Hörfunklandschaft Niedersachsen 2017

Hörfunklandschaft Niedersachsen 2017 von Bernhard,  Uli, Volpers,  Anna-Maria, Volpers,  Helmut
Der Hörfunkmarkt in Niedersachsen ist in den letzten 20 Jahren dynamisch gewachsen und umfasst derzeit nahezu 30 Hörfunkprogramme. Neben den landesweiten privaten Angeboten von radio ffn, Antenne Niedersachsen und RADIO 21 sind sechs private Lokalradios und 13 Bürgerradios auf Sendung. Hinzu kommt das in mehrere Wellen ausdifferenzierte Angebot des Norddeutschen Rundfunks. Die „Hörfunklandschaft Niedersachsen 2017“ beschreibt die Programmpraxis aller in Niedersachsen terrestrisch verbreiteten Radioprogramme. In einer Inhaltsanalyse werden die Musikfarbe, das Unterhaltungsangebot sowie die Informations- und Serviceleistung dieser Sender untersucht. Die seit 1995 in regelmäßigen Abständen im Auftrag der NLM erstellte Studie ist die umfangreichste Inhaltsanalyse von Hörfunkprogrammen, die kontinuierlich in einem Bundesland durchgeführt wird. Somit hat diese Langzeituntersuchung für die Hörfunkforschung in Deutschland eine besondere Bedeutung.
Aktualisiert: 2023-06-27
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Hörfunklandschaft Niedersachsen 2017

Hörfunklandschaft Niedersachsen 2017 von Bernhard,  Uli, Volpers,  Anna-Maria, Volpers,  Helmut
Der Hörfunkmarkt in Niedersachsen ist in den letzten 20 Jahren dynamisch gewachsen und umfasst derzeit nahezu 30 Hörfunkprogramme. Neben den landesweiten privaten Angeboten von radio ffn, Antenne Niedersachsen und RADIO 21 sind sechs private Lokalradios und 13 Bürgerradios auf Sendung. Hinzu kommt das in mehrere Wellen ausdifferenzierte Angebot des Norddeutschen Rundfunks. Die „Hörfunklandschaft Niedersachsen 2017“ beschreibt die Programmpraxis aller in Niedersachsen terrestrisch verbreiteten Radioprogramme. In einer Inhaltsanalyse werden die Musikfarbe, das Unterhaltungsangebot sowie die Informations- und Serviceleistung dieser Sender untersucht. Die seit 1995 in regelmäßigen Abständen im Auftrag der NLM erstellte Studie ist die umfangreichste Inhaltsanalyse von Hörfunkprogrammen, die kontinuierlich in einem Bundesland durchgeführt wird. Somit hat diese Langzeituntersuchung für die Hörfunkforschung in Deutschland eine besondere Bedeutung.
Aktualisiert: 2023-06-27
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Hörfunklandschaft Niedersachsen 2009

Hörfunklandschaft Niedersachsen 2009 von Bernhard,  Uli, Schnier,  Detlef, Volpers,  Helmut
Die seit 1995 in regelmäßigen Abständen, im Auftrag der Niedersächsischen Landesmedienanstalt, durchgeführten Untersuchungen zur Hörfunklandschaft in Niedersachsen zeichnen jeweils ein differenziertes Bild der Programmrealität im niedersächsischen Hörfunkmarkt. Diese vorliegende fünfte Studie dieser Art berücksichtigt insgesamt 26 in Niedersachsen zu empfangende Radioprogramme, von denen 24 inhaltsanalytisch untersucht wurden. Zunächst wird die Struktur des niedersächsischen Hörfunkmarktes mit all seinen Angeboten beschrieben; sodann werden die programmlichen Leistungen der in der Inhaltsanalyse berücksichtigten privaten und öffentlich-rechtlichen niedersächsischen Radiosender dargestellt. Es wird eine Analyse des Musikangebotes vorgenommen und die Struktur der Formatradios entschlüsselt. Die Programmleistungen sämtlicher Bürgerradios werden ebenfalls analysiert. Die 'Hörfunklandschaft Niedersachsen' enthält die umfangreichste Inhaltsanalyse von Hörfunkprogrammen, die regelmäßig in einem Bundesland durchgeführt wird. Diese Langzeituntersuchung zeichnet den Wandel in der Hörfunkpraxis innerhalb des dualen Rundfunksystems nach und ist ein wichtiger Bestandteil der Hörfunkforschung in Deutschland.
Aktualisiert: 2023-06-27
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Hörfunklandschaft Niedersachsen 2009

