Diese Sammlung von Interpretationen macht eindrucksvoll die Vielschichtigkeit des Platonischen Denkens deutlich. Untersucht werden, aus philosophischer und philologischer Sicht, die wesentlichen Themenfelder, die Platon in seinen Dialogen und zum Teil auch in der »Ungeschriebenen Lehre« beschäftigt haben. Der Band zeigt kein einheitliches Platon-Bild, sondern stellt die verschiedenen Perspektiven der Platon-Forschung vor. Er umfasst alle Schaffensperioden Platons und auch seltener behandelte Themen. Das Buch informiert den Leser so nicht nur über den neusten Forschungsstand, sondern ermöglicht ihm eine eigenständige Auseinandersetzung mit dem Denken Platons. Mit Beiträgen von: Ernst Heitsch, Dirk Cürsgen, Edward C. Halper, Michael Erler, Orrin F. Summerell, Marcel van Ackeren, Benedikt Strobel, Bernd Effe, Dorothea Frede, Jan Szaif, Martin F. Meyer, Jörg Hardy und Jens Halfwassen.
Aktualisiert: 2023-07-01
Autor:
Marcel van Ackeren,
Dirk Cürsgen,
Bernd Effe,
Michael Erler,
Dorothea Frede,
Jens Halfwassen,
Edward C. Halper,
Jörg Hardy,
Ernst Heitsch,
Christoph Horn,
Martin Meyer,
Benedikt Strobel,
Orrin F. Summerell,
Jan Szaif
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Diese Sammlung von Interpretationen macht eindrucksvoll die Vielschichtigkeit des Platonischen Denkens deutlich. Untersucht werden, aus philosophischer und philologischer Sicht, die wesentlichen Themenfelder, die Platon in seinen Dialogen und zum Teil auch in der »Ungeschriebenen Lehre« beschäftigt haben. Der Band zeigt kein einheitliches Platon-Bild, sondern stellt die verschiedenen Perspektiven der Platon-Forschung vor. Er umfasst alle Schaffensperioden Platons und auch seltener behandelte Themen. Das Buch informiert den Leser so nicht nur über den neusten Forschungsstand, sondern ermöglicht ihm eine eigenständige Auseinandersetzung mit dem Denken Platons. Mit Beiträgen von: Ernst Heitsch, Dirk Cürsgen, Edward C. Halper, Michael Erler, Orrin F. Summerell, Marcel van Ackeren, Benedikt Strobel, Bernd Effe, Dorothea Frede, Jan Szaif, Martin F. Meyer, Jörg Hardy und Jens Halfwassen.
Aktualisiert: 2023-07-01
Autor:
Marcel van Ackeren,
Dirk Cürsgen,
Bernd Effe,
Michael Erler,
Dorothea Frede,
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Edward C. Halper,
Jörg Hardy,
Ernst Heitsch,
Christoph Horn,
Martin Meyer,
Benedikt Strobel,
Orrin F. Summerell,
Jan Szaif
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Diese Sammlung von Interpretationen macht eindrucksvoll die Vielschichtigkeit des Platonischen Denkens deutlich. Untersucht werden, aus philosophischer und philologischer Sicht, die wesentlichen Themenfelder, die Platon in seinen Dialogen und zum Teil auch in der »Ungeschriebenen Lehre« beschäftigt haben. Der Band zeigt kein einheitliches Platon-Bild, sondern stellt die verschiedenen Perspektiven der Platon-Forschung vor. Er umfasst alle Schaffensperioden Platons und auch seltener behandelte Themen. Das Buch informiert den Leser so nicht nur über den neusten Forschungsstand, sondern ermöglicht ihm eine eigenständige Auseinandersetzung mit dem Denken Platons. Mit Beiträgen von: Ernst Heitsch, Dirk Cürsgen, Edward C. Halper, Michael Erler, Orrin F. Summerell, Marcel van Ackeren, Benedikt Strobel, Bernd Effe, Dorothea Frede, Jan Szaif, Martin F. Meyer, Jörg Hardy und Jens Halfwassen.
