Heimito von Doderers „Dämonen“-Roman: Lektüren

Heimito von Doderers „Dämonen“-Roman: Lektüren von Albrecht,  Tim, Auer,  Michael, Axer,  Eva, Barta,  Dominik, Campe,  Rüdiger, Friedrich,  Lars, Geulen,  Eva, Helmstetter,  Rudolf, Kraft,  Stephan, Kuberg,  Maria, Meierhofer,  Christian, Sommer,  Gerald, Wetters,  Kirk
In ihrem starken Bedürfnis nach Reflexion konkurrieren Heimito von Doderers „Dämonen“ mit dem unvollendeten Monumentalwerk „Der Mann ohne Eigenschaften“ des anderen Österreichers Robert Musil. Chronikform, Umfang und der Hang zu Skurrilitäten rücken ihn in die Nähe der drei Jahre später erschienenen „Blechtrommel“ von Günter Grass. Trotz (oder wegen) zahlreicher Verbindungen zu den Fixsternen der Literaturgeschichte des 20. Jahrhunderts hat Doderers Text bis heute keinen festen kanonischen Ort eingenommen. Das liegt auch an den vielfältigen Widersprüchen und Ambivalenzen, die diesen polyphon angelegten Roman durchziehen. Er verwirrt spielerisch die eigenen Theoreme, fordert Form und unterläuft Form und ist auch in politices keineswegs auf der sicheren Seite. Die Dämonen" sind keine Fibel der ‚Apperzeptionsfähigkeit‘ – wie manche Stimmen im und zum Roman behaupten – sondern ein theatrum daemonicum. Die vorliegenden Beiträge, Ergebnis eines kollektiven Leseabenteuers, antworten auf die Herausforderung, die "Die Dämonen" für Leser und Interpreten darstellt, mit textnahen, aber in den Thesen zuspitzenden Lektüren, die neue Zugänge zu Doderers Werk eröffnen und Materialien für künftige Deutungen bereitstellen.
Aktualisiert: 2023-06-24
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Heimito von Doderers „Dämonen“-Roman: Lektüren

Heimito von Doderers „Dämonen“-Roman: Lektüren von Albrecht,  Tim, Auer,  Michael, Axer,  Eva, Barta,  Dominik, Campe,  Rüdiger, Friedrich,  Lars, Geulen,  Eva, Helmstetter,  Rudolf, Kraft,  Stephan, Kuberg,  Maria, Meierhofer,  Christian, Sommer,  Gerald, Wetters,  Kirk
In ihrem starken Bedürfnis nach Reflexion konkurrieren Heimito von Doderers „Dämonen“ mit dem unvollendeten Monumentalwerk „Der Mann ohne Eigenschaften“ des anderen Österreichers Robert Musil. Chronikform, Umfang und der Hang zu Skurrilitäten rücken ihn in die Nähe der drei Jahre später erschienenen „Blechtrommel“ von Günter Grass. Trotz (oder wegen) zahlreicher Verbindungen zu den Fixsternen der Literaturgeschichte des 20. Jahrhunderts hat Doderers Text bis heute keinen festen kanonischen Ort eingenommen. Das liegt auch an den vielfältigen Widersprüchen und Ambivalenzen, die diesen polyphon angelegten Roman durchziehen. Er verwirrt spielerisch die eigenen Theoreme, fordert Form und unterläuft Form und ist auch in politices keineswegs auf der sicheren Seite. Die Dämonen" sind keine Fibel der ‚Apperzeptionsfähigkeit‘ – wie manche Stimmen im und zum Roman behaupten – sondern ein theatrum daemonicum. Die vorliegenden Beiträge, Ergebnis eines kollektiven Leseabenteuers, antworten auf die Herausforderung, die "Die Dämonen" für Leser und Interpreten darstellt, mit textnahen, aber in den Thesen zuspitzenden Lektüren, die neue Zugänge zu Doderers Werk eröffnen und Materialien für künftige Deutungen bereitstellen.
Aktualisiert: 2023-06-24
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Heimito von Doderers „Dämonen“-Roman: Lektüren