Hörfunklandschaft Niedersachsen 2009 von Bernhard,  Uli, Schnier,  Detlef, Volpers,  Helmut
Die seit 1995 in regelmäßigen Abständen, im Auftrag der Niedersächsischen Landesmedienanstalt, durchgeführten Untersuchungen zur Hörfunklandschaft in Niedersachsen zeichnen jeweils ein differenziertes Bild der Programmrealität im niedersächsischen Hörfunkmarkt. Diese vorliegende fünfte Studie dieser Art berücksichtigt insgesamt 26 in Niedersachsen zu empfangende Radioprogramme, von denen 24 inhaltsanalytisch untersucht wurden. Zunächst wird die Struktur des niedersächsischen Hörfunkmarktes mit all seinen Angeboten beschrieben; sodann werden die programmlichen Leistungen der in der Inhaltsanalyse berücksichtigten privaten und öffentlich-rechtlichen niedersächsischen Radiosender dargestellt. Es wird eine Analyse des Musikangebotes vorgenommen und die Struktur der Formatradios entschlüsselt. Die Programmleistungen sämtlicher Bürgerradios werden ebenfalls analysiert. Die 'Hörfunklandschaft Niedersachsen' enthält die umfangreichste Inhaltsanalyse von Hörfunkprogrammen, die regelmäßig in einem Bundesland durchgeführt wird. Diese Langzeituntersuchung zeichnet den Wandel in der Hörfunkpraxis innerhalb des dualen Rundfunksystems nach und ist ein wichtiger Bestandteil der Hörfunkforschung in Deutschland.
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Content-Bericht 2016

Content-Bericht 2016 von Beier,  Anne, Benert,  Vivien, Bernhard,  Uli, Gutjahr,  Richard, Hasberink,  Uwe, Hein,  Dörte, Hölig,  Sascha, Holsten,  Cornelia, Kloeppel,  Peter, Maurer,  Torsten, Prof. Dr. Pörksen,  Bernhard, Sorge,  Petra, Spittka,  Eva, Trebbe,  Joachim, Volpers,  Helmut, Wagner,  Matthias
Wie berichten Medien heutzutage über Medien? Diesem Thema widmet sich der Content-Bericht 2016. Denn die Zeiten haben sich geändert: Erfahrene Medienmacher sehen sich neuen Playern und Gatekeepern einer digital vernetzten Medienwelt gegenüber. Journalistische Spielregeln und etablierte Machtverhältnisse stehen plötzlich zur Debatte. Wie ist es in einer Zeit, in der Fake News in aller Munde sind, um die Glaubwürdigkeit von Medien bestellt? Wer stößt Debatten an und setzt Themen – und wie und von wem werden sie aufgegriffen? In welcher Weise ist die Verantwortung des Journalismus und des einzelnen Mediennutzers, aber auch der Gesellschaft insgesamt, im digitalen Zeitalter neu zu denken? Zu Fragen wie diesen äußern Journalisten und Medienwissenschaftler im Kapitel „Diskurs“ anregende Standpunkte und spannende Thesen. Auch die Programmanalyse der acht reichweitenstärksten Fernsehvollprogramme, deren zentrale Befunde vorgestellt werden, beschäftigt sich u. a. mit der Frage, wie Medien über Medien berichten: Die Causa Böhmermann steht hier im Mittelpunkt.
Aktualisiert: 2023-06-27
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Content-Bericht 2016

