Welche Rolle spielt heute noch ein Bildungsbegriff, der auf Vernunft und Verantwortung setzt?
Aktualisiert: 2023-06-28
Autor:
Ursula Frost,
Peter Geiss,
Roland Alexander Ißler,
Rainer Kaenders,
Udo Käser,
Hildegard Krämer,
Susanne Kretschmer,
Axel Bernd Kunze,
Michael Meyer-Blanck,
Thomas Mikhail,
Anke Redecker,
Jürgen Rekus,
Bernhard Schmalenbach,
Stephan Stomporowski,
Ysette Weiss
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Welche Rolle spielt heute noch ein Bildungsbegriff, der auf Vernunft und Verantwortung setzt?
Aktualisiert: 2023-05-28
Autor:
Ursula Frost,
Peter Geiss,
Roland Alexander Ißler,
Rainer Kaenders,
Udo Käser,
Hildegard Krämer,
Susanne Kretschmer,
Axel Bernd Kunze,
Michael Meyer-Blanck,
Thomas Mikhail,
Anke Redecker,
Jürgen Rekus,
Bernhard Schmalenbach,
Stephan Stomporowski,
Ysette Weiss
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Inmitten immer sichtbarer präsentierter Initiativen von Demokratie wie Volksbefragungen, organisierte Bürgerdialoge, Bürgerengagement, Bürgerproteste, etc. werden demokratische Prozesse konterkariert durch Formen politischer Macht, die Bürgerwillen diskreditieren, das Parlament umgehen und Lobbyismus begünstigen. Gehört Partizipation bereits selbst zu den gesteuerten Inszenierungen der Postdemokratie oder kann sie noch einen Anspruch markieren? Muss nicht erst wieder der Raum für Demokratie eröffnet und neu erfunden werden? Demokratie und Bildung bedingen sich gegenseitig: Mit der Transformation der Allgemeinen Bildung zum Training für Berufsbrauchbarkeit geht aber auch der Abbau einer in Wissen und Urteilskraft grundgelegten Politischen Bildung einher. Sind damit weitere postdemokratische Entwicklungen schon vorprogrammiert? Oder muss das Aussetzen der Demokratie immer als ein solches verstanden werden, das Menschen und Institutionen erst dazu herausfordert, neue Ansprüche wahrzunehmen und daraus politisches Handeln zu entwerfen? Der vorliegende Band weist zu dieser Thematik zeitdiagnostische Grundlinien auf, analysiert aktuelle Phänomene und diskutiert Perspektiven für Politik und Bildung.
Aktualisiert: 2023-05-22
Autor:
Micha Brumlik,
Carsten Bünger,
Matthias Burchardt,
Ralph Fehlmann,
Ursula Frost,
Silja Graupe,
Bernd Hackl,
Clemens Knobloch,
Jochen Krautz,
Erik Ode,
Markus Rieger-Ladich,
Martin Steger
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Bologna-Beschlüsse, Reform von Studiengängen, Qualitätserwartungen: Über Wissenschaft und Hochschulen wird derzeit viel und kontrovers diskutiert. Eher selten aber stehen diejenigen im Fokus, die die Wissenschaft als Beruf gewählt haben: die Hochschullehrer. Das Buch lässt Vertreter der Wissenschaftsprofession aus Pädagogik, Sprachwissenschaften und Theologie zu Wort kommen und erlaubt dem Leser einen Blick hinter die Kulissen von Vorlesung und Seminar: Wie stellen sich Forschung, Lehre und Studium aus der Sicht von Dozenten dar? Wie erleben Hochschullehrer die Veränderungen der Hochschulen? Warum und worüber streiten Gelehrte? Wie bewerten Wissenschaftler den Einfluss gesellschafts- und universitätspolitischer Faktoren auf ihre Arbeit an der Universität? Wie verstehen Hochschullehrer ihre Aufgaben in der universitären Lehrerbildung? Fragen dieser Art behandeln die Autoren vor dem Hintergrund ihres beruflichen Selbstverständnisses und ihrer Erfahrungen. So präsentiert das Buch unterschiedliche Positionen zu Anspruch, Wirklichkeit und Perspektiven der wissenschaftlichen Arbeit an Hochschulen.