Heimito von Doderers „Dämonen“-Roman: Lektüren von Albrecht,  Tim, Auer,  Michael, Axer,  Eva, Barta,  Dominik, Campe,  Rüdiger, Friedrich,  Lars, Geulen,  Eva, Helmstetter,  Rudolf, Kraft,  Stephan, Kuberg,  Maria, Meierhofer,  Christian, Sommer,  Gerald, Wetters,  Kirk
In ihrem starken Bedürfnis nach Reflexion konkurrieren Heimito von Doderers „Dämonen“ mit dem unvollendeten Monumentalwerk „Der Mann ohne Eigenschaften“ des anderen Österreichers Robert Musil. Chronikform, Umfang und der Hang zu Skurrilitäten rücken ihn in die Nähe der drei Jahre später erschienenen „Blechtrommel“ von Günter Grass. Trotz (oder wegen) zahlreicher Verbindungen zu den Fixsternen der Literaturgeschichte des 20. Jahrhunderts hat Doderers Text bis heute keinen festen kanonischen Ort eingenommen. Das liegt auch an den vielfältigen Widersprüchen und Ambivalenzen, die diesen polyphon angelegten Roman durchziehen. Er verwirrt spielerisch die eigenen Theoreme, fordert Form und unterläuft Form und ist auch in politices keineswegs auf der sicheren Seite. Die Dämonen" sind keine Fibel der ‚Apperzeptionsfähigkeit‘ – wie manche Stimmen im und zum Roman behaupten – sondern ein theatrum daemonicum. Die vorliegenden Beiträge, Ergebnis eines kollektiven Leseabenteuers, antworten auf die Herausforderung, die "Die Dämonen" für Leser und Interpreten darstellt, mit textnahen, aber in den Thesen zuspitzenden Lektüren, die neue Zugänge zu Doderers Werk eröffnen und Materialien für künftige Deutungen bereitstellen.
Aktualisiert: 2023-06-24
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Heimito von Doderers „Dämonen“-Roman: Lektüren von Albrecht,  Tim, Auer,  Michael, Axer,  Eva, Barta,  Dominik, Campe,  Rüdiger, Friedrich,  Lars, Geulen,  Eva, Helmstetter,  Rudolf, Kraft,  Stephan, Kuberg,  Maria, Meierhofer,  Christian, Sommer,  Gerald, Wetters,  Kirk
In ihrem starken Bedürfnis nach Reflexion konkurrieren Heimito von Doderers „Dämonen“ mit dem unvollendeten Monumentalwerk „Der Mann ohne Eigenschaften“ des anderen Österreichers Robert Musil. Chronikform, Umfang und der Hang zu Skurrilitäten rücken ihn in die Nähe der drei Jahre später erschienenen „Blechtrommel“ von Günter Grass. Trotz (oder wegen) zahlreicher Verbindungen zu den Fixsternen der Literaturgeschichte des 20. Jahrhunderts hat Doderers Text bis heute keinen festen kanonischen Ort eingenommen. Das liegt auch an den vielfältigen Widersprüchen und Ambivalenzen, die diesen polyphon angelegten Roman durchziehen. Er verwirrt spielerisch die eigenen Theoreme, fordert Form und unterläuft Form und ist auch in politices keineswegs auf der sicheren Seite. Die Dämonen" sind keine Fibel der ‚Apperzeptionsfähigkeit‘ – wie manche Stimmen im und zum Roman behaupten – sondern ein theatrum daemonicum. Die vorliegenden Beiträge, Ergebnis eines kollektiven Leseabenteuers, antworten auf die Herausforderung, die "Die Dämonen" für Leser und Interpreten darstellt, mit textnahen, aber in den Thesen zuspitzenden Lektüren, die neue Zugänge zu Doderers Werk eröffnen und Materialien für künftige Deutungen bereitstellen.
Aktualisiert: 2023-06-24
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Augenblicksaufzeichnung — Momentaufnahme

