Die vorliegende Dissertation widmet sich der völkerrechtlichen Einordnung internationaler nichtstaatlicher Organisationen (INGOs). Der Autor nimmt daher nach einleitenden Kapiteln, die sich der Rolle der INGOs und der Problematik der Völkerrechtssubjektivität widmen, im Hauptteil dazu Stellung, inwieweit dem völkerrechtlichen Primärrecht, verschiedenen Amtssitzabkommen internationaler Organisationen und dem sogenannten Sekundärrecht internationaler Organisationen Rechte und Pflichten zu entnehmen sind, die den Schluß auf eine Völkerrechtssubjektivität von INGOs erlauben.
Hempel kommt dabei zu dem Ergebnis, daß sich allen vorbenannten Rechtskomplexen Rechte bzw. Pflichten von INGOs entnehmen lassen, die den Schluß auf ihre Völkerrechtssubjektivität erlauben. Besonders klar kommt dies in Artikel 48 der Europäischen Menschenrechtskonvention zum Ausdruck, der INGOs gar ein eigenes Klagerecht einräumt. Zumindest hinsichtlich dieser letztgenannten Norm dürften auch die letzten Zweifler in der Literatur davon überzeugt sein, daß INGOs zumindest eine partielle Völkerrechtssubjektivität zusteht. Daß sich die Rechtsstellung der INGOs jedoch keineswegs nur aus einigen wenigen völkerrechtlichen Normen herleiten läßt, sondern das gesamte Völkerrecht wie einen roten Faden durchzieht, wird an einer Vielzahl von Normenkomplexen belegt.
Aktualisiert: 2023-06-15
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Die vorliegende Dissertation widmet sich der völkerrechtlichen Einordnung internationaler nichtstaatlicher Organisationen (INGOs). Der Autor nimmt daher nach einleitenden Kapiteln, die sich der Rolle der INGOs und der Problematik der Völkerrechtssubjektivität widmen, im Hauptteil dazu Stellung, inwieweit dem völkerrechtlichen Primärrecht, verschiedenen Amtssitzabkommen internationaler Organisationen und dem sogenannten Sekundärrecht internationaler Organisationen Rechte und Pflichten zu entnehmen sind, die den Schluß auf eine Völkerrechtssubjektivität von INGOs erlauben.
Hempel kommt dabei zu dem Ergebnis, daß sich allen vorbenannten Rechtskomplexen Rechte bzw. Pflichten von INGOs entnehmen lassen, die den Schluß auf ihre Völkerrechtssubjektivität erlauben. Besonders klar kommt dies in Artikel 48 der Europäischen Menschenrechtskonvention zum Ausdruck, der INGOs gar ein eigenes Klagerecht einräumt. Zumindest hinsichtlich dieser letztgenannten Norm dürften auch die letzten Zweifler in der Literatur davon überzeugt sein, daß INGOs zumindest eine partielle Völkerrechtssubjektivität zusteht. Daß sich die Rechtsstellung der INGOs jedoch keineswegs nur aus einigen wenigen völkerrechtlichen Normen herleiten läßt, sondern das gesamte Völkerrecht wie einen roten Faden durchzieht, wird an einer Vielzahl von Normenkomplexen belegt.
Aktualisiert: 2023-05-25
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Die vorliegende Dissertation widmet sich der völkerrechtlichen Einordnung internationaler nichtstaatlicher Organisationen (INGOs). Der Autor nimmt daher nach einleitenden Kapiteln, die sich der Rolle der INGOs und der Problematik der Völkerrechtssubjektivität widmen, im Hauptteil dazu Stellung, inwieweit dem völkerrechtlichen Primärrecht, verschiedenen Amtssitzabkommen internationaler Organisationen und dem sogenannten Sekundärrecht internationaler Organisationen Rechte und Pflichten zu entnehmen sind, die den Schluß auf eine Völkerrechtssubjektivität von INGOs erlauben.
Hempel kommt dabei zu dem Ergebnis, daß sich allen vorbenannten Rechtskomplexen Rechte bzw. Pflichten von INGOs entnehmen lassen, die den Schluß auf ihre Völkerrechtssubjektivität erlauben. Besonders klar kommt dies in Artikel 48 der Europäischen Menschenrechtskonvention zum Ausdruck, der INGOs gar ein eigenes Klagerecht einräumt. Zumindest hinsichtlich dieser letztgenannten Norm dürften auch die letzten Zweifler in der Literatur davon überzeugt sein, daß INGOs zumindest eine partielle Völkerrechtssubjektivität zusteht. Daß sich die Rechtsstellung der INGOs jedoch keineswegs nur aus einigen wenigen völkerrechtlichen Normen herleiten läßt, sondern das gesamte Völkerrecht wie einen roten Faden durchzieht, wird an einer Vielzahl von Normenkomplexen belegt.
