Als unterhaltsamer Stimmungsaufheller ist das Buch ein rezeptfreies literarisches Antidepressivum. Es kann wohl auch als das heiterste „Fachbuch“ auf diesem Gebiet angesehen werden. Es wendet sich nicht nur an gewesene, derzeitige und künftige Patienten, sondern besonders auch an Ärzte der zahlreichen Fachrichtungen – denn Humor ist ja nicht nur, wenn man trotzdem lacht, sondern vor allem die beste Medizin und Gesundheitsprophylaxe.
In heiteren Gedichten werden Eigenheiten von fast 90 medizinischen Berufe von A bis Z augenzwinkernd behandelt, wie Ärzte für Allgemeinmedizin, Anästhesie, Chirurgie, Gynäkologie, Kardiologie, Neurologie, Onkologie, Psychologie, Röntgenologie, Sexualmedizin, Urologie, Virologie, Zahnmedizin u.v.m., ganz nach der Devise:
Am besten wirkt ein Humorist,
wenn lacht, wem nicht zum Lachen ist!
Aktualisiert: 2020-07-15
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Der Mathematik wird nachgesagt, trocken, öde und langweilig zu sein. Dabei trifft das Gegenteil zu. Mit ihren Teilgebieten bildet sie ein faszinierendes und facettenreiches Wunderland, das man genießen kann, wenn man sich vorurteilsfrei und neugierig darauf einlässt.
Dies wurde bereits im Jugendbuch „Gluttor“ gezeigt, wo Kinder miot ihren tierischen Freunden auf ihrer Suche nach der Zahlenschönheitskönigin die Faszination der Zahlen erleben, von der „teuflischen“ Null bis zu den schillernden Zahlenfamilien verschiedener Zahlenreiche.
Das vorliegende Buch widmet sich nun der Geometrie von flächigen bis räumlichen Gebilden, diesmal in Form heiterer Gedichte, vom halbseidenen Strich- Punkt, Drudenfuß, der Teufelsspirale und der Erotik von Geraden bis zur Polygon-Allianz bei Fußbällen.
Damit wird augenzwinkernd gezeigt, dass (auch) die Geometrie zum Schmunzeln verführen kann und keineswegs so langweilig und unattraktiv ist, wie ihr unterstellt wird.
Aktualisiert: 2020-04-16
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Im Himmel ist die Hölle los, besonders, als bei den Vorbereitungen zur Geburt des Heilands einiges schief geht. Kein Wunder, dass auch der kleine Hilfsengel Angelino mit anpacken muss. Das ist nicht leicht, wenn man unter Flugangst leidet. Dabei kommt ihm immer wieder der kleine Teufel Luzifus in die Quere. Der spielt ihm zwar Streiche, steht ihm aber in kritischen Situationen auch bei, weil ihn Angelino überzeugen kann, dass ein Teufel ja schlimm ist, wenn er brav ist und seinen Eltern folgt. Angelino wagt sich sogar in die Hölle, um einen Auftrag zu erfüllen.
Angelinos und Luzifus‘ unstatthafter Umgang miteinander bleibt jedoch nicht unbemerkt, weder im Himmel noch in der Hölle. Zur Strafe muss Angelino eine himmlische Wohltat und Luzifus eine teuflische Bosheit vollbringen. Trotz dieser Gegensätzlichkeit schaffen sie es, die Aufgaben gemeinsam zu erfüllen.
Ein Engel und ein Teufel, zwei Gegensätze wie Feuer und Eis, werden Freunde und bestehen gemeinsam Abenteuer, weil es ja Ansichtssache ist, ob eine Tat gut oder böse ist –und wenn der Höllenfürst Luzifer fordert, dass sein Sohn Luzifus ein braver böser Teufel sein soll, dann ist dieser ja böse, wenn er ungehorsam ist und Gutes tut.
Aktualisiert: 2020-04-16
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Alltagsgegenstände, so selbstverständlich wie unbedankt, erfahren hier endlich ihre gebührende Beachtung. Die augenzwinkernde Würdigung betrifft sowohl ihren stillen Dienst als auch ihre Bedeutung in zwischenmenschlichen Beziehungen mit den damit verbundenen Herausforderungen und Fallstricken.