Augenblicksaufzeichnung — Momentaufnahme von Axer,  Eva, Erdle,  Birgit R, Geitner,  Ursula, Hildebrandt,  Toni, Honold,  Alexander, Macho,  Thomas, Nieberle,  Sigrid, Pelz,  Annegret, Petersen,  Birger, Schumacher,  Eckhardt, Wimplinger,  Christian, Wolf,  Norbert Christian
Der Band erforscht das Interventionspotential kleinster Zeiteinheiten und fragt, wie literarische, musikalische und künstlerische Momentaufnahmen und Augenblicksaufzeichnungen mit Konzepten einer sprunghaften und diskontinuierlichen Zeitwahrnehmung korrespondieren. Die Beiträge zeigen, inwiefern der aktuelle Erregungsdiskurs über die Tyrannei des Moments und den flüchtigen Augenblick einen historischen Index hat und immer von dem unterschwelligen Mitlaufen der Reflexion über Subjektivität begleitet ist. Es werden verschiedene Modi des Entzugs von Moment und Augenblick offengelegt und gezeigt, wie die Auseinandersetzungsgeschichte auf diese Unzugänglichkeit mit einem eigenen Bilddenken reagiert. Mit Beiträgen von Eva Axer, Ursula Geitner, Toni Hildebrandt, Alexander Honold, Thomas Macho, Sigrid Nieberle, Birger Petersen, Eckhard Schumacher, Christian Wimplinger und Norbert Christian Wolf.
Aktualisiert: 2023-06-12
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Augenblicksaufzeichnung — Momentaufnahme

Augenblicksaufzeichnung — Momentaufnahme von Axer,  Eva, Erdle,  Birgit R, Geitner,  Ursula, Hildebrandt,  Toni, Honold,  Alexander, Macho,  Thomas, Nieberle,  Sigrid, Pelz,  Annegret, Petersen,  Birger, Schumacher,  Eckhardt, Wimplinger,  Christian, Wolf,  Norbert Christian
Der Band erforscht das Interventionspotential kleinster Zeiteinheiten und fragt, wie literarische, musikalische und künstlerische Momentaufnahmen und Augenblicksaufzeichnungen mit Konzepten einer sprunghaften und diskontinuierlichen Zeitwahrnehmung korrespondieren. Die Beiträge zeigen, inwiefern der aktuelle Erregungsdiskurs über die Tyrannei des Moments und den flüchtigen Augenblick einen historischen Index hat und immer von dem unterschwelligen Mitlaufen der Reflexion über Subjektivität begleitet ist. Es werden verschiedene Modi des Entzugs von Moment und Augenblick offengelegt und gezeigt, wie die Auseinandersetzungsgeschichte auf diese Unzugänglichkeit mit einem eigenen Bilddenken reagiert. Mit Beiträgen von Eva Axer, Ursula Geitner, Toni Hildebrandt, Alexander Honold, Thomas Macho, Sigrid Nieberle, Birger Petersen, Eckhard Schumacher, Christian Wimplinger und Norbert Christian Wolf.
Aktualisiert: 2023-06-08
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Heimito von Doderers „Dämonen“-Roman: Lektüren