Content-Bericht 2016 von Beier,  Anne, Benert,  Vivien, Bernhard,  Uli, Gutjahr,  Richard, Hasberink,  Uwe, Hein,  Dörte, Hölig,  Sascha, Holsten,  Cornelia, Kloeppel,  Peter, Maurer,  Torsten, Prof. Dr. Pörksen,  Bernhard, Sorge,  Petra, Spittka,  Eva, Trebbe,  Joachim, Volpers,  Helmut, Wagner,  Matthias
Wie berichten Medien heutzutage über Medien? Diesem Thema widmet sich der Content-Bericht 2016. Denn die Zeiten haben sich geändert: Erfahrene Medienmacher sehen sich neuen Playern und Gatekeepern einer digital vernetzten Medienwelt gegenüber. Journalistische Spielregeln und etablierte Machtverhältnisse stehen plötzlich zur Debatte. Wie ist es in einer Zeit, in der Fake News in aller Munde sind, um die Glaubwürdigkeit von Medien bestellt? Wer stößt Debatten an und setzt Themen – und wie und von wem werden sie aufgegriffen? In welcher Weise ist die Verantwortung des Journalismus und des einzelnen Mediennutzers, aber auch der Gesellschaft insgesamt, im digitalen Zeitalter neu zu denken? Zu Fragen wie diesen äußern Journalisten und Medienwissenschaftler im Kapitel „Diskurs“ anregende Standpunkte und spannende Thesen. Auch die Programmanalyse der acht reichweitenstärksten Fernsehvollprogramme, deren zentrale Befunde vorgestellt werden, beschäftigt sich u. a. mit der Frage, wie Medien über Medien berichten: Die Causa Böhmermann steht hier im Mittelpunkt.
Aktualisiert: 2023-06-27
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Hörfunklandschaft Niedersachsen 2013

Hörfunklandschaft Niedersachsen 2013 von Bernhard,  Uli, Fischer,  Andreas, Ihle,  Holger, Schnier,  Detlef, Volpers,  Helmut
Stabilität und Kontinuität kennzeichnen die untersuchten Programmangebote innerhalb des niedersächsischen Hörfunkmarktes seit der Vorgängerstudie Studie 2009. Nur geringfügig sind die Programmprofile der privaten, der öffentlich-rechtlichen Programme und der Bürgerradios verändert worden. Bei einer stabilen Hörfunknutzung haben sich allem Anschein nach Formate und Zielgruppen gefunden. Die Studie wendet sich ebenfalls einem Bereich zu, in dem es erhebliche Veränderungen gibt: Die als 'Social Radio' bezeichnete Kommunikation über Radioinhalte in sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twitter, sei es von Seiten der Sender oder Hörer, steht erst am Anfang und ist noch sehr heterogen. Es zeichnet sich aber schon jetzt die wachsende Bedeutung von 'Social Radio' für die Sender ab. Die gilt umso mehr, wenn die Zielgruppe über eine entsprechende Affinität für Online-Kommunikation verfügt.
Aktualisiert: 2023-06-27
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Hörfunklandschaft Niedersachsen 2013

Hörfunklandschaft Niedersachsen 2013 von Bernhard,  Uli, Fischer,  Andreas, Ihle,  Holger, Schnier,  Detlef, Volpers,  Helmut
Stabilität und Kontinuität kennzeichnen die untersuchten Programmangebote innerhalb des niedersächsischen Hörfunkmarktes seit der Vorgängerstudie Studie 2009. Nur geringfügig sind die Programmprofile der privaten, der öffentlich-rechtlichen Programme und der Bürgerradios verändert worden. Bei einer stabilen Hörfunknutzung haben sich allem Anschein nach Formate und Zielgruppen gefunden. Die Studie wendet sich ebenfalls einem Bereich zu, in dem es erhebliche Veränderungen gibt: Die als 'Social Radio' bezeichnete Kommunikation über Radioinhalte in sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twitter, sei es von Seiten der Sender oder Hörer, steht erst am Anfang und ist noch sehr heterogen. Es zeichnet sich aber schon jetzt die wachsende Bedeutung von 'Social Radio' für die Sender ab. Die gilt umso mehr, wenn die Zielgruppe über eine entsprechende Affinität für Online-Kommunikation verfügt.
Aktualisiert: 2023-06-27
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Content-Bericht 2017

