Die Landungen und Abstürze von zumeist amerikanischen Bombern während des Zweiten Weltkriegs in der Schweiz sind bekannt und in verschiedenen Büchern und Artikeln umfassend dargestellt worden.
Dass es aber zuvor auch während dem Ersten Weltkrieg zahlreiche Ereignisse gab, bei denen fremde Flugzeuge in der Schweiz landen mussten, abstürzten, oder bei denen sogar Bomben abgeworfen wurden, ist allgemein ein nur wenig bekannter Teil der jüngeren Schweizer Geschichte.
Zu den Bombenabwürfen gibt es zumeist Artikel, die in lokalen oder regionalen Zeitungen veröffentlicht wurden. Auch zu einigen der Landungen von Flugzeugen wurde in der Fachpresse bereits in der Vergangenheit geschrieben, aber eine komplette Aufarbeitung aller dieser Ereignisse hatte bis jetzt gefehlt.
Dieses Buch beschreibt nun zum ersten Mal im Detail die Landungen und Abstürze aller fremden Flugzeuge in der Schweiz, sowie alle Bombenabwürfe, die im Ersten Weltkrieg vorkamen, und auch den Abschuss eines Schweizer Fesselballons am 7. Oktober 1918, nur gerade einen Monat vor Kriegsende.
Nebst den einzelnen Ereignissen wird in kurzen einleitenden Kapiteln auch erläutert, wie die Flugzeuge und Fesselballone im Ersten Weltkrieg eingesetzt wurden und wie sich die Schweiz schon damals mit ihrer Luftwaffe und der Fliegerabwehr schwer tat.
Aktualisiert: 2022-11-08
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Man muss es gleich am Anfang klar sagen:Im Lebenslauf des Schweizer Flugpioniers Emil Louis Gassler, so wie er sich aus den noch vorhandenen Dokumenten herauslesen lässt, gibt es viele Lücken. Gassler war zu Lebzeiten öffentlich auch nie so präsent, wie es Bider, Audemars, Comte und andere Schweizer Piloten der Pionierzeit waren, so dass in den Schweizer Zeitungen nicht einmal über ihn berichtet wurde. Trotzdem, die Angaben, die sich zu Gasslers Leben erhalten haben, geben Einblick in seine Tätigkeiten und eine Zeit rasanter technischer Entwicklungen und politischer Umwälzungen. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass irgendwo noch weitere Dokumente zu Gassler auf ihre Entdeckung warten ;vielleicht gibt gerade diese kleine Publikation den Anstoss dazu, dass irgendwo jemand auf den Schweizer Flugpionier mit dem Brevet No. 29 aufmerksam wird, und es gelingt, die eine oder andere Lücke im Lebenslauf Emil Gasslers zu schliessen. Diese Publikation erhebt bei Weitem keinen Anspruch auf Vollständigkeit soll aber ein Beitrag dazu sein, etwas Licht in das Leben und Werken der eher unbekannten Schweizer Flugpioniere zu bringen.
Aktualisiert: 2022-04-27
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Ab 1938 beschäftigte man sich an der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Zürich (ETH Zürich) mit der Entwicklung eines Spezialflugzeugs für den Einsatz in Bergregionen.Im Herbst 1941 wurde bei den Pilatus Flugzeugwerken AG in Stans mit dem Bau des Schweizer Bergflugzeugs vom Typ SB-2 begonnen.
Der Pelican wurde als Langsamflugzeug konzipiert. Für den Einsatz in engen Alpentälern waren kurze Start- und Landestrecken sowie eine sehr gute Steigleistung erforderlich. Der Erstflug des SB-2 Pelican mit der Registration HB-AEP fand am 30. Mai 1944 statt. Nach intensiver Erprobung wurde das einzige je produzierte Flugzeug dieses Typs der Alpar AG in Bern übergeben. Es wurde in der Folge vorwiegend für Rund- und Taxiflüge eingesetzt und es wurden weitere Versuche unternommen.
Das unerwartete und plötzliche Ende erreichte den Pelican am 13. Juni 1948 anlässlich eines Flugtages bei Kirchberg im Kanton Bern. Beim zu schnellen Überrollen eines Feldweges nach der Landung brach die Bugradgabel, und das Flugzeug überschlug sich. Aufgrund der starken Beschädigungen entschied man sich nach längerer Zeit, dass eine Reparatur nicht mehr in Frage komme.
Dieses Buch zeigt die verschiedenen Entwürfe, Entwicklung, Bau und Erprobung des Pelican und des Vorgängerprojekts SB-1 zum ersten Mal in allen Details und beleuchtet auch das schwierige Umfeld, mit dem die engagierten Ingenieure konfrontiert waren.