Aktualisiert: 2023-05-22
Autor:
Wolfgang Baßler,
Winfried Böhm,
Reinhold Boschki,
Eckehard Czucka,
Ursula Frost,
Birgitta Fuchs,
Marian Heitger,
Lutz Koch,
Hildegard Krämer,
Axel Bernd Kunze,
Harald Kuypers,
Michael Ley,
Harald Ludwig,
Michael Meyer-Blanck,
Stefan Neuhaus,
Jürgen Rekus,
Reinhard Schilmöller,
Jörn Schützenmeister,
Ingbert von Martial,
Rainer Winkel,
Wilhelm Wittenbruch
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Zielsetzung des Buches ist es, Klassiker der Pädagogik nicht nur historisch zu betrachten, sondern sie für den gegenwärtigen Diskurs fruchtbar zu machen und ihre Relevanz für die Gegenwart aufzuzeigen.Dieser zeitgemäße Umgang ist im Vergleich zu bestehenden Klassikerreihen innovativ und neu. Jeweils in einem ersten deskriptiven Teil wird in das Leben, Werk und Denken des Klassikers eingeführt werden. Der zweite beschreibt seine Relevanz für die Gegenwart und Zukunft. Neben Quellenauszügen wird auch auf aktuelle Literatur zu den aufgeworfenen Problemstellungen hingewiesen.Folgende Klassiker werden behandelt: Comenius, Rousseau, Kant, Basedow, Niemeyer, Pestalozzi, Schleiermacher, Herbart, Humboldt, Nietzsche, Dewey, Montessori, Kerschensteiner, Buber, Bollnow, Roth, Gagné, Klafki, von Hentig.
Aktualisiert: 2023-05-22
Autor:
Rotraud Coriand,
Ursula Frost,
Ingeborg Hedderich,
Timo Hoyer,
Ewald Kiel,
Hanna Kiper,
Barbara Koch-Priewe,
Ralf Koerrenz,
Roswitha Lehmann-Rommel,
Jürgen Oelkers,
Jürgen Overhoff,
Andreas Poenitsch,
Wolf-Thorsten Saalfrank,
Klaus Schaller,
Eva Steinherr,
Susanne Thurn,
Rudolf Tippelt,
Daniel Tröhler,
Klaus Zierer
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Humanökologisch orientierte Pädagogik sieht Menschen als Akteure in vielfältigsten Lebenskontexten unserer spätmodernen Gesellschaft. Sich hier zurecht zu finden, verantwortlich mitzugestalten und selbst zu entfalten - das markiert die Persönlichkeitsbildung ein Leben lang.Basierend auf den pädagogischen Grundkategorien Erziehung, Bildung, Lernen thematisiert die vorliegende Festschrift heterogene, bisweilen auch auseinander driftende Anspruchsfelder wie Familie, Elementarpädagogik, Schule, Erwachsenenbildung, interkulturelle, ökologische, politisch-ethische Bildung und die neue Kulturtechnik des Digitalen. Erst im behutsamen Ausbalancieren dieser Diversität auf sinnhaftes Gelingen hin vermag dann der Einzelne seine humane Gestalt zu gewinnen.