Heimito von Doderers „Dämonen“-Roman: Lektüren von Albrecht,  Tim, Auer,  Michael, Axer,  Eva, Barta,  Dominik, Campe,  Rüdiger, Friedrich,  Lars, Geulen,  Eva, Helmstetter,  Rudolf, Kraft,  Stephan, Kuberg,  Maria, Meierhofer,  Christian, Sommer,  Gerald, Wetters,  Kirk
In ihrem starken Bedürfnis nach Reflexion konkurrieren Heimito von Doderers „Dämonen“ mit dem unvollendeten Monumentalwerk „Der Mann ohne Eigenschaften“ des anderen Österreichers Robert Musil. Chronikform, Umfang und der Hang zu Skurrilitäten rücken ihn in die Nähe der drei Jahre später erschienenen „Blechtrommel“ von Günter Grass. Trotz (oder wegen) zahlreicher Verbindungen zu den Fixsternen der Literaturgeschichte des 20. Jahrhunderts hat Doderers Text bis heute keinen festen kanonischen Ort eingenommen. Das liegt auch an den vielfältigen Widersprüchen und Ambivalenzen, die diesen polyphon angelegten Roman durchziehen. Er verwirrt spielerisch die eigenen Theoreme, fordert Form und unterläuft Form und ist auch in politices keineswegs auf der sicheren Seite. Die Dämonen" sind keine Fibel der ‚Apperzeptionsfähigkeit‘ – wie manche Stimmen im und zum Roman behaupten – sondern ein theatrum daemonicum. Die vorliegenden Beiträge, Ergebnis eines kollektiven Leseabenteuers, antworten auf die Herausforderung, die "Die Dämonen" für Leser und Interpreten darstellt, mit textnahen, aber in den Thesen zuspitzenden Lektüren, die neue Zugänge zu Doderers Werk eröffnen und Materialien für künftige Deutungen bereitstellen.
Aktualisiert: 2023-05-24
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Heimito von Doderers „Dämonen“-Roman: Lektüren

Heimito von Doderers „Dämonen“-Roman: Lektüren von Albrecht,  Tim, Auer,  Michael, Axer,  Eva, Barta,  Dominik, Campe,  Rüdiger, Friedrich,  Lars, Geulen,  Eva, Helmstetter,  Rudolf, Kraft,  Stephan, Kuberg,  Maria, Meierhofer,  Christian, Sommer,  Gerald, Wetters,  Kirk
In ihrem starken Bedürfnis nach Reflexion konkurrieren Heimito von Doderers „Dämonen“ mit dem unvollendeten Monumentalwerk „Der Mann ohne Eigenschaften“ des anderen Österreichers Robert Musil. Chronikform, Umfang und der Hang zu Skurrilitäten rücken ihn in die Nähe der drei Jahre später erschienenen „Blechtrommel“ von Günter Grass. Trotz (oder wegen) zahlreicher Verbindungen zu den Fixsternen der Literaturgeschichte des 20. Jahrhunderts hat Doderers Text bis heute keinen festen kanonischen Ort eingenommen. Das liegt auch an den vielfältigen Widersprüchen und Ambivalenzen, die diesen polyphon angelegten Roman durchziehen. Er verwirrt spielerisch die eigenen Theoreme, fordert Form und unterläuft Form und ist auch in politices keineswegs auf der sicheren Seite. Die Dämonen" sind keine Fibel der ‚Apperzeptionsfähigkeit‘ – wie manche Stimmen im und zum Roman behaupten – sondern ein theatrum daemonicum. Die vorliegenden Beiträge, Ergebnis eines kollektiven Leseabenteuers, antworten auf die Herausforderung, die "Die Dämonen" für Leser und Interpreten darstellt, mit textnahen, aber in den Thesen zuspitzenden Lektüren, die neue Zugänge zu Doderers Werk eröffnen und Materialien für künftige Deutungen bereitstellen.
Aktualisiert: 2023-05-24
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Aus dem Leben der Form

