Ein humorvolles und hochinteressantes Geschichtsbuch. Nichts ist darin erfunden - seriös recherchiert erzählt die Journalisten-Legende Ulrich Kienzle die 1600-jährige Geschichte des Volsstamms der Schwaben. Mit vielen Cartoons des mehrfach ausgezeichneten Zeichners Mario Lars.
Schon heute ein Klassiker, der in keinem schwäbischen Bücherregal fehlen darf!
Aktualisiert: 2020-02-06
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Zwei Männer haben sich auf eine Reise begeben. Der langjährige Chef von Greenpeace International und der Schauspieler Waler Sittler. Sie sprechen mit WikiLeaks-Aktivisten. Und mit Politikern wie Griechenlands Ex-Premier Papandreou. Die Eindrücke ihrer Begegnungen mischen sich mit Autobiografischem. Und verdichten sich zu einer faszinierenden Bestandsaufnahme der Herausforderungen, die sich unserer Zivilgesellschaft im 21. Jahrhundert stellen. Ein literarisches Roadmovie - spannend, hochinformativ, berührend.
Aktualisiert: 2020-02-06
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Innenansichten der Macht - Mark Leibovich ist Chef-Korrespondent des New York Times Magazines, wer sein Buch über den Washingtoner Politikbetrieb gelesen hat, weiß wie Politik in den USA funktioniert.
Egal wie viele Wahlen man verliert, wie oft man angeklagt wird oder in wie viele Skandale man verwickelt war - in Washington kann man jederzeit entspannt zum Essen gehen. Die amerikanische Kapitale ist die Hauptstadt des Vergessens. Grenzenlose Schamlosigkeit hält das Regierungskarusell permanent am Laufen. Und Geld ist die Muttermilch der Politik.
In seinem Bestseller erzählt der Top-Journalist von "dem ungesund engen Verhältnis von Presse, Wirtschaft und Politik (Süddeutsche zeitung). "Geld hat Washington im vergangenen Jahrzehnt am meisten verändert. Washingtn ist nun die wohlhabendste städtische Gegend in den gesamten Vereinigten Staaten - und Geld hat einen größeren Einfluss auf Politik als jemals zuvor ... Leute kamen nach Washington, um die Welt ein wenig besser zu machen, und das erleben wir auch immer noch. Aber zunehmend ist es eine Stadt geworden, in die Leute kommen, um reich zu werden." Rund um Washington, darauf weist Leibovich hin, befinden sich heute sieben derzehn wohlhanbendsten Bezirke der USA.
Für die enge Verknüpfung von Politik, Wirtschaft und Medien liefert Leibovich faszinierende Belege. Und häufig werden die Grenzen zur Korruption verwischt. "Das Center for Responsive Politics listet 412 ehemalige Mitglieder des Kongresses auf, die sich ihren Einfluss nun teuer bezahlen lassen 305 von ihnen sind offiziell als "Lobbyisten" registriert. Hunderte weitere nennen sich schlicht "Berater" und kassieren oft sechs- bis siebenstellige Jahresgehälter."
Aktualisiert: 2020-02-06
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Er hat das Bassspiel revolutioniert. Sein Instrument hat er vom Bühnenrand ins Scheinwerferlicht gerückt, das Begleit- in ein Soloinstrument verwandelt. Seit einem Schlaganfall, der ihn im April 2007 beim Soundcheck zu einem Konzert mit der Jan Garbarek Group in der Berliner Philharmonie ereilte, kann Eberhard Weber nicht mehr Bass spielen. Doch er hinterlässt ein OEuvre, das seinesgleichen sucht. Der charismatische Schwabe hat Jazz-Geschichte geschrieben, mit Weggefährten wie Wolfgang Dauner, Gary Burton, Pat Metheny und Jan Garbarek. Nun zieht er ein bemerkenswertes »Résumé«.
Mit seiner Autobiografie gibt Eberhard Weber einen sehr persönlichen Einblick in sein Leben – und in 50 Jahre deutsche Jazz-Geschichte.
