem Preis des Österreichischen Schriftstellerverbandes 1972.Sarah RindererGeboren 1994 in Bregenz. Studiert Bildende Kunst, Experimentelle Gestaltung und Kulturwissenschaften an der Kunstuniversität Linz. Diverse Veröffentlichungen von Lyrik und Prosa in Literaturzeitschriften und Anthologien. Auszeichnungen u.a.: STARTstipendium des BKA 2015; Vorarlberger Literaturpreis 2017 und Nominierung beim Ö1 Talentestipendium für Bildende Kunst 2018. Lebt in Linz.Gerhard RuissGeboren 1951 in Ziersdorf/NÖ. Autor, Musiker, Geschäftsführer der IG Autorinnen Autoren. Veröffentlichungen u.a.: Dreibändige Gesamtausgabe der Lieder Oswalds von Wolkenstein in Nachdichtungen, Folio Verlag, Bozen 2006–2011; Neue Gedichte. Podium Porträt 59, Wien 2011; Paradiese, Schöne Gedichte, Berger Verlag, Horn 2013; Das 100. Jahr, Stück, UA Theater am Saumarkt, Feldkirch 2014; Kanzlernachfolgegedichte, Edition Aramo, Wien 2017; Du meine Schöne, Liebeslieder nach Oswald von Wolkenstein, CD, Edition Aramo, Wien, 2017; Schundlyrik, Schundheft 22, Unart Produktion, Dornbirn 2018. Auszeichnungen zuletzt: Berufstitel Professor 2012; Wolfgang Lorenz-Gedenkpreis für internetfreie Minuten 2013; Medaille des Österreichischen Buchhandels für besondere Verdienste um das Buch 2014; Würdigungspreis für Literatur des Landes Niederösterreich 2016. Lebt in Wien.Feridun ZaimogluGeboren 1964 in Bolu (Anatolien), lebt seit seinem sechsten Lebensmonat in Deutschland. Er studierte Kunst und Humanmedizin in Kiel und schreibt für Die Welt, die Frankfurter Rundschau, Die Zeit und die FAZ. Auszeichnungen u.a.: Hebbel-Preis 2002; Preis der Jury beim Bachmann-Wettbewerb in Klagenfurt 2003; Adelbert-von-Chamisso-Preis 2005; Stipendiat der Villa Massimo in Rom 2005; Hugo-Ball-Preis 2005; Grimmelshausen-Preis 2007; Corine-Preis 2008; Jakob-Wassermann-Literaturpreis 2010; Preis der Literaturhäuser 2012; Stadtschreiber von Mainz 2015; Berliner Literaturpreis 2016; Ehrenprofessur des Landes Schleswig-Holstein 2016. Er veröffentlichte u.a. die Romane: Leyla (2006), Liebesbrand (2008); Siebentürmeviertel (2015) und Evangelio. Ein Lutherroman (2017), für den er für den Deutschen Buchpreis nominiert wurde. Lebt in Kiel.Stefan Zweig Geboren 1881 in Wien. Er studierte Philosophie an der Universität Wien. 1917 zog er nach Zürich und arbeitete dort als Korrespondent für die Wiener Neue Freie Presse. Nach Ende des Ersten Weltkriegs kehrte er nach Österreich zurück und lebte in Salzburg. 1934 emigrierte er nach Großbritannien und sechs Jahre später nach Petrópolis (Brasilien), wo er sich 1942 zusammen mit seiner Frau Lotte das Leben nahm. Er schrieb Erzählungen, Gedichte, Dramen, Essays, Novellen, Übersetzungen und ein Libretto. Die historischen Momentaufnahmen Sternstunden der Menschheit (1927) zählen zu seinen erfolgreichsten Büchern. Bekannte Werke sind die Schachnovelle (1942) und seine postum erschienene Autobiografie Die Welt von Gestern (1942). Frauke KühnGeboren 1972 in Peine (D). Studierte Germanistik und Anglistik für das gymnasiale Lehramt an der Universität Bielefeld sowie Kulturmanagement an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg. Seit 2015 Geschäftsführerin von literatur:vorarlberg netzwerk; verschiedene Jurytätigkeiten für regionale und überregionale Literaturpreise, Lehrauftrag für ‚Literatur im Transfer‘ an der Pädagogischen Hochschule Vorarlberg. Lebt in Feldkirch.Edgar EllerGeboren 1973 im Allgäu/Deutschland. Studierte Tourismuswirtschaft. Seit 2000 Wunsch- und Wahlvorarlberger. Verheiratet, zwei Kinder. Geschäftsführer der Stadtkultur und Kommunikation Feldkirch GmbH. Lebt im Walsertal.Christina SturnGeboren 1986 in Feldkirch. Studierte Anglistik/Amerikanistik und Geschichte an der Universität Innsbruck und der University of New Orleans. Arbeitet seit 2014 bei der Stadtkultur und Kommunikation Feldkirch GmbH im Bereich Tourismusmanagement; Projektleitung Paula. Lebt in Rankweil.
Aktualisiert: 2019-05-16
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Die superheldenfantastischen Abenteuer von Teddy Eddy und Kim

