MOTO RUMI in Österreich

MOTO RUMI in Österreich von Denzel,  Hannes
Welcher (Motorrad) Hersteller war Künstler, und hat bei der Entwicklung seiner Produkte auf die optische Ästhetik mindestens ebenso viel Wert gelegt wie auf technische Raffinesse? Welche Marke hat bis auf wenige Ausnahmen nur ein einziges Motorkonzept verfolgt und dabei – ohne Hubraumvergrößerung oder die Verwendung von Kompressoren oder Ladepumpen – die Leistung um das doppelte gesteigert? Welche Firma hat sich – ohne je größere Titel zu gewinnen – mit einem Ruf als Rennmaschinenhersteller par excellence in den Annalen verewigt, obwohl sie weitaus mehr Roller und Lastendreiräder als Sportflitzer hergestellt und verkauft hat? Die Antwort auf alle drei Fragen lautet Moto Rumi. Die Marke des Musikers, Malers und Bildhauers Donnino Rumi, die damals wie heute eine treue Fangemeinde hat. Und das nicht nur im Heimatland Italien, sondern auch bei uns in Österreich. Dass sich Rumis hierzulande gut verkaufen ließen, obwohl sie weitaus teurer waren als die Konkurrenz aus Graz oder Mattighofen lässt sich nur mit deren Exklusivität erklären – und ihrem Sound. Eine Rumi war ein Statussymbol und aus ihren zwei Auspuffrohren tat sie schon von weitem kund, dass da einer kommt, der es sich leisten kann. Dieses Buch beschäftigt sich mit der Geschichte der Zweitakter aus Bergamo, mit einem besonderen Fokus was ihren Auftritt in Österreich betrifft. Rückt aber auch die Szene - die Fahrer damals und die Sammler heute – ins Scheinwerferlicht.
Aktualisiert: 2022-10-17
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Vom Krieg in den Frieden

Vom Krieg in den Frieden von Fritz,  Alexander Diego
Bisher wurde der Kübelwagen VW Typ 82 in erster Linie mit dem 2.Weltkrieg in Verbindung gebracht. Weniger im Bewusstsein ist die Tatsache, dass viele kriegsversehrte Gefährte ein weitaus längeres und produktiveres Leben in Friedenszeiten absolvierten. In einer Zeit vor dem Geländewagen war Porsches Idee vom geländegängigen Volkswagen ein hilfreiches Fahrzeug, das Behörden, Ärzte, Jäger und viele mehr mobil machte und auch bald eine enthusiastische Fangemeinde um sich scharte. Das vorliegende Buch erzählt vom Wiederaufbau sowie den Anfängen der Motorisierung nach dem Krieg. Eine traumatisierte Generation wendet sich Freiheit und Frieden zu. Von den ersten Fahrzeugen, die niemand geringerer als die Familie Porsche im Salzburger Schüttgut aufbaute, bis zu den Luxus-Kübeln des Karosseurs Hans Kohlruss, dessen Geschichte ausführlich dargestellt wird, spannt sich der Bogen. In den 1960er und 1970er Jahren fuhren Jugendliche den Typ 82 und protestierten lauter und wilder gegen das Establishment als die heute bekannten 68er. Dem Autor selbst dürfen wir bei der Restaurierung seines Kübelwagens über die Schulter schauen und begleiten ihn bei der ersten Ausfahrt unter schwierigen Corona-Bedingungen auf den Spuren seiner Großmutter, deren Erinnerungen an die Flucht in den letzten Kriegstagen im Kübelwagen ebenfalls im Werk zu finden sind.
Aktualisiert: 2023-01-17
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Handbuch der Kirchen Roms. Der römische Sakralbau in Geschichte und… / Band 3, Handbuch der Kirchen Roms. Der römische Sakralbau in Geschichte und… / Die Kirchen innerhalb der Mauern Roms, S. Maria Della Neve bis S. Susanna

Handbuch der Kirchen Roms. Der römische Sakralbau in Geschichte und… / Band 3, Handbuch der Kirchen Roms. Der römische Sakralbau in Geschichte und… / Die Kirchen innerhalb der Mauern Roms, S. Maria Della Neve bis S. Susanna von Buchowiecki,  Walther
Zu jeder Kirche findet man eine Einführung in die Geschichte, Erklärung der Namensherkunft, eine genau Beschreibung der Architektur innen sowie außen und eine Beschreibung der Lage. Die Texte sind tw. mit historischen Textfragmenten bereichert.
Aktualisiert: 2022-10-17
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Wir sind Rallye!

