Alles Poetry – oder was?!

Alles Poetry – oder was?! von Klaus Urban
Texte fallen nicht vom Himmel. Schreiben ist Arbeit, aber eine, die Spaß macht und oft auch anderen Freude bringt, wie ich in meinem über 50-jährigen Bühnenleben zum Glück oft genug erfahren durfte. Die in diesem Band versammelten Texte sind mehrheitlich für Poetry-Slams in den letzten 10 Jahren geschrieben; einige, meist kürzere Texte sind (deutlich) älter, liegen mir gleichwohl am Dichterherzen. Von den meisten Texten gibt es Videoaufzeichnungen; die jeweiligen YouTube-Adressen sind am Ende eines Textes angegeben. Wie man in der Übersicht am Ende des Buches sehen kann, habe ich versucht, die Texte inhaltlich zu sortieren. Dennoch mag manche Zuordnung etwas willkürlich erscheinen, weil es vielfältige Über-schneidungen gibt. Schließlich leben wir auch nicht in sortierten Räumen oder Abschnitten, sondern handeln (fast) immer in verschiedenen Rollen und Konstellationen gleichzeitig. Warum aber zwischendurch diese Zeichnungen vom Eiskunstlaufen der Paare? Nun, erstens, weil ich sie mal gezeichnet habe und sie da sind. Und zweitens, weil sie als eine Metapher für Poetry oder Poesie gesehen werden können. Sie zeigen, was ist und was möglich ist - und zeigen zugleich Unmögliches. Das kann auch Sprache. Poesie kann sich erlauben, etwas in einer Weise auszumalen und darzustellen und mit- und ineinander zu verschränken, wie die gezeichneten Paarläufer es tun, die in der Realität nicht möglich ist, sei es aus technischen oder anatomischen oder moralischen oder logischen oder anderen Gründen. Träume tanzen in und mit der Sprache. Mindestens eine Kufe „fußt“ auf dem harten (Eis)Boden der Wirklichkeit, aber sie bleiben nicht (nur) dort. In mannigfachen Positionen zeigen diese Kufen, die durch die Sprache und die Wörter gleiten, in unterschiedliche (Himmels)Richtungen, manchmal parallel, manchmal in gegen-sätzliche Spektren, die durch die mehr oder weniger harmonische Verklammerung, in der sich das (Vers)Tanzpaar befindet, zusammen-gehalten und zu einer einmaligen „Kunstfigur“ werden. Poesie überwindet die Schwerkraft des alltäglichen Sprechs, zaubert Pirouetten, gedrechselte Sprünge und Würfe, die nicht nur gelegentlich aus jedem Rahmen fallen.
Aktualisiert: 2023-06-07
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KREAKTIVITÄTEN – Aufgaben und Spiele zur Anregung & Förderung kreativen Denkens

KREAKTIVITÄTEN – Aufgaben und Spiele zur Anregung & Förderung kreativen Denkens von Urban,  Klaus K
Das Titelbild symbolisiert das bunte Mosaik, das die hier in diesem Band versammelten ganz unterschiedene Spiele, Aufgaben und Übungen bilden, die die Kreativität bzw. Aspekte von kreativem Denken und Tun von Kindern, Jugendlichen und zum Teil auch von Erwachsenen anregen und fördern sollen. Die Aktivitäten betreffen mehrheitlich sprachliche und zeichnerische Bereiche, beziehen aber auch Rollenspiel, Basteln und Gestalten mit unterschiedlichem Material ein. Diese Aktivitäten sind als Arbeitsvorschläge “zwischendurch“ zu verstehen; vor dem, nach dem, mitten im Unterricht, in Kursen und Arbeitsgruppen, allein oder zusammen mit anderen. Die in den Aufgaben geforderten und geförderten Fähigkeiten, Leistungen, Anstrengungen und Tätigkeiten betreffen einzelne oder mehrere Aspekte von Kreativität, wie zum Beispiel flüssiges und/oder flexibles Denken, Fragen stellen und Probleme erkennen, die Reorganisation oder Reformulierung von materieller, sachlicher, sprachlicher, formaler und semantischer Gestalt, entfernte Assoziationen herstellen, luxurierendes Denken, Überschreiten von scheinbaren Denk- oder Strukturgrenzen, Transformationen, Mut zur Originalität, Sensibilisierung der Wahrnehmung, analysierendes und synthetisierendes sowie kritisches und evaluierendes Denken. Diese „Kreaktivitäten“ stehen nicht für einen generellen Kreativitätsunterricht – den es so in „Reinform“ kaum (sinnvoll) geben dürfte - oder für eine mit Nachdruck zu fordernde (allgemeine) Erziehung zur Kreativität. Diese kann und sollte aber solche