Aus dem Leben der Form von Axer,  Eva, Geulen,  Eva, Heimes,  Alexandra
Ein interdisziplinärer Blick auf das Verhältnis von Zeit und Form sowie auf Funktionen, Potentiale und Grenzen der Morphologie. Die Rezeption von Goethes Morphologie wurde bisher auf ein holistisches Gestaltverständnis reduziert und als kompensatorische oder apotropäische Reaktion auf krisenhafte Modernisierungserfahrungen am Beginn des 20. Jahrhunderts gedeutet. Das Bild einer weniger homogenen Wirkungsgeschichte ergibt sich jedoch, wenn Morphologie als Fundus für Fragen nach Formbildung und Formenwandel begriffen wird. Fragen, die Goethe im Vorfeld disziplinärer Ausdifferenzierung noch nicht beantworten konnte, und die nach 1900 disziplinär nicht mehr beantwortet werden können. Morphologie erweist sich so in der Theoriebildung des 20. Jahrhunderts als Irritationsfaktor im Wissensgefüge und als spannender Forschungsgegenstand im Heute: Die Untersuchungen der Autorinnen und Autoren haben ihren Fluchtpunkt in aktuellen Diskussionen zum Problem der Form, in denen grundsätzliche Unterscheidungen wie Natur vs. Kultur oder Vitalismus vs. Mechanismus auf dem Prüfstand stehen.
Aktualisiert: 2023-05-16
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Aus dem Leben der Form

Aus dem Leben der Form von Axer,  Eva, Geulen,  Eva, Heimes,  Alexandra
Ein interdisziplinärer Blick auf das Verhältnis von Zeit und Form sowie auf Funktionen, Potentiale und Grenzen der Morphologie. Die Rezeption von Goethes Morphologie wurde bisher auf ein holistisches Gestaltverständnis reduziert und als kompensatorische oder apotropäische Reaktion auf krisenhafte Modernisierungserfahrungen am Beginn des 20. Jahrhunderts gedeutet. Das Bild einer weniger homogenen Wirkungsgeschichte ergibt sich jedoch, wenn Morphologie als Fundus für Fragen nach Formbildung und Formenwandel begriffen wird. Fragen, die Goethe im Vorfeld disziplinärer Ausdifferenzierung noch nicht beantworten konnte, und die nach 1900 disziplinär nicht mehr beantwortet werden können. Morphologie erweist sich so in der Theoriebildung des 20. Jahrhunderts als Irritationsfaktor im Wissensgefüge und als spannender Forschungsgegenstand im Heute: Die Untersuchungen der Autorinnen und Autoren haben ihren Fluchtpunkt in aktuellen Diskussionen zum Problem der Form, in denen grundsätzliche Unterscheidungen wie Natur vs. Kultur oder Vitalismus vs. Mechanismus auf dem Prüfstand stehen.
Aktualisiert: 2023-03-02
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Aus dem Leben der Form

Aus dem Leben der Form von Axer,  Eva, Geulen,  Eva, Heimes,  Alexandra
Ein interdisziplinärer Blick auf das Verhältnis von Zeit und Form sowie auf Funktionen, Potentiale und Grenzen der Morphologie. Die Rezeption von Goethes Morphologie wurde bisher auf ein holistisches Gestaltverständnis reduziert und als kompensatorische oder apotropäische Reaktion auf krisenhafte Modernisierungserfahrungen am Beginn des 20. Jahrhunderts gedeutet. Das Bild einer weniger homogenen Wirkungsgeschichte ergibt sich jedoch, wenn Morphologie als Fundus für Fragen nach Formbildung und Formenwandel begriffen wird. Fragen, die Goethe im Vorfeld disziplinärer Ausdifferenzierung noch nicht beantworten konnte, und die nach 1900 disziplinär nicht mehr beantwortet werden können. Morphologie erweist sich so in der Theoriebildung des 20. Jahrhunderts als Irritationsfaktor im Wissensgefüge und als spannender Forschungsgegenstand im Heute: Die Untersuchungen der Autorinnen und Autoren haben ihren Fluchtpunkt in aktuellen Diskussionen zum Problem der Form, in denen grundsätzliche Unterscheidungen wie Natur vs. Kultur oder Vitalismus vs. Mechanismus auf dem Prüfstand stehen.
Aktualisiert: 2022-09-13
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Augenblicksaufzeichnung — Momentaufnahme