Content-Bericht 2017 von Becker,  Joachim, Beier,  Anne, Benert,  Vivien, Bernhard,  Uli, Blase,  Robin, Dammler,  Axel, Feldhaus,  Dirk, Frerichmann,  Nora, Hasebrink,  Uwe, Hein,  Dörte, Hölig,  Sascha, Holsten,  Cornelia, Langer,  Claudia, Maurer,  Torsten, Spittka,  Eva, Volpers,  Helmut, Walter,  Matthias, Weiß,  Hans-Jürgen
How to catch the millennials? Auf den konventionellen Wegen des linearen Fernsehens wohl eher nicht. Junge Mediennutzer erwarten Content, der sie dort abholt, wo sie sich bewegen. Sie wollen Formate, die anders erzählt werden, und Informationen, die auf Augenhöhe vermittelt werden. Und das am besten jederzeit und überall verfügbar. Wie können TV-Veranstalter bei einer Generation punkten, die das lineare Fernsehen mehr und mehr verlernt? Welche Möglichkeiten bieten sich den Sendern in jenen medialen Räumen, die die Jüngeren nutzen? Und welche Formate, Plattformen und Social-Media-Kanäle kommen an? Der Content-Bericht 2017 versammelt Beiträge von Autorinnen und Autoren aus Forschung und Praxis, die klare Thesen formulieren und vielseitige Antworten geben. Darüber hinaus werden die zentralen Ergebnisse der Programmanalyse der acht reichweitenstärksten deutschen Fernsehvollprogramme vorgestellt und aktuelle Programmentwicklungen diskutiert.
Aktualisiert: 2023-06-27
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Public Relations und werbliche Erscheinungsformen im Fernsehen

Public Relations und werbliche Erscheinungsformen im Fernsehen von Bernhard,  Uli, Schnier,  Detlef, Volpers,  Helmut
Der deutsche Fernsehmarkt befindet sich in einem tiefgreifenden Umbruch. Merkmale hierfür sind ein anschwellendes Medienangebot, Verspartung und die Konvergenz zwischen TV und Online-Medien. Neue Finanzierungsformen jenseits der klassischen Werbung wirken als Katalysatoren für die Entgrenzung zwischen werblichen Erschei- nungsformen und Programm. Die Hemmschwelle, das redaktionelle Programm für interessengeleitete Botschaften zu öffnen, scheint bei vielen Programmverantwortlichen gesunken zu sein. Die vorliegende Untersuchung liefert eine typologische Beschreibung aller persuasiven Kommunikationsangebote, die sich in der gegenwärtigen Fernsehpraxis finden lassen. Persuasive Kommunikation umfasst alle medialen Botschaften, deren Ziel es ist, das Publikum einseitig zu beeinflussen. Hierzu gehören PR und Werbung gleichermaßen.
Aktualisiert: 2023-06-27
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Public Relations und werbliche Erscheinungsformen im Fernsehen

Public Relations und werbliche Erscheinungsformen im Fernsehen von Bernhard,  Uli, Schnier,  Detlef, Volpers,  Helmut
Der deutsche Fernsehmarkt befindet sich in einem tiefgreifenden Umbruch. Merkmale hierfür sind ein anschwellendes Medienangebot, Verspartung und die Konvergenz zwischen TV und Online-Medien. Neue Finanzierungsformen jenseits der klassischen Werbung wirken als Katalysatoren für die Entgrenzung zwischen werblichen Erschei- nungsformen und Programm. Die Hemmschwelle, das redaktionelle Programm für interessengeleitete Botschaften zu öffnen, scheint bei vielen Programmverantwortlichen gesunken zu sein. Die vorliegende Untersuchung liefert eine typologische Beschreibung aller persuasiven Kommunikationsangebote, die sich in der gegenwärtigen Fernsehpraxis finden lassen. Persuasive Kommunikation umfasst alle medialen Botschaften, deren Ziel es ist, das Publikum einseitig zu beeinflussen. Hierzu gehören PR und Werbung gleichermaßen.
Aktualisiert: 2023-06-27
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Programmbericht 2015. Fernsehen in Deutschland

