Gewordene Eigenart

Gewordene Eigenart von Ertel,  Erhard, Fiebach,  Joachim, Mühl-Benninghaus,  Wolfgang, Münz,  Rudolf, Schumacher,  Ernst
Die Autoren stellen spezifische Inhalte, Methoden und theoretische Positionen vor, die Lehre und Forschung der Theaterwissenschaft an der Humboldt-Universität zu Berlin prägten. Der Nachdruck von Thesen zur Theorie der Darstellenden Kunst und ein kommentierendes Gespräch dazu zwischen Erhard Ertel und Joachim Fiebach umreißen Ernst Schumachers Ansatz, künstlerische Darstellungen in den modernen audiovisuellen Medien konsequent und umfassend als wesentliche Gegenstände einer heutigen Theaterwissenschaft zu etablieren. Rudolf Münz untersucht Entwicklungen des Berufsschauspielertums in der Renaissance und dem frühen 17. Jahrhundert - Theaterhistoriografie als eine Hauptlinie theaterwissenschaftlicher Forschung und Lehre an der Humboldt-Universität zu Berlin markierend. Er geht von Max Herrmann aus, der als Historiker die Theaterwissenschaft in Berlin begründete. Joachim Fiebach zeichnet Bewegungen nach, die von der akademischen Arbeit an der Emanzipation der Theaterkunst von der Vorherrschaft der Literatur in den sechziger Jahren zur Institutionalisierung von 'Theaterwissenschaft / Kulturelle Kommunikation' und zur Auseinandersetzung mit der Theatralität nichtkünstlerischer gesellschaftlicher Praktiken führte.
Aktualisiert: 2023-06-27
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Gewordene Eigenart

Gewordene Eigenart von Ertel,  Erhard, Fiebach,  Joachim, Mühl-Benninghaus,  Wolfgang, Münz,  Rudolf, Schumacher,  Ernst
Die Autoren stellen spezifische Inhalte, Methoden und theoretische Positionen vor, die Lehre und Forschung der Theaterwissenschaft an der Humboldt-Universität zu Berlin prägten. Der Nachdruck von Thesen zur Theorie der Darstellenden Kunst und ein kommentierendes Gespräch dazu zwischen Erhard Ertel und Joachim Fiebach umreißen Ernst Schumachers Ansatz, künstlerische Darstellungen in den modernen audiovisuellen Medien konsequent und umfassend als wesentliche Gegenstände einer heutigen Theaterwissenschaft zu etablieren. Rudolf Münz untersucht Entwicklungen des Berufsschauspielertums in der Renaissance und dem frühen 17. Jahrhundert - Theaterhistoriografie als eine Hauptlinie theaterwissenschaftlicher Forschung und Lehre an der Humboldt-Universität zu Berlin markierend. Er geht von Max Herrmann aus, der als Historiker die Theaterwissenschaft in Berlin begründete. Joachim Fiebach zeichnet Bewegungen nach, die von der akademischen Arbeit an der Emanzipation der Theaterkunst von der Vorherrschaft der Literatur in den sechziger Jahren zur Institutionalisierung von 'Theaterwissenschaft / Kulturelle Kommunikation' und zur Auseinandersetzung mit der Theatralität nichtkünstlerischer gesellschaftlicher Praktiken führte.
Aktualisiert: 2023-06-27
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Gewordene Eigenart