Biografische Anmerkung
Über den Autor:
Eberhard Weber begann in den sechziger Jahren seine Karriere als Jazz-Bassist und wurde zu einem der international bedeutendsten deutschen Jazz-Musikers, der bereits in den fru¨hen 1970er Jahren Wegbereiter war für jede weitere Jazz-Entwicklung in Deutschland. Mit »Colours of Chloë« spielte er für ECM ein Kultalbum ein und seine Band »Colours« mit Charlie Mariano am Saxofon galt als eine der erfolgreichsten Jazzformationen Europas. Er war der erste deutsche Jazzer, der mit Größen wie Pat Metheny, Gary Burton und anderen jahrelang durch die USA getourt ist und hat dem europäischen Jazz zu seiner Eigenständigkeit verholfen, ihn von der Dominanz der Amerikaner emanzipiert, indem er einen eigenen Sound geschaffen hat, der den Jazz mit der europäischen, klassischen Musik verband.
Aktualisiert: 2020-02-06
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Die autobiografische Geschichte eines Journalistenlebens im Orient: Ulrich Kienzle, langjähriger ARD-Nahostkorrespondent und ZDF-Auslandschef, spannt einen Bogen über 40 Jahre Nahostkonflikt.
Er vermittelt einen ebenso fesselnden wie persönlichen Einblick in die arabische Welt und erklärt den "Arabischen Frühling" aus der Entwicklung der Konflikte im Nahen Osten heraus.
Gleichzeitig beschreibt er seinen Alltag als Kriegsreporter: erschütternde und berührende Erlebnisse, Zeugnisse faszinierender Mediengeschichte.
Aktualisiert: 2020-02-06
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Als Tochter aus gutem Hause wächst Ilse Kienzle wohlbehütet auf, ihr Vater ist ein erfolgreicher Ingenieur. Anfang der 1960er Jahre trifft sie den rebellischen Politikstudenten Ulrich Kienzle - wie vom Blitz getroffen verlieben sich die beiden so gegensätzlichen Menschen ineinander. Für beide wird es die Liebe ihres Lebens. Gegen den vehementen Widerstand ihres Vaters, der für seine Tochter bereits einen Kandidaten erwählt hatte, heiraten sie heimlich. Und während Ulrich Kienzle als Kriegsberichterstatter zur Medienlegende wird, beginnt für sie ein Leben an seiner Seite - auf dem tückischen Parkett zwischen internationalem Journalismus und Politik. Sie begleitet ihn in den Orient, wo sie unter dramatischen Umständen den Krieg im Libanon überleben. Und im südlichen Afrike wird ihre Liebe einer schweren Prüfung unterzogen.
Eine faszinierende Geschichte einer Frau. Eine Liebesgeschichte. Spannend zu lesen wie ein Abenteuerroman.
Aktualisiert: 2020-02-06
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Ulrich Kienzle hat sich auf eine Reise begeben. Nach Berlin und Baiersbronn, nach Stuttgart, Schwäbisch Hall, München und London. 17 außergewöhnlichen Schwaben ist er dabei begegnet - klugen und erfolgreichen Menschen. Mit ihnen hat er sich unterhalten - über die grundsätzlichen Fragen dieser grenzenlosen Welt, über Orientierung und Identität, über Heimat und Sprache. Und immer kommen dabei, auf ganz persönliche Weise, hochaktuelle politische Themen auf den Tisch - der Euro und Europa, die Moral in der Politik. Und der "Wutbürger". Siebzehn Gespräche von unglaublicher Tiefe und Leichtigkeit. Gedanken, Reflektionen, Haltungen. Auf einer Reise durch die schwäbische Seele.
Aktualisiert: 2020-02-06
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Allein im ersten Halbjahr des Jahres 2017 kamen auf der zentralen Mittelmeer-Route 1.850 Flüchtlinge ums Leben. So schockierend diese Nachricht ist, sie fügt sich nahtlos ein in die Geschichte einer tragischen Nachbarschaft: Seit Jahrhunderten verbindet Europa und die arabische Welt eine tödliche Nähe. Ulrich Kienzle reflektiert und analysiert die Ereignisse im Nahen Osten. Er blickt zurück in die Geschichte, berichtet von seiner Zeit als Nahost Korrespondent – und von seinen aktuellen Reisen. Denn auch mit seinen 81 Jahren bereist er noch immer regelmäßig die Länder dieser Region. So gelingt ihm auf äußerst unterhaltsame und faszinierende Weise, das Chaos im Orient begreifbar zu machen.