Programmbericht 2015. Fernsehen in Deutschland von Beier,  Anne, Bernhard,  Uli, Dang,  Matthias, Geißler,  Holger, Hasebrink,  Uwe, Hein,  Dörte, Höllig,  Sascha, Holsten,  Cornelia, Maurer,  Torsten, Olsson,  Spartacus J., Paperlein,  Juliane, Trebbe,  Joachim, Volpers,  Helmut, Wagner,  Matthias, Wiesinger,  Kai
Konvergente Werbeformen stehen im Mittelpunkt des Programmberichts 2015. Neue Wettbewerber, interaktive Formate und zusätzliche Verbreitungswege führen zu neuer Vielfalt im Werbebereich. Die Programmanalyse der acht reichweitenstärksten Fernsehvollprogramme, deren zentrale Befunde vorgestellt werden, behandelt das Thema Werbung mit Blick auf die Einbettung in das redaktionelle Gesamtangebot. Im Kapitel „Streitpunkte – Standpunkte“ stellen Produzenten, Vermarkter und Vertreter von Multi-Channel-Networks ihre Sicht der Dinge dar. Welche Auswirkungen etwa haben maßkonfektionierte und unmittelbar ins Programm integrierte Vermarktungsformen auf Medieninhalte und ihre Produktion? Wie funktioniert Produktplatzierung in Videoportalen? Welche Werbebotschaften erreichen die Generation Youtube? Und schließlich: Wie kann sich moderne Regulierungspraxis auf die neuen Entwicklungen einstellen? Fragen wie diese werden anregend diskutiert und sollen zur Debatte einladen.
Aktualisiert: 2023-06-27
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Programmbericht 2015. Fernsehen in Deutschland

Programmbericht 2015. Fernsehen in Deutschland von Beier,  Anne, Bernhard,  Uli, Dang,  Matthias, Geißler,  Holger, Hasebrink,  Uwe, Hein,  Dörte, Höllig,  Sascha, Holsten,  Cornelia, Maurer,  Torsten, Olsson,  Spartacus J., Paperlein,  Juliane, Trebbe,  Joachim, Volpers,  Helmut, Wagner,  Matthias, Wiesinger,  Kai
Konvergente Werbeformen stehen im Mittelpunkt des Programmberichts 2015. Neue Wettbewerber, interaktive Formate und zusätzliche Verbreitungswege führen zu neuer Vielfalt im Werbebereich. Die Programmanalyse der acht reichweitenstärksten Fernsehvollprogramme, deren zentrale Befunde vorgestellt werden, behandelt das Thema Werbung mit Blick auf die Einbettung in das redaktionelle Gesamtangebot. Im Kapitel „Streitpunkte – Standpunkte“ stellen Produzenten, Vermarkter und Vertreter von Multi-Channel-Networks ihre Sicht der Dinge dar. Welche Auswirkungen etwa haben maßkonfektionierte und unmittelbar ins Programm integrierte Vermarktungsformen auf Medieninhalte und ihre Produktion? Wie funktioniert Produktplatzierung in Videoportalen? Welche Werbebotschaften erreichen die Generation Youtube? Und schließlich: Wie kann sich moderne Regulierungspraxis auf die neuen Entwicklungen einstellen? Fragen wie diese werden anregend diskutiert und sollen zur Debatte einladen.
Aktualisiert: 2023-06-27
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Programmbericht 2013 Fernsehen in Deutschland