Gewordene Eigenart von Ertel,  Erhard, Fiebach,  Joachim, Mühl-Benninghaus,  Wolfgang, Münz,  Rudolf, Schumacher,  Ernst
Die Autoren stellen spezifische Inhalte, Methoden und theoretische Positionen vor, die Lehre und Forschung der Theaterwissenschaft an der Humboldt-Universität zu Berlin prägten. Der Nachdruck von Thesen zur Theorie der Darstellenden Kunst und ein kommentierendes Gespräch dazu zwischen Erhard Ertel und Joachim Fiebach umreißen Ernst Schumachers Ansatz, künstlerische Darstellungen in den modernen audiovisuellen Medien konsequent und umfassend als wesentliche Gegenstände einer heutigen Theaterwissenschaft zu etablieren. Rudolf Münz untersucht Entwicklungen des Berufsschauspielertums in der Renaissance und dem frühen 17. Jahrhundert - Theaterhistoriografie als eine Hauptlinie theaterwissenschaftlicher Forschung und Lehre an der Humboldt-Universität zu Berlin markierend. Er geht von Max Herrmann aus, der als Historiker die Theaterwissenschaft in Berlin begründete. Joachim Fiebach zeichnet Bewegungen nach, die von der akademischen Arbeit an der Emanzipation der Theaterkunst von der Vorherrschaft der Literatur in den sechziger Jahren zur Institutionalisierung von 'Theaterwissenschaft / Kulturelle Kommunikation' und zur Auseinandersetzung mit der Theatralität nichtkünstlerischer gesellschaftlicher Praktiken führte.
Aktualisiert: 2023-06-27
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Vom Turnier zur Parodie

Vom Turnier zur Parodie von Fiebach,  Joachim, Mühl-Benninghaus,  Wolfgang, Retemeyer,  Kerstin
Ritter, Narren, Patriziersöhne und Bauern verbindet die Lust am Turnier, die Lust sich im Kampf zu messen, auf die Bahn zu reiten und die Formen eines exklusiven Spiels zwischen Unterhaltung und Kampftraining zu variieren. Diese Pläsier kulminiert bei den höfischen Spielen in der täuschend echten Darstellung des Krieges. "Das man den Krieg mit Lust ansieht", wie es 1672 heißt. Es wird die Spannweite umrissen, in der sich der unterhaltende Charakter der höfischen Spiele bewegt. Der Blick richtet sich einerseits auf die Sturmspiele des Adels, d.h. die Erstürmung einer Burg und die höfischen Minneburgspiele, andererseits, als Kontrast dazu, auf das bürgerliche Haus- bzw. Rathausstürmen. Der "Ernst" dieser Spiele verdrängt das Lachen weitgehend, führt Kriegstechnik vor und trainiert Taktik. Im Gegensatz dazu wirken die Scherzturniere, die Possen, zwar lustig, gewinnen aber durch ihre gesteigerte Gefährlichkeit an Reiz. Die Bauernturniere, veranstaltet vom Adel, zielen wiederum ganz bewußt auf das Lachen. Innerhalb des umfangreichen Materials über höfische Veranstaltungen werden Schnittpunkte zwischen offizieller und nichtoffizieller Kultur, zwischen höfischem und plebejischem Kulturgut betrachtet. Das betrifft auch die am Turnier bzw. am Schützenfest betieligten Figuren, den Herold und den Pritschmeister, eine spezielle Narrenfigur. Die Arbeit konzentriert sich auf das 16. Jahrhundert, das als Phase gesellschaftlicher Neuordnung Parodien en masse hervorbrachte und gibt Antworten auf Fragen wie: Welche Funktion kam bei diesen Festen der Theatralität zu? Was wurde verlacht und was fand man unterhaltend?
Aktualisiert: 2023-06-27
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Theater und Medien an der Jahrhundertwende

Theater und Medien an der Jahrhundertwende von Fiebach,  Joachim, Grund,  Uta, Kalisch,  Eleonore, Kuhla,  Holger, Mühl-Benninghaus,  Wolfgang, Pesek,  Michael
Tiefgreifende politische und sozio-kulturelle Umbrüche mit Auswirkungen auch auf theatrale Bewegungen und audiovisuelle Mediatiserung prägen den Beginn unseres Jahrhunderts. Die Vielfältigkeit kulturhistorisch relevanter Themen aus dieser Zeit spiegeln die fünf Beiträge des Buchs wieder: Edward Gordon Craig, die Schlüsselfigur für das Umdenken von Theater und seiner Inszenierung, wird nach neuen Archivmaterialien skizziert; die Auswirkungen des Ersten Weltkrieges auf die darstellenden Künste werden anhand der Vorgänge in Deutschland zu fassen versucht; Formen und Funktionen kultureller Darstellungen während der Kolonialisierung in Ostafrika werden beschrieben; die Wechselbeziehung zwischen kulturell akzeptiertem Theater und anfangs als Trivialunterhaltung ignoriertem Film ist Gegenstand zweier Beiträge. Untersucht werden der Einstellungswandel wichtiger sozialer Schichten zum Film und Ähnlichkeiten und Differenzen der künstlerischen Darstellungsweise.
Aktualisiert: 2023-06-27
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Theater und Medien an der Jahrhundertwende

