Höfische Erzählliteratur um 1200 entwickelt sich in einem Spannungsfeld unterschiedlicher sozialer, literarischer und medialer Faktoren. Die vorliegende Untersuchung fügt sich in die aktuelle Forschungsdebatte zur Poetik höfischer Erzähltexte ein und erörtert zum einen, wie sich höfisch-weltliches Erzählen diskursiv von (höfisch-)religiösem absetzt, und zum anderen, wie sich wahrheitsindifferentes Erzählen innerhalb höfisch-weltlicher Literatur etabliert.
Im Fokus stehen dabei Einsatz und Funktion zweier narrativer Mittel: die narratologische Kategorie der Erzählerstimme und die spezifische Verwendung transtextueller Referenzen. Damit zeigt sie auch Möglichkeiten (und Grenzen) der Narratologie Gérard Genettes auf und konfrontiert sie mit den Spezifika mittelalterlichen Erzählens.
Die Studie widmet sich sieben zentralen Texten aus der Zeit zwischen 1170 und 1210: der ‚Sint Servaes Legende‘ und dem ‚Eneasroman‘ Heinrichs von Veldeke, allen epischen Werken Hartmanns von Aue sowie Wolframs von Eschenbach ‚Titurel‘. Sie erläutert in exemplarischen Analysen den Einsatz der Erzählerstimme(n) und inter- und architextuelle Referenzen. Dabei zeigt sich, dass beide narrativen Mittel in den höfisch-weltlichen Texten in spezifischer Weise Verwendung finden und sich damit eine interdiskursive Fläche eröffnet, in der Wahrheitsindifferenz und medialer Status der noch neuen Erzählliteratur zugleich verhandelt werden.
Aktualisiert: 2023-06-24
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Höfische Erzählliteratur um 1200 entwickelt sich in einem Spannungsfeld unterschiedlicher sozialer, literarischer und medialer Faktoren. Die vorliegende Untersuchung fügt sich in die aktuelle Forschungsdebatte zur Poetik höfischer Erzähltexte ein und erörtert zum einen, wie sich höfisch-weltliches Erzählen diskursiv von (höfisch-)religiösem absetzt, und zum anderen, wie sich wahrheitsindifferentes Erzählen innerhalb höfisch-weltlicher Literatur etabliert.
Im Fokus stehen dabei Einsatz und Funktion zweier narrativer Mittel: die narratologische Kategorie der Erzählerstimme und die spezifische Verwendung transtextueller Referenzen. Damit zeigt sie auch Möglichkeiten (und Grenzen) der Narratologie Gérard Genettes auf und konfrontiert sie mit den Spezifika mittelalterlichen Erzählens.
Die Studie widmet sich sieben zentralen Texten aus der Zeit zwischen 1170 und 1210: der ‚Sint Servaes Legende‘ und dem ‚Eneasroman‘ Heinrichs von Veldeke, allen epischen Werken Hartmanns von Aue sowie Wolframs von Eschenbach ‚Titurel‘. Sie erläutert in exemplarischen Analysen den Einsatz der Erzählerstimme(n) und inter- und architextuelle Referenzen. Dabei zeigt sich, dass beide narrativen Mittel in den höfisch-weltlichen Texten in spezifischer Weise Verwendung finden und sich damit eine interdiskursive Fläche eröffnet, in der Wahrheitsindifferenz und medialer Status der noch neuen Erzählliteratur zugleich verhandelt werden.
Aktualisiert: 2023-06-24
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Höfische Erzählliteratur um 1200 entwickelt sich in einem Spannungsfeld unterschiedlicher sozialer, literarischer und medialer Faktoren. Die vorliegende Untersuchung fügt sich in die aktuelle Forschungsdebatte zur Poetik höfischer Erzähltexte ein und erörtert zum einen, wie sich höfisch-weltliches Erzählen diskursiv von (höfisch-)religiösem absetzt, und zum anderen, wie sich wahrheitsindifferentes Erzählen innerhalb höfisch-weltlicher Literatur etabliert.
Im Fokus stehen dabei Einsatz und Funktion zweier narrativer Mittel: die narratologische Kategorie der Erzählerstimme und die spezifische Verwendung transtextueller Referenzen. Damit zeigt sie auch Möglichkeiten (und Grenzen) der Narratologie Gérard Genettes auf und konfrontiert sie mit den Spezifika mittelalterlichen Erzählens.
Die Studie widmet sich sieben zentralen Texten aus der Zeit zwischen 1170 und 1210: der ‚Sint Servaes Legende‘ und dem ‚Eneasroman‘ Heinrichs von Veldeke, allen epischen Werken Hartmanns von Aue sowie Wolframs von Eschenbach ‚Titurel‘. Sie erläutert in exemplarischen Analysen den Einsatz der Erzählerstimme(n) und inter- und architextuelle Referenzen. Dabei zeigt sich, dass beide narrativen Mittel in den höfisch-weltlichen Texten in spezifischer Weise Verwendung finden und sich damit eine interdiskursive Fläche eröffnet, in der Wahrheitsindifferenz und medialer Status der noch neuen Erzählliteratur zugleich verhandelt werden.
