Der deutsche Kolonialismus fand nicht nur in Übersee oder in den »Kolonialmetropolen« des Deutschen Reiches wie Berlin oder Hamburg statt, auch in Köln war die Kolonialbewegung sehr aktiv. Zahlreiche Kölner Familien und Unternehmen waren am »kolonialen Projekt« beteiligt. Pompös inszenierte Großveranstaltungen, koloniale Ausstellungen und die beliebten Völkerschauen zogen die Bürger an. Bürgervereine, Wissenschaftler und Missionsgesellschaften beschäftigten sich mit kolonialen Themen und auch im Kölner Karneval wurden diese immer wieder in Szene gesetzt. Der Verlust der Kolonien 1918 stellte keinesfalls das Ende dieser Bewegung dar – im Gegenteil. Diesen bisher vernachlässigten Teil der Kölner Geschichte arbeitet der Sammelband in 40 reich bebilderten Beiträgen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Mission, Kultur und Diaspora auf. Er zeigt ein komplexes Bild einer Epoche Kölner, deutscher und transnationaler Geschichte, die oftmals vergessen oder verdrängt wurde.
Aktualisiert: 2023-06-28
Autor:
Matthias der Bank,
Marianne Bechhaus-Gerst,
Eva Bischoff,
Rea Brändle,
Hildegard Brog,
Burkhard Fenner,
Larissa Förster,
Irene Franken,
Anne-Kathrin Horstmann,
Azziza B. Malanda,
Thomas Morlang,
Ute Röschenthaler,
Kathrin Treins,
Britta Wiese,
Joachim Zeller
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Der deutsche Kolonialismus fand nicht nur in Übersee oder in den »Kolonialmetropolen« des Deutschen Reiches wie Berlin oder Hamburg statt, auch in Köln war die Kolonialbewegung sehr aktiv. Zahlreiche Kölner Familien und Unternehmen waren am »kolonialen Projekt« beteiligt. Pompös inszenierte Großveranstaltungen, koloniale Ausstellungen und die beliebten Völkerschauen zogen die Bürger an. Bürgervereine, Wissenschaftler und Missionsgesellschaften beschäftigten sich mit kolonialen Themen und auch im Kölner Karneval wurden diese immer wieder in Szene gesetzt. Der Verlust der Kolonien 1918 stellte keinesfalls das Ende dieser Bewegung dar – im Gegenteil. Diesen bisher vernachlässigten Teil der Kölner Geschichte arbeitet der Sammelband in 40 reich bebilderten Beiträgen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Mission, Kultur und Diaspora auf. Er zeigt ein komplexes Bild einer Epoche Kölner, deutscher und transnationaler Geschichte, die oftmals vergessen oder verdrängt wurde.
Aktualisiert: 2023-06-28
Autor:
Matthias der Bank,
Marianne Bechhaus-Gerst,
Eva Bischoff,
Rea Brändle,
Hildegard Brog,
Burkhard Fenner,
Larissa Förster,
Irene Franken,
Anne-Kathrin Horstmann,
Azziza B. Malanda,
Thomas Morlang,
Ute Röschenthaler,
Kathrin Treins,
Britta Wiese,
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Der deutsche Kolonialismus fand nicht nur in Übersee oder in den »Kolonialmetropolen« des Deutschen Reiches wie Berlin oder Hamburg statt, auch in Köln war die Kolonialbewegung sehr aktiv. Zahlreiche Kölner Familien und Unternehmen waren am »kolonialen Projekt« beteiligt. Pompös inszenierte Großveranstaltungen, koloniale Ausstellungen und die beliebten Völkerschauen zogen die Bürger an. Bürgervereine, Wissenschaftler und Missionsgesellschaften beschäftigten sich mit kolonialen Themen und auch im Kölner Karneval wurden diese immer wieder in Szene gesetzt. Der Verlust der Kolonien 1918 stellte keinesfalls das Ende dieser Bewegung dar – im Gegenteil. Diesen bisher vernachlässigten Teil der Kölner Geschichte arbeitet der Sammelband in 40 reich bebilderten Beiträgen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Mission, Kultur und Diaspora auf. Er zeigt ein komplexes Bild einer Epoche Kölner, deutscher und transnationaler Geschichte, die oftmals vergessen oder verdrängt wurde.