Aktivitäten sinnvoller- und vorbereitenderweise einbauen und auch darauf aufbauen, setzt aber zugleich sehr viel mehr voraus. Sie umfasst ein noch viel breiteres Spektrum, nämlich insgesamt Aspekte einer kreativitäts-freundlichen, -förderlichen und -fordernden Umwelt vom Konkreten bis zum Allgemeinen, von der konkreten Handlungsebene bis zu übergreifenden Strukturen (von Räumen im weitesten Sinne; zeitlicher und sozialer Organisation; sachlichen, praktischen, fiktiven, theoretischen Problemen, Fragestellungen und Erfordernissen; verfügbaren Sachen und Materialien; sozialen und pädagogischen Interaktionspartnern auf verschiedenen Ebenen bis hin zu Lernzielen, gesellschaftlichen Anforderungen und kulturell-historischem Hintergrund). Ausführliche Darlegungen und Diskussionen dazu sowie auch pädagogische Hinweise im engeren Sinne finden sich in meinem Buch: Urban, Klaus K. (2004). Kreativität. Herausforderung für Schule, Wissenschaft und Gesellschaft. Münster: Lit-Verlag (ISBN 3-8258-8244-6). Oder auch in: Cropley, A. J., & Urban, K. K. (2000). Programs and strategies for nurturing creativity. In K. A. Heller, F. J. Mönks, R. J. Sternberg & R. F. Subotnik (Eds.), International Handbook of Giftedness and Talent (pp. 485-498). Oxford: Elsevier. Es wurden bewusst keine Altersangaben zu den diversen Aktivitäten gemacht; so können einzelne Items innerhalb einer einzigen Aufgabe mit ihren vielen Variationen für ganz unterschiedliche Altersstufen geeignet sein. Die Entscheidung, eine ganz bestimmte (Teil-)Aufgabe in einer Gruppe oder Klasse einzusetzen, muss dem/der Gruppenleiter/in oder der Lehrkraft überlassen bleiben. Er/sie kann am besten einschätzen, welche Schwierigkeitsstufe der jeweiligen Gruppe oder dem individuellen Kind am ehesten angemessen ist, was noch Herausforderung und was möglicherweise schon Überforderung ist. Auf keinen Fall sollte Leistungsdruck entstehen, sondern wichtig sind die Möglichkeit und die Freiheit, (Denk-)Grenzen zu überschreiten und quer denken zu können, ohne Angst vor Fehlern haben zu müssen. Soweit bei einer Aktivität sinnvoll und möglich, wurde aber versucht, die Abfolge der einzelnen Teilaufgaben innerhalb einer bestimmten Aktivität dem Schwierigkeitsniveau entsprechend zu ordnen, also mit leichteren Aufgaben für jüngere Kinder zu beginnen. Auch insgesamt gesehen wenden sich die Aktivitäten gegen Ende des Bandes eher an ältere Kinder, Jugendliche oder Erwachsene. Oft können die Aktivitäten auch (abwechselnd) in ganz unterschiedlichen Arbeitsformen verlaufen, die nicht immer direkt angegeben sind, sondern den „kreativen“ Arbeitsorganisationsideen der „Moderatoren“ freien Lauf lassen: die Aufgaben können mündlich oder schriftlich gestellt werden; in Einzelarbeit, Partnerarbeit, abwechselnder Partnerarbeit, Gruppenarbeit am Tisch, Gruppe im Kreis, gleichzeitig, gemeinsam oder nacheinander, abwechselnd usw. bearbeitet werden; als Wettbewerb (Achtung!), einzeln oder zu mehreren; nur verbal mündlich oder verbal schriftlich, beides oder auch (jeweils) verbunden mit Zeichnen oder mit Bewegung, als Rollenspiel, als Video, als Aufführung. Lassen Sie auch die Kinder, Jugendlichen, Erwachsenen selber Variationen oder zusätzliche (Teil-)Aufgaben oder auch ganz neue Aktivitäten erfinden, für die ich im Bereich der Erwachsenen(aus)bildung das Akronym „KASPER“ entwickelt habe; es steht für „Kreativitätsanregende Spiele für Erwachsene“. Überhaupt sind die vorgeschlagenen Kreaktivitäten auch als Anregung für Erzieher, Lehrkräfte, Pädagogen allgemein und Eltern gedacht, selber weitere Ideen für kreativitätsanregende und –fördernde Aufgaben und Spiele zu entwickeln. Manche Aktivitäten sind auch ganz oder teilweise als direkt verwendbares Arbeitsblatt aufbereitet, das auf Grund der Ringbindung leicht kopiert und vervielfältigt werden kann. Ich würde mich freuen, wenn Sie mir über die Verlagsadresse von Ihren Erfahrungen berichten oder auch neue Variationen oder Ideen für weitere Kreaktivitäten mitteilen würden. Viel Spaß und Freude und Überraschungen!