Aktualisiert: 2023-04-26
Autor:
Cristina Allemann-Ghionda,
Ursula Frost,
Thomas Fuhr,
Konrad Hilpert,
Kai Hugger,
Volker Ladenthin,
Anna Laros,
Harald Ludwig,
Hildegard Macha,
Michael Obermaier,
Klaus Prange,
Kersten Reich,
Michael Schaudig,
Rudolf Tippelt,
Markus Vogt
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Inmitten immer sichtbarer präsentierter Initiativen von Demokratie wie Volksbefragungen, organisierte Bürgerdialoge, Bürgerengagement, Bürgerproteste, etc. werden demokratische Prozesse konterkariert durch Formen politischer Macht, die Bürgerwillen diskreditieren, das Parlament umgehen und Lobbyismus begünstigen. Gehört Partizipation bereits selbst zu den gesteuerten Inszenierungen der Postdemokratie oder kann sie noch einen Anspruch markieren? Muss nicht erst wieder der Raum für Demokratie eröffnet und neu erfunden werden? Demokratie und Bildung bedingen sich gegenseitig: Mit der Transformation der Allgemeinen Bildung zum Training für Berufsbrauchbarkeit geht aber auch der Abbau einer in Wissen und Urteilskraft grundgelegten Politischen Bildung einher. Sind damit weitere postdemokratische Entwicklungen schon vorprogrammiert? Oder muss das Aussetzen der Demokratie immer als ein solches verstanden werden, das Menschen und Institutionen erst dazu herausfordert, neue Ansprüche wahrzunehmen und daraus politisches Handeln zu entwerfen? Der vorliegende Band weist zu dieser Thematik zeitdiagnostische Grundlinien auf, analysiert aktuelle Phänomene und diskutiert Perspektiven für Politik und Bildung.
Aktualisiert: 2023-04-26
Autor:
Micha Brumlik,
Carsten Bünger,
Matthias Burchardt,
Ralph Fehlmann,
Ursula Frost,
Silja Graupe,
Bernd Hackl,
Clemens Knobloch,
Jochen Krautz,
Erik Ode,
Markus Rieger-Ladich,
Martin Steger
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Nicht erst seit Pisa wird von allen pädagogischen Institutionen Bildungsqualität erwartet. Zu fragen ist aber, ob unter den gegebenen Bedingungen die empirische Wende in Theorie und Praxis die erhoffte Wirkung zeigt? Zehn Jahre nach Einsetzen der groß angelegten Bildungsoffensive in Deutschland ist es an der Zeit, ein Zwischenfazit zu ziehen und kritisch nachzufragen, welche Entwicklungen sich in den verschiedenen Diskursen und pädagogischen Handlungsfeldern ausmachen lassen. Ausgehend von einer bildungspolitischen und -theoretischen Rahmung werden die Auswirkungen dieser Reformanstrengungen in unterschiedlichen pädagogischen Institutionen wie Elementarbereich, Schulsystem und Schulaufsicht bilanziert und kritisch reflektiert. Mit Blick auf die einschlägige Praxis wird anschließend die humane Dimension Partizipation als grundlegende Bedingung erfolgreicher Entwicklung und Sicherung von Bildungsqualität fokussiert.
Aktualisiert: 2023-04-26
Autor:
Tanja Brandl,
Mike Breitbart,
Ursula Frost,
Wilhelm H. Heidemann,
Indra Hofmeier Pollak,
Volker Ladenthin,
Gerd Mertens,
Manfred Müller-Neuendorf,
Michael Obermaier,
Roswitha Sommer-Himmel,
Peter Wertenbroch,
Wilhelm Wittenbruch
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Zielsetzung des Buches ist es, Klassiker der Pädagogik nicht nur historisch zu betrachten, sondern sie für den gegenwärtigen Diskurs fruchtbar zu machen und ihre Relevanz für die Gegenwart aufzuzeigen.Dieser zeitgemäße Umgang ist im Vergleich zu bestehenden Klassikerreihen innovativ und neu. Jeweils in einem ersten deskriptiven Teil wird in das Leben, Werk und Denken des Klassikers eingeführt werden. Der zweite beschreibt seine Relevanz für die Gegenwart und Zukunft. Neben Quellenauszügen wird auch auf aktuelle Literatur zu den aufgeworfenen Problemstellungen hingewiesen.Folgende Klassiker werden behandelt: Comenius, Rousseau, Kant, Basedow, Niemeyer, Pestalozzi, Schleiermacher, Herbart, Humboldt, Nietzsche, Dewey, Montessori, Kerschensteiner, Buber, Bollnow, Roth, Gagné, Klafki, von Hentig.
