Heinrich von Kleist an Ulrike von Kleist

Heinrich von Kleist an Ulrike von Kleist von Gribnitz,  Barbara, Lund,  Hannah Lotte
Im Januar 2018 konnte das Kleist-Museum den verschollen geglaubten Teil eines Briefes Heinrich von Kleists an seine Schwester Ulrike erwerben. Neben einer Wiedergabe der Handschrift in Originalgröße mit daneben stehender Umschrift enthält der Faksimiledruck Nr. 10 eine genaue Beschreibung der Materialität, Kapitel zur Provinienz und Einordnung des Briefteils sowie einen Kommentar.
Aktualisiert: 2018-04-30
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2017 Gedankenstriche

2017 Gedankenstriche von Dunz-Wolff,  Günter, Gribnitz,  Barbara, Hass,  Jule, Kalk,  Manuela, Lund,  Hannah Lotte, Meierdrees,  Viviane
Das nunmehr sechste Heft wird mit einem Beitrag zur Handschrift Kleists eröffnet; daran schließen sich Beiträge zum Kleistportrait aus dem Jahr 1807 und zu gestalterischen Möglichkeiten von Wechselausstellungen sowie eine Rezension der aktuellen ‚Penthesilea‘-Inszenierung von Michael Thalheimer. Der Jahresrückblick fokussiert insbesondere die Marathonlesung des ‚Michael Kohlhaas‘ durch die Frankfurter Bürgerschaft und die durch Schüler_innen gestalteten Alphabetgärten. Die Kleist-Chronik beschließt den Band.
Aktualisiert: 2018-04-26
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Kleist-Jahrbuch 2017

Kleist-Jahrbuch 2017 von Allerkamp,  Andrea, Blamberger,  Günter, Breuer,  Ingo, Gribnitz,  Barbara, Lund,  Hannah Lotte, Roussel,  Martin
Das Kleist-Jahrbuch 2017 dokumentiert die Verleihung des Kleist-Preises 2016 mit den Reden der Preisträgerin Yoko Tawada, der Vertrauensperson der Jury Ulrike Ottinger und des Präsidenten der Heinrich-von-Kleist-Gesellschaft Günter Blamberger sowie die Beiträge der Tagung ›Kleists Shakespeare‹ (mit Beiträgen u.a. von Claudia Olk, David Wellbery und Rüdiger Görner) und des Nachwuchskolloquiums ›Genie oder nicht Genie … Kleist und die Shakespeare-Rezeption um 1800‹. Rezensionen wissenschaftlicher Neuerscheinungen zu Kleist beschließen den Band.
Aktualisiert: 2018-04-07
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Heinrich von Kleist an Georg Moritz Walther. 5. April 1809

Heinrich von Kleist an Georg Moritz Walther. 5. April 1809 von de Bruyn,  Wolfgang, Gribnitz,  Barbara
Das achte Heft der bibliophilen Reihe widmet sich dem Brief Heinrich von Kleists an den Dresdener Buchhändler Georg Moritz Walther, der die von Kleist und Adam Müller herausgegebene Zeitschrift „Phöbus. Ein Journal für die Kunst“ ab dem 7. Stück verlegte. Der Brief wird in Originalgröße abgebildet und transkribiert. Der begleitende Text beschreibt Kleists Zeitschriftenprojekt und skizziert sein wechselvolles Verhältnis zu Adam Müller.
Aktualisiert: 2018-04-26
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Das Gefangenschaftsbild Heinrich von Kleists

Das Gefangenschaftsbild Heinrich von Kleists von Gribnitz,  Barbara, Lund,  Hannah Lotte
Das neunte Heft der bibliophilen Reihe widmet sich dem in französischer Gefangenschaft entstandenen Bild Heinrich von Kleists (Öl auf Bütten), das annähernd in Originalgröße abgebildet wird. Der begleitende Text erläutert und kommentiert die Aufschriften auf Vorder- und Rückseite sowie die Herkunft des Bildes nebst seinen wechselvollen Weg im 20. Jahrhundert.
Aktualisiert: 2018-04-26
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2016 Gedankenstriche