Theater und Medien an der Jahrhundertwende von Fiebach,  Joachim, Grund,  Uta, Kalisch,  Eleonore, Kuhla,  Holger, Mühl-Benninghaus,  Wolfgang, Pesek,  Michael
Tiefgreifende politische und sozio-kulturelle Umbrüche mit Auswirkungen auch auf theatrale Bewegungen und audiovisuelle Mediatiserung prägen den Beginn unseres Jahrhunderts. Die Vielfältigkeit kulturhistorisch relevanter Themen aus dieser Zeit spiegeln die fünf Beiträge des Buchs wieder: Edward Gordon Craig, die Schlüsselfigur für das Umdenken von Theater und seiner Inszenierung, wird nach neuen Archivmaterialien skizziert; die Auswirkungen des Ersten Weltkrieges auf die darstellenden Künste werden anhand der Vorgänge in Deutschland zu fassen versucht; Formen und Funktionen kultureller Darstellungen während der Kolonialisierung in Ostafrika werden beschrieben; die Wechselbeziehung zwischen kulturell akzeptiertem Theater und anfangs als Trivialunterhaltung ignoriertem Film ist Gegenstand zweier Beiträge. Untersucht werden der Einstellungswandel wichtiger sozialer Schichten zum Film und Ähnlichkeiten und Differenzen der künstlerischen Darstellungsweise.
Aktualisiert: 2023-06-27
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Sprachspiele als Machtspiele

Sprachspiele als Machtspiele von Fiebach,  Joachim, Kalisch,  Elenore, Mühl-Benninghaus,  Wolfgang
Die vorliegende Monographie ordnet sich in den Kontext der modernen Theatralitätsforschung ein, wendet sich aber einem spezifischen Problemfeld zu, nämlich den theatralen Aspekten sprachlicher Kommunikation, die an Textmodellen des polnischen Autors Tadeusz Rózewicz untersucht werden. Als sprachtheoretischer Ausgangspunkt werden Wittgensteins Philosophische Untersuchungen ausgewertet; sie bieten wichtige Anregungen zu einer sozialen Pragmatik, in der auch die spielerischen und inszenatorischen Momente der Sprachperformanz berücksichtigt werden können. In der Blickrichtung von Foucaults Machtanalyse wird jedoch insbesondere danach gefragt, wie sich in Sprachspielen jeweils Machtspiele kommunikativ realisieren, mit welchen Mitteln, mit welchen Spieleinsätzen, auf welchen Ebenen, in welcher Verflechtung öffentlicher und privater Beziehungenusw. In dieser Blickrichtung wird die Textarbeit von Tadeusz Rózewicz sowohl in ihren polnischen Kontexten als in ihren europäischen Dimensionen erörtert.
Aktualisiert: 2023-06-27
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Sprachspiele als Machtspiele

Sprachspiele als Machtspiele von Fiebach,  Joachim, Kalisch,  Elenore, Mühl-Benninghaus,  Wolfgang
Die vorliegende Monographie ordnet sich in den Kontext der modernen Theatralitätsforschung ein, wendet sich aber einem spezifischen Problemfeld zu, nämlich den theatralen Aspekten sprachlicher Kommunikation, die an Textmodellen des polnischen Autors Tadeusz Rózewicz untersucht werden. Als sprachtheoretischer Ausgangspunkt werden Wittgensteins Philosophische Untersuchungen ausgewertet; sie bieten wichtige Anregungen zu einer sozialen Pragmatik, in der auch die spielerischen und inszenatorischen Momente der Sprachperformanz berücksichtigt werden können. In der Blickrichtung von Foucaults Machtanalyse wird jedoch insbesondere danach gefragt, wie sich in Sprachspielen jeweils Machtspiele kommunikativ realisieren, mit welchen Mitteln, mit welchen Spieleinsätzen, auf welchen Ebenen, in welcher Verflechtung öffentlicher und privater Beziehungenusw. In dieser Blickrichtung wird die Textarbeit von Tadeusz Rózewicz sowohl in ihren polnischen Kontexten als in ihren europäischen Dimensionen erörtert.
Aktualisiert: 2023-06-27
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Vom Töten alter Wunden