Aktualisiert: 2023-04-26
Autor:
Rotraud Coriand,
Ursula Frost,
Ingeborg Hedderich,
Timo Hoyer,
Ewald Kiel,
Hanna Kiper,
Barbara Koch-Priewe,
Ralf Koerrenz,
Roswitha Lehmann-Rommel,
Jürgen Oelkers,
Jürgen Overhoff,
Andreas Poenitsch,
Wolf-Thorsten Saalfrank,
Klaus Schaller,
Eva Steinherr,
Susanne Thurn,
Rudolf Tippelt,
Daniel Tröhler,
Klaus Zierer
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Martin Buber lebte von 1878–1965. Die Martin Buber-Gesellschaft veröffentlicht zu Ehren ihres Ehrenvorsitzenden Prof. Dr. Hans-Joachim Werner, der 2020 – im Jahr des zwanzigjährigen Bestehens der Gesellschaft – seinen 80. Geburtstag begeht, diese Festschrift. In ihr sind Beiträge von Wegbegleitern Hans-Joachim Werners versammelt, die sich Gegenständen aus dem buberbezogenen Themenkreis der Forschungsgegenstände Hans-Joachim Werners widmen. Die vier Herausgeber und die Beitragenden gratulieren Herrn Werner mit dieser Festschrift ganz herzlich zu seinem runden Ehrentag und würdigen seine Arbeit im Dienste und im Geiste Martin Bubers.
Martin Buber gilt als einer der maßgeblichen Vertreter der Dialogphilosophie. Buber, der sich selbst als einen ›atypischen Menschen‹ bezeichnet hat, wollte in seinen Schriften keine Lehre weitergeben, er wollte mit seinen Lesern ins Gespräch kommen, um ein dialogisches Leben, ein Leben der wechselseitigen Anerkennung des Anderen, des Verstehens, des echten Gesprächs in allen Lebensbereichen zu eröffnen. Sein Denken vermag auch aktuelle Impulse für die unterschiedlichsten Lebens- und Denkbereiche zu geben. Die Autoren dieses Bandes gehen einigen dieser Impulse und den Herausforderungen des dialogischen Prinzips im philosophischen, theologischen, politischen therapeutischen und pädagogischen Kontext nach, um interreligiöse, interpersonale und interkulturelle Perspektiven dialogischen Denkens zu eröffnen.
Mit Beiträgen von Dominique Bourel, Bernd Feininger, Ursula Frost, Ulrich Gorki, Peter Kühn, Wolfgang Krone, Ephraim Meir, Paul Mendes-Flohr, Silvia Richter, Walter Schiffer, Wilhelm Schwendemann, Thomas Reichert, Johannes Waßmer und Siegbert Wolf.
Aktualisiert: 2021-10-28
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Bologna-Beschlüsse, Reform von Studiengängen, Qualitätserwartungen: Über Wissenschaft und Hochschulen wird derzeit viel und kontrovers diskutiert. Eher selten aber stehen diejenigen im Fokus, die die Wissenschaft als Beruf gewählt haben: die Hochschullehrer. Das Buch lässt Vertreter der Wissenschaftsprofession aus Pädagogik, Sprachwissenschaften und Theologie zu Wort kommen und erlaubt dem Leser einen Blick hinter die Kulissen von Vorlesung und Seminar: Wie stellen sich Forschung, Lehre und Studium aus der Sicht von Dozenten dar? Wie erleben Hochschullehrer die Veränderungen der Hochschulen? Warum und worüber streiten Gelehrte? Wie bewerten Wissenschaftler den Einfluss gesellschafts- und universitätspolitischer Faktoren auf ihre Arbeit an der Universität? Wie verstehen Hochschullehrer ihre Aufgaben in der universitären Lehrerbildung? Fragen dieser Art behandeln die Autoren vor dem Hintergrund ihres beruflichen Selbstverständnisses und ihrer Erfahrungen. So präsentiert das Buch unterschiedliche Positionen zu Anspruch, Wirklichkeit und Perspektiven der wissenschaftlichen Arbeit an Hochschulen.