Aktualisiert: 2023-06-07
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Alles Poetry – oder was?!

Alles Poetry – oder was?! von Klaus Urban
Texte fallen nicht vom Himmel. Schreiben ist Arbeit, aber eine, die Spaß macht und oft auch anderen Freude bringt, wie ich in meinem über 50-jährigen Bühnenleben zum Glück oft genug erfahren durfte. Die in diesem Band versammelten Texte sind mehrheitlich für Poetry-Slams in den letzten 10 Jahren geschrieben; einige, meist kürzere Texte sind (deutlich) älter, liegen mir gleichwohl am Dichterherzen. Von den meisten Texten gibt es Videoaufzeichnungen; die jeweiligen YouTube-Adressen sind am Ende eines Textes angegeben. Wie man in der Übersicht am Ende des Buches sehen kann, habe ich versucht, die Texte inhaltlich zu sortieren. Dennoch mag manche Zuordnung etwas willkürlich erscheinen, weil es vielfältige Über-schneidungen gibt. Schließlich leben wir auch nicht in sortierten Räumen oder Abschnitten, sondern handeln (fast) immer in verschiedenen Rollen und Konstellationen gleichzeitig. Warum aber zwischendurch diese Zeichnungen vom Eiskunstlaufen der Paare? Nun, erstens, weil ich sie mal gezeichnet habe und sie da sind. Und zweitens, weil sie als eine Metapher für Poetry oder Poesie gesehen werden können. Sie zeigen, was ist und was möglich ist - und zeigen zugleich Unmögliches. Das kann auch Sprache. Poesie kann sich erlauben, etwas in einer Weise auszumalen und darzustellen und mit- und ineinander zu verschränken, wie die gezeichneten Paarläufer es tun, die in der Realität nicht möglich ist, sei es aus technischen oder anatomischen oder moralischen oder logischen oder anderen Gründen. Träume tanzen in und mit der Sprache. Mindestens eine Kufe „fußt“ auf dem harten (Eis)Boden der Wirklichkeit, aber sie bleiben nicht (nur) dort. In mannigfachen Positionen zeigen diese Kufen, die durch die Sprache und die Wörter gleiten, in unterschiedliche (Himmels)Richtungen, manchmal parallel, manchmal in gegen-sätzliche Spektren, die durch die mehr oder weniger harmonische Verklammerung, in der sich das (Vers)Tanzpaar befindet, zusammen-gehalten und zu einer einmaligen „Kunstfigur“ werden. Poesie überwindet die Schwerkraft des alltäglichen Sprechs, zaubert Pirouetten, gedrechselte Sprünge und Würfe, die nicht nur gelegentlich aus jedem Rahmen fallen.
Aktualisiert: 2023-06-07
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Alles Poetry – oder was?!