Aktualisiert: 2023-06-28
Autor:
Matthias der Bank,
Marianne Bechhaus-Gerst,
Eva Bischoff,
Rea Brändle,
Hildegard Brog,
Burkhard Fenner,
Larissa Förster,
Irene Franken,
Anne-Kathrin Horstmann,
Azziza B. Malanda,
Thomas Morlang,
Ute Röschenthaler,
Kathrin Treins,
Britta Wiese,
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Der deutsche Kolonialismus fand nicht nur in Übersee oder in den »Kolonialmetropolen« des Deutschen Reiches wie Berlin oder Hamburg statt, auch in Köln war die Kolonialbewegung sehr aktiv. Zahlreiche Kölner Familien und Unternehmen waren am »kolonialen Projekt« beteiligt. Pompös inszenierte Großveranstaltungen, koloniale Ausstellungen und die beliebten Völkerschauen zogen die Bürger an. Bürgervereine, Wissenschaftler und Missionsgesellschaften beschäftigten sich mit kolonialen Themen und auch im Kölner Karneval wurden diese immer wieder in Szene gesetzt. Der Verlust der Kolonien 1918 stellte keinesfalls das Ende dieser Bewegung dar – im Gegenteil. Diesen bisher vernachlässigten Teil der Kölner Geschichte arbeitet der Sammelband in 40 reich bebilderten Beiträgen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Mission, Kultur und Diaspora auf. Er zeigt ein komplexes Bild einer Epoche Kölner, deutscher und transnationaler Geschichte, die oftmals vergessen oder verdrängt wurde.
Aktualisiert: 2023-06-28
Autor:
Matthias der Bank,
Marianne Bechhaus-Gerst,
Eva Bischoff,
Rea Brändle,
Hildegard Brog,
Burkhard Fenner,
Larissa Förster,
Irene Franken,
Anne-Kathrin Horstmann,
Azziza B. Malanda,
Thomas Morlang,
Ute Röschenthaler,
Kathrin Treins,
Britta Wiese,
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Disziplinen- und institutionenübergreifende Diskussion eines angemessenen Umgangs mit sensiblen Sammlungsobjekten
Aktualisiert: 2023-06-28
Autor:
Wiebke Ahrndt,
Anna-Maria Brandstetter,
Benedikt Burkard,
Mechthild Dreyer,
Isabel Eiser,
Larissa Förster,
Ute Haug,
Felicitas Heimann-Jelinek,
Beate Herrmann,
Vera Hierholzer,
Irene Hilden,
Marion Hulverscheidt,
Anke Kuper,
Céline Lebret,
Robin Leipold,
Miriam Merz,
Michael Müller-Karpe,
Norbert Niedernostheide,
Michael Pickering,
Alexander Pruß,
Eva Raabe,
Anne Marie Rahn,
Hermann Rösch,
Michael Schmitz,
Friedemann Schrenk,
Frank Steinheimer,
Holger Stoecker,
Christian Vogel,
Cornelia Weber,
Günther Wessel
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Der deutsche Kolonialismus fand nicht nur in Übersee oder in den »Kolonialmetropolen« des Deutschen Reiches wie Berlin oder Hamburg statt, auch in Köln war die Kolonialbewegung sehr aktiv. Zahlreiche Kölner Familien und Unternehmen waren am »kolonialen Projekt« beteiligt. Pompös inszenierte Großveranstaltungen, koloniale Ausstellungen und die beliebten Völkerschauen zogen die Bürger an. Bürgervereine, Wissenschaftler und Missionsgesellschaften beschäftigten sich mit kolonialen Themen und auch im Kölner Karneval wurden diese immer wieder in Szene gesetzt. Der Verlust der Kolonien 1918 stellte keinesfalls das Ende dieser Bewegung dar – im Gegenteil. Diesen bisher vernachlässigten Teil der Kölner Geschichte arbeitet der Sammelband in 40 reich bebilderten Beiträgen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Mission, Kultur und Diaspora auf. Er zeigt ein komplexes Bild einer Epoche Kölner, deutscher und transnationaler Geschichte, die oftmals vergessen oder verdrängt wurde.