Aktualisiert: 2023-04-26
Autor:
Wolfgang Baßler,
Winfried Böhm,
Reinhold Boschki,
Eckehard Czucka,
Ursula Frost,
Birgitta Fuchs,
Marian Heitger,
Lutz Koch,
Hildegard Krämer,
Axel Bernd Kunze,
Harald Kuypers,
Michael Ley,
Harald Ludwig,
Michael Meyer-Blanck,
Stefan Neuhaus,
Jürgen Rekus,
Reinhard Schilmöller,
Jörn Schützenmeister,
Ingbert von Martial,
Rainer Winkel,
Wilhelm Wittenbruch
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Das Thema Generation erfährt seit den 1990er Jahren sowohl in Pädagogik wie auch in Philosophie eine deutliche Wiederbelebung. Gegenläufig zur weit verbreiteten Auffassung geht die Pädagogik der Aufklärung nicht in Individualpädagogik auf. »Generationelle Pädagogik« steht für den Versuch, das aufkeimende solidarische Versprechen »Bildung für alle« auch in den Dimensionen menschlichen Lebens einzulösen, die die Lebensspanne und den Lebensraum einzelner Menschen übersteigen. Unter den Vorzeichen vorbehaltloser Mitmenschlichkeit ist Pädagogik bis heute zur generationen-ethischen Konzeption von Menschheitsgeschichte aufgerufen. Im Zeitalter von Klimawandel und fortgesetzter technologischer Zivilisation entsteht der Gedanke einer »Bildung für Nachhaltigkeit«, der sich geschichts-philosophisch nicht mehr aus Zukunftsoptimismus speisen kann. Damit zwischen Generationen Gerechtigkeit walten kann, gilt es über die Idee einer Generationellen Pädagogik, die heute an der Zeit ist, aufzuklären.
Aktualisiert: 2023-04-26
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Das Handbuch der Erziehungswissenschaft will im Rahmen disziplinbezogener Bände Übersichten über Einzelbereiche verschaffen, wobei die übergreifenden Zusammenhänge sichtbar bleiben. Es will die relevanten erziehungswissenschaftlichen Problemstellungen, Standpunkte und Tendenzen in integrativer Sicht auf Lösungsansätze und zukunftweisende Perspektiven hin befragen. Die einzelnen Artikel werden in leicht verständlicher Sprache verfasst und sind als Erstinformation für Studierende und interessierte Laien gedacht.
Dem Handbuch liegen folgende Leitgesichtspunkte zugrunde: Gegenstand sind Erziehungs- und Bildungsprozesse von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen im Kontext unserer modernen Welt mit ihren erhöhten Anforderungen an Lernprozesse – ein Leben lang. Entsprechend versteht sich Erziehungswissenschaft als praxisbezogene Disziplin, in der es stets auch um die Frage nach dem »guten«, lebenswerten Leben geht. Sie weiß sich verankert in Philosophie und historisch- systematischem Denken und abgestützt durch das reichhaltige Potential der Human- und Sozialwissenschaften.
Gegenüber einer in der Pädagogik häufig anzutreffenden ideologischen Verfestigung soll der Modellcharakter und die Perspektivität einer jeden Theorie aufgewiesen werden. Im Einzelnen bedeutet dies: Offenheit für Pluralität und diverstheoretische Positionen.
Aktualisiert: 2023-02-01
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Welche Rolle spielt heute noch ein Bildungsbegriff, der auf Vernunft und Verantwortung setzt?
Aktualisiert: 2019-04-23
Autor:
Ursula Frost,
Peter Geiss,
Roland Alexander Ißler,
Rainer Kaenders,
Udo Käser,
Hildegard Krämer,
Susanne Kretschmer,
Axel Bernd Kunze,
Michael Meyer-Blanck,
Thomas Mikhail,
Anke Redecker,
Jürgen Rekus,
Bernhard Schmalenbach,
Stephan Stomporowski,
Ysette Weiss
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Welche Rolle spielt heute noch ein Bildungsbegriff, der auf Vernunft und Verantwortung setzt?