In 93 heiteren Gedichten kommen sie alle vor den Vorhang, von Brille, Knopfloch und Schuhband bis zu Taschentuch und Unterhose.
Ein außerordentliches Lesevergnügen, das das Lächeln in den Alltag bringt und es schwer macht, das Buch wieder aus der Hand zu legen.
Aktualisiert: 2020-04-16
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Liebe kennt nicht nur viele Formen und Spielarten. Ihre Wege sind auch oft verschlun-gen und gespickt mit den Tretminen der Zweisamkeit. Kein Wunder, dass Sand im Ge-liebe nicht selten ist. Die Kurzgeschichten handeln von den emotionalen Höhen und Tiefen, die die Liebe mit sich bringt, von den beglückenden Gefühlen des ersten Ken-nenlernens und dem bittersüßen Trennungsschmerz bis zu Enttäuschung und Ver-zweiflung durch Zurückweisung, die auch Freund Joschi auf dem steinigen Weg zur Zweisamkeit nicht erspart bleiben. Auf der Suche nach Liebe und der Jagd nach Erfolg, Reichtum und immerwährender jugendlicher Schönheit wird selbst ein Pakt mit dem Teufel eine Option, dem jedoch der Frust über die List seiner Klienten nicht erspart bleibt.
Auch ob und wie Liebe, Glück und Freude zusammenhängen, die Vaterschaftsfrage, das Erbe und die Bedeutung manueller Tätigkeit wird in humorvoller Weise behandelt. Die Berichte reichen dabei sogar zurück bis in die Zeit der Erschaffung der Welt und füh-ren zu überraschend heiteren Ergebnissen.
Aktualisiert: 2020-04-16
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Fantasievoll, realitätsüberschreitend und humorvoll, so sind die 136 Gedichte in diesem Band, in denen Tiere stellvertretend für Menschen vom Wünschen, Hoffen, Erfolg und Scheitern bewegt werden, wobei z. B. die Löwaus, der Elefochs oder der Gaulkadu erfahren muss, dass die Wunscherfüllung auch enttäuschen kann. Die Gedichte handeln auch von der Kraft des Glaubens, mit der z. B. der Elefant auf einen Birkenzweig gelangt oder vom Umgang mit Ausländern, wenn z. B. die Krähe auf eine Ausländerin trifft. Sie erzählen aber auch z. B. vom gedächtnisschwachen Nashorn, der dreibeinigen Kuh, dem philosophischen Faultier, dem veganischen Windhund, dem frommen Hai, dem verirrten Oktopus, dem hochgelehrten Strauß, dem tintigen Fisch, dem wundersam vitalisierten Blatt und von vielem mehr.
Das Buch ist ein reizvolles, niveauvolles Lesevergnügen und unterhaltsamer litera-rischer Leckerbissen, der nicht nur zum Schmunzeln verführt, sondern auch zum Nachdenken anregt.
Aktualisiert: 2020-04-16
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Heiterkeit und Tiefgang schließen einander nicht aus. Wie bereits der Zwillingsband „Glut oder Wolke?“, der sich 57 menschlichen Himmelsanwärtern verschiedenster Berufe und Hintergründe widmet, bietet auch das vorliegende Buch mit den 57 tierischen Gästen in erster Linie niveauvolle Unterhaltung und verführt zum Schmunzeln und sogar Lachen, regt aber auch zum Nachdenken an.
Petrus hat es nicht leicht, wenn er an der Himmelstür Tiere empfangen muss. Wer kommt hinein, wer nicht? Er kommt dabei aus dem Staunen nicht heraus. Während die himmlischen Aufnahmeprüfungen sympathischer Ankömmlinge wie das Reh, der Schmetterling oder Santas Rentier Rudolf noch freundlich verlaufen, werden sie bei anderen wie z. B. der Schlange, dem Floh, dem Krokodil, dem Stinktier oder der Spinne schon heikler.
Doch Petrus ist kein „Gutmensch“, der alles und jedes akzeptiert, vielmehr hinterfragt er und fühlt auf den Zahn. Dabei enden seine Entscheidungen nicht immer mit dem anfangs vermuteten Ergebnis, überraschende Wendungen inklusive.
