Die grundlegende Untersuchung zur Rezeption des römischen Rechts im zaristischen Russland.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Savignys Rechtsquellenpluralismus in der globalen rechtswissenschaftlichen Rezeption
Aktualisiert: 2023-06-30
Autor:
Hidetake Akamatsu,
Martin Avenarius,
Okko Behrends,
Luka Breneselovic,
Byoung Jo Choe,
Helge Dedek,
Jean-François Gerkens,
Katalin Gönczi,
Benjamin Herzog,
Viola Heutger,
Stavros Kitsakis,
Christoph-Eric Mecke,
Stephan Meder,
Kenichi Moriya,
Claes Peterson,
Joachim Rückert,
Marie Sandström,
Bastiaan David van der Velden,
Cristina Vano
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Savignys Rechtsquellenpluralismus in der globalen rechtswissenschaftlichen Rezeption
Aktualisiert: 2023-06-30
Autor:
Hidetake Akamatsu,
Martin Avenarius,
Okko Behrends,
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Byoung Jo Choe,
Helge Dedek,
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Benjamin Herzog,
Viola Heutger,
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Savignys Rechtsquellenpluralismus in der globalen rechtswissenschaftlichen Rezeption
Aktualisiert: 2023-06-30
Autor:
Hidetake Akamatsu,
Martin Avenarius,
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Luka Breneselovic,
Byoung Jo Choe,
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Marie Sandström,
Bastiaan David van der Velden,
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Savignys Rechtsquellenpluralismus in der globalen rechtswissenschaftlichen Rezeption
Aktualisiert: 2023-06-28
Autor:
Hidetake Akamatsu,
Martin Avenarius,
Okko Behrends,
Luka Breneselovic,
Byoung Jo Choe,
Helge Dedek,
Jean-François Gerkens,
Katalin Gönczi,
Benjamin Herzog,
Viola Heutger,
Stavros Kitsakis,
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Claes Peterson,
Joachim Rückert,
Marie Sandström,
Bastiaan David van der Velden,
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Savignys Rechtsquellenpluralismus in der globalen rechtswissenschaftlichen Rezeption
Aktualisiert: 2023-06-28
Autor:
Hidetake Akamatsu,
Martin Avenarius,
Okko Behrends,
Luka Breneselovic,
Byoung Jo Choe,
Helge Dedek,
Jean-François Gerkens,
Katalin Gönczi,
Benjamin Herzog,
Viola Heutger,
Stavros Kitsakis,
Christoph-Eric Mecke,
Stephan Meder,
Kenichi Moriya,
Claes Peterson,
Joachim Rückert,
Marie Sandström,
Bastiaan David van der Velden,
Cristina Vano
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Die Rezeption des römischen Rechts in Rußland ist bislang kaum erforscht. Zwar ist die russische Privatrechtsgeschichte in neuerer Zeit Gegenstand bedeutender Abhandlungen geworden, doch stammen diese ganz überwiegend von Historikern.
Nun bildet die Rezeption des römischen Rechts einen Prozeß der Verwissenschaftlichung einer Fachdisziplin. Es handelt sich um einen innerhalb der Rechtswissenschaft stattfindenden Vorgang, der letztlich nur aus juristischer Sicht durchdrungen werden kann.
Der Text ist als Einführung in die Thematik konzipiert. Am Beispiel dreier Vertreter der russischen Zivilrechtswissenschaft, herausragender Repräsentanten jeweils einer der drei letzten Juristengenerationen des Zarenreichs, behandelt die Arbeit die Aufnahme von Methoden und dogmatischen Elementen des römischen Rechts in das russische Privatrecht. Die besondere Bedeutung der Thematik gründet sich darauf, daß die Rezeption des römischen Rechts in Rußland unmittelbar diejenigen historischen und dogmatischen Grundlagen betrifft, die das west- und mitteleuropäische Privatrecht mit dem - älteren wie neuesten - russischen Recht verbinden.
Aktualisiert: 2023-06-21
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Die Rezeption des römischen Rechts in Rußland ist bislang kaum erforscht. Zwar ist die russische Privatrechtsgeschichte in neuerer Zeit Gegenstand bedeutender Abhandlungen geworden, doch stammen diese ganz überwiegend von Historikern.
Nun bildet die Rezeption des römischen Rechts einen Prozeß der Verwissenschaftlichung einer Fachdisziplin. Es handelt sich um einen innerhalb der Rechtswissenschaft stattfindenden Vorgang, der letztlich nur aus juristischer Sicht durchdrungen werden kann.