Aktualisiert: 2023-07-01
Autor:
Marcel van Ackeren,
Dirk Cürsgen,
Bernd Effe,
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Dorothea Frede,
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Jörg Hardy,
Ernst Heitsch,
Christoph Horn,
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Diese Sammlung von Interpretationen macht eindrucksvoll die Vielschichtigkeit des Platonischen Denkens deutlich. Untersucht werden, aus philosophischer und philologischer Sicht, die wesentlichen Themenfelder, die Platon in seinen Dialogen und zum Teil auch in der »Ungeschriebenen Lehre« beschäftigt haben. Der Band zeigt kein einheitliches Platon-Bild, sondern stellt die verschiedenen Perspektiven der Platon-Forschung vor. Er umfasst alle Schaffensperioden Platons und auch seltener behandelte Themen. Das Buch informiert den Leser so nicht nur über den neusten Forschungsstand, sondern ermöglicht ihm eine eigenständige Auseinandersetzung mit dem Denken Platons. Mit Beiträgen von: Ernst Heitsch, Dirk Cürsgen, Edward C. Halper, Michael Erler, Orrin F. Summerell, Marcel van Ackeren, Benedikt Strobel, Bernd Effe, Dorothea Frede, Jan Szaif, Martin F. Meyer, Jörg Hardy und Jens Halfwassen.
Aktualisiert: 2023-06-30
Autor:
Marcel van Ackeren,
Dirk Cürsgen,
Bernd Effe,
Michael Erler,
Dorothea Frede,
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Edward C. Halper,
Jörg Hardy,
Ernst Heitsch,
Christoph Horn,
Martin Meyer,
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Diese Sammlung von Interpretationen macht eindrucksvoll die Vielschichtigkeit des Platonischen Denkens deutlich. Untersucht werden, aus philosophischer und philologischer Sicht, die wesentlichen Themenfelder, die Platon in seinen Dialogen und zum Teil auch in der »Ungeschriebenen Lehre« beschäftigt haben. Der Band zeigt kein einheitliches Platon-Bild, sondern stellt die verschiedenen Perspektiven der Platon-Forschung vor. Er umfasst alle Schaffensperioden Platons und auch seltener behandelte Themen. Das Buch informiert den Leser so nicht nur über den neusten Forschungsstand, sondern ermöglicht ihm eine eigenständige Auseinandersetzung mit dem Denken Platons. Mit Beiträgen von: Ernst Heitsch, Dirk Cürsgen, Edward C. Halper, Michael Erler, Orrin F. Summerell, Marcel van Ackeren, Benedikt Strobel, Bernd Effe, Dorothea Frede, Jan Szaif, Martin F. Meyer, Jörg Hardy und Jens Halfwassen.
Aktualisiert: 2023-06-30
Autor:
Marcel van Ackeren,
Dirk Cürsgen,
Bernd Effe,
Michael Erler,
Dorothea Frede,
Jens Halfwassen,
Edward C. Halper,
Jörg Hardy,
Ernst Heitsch,
Christoph Horn,
Martin Meyer,
Benedikt Strobel,
Orrin F. Summerell,
Jan Szaif
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Diese Sammlung von Interpretationen macht eindrucksvoll die Vielschichtigkeit des Platonischen Denkens deutlich. Untersucht werden, aus philosophischer und philologischer Sicht, die wesentlichen Themenfelder, die Platon in seinen Dialogen und zum Teil auch in der »Ungeschriebenen Lehre« beschäftigt haben. Der Band zeigt kein einheitliches Platon-Bild, sondern stellt die verschiedenen Perspektiven der Platon-Forschung vor. Er umfasst alle Schaffensperioden Platons und auch seltener behandelte Themen. Das Buch informiert den Leser so nicht nur über den neusten Forschungsstand, sondern ermöglicht ihm eine eigenständige Auseinandersetzung mit dem Denken Platons. Mit Beiträgen von: Ernst Heitsch, Dirk Cürsgen, Edward C. Halper, Michael Erler, Orrin F. Summerell, Marcel van Ackeren, Benedikt Strobel, Bernd Effe, Dorothea Frede, Jan Szaif, Martin F. Meyer, Jörg Hardy und Jens Halfwassen.