Die superheldenfantastischen Abenteuer von Teddy Eddy und Kim von Höfer,  Ingrid
Kurze Abenteuergeschichten von Teddy Eddy und seiner frechen Freundin KimTeddybär Eddy wird nach Jahren in einem Karton von der fünfjährigen Kim wieder zum Leben erweckt. Kim kann, wie alle Kinder, Teddy Eddy hören und erlebt fortan jede Menge Abenteuer mit ihm.Teddy Eddy lässt sich von Kims wundersamen Ideen immer schnell begeistern und so entblättern die beiden den Gummibaum um den Rasenroboter besser zu sehen, üben ihre Jonglierkünste mit rohen Eiern, schneiden sich die Haare oder probieren aus was passiert, wenn man zu viel Badeschaum ins Wasser drückt.Teddy Eddy liebt es Spaß zu haben und lässt sich gerne von Kim überreden. Doch genauso gut, wie Kim ihn überzeugen kann, ist Kim auch darin, hinterher ihrer Mutter Johanna zu erklären, dass alles eigentlich eine Idee von Teddy Eddy gewesen sei. Teddy Eddy und Kim erobern gemeinsam die Welt, entdecken immer wieder Neues und probieren alles Erdenkliche selber aus. Kurz und knackig, zum Vor- oder ersten Selberlesen, die leicht nachvollziehbaren Geschichten laden zur individuellen Phantasiereise ebenso ein, wie zum Gespräch zwischen Kindern und Erwachsenen.
Aktualisiert: 2019-03-30
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Kartenspieler

Kartenspieler von Gabriel,  Andreas
Vier Dornbirner treffen sich alle zwei Monate im Gasthof Krone zum Kartenspiel. Sie beobachten die Gegner, schmieren, stechen, gewinnen und verlieren. So wie im Leben. Manchmal sind sie oben auf, dann wieder unten durch. Alfons, Otto, Eugen und Franz sind alteingesessene Spieler der Dornbirner Gesellschaftsszene.Man gibt sich unschuldig, schaut sich gegenseitig in die Karten und versucht zu bluffen. Das Leben der Vier ist so bunt wie ihr Kartenspiel und droht zuzeiten aus den Fugen zu geraten.Im Gasthaus und im wirklichen Leben.
Aktualisiert: 2018-11-01
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Teddy Eddy – Achtung! Fertig! Los!

Teddy Eddy – Achtung! Fertig! Los! von Höfer,  Ingrid
Die CD mit siebzehn Titeln bietet einen bunten Liedermix, der neben den lustigen Liedern rund um Teddy Eddy ganz viele Alltagsthemen von Kleinkindern und Kindergartenkindern aufgreift und das mit sehr viel Spaß und Humor. Ob im Schwimmbad oder beim Essen, ob es um Jonglierkünste oder das Haareschneiden geht, ob die Sonne scheint oder der Wind einem die Haare zerzaust … die erfrischenden Ohrwürmer spiegeln den Alltag von Kindern wider und motivieren die Kleinen zum Mitsingen und Mittanzen.
Aktualisiert: 2018-11-20
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Teddy Eddy – Superheld