Wir sind Rallye! von Marquart,  Ernst
In Wir sind Rallye! arbeitete der Autor Ernst Marquart die längst fällige Geschichte der ÖASC-Rallyes von 1957 bis 1973 auf: Wie viele Länder mit acht Millionen Einwohnern kennen Sie, die zwei Formel-1-Weltmeister und viele Motorsportspitzenfahrer hervorgebracht haben? Und wo haben diese Weltmeister und Spitzenfahrer ihr Handwerk gelernt? Österreich hatte in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts ein Erfolgsrezept für den Motorsport, um das uns viele Länder beneidet haben. Dieses Rezept „erfand“ ab dem Jahre 1957 der ÖASC – der Österreichische Automobil Sportclub. Österreich war damals auf dem Weg zur Massenmotorisierung. In dieser Zeit schuf und organisierte der ÖASC Veranstaltungen, die den Breiten-Motorsport ermöglichten und perfektionierten. Fahrerlehrgänge, Flugplatzrennen, Bergrennen und Rallyes. Plattformen zum Lernen, Trainieren, Wachsen und damit auch Startrampen für internationale Motorsport-Karrieren. Das Buch beschreibt detailliert alle Semperit-Rallyes und Donau-Rallyes von 1957 bis 1973. Akribisch genau präsentiert Ernst Marquart alle Details, von den Ausschreibungen, Starterlisten, Ergebnissen bis zu den Zeitschriften- und Zeitungsberichte aus dieser Zeit. Wesentlichster Bestandteil des Buches sind die 667 Abbildungen, die zum größten Teil erstmals veröffentlicht wurden. Umfangreichen Statistiken und Auswertungen komplettieren diese Dokumentation.
Aktualisiert: 2021-09-29
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Das fliegende Motorrad

Das fliegende Motorrad von Edenhofer,  Rene
DAS FLIEGENDE MOTORRAD Die Schwingenflug-Konstruktion von Karl Cerny Kurz vor dem Ersten Weltkrieg baute der Lehrer Karl Cerny aus dem niederösterreichischen Herzogenburg seinen ersten, aber in den Kriegsjahren verlorengegangenen „Schwingenflieger“. Jahre nach Kriegsende begann er daran weiterzuarbeiten. Sein Ziel lautete, einen für jedermann leistbaren Schwingenflieger, genannt „Das fliegende Motorrad“, zur Serienreife zu entwickeln. Zur Finanzierung des Vorhabens gründete er die „Gesellschaft der Schwingenflieger“. Ob das „fliegende Motorrad“ jemals abhob und vogelgleich durch die Lüfte flatterte und ob Karl Cerny ein genialer Erfinder, Scharlatan oder Schwindler war, davon erzählt die vorliegende Publikation.
Aktualisiert: 2022-10-17
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PUCH MS / VS / MV / VZ 50 – Stangelpuch & Maurerbock

PUCH MS / VS / MV / VZ 50 – Stangelpuch & Maurerbock
„Stangelpuch“, „Maurersachs“, „Hendlstauber“, „Schichtler-Moped“, „Säuferbock“, „Postfuchs“. Wenn der Österreicher jemanden liebt, dann gibt er ihm Spitznamen. Bezeichnungen, die oft nicht ganz freundlich, trotzdem nicht böse gemeint, aber immer treffend sind. Im Konkreten sprechen wir nicht von einer Person, sondern von dem wohl beliebtesten motorisierten Massenverkehrsmittel im Alpenland der letzen 100 Jahre, dem Puch Moped MS und seinen Nachfolgern MV, VS, VZ. In den ersten Produktionsjahren verließen bereits über 3.000 Einheiten – allesamt in Graugrün lackiert – das Werk in Graz. Damals konnte sich nicht einmal der größte Optimist vorstellen, welche Lawine damit losgetreten werden sollte! Schon 1955 fanden sich über 43.000 Stangelpuch begeisterte Käufer (inzwischen auch in Rot und Türkis), fast doppelt soviele dann 1956! Die „Hendlstauber“ waren aber auch unverwüstlich. Obwohl sie kaum kaputt zu kriegen waren, wurden sie bis 1981 in unterschiedlichsten Varianten produziert und auch gekauft. All diese Typen werden in diesem Buch in verschiedensten Erhaltungszuständen portraitiert. Aber auch auf die Menschen, die sich heute damit befassen, auf die Vereine, die Museen, die Veranstaltungen wird eingegangen. Sie alle halten den Mythos der Stangel-Puch aufrecht. Was wäre Österreichs Verkehrsgeschichte ohne das Postlermoped?!
Aktualisiert: 2022-10-17
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Wiener Mechanikerräder 1930 – 1980