Aktualisiert: 2023-06-30
Autor:
Marcel van Ackeren,
Dirk Cürsgen,
Bernd Effe,
Michael Erler,
Dorothea Frede,
Jens Halfwassen,
Edward C. Halper,
Jörg Hardy,
Ernst Heitsch,
Christoph Horn,
Martin Meyer,
Benedikt Strobel,
Orrin F. Summerell,
Jan Szaif
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Die Entdeckung der Individualität im frühen Griechenland prägt die gesamte europäische Geistesgeschichte. Sie äußert sich nicht zuletzt in verschiedenen Formen der literarischen Selbstdarstellung. Aussagen über die eigene Person begegnen uns in poetischen Texten seit dem 7. Jh. v. Chr., wie in den Werken und Tagen des Hesiod. Seit dem 4. Jh. v. Chr. treten eigenständige Texte autobiographischen Inhalts mit zunehmender Häufigkeit auf, wobei sich die Autoren bereits etablierter literarischer Gattungen bedienen: Xenophon verfasst seine Anabasis in Form einer historischen Monographie, Isokrates gibt dem Rechenschaftsbericht über sein Leben in der Antidosis die Form einer Gerichtsrede, Platon wiederum bedient sich der Briefform, um über sein Leben zu schreiben. Mit den Confessiones des lateinischen Kirchenvaters Augustinus ist im 4. Jh. n. Chr. der unbestrittene Höhepunkt der antiken Autobiographie erreicht. Der Band führt ein in die Gattungstheorie und Literaturpsychologie autobiographischen Schreibens und stellt Einzelinterpretationen zu zentralen autobiographischen Werken der griechischen und lateinischen Literatur vor.
Aktualisiert: 2023-06-28
Autor:
Thomas Baier,
Anthony R. Birley,
Bernd Effe,
Michael Erler,
Martina Hirschberger,
Claudia Klodt,
Peter Kuhlmann,
Jochem Küppers,
Günter Niggl,
Carl Pietzcker,
Michael Reichel,
Wolfgang Rösler,
Bernhard Zimmermann
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Die Entdeckung der Individualität im frühen Griechenland prägt die gesamte europäische Geistesgeschichte. Sie äußert sich nicht zuletzt in verschiedenen Formen der literarischen Selbstdarstellung. Aussagen über die eigene Person begegnen uns in poetischen Texten seit dem 7. Jh. v. Chr., wie in den Werken und Tagen des Hesiod. Seit dem 4. Jh. v. Chr. treten eigenständige Texte autobiographischen Inhalts mit zunehmender Häufigkeit auf, wobei sich die Autoren bereits etablierter literarischer Gattungen bedienen: Xenophon verfasst seine Anabasis in Form einer historischen Monographie, Isokrates gibt dem Rechenschaftsbericht über sein Leben in der Antidosis die Form einer Gerichtsrede, Platon wiederum bedient sich der Briefform, um über sein Leben zu schreiben. Mit den Confessiones des lateinischen Kirchenvaters Augustinus ist im 4. Jh. n. Chr. der unbestrittene Höhepunkt der antiken Autobiographie erreicht. Der Band führt ein in die Gattungstheorie und Literaturpsychologie autobiographischen Schreibens und stellt Einzelinterpretationen zu zentralen autobiographischen Werken der griechischen und lateinischen Literatur vor.