Programmbericht 2013 Fernsehen in Deutschland von Beier,  Anne, Bellut,  Thomas, Bernhard,  Uli, Bouhs,  Daniel, Brautmeier,  Jürgen, Bruns,  Axel, Demmel,  Hans, Fuchs,  Thomas, Hasebrink,  Uwe, Hein,  Dörte, Hölig,  Sascha, Maurer,  Torsten, Saoub,  Esther, Trebbe,  Joachim, Volpers,  Helmut, Weiß,  Hans-Jürgen
Der mediale Wettlauf um die neueste Nachricht wird in Zeiten des Umbruchs und der Krisen besonders offensichtlich. Soziale Medien und damit die Möglichkeit, Echtzeit-Berichte nur Sekunden nach einem Ereignis zu veröffentlichen, bedeuten nicht nur rasche und effektive Information, sondern auch die Verbreitung von Spekulationen und Falschmeldungen. Ob soziale Medien Gerüchteküche oder unverzichtbarer Verbreitungsweg sind, welche Rolle dem traditionellen Journalismus in Krisenzeiten zukommt und wie es bei alledem um den Schutz der Menschenwürde bestellt ist sind Fragen, die im diesjährigen Programmbericht diskutiert werden. Neu ist im aktuellen Programmbericht 2013 auch, dass den programmlichen Trends und Entwicklungen aktuelle Nutzerdaten zur Seite gestellt werden. Der Blick auf die Informationsanteile in deutschen Fernsehvollprogrammen wird damit um Kenntnisse darüber ergänzt, wo und wie sich die Deutschen tatsächlich informieren - und dies auch im internationalen Vergleich. Über die Aufsichtstätigkeit der Landesmedienanstalten hinaus sind aber auch Themen jenseits konkreter rechtlicher Regelungen relevant: So engagieren sich die Landesmedienanstalten für den Ausbau barrierefreier Programme im privaten Rundfunk und legen in jedem Jahr einen Bericht über den Stand der Dinge und neue Entwicklungen vor. Im Kapitel 'Qualität im privaten Rundfunk' wird ein Einblick in die Debatte um die Kennzeichnung von Scripted-Reality-Formaten gegeben, ebenfalls ein Thema, das die Landesmedienanstalten weiterhin beschäftigen wird.
Aktualisiert: 2023-06-27
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Infotainment in der Zeitung

Infotainment in der Zeitung von Bernhard,  Uli
Wie sich die unterhaltungsorientierte Gestaltung politischer Nachrichten in der Zeitung auf die Rezeption auswirkt, ist weitgehend ungeklärt. Fördert Infotainment die Verständlichkeit und den Wissenstransfer? Leiden Glaubwürdigkeit oder Informativität darunter? Können wenig Interessierte durch Infotainment an Politik „herangeführt“ werden? Oder werden Rezipienten dadurch abgestoßen? Empirische Befunde, die diese Fragen beantworten, gibt es kaum. Die vorliegende Studie trägt dazu bei, diese Forschungslücke zu schließen. In mehreren Experimenten wird untersucht, welche Wirkung unterschiedlich stark infotainisierte Zeitungsartikel auf verschiedene Rezeptionsvariablen haben. Die Ergebnisse, die nicht nur für die Wissenschaft, sondern auch für die journalistische Praxis von Relevanz sind, deuten darauf hin, dass Infotainment kein Allheilmittel ist, um für mehr Interesse an Politik zu sorgen, Wissensklüfte zu schließen oder den Leserschwund der Tageszeitungen zu stoppen. Entgegen den Erwartungen zeigen sich positive Einflüsse vorwiegend auf Leser, die bereits Interesse an Politik oder dem Thema aufweisen. Wirkungen, die als dysfunktional zu bezeichnen wären, treten hingegen kaum auf.
Aktualisiert: 2023-05-11
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Hörfunklandschaft Niedersachsen 2017