Augenblicksaufzeichnung — Momentaufnahme von Axer,  Eva, Erdle,  Birgit R, Geitner,  Ursula, Hildebrandt,  Toni, Honold,  Alexander, Macho,  Thomas, Nieberle,  Sigrid, Pelz,  Annegret, Petersen,  Birger, Schumacher,  Eckhardt, Wimplinger,  Christian, Wolf,  Norbert Christian
Der Band erforscht das Interventionspotential kleinster Zeiteinheiten und fragt, wie literarische, musikalische und künstlerische Momentaufnahmen und Augenblicksaufzeichnungen mit Konzepten einer sprunghaften und diskontinuierlichen Zeitwahrnehmung korrespondieren. Die Beiträge zeigen, inwiefern der aktuelle Erregungsdiskurs über die Tyrannei des Moments und den flüchtigen Augenblick einen historischen Index hat und immer von dem unterschwelligen Mitlaufen der Reflexion über Subjektivität begleitet ist. Es werden verschiedene Modi des Entzugs von Moment und Augenblick offengelegt und gezeigt, wie die Auseinandersetzungsgeschichte auf diese Unzugänglichkeit mit einem eigenen Bilddenken reagiert. Mit Beiträgen von Eva Axer, Ursula Geitner, Toni Hildebrandt, Alexander Honold, Thomas Macho, Sigrid Nieberle, Birger Petersen, Eckhard Schumacher, Christian Wimplinger und Norbert Christian Wolf.
Aktualisiert: 2023-04-21
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Augenblicksaufzeichnung — Momentaufnahme

Augenblicksaufzeichnung — Momentaufnahme von Axer,  Eva, Erdle,  Birgit R, Geitner,  Ursula, Hildebrandt,  Toni, Honold,  Alexander, Macho,  Thomas, Nieberle,  Sigrid, Pelz,  Annegret, Petersen,  Birger, Schumacher,  Eckhardt, Wimplinger,  Christian, Wolf,  Norbert Christian
Der Band erforscht das Interventionspotential kleinster Zeiteinheiten und fragt, wie literarische, musikalische und künstlerische Momentaufnahmen und Augenblicksaufzeichnungen mit Konzepten einer sprunghaften und diskontinuierlichen Zeitwahrnehmung korrespondieren. Die Beiträge zeigen, inwiefern der aktuelle Erregungsdiskurs über die Tyrannei des Moments und den flüchtigen Augenblick einen historischen Index hat und immer von dem unterschwelligen Mitlaufen der Reflexion über Subjektivität begleitet ist. Es werden verschiedene Modi des Entzugs von Moment und Augenblick offengelegt und gezeigt, wie die Auseinandersetzungsgeschichte auf diese Unzugänglichkeit mit einem eigenen Bilddenken reagiert. Mit Beiträgen von Eva Axer, Ursula Geitner, Toni Hildebrandt, Alexander Honold, Thomas Macho, Sigrid Nieberle, Birger Petersen, Eckhard Schumacher, Christian Wimplinger und Norbert Christian Wolf.
Aktualisiert: 2023-04-21
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Heimito von Doderers „Dämonen“-Roman: Lektüren