Aktualisiert: 2018-07-19
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In einer Zeit der Egozentrik, mit ihren Ich-AGs und iPhones, kommt diese 1843 erstmals veröffentlichte Geschichte irritierend aktuell daher. Der Egomane Ebenezer Scrooge wirkt wie eine Blaupause des modernen Menschen, nicht interessiert daran, was gestern war, mit Familie und Vergangenheit hat er abgeschlossen. Zukunft und Nachwelt - egal. Sein eigenes Glück ist sein Maßstab aller Dinge. „Ein erpresserischer, blutsaugerischer, schäbiger Filz, ein raffgierig zupackender alter Sünder. Hart und scharf wie ein Kiesel, versteckt, verschlossen und einsam wie eine Auster.“ So charakterisiert ihn sein Autor, Charles Dickens. Und er beschreibt damit den Prototyp des geldgierigen Kapitalisten und erbarmungslosen Bankers zu Zeiten des Manchesterkapitalismus, der, als Folge der industriellen Revolution, die soziale Schere in Großbritannien seit der Mitte des 18. Jahrhunderts hat weit auseinanderklaffen lassen: hier die Wenigen, die schnell reich wurden, dort das Heer der billigen, ausgebeuteten Arbeitskräfte, oftmals Kinder. Ausgerechnet an Heiligabend aber erscheinen Scrooge drei Geister...
Der Regisseur und Produzent Martin Mühleis
und der Komponist Libor Síma stehen für Werke wie "Als ich ein kleiner Junge war" nach Erich Kästner oder "AHAB" nach dem Roman "Moby Dick" von Herman Melville, uraufgeführt von der Staatskapelle Dresden unter Sebastian Weigle. Für Miroslav Nemec
und Udo Wachtveitl haben sie nun ein musikalisches Bühnenmärchen geschaffen, auf dessen Grundlage dieses Hörbuch basiert. Es erinnert in seiner Ästhetik an alte Schwarzweißfilme und spielt mit Elementen literarischer Revuen. "Ein Weihnachtslied in Prosa" nennt Charles Dickens sein Werk im englischen Original: "A Christmas Carol in Prose"; und er unterteilt seine Geschichte in fünf "Strophen". Die Musik war also schon für den Dichter von zentraler Bedeutung. Durch sie werden Räume und Bilder geschaffen - und doch spielt der literarische Text immer die Hauptrolle. Tempo, Rhythmus und Struktur der Erzählung bleiben auch in der Bearbeitung bewahrt. Und in der Interpretation von Miroslav Nemec und Udo Wachtveitl erhält die Geschichte, trotz ihres moralischen Grundtons, eine fröhliche Lebendigkeit mit einer feinen Prise skurrilen britischen Humors.
Aktualisiert: 2018-07-19
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Die autobiografische Geschichte eines Journalistenlebens im Orient:
Ulrich Kienzle, langjähriger ARD-Nahostkorrespondent und ZDF-Auslandschef, spannt einen Bogen über 40 Jahre Nahostkonflikt. Er vermittelt einen ebenso fesselnden wie persönlichen Einblick in die arabische Welt und erklärt den 'Arabischen Frühling' aus der Entwicklung der Konflikte im Nahen Osten heraus. Gleichzeitig
beschreibt er seinen Alltag als Kriegsreporter: erschütternde und berührende Erlebnisse, Zeugnisse faszinierender Mediengeschichte.
Aktualisiert: 2023-03-16
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Suzanne von Borsody lässt im Zusammenklang mit der Musik des Trio Azul die große Malerin Frida Kahlo in Briefen, Gedichten und Tagebucheintragungen zu Wort kommen. Ein spannendes, ein leidenschaftliches musikalisch-literarisches Porträt der mexikanischen Malerin Frida Kahlo.