2016 Gedankenstriche von Bias-Engels,  Sigrid, de Bruyn,  Wolfgang, Freitag,  Michael, Gorholt,  Martin, Gribnitz,  Barbara, Lütteken,  Anett, Paschinger,  Petra, Stötzer,  Werner, Wilke,  Martin
Beschreibung: Das fünfte Museumsjournal veröffentlicht neben einem Originalbeitrag zu dem Frankfurter Theologen Ernst Heinrich Ahlemann zwei ausstellungsbegleitende Beiträge zu Adolph Menzels Krug-Illustrationen und dem Verhältnis zwischen Kleist und Shakespeare. Weiterhin enthält das Journal die Reden anlässlich der Verabschiedung des Direktors Wolfgang de Bruyn, ein Interview mit ihm sowie ein Kurzporträt seiner Nachfolgerin Hannah Lotte Lund. Außerdem beinhaltet es einen Beitrag über den Bildhauer Werner Stötzer, der sich mit Kleist und seiner Erzählung „Michael Kohlhaas“ beschäftigte. Rezensionen, ein Veranstaltungsrückblick, ein Blick in die Schätze der Sammlung und die Präsentation dreier Projekte der kulturellen Bildung runden das Heft ab.
Aktualisiert: 2018-04-26
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Folgenreich: Reformation und Kulturgeschichte

Folgenreich: Reformation und Kulturgeschichte von Dettmann,  Ingrid, Di Fabio,  Udo, Essig,  Rolf-Bernhard, Eydinger,  Ulrike, Fischer,  Kai, Greschat,  Isabel, Gribnitz,  Barbara, Hess,  Daniel, Horstenkamp,  Ulrike, Kaufmann,  Thomas, Krauss,  Jutta, Kuhl,  Uta, Mack,  Oliver, Müller-Bahlke,  Thomas, Popp,  Susanne, Schuchardt,  Günter, Schwarz,  Manuel, Sörries,  Reiner, Spies,  Heike, Trautwein,  Wolfgang, Weidle,  Gabriele, Xenakis,  Stefan
Die Auswirkungen der Reformation reichen bis in die heutige Zeit, wobei sie ihre Spuren in allen Bereichen der Kultur hinterlassen haben. Diesen nachzugehen, war auch für einige der im AsKI zusammengeschlossenen Kultureinrichtungen Anlass, sich mit einer Fülle ganz unterschiedlicher Themen dem kulturellen Vermächtnis der Reformation zu widmen.
Aktualisiert: 2018-03-20
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2011 Gedankenstriche

2011 Gedankenstriche von Blamberger,  Günter, Bruyn,  Wolfgang de, Erler,  Gotthard, Gribnitz,  Barbara, Handke,  Anette, Kalk,  Manuela, Nehrlich,  Thomas, Paulukat,  Philip, Rehfeld,  Hans-Jürgen, Vaskinevich,  Anzhelika, Völckers,  Hortensia
Im Rückblick des Kleist-Jahres 2011 sind die Reden von Völckers und Blamberger zur Eröffnung der Doppelausstellung "Kleist: Krise und Experiment" in Berlin und Frankfurt (Oder) enthalten. Erlers Vortrag im Kleist-Museum vom 19. Februar 2009 ist ebenso abgedruckt wie die Abhandlung von Nehrlich "Der Gedankenstrich in der Marquise von O. und sein schrifthistorischer Kontext". Barbara Gribnitz stellt ein unbekanntes Kleist-Autograph vor.
Aktualisiert: 2018-04-26
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Caroline de la Motte Fouqué, geb. von Briest, auf Nennhausen

Caroline de la Motte Fouqué, geb. von Briest, auf Nennhausen von Bruyn,  Wolfgang de, Gribnitz,  Barbara, Rehfeld,  Hans J
Auf dem havelländischen Schloss Nennhausen agierte Caroline de la Motte Fouqué (1775-1831) weniger als Schriftstellerin denn als Gastgeberin. Doch auch ihre literarischen Werke wurden von den Gästen geschätzt. Sie schrieb nicht nur Romane, Gedichte und Erzählungen, sondern auch pädagogische Schriften und kulturgeschichtliche Essays. Ihre Werke gelten heute als Emanzipationsmodelle weiblichen Lebens in einer Zeit des gesellschaftlichen Umbrüche der Zeit um 1800.
Aktualisiert: 2018-04-26
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