Alles Poetry – oder was?! von Klaus Urban
Texte fallen nicht vom Himmel. Schreiben ist Arbeit, aber eine, die Spaß macht und oft auch anderen Freude bringt, wie ich in meinem über 50-jährigen Bühnenleben zum Glück oft genug erfahren durfte. Die in diesem Band versammelten Texte sind mehrheitlich für Poetry-Slams in den letzten 10 Jahren geschrieben; einige, meist kürzere Texte sind (deutlich) älter, liegen mir gleichwohl am Dichterherzen. Von den meisten Texten gibt es Videoaufzeichnungen; die jeweiligen YouTube-Adressen sind am Ende eines Textes angegeben. Wie man in der Übersicht am Ende des Buches sehen kann, habe ich versucht, die Texte inhaltlich zu sortieren. Dennoch mag manche Zuordnung etwas willkürlich erscheinen, weil es vielfältige Über-schneidungen gibt. Schließlich leben wir auch nicht in sortierten Räumen oder Abschnitten, sondern handeln (fast) immer in verschiedenen Rollen und Konstellationen gleichzeitig. Warum aber zwischendurch diese Zeichnungen vom Eiskunstlaufen der Paare? Nun, erstens, weil ich sie mal gezeichnet habe und sie da sind. Und zweitens, weil sie als eine Metapher für Poetry oder Poesie gesehen werden können. Sie zeigen, was ist und was möglich ist - und zeigen zugleich Unmögliches. Das kann auch Sprache. Poesie kann sich erlauben, etwas in einer Weise auszumalen und darzustellen und mit- und ineinander zu verschränken, wie die gezeichneten Paarläufer es tun, die in der Realität nicht möglich ist, sei es aus technischen oder anatomischen oder moralischen oder logischen oder anderen Gründen. Träume tanzen in und mit der Sprache. Mindestens eine Kufe „fußt“ auf dem harten (Eis)Boden der Wirklichkeit, aber sie bleiben nicht (nur) dort. In mannigfachen Positionen zeigen diese Kufen, die durch die Sprache und die Wörter gleiten, in unterschiedliche (Himmels)Richtungen, manchmal parallel, manchmal in gegen-sätzliche Spektren, die durch die mehr oder weniger harmonische Verklammerung, in der sich das (Vers)Tanzpaar befindet, zusammen-gehalten und zu einer einmaligen „Kunstfigur“ werden. Poesie überwindet die Schwerkraft des alltäglichen Sprechs, zaubert Pirouetten, gedrechselte Sprünge und Würfe, die nicht nur gelegentlich aus jedem Rahmen fallen.
Aktualisiert: 2018-11-01
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Reise um die Welt!

Reise um die Welt! von Klaus Urban
Die in diesem Band versammelten 30 Gedichte und die Fotos sind fast alle auf verschiedenen Reisen in den letzten Jahrzehnten entstanden, die in ganz unter-schiedliche Teile der Welt geführt haben, z. B. nach Amerika, Australien und Neuseeland, Asien. Es mag seltsam anmuten, in einem (Welt)Reise-gedichtbändchen auch Texte zu Warnemünde und Gommern zu finden. Aber in jenen Vorwendezeiten war die Reise in die DDR tatsächlich so etwas wie eine „Weltreise“, nämlich eine Reise in eine andere Welt, die zugleich aber auch die unsere war und ist. Meine Reisen waren freiwillig und geprägt von Neugier und Freude. Unendlich viele Menschen aber müssen unfreiwillig „auf Reisen gehen“; sie flüchten vor Krieg, Grausamkeit, Gewalt und Tod, Hunger und Durst. Ihnen sind einige Gedichte gegen Ende des Bandes gewidmet. Denn egal, wo wir sind, wir sind alle von und auf dieser einen Welt, die einzigartig und unsere einzige ist und für die wir alle zusammen verantwortlich sind.
Aktualisiert: 2018-11-01
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7 Ahlemer Geschichten gegen das Vergessen

7 Ahlemer Geschichten gegen das Vergessen von Urban,  Klaus
Die „7 Ahlemer Geschichten gegen das Vergessen mit Psalmen aus der Zwischenwelt“ entstanden im August 2016 aus Anlass einer Feier an der Zentralen Gedenkstätte Hannover-Ahlem. Im Februar 2017 wurden dann die „Rosebusch Verlassenschaften“ in der ehemaligen Turbinenhalle des Umspannwerks der PreussenElektra ebenfalls in Hannover Ahlem wieder geöffnet, die mir bis dahin unbekannt waren. Die räumliche Nähe, vor allem aber die inhaltliche, innere Verwandtschaft der beiden Orte machten bei der Besichtigung all die Ahlemer Geschichten wieder lebendig, so als wenn sie von den scheinbar toten Gegenständen in ihrer Anhäufung wieder neu erzählt werden würden. Meine Fotos zeigen sämtlich Teile aus dieser eindrucksvollen Sammlung, die künstlerisch, aber zurückhaltend wohlgestaltet Zeugnisse und Erzeugnisse alter Industriekultur mit den Schicksalen vieler Menschenleben verbindet. Ich hoffe, dass ich in der Verknüpfung von meinen Geschichten mit meinen Fotos von den konkreten „Kunststücken“ ein wenig von dieser Synergie widerspiegeln kann und gleichzeitig auch die scheinbare Widersprüchlichkeit und Ambivalenz, die in dieser Kombination von Trauer, elendigen Menschenschicksalen, Hoffnung, Erinnern in Sprache mit einer Ästhetik des fotografischen Bildes, das eigentlich keine „schönen“ Gegenstände abbildet, aufzeigen kann – im Sinne einer Erinnerungskultur gegen das Vergessen.
Aktualisiert: 2018-11-01
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