Aktualisiert: 2018-07-12
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Ihre Bundesrepublik war das "Provisorium", das 40 Jahre lang Bestand hatte – bis die Mauer fiel. Dieses Land hat sie begleitet, beobachtet und beschrieben. Dabei war ihr Blick nicht auf die politischen Protagonisten gerichtet, nicht auf die, die im Rampenlicht der Parlamente und Medien Weltpolitik und eigene Geschäfte abwickelten. Ihre Themen waren die, die das Leben schrieb: sie berichtete von den Tagen als man begann, die Antibaby-Pille nicht mehr "Ovulationshemmer" zu nennen. Sie stellte "beschossenes Essen" vor: die Mikrowelle aus Amerika wurde auf einer Messe in Deutschland präsentiert. Doch "Dinner in Dosen" interessierte hier damals noch kaum jemanden. Sie schrieb über den Missbrauch und Tod eines Schülers – und den ignoranten Umgang der Eltern und Lehrer damit. Die Tragödie als Tabu. Und sie schrieb von der Mode, die in den 1950er Jahren noch eine "Prozedur in Rosa"
war – und nur zehn Jahre später, im aufkommenden Zeitalter von Twiggy und Minirock, die Frau mit Größe 44 als nicht mehr zeitgemäß diffamierte: "Sie sind ein Elefant, Madame!"
Für ihr neues Buch hat sich Sybil Gräfin Schönfeldt in ihr Archiv begeben und ihre 30 Lieblingsartikel und Kolumnen ausgegraben – 30 Jahren Bundesrepublik. Von 1959 bis 1989. Fein beobachtet, süffisant kommentiert, mit scharfer Zunge und spitzer Feder. Und viel Humor.
Ihr Buch, in dem sie die einzelnen Artikel und Kolumnen erzählend mit neuen, rückblickenden, erklärenden Texten literarisch eindrucksvoll verbindet, zeigt die Entwicklung dieses Landes. Seine Themen im Wandel der Zeit. Und Sybil Gräfin Schönfeldts Auswahl ist in vielen Facetten hochaktuell – wie zum Beispiel ihre Reportage über einen internationalen Kongress für Familienplanung im Jahr 1965. 200 Delegierte aus 36 Ländern, vor allem aus den USA, Asien, Südamerika, aus den afrikanischen Staaten und aus dem Ostblock hatten daran teilgenommen. Nur die Bundesrepublik Deutschland hatte keine Abordnung geschickt. "Die Macht des Tabus" hatte Sybil Gräfin Schönfeldt ihren Artikel für die ZEIT damals überschrieben – und noch heute macht er deutlich, wie dieses Land es verschlafen hat,
rechtzeitig die Weichen für seine demografische Entwicklung zu stellen.
Aktualisiert: 2015-04-24
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Eine virtuos montierte Familiengeschichte, die fast beiläufig und mit genialer erzählerischer Leichtigkeit ein Stück epochaler Zeitgeschichte erzählt: den Zeitenwechsel von der Monarchie zur Demokratie. Ungemein reflektierend und persönlich erzählt Sybil Gräfin Schönfeldt, wie sie als Kind, als Studentin in Hamburg und Wien und später als junge Journalistin wie in einem Puzzle die Geschichte ihrer Familie entdeckt – eine vergangene Welt der Schlösser und Paläste, deren Protagonisten versuchen, sich in der neuen Zeit zurecht zu finden. Ein berührendes Zeitengemälde.
Aktualisiert: 2018-07-12
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Ulrich Kienzles Schwabenkalender ist ein Geschichtsbuch in Kalenderform. Auf 52 Kalenderblättern erzählt er wöchentlich eine Episode aus der schwäbischen Geschichte. Geistreich und intelligent, aber vor allem seriös recherchiert und journalistisch-informativ geschrieben. Seine humorvolle Leichtigkeit erhält der Kalender durch die pointierten Cartoons von Mario Lars. Der mehrfach ausgezeichnete Karikaturist veröffentlicht unter anderem in der TAZ und auf Spiegel online.
Aktualisiert: 2015-08-19
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Eine persönliche Unternehmergeschichte – im Gespräch mit der Journalistin Andrea Reidt erzählt Otto Julius Maier vom ersten Sprung ins kalte Wasser des Unternehmertums, welche geschäftlichen Purzelbäume er schlug, von menschlichen Abenteuern und von den betrieblichen Weichen, die er stellte, bis aus einem Buchverlag ein Weltunternehmen wurde. Seine Geschichte wirft einen spannenden Blick auf ein gutes halbes Jahrhundert deutscher Wirtschaftsgeschichte.