Ein Lesespaß mit Tiefgang, der gekonnt an den Erfolg des ersten Bandes “Glut oder Wolke?” mit seinen menschlichen Himmelsgästen anschließt und wieder bestens unterhält.
Aktualisiert: 2020-04-16
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Lilian, ihr Bruder Elias, der kluge Mäuseprofessor Piep, der kleinen Hund Schnuffi und das pfeilschnellen Pony Blessi müssen die in die Zahlenwunderwelt reisen, um die Zahlenschönheitskönigin zu finden. Unterwegs erfahren sie, wie einem Römer ein Zahlengeheimnis entlockt wurde und Kaufmann Schlaustrich dem Teufel für geniale Zahlen seine Seele verkaufte, doch auch, wie er ihn schließlich überlisten und durch Schuldenzahlen seine Ehre retten konnte. Es wird vom Wettkampf zwischen Plus und Minus berichtet, der sich erst entscheidet, nachdem ein Zauberer dem Zahlenkönig Realus ein tückisches Ultimatum gestellt hatte, das mit Hilfe des Zahlenhirten Calculux und dessen Idee der Fantasiezahlen erfüllt erden konnte. Calculux wird zum Dank zum Zahlenkönig von Imagien gekrönt. Lilian und Elias lernen Schicksals-, Glücks- und Aristokratenzahlen kennen, begegnen Zahlenfamilien, lösen das Zahlenthronrätsel und finden die Zahlenschönheitskönigin.
Aktualisiert: 2020-04-16
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Glut oder Wolke, Hölle oder Himmel, das ist die Frage, wenn Menschen verschiedensten Hintergrundes ans Himmelstor klopfen und Einlass begehren. Ob Lehrer, Student, Bauer, Banker, Knacki oder Gendarm, Va-ter, Kind oder Schwiegermutter, Autofahrer Radfahrer oder Fußgänger, Jude oder Moslem, Petrus muss zu einer - oft verblüffenden -Entscheidung kommen.
Norbert Leitgeb unterhält in diesem Band gekonnt und geistreich mit vielfältigen, humorvoll- hintergründigen Türgesprächen und mit über-raschenden Wendungen.
Ein unterhaltsames Lesevergnügen, das zum Schmunzeln und Nach-denken anregt und Lust auf mehr macht.
Aktualisiert: 2020-04-16
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Norbert Leitgeb mischt in bewährter Weise Humorvolles, Heiteres und Nachdenkliches zu einer unterhaltsamen Lektüre. Er zollt seinem „Kollegen“ Schiller Tribut und berichtet „Backstage“ von der „Bürgschaft“, behandelt die Jagd des Kaufmanns nach dem Glück und seine Immunität gegen Ratschläge, erzählt von Mutters Rat an die Tochter und von Hoffnungen und Enttäuschungen, die sein „Freund Joschi“ auf der Suche nach, dem Werben um und in Zweisamkeit mit seiner Freundin erlebt. Dazu zählt die Antwort auf die tägliche Frage „liebst du mich noch?“, sein Traum vom Südseemädchen und das Reden und Schweigen in der Partnerschaft. Leitgeb behandelt aber auch Joschis Erfahrungen mit Behörden, seine Erlebnisse als Forscher, erklärt die Wirkung des Atomstromscheiders, die Kinesiologie, schildert adventliche Schelte für Beamte und Politiker, die Hinterlist beim Schenken, scheut auch vor der realistischen Beschreibung eines Weichnachtsabends nicht zurück und beschreibt die Nächstenliebe am Jahresende.