Wiener Mechanikerräder 1930 – 1980
Wiener Mechanikerräder 1930 - 1980 Rund 130 Marken mit eigener Fertigung durften alleine in Wien aufblitzen, von etwa 1880 bis 1989. Davor gab es kein Fahrrad, danach nur mehr aus Fernost. Die Fahrräder wurden aber kaum aus großen Fabriken gerollt, sondern oft aus winzigen Werkstätten. Heute würde man sie Manufaktur nennen, aber damals war das Wort noch längst nicht in Mode. Im Rückspiegel der Geschichte scheint es, als hätte jeder Wiener Fahrradhändler und –mechaniker auch selbst Fahrräder produziert, so bog der Sammelbegriff gut ausbalanciert ums Eck: Die Wiener Mechanikerräder. Freilich ist dieses Buch nicht einfach passiert. Alle Mitwirkenden sammeln selbst, und das sehr eifrig, wie der Pegelstand in manchem Keller oder Dachboden oder auch Literaturarchiv zeigt. Das geballte Wissen zu einem Buch zu verdichten, war irgendwann der logische Schritt. Die Recherche zu diesem Buch hat rund 30 Jahre gedauert, so lange sammeln einige der Beteiligten bereits. Das letzte Jahr war natürlich das intensivste: Wir haben die Archive gelüftet, haben in Branchenverzeichnissen und Telefonbüchern Jahr für Jahr nach Marken geforscht, in Bibliotheken nach alten Inseraten gesucht, haben die geduldigen, gesprächigen Zeitzeugen der frühen Wiener Radjahre befragt und, wo möglich, die einstigen Eigentümerfamilien ausgeforscht und bei ihnen angeklopft. Haben kombiniert, Schlussfolgerungen gezogen und alles chronologisch und alphabetisch einsortiert. Manche Marken scheinen der Nachwelt nicht viel mehr als einige schlanke Inserate hinterlassen zu haben – wo weder Text noch Fotos zu finden sind, konnten selbst wir in emsiger Sammlertätigkeit kein Fahrrad auftreiben. Wir haben diese Marken natürlich dennoch ins Buch geholt, damit der Überblick vollständig wird.
Aktualisiert: 2022-10-17
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Mopedroller aus Österreich – Band 2

Mopedroller aus Österreich – Band 2
Der Mopedroller, eine österreichische Geschichte Mecky, Maya, Ponny, Sissy, Daisy, Conny – diese Wortzusammenstellung beschreibt, was den Leser der zwei Bände über den österreichischen Mopedroller erwartet, und fasst gleichzeitig zusammen, welche Modelle mit diesen Charaktermerkmalen - 50 Kubik, kleine Laufräder, Schürzen und Pedale – aufwarten. Lediglich die chronologische Reihenfolge ist falsch und dem Versmaß geschuldet. Gereiht nach ihrem Erscheinen müsste es heißen Mecky, Sissy, Maya, Conny, Daisy, Ponny. Dann ließe sich zwischen Conny und Daisy ein Trennstrich ziehen, der die Unterteilung in die zwei Bände kennzeichnet. Diese Kennzeichnung besorgen aber ohnehin die Untertitel „die 50er Jahre“ sowie die „60er und 70“ er Jahre – obwohl auch die irreführend sind. Denn einerseits reicht die Geschichte der Sissy als auch der Conny bis in die frühen 60er Jahre, andererseits hat Puchs DS 50 noch das Ende der 50er Jahre erlebt. Lediglich die KTM Ponny wurde tatsächlich erst im Jahr 1960 präsentiert, niemand konnte damals ahnen, was für einen Dauerbrenner die Mattighofner damit geschaffen hatten - einen Evergreen, um im nostalgischen Sprech zu bleiben. Das gilt aber auch für die Daisy, die sogar die Konkurrenz aus dem eigenen Haus, den „R 50“ Roller ausgestochen hat. Der „R“ ist ein Außenseiter unter den heimischen Mopedrollern, er hatte niemals Pedale und es wurde ihm auch kein verniedlichender Spitzname angehängt – trotzdem wird im zweiten Band auch an ihn erinnert.
Aktualisiert: 2022-10-17
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VITTORIA! Die Geschichte von TOMMASO NIEDDU