Aktualisiert: 2023-05-28
Autor:
Matthias der Bank,
Marianne Bechhaus-Gerst,
Eva Bischoff,
Rea Brändle,
Hildegard Brog,
Burkhard Fenner,
Larissa Förster,
Irene Franken,
Anne-Kathrin Horstmann,
Azziza B. Malanda,
Thomas Morlang,
Ute Röschenthaler,
Kathrin Treins,
Britta Wiese,
Joachim Zeller
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Disziplinen- und institutionenübergreifende Diskussion eines angemessenen Umgangs mit sensiblen Sammlungsobjekten
Aktualisiert: 2023-05-28
Autor:
Wiebke Ahrndt,
Anna-Maria Brandstetter,
Benedikt Burkard,
Mechthild Dreyer,
Isabel Eiser,
Larissa Förster,
Ute Haug,
Felicitas Heimann-Jelinek,
Beate Herrmann,
Vera Hierholzer,
Irene Hilden,
Marion Hulverscheidt,
Anke Kuper,
Céline Lebret,
Robin Leipold,
Miriam Merz,
Michael Müller-Karpe,
Norbert Niedernostheide,
Michael Pickering,
Alexander Pruß,
Eva Raabe,
Anne Marie Rahn,
Hermann Rösch,
Michael Schmitz,
Friedemann Schrenk,
Frank Steinheimer,
Holger Stoecker,
Christian Vogel,
Cornelia Weber,
Günther Wessel
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Die Kolonisierung Namibias durch das Deutsche Reich mündete 1904 in einen Kolonialkrieg: Herero erhoben sich gegen die deutsche Kolonialmacht; diese führte in der Folge einen erbitterten Krieg gegen große Teile der afrikanischen Bevölkerung des Landes. Bis heute erinnern deutsch- und hererosprachige Namibier an dieses zentrale Ereignis namibischer Geschichte. Larissa Förster untersucht die mündlichen Überlieferungen von Deutschen und Herero in Namibia und analysiert die Gedenkfeiern, die beide Gruppen seit den 1920er Jahren regelmäßig begehen. Sie stellt Entstehung und Wandel ihrer Erinnerungskulturen dar und entdeckt dabei zahlreiche Verflechtungen - im kolonialen wie im postkolonialen Kontext.
Aktualisiert: 2023-05-14
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Die Kolonisierung Namibias durch das Deutsche Reich mündete 1904 in einen Kolonialkrieg: Herero erhoben sich gegen die deutsche Kolonialmacht; diese führte in der Folge einen erbitterten Krieg gegen große Teile der afrikanischen Bevölkerung des Landes. Bis heute erinnern deutsch- und hererosprachige Namibier an dieses zentrale Ereignis namibischer Geschichte. Larissa Förster untersucht die mündlichen Überlieferungen von Deutschen und Herero in Namibia und analysiert die Gedenkfeiern, die beide Gruppen seit den 1920er Jahren regelmäßig begehen. Sie stellt Entstehung und Wandel ihrer Erinnerungskulturen dar und entdeckt dabei zahlreiche Verflechtungen - im kolonialen wie im postkolonialen Kontext.
Aktualisiert: 2023-05-11
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Graffiti has its roots in urban youth and protest cultures. However, in the past decades it has become an established visual art form.The volume investigates how graffiti oscillates between genuine subversiveness and a more recent commercialisation and appropriation by the (art) market. At the same time it looks at how graffiti and street art are increasingly used as an instrument to collectively re-appropriate the urban space and thus articulate different forms of belonging, ethnicity and citizenship. The focus lies on the role of graffiti in metropolitan contexts in the Spanish-speaking world and includes a glimpse at historical inscriptions in ancient Rome and Mesoamerica, as well as at the graffiti movement in Egypt.
Aktualisiert: 2023-02-06
Autor:
Javier Abarca,
Mona Abaza,
Joaquín Barriendos,
Sofía Carillo,
Christiane Clados,
Larissa Förster,
Allan Gretzki,
Olaf Kaltmeier,
Teobaldo Lagos Preller,
Martin Langner,
Sascha Schierz,
Tereza Ventura,
Eva Youkhana
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Museums transmit and disseminate, yet also produce knowledge. Collections and exhibitions reflect scientific theory and scholarly practice, and in turn shape them. This volume brings together case studies from various historical and cultural contexts that illuminate such dynamics.On the one hand, museums visualize and stabilize orders of knowledge through assembling, classifying and exhibiting objects; on the other hand, new academic paradigms and political changes and upheavals lead to a rearrangement of facts and artifacts in museum storerooms and displays. The volume focuses on transcultural collections and exhibitions such as curiosity cabinets, ethnographic and archeological collections, but also explores transformative moments in the history of art museums as well as science as technology museums.