Vom Töten alter Wunden von Fiebach,  Joachim, Mühl-Benninghaus,  Wolfgang, Overhoff,  Carolin
Die achtziger Jahre waren in Lateinamerika von einem tiefgreifenden Wandel der politischen und gesellschaftlichen Institutionen gekennzeichnet. Am Beispiel der vier ausgewählten lateinamerikanischen Länder Argentinien, Brasilien, Chile und Kuba diskutiert die vorliegende Arbeit wie repräsentative Dramatiker auf diesen Paradigmenwechsel reagierten. Das Buch beschreibt, analysiert und interpretiert die komplexen Gesellschaftsanalysen, die die Theaterautoren Emeterio Cerro, Daniel Veronese, Luis Alberto de Abreu, Alcides Nogueira, Ramón Griffero, Joel Cano und Victor Varela leisten. Ausgehend von dem Versuch die Stücke nicht losgelöst aus ihren besonderen historischen und politischen Entstehungsbedingungen zu betrachten, gibt die Autorin einen Überblick über die wichtigsten neuen Tendenzen, ihre Themen und Darstellungsstrategien.
Aktualisiert: 2023-06-27
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Spektakel der Moderne

Spektakel der Moderne von Fiebach,  Joachim, Hasche,  Christa, Haucke,  Lutz, Kalisch,  Eleonore, Mühl-Benninghaus,  Wolfgang
Dieser zweite Band der Reihe "Berliner Theaterwissenschaft" gibt einen Einblick in die beabsichtigte Spannweite der Forschung und Lehre des Instituts für Theaterwissenschaft/Kulturelle Kommunikation der Humboldt-Universität zu Berlin. Davon ausgehend, daß theatrale Produktionen wesentlich von ihren Kommunikationsweisen geprägt sind, beschäftigt sich das renommierte Institut mit ausgewählten Aspekten sozialer Kommunikation im Spannungsfeld zwischen Oralität und elektronischer Mediatisierung. Aspekte aus der Geschichte des Films und ausgewählte Phänomene der audiovisuellen Medien des 20. Jahrhunderts werden dabei besonders berücksichtigt. Die fünf Beiträge von Mitarbeitern des Instituts weisen auf zwei Hauptfelder der gegenwärtigen Arbeit hin - auf Bemühungen um eine historisch-komparatistische Theatralitäts- und Performanceforschung und - auf historische Untersuchungen zur audiovisuellen Mediatisierung, hier konkret auf Umbrüche bei der Ablösung des Stummfilms durch den Tonfilm. Das methodisch unterschiedliche Herangehen an die Forschungsgegenstände und die jeweiligen Differenzen des Blickes werden deutlich. Die anspruchsvollen Sichtweisen der Autoren bestätigen: Nur mit der Bereitschaft zum ständigen Perspektivenwechsel und einer immer wieder neu und anders experimentierenden vielstimmigen Haltung können die komplizierten Felder Theaterkunst, Theatralität, mediatisierte darstellende Künste als Phänomen kultureller Kommunikation adäquat erforscht und gelehrt werden.
Aktualisiert: 2023-06-27
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Spektakel der Moderne