Aktualisiert: 2020-04-16
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Norbert Leitgeb berichtet unterhaltsam und pointiert von den Höhen und Tiefen des Alltags, von „Freund Joschi“ und dessen Liebeswerben, von Liebe und Beziehung. Die Kleiderüberraschung vor dem Faschingsball, der Walzertanz und die Ball- Eroberung werden lyrisch ebenso behandelt wie die Strategie bei der Partnersuche, die Bedeutung des Inneren Wertes, die Fragen „bin ich zu dick?“ und „bin ich hübsch?“, das Schminken, das geschenkte Portrait, der weibliche Seitenblick und der Meinungsumschwung. Die Gedichte erzählen auch von Joschis Nöten als Forscher, seinem Versuch, die Wand zu durchschreiten, das Licht einzufangen und die Welt zu modellieren, von der Zeit und dem Zeitklau, vom Quant und der Frage, wie weit es zu springen vermag. Leitgeb befasst sich auch mit dem Studenten Max, dem Helden der Ebene und berichtet von Gesprächen des Teufels mit Gott über Tonfall und Nadelstreif und schildert den Deal eines Kaufmanns mit dem Teufel.
Aktualisiert: 2020-04-16
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Norbert Leitgeb lässt unerschrocken seine Humormuskeln spielen, wenn er von Menschlichem, Zwischenmenschlichem, von Liebe, Familie, Weihnachten, von Nachdenklichem, Kulturellem, von Gott, Tod und Teufel – und seinem „Freund Joschi“ berichtet, z. B. wie dieser Todesangst überwindet, mit den Tücken des Sauerkrauts kämpft, von seiner Suche nach einer Freundin, seinen glutvollen Gefühlen und seiner Verunsicherung über ein Kompliment. Die Gedichte handeln auch vom Versuch des Teufels, Gott bei der Erschaffung der Liebe zu übertrumpfen, dem weihnachtlichen Gespräch mit dem Sohn, der Verantwortung des Hosenknopfes und dem Versuch des Kaufmanns, dem Tod ein Schnippchen zu schlagen. Leitgeb befasst sich auch mit den Geschehnissen der frühen Schöpfungstage, den Konsequenzen des Obstdiebstahls, der Erschaffung des Lächelns, des Tanzes – und des Kollegen.
Aktualisiert: 2020-04-16
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Norbert Leitgeb zeigt, dass er es versteht, Gedanken pointiert und unterhaltsam auf den Punkt bringen. In seinen Gedichten lässt er den Leser miterleben, wie sein „Freund Joschi“ die Fallstricke des Alltags und der zwischenmenschlichen Begegnungen mit Humor und Gelassenheit meistert. Leitgeb widmet sich auch Joschis väterlichen Nöten z. B. bei der Aufklärung der Tochter und dem Heiratsantrag ihres Freundes, schildert die Tücken des Tanzes, die Enttäuschungen der Männer und beantwortet die Frage, was den Mensch zum Menschen macht. Darüber hinaus merkt man den wissenschaftlichen Hintergrund des Autors, wenn er sich der Sternenasche, dem Blau des Himmels, dem Sieg des Stammhirns über den Willen und der Macht der Einbildung widmet. Die Gedichte handeln auch von Gott und dem Teufel und klären auf, wie einst die Mode auf die Welt gekommen ist und wie der Teufel den Schöpfer um Aufklärung über den Nutzen der Liebe angefaucht hat.
Aktualisiert: 2020-04-16
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Das Buch ist ein Leckerbissen, mit dem Norbert Leitgeb nach seinen Lyrik- Bänden auch als Prosa- Autor überzeugt. Wenn sein Freund Joschi sich für ein Rendezvous vorbereitet, übers Bügeln schwärmt und es ums Kräftemessen beim Abwaschen geht, wenn die männliche Abenteuerlust aufs Korn genommen wird und der Beweis für die Gegenwart von Außerirdischen im Magistrat erbracht wird, wenn Joschi ein Kuscheltherapeutikum verschrieben bekommt, am Diagnoselotto teilnimmt und als Kassepatient die Do- It- Yourself- Blinddarmoperation versucht, dann zeigt es sich, dass Norbert Leitgeb wieder sein Pointenfeuerwerk gezündet hat. In den Geschichten vom diabolischen Disput über Adams 13. Rippe, dem Seelenservice- und Reparaturdienst, den Ratschlägen der Zentralstelle für Psychosomatische Prävention gegen Joschis Einsamkeit, dem Reisebüro für stationäre Fernreisen, dem Einweg- Begleitservice, der stehen gebliebenen Lebensuhr, Joschis trickreichem Deal mit dem Teufel, der Flugangst eines Engels, der Himmels- Eule Petrus und in den berührenden Erzählungen von der Flugangst eines Jung- Engels und dem Tränenstein brilliert Leitgeb mit Themenvielfalt und unterhaltsamen und besinnlichen Texten, die das Lesen zum Vergnügen machen.