Der Text ist als Einführung in die Thematik konzipiert. Am Beispiel dreier Vertreter der russischen Zivilrechtswissenschaft, herausragender Repräsentanten jeweils einer der drei letzten Juristengenerationen des Zarenreichs, behandelt die Arbeit die Aufnahme von Methoden und dogmatischen Elementen des römischen Rechts in das russische Privatrecht. Die besondere Bedeutung der Thematik gründet sich darauf, daß die Rezeption des römischen Rechts in Rußland unmittelbar diejenigen historischen und dogmatischen Grundlagen betrifft, die das west- und mitteleuropäische Privatrecht mit dem - älteren wie neuesten - russischen Recht verbinden.
Aktualisiert: 2023-06-21
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Die Rezeption des römischen Rechts in Rußland ist bislang kaum erforscht. Zwar ist die russische Privatrechtsgeschichte in neuerer Zeit Gegenstand bedeutender Abhandlungen geworden, doch stammen diese ganz überwiegend von Historikern.
Nun bildet die Rezeption des römischen Rechts einen Prozeß der Verwissenschaftlichung einer Fachdisziplin. Es handelt sich um einen innerhalb der Rechtswissenschaft stattfindenden Vorgang, der letztlich nur aus juristischer Sicht durchdrungen werden kann.
Der Text ist als Einführung in die Thematik konzipiert. Am Beispiel dreier Vertreter der russischen Zivilrechtswissenschaft, herausragender Repräsentanten jeweils einer der drei letzten Juristengenerationen des Zarenreichs, behandelt die Arbeit die Aufnahme von Methoden und dogmatischen Elementen des römischen Rechts in das russische Privatrecht. Die besondere Bedeutung der Thematik gründet sich darauf, daß die Rezeption des römischen Rechts in Rußland unmittelbar diejenigen historischen und dogmatischen Grundlagen betrifft, die das west- und mitteleuropäische Privatrecht mit dem - älteren wie neuesten - russischen Recht verbinden.
Aktualisiert: 2023-06-21
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Savignys Rechtsquellenpluralismus in der globalen rechtswissenschaftlichen Rezeption
Aktualisiert: 2023-06-21
Autor:
Hidetake Akamatsu,
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Helge Dedek,
Jean-François Gerkens,
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Aktualisiert: 2023-06-21
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Savignys Rechtsquellenpluralismus in der globalen rechtswissenschaftlichen Rezeption
Aktualisiert: 2023-06-21
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Byoung Jo Choe,
Helge Dedek,
Jean-François Gerkens,
Katalin Gönczi,
Benjamin Herzog,
Viola Heutger,
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Bastiaan David van der Velden,
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Die grundlegende Untersuchung des bedeutenden hochklassischen lateinischen Rechtstextes.
Der pseudo-ulpianische liber singularis regularum ist einer der wenigen römischen Rechtstexte, die außerhalb der justinianischen Sammlung erhalten sind. Der Text ist in einer einzigen Handschrift überliefert und wurde erstmals 1549 herausgegeben. Es handelt sich um eine Darstellung elementarer Rechtsregeln, die lange Zeit für ein Werk des bedeutenden spätklassischen Juristen Ulpian (um 165 bis 223 n. Chr.) gehalten wurde. Die Überzeugung von der Klassizität des Textes schwand, als der liber singularis seit dem Ende des 19. Jahrhunderts unter dem Einfluß interpolationistischer Vorstellungen als nachklassische Schrift unklarer Autorschaft angesehen wurde, bei der man zudem spätere Veränderungen vermutete.
Die Arbeit, der die Methoden der modernen Romanistik zugrundeliegen, läßt den liber singularis regularum in neuem Licht erscheinen. Eingehende Analysen des gesamten Textes zeigen, daß der Text im Jahre 180 n. Chr. oder wenig später niedergeschrieben wurde. Man darf heute zwar tatsächlich davon ausgehen, daß Ulpian nicht der Verfasser ist. Gleichwohl bildet der liber singularis regularum ein wichtiges Dokument der spezifisch klassischen Tradition des römischen Rechts, die in der prokulianischen Rechtsschule gepflegt wurde. Besondere Bedeutung kommt daher dem Vergleich des Textes mit den Institutionen des Gaius zu, der der konkurrierenden, naturrechtlich geprägten Rechtsschule der Sabianianer angehörte.
Aktualisiert: 2023-06-21
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Aktualisiert: 2023-06-15
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