Aktualisiert: 2018-07-12
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Als 'Tochter aus gutem Hause' wächst Ilse Kienzle wohlbehütet auf, ihr Vater ist ein erfolgreicher Ingenieur. Anfang der 1960er-Jahre trifft sie den rebellischen Politikstudenten Ulrich Kienzle – wie vom Blitz getroffen verlieben sich die beiden so gegensätzlichen Menschen ineinander. Für beide wird es die Liebe ihres Lebens. Gegen den vehementen Widerstand ihres Vaters, der für seine Tochter bereits einen Kandidaten erwählt hatte, heiraten sie heimlich. Und während Ulrich Kienzle als Kriegsberichterstatter zur Medienlegende wird, beginnt für sie ein Leben an seiner Seite – auf dem tückischen Parkett zwischen internationalem Journalismus und Politik. Sie begleitet ihn in den Orient, wo sie unter dramatischen Umständen den Krieg im Libanon überleben. Und im südlichen Afrika wird ihre Liebe einer schweren Prüfung unterzogen.
Ein fesselndes Buch, spannend zu lesen wie ein Abenteuerroman. Eine berührende Lebens- und Liebesgeschichte.
Aktualisiert: 2023-03-16
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Innenansichten der Macht – Mark Leibovich ist Chef-Korrespondent des New York Times Magazines, wer sein Buch über den Washingtoner Politikbetrieb gelesen hat, weiß wie Politik in den USA funktioniert.
Egal wie viele Wahlen man verliert, wie oft man angeklagt wird oder in wie viele Skandale man verwickelt war – in Washington kann man jederzeit entspannt zum Essen gehen. Die amerikanische Kapitale ist die Hauptstadt des Vergessens. Grenzenlose Schamlosigkeit hält das Regierungskarussell permanent am Laufen. Und Geld ist die Muttermilch der Politik.
In seinem Bestseller erzählt der Top-Journalist von "dem ungesund engen Verhältnis von Presse, Wirtschaft und Politik" (Süddeutsche Zeitung). "Geld hat Washington im vergangenen Jahrzehnt am meisten verändert. Washington ist nun die wohlhabendste städtische Gegend in den gesamten Vereinigten Staaten - und Geld hat einen größeren Einfluss auf Politik als jemals zuvor.Leute kamen nach Washington, um die Welt ein wenig besser zu machen, und das erleben wir auch immer noch. Aber zunehmend ist es eine Stadt geworden, in die Leute kommen, um reich zu werden." Rund um Washington, darauf weist Leibovich hin, befinden sich heute sieben der zehn wohlhabendsten Bezirke der USA.
Für die enge Verknüpfung von Politik, Wirtschaft und Medien liefert Leibovich faszinierende Belege. Und häufig werden die Grenzen zur Korruption verwischt: "Das Center for Responsive Politics listet 412 ehemalige Mitglieder des Kongresses auf, die sich ihren Einfluss nun teuer bezahlen lassen. 305 von ihnen sind offiziell als "Lobbyisten" registriert. Hunderte weitere nennen sich schlicht "Berater" und kassieren oft sechs- bis siebenstellige Jahresgehälter."
Aktualisiert: 2023-03-16
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Er hat das Bassspiel revolutioniert. Sein Instrument hat er vom Bühnenrand ins Scheinwerferlicht gerückt, das Begleit- in ein Soloinstrument verwandelt. Seit einem Schlaganfall, der ihn im April 2007 beim Soundcheck zu einem Konzert mit der Jan Garbarek Group in der Berliner Philharmonie ereilte, kann Eberhard Weber nicht mehr Bass spielen. Doch er hinterlässt ein OEuvre, das seinesgleichen sucht. Der charismatische Schwabe hat Jazz-Geschichte geschrieben, mit Weggefährten wie Wolfgang Dauner, Gary Burton, Pat Metheny und Jan Garbarek. Nun zieht er ein bemerkenswertes 'Résumé'.