Heimito von Doderers „Dämonen“-Roman: Lektüren von Albrecht,  Tim, Auer,  Michael, Axer,  Eva, Barta,  Dominik, Campe,  Rüdiger, Friedrich,  Lars, Geulen,  Eva, Helmstetter,  Rudolf, Kraft,  Stephan, Kuberg,  Maria, Meierhofer,  Christian, Sommer,  Gerald, Wetters,  Kirk
In ihrem starken Bedürfnis nach Reflexion konkurrieren Heimito von Doderers „Dämonen“ mit dem unvollendeten Monumentalwerk „Der Mann ohne Eigenschaften“ des anderen Österreichers Robert Musil. Chronikform, Umfang und der Hang zu Skurrilitäten rücken ihn in die Nähe der drei Jahre später erschienenen „Blechtrommel“ von Günter Grass. Trotz (oder wegen) zahlreicher Verbindungen zu den Fixsternen der Literaturgeschichte des 20. Jahrhunderts hat Doderers Text bis heute keinen festen kanonischen Ort eingenommen. Das liegt auch an den vielfältigen Widersprüchen und Ambivalenzen, die diesen polyphon angelegten Roman durchziehen. Er verwirrt spielerisch die eigenen Theoreme, fordert Form und unterläuft Form und ist auch in politices keineswegs auf der sicheren Seite. Die Dämonen" sind keine Fibel der ‚Apperzeptionsfähigkeit‘ – wie manche Stimmen im und zum Roman behaupten – sondern ein theatrum daemonicum. Die vorliegenden Beiträge, Ergebnis eines kollektiven Leseabenteuers, antworten auf die Herausforderung, die "Die Dämonen" für Leser und Interpreten darstellt, mit textnahen, aber in den Thesen zuspitzenden Lektüren, die neue Zugänge zu Doderers Werk eröffnen und Materialien für künftige Deutungen bereitstellen.
Aktualisiert: 2023-04-24
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Eros und Aura

Eros und Aura von Axer,  Eva
Aura und Eros markieren in Walter Benjamins Denken ein Spannungsfeld philosophischer Fragestellungen, anthropologischer Überlegungen und politischer Intervention. Dass in diesem Kontext zu Benjamins theoretischem Repertoire auch literarische Motive gehören, wurde bislang kaum gesehen. Anhand detaillierter Lektüren von Benjamins »Einbahnstraße«, der »Berliner Kindheit um neunzehnhundert« sowie seinen Essays zur Krise der Erfahrung in der Moderne zeichnet Eva Axer Benjamins Auseinandersetzung insbesondere mit dem Kosmiker Ludwig Klages nach. Im Zentrum steht dabei Benjamins Versuch, den Begriff der Erfahrung in Abgrenzung zu lebensphilosophischen Strömungen zu besetzen. Das Buch rekonstruiert, wie Benjamin literarische Motive und biographische Figuren in die Darstellung seiner philosophischen Konzepte einbezieht und andererseits Momente seiner Sprachphilosophie auf die literarischen Darstellungen überträgt. Das Buch wirft somit gleichermaßen neues Licht auf Benjamins Darstellungsverfahren und Denkfiguren.
Aktualisiert: 2023-04-26
Autor:
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Das Dämonische

Das Dämonische von Axer,  Eva, Bergengruen,  Maximilian, Borgards,  Roland, Campe,  Rüdiger, de Winde,  Arne, Fenves,  Peter, Friedrich,  Lars, Geulen,  Eva, Gößling,  Andreas, Hansen-Löve,  Aage Ansgar, Helmstetter,  Rudolf, Largier,  Niklaus, Liska,  Vivian, Matala de Mazza,  Ethel, Maye,  Harun, Meierhofer,  Christian, Nicholls,  Angus, Osterkamp,  Ernst, Schlüter,  Bettina, von Herrmann,  Hans-Christian, Weidner,  Daniel, Wetters,  Kirk, Zumbusch,  Cornelia
Großer Beliebtheit und Aktualität erfreut sich das Dämonische gegenwärtig im Bereich der Kinder- und Jugendliteratur sowie in der Architektur von Computerspielwelten. Hier wie dort erscheinen Dämonen als Zwischenwesen, die weder der göttlichen noch der menschlichen Sphäre eindeutig zuzuordnen sind, aber gerade dadurch beide Bereiche in Kontakt bringen können - häufig mit fatalen Folgen.In solchen Zwischenzonen und Schwellenbereichen sind dämonische Figuren auch in theologisch-philosophischen und kulturhistorischen Kontexten von jeher heimisch gewesen. Angesichts der derzeitigen Konjunktur von Ambivalenztheorien, eines neu erwachten Interesses am politisch-theologischen Erbe (Sloterdijk, Agamben, Žižek) und genereller Neugier gegenüber Mischwesen (Engel, Androide, Monster und andere "Hybride") muss verwundern, dass das Dämonische bisher unbefragt geblieben ist, obwohl gerade diese Kategorie in der Moderne immer wieder aufgenommen wurde und, gewissermaßen selbst dämonisch, ihr Wesen oder Unwesen in der Literatur und der Theoriebildung getrieben hat.
Aktualisiert: 2023-04-24
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Eros und Aura