Aktualisiert: 2023-06-28
Autor:
Thomas Baier,
Anthony R. Birley,
Bernd Effe,
Michael Erler,
Martina Hirschberger,
Claudia Klodt,
Peter Kuhlmann,
Jochem Küppers,
Günter Niggl,
Carl Pietzcker,
Michael Reichel,
Wolfgang Rösler,
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Diese Sammlung von Interpretationen macht eindrucksvoll die Vielschichtigkeit des Platonischen Denkens deutlich. Untersucht werden, aus philosophischer und philologischer Sicht, die wesentlichen Themenfelder, die Platon in seinen Dialogen und zum Teil auch in der »Ungeschriebenen Lehre« beschäftigt haben. Der Band zeigt kein einheitliches Platon-Bild, sondern stellt die verschiedenen Perspektiven der Platon-Forschung vor. Er umfasst alle Schaffensperioden Platons und auch seltener behandelte Themen. Das Buch informiert den Leser so nicht nur über den neusten Forschungsstand, sondern ermöglicht ihm eine eigenständige Auseinandersetzung mit dem Denken Platons. Mit Beiträgen von: Ernst Heitsch, Dirk Cürsgen, Edward C. Halper, Michael Erler, Orrin F. Summerell, Marcel van Ackeren, Benedikt Strobel, Bernd Effe, Dorothea Frede, Jan Szaif, Martin F. Meyer, Jörg Hardy und Jens Halfwassen.
Aktualisiert: 2023-06-23
Autor:
Marcel van Ackeren,
Dirk Cürsgen,
Bernd Effe,
Michael Erler,
Dorothea Frede,
Jens Halfwassen,
Edward C. Halper,
Jörg Hardy,
Ernst Heitsch,
Christoph Horn,
Martin Meyer,
Benedikt Strobel,
Orrin F. Summerell,
Jan Szaif
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Aktualisiert: 2023-06-23
Autor:
Marcel van Ackeren,
Dirk Cürsgen,
Bernd Effe,
Michael Erler,
Dorothea Frede,
Jens Halfwassen,
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Jörg Hardy,
Ernst Heitsch,
Christoph Horn,
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Aktualisiert: 2023-06-23
Autor:
Marcel van Ackeren,
Dirk Cürsgen,
Bernd Effe,
Michael Erler,
Dorothea Frede,
Jens Halfwassen,
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Jörg Hardy,
Ernst Heitsch,
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Martin Meyer,
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Aktualisiert: 2023-06-22
Autor:
Marcel van Ackeren,
Dirk Cürsgen,
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Dorothea Frede,
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Aktualisiert: 2023-06-15
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Aktualisiert: 2023-06-13
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Diese Sammlung von Interpretationen macht eindrucksvoll die Vielschichtigkeit des Platonischen Denkens deutlich. Untersucht werden, aus philosophischer und philologischer Sicht, die wesentlichen Themenfelder, die Platon in seinen Dialogen und zum Teil auch in der »Ungeschriebenen Lehre« beschäftigt haben. Der Band zeigt kein einheitliches Platon-Bild, sondern stellt die verschiedenen Perspektiven der Platon-Forschung vor. Er umfasst alle Schaffensperioden Platons und auch seltener behandelte Themen. Das Buch informiert den Leser so nicht nur über den neusten Forschungsstand, sondern ermöglicht ihm eine eigenständige Auseinandersetzung mit dem Denken Platons. Mit Beiträgen von: Ernst Heitsch, Dirk Cürsgen, Edward C. Halper, Michael Erler, Orrin F. Summerell, Marcel van Ackeren, Benedikt Strobel, Bernd Effe, Dorothea Frede, Jan Szaif, Martin F. Meyer, Jörg Hardy und Jens Halfwassen.
Aktualisiert: 2023-06-06
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Aktualisiert: 2023-06-02
Autor:
Marcel van Ackeren,
Dirk Cürsgen,
Bernd Effe,
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Diese Sammlung von Interpretationen macht eindrucksvoll die Vielschichtigkeit des Platonischen Denkens deutlich. Untersucht werden, aus philosophischer und philologischer Sicht, die wesentlichen Themenfelder, die Platon in seinen Dialogen und zum Teil auch in der »Ungeschriebenen Lehre« beschäftigt haben. Der Band zeigt kein einheitliches Platon-Bild, sondern stellt die verschiedenen Perspektiven der Platon-Forschung vor. Er umfasst alle Schaffensperioden Platons und auch seltener behandelte Themen. Das Buch informiert den Leser so nicht nur über den neusten Forschungsstand, sondern ermöglicht ihm eine eigenständige Auseinandersetzung mit dem Denken Platons. Mit Beiträgen von: Ernst Heitsch, Dirk Cürsgen, Edward C. Halper, Michael Erler, Orrin F. Summerell, Marcel van Ackeren, Benedikt Strobel, Bernd Effe, Dorothea Frede, Jan Szaif, Martin F. Meyer, Jörg Hardy und Jens Halfwassen.
