St. Johannes & St. Martin – Die evangelische Stadtkirche Schwabachs

St. Johannes & St. Martin – Die evangelische Stadtkirche Schwabachs von Kaiser-Biburger,  Ursula
St. Johannes & St. Martin, die Hauptkirche der mittelfränkischen Stadt Schwabach, wurde zwischen 1410 und 1509 – also in der Zeit der Spätgotik – in fünf Bauabschnitten errichtet. Die Schwabacher Bürger finanzierten den Bau und setzten auf diese Weise ein nachhaltiges Zeichen ihrer Frömmigkeit. Das reich bebilderte Buch stellt die gut erforschte Baugeschichte der Kirche und ihre ungewöhnlich reiche Ausstattung ausführlich und in leicht verständlicher Sprache vor. Das Zentrum der Ausstattung bilden die bedeutenden spätgotischen Schnitzaltäre (darunter der Hochaltar aus der Werkstatt des Nürnberger Bildschnitzers Michael Wolgemut von 1506/08, einer der größten Doppelflügelaltäre Bayerns) und Glasfenster aus der Werkstatt Veit Hirsvogels. Aktuelle Forschungsergebnisse, die sich bei der letzten großen Sanierung 2010–15 ergeben haben, werden einbezogen. Herausgegeben vom Geschichts- und Heimatverein Schwabach und Umgebung e. V. (https://ghv-schwabach.org)
Aktualisiert: 2019-06-07
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Himmelweit offen – Ein spiritueller Führer durch den Portico de la Gloria in der Kathedrale von Santiago de Compostela

Himmelweit offen – Ein spiritueller Führer durch den Portico de la Gloria in der Kathedrale von Santiago de Compostela von Hagmann,  Rudolf, Schneller,  Wolfgang
Für Pilger auf dem Jakobsweg, gleich, ob sie zu Fuß, mit dem Rad oder motorisiert Santiago de Compostela im nordwestlichen Zipfel Spaniens erreichen, ist der Anblick der Kathedrale ein überwältigendes Erlebnis. Das steigert sich noch, wenn sie die Stufen zum Hauptportal emporsteigen und schließlich vom Portico de la Gloria, dem „Tor der Seligkeit“, erwartet werden. Hier steht der Pilger vor dem an Gestaltungsreichtum schönsten romanischen Portal Spaniens. Verbunden ist es mit dem Namen Meister Mateos, der hier am 1. April 1188 sein ehrgeiziges und zugleich von großer spiritueller Tiefe durchdrungenes Hauptwerk an der Kathedrale vollendete. Inspiriert von der Apokalypse, der „Geheimen Offenbarung“ des Johannes, verkörpert dieses Portal die höchste Berufung des Menschen: als Gottes Ebenbild in der Gemeinschaft mit Gott zu leben – erlöst, versöhnt, angekommen zu Hause.
Aktualisiert: 2019-04-25
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Lebenswelten des frühen Mittelalters in 36 Kapiteln

Lebenswelten des frühen Mittelalters in 36 Kapiteln von Erhart,  Peter
Der vorliegende Band erzählt in 36 Kapiteln vom Leben im frühmittelalterlichen Bodenseeraum. Obwohl das Mittelalter besonders in seiner frühen Phase oft als große Unbekannte daherkommt, vermögen die zahlreichen bis heute erhaltenen Originaldokumente im Stiftsarchiv St. Gallen einen wichtigen Teil der damaligen Lebenswelten zu beleuchten. Dabei spielt nicht nur das Leben im Kloster eine Rolle. Ausgehend von der reichen urkundlichen Überlieferung des Gallusklosters, macht sich der Leser zu einer Entdeckungsreise in die ehemalige Besitzlandschaft St. Gallens auf. Er schaut einem Schreiber über die Schulter und wird Zeuge der Freilassung einer Magd in Wasserburg, wohnt einer öffentlichen Versammlung an der Rheinmündung bei und begegnet am Zürichsee einer Rompilgerin. 36 ausgewählte Urkunden öffnen ein Fenster zur Existenz des frühmittelalterlichen Menschen und geben den Blick frei auf das ländliche Milieu, geprägt von der Drei-Felder- und Alpwirtschaft, dem Weinbau sowie der Vieh-, Pferde- und Schafzucht. Die Nutzung des Waldes und des Wassers wird ebenso greifbar dargestellt wie Mobilität und Logistik vor über einem Jahrtausend. In diesem Begleitband zur neuen Dauerausstellung des Stiftsarchivs wird das Geschehen in den frühmittelalterlichen Urkunden erstmals in Form von sogenannten Lebensbildern veranschaulicht. Diese erlauben das Eintauchen in ein uns fremd gewordenes Dasein. Eine illustrierte Karte des Bodenseeraums dokumentiert zudem jene tausend Orte, die die materiellen Grundlagen für die frühe kulturelle und spirituelle Blüte des Klosters St. Gallen lieferten. Mit Texten von Philippe Depreux, Peter Erhart, Hans-Werner Goetz, Karl Heidecker, Jakob Kuratli Hüeblin, Klaus-Peter Schäffel, Rafael Wagner und Bernhard Zeller. Diese Publikation erscheint begleitend zur Dauerausstellung „Das Wunder der Überlieferung. Der St.Galler Klosterplan und Europa im frühen Mittelalter“ im Ausstellungssaal des Stiftsbezirks St.Gallen. Der Herausgeber: Mit seinem einzigartigen Überlieferungsschatz, der bis in die Gründungszeit des Klosters zurückreicht, ist das Archiv der ehemaligen Abtei St. Gallen heute wesentlicher Bestandteil des UNESCO-Weltkulturerbes Stiftsbezirk St. Gallen und wurde zudem in die Liste „Memory of the World“ aufgenommen. Zusammen mit der Stiftsbibliothek gibt das Stiftsarchiv in einzigartiger Vollständigkeit, Qualität und Kontinuität Auskunft über das Wesen und das kulturelle, gesellschaftliche und politische Wirken einer europäischen Klostergemeinschaft vom Frühmittelalter bis 1805. Die Handschriften und Urkunden aus dem Frühmittelalter bilden dabei den frühen Höhepunkt einer 1300-jährigen und für den Raum nördlich der Alpen hervorragenden Überlieferung.
Aktualisiert: 2019-04-11
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Hermannstadt (Sibiu) – Historisches und Heutiges aus einer siebenbürgischen Metropole