Eros und Aura von Axer,  Eva
Aura und Eros markieren in Walter Benjamins Denken ein Spannungsfeld philosophischer Fragestellungen, anthropologischer Überlegungen und politischer Intervention. Dass in diesem Kontext zu Benjamins theoretischem Repertoire auch literarische Motive gehören, wurde bislang kaum gesehen. Anhand detaillierter Lektüren von Benjamins »Einbahnstraße«, der »Berliner Kindheit um neunzehnhundert« sowie seinen Essays zur Krise der Erfahrung in der Moderne zeichnet Eva Axer Benjamins Auseinandersetzung insbesondere mit dem Kosmiker Ludwig Klages nach. Im Zentrum steht dabei Benjamins Versuch, den Begriff der Erfahrung in Abgrenzung zu lebensphilosophischen Strömungen zu besetzen. Das Buch rekonstruiert, wie Benjamin literarische Motive und biographische Figuren in die Darstellung seiner philosophischen Konzepte einbezieht und andererseits Momente seiner Sprachphilosophie auf die literarischen Darstellungen überträgt. Das Buch wirft somit gleichermaßen neues Licht auf Benjamins Darstellungsverfahren und Denkfiguren.
Aktualisiert: 2023-04-26
Autor:
> findR *

Heimito von Doderers „Dämonen“-Roman: Lektüren

Heimito von Doderers „Dämonen“-Roman: Lektüren von Albrecht,  Tim, Auer,  Michael, Axer,  Eva, Barta,  Dominik, Campe,  Rüdiger, Friedrich,  Lars, Geulen,  Eva, Helmstetter,  Rudolf, Kraft,  Stephan, Kuberg,  Maria, Meierhofer,  Christian, Sommer,  Gerald, Wetters,  Kirk
In ihrem starken Bedürfnis nach Reflexion konkurrieren Heimito von Doderers „Dämonen“ mit dem unvollendeten Monumentalwerk „Der Mann ohne Eigenschaften“ des anderen Österreichers Robert Musil. Chronikform, Umfang und der Hang zu Skurrilitäten rücken ihn in die Nähe der drei Jahre später erschienenen „Blechtrommel“ von Günter Grass. Trotz (oder wegen) zahlreicher Verbindungen zu den Fixsternen der Literaturgeschichte des 20. Jahrhunderts hat Doderers Text bis heute keinen festen kanonischen Ort eingenommen. Das liegt auch an den vielfältigen Widersprüchen und Ambivalenzen, die diesen polyphon angelegten Roman durchziehen. Er verwirrt spielerisch die eigenen Theoreme, fordert Form und unterläuft Form und ist auch in politices keineswegs auf der sicheren Seite. Die Dämonen" sind keine Fibel der ‚Apperzeptionsfähigkeit‘ – wie manche Stimmen im und zum Roman behaupten – sondern ein theatrum daemonicum. Die vorliegenden Beiträge, Ergebnis eines kollektiven Leseabenteuers, antworten auf die Herausforderung, die "Die Dämonen" für Leser und Interpreten darstellt, mit textnahen, aber in den Thesen zuspitzenden Lektüren, die neue Zugänge zu Doderers Werk eröffnen und Materialien für künftige Deutungen bereitstellen.
Aktualisiert: 2023-04-24
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