Aktualisiert: 2023-02-06
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Disziplinen- und institutionenübergreifende Diskussion eines angemessenen Umgangs mit sensiblen Sammlungsobjekten
Aktualisiert: 2023-04-28
Autor:
Wiebke Ahrndt,
Anna-Maria Brandstetter,
Benedikt Burkard,
Mechthild Dreyer,
Isabel Eiser,
Larissa Förster,
Ute Haug,
Felicitas Heimann-Jelinek,
Beate Herrmann,
Vera Hierholzer,
Irene Hilden,
Marion Hulverscheidt,
Anke Kuper,
Céline Lebret,
Robin Leipold,
Miriam Merz,
Michael Müller-Karpe,
Norbert Niedernostheide,
Michael Pickering,
Alexander Pruß,
Eva Raabe,
Anne Marie Rahn,
Hermann Rösch,
Michael Schmitz,
Friedemann Schrenk,
Frank Steinheimer,
Holger Stoecker,
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Die Kolonisierung Namibias durch das Deutsche Reich mündete 1904 in einen Kolonialkrieg: Herero erhoben sich gegen die deutsche Kolonialmacht; diese führte in der Folge einen erbitterten Krieg gegen große Teile der afrikanischen Bevölkerung des Landes. Bis heute erinnern deutsch- und hererosprachige Namibier an dieses zentrale Ereignis namibischer Geschichte. Larissa Förster untersucht die mündlichen Überlieferungen von Deutschen und Herero in Namibia und analysiert die Gedenkfeiern, die beide Gruppen seit den 1920er Jahren regelmäßig begehen. Sie stellt Entstehung und Wandel ihrer Erinnerungskulturen dar und entdeckt dabei zahlreiche Verflechtungen - im kolonialen wie im postkolonialen Kontext.
Aktualisiert: 2023-04-23
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Der deutsche Kolonialismus fand nicht nur in Übersee oder in den »Kolonialmetropolen« des Deutschen Reiches wie Berlin oder Hamburg statt, auch in Köln war die Kolonialbewegung sehr aktiv. Zahlreiche Kölner Familien und Unternehmen waren am »kolonialen Projekt« beteiligt. Pompös inszenierte Großveranstaltungen, koloniale Ausstellungen und die beliebten Völkerschauen zogen die Bürger an. Bürgervereine, Wissenschaftler und Missionsgesellschaften beschäftigten sich mit kolonialen Themen und auch im Kölner Karneval wurden diese immer wieder in Szene gesetzt. Der Verlust der Kolonien 1918 stellte keinesfalls das Ende dieser Bewegung dar – im Gegenteil. Diesen bisher vernachlässigten Teil der Kölner Geschichte arbeitet der Sammelband in 40 reich bebilderten Beiträgen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Mission, Kultur und Diaspora auf. Er zeigt ein komplexes Bild einer Epoche Kölner, deutscher und transnationaler Geschichte, die oftmals vergessen oder verdrängt wurde.
Aktualisiert: 2023-04-28
Autor:
Matthias der Bank,
Marianne Bechhaus-Gerst,
Eva Bischoff,
Rea Brändle,
Hildegard Brog,
Burkhard Fenner,
Larissa Förster,
Irene Franken,
Anne-Kathrin Horstmann,
Azziza B. Malanda,
Thomas Morlang,
Ute Röschenthaler,
Kathrin Treins,
Britta Wiese,
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In den wissenschaftlichen Sammlungen der Jenaer Universität finden sich Objekte und Präparate, die im Zuge der Kolonisierung Namibias durch das Deutsche Reich beschafft wurden. Hierzu gehören auch menschliche Überreste. Zum Einsatz kamen solche prekären Objekte in Disziplinen wie der Zoologie, der Anatomie und Anthropologie sowie der Geografie und Ethnografie. Um die Herkunft dieser Überreste zu erkunden, ist eine akribische Provenienzforschung nötig. Sie fördert das koloniale Erbe deutscher Wissenschaftsinstitutionen zutage. Am Beispiel eines Präparats aus der Lehrsammlung des Jenaer Instituts für Spezielle Zoologie und Evolutionsbiologie loten die Autorin und der Autor dieses Bandes die Möglichkeiten und Grenzen postkolonialer Provenienzforschung aus.
Aktualisiert: 2023-01-31
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