Hermannstadt (Sibiu) – Historisches und Heutiges aus einer siebenbürgischen Metropole von Eichler,  Martin, Henkel,  Jürgen
Hermannstadt ist heute eine europäische und gleichzeitig rumänische Stadt in Siebenbürgen mit großer deutscher bzw. „sächsischer“ Vergangenheit, in der sich Abendland und Morgenland, West- und Osteuropa begegnen, wo Tradition, Geschichte und Gegenwart in eine fröhliche Mischung münden und ganz unterschiedliche Kulturen friedlich zusammenleben. Wer diese Stadt besucht, erlebt Siebenbürgen, Rumänien und Europa gleichermaßen. Nicht umsonst war Hermannstadt 2007 Europäische Kulturhauptstadt!
Aktualisiert: 2019-05-30
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München Schackstraße 2

München Schackstraße 2 von Altmann,  Lothar, Groß,  Stefan
Die Schackstraße in München verläuft östlich des Siegestors, in Verlängerung der Akademiestraße, und bildet die Nahtstelle zwischen Maxvorstadt und Schwabing. Sie ist Teil des denkmalgeschützten Ensembles „Forum Leopoldstraße“, dessen Ostseite von einer Gruppe palastartiger Gebäude begrenzt wird. Diese für die Gründerzeit typischen herrschaftlichen Mietshäuser wurden um 1900 von namhaften Architekten entworfen, so die beiden Kopfbauten der Schackstraße (Nr. 1 und 2) von Leonhard Romeis. Die großzügig gestaltete Publikation beschreibt im geschichtlichen Teil die prominente Lage des neubarocken Hauses Nr. 2, seine Baugeschichte sowie Architektur samt Originalausstattung und stellt kurz den Baumeister, den Bauherrn sowie die überraschend vielen berühmten Bewohner vor, unter denen Rudolf Diesel, der Erfinder des gleichnamigen Motors, heute wohl der bekannteste ist. Der zweite Teil präsentiert – rechtzeitig zum 40-jährigen Firmenjubiläum – den heutigen Besitzer, die Kanzlei Peters, Schönberger & Partner.
Aktualisiert: 2019-04-11
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100 Heimatschätze – Verborgene Einblicke in bayerische Museen

100 Heimatschätze – Verborgene Einblicke in bayerische Museen
Was haben der „Peitinger Liebeszauber“, ein „Leichenbitterstab“ und das „Zugspitzkreuz“ gemeinsam? Sie alle sind bayerische „Heimatschätze“ – regionaltypische Kleinode, die mit besonderen Bezügen zur bayerischen Heimat verbunden sind. Im Rahmen eines Wettbewerbs haben das Bayerische Staatsministerium der Finanzen und für Heimat und das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst in Bayerns nichtstaatlichen Museen nach „Heimat-Schätzen“ gesucht. Im Mittelpunkt standen dabei nicht die Glanzstücke der Ausstellungen. Vielmehr ging es um scheinbar unattraktive Gegenstände am Rande, deren Geschichten ganze Regionen nachhaltig geprägt haben. Denn die größten Schätze sind oftmals diejenigen, die im Verborgenen schlummern. Das Buch fast die 100 prämierten Objekte und ihre Geschichten erstmals zusammen und stellt einen einzigartigen Wegweiser durch Bayerns Geschichte und Gegenwart dar.
Aktualisiert: 2019-03-16
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50 Kirchen in Rom – Ein spiritueller Rundgang