VITTORIA! Die Geschichte von TOMMASO NIEDDU von Di Sario,  Francesco
VITTORIA! Die Geschichte von Tommaso Nieddu - die Schaltungen, seine Familie und seine Erfindungen Der Turiner Radsport hat zahlreiche Sieger hervorgebracht und kann viele Geschichten erzählen. Glücklicherweise wurden viele davon von engagierten Journalisten und Schriftstellern niedergeschrieben und gesammelt. Es gibt jedoch noch eine andere Turiner Radsportgeschichte, über die nur wenig oder gar nichts geschrieben wurde: nämlich jene der Handwerker und Kleinunternehmer aus Turin. Sie hatten mit ihrer Leidenschaft und ihrem meisterlichen Handwerk einen wesentlichen Anteil an den großartigen Erfolgen des Radsports. Es erscheint mir daher richtig, dieses Buch dem großen Turiner Tommaso Nieddu zu widmen, der mit seinem Wissen und Können die Geschichte des Radsports wesentlich mitgeprägt hat. Wenn wir zurückdenken, war das Fahrrad seit seiner Erfindung das Symbol für eine neue Art der Fortbewegung; es stand für ein völlig neues, revolutionäres und universelles Fortbewegungsmittel. Die technisch-handwerkliche Tradition, die in Turin fest verankert ist, geht auf die Geschichte der Stadt zurück: Die Turiner Werkstätten und Arsenale des Herrscherhauses der Savoyer brachten Generationen von talentierten Technikern und Handwerkern hervor, die für die Herstellung von Waffen, Fahrzeugen und vielem mehr zuständig waren. Daraus entstand nach und nach ein umfassender metallurgischer Industriezweig und diese Tradition entwickelte sich zu einem enormen handwerklichen Können, das in den letzten Jahren des 19. Jahrhunderts zur Gründung von zahlreichen kleineren und mittleren Produktions- und Handwerksbetrieben führte, die sich dem Bau von Fahrrädern, Motorrädern und Autos widmeten. Der Protagonist unserer Geschichte wurde in dieses dynamisch-produktive Umfeld hineingeboren, das in den 1920er und 1930er Jahren seinen Höhepunkt fand. Diese Dynamik und Produktivität sollte später nach und nach von den Fiat-Werken absorbiert werden.
Aktualisiert: 2022-10-17
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Homestorys aus dem Roten Wien