Hörfunklandschaft Niedersachsen 2017 von Bernhard,  Uli, Volpers,  Anna-Maria, Volpers,  Helmut
Der Hörfunkmarkt in Niedersachsen ist in den letzten 20 Jahren dynamisch gewachsen und umfasst derzeit nahezu 30 Hörfunkprogramme. Neben den landesweiten privaten Angeboten von radio ffn, Antenne Niedersachsen und RADIO 21 sind sechs private Lokalradios und 13 Bürgerradios auf Sendung. Hinzu kommt das in mehrere Wellen ausdifferenzierte Angebot des Norddeutschen Rundfunks. Die „Hörfunklandschaft Niedersachsen 2017“ beschreibt die Programmpraxis aller in Niedersachsen terrestrisch verbreiteten Radioprogramme. In einer Inhaltsanalyse werden die Musikfarbe, das Unterhaltungsangebot sowie die Informations- und Serviceleistung dieser Sender untersucht. Die seit 1995 in regelmäßigen Abständen im Auftrag der NLM erstellte Studie ist die umfangreichste Inhaltsanalyse von Hörfunkprogrammen, die kontinuierlich in einem Bundesland durchgeführt wird. Somit hat diese Langzeituntersuchung für die Hörfunkforschung in Deutschland eine besondere Bedeutung.
Aktualisiert: 2019-01-21
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Content-Bericht 2017

Content-Bericht 2017 von Becker,  Joachim, Beier,  Anne, Benert,  Vivien, Bernhard,  Uli, Blase,  Robin, Dammler,  Axel, Feldhaus,  Dirk, Frerichmann,  Nora, Hasebrink,  Uwe, Hein,  Dörte, Hölig,  Sascha, Holsten,  Cornelia, Langer,  Claudia, Maurer,  Torsten, Spittka,  Eva, Volpers,  Helmut, Walter,  Matthias, Weiß,  Hans-Jürgen
How to catch the millennials? Auf den konventionellen Wegen des linearen Fernsehens wohl eher nicht. Junge Mediennutzer erwarten Content, der sie dort abholt, wo sie sich bewegen. Sie wollen Formate, die anders erzählt werden, und Informationen, die auf Augenhöhe vermittelt werden. Und das am besten jederzeit und überall verfügbar. Wie können TV-Veranstalter bei einer Generation punkten, die das lineare Fernsehen mehr und mehr verlernt? Welche Möglichkeiten bieten sich den Sendern in jenen medialen Räumen, die die Jüngeren nutzen? Und welche Formate, Plattformen und Social-Media-Kanäle kommen an? Der Content-Bericht 2017 versammelt Beiträge von Autorinnen und Autoren aus Forschung und Praxis, die klare Thesen formulieren und vielseitige Antworten geben. Darüber hinaus werden die zentralen Ergebnisse der Programmanalyse der acht reichweitenstärksten deutschen Fernsehvollprogramme vorgestellt und aktuelle Programmentwicklungen diskutiert.
Aktualisiert: 2019-01-21
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Infotainment in der Zeitung

Infotainment in der Zeitung von Bernhard,  Uli
Wie sich die unterhaltungsorientierte Gestaltung politischer Nachrichten in der Zeitung auf die Rezeption auswirkt, ist weitgehend ungeklärt. Fördert Infotainment die Verständlichkeit und den Wissenstransfer? Leiden Glaubwürdigkeit oder Informativität darunter? Können wenig Interessierte durch Infotainment an Politik „herangeführt“ werden? Oder werden Rezipienten dadurch abgestoßen? Empirische Befunde, die diese Fragen beantworten, gibt es kaum. Die vorliegende Studie trägt dazu bei, diese Forschungslücke zu schließen. In mehreren Experimenten wird untersucht, welche Wirkung unterschiedlich stark infotainisierte Zeitungsartikel auf verschiedene Rezeptionsvariablen haben. Die Ergebnisse, die nicht nur für die Wissenschaft, sondern auch für die journalistische Praxis von Relevanz sind, deuten darauf hin, dass Infotainment kein Allheilmittel ist, um für mehr Interesse an Politik zu sorgen, Wissensklüfte zu schließen oder den Leserschwund der Tageszeitungen zu stoppen. Entgegen den Erwartungen zeigen sich positive Einflüsse vorwiegend auf Leser, die bereits Interesse an Politik oder dem Thema aufweisen. Wirkungen, die als dysfunktional zu bezeichnen wären, treten hingegen kaum auf.
Aktualisiert: 2023-04-04
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Content-Bericht 2016