Aktualisiert: 2023-06-01
Autor:
Marcel van Ackeren,
Dirk Cürsgen,
Bernd Effe,
Michael Erler,
Dorothea Frede,
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Edward C. Halper,
Jörg Hardy,
Ernst Heitsch,
Christoph Horn,
Martin Meyer,
Benedikt Strobel,
Orrin F. Summerell,
Jan Szaif
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Von Theokrits Leben wissen wir wenig. Geboren wohl zu Beginn des 3. Jh.s. v. Chr. im sizilischen Syrakus, hat ihn das ländliche Lebensumfeld geprägt. Eine Reise nach Alexandreia, der Metropole des Ptolemäerreiches, führte ihn vermutlich mit Kallimachos und Apollonios Rhodios sowie dem Lehrdichter Arat zusammen; belegt ist das freundschaftliche Verhältnis zu dem in Milet praktizierenden Arzt und Epigrammdichter Nikias. Als Todesdatum kommen die 60er Jahre in Frage, aber auch ein erheblich späterer Zeitpunkt. Die politischen und wirtschaftlichen Veränderungen seit dem 4. Jh. - die Herrschaft der Makedonenkönige bedeutete das Ende der Autonomie für die demokratisch organisierten kleinen griechischen Stadtstaaten - blieben nicht ohne Einfluss auf die Dichtkunst: Die Abkehr vom Gesellschaftlich-Öffentlichen und die Hinwendung zum Elitär-Privaten; der Verzicht auf die große Form des Epos und der Tragödie, statt dessen die Bevorzugung kleinerer Formen. Vorausgesetzt ist gleichzeitig ein verändertes Rezeptionsverhalten: Die Werke der alexandrinischen Dichter richten sich nicht an eine große Zuhörerschaft im Theater, sie wollen vielmehr den gebildeten einzelnen Leser, der all die literarischen und mythologischen Anspielungen und Variationen bis hin zur Parodie verstehen kann, erreichen und erfreuen. Ebenso unverkennbar ist der Innovationswille bei den Themen der eidyllia ("Kleinformen") Theokrits: die Hirtenwelt mit einer besonderen Akzentuierung des Erotischen, das städtische Leben, die ländliche Arbeitswelt der Bauern und Fischer... Die realitätsgesättigte Darstellung des Alltags der kleinen Leute steht allem Pathos des Heroischen, das Archaik und Klassik prägte, völlig fern. Darüber hinaus stellt die distanzierende Ironie mit ihren Hinweisen auf die Schwächen und Defizite der Protagonisten nicht nur einen deutlichen Gegensatz zur literarischen Tradition dar, sondern auch zu jenen Nachfolgern, die sich oft auf ein idealisierend-verengendes Theokrit-Bild berufen haben: Vergil und andere Bukoliker sowie die Verfasser von Schäferdichtung späterer Zeit. Deren heile Idyllenwelt entspringt häufig der kitschig-verklärenden Sehnsucht moderner Stadtmenschen nach dem vermeintlich einfachen und natürlichen Landleben. Allein am Wort selbst ist die Bedeutungsverschiebung unverkennbar: Das realitätsnahe "kleine Bildchen" (eidyllion) des Theokrit mit seinen oft derb-obszönen Späßen hat wenig gemein mit der romantisierenden Idylle französischer Rokokodichtung.