Aktualisiert: 2023-06-24
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Höfische Erzählliteratur um 1200 entwickelt sich in einem Spannungsfeld unterschiedlicher sozialer, literarischer und medialer Faktoren. Die Untersuchung fügt sich in die aktuelle Forschungsdebatte zur Poetik dieser Texte ein und erörtert, wie sich höfisch-weltliches Erzählen diskursiv von (höfisch-)religiösem absetzt. Im Fokus stehen dabei Einsatz und Funktion zweier narrativer Mittel: die narratologische Kategorie der Erzählerstimme und die spezifische Verwendung transtextueller Referenzen. Damit werden zugleich Möglichkeiten (und Grenzen) der Narratologie Gérard Genettes aufgezeigt und mit den Spezifika mittelalterlichen Erzählens konfrontiert.
Die Studie widmet sich sieben zentralen Texten aus der Zeit zwischen 1170 und 1210: sämtlichen epischen Werken Heinrichs von Veldeke und Hartmanns von Aue sowie Wolframs von Eschenbach ‚Titurel‘. Sie erläutert in exemplarischen Analysen den Einsatz der Erzählerstimme(n) und inter- und architextueller Referenzen. Dabei zeigt sich, dass beide narrativen Mittel in den höfisch-weltlichen Texten in spezifischer Weise Verwendung finden und sich damit eine interdiskursive Fläche eröffnet, in der Wahrheitsindifferenz und medialer Status der noch neuen Erzählliteratur zugleich verhandelt werden.
Aktualisiert: 2023-06-24
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Aktualisiert: 2023-06-15
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Aktualisiert: 2023-06-07
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Aktualisiert: 2023-06-01
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Aktualisiert: 2023-06-01
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Aktualisiert: 2023-06-01
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Aktualisiert: 2023-06-01
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The series in German medieval studies includes central topics of current research debates in medieval studies and provides a place for groundbreaking research in the subject literature. The series is intended to give international and young researchers/research teams the possibility to effectively present innovative surveys and discussions to the scientific community. The series sees itself as a ‘young’ research forum with a high standard of quality and is therefore also open to excellent degree theses, should they enhance the series.
Aktualisiert: 2023-05-29
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The series in German medieval studies includes central topics of current research debates in medieval studies and provides a place for groundbreaking research in the subject literature. The series is intended to give international and young researchers/research teams the possibility to effectively present innovative surveys and discussions to the scientific community. The series sees itself as a ‘young’ research forum with a high standard of quality and is therefore also open to excellent degree theses, should they enhance the series.
Aktualisiert: 2023-05-29
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Höfische Erzählliteratur um 1200 entwickelt sich in einem Spannungsfeld unterschiedlicher sozialer, literarischer und medialer Faktoren. Die Untersuchung fügt sich in die aktuelle Forschungsdebatte zur Poetik dieser Texte ein und erörtert, wie sich höfisch-weltliches Erzählen diskursiv von (höfisch-)religiösem absetzt. Im Fokus stehen dabei Einsatz und Funktion zweier narrativer Mittel: die narratologische Kategorie der Erzählerstimme und die spezifische Verwendung transtextueller Referenzen. Damit werden zugleich Möglichkeiten (und Grenzen) der Narratologie Gérard Genettes aufgezeigt und mit den Spezifika mittelalterlichen Erzählens konfrontiert.
Die Studie widmet sich sieben zentralen Texten aus der Zeit zwischen 1170 und 1210: sämtlichen epischen Werken Heinrichs von Veldeke und Hartmanns von Aue sowie Wolframs von Eschenbach ‚Titurel‘. Sie erläutert in exemplarischen Analysen den Einsatz der Erzählerstimme(n) und inter- und architextueller Referenzen. Dabei zeigt sich, dass beide narrativen Mittel in den höfisch-weltlichen Texten in spezifischer Weise Verwendung finden und sich damit eine interdiskursive Fläche eröffnet, in der Wahrheitsindifferenz und medialer Status der noch neuen Erzählliteratur zugleich verhandelt werden.
Aktualisiert: 2023-05-24
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Höfische Erzählliteratur um 1200 entwickelt sich in einem Spannungsfeld unterschiedlicher sozialer, literarischer und medialer Faktoren. Die vorliegende Untersuchung fügt sich in die aktuelle Forschungsdebatte zur Poetik höfischer Erzähltexte ein und erörtert zum einen, wie sich höfisch-weltliches Erzählen diskursiv von (höfisch-)religiösem absetzt, und zum anderen, wie sich wahrheitsindifferentes Erzählen innerhalb höfisch-weltlicher Literatur etabliert.
Im Fokus stehen dabei Einsatz und Funktion zweier narrativer Mittel: die narratologische Kategorie der Erzählerstimme und die spezifische Verwendung transtextueller Referenzen. Damit zeigt sie auch Möglichkeiten (und Grenzen) der Narratologie Gérard Genettes auf und konfrontiert sie mit den Spezifika mittelalterlichen Erzählens.
Die Studie widmet sich sieben zentralen Texten aus der Zeit zwischen 1170 und 1210: der ‚Sint Servaes Legende‘ und dem ‚Eneasroman‘ Heinrichs von Veldeke, allen epischen Werken Hartmanns von Aue sowie Wolframs von Eschenbach ‚Titurel‘. Sie erläutert in exemplarischen Analysen den Einsatz der Erzählerstimme(n) und inter- und architextuelle Referenzen. Dabei zeigt sich, dass beide narrativen Mittel in den höfisch-weltlichen Texten in spezifischer Weise Verwendung finden und sich damit eine interdiskursive Fläche eröffnet, in der Wahrheitsindifferenz und medialer Status der noch neuen Erzählliteratur zugleich verhandelt werden.
Aktualisiert: 2023-05-24
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Aktualisiert: 2023-05-13
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Aktualisiert: 2023-03-29
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