Spektakel der Moderne von Fiebach,  Joachim, Hasche,  Christa, Haucke,  Lutz, Kalisch,  Eleonore, Mühl-Benninghaus,  Wolfgang
Dieser zweite Band der Reihe "Berliner Theaterwissenschaft" gibt einen Einblick in die beabsichtigte Spannweite der Forschung und Lehre des Instituts für Theaterwissenschaft/Kulturelle Kommunikation der Humboldt-Universität zu Berlin. Davon ausgehend, daß theatrale Produktionen wesentlich von ihren Kommunikationsweisen geprägt sind, beschäftigt sich das renommierte Institut mit ausgewählten Aspekten sozialer Kommunikation im Spannungsfeld zwischen Oralität und elektronischer Mediatisierung. Aspekte aus der Geschichte des Films und ausgewählte Phänomene der audiovisuellen Medien des 20. Jahrhunderts werden dabei besonders berücksichtigt. Die fünf Beiträge von Mitarbeitern des Instituts weisen auf zwei Hauptfelder der gegenwärtigen Arbeit hin - auf Bemühungen um eine historisch-komparatistische Theatralitäts- und Performanceforschung und - auf historische Untersuchungen zur audiovisuellen Mediatisierung, hier konkret auf Umbrüche bei der Ablösung des Stummfilms durch den Tonfilm. Das methodisch unterschiedliche Herangehen an die Forschungsgegenstände und die jeweiligen Differenzen des Blickes werden deutlich. Die anspruchsvollen Sichtweisen der Autoren bestätigen: Nur mit der Bereitschaft zum ständigen Perspektivenwechsel und einer immer wieder neu und anders experimentierenden vielstimmigen Haltung können die komplizierten Felder Theaterkunst, Theatralität, mediatisierte darstellende Künste als Phänomen kultureller Kommunikation adäquat erforscht und gelehrt werden.
Aktualisiert: 2023-06-27
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Welt Theater Geschichte

Welt Theater Geschichte von Fiebach,  Joachim
"Schon die vormodernen Gesellschaften praktizierten das, was für Geschichten theatraler Tätigkeiten prägend geworden ist: die mehr oder minder intensive Beschäftigung mit dem sozialen, kulturellen und politischen Gefüge ihrer Gemeinschaften, der Lage ihrer Subjekte und der Situation des Menschen in der Welt überhaupt." Der international renommierte Berliner Theaterwissenschaftler Joachim Fiebach bündelt Erkenntnisse eines Forscherlebens in einem theatergeschichtlichen Kompendium, das neue Maßstäbe der Theatergeschichtsschreibung setzt. Sein Denken ist rigoros kulturgeschichtlich fundiert, es begreift theatrale Phänomene und Prozesse konsequent in ihren politischen Dimensionen und frei von eurozentristischer Kurzsichtigkeit und Larmoyanz. In unvergleichlichem Materialreichtum eröffnet der Band Horizonte einer Welt-Theater-Geschichte. Fiebach versteht Theater als ein globales Feld kultureller Praktiken und zeigt Widersprüche und Brüche theatergeschichtlicher Linien als Langzeitprozesse, die Geschichte mit Brisanz in die Gegenwart hinein verlängern.
Aktualisiert: 2023-05-10
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Welt Theater Geschichte

Welt Theater Geschichte von Fiebach,  Joachim
"Schon die vormodernen Gesellschaften praktizierten das, was für Geschichten theatraler Tätigkeiten prägend geworden ist: die mehr oder minder intensive Beschäftigung mit dem sozialen, kulturellen und politischen Gefüge ihrer Gemeinschaften, der Lage ihrer Subjekte und der Situation des Menschen in der Welt überhaupt." Der international renommierte Berliner Theaterwissenschaftler Joachim Fiebach bündelt Erkenntnisse eines Forscherlebens in einem theatergeschichtlichen Kompendium, das neue Maßstäbe der Theatergeschichtsschreibung setzt. Sein Denken ist rigoros kulturgeschichtlich fundiert, es begreift theatrale Phänomene und Prozesse konsequent in ihren politischen Dimensionen und frei von eurozentristischer Kurzsichtigkeit und Larmoyanz. In unvergleichlichem Materialreichtum eröffnet der Band Horizonte einer Welt-Theater-Geschichte. Fiebach versteht Theater als ein globales Feld kultureller Praktiken und zeigt Widersprüche und Brüche theatergeschichtlicher Linien als Langzeitprozesse, die Geschichte mit Brisanz in die Gegenwart hinein verlängern.
Aktualisiert: 2023-05-10
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