Aktualisiert: 2023-05-29
> findR *
Von Theokrits Leben wissen wir wenig. Geboren wohl zu Beginn des 3. Jh.s. v. Chr. im sizilischen Syrakus, hat ihn das ländliche Lebensumfeld geprägt. Eine Reise nach Alexandreia, der Metropole des Ptolemäerreiches, führte ihn vermutlich mit Kallimachos und Apollonios Rhodios sowie dem Lehrdichter Arat zusammen; belegt ist das freundschaftliche Verhältnis zu dem in Milet praktizierenden Arzt und Epigrammdichter Nikias. Als Todesdatum kommen die 60er Jahre in Frage, aber auch ein erheblich späterer Zeitpunkt. Die politischen und wirtschaftlichen Veränderungen seit dem 4. Jh. - die Herrschaft der Makedonenkönige bedeutete das Ende der Autonomie für die demokratisch organisierten kleinen griechischen Stadtstaaten - blieben nicht ohne Einfluss auf die Dichtkunst: Die Abkehr vom Gesellschaftlich-Öffentlichen und die Hinwendung zum Elitär-Privaten; der Verzicht auf die große Form des Epos und der Tragödie, statt dessen die Bevorzugung kleinerer Formen. Vorausgesetzt ist gleichzeitig ein verändertes Rezeptionsverhalten: Die Werke der alexandrinischen Dichter richten sich nicht an eine große Zuhörerschaft im Theater, sie wollen vielmehr den gebildeten einzelnen Leser, der all die literarischen und mythologischen Anspielungen und Variationen bis hin zur Parodie verstehen kann, erreichen und erfreuen. Ebenso unverkennbar ist der Innovationswille bei den Themen der eidyllia ("Kleinformen") Theokrits: die Hirtenwelt mit einer besonderen Akzentuierung des Erotischen, das städtische Leben, die ländliche Arbeitswelt der Bauern und Fischer... Die realitätsgesättigte Darstellung des Alltags der kleinen Leute steht allem Pathos des Heroischen, das Archaik und Klassik prägte, völlig fern. Darüber hinaus stellt die distanzierende Ironie mit ihren Hinweisen auf die Schwächen und Defizite der Protagonisten nicht nur einen deutlichen Gegensatz zur literarischen Tradition dar, sondern auch zu jenen Nachfolgern, die sich oft auf ein idealisierend-verengendes Theokrit-Bild berufen haben: Vergil und andere Bukoliker sowie die Verfasser von Schäferdichtung späterer Zeit. Deren heile Idyllenwelt entspringt häufig der kitschig-verklärenden Sehnsucht moderner Stadtmenschen nach dem vermeintlich einfachen und natürlichen Landleben. Allein am Wort selbst ist die Bedeutungsverschiebung unverkennbar: Das realitätsnahe "kleine Bildchen" (eidyllion) des Theokrit mit seinen oft derb-obszönen Späßen hat wenig gemein mit der romantisierenden Idylle französischer Rokokodichtung.
Aktualisiert: 2023-05-29
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Die Entdeckung der Individualität im frühen Griechenland prägt die gesamte europäische Geistesgeschichte. Sie äußert sich nicht zuletzt in verschiedenen Formen der literarischen Selbstdarstellung. Aussagen über die eigene Person begegnen uns in poetischen Texten seit dem 7. Jh. v. Chr., wie in den Werken und Tagen des Hesiod. Seit dem 4. Jh. v. Chr. treten eigenständige Texte autobiographischen Inhalts mit zunehmender Häufigkeit auf, wobei sich die Autoren bereits etablierter literarischer Gattungen bedienen: Xenophon verfasst seine Anabasis in Form einer historischen Monographie, Isokrates gibt dem Rechenschaftsbericht über sein Leben in der Antidosis die Form einer Gerichtsrede, Platon wiederum bedient sich der Briefform, um über sein Leben zu schreiben. Mit den Confessiones des lateinischen Kirchenvaters Augustinus ist im 4. Jh. n. Chr. der unbestrittene Höhepunkt der antiken Autobiographie erreicht. Der Band führt ein in die Gattungstheorie und Literaturpsychologie autobiographischen Schreibens und stellt Einzelinterpretationen zu zentralen autobiographischen Werken der griechischen und lateinischen Literatur vor.
Aktualisiert: 2023-05-28
Autor:
Thomas Baier,
Anthony R. Birley,
Bernd Effe,
Michael Erler,
Martina Hirschberger,
Claudia Klodt,
Peter Kuhlmann,
Jochem Küppers,
Günter Niggl,
Carl Pietzcker,
Michael Reichel,
Wolfgang Rösler,
Bernhard Zimmermann
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