Aktualisiert: 2022-04-23
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Der dänische Flugzeugbauer Skandinavisk Aero Industri musste 1954, nachdem insgesamt 186 Flugzeuge die Werkhalle verlassen hatten, seine Fabrikation einstellen und ist heute, außer in Dänemark, weitgehend in Vergessenheit geraten.
Das Flugzeug KZ VII Lærke wurde in insgesamt 56 Exemplaren gebaut. Neun davon wurden in die Schweiz importiert und hier unter dem Namen Dänischer Storch bekannt, da seine STOL-Eigenschaften denen des berühmten Fieseler Storch sehr ähnlich waren, ja diese teilweise sogar übertrafen.
In diesem Buch wird der Lebenslauf jedes dieser neun Flugzeuge detailliert dargelegt und vor allem auch auf die verschiedenen Notlandungen und Unfallereignisse eingegangen. Zudem wird die spannende, wenn auch relativ kurze, Geschichte des bisher einzigen industriellen Flugzeugbauers in Dänemark erzählt, die geprägt ist von extrem viel Enthusiasmus, aber auch von enormem Pech in einer schwierigen Zeit.
Aktualisiert: 2022-04-22
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Noch nie zuvor wurden die Ereignisse vom 16. Februar 1945, als Bomben auch auf Koblenz in der Schweiz fielen, so gründlich recherchiert, um sie der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, wie in diesem Buch. Die Autoren haben in Museen und Archiven im In- und Ausland intensive Nachforschungen betrieben und können nun die Geschichte in allen Details nacherzählen.
Dieses Buch bietet der Leserschaft eine packende Lektüre mit Bildmaterial und Dokumenten, die größtenteils noch nie gezeigt wurden. Da erfährt man z. B. von Luftaufnahmen der US Army Air Force aus dem Jahre 1944, welche die strategisch wichtigen Brücken in Koblenz sowie die Eisenbahnanlage mit Bahnhof von Waldshut zeigen. Und man erfährt auch, dass die Angreifer gar keine Amerikaner waren, obschon amerikanische Jagdbomber zum Einsatz kamen und die Schweiz mehrfach mit Schadenersatzforderungen in den USA vorstellig wurde.
Interviews mit Augen- und Ohrenzeugen, die diese Ereignisse als Kind erlebt hatten, der Erlebnisbericht eines Offiziers, der vor Ort Dienst tat, sowie Schadentabellen und entsprechendes Bildmaterial versetzen den Leser in diese längst vergangene schwierige Zeit zurück.
Aktualisiert: 2022-05-04
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Am 12. Oktober 1944 drang ein amerikanisches Verbindungsflugzeug vom Typ Stinson L-5 Sentinel in der Region Pruntrut in den Schweizer Luftraum ein und wurde von der Fliegerabwehr beschossen. Der Pilot entschloss sich aufgrund der danach beschädigten Benzinleitung zu einer Notlandung auf einer kleinen Wiese.
Während der Pilot und sein Passagier in der Folge interniert wurden, hat man das Flugzeug nach Dübendorf transportiert, dort repariert und danach bei der Schweizer Flugwaffe eingesetzt, bis es nach dem Kriegsende an die Amerikaner zurückgegeben werden musste.
Die Geschichte dieses Flugzeug endet aber nicht mit der Rückgabe an die Amerikaner sondern sie dauert bis heute an. Dieses kleine Buch erzählt nicht nur die ganze Geschichte der Stinson L-5 mit der Nummer 42-99186 von ihrer Fabrikation, dem Einsatz im Zweiten Weltkrieg, dem zivilen Gebrauch bis zur doppelten Wiedergeburt sondern beleuchtet auch die technischen Eigenschaften und die Aufgaben der L-Birds in der amerikanischen Luftwaffe.
Aktualisiert: 2022-04-18
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Flüge über das Mittelmeer sind heutzutage kaum mehr Wert erwähnt zu werden. Sie finden jeden Tag dutzendfach statt und dem Passagier geht es hauptsächlich darum, möglichst schnell und bequem an sein Reiseziel zu kommen. Kaum jemand weiss heute, dass es gerade einmal 100 Jahre her ist, dass der Franzose Roland Garros als erster mit einem Flugzeug das Mittelmeer überquert hat.
Als im Frühjahr 2013 der Schweizer Antonov Club Avianna mit seiner alten Antonov An-2 ebenfalls das Mittelmeer überquerte, war das natürlich nicht mehr eine Pioniertat wie zu Zeiten von Roland Garros – aber eine grosse Herausforderung an die Piloten der einmotorigen Maschine war es nach wie vor und für die Teilnehmer stellte diese Flugreise ein einmaliges und faszinierendes Erlebnis dar.
Aktualisiert: 2017-04-20
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