Homestorys aus dem Roten Wien von Lang,  Mario, Mauch,  Uwe
Die Stadtverwaltung hat entschieden, 2019 gleich zwei Jubiläen zu feiern: 100 Jahre Rotes Wien und 100 Jahre Wiener Gemeindebau. Ein willkommener Anlass, um auf 100 Besonderheiten des hiesigen kommualen Wohnbaus aufmerksam zu machen. Ist das notwendig? Ja! Denn der Wiener Gemeindebau ist weiterhin ein Widerspruch in sich: Während er weltweit als vorbildlich diskutiert wird, ist sein Image dort, wo er errichtet wurde, seit Jahrzehnten im Keller. Wer es sich leisten kann, zieht aus. Diesen Satz habe ich oft gehört, auch in meiner Nachbarschaft. Gemeindebau gilt in Wien schnell einmal als Synonym für Bildungsferne, niedrigen Status und hohe Kriminalitätsraten.Faktum ist, dass man im Roten Wien der 1920er-Jahre soziale Standards geschaffen hat, von den wir bis heute profitieren. Das reicht von der Idee, dass alle Bewohner_innen einer Stadt das Recht haben sollen, menschengerecht zu wohnen, bis hin zu der Prämisse, dass die Bedürfnisse der Bewohner- über die Interessen der Investorenschaft zu stellen sind. In zahlreichen anderen Städten, die ihre Wohnhäuser verkauft und damit leistbaren Wohnraum verloren haben, beneidet man Wien schon seit Längerem für die Beständigkeit. Davon wollen jedoch jene wenig wissen, die unser Eigentum immer schon und jetzt erst recht im Jubiläumsjahr mit aller Gewalt privatisieren wollen, um dabei möglichst viel Geld auf das eigene Konto zu schaufeln.Ich behaupte: der Wiener Gemeindebau ist weiterhin einzigartig. Ich darf das auch. Ich habe über das Rote Wien nicht nur viel gehört und gelesen, ich habe immerhin fünfzig seiner hundert Jahre mitten drinnen miterlebt. Ich bin einer von den 500.000 Wienern und Wienerinnen, die im Gemeindebau zu Hause sind. Ich habe zwei Bücher darüber geschrieben: das erste („Stiege 8 / Tür 7“, 2014) aus meiner Perspektive als Mieter, das zweite („Im Gemeindebau“, 2017) als Porträtist interessanter Mieter_innen.In meinem dritten Band möchte ich 100 kompakte Geschichten erzählen. Dabei folge ich der roten Linie der Stadtgeschichte: der Gründerzeit des kommunalen Wohnbaus 1919 bis 1933, der Zerstörung durch Faschismus und Krieg 1933 bis 1945, dem Wiederaufbau nach 1945 und dem Aufschwung ab den 1950er-Jahren. Der fünfte Abschnitt ist dem Ist-Zustand gewidmet, am Ende wage ich noch einen kurzen Ausblick in die Zukunft. Die Texte habe ich mit einer Mischung aus ehrlicher Empathie, kritischer Distanz und einem reichen Erfahrungsschatz geschrieben; die mit den Texten gut abgestimmten Fotos liefert mein langjähriger Freund und Wegbegleiter Mario Lang.
Aktualisiert: 2022-10-17
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Mopedroller aus Österreich – Band 1

Mopedroller aus Österreich – Band 1 von Hannes,  Denzel
Mecky, Maya, Ponny - Sissy, Daisy, Conny Der Mopedroller, eine österreichische Geschichte Jeder Betreiber eines österreichischen Motorradmuseums kennt das aus Erfahrung: um Publikum ins Haus zu locken musst du Knatterbüchsen aus der Pionierzeit ausstellen, preisgekrönte Rennmaschinen herzeigen, schwere Zwei- und Vierzylinder präsentieren. Willst du deine Besucher aber zum Schwärmen bringen, dann musst du nur eine Lohner Sissy unter deine Raritäten mischen. Dann stell dich dazu, und du wirst erinnerungsschwere Geschichten hören von erster Mobilität, von junger Liebe, von Ausflügen mit Freunden, und du wirst den Eindruck gewinnen, dass es in den 50er/60er Jahren in Österreich kaum jemanden gegeben hat, der nicht irgendwelche Beziehungen zu oder über einen Mopedroller geknüpft hat. Der Mopedroller ist ein österreichisches Kind, geboren im Jahr 1957. Zu klären wäre noch, in welchem Kindsbett das Baby seinen ersten Schrei getan hat: bei KTM in Mattighofen oder in Wien bei Lohner? Mecky und Sissy heißen jedenfalls die ersten zwei Vertreter einer zweirädrigen Gattung, die zusammen mit HMWs Conny und Maya hier in diesem Buch in allen Facetten präsentiert werden, wogegen Puchs DS (Daisy) und KTMs Ponny dann im zweiten Band ihren Auftritt haben werden. Inhaltsverzeichnis Band 1 KTM Mecky, Lohner Sissy, HMW Maya, HMW Conny
Aktualisiert: 2022-10-17
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Snowsport Austria