Aktualisiert: 2023-04-28
Autor:
Ursula Frost,
Peter Geiss,
Roland Alexander Ißler,
Rainer Kaenders,
Udo Käser,
Hildegard Krämer,
Susanne Kretschmer,
Axel Bernd Kunze,
Michael Meyer-Blanck,
Thomas Mikhail,
Anke Redecker,
Jürgen Rekus,
Bernhard Schmalenbach,
Stephan Stomporowski,
Ysette Weiss
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Martin Buber lebte von 1878-1965. Zur 50. Wiederkehr seines Todestages führte die Martin Buber-Gesellschaft im Herbst 2015 in Heppenheim eine Tagung durch mit dem Thema „Dialog und Konflikt – das dialogische Prinzip in Gesellschaft, Religion, Politik und Philosophie“. In diesem Band sind die Beiträge dieser Tagung versammelt, ergänzt durch Beiträge weiterer Autoren.
Martin Buber wird häufig als Begründer der neuzeitlichen Dialogphilosophie betrachtet. Daran ist auf jeden Fall richtig, dass etwa ab 1916 der Dialog mehr und mehr ins Zentrum seines Denkens rückt - nicht nur auf dem Feld der Philosophie, sondern ebenso in Literatur, Politik, Religion und Gesellschaft
Von besonderer Bedeutung wird der Dialog dort, wo das Gespräch zwischen Menschen durch verschiedene Faktoren blockiert ist, sei es in zwischenmenschlichen, politischen oder religiösen Zusammenhängen. Dabei geht es um wechselseitiges Verstehen des jeweils Anderen, ohne dass die „Anderheit“ selbst aufzuheben wäre.
Konkret hat Buber sich immer wieder intensiv für das Gespräch zwischen Juden und Christen eingesetzt, ebenso vor und nach der Gründung des Staates Israel für eine Verständigung zwischen Juden und Palästinensern. Dabei geht es Immer um das „echte Gespräch“, welches jenseits des Lärms medialer Inszenierungen „in der Stille“ sein Werk tut.
Mit Beiträgen von Johannes Becke, Dominique Bourel, Francesco Ferrari, Alan Flashman, Ursula Frost, Wolfgang Krone, Karl-Josef Kuschel, Asher Levy, Ephraim Meir, Paul Mendes-Flohr, Silvia Richter, Wilhelm Schwendemann, Meike Siegfried, David Silvera, Stefan Vogt, Johannes Waßmer, Hans-Joachim Werner, Bernd Witte, Siegbert Wolf.
Aktualisiert: 2020-01-06
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Zielsetzung des Buches ist es, Klassiker der Pädagogik nicht nur historisch zu betrachten, sondern sie für den gegenwärtigen Diskurs fruchtbar zu machen und ihre Relevanz für die Gegenwart aufzuzeigen.Dieser zeitgemäße Umgang ist im Vergleich zu bestehenden Klassikerreihen innovativ und neu. Jeweils in einem ersten deskriptiven Teil wird in das Leben, Werk und Denken des Klassikers eingeführt werden. Der zweite beschreibt seine Relevanz für die Gegenwart und Zukunft. Neben Quellenauszügen wird auch auf aktuelle Literatur zu den aufgeworfenen Problemstellungen hingewiesen.Folgende Klassiker werden behandelt: Comenius, Rousseau, Kant, Basedow, Niemeyer, Pestalozzi, Schleiermacher, Herbart, Humboldt, Nietzsche, Dewey, Montessori, Kerschensteiner, Buber, Bollnow, Roth, Gagné, Klafki, von Hentig.