Aktualisiert: 2023-05-15
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Die vorliegende Untersuchung entwickelt ein theoretisch fundiertes und empirisch abgesichertes Modell zur Qualifizierung studentischer Tutor*innen. Das Modell nimmt sowohl die Entwicklung lernförderlichen Lehrhandelns als auch die Schaffung förderlicher institutioneller Rahmenbedingungen für die Tutorien-Arbeit in den Blick. Damit die Trainer*innen studentischer Tutor*innen konkrete Handlungsoptionen für ihre Arbeit erhalten, expliziert das Modell acht handlungsleitende Konzepte für die Praxis. Der Band erhält damit auch einen Handbuchcharakter.
Aktualisiert: 2021-06-15
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Bundesweit setzen Hochschulen verstärkt auf das studentisch angeleitete Lernen in kleinen Gruppen. Tutor*innen geraten damit als Akteure der Hochschullehre verstärkt in den Blick und erhalten mit Qualifizierungsangeboten Unterstützung. Der Sammelband gibt einen Einblick in diesen Prozess und in aktuelle Forschungsergebnisse aus sächsischen Hochschulen. Zu Beginn beschreiben fünf Tutorinnen ihre Entwicklung als Lehrende im Tutorium sowie als Lernende in den von ihnen besuchten Qualifizierungsangeboten. Im Anschluss werden die Akteure sächsischer Facharbeitskreises vorgestellt. Anhand ihrer Erfahrungen werden Definition, Merkmale und Bedingungen sowie typische Handlungs- und Problemfelder von Tutorienarbeit herausgearbeitet. Darauf aufbaubauend illustrieren ausgewählte Praxisbeispiele die Aktivitäten der einzelnen Hochschulen.
Aktualisiert: 2019-01-13
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Die Betreuung von Tutorien gehört selten zu den offiziellen Arbeitsaufgaben von Lehrenden an Universitäten und Hochschulen. In der Folge mangelt es Tutor/-innen oftmals an Orientierung für ihre Tätigkeit. Aus der Beratungspraxis an der Universität Leipzig
heraus ist dieses Arbeitsbuch entstanden: Es leitet Lehrende systematisch
an, Tutorien mit Qualität zu entwickeln und umzusetzen. Entscheidungsträger/-innen lernen außerdem ein Modell kennen, wie Tutorenmittel qualitätsorientiert vergeben werden können. Die Autor/-innen sind seit vielen Jahren in der Hochschuldidaktik
und in der Ausbildung von Tutor/-innen tätig.
Aktualisiert: 2019-01-13
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Die vorliegende Dissertation widmet sich der völkerrechtlichen Einordnung internationaler nichtstaatlicher Organisationen (INGOs). Der Autor nimmt daher nach einleitenden Kapiteln, die sich der Rolle der INGOs und der Problematik der Völkerrechtssubjektivität widmen, im Hauptteil dazu Stellung, inwieweit dem völkerrechtlichen Primärrecht, verschiedenen Amtssitzabkommen internationaler Organisationen und dem sogenannten Sekundärrecht internationaler Organisationen Rechte und Pflichten zu entnehmen sind, die den Schluß auf eine Völkerrechtssubjektivität von INGOs erlauben.
Hempel kommt dabei zu dem Ergebnis, daß sich allen vorbenannten Rechtskomplexen Rechte bzw. Pflichten von INGOs entnehmen lassen, die den Schluß auf ihre Völkerrechtssubjektivität erlauben. Besonders klar kommt dies in Artikel 48 der Europäischen Menschenrechtskonvention zum Ausdruck, der INGOs gar ein eigenes Klagerecht einräumt. Zumindest hinsichtlich dieser letztgenannten Norm dürften auch die letzten Zweifler in der Literatur davon überzeugt sein, daß INGOs zumindest eine partielle Völkerrechtssubjektivität zusteht. Daß sich die Rechtsstellung der INGOs jedoch keineswegs nur aus einigen wenigen völkerrechtlichen Normen herleiten läßt, sondern das gesamte Völkerrecht wie einen roten Faden durchzieht, wird an einer Vielzahl von Normenkomplexen belegt.
Aktualisiert: 2023-04-15
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