Snowsport Austria
NEU! Überarbeitet 2018 Der Klassiker der Schneesport-Literatur in zeitgemäßer Form: "Die Österreichische Skischule" mit dem bewährten 4-Stufen Prinzip ist das Standardwerk für alle österreichischen Schneesportlehrer. Die Absolventen der österreichischen Schneesportlehrerausbildung genießen weltweit höchste Anerkennung. "Vom Einstieg zur Perfektion - In vier Stufen zum Erfolg" ist das Nachschlagewerk für alpines Know-how, professionelle Gästebetreuung und kreative Unterrichtsgestaltung, von Profis für Profis. Herausgegeben vom Österreichischen Skischulverband.
Aktualisiert: 2022-11-15
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Der Triumph Club Wien

Der Triumph Club Wien von Ulreich,  Walter
Viel geliebt und viel gehasst, die „Schwarzen“ und ihre Triumph Maschinen aus Wien. Lederjacken, schwere Motorräder, importiertes englisches Clubleben und illegale Rennen – das Leben für Motorradfahrer war Anfang der 1950er noch kaum reglementiert. Beschleunigungsrennen und Phon-Orgien standen am Anfang, auf Helme wurde verzichtet, Auspuffanlagen bei Rennen waren unnötig und jede größere Wiese war für ein Scramble gut. Es gab noch keine Radarmessungen und die Polizei war dein Freund, denn die fuhren ja bei den gleichen Veranstaltungen und Bewerben mit. „Meine Herrn, halt‘s die Goschn!“ Hans Bahmer prägte seinen Club von Anfang an mit markigen Sprüchen und strengen Regeln. Keine Frauen und kein Alkohol bei den Clubabenden, die Triumph war DAS Motorrad, alle anderen Marken, vor allem BSA waren unerwünscht. Somit blieben Auseinandersetzungen mit anderen Motorradfahrern nicht aus und wurden geradezu gesucht. Langsam kam der Triumph Club Wien in die Siegerlisten der Motorradzeitschriften, die Wilden wurden gesellschaftsfähig. Dann ging alles sehr schnell, Hans Bahmer benutzte geschickt seine Kontakte zu Politikern, Sportfunktionären und Sponsoren, Anfang der 1960er organisierte der Club selbst ein erstes Rennen. Die nächsten Jahrzehnte war der Triumph Club Wien die dominante Kraft im österreichischen Motorradsport, organisierte alle großen Rundstreckenrennen, Trial-Weltmeisterschaften, mischte bei allen Straßen- und Bergrennen sowie bei Motocross Veranstaltungen mit. Das Fernsehen und die Journalisten stellten sich bei den Clubabenden an um berichten zu dürfen – der Triumph Club Wien war jetzt ganz oben.
Aktualisiert: 2022-10-17
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Colani GT

Colani GT von Fritz,  Alexander Diego
Bis heute hat der Colani GT zwar eine eingeschworene Fangemeinde gefunden, Automobilhistorikern und Oldtimerfans fällt es bisweilen jedoch schwer, dieses, obgleich schon über 50 Jahre alte, Gefährt in die richtige Schublade einzuordnen. Buggy, Sonderkarosserie auf VW-Basis, Kit Car oder gar Skulptur eines extravaganten Künstlers – vielleicht liegt gerade darin der Reiz dieser Konstruktion. Das vorliegende Buch versucht dem Phänomen Colani GT näher zu kommen. Die Entstehungsgeschichte wird ebenso beleuchtet wie Produktion und Vertrieb. Persönliche Geschichten von Colanifahrern ergänzen das Werk. In altbewährter Tradition dürfen wir auch diesmal wieder dem Autor und gleichzeitig Restaurator eines Colani GT bei der detailreichen Restaurierung über die Schulter schauen.
Aktualisiert: 2022-10-17
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Der Smart Roadster