Content-Bericht 2016 von Beier,  Anne, Benert,  Vivien, Bernhard,  Uli, Gutjahr,  Richard, Hasberink,  Uwe, Hein,  Dörte, Hölig,  Sascha, Holsten,  Cornelia, Kloeppel,  Peter, Maurer,  Torsten, Prof. Dr. Pörksen,  Bernhard, Sorge,  Petra, Spittka,  Eva, Trebbe,  Joachim, Volpers,  Helmut, Wagner,  Matthias
Wie berichten Medien heutzutage über Medien? Diesem Thema widmet sich der Content-Bericht 2016. Denn die Zeiten haben sich geändert: Erfahrene Medienmacher sehen sich neuen Playern und Gatekeepern einer digital vernetzten Medienwelt gegenüber. Journalistische Spielregeln und etablierte Machtverhältnisse stehen plötzlich zur Debatte. Wie ist es in einer Zeit, in der Fake News in aller Munde sind, um die Glaubwürdigkeit von Medien bestellt? Wer stößt Debatten an und setzt Themen – und wie und von wem werden sie aufgegriffen? In welcher Weise ist die Verantwortung des Journalismus und des einzelnen Mediennutzers, aber auch der Gesellschaft insgesamt, im digitalen Zeitalter neu zu denken? Zu Fragen wie diesen äußern Journalisten und Medienwissenschaftler im Kapitel „Diskurs“ anregende Standpunkte und spannende Thesen. Auch die Programmanalyse der acht reichweitenstärksten Fernsehvollprogramme, deren zentrale Befunde vorgestellt werden, beschäftigt sich u. a. mit der Frage, wie Medien über Medien berichten: Die Causa Böhmermann steht hier im Mittelpunkt.
Aktualisiert: 2019-01-21
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Programmbericht 2015. Fernsehen in Deutschland

Programmbericht 2015. Fernsehen in Deutschland von Beier,  Anne, Bernhard,  Uli, Dang,  Matthias, Geißler,  Holger, Hasebrink,  Uwe, Hein,  Dörte, Höllig,  Sascha, Holsten,  Cornelia, Maurer,  Torsten, Olsson,  Spartacus J., Paperlein,  Juliane, Trebbe,  Joachim, Volpers,  Helmut, Wagner,  Matthias, Wiesinger,  Kai
Konvergente Werbeformen stehen im Mittelpunkt des Programmberichts 2015. Neue Wettbewerber, interaktive Formate und zusätzliche Verbreitungswege führen zu neuer Vielfalt im Werbebereich. Die Programmanalyse der acht reichweitenstärksten Fernsehvollprogramme, deren zentrale Befunde vorgestellt werden, behandelt das Thema Werbung mit Blick auf die Einbettung in das redaktionelle Gesamtangebot. Im Kapitel „Streitpunkte – Standpunkte“ stellen Produzenten, Vermarkter und Vertreter von Multi-Channel-Networks ihre Sicht der Dinge dar. Welche Auswirkungen etwa haben maßkonfektionierte und unmittelbar ins Programm integrierte Vermarktungsformen auf Medieninhalte und ihre Produktion? Wie funktioniert Produktplatzierung in Videoportalen? Welche Werbebotschaften erreichen die Generation Youtube? Und schließlich: Wie kann sich moderne Regulierungspraxis auf die neuen Entwicklungen einstellen? Fragen wie diese werden anregend diskutiert und sollen zur Debatte einladen.
Aktualisiert: 2019-01-21
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