Mit seiner Autobiografie gibt Eberhard Weber einen sehr persönlichen Einblick in sein Leben – und in 50 Jahre deutsche Jazz-Geschichte.
Aktualisiert: 2018-07-12
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Der langjährige Chef von Greenpeace International, der Physiker Dr. Gerd Leipold, hat jahrelang für eine lebenswerte Welt gekämpft – im Kampf mit den Mächtigen aus Wirtschaft und Politik wie Steve Jobs und Wladimir Putin. Gemeinsam mit dem Schauspieler Walter Sitter hat er sich jetzt auf eine Reise begeben – an Orte und zu Menschen, wo sie Antworten auf ihre Fragen finden wollen: Wie muss die Zivilgesellschaft sich wandeln, um den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts gewachsen zu sein? „Zeit, sich einzumischen“ ist die Erzählung einer Recherche. Ein fesselndes Plädoyer für Transparenz und Demokratie, für Eigeninitiative und Verantwortungsbewusstsein.
Aktualisiert: 2018-07-12
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Für Wolfgang Schäuble ist Peer Steinbrück 'die Idealbesetzung' eines 'Sauschwaben'. Möglicherweise weil er, wie übrigens auch Herta Däubler- Gmelin, davon überzeugt ist, dass bei den Schwaben 'eine ganze Menge zusammengeht, was anderswo nicht geht'. Heiner Geißler sagt: 'Die Österreicher sind genauso Deutsche wie die Schwaben'. Und Herbert Knaup findet, dass man 'mit dem Dialekt näher an der Seele dran ist'. Vielleicht auch, weil 'das Schwäbische sehr zärtlich sein kann', wie Natalia Wörner herausgefunden hat.
Vor allem die identitätsstiftende Bedeutung von Sprache zieht sich wie ein roter Faden durch dieses in hohem Maße faszinierende, ungemein informative und humorvolle Buch. Für die Schriftstellerin Sibylle Lewitscharoff haben die Dialekte "viel mehr im Gepäck als die Hochsprache". Und wenn der "Sozi" Erhard Eppler sich ausgerechnet auf Ludendorff beruft, der Schauspieler Herbert Knaup beschreibt, wie er sich mit Hilfe der Schauspielerei aus der Sprachlosigkeit seiner Allgäuer Heimat befreiten konnte, der Automobil-Manager Ulrich Bez erzählt, wie er seinen breiten schwäbischen Dialekt seit 40 Jahren über Stationen im "Ausland" als heimatstiftenden Anker bewahrte, dann wird es fast philosophisch.
Ulrich Kienzle ist zurückgekehrt zu seinen Wurzeln. Er, der in seiner langen Journalistenkarriere viele legendäre Interviews geführt hat, unter anderem mit Muammar al-Gaddafi und Saddam Hussein, hat sich auf eine Reise begeben zu eigenwilligen Deutschen. Allesamt Schwaben. Es sind die grundsätzlichen Fragen dieser so grenzenlosen Welt, die auf den Tisch kommen – Orientierung, Heimat und Sprache. Und immer werden auch, auf ganz persönliche Weise, historische und politische Themen berührt. Reflexionen, die zum Nachdenken anregen, auch über Aspekte der eigenen Identität. Gespräche von unglaublicher Tiefe und Leichtigkeit. Humorvoll, informativ, berührend. Nicht nur für Schwaben.
Ulrich Kienzle spricht mit den Schauspielern Natalia Wörner und Herbert Knaup, den Politikern Wolfgang Schäuble, Erhard Eppler, Cem Özdemir, Rezzo Schlauch, Herta Däubler-Gmelin, Theo Waigel und Heiner Geißler, den Schriftstellern Sibylle Lewitscharoff und Felix Huby, dem Kabarettisten Mathias Richling, dem Sternekoch Harald Wohlfahrt, dem Unternehmer Hans Wall, dem Aston-Martin-Vorstandsvorsitzenden Ulrich Bez, dem Fußball-Manager Fredi Bobic und dem ehemaligen Herausgeber der „ZEIT“, Theo Sommer.
Aktualisiert: 2014-07-22
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