Der Smart Roadster von Reichel,  Bernhard
2. erweiterte Auflage! Die Geschichte des Smart Roadsters stand unter ungünstigen Vorzeichen. Die Verantwortlichen gaben ihm keine drei Jahre, sich auf dem Markt zu behaupten. Das ist für eine eigenständige Modellreihe ungewöhnlich kurz, besonders da das Auto konzeptionell seiner Zeit voraus war. Der Smart Roadster polarisiert: Die einen wollen in ihm gar kein richtiges Auto sehen, die anderen lieben seine Vorzüge, hegen und pflegen ihn. All jenen sei das vorliegende Buch gewidmet! Auf 172 Seiten beschäftigt sich Bernhard Reichel bereits in der 2. Auflage bis ins Detail mit diesem außergewöhnlichen Auto, und zeigt mit mehr als 150 Fotos, teils unveröffentlichtem Material alle Seiten des kultigen Sportwagens. Ein Buch für Liebhaber und jene, die es werden wollen!
Aktualisiert: 2018-10-09
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Wolfgang Denzel

Wolfgang Denzel von Ehn,  Friedrich, Pfundner,  Martin
Denzels kreativste Schaffensphase, vom eigenen Sportwagen bis zum BMW 700, hat Martin Pfundner als Thema seines siebenten Werkes zur österreichischen Automobilgeschichte ausgewählt. Packend schildert er hier all die Erfolge und Schwierigkeiten, die Höhen und Tiefen der Entstehung des Denzel-Sportwagens und des BMW 700. Rund 200 historische Fotos und Zeichnungen ergänzen und illustrieren diese spannende Story. Friedrich Ehns Beitrag über Wolfgang Denzel als Motorradfahrer rundet das Werk ab.
Aktualisiert: 2022-10-17
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VW Bus 1950

VW Bus 1950 von Fritz,  Alexander Diego
Die Gabe zuzuhören verliert in einer Welt, wo jener mehr gilt, der lauter schreit, zunehmend an Bedeutung. Als Kinder konnten wir Omas Geschichten von anno dazumal noch genießen. In diesem Buch kommen sie zu Wort. Oral History bedeutet erzählte, ungefilterte Geschichte. Alle Menschen, die hier zu Wort kommen, haben Erfahrungen in 70 Jahren mit ein- und demselben Auto gemacht. Es handelt sich um einen der ältesten überlebenden VW Busse, weltweit, von 1950. Ungekürzt und authentisch finden sich Interviews mit allen Besitzern, die dieser sympathische Transporter je hatte. Da der Wagen damals nicht unbedingt im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit dieser Menschen stand, dürfen sie auch weit abschweifen. Im Kopf entstehen längst vergangene Kulissen, in der der 5668. jemals gebaute Bulli seine jeweilige Rolle gespielt hat und spielt!
Aktualisiert: 2022-10-17
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Puch 250 von 1945 bis 1970

Puch 250 von 1945 bis 1970 von Denzel,  Hannes
Hannes Denzel Puch 250 von 1945 bis 1970 Wir fragen nach einem Motor, der - basierend auf einem erfolgreichen Vorkriegsmodell – 25 Jahre lang nur in Details verbessert in unzähligen Stückzahlen gebaut wurde. Der eingebaut in Motorrädern einer heimischen Marken im In- und Ausland für unzählige Siege auf Rennstrecken, Geländeprüfungen und Wertungsfahrten gut war, gleichzeitig aber in biederen Alltagsfahrzeug oft als einzig vorhandenes Transportmittel im Haus für leistbare Mobilität in der Nachkriegszeit sorgte, Einsatz- und Behördenfahrzeuge von Polizei, Gendarmerie, Bundesheer, Post und Straßenwacht antrieb, der heute noch ein Riesenkontingent an mittlerweile zu Oldtimern gereifte Zwei- und Dreiräder am Leben erhält, aber vielerorts immer noch als nahezu unkaputtbares Alltagsfahrzeug gebraucht wird?
Aktualisiert: 2022-10-17
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Oben: Publikationen von Hollinek

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Qualität bei Verlagen wie zum Beispiel bei Hollinek

Wie die oben genannten Verlage legt auch Hollinek besonderes Augenmerk auf die inhaltliche Qualität der Veröffentlichungen. Für die Nutzer von buch-findr.de: Sie sind Leseratte oder Erstleser? Benötigen ein Sprachbuch oder möchten die Gedanken bei einem Roman schweifen lassen? Sie sind musikinteressiert oder suchen ein Kinderbuch? Viele Verlage mit ihren breit aufgestellten Sortimenten bieten für alle Lese- und Hör-Gelegenheiten das richtige Werk. Sie finden neben