Aktualisiert: 2020-04-16
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Norbert Leitgeb bringt neue Gedichte von seinem „Freund Joschi“, dessen Liebes- und Beziehungswirren, von zwischenmenschlichen Fallstricken, von Gott, Haarwuchsmitteln und Übergewicht, erzählt von Treffen eines Juden und eines Christen an der Himmelspforte, dem arbeitslosen Teufel, von steinigen und geometrischen Liebesbeziehungen, von der betörenden Macht des Geldes und dem Olfaktorium des Reichtums. Die Gedichte handeln auch vom Kassen- Kampf im Supermarkt, von familiären Herausforderungen wie der Aufklärung des Sohnes, den weihnachtlichen Verhaltensweisen, aber auch von der Bemühung Freund Joschis, das Geheimnis der Spiegel zu ergründen und seinen Erlebnissen mit der modernen Malerei. Besonders einfühlsam ist Leitgebs lyrische Fassung der Geschichte vom „Kleinen Prinzen“ von Antoine de St. Éxuperie.
Aktualisiert: 2020-04-16
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Norbert Leitgeb präsentiert eine lyrische Mischung stimmungsvoller, einfühlsamer, berührender und humorvoller vorweihnachtlicher und weihnachtlicher Gedichte. Er schildert die Erlebnisse der Schneeflocke Kurt-Friedrich, des Schneemanns Otto, der aufmüpfigen Tanne, die Jagd nach dem Krampus, das Bange Warten des Sohnes und dessen Bemühung, den Kalender zu überlisten. Die Gedichte handeln vom Gespräch zwischen Zeit und Zeitgeist, dem Weihnachtsmarathon, vom Huschen der Engel und Sternenstaub am Fensterbrett, dem kindlichen Weihnachtsdetektiv, vom scheinbar enttäuschenden Geschenk und der letztmaligen Täuschung des misstrauisch gewordenen Sohnes. Thema ist aber auch die wunschlose Mutter, das Schenken, die Wünsche- Kryptologie, der stressige Weihnachtstag, der ungeschönte Ablauf der Weihnachtsfeier, die Weihnachtsbotschaft und die Weihnachtsglocken. Leitgeb berichtet von den Geschehnissen im Himmel und im Stall, dem Besuch der feinen Dame, der Sorge Mariens, von Gelsen und Mäusen, dem Geschenk des Nordwinds, aber auch vom Engelknirps Angelo, den Weisen - und dem Nadelöhr.
Aktualisiert: 2020-04-16
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Norbert Leitgeb lädt zu einem unterhaltsamen lyrischen Streifzug durch das allzu Menschliche. Er nimmt die Kulinarik der Schickeria aufs Korn, schildert die Selbstgespräche einer erotischen Dame und einer Frau im besten Alter, die eigenartigen Geschehnisse in einer Vollmondnacht, textet ein Singleduett, berichtet vom Tipp einer Mutter, von „Freund Joschis“ Beziehungserlebnissen, vom ästhetischen Literaturgefühl der Freundin, den immer wiederkehrenden Fragen „wie war ich?“ oder „was denkst du jetzt?“ und einem Polkatanz. Einfühlsame Liebesgedichte handeln vom zarten Beginn, vom Strandgut der Gefühle, von vorschneller Entflammung, der Niederlage des Träumers, Zufallsbegegnungen und in die Jahre gekommenen Paaren. Leitgeb befasst sich mit den Versuchungen des Studenten Max, aber auch der fleischgewordenen kollegialen Kompetenzvermutung. Humorvolle und nachdenkliche Weihnachtsgedichte handeln von Kindersorgen, Nebelbotschaften, caritativem Trinken, vom Faden, Strick und kirchlichem Prunk. Leitgeb berichtet aber auch von Hölle und Himmel und vom Einlassbegehren eines Arztes und Philosophen.