Teddy Eddy – Superheld von Höfer,  Ingrid
Die CD bietet achtzehn spannende und humorvolle Titel, die neben den lustigen Liedern rund um Teddy Eddy die typischen Alltagsprobleme von Eltern thematisieren. Der stinkefaule Max zum Beispiel brüllt viel lieber, als zu schlafen, der Familienspagat erzählt vom gegenteiligen Ja und Nein der Eltern und um Fundstücke im Kinderzimmer geht es im Lied Kinderzimmer kunterbunt. Das Feuerwehrlied Tatütata ist auf der neuen CD ebenso zu finden, wie das Laternenlied La-li-la-lu-Laterne, welches auf den Herbst einstimmt. Die fröhlichen Ohrwürmer spiegeln den Alltag von Kindern wider und motivieren sie zum Mitsingen und Mittanzen.
Aktualisiert: 2018-11-01
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Die Chimäre der Schattenburg

Die Chimäre der Schattenburg von Kilga,  Marlene, Natter,  Peter
Man sagt, die Burg auf dem Felsvorsprung über der Stadt Feldkirch sei schon da gewesen, bevor es Menschen in dieser Gegend gegeben habe. Eines Tages seien Schutzsuchende gekommen, die in der Burg ein sicheres Versteck fanden. Doch mit ihnen war ein Geheimnis in die Burg gekommen. Ein Kind wurde geboren, wie es die Welt noch nicht gesehen hatte: ein Unwesen, halb Mensch, halb Tier.Man sagt, es sei ein Tunnel unter dem Verlies der Schattenburg gegraben worden, dort ruhen die Gebeine der Chimäre der Schattenburg. Wer die Überreste des Wesens findet, sagt man, und sie berühre, der habe für immer das Mal des Teufels an seinen Händen kleben.Somit wären alle gewarnt gewesen bis in die heutige Zeit, doch Martha Kellers entfernte Verwandte, Frau Dr. Christiane Thorman, wollte nicht hören. Die Medizinerin und Genforscherin wird erschlagen und mit in die Handflächen geritzten Pentagrammen im ehemaligen Burgverlies gefunden. Doch nicht nur das: Inspektor Finster und seine Kollegin Fleur Günther ermitteln und begegnen in Feldkirch seltsamen Menschen, deren Augen vermuten lassen, dass es sich bei der Chimäre der Schattenburg nicht nur um eine Legende handelt.
Aktualisiert: 2018-11-01
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Die Chimäre der Schattenburg

Die Chimäre der Schattenburg von Kilga,  Marlene
Man sagt, die Burg auf dem Felsvorsprung über der Stadt Feldkirch sei schon da gewesen, bevor es Menschen in dieser Gegend gegeben habe. Eines Tages seien Schutzsuchende gekommen, die in der Burg ein sicheres Versteck fanden. Doch mit ihnen war ein Geheimnis in die Burg gekommen. Ein Kind wurde geboren, wie es die Welt noch nicht gesehen hatte: ein Unwesen, halb Mensch, halb Tier.Man sagt, es sei ein Tunnel unter dem Verlies der Schattenburg gegraben worden, dort ruhen die Gebeine der Chimäre der Schattenburg. Wer die Überreste des Wesens findet, sagt man, und sie berühre, der habe für immer das Mal des Teufels an seinen Händen kleben. Somit wären alle gewarnt gewesen bis in die heutige Zeit, doch Martha Kellers entfernte Verwandte, Frau Dr. Christiane Thorman, wollte nicht hören. Die Medizinerin und Genforscherin wird erschlagen und mit in die Handflächen geritzten Pentagrammen im ehemaligen Burgverlies gefunden. Doch nicht nur das: Inspektor Finster und seine Kollegin Fleur Günther ermitteln und begegnen in Feldkirch seltsamen Menschen, deren Augen vermuten lassen, dass es sich bei der Chimäre der Schattenburg nicht nur um eine Legende handelt!
Aktualisiert: 2018-11-01
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