Verfassungsgeschichte Europas

Verfassungsgeschichte Europas von Angelow,  Jürgen, Angster,  Julia, Bergmann,  Werner, Boldorf,  Marcel, Botsch,  Gideon, Brechtken,  Magnus, Brodersen,  Kai, Budde,  Gunilla, Demel,  Walter, Elvert,  Jürgen, Fäßler,  Peter E., Freiberger,  Thomas, Gallus,  Alexander, Halder,  Winfrid, Herren,  Madeleine, Hürter,  Johannes, Jahns,  Sigrid, Jessen,  Ralph, Junginger,  Horst, Kintzinger,  Martin, Kronenbitter,  Günther, Kruse,  Wolfgang, Kuß,  Susanne, Lachenicht,  Susanne, Lücke,  Martin, Mann,  Michael, Marcowitz,  Reiner, Mauelshagen,  Franz, Müller,  Frank Lorenz, Müller,  Heribert, Niehuss,  Merith, Niemann,  Hans-Werner, Paul,  Ina-Ulrike, Pohl,  Dieter, Prettenthaler-Ziegerhofer,  Anita, Priesching,  Nicole, Puschner,  Uwe, Reinhardt,  Volker, Reinke,  Andreas, Rinke,  Stefan, Rose,  Andreas, Schaser,  Angelika, Schneidmüller,  Bernd, Schulze,  Hagen, Stollberg-Rilinger,  