Aktualisiert: 2020-04-16
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Norbert Leitgebs heitere Gedichte handeln in diesem Band vom Leben, der Liebe, von Gott, Tod und Teufel. Er erzählt von „Freund Joschi“, von dessen Erlebnissen als Forscher, erträumten Problemlösungen, dem Sonnesprung-Effekt, den Erlebnissen im Zug, bei der Telefonberatung, dem Kampf mit dem inneren Schweinehund und die Parabel vom vegetarischen Kater. Das Zwischenmenschliche kommt nicht zu kurz, wenn Joschi mit der Unlogik der Frauen kämpft, ihre Blicke missdeutet, seine Unordnung eine Liebesnacht verhindert oder abgewiesen wird, weil er an falscher Stelle gespart hat. Leitgeb berichtet über die Gebrauchsanweisung für Frauen, deren Heirats- Gen, die Klage des Todes über seine Unbeliebtheit und vom Streitgespräch des Teufels mit Gott. Auch die Bürokratie wird beleuchtet, die Frage, was Beamte tun, wie ein Behördenbrief entsteht, das Behörden- Chronometer, das Bundeswünscheamt und das Bundeslachgesetz.
Aktualisiert: 2020-04-16
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Das Buch behandelt auf unterhaltsame und pointierte Weise die Höhen und Tiefen des allzu Menschlichen. Es schildert u.a. die Ängste eines Liebhabers beim floristischen Liebesorakel, die Nöte eines sehschwachen Nichtschwimmers, die Brandrede der Frau, den Dessous- Kauf eines Mannes und den Beziehungstango. Es werden auch Freund Joschis Erlebnisse mit seiner Freundin beschrieben, ein amouröser Spaziergang, seine Reaktion auf die Frage „wie passt mir das Kleid?”, die Diskussion um weibliche Kurven, aber auch seine Erlebnisse als Forscher und seine kreativen Erfindungen wie Taschendunkler, I-Tune und bestellbare Löcher. Humorvoll werden auch des Petrus Nöte mit Emanzen geschildert, mit Machos, Studenten und Fußballern, mit Konsumenten, Bankern, Installateuren, mit dem Papst und Muselmanen, ja sogar mit Flöhen. Auch Gottes telefonische PR- Aktion und sein Telefonat mit Joschi werden wiedergegeben. Einfühlsame und humorvolle weihnachtliche Miniaturen sind z.B. das Scheitern der Aufklärungsversuche einer Mutter an der Glaubensstärke ihres Sohnes und die philosophischen Gespräche von Ochs und Esel im weihnachtlichen Stall.
Aktualisiert: 2020-04-16
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Norbert Leitgeb ist es wieder gelungen, in seinen Gedichten und Kurzgeschichten auf unterhaltsame Weise die Tücken des Alltags und der Gesellschaft aufs Korn zu nehmen. Er behandelt die Erlebnisse des Freundes Joschi mit seiner Freundin und als Künstler, der die Künste durch kompromisslose Minimalistik revolutioniert. Er schildert Joschis Freuden und Leiden als Erfinder von bahnbrechenden Patenten über den Imaginationsverstärker, die Entblödungskur, den Zeitflussentzerrer, die Entschwererkleidung, die Lichtscheintragetasche, den Faktenkonverter und sogar, als optimale Lösung für den Alltagsstress, den Egoplexer, mit dessen Hilfe er sich und andere, allerdings nicht ohne Tücken, vervielfacht. Er schildert, das Gespräch eines Lehrers mit Petrus, wie Gott die Schattenseiten des Herrgottberufes beklagt, erstellt eine Mängelliste der Schöpfung und erzählt am Beispiel Josefs vom bitteren Los eines Nährvaters, von den Erfahrungen mit einem High- Tech- Weihnachtsbaum, aber auch von der ungewohnten Freude des Teufels am Schenken. Darüber hinaus handeln heiter- besinnliche Kurzgeschichten z.B. von Joschis Kusstherapie auf Krankenschein, seine Lösungen für sein Gewichtsproblem, dem Wahrheitsverkäufer und von Weifowi, dem Alljahresfest.
Aktualisiert: 2020-04-16
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