Aktualisiert: 2023-04-26
Autor:
Rotraud Coriand,
Ursula Frost,
Ingeborg Hedderich,
Timo Hoyer,
Ewald Kiel,
Hanna Kiper,
Barbara Koch-Priewe,
Ralf Koerrenz,
Roswitha Lehmann-Rommel,
Jürgen Oelkers,
Jürgen Overhoff,
Andreas Poenitsch,
Wolf-Thorsten Saalfrank,
Klaus Schaller,
Eva Steinherr,
Susanne Thurn,
Rudolf Tippelt,
Daniel Tröhler,
Klaus Zierer
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Pädagogik als akademische Disziplin hat in den letzten Jahrzehnten bekanntlich eine starke Ausdifferenzierung erfahren: in Teildisziplinen wie Schulpädagogik, Sozialpädagogik, Erwachsenenbildung/ Weiter-bildung etc., in Fachrichtungen wie Interkulturelle-/ Medienpädagogik etc., sowie in Praxisfelder wie z. B. Gesundheits-, Konsumerziehung etc. Dies hat innerhalb der Disziplin zweifellos auch zu einer gewissen Unübersichtlichkeit beigetragen. Das Handbuch der Erziehungswissenschaft will deshalb im Rahmen disziplinbezogener Bände Übersichten über Einzelbereiche verschaffen, wobei die übergreifenden Zusammenhänge sichtbar bleiben. Es will die relevanten erziehungswissenschaftlichen Problemstellungen, Standpunkte und Tendenzen in integrativer Sicht auf Lösungsansätze und zukunftweisende Perspektiven hin befragen. Die einzelnen Artikel werden in leicht verständlicher Sprache verfasst und sind als Erstinformation für Studierende und interessierte Laien gedacht.
Dem Handbuch liegen folgende Leitgesichtspunkte zugrunde:
Gegenstand sind Erziehungs- und Bildungsprozesse von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen im Kontext unserer modernen Welt mit ihren erhöhten Anforderungen an Lernprozesse – ein Leben lang. Entsprechend versteht sich Erziehungswissenschaft als praxisbezogene Disziplin, in der es stets auch um die Frage nach dem ‚guten’, lebenswerten Leben geht. Sie weiß sich verankert in Philosophie und historisch-systematischem Denken und abgestützt durch das reichhaltige Potential der Human- und Sozialwissenschaften.
Gegenüber einer in der Pädagogik häufig anzutreffenden ideologischen Verfestigung soll der Modellcharakter und die Perspektivität einer jeden Theorie aufgewiesen werden. Im Einzelnen bedeutet dies: Offenheit für Pluralität und diverstheoretische Positionen.
Gesamtübersicht:
Band I: Grundlagendiskurs Allgemeine Erziehungswissenschaft
Band II: Schule, Erwachsenbildung/ Weiterbildung
Band III: Familie, Kindheit, Jugend, Sozial-, Medienpädagogik/ Interkulturelle und Vergleichende Erziehungswissenschaft/ Umweltpädagogik
Aktualisiert: 2018-12-13
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Das Thema Generation erfährt seit den 1990er Jahren sowohl in Pädagogik wie auch in Philosophie eine deutliche Wiederbelebung. Gegenläufig zur weit verbreiteten Auffassung geht die Pädagogik der Aufklärung nicht in Individualpädagogik auf. »Generationelle Pädagogik« steht für den Versuch, das aufkeimende solidarische Versprechen »Bildung für alle« auch in den Dimensionen menschlichen Lebens einzulösen, die die Lebensspanne und den Lebensraum einzelner Menschen übersteigen. Unter den Vorzeichen vorbehaltloser Mitmenschlichkeit ist Pädagogik bis heute zur generationen-ethischen Konzeption von Menschheitsgeschichte aufgerufen. Im Zeitalter von Klimawandel und fortgesetzter technologischer Zivilisation entsteht der Gedanke einer »Bildung für Nachhaltigkeit«, der sich geschichts-philosophisch nicht mehr aus Zukunftsoptimismus speisen kann. Damit zwischen Generationen Gerechtigkeit walten kann, gilt es über die Idee einer Generationellen Pädagogik, die heute an der Zeit ist, aufzuklären.
Aktualisiert: 2023-04-26
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