50 Kirchen in Rom – Ein spiritueller Rundgang von Böttger,  Carlo, Roth,  Cornelius
Wer sich auf einer Romreise befindet, hat beim Besuch der vielen verschiedenen Kirchen häufig wenig Zeit, den geistlichen Gehalt eines Gotteshauses zu erfassen. Dieser spirituelle Kirchenführer von Cornelius Roth versucht, hier Abhilfe zu schaffen, und bietet kurze Gebete, Meditationen oder Lieder an, die in den großen Pilgerkirchen, aber auch in unbekannteren Gotteshäusern etwas von der spirituellen Eigenart des Ortes erschließen. Dabei sind die meisten Texte neu formulierte Gebete und Meditationen, einige stammen aus der Tradition und der Liturgie. Darüber hinaus werden meditative Impulse zu einigen Kunstwerken gegeben, die direkt vor Ort hilfreich sein können, die geistliche Aussage eines Gemäldes oder einer Plastik zu bedenken. Die hervorragenden Fotos von Carlo Böttger vermitteln in ihrer Intensität und Klarheit einen weiteren Zugang zum spirituellen Gehalt eines Gotteshauses. Im Unterschied zu anderen Romführern liegt die Betonung bei diesem Kirchenführer also bewusst auf dem Gebet, das vor Ort – allein oder in der Gruppe – verrichtet werden kann. Hinweise zur Bau- und Kunstgeschichte werden am Anfang jeweils nur kurz gegeben. Für die Anordnung und Auswahl sind historische, aber auch geistliche Kriterien leitend gewesen. So werden zunächst die sieben Pilgerkirchen behandelt, und zwar in der Reihenfolge der Sieben-Kirchen-Wallfahrt. Ein zweiter Teil behandelt verschiedene Titelkirchen als Vorläufer der Gemeindekirchen. Sie gehören – zusammen mit den konstantinischen Patriarchalbasiliken – zu den ältesten Kirchenbauten Roms und stammen aus dem 4. bis 9. Jahrhundert. Schließlich werden auch noch jüngere (meist barocke) Kirchen erschlossen, wobei hier eine subjektive Auswahl vorgenommen wurde. Im Anhang sind zur praktischen Handhabung eine Karte von Rom mit dem Ort der einzelnen Kirchen und ein Glossar mit der Erklärung verschiedener Fachbegriffe beigefügt. Außerdem werden Vorschläge zu möglichen Rundgängen gegeben. Kardinal Kurt Koch schreibt in seinem Geleitwort, dieser Kirchenführer könne „helfen, das touristische Tun und das Vergnügen an der Kunst zu verbinden mit dem inneren Weg der Wallfahrt. Dazu dienen die Gebete, Meditationen und geistlichen Impulse, die im Führer enthalten und auf die Eigenarten der verschiedenen Kirchen zugeschnitten sind, so dass die Kirchengebäude von ihrer großen Geschichte, von ihrer reichen Kunst und von ihrem spirituellen Schatz zu sprechen beginnen“. Wenn dieses Buch eine Hilfe auf Pilgerreisen sein kann, ein Wegweiser, den man gerne zur Hand nimmt, um eine kurze Information zur Kirche, aber auch einen geistlichen Impuls für sich selbst oder die Gruppe zu bekommen, wäre das Ziel dieses Führers erreicht. Das Buch erscheint in Kooperation mit dem J. S. Klotz Verlagshaus (www.klotz-verlagshaus.de).
Aktualisiert: 2019-05-11
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Verborgener Inspirator – Bischof Joannes Baptista Sproll und die Enzyklika „Mit brennender Sorge“ von Papst Pius XI.

Verborgener Inspirator – Bischof Joannes Baptista Sproll und die Enzyklika „Mit brennender Sorge“ von Papst Pius XI. von Schmid,  Franz X.
War der Rottenburger Bekennerbischof Joannes Baptista Sproll (1870–1949) im Hintergrund am Zustandekommen der Enzyklika „Mit brennender Sorge“ (1937) von Papst Pius XI. beteiligt? War er ein verborgener Inspirator der scharfen Kritik des Papstes am Nationalsozialismus? In seinem siebten Buch über den mutigen schwäbischen Bischof legt der pensionierte Pfarrer und Kunsthistoriker Franz Xaver Schmid plausible Belege vor, denen zufolge die Rolle Bischof Sprolls an Zustandekommen und Inhalt der Enzyklika gewichtiger gewesen sein dürfte, als man bislang annehmen konnte. Eine Reihe von Treffen mit Kardinal Michael von Faulhaber, dem Autor des Entwurfstextes, und inhaltliche Parallelen zwischen Texten aus der Feder Sprolls und der Enzyklika sprechen dafür. Die erst neuerdings zugänglichen Tagebücher Kardinal von Faulhabers, auf die Schmid zurückgreifen kann, stützen seine Argumentation. Im Seligsprechungsprozess für Bischof Joannes Baptista Sproll kann diese Studie ein wichtiger Baustein werden.
Aktualisiert: 2019-03-24
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„Mut zu prächtigen Dingen“ – Die Theatinerkirche in München

„Mut zu prächtigen Dingen“ – Die Theatinerkirche in München von Huber,  Fabian Pius
Die Theatinerkirche zählt zu den prominentesten Kirchen Münchens. Von Kurfürst Ferdinand Maria (1636–1679) und seiner aus Savoyen stammenden Gemahlin Henriette Adelaide (1636–1676) aus Dankbarkeit für die Geburt ihrer Nachkommen gestiftet, gilt die 1663 begonnene Kirche als einer der Initialbauten für die nordalpine Barockarchitektur. Der Kurfürst selbst fasste den Anspruch an die Hofkirche der Wittelsbacher in einem Satz zusammen: „Man muss auch den Mut haben, prächtige Dinge zu tun.“ Neben dem Einfluss der Stifter und des aus Italien kommenden Theatinerordens steht in dem Buch die Aufarbeitung der Planungs-, Bau- und Ausstattungsgeschichte der Kirche im Mittelpunkt. Durch die teilweise neue Erschließung von Quellen- und Planbeständen verschiedener Archive des In- und Auslands ergeben sich dabei völlig neue Aspekte und Gewichtungen. Besondere Beachtung finden der erste Architekt Agostino Barelli, der einflussreiche Theatinerpater Antonio Spinelli und der maßgebliche Stuckator Carlo Brentano-Moretti. Mit zahlreichen Vergleichsabbildungen und aktuellen Photographien der Theatinerkirche lässt der Autor, der Kunst- und Architekturhistoriker Fabian Pius Huber, den komplexen Entstehungsprozess und die herausragende Bedeutung des Baus zwischen fürstlicher Repräsentation, katholischer Frömmigkeit und italienischer Kunst anschaulich werden.
Aktualisiert: 2019-04-15
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Welterbe Corvey

Welterbe Corvey von Tiggesbäumker,  Günter
Anders als andere Klöster in Westfalen kann Corvey auf eine mehr als tausend Jahre andauernde Kontinuität zurückblicken. Während andere monastische Institutionen entweder schon durch die Reformation ihr Leben aushauchten, durch Kriege und Brandschatzungen aufhörten zu existieren oder schließlich der Säkularisation im 19. Jahrhundert zum Opfer fielen, konnte sich Corvey durch alle Epochen seiner Geschichte mit Höhen und Tiefen bis heute behaupten. Schon der Konvent hat sich im 18. Jahrhundert mit seiner großartigen Ahnengalerie der mehr als 60 Abtsbildnisse ein Denkmal seiner Stetigkeit geschaffen, was uns heute wie ein Orakel seiner Unauflösbarkeit erscheinen mag. Unterschiedlichste geistige Strömungen, bauliche und politische Veränderungen sowie wirtschaftliche Hindernisse haben es Corvey immer schwer gemacht und seine Existenz oft in Frage gestellt. Auflösungstendenzen im 12. Jahrhundert, das Mittelalter, das in Corvey „besonders dunkel“ gewesen sein soll, der Dreißigjährige und der Siebenjährige Krieg, alles Ereignisse, nach denen niemand mehr Hoffnung für einen Fortbestand geschöpft hätte. Einem großartigen Anfang in europäischer Dimension vor mehr als 1000 Jahren folgten immer wieder Wendepunkte. Mit dem Jahr 1840 kehrt dann mit der heutigen Eigentümerfamilie eine sprichwörtliche Ruhe ein. Alle Epochen haben bis heute ihre Spuren hinterlassen, baulich wie stilbildend, geistig wie geistlich, politisch wie ökonomisch. Das karolingische Westwerk, die Grundrissgestalt mit dem Bodendenkmal im Untergrund, der barocke Bau mit seinen prachtvollen Räumlichkeiten, die biedermeierzeitliche Ausgestaltung sowie die Fürstliche Bibliothek, alles sind Zeugnisse einer jahrtausendalten Beständigkeit, die überall zu sehen und zu spüren ist. Dass Corvey daher zum Weltkulturerbe ernannt wurde, kommt nicht von ungefähr!
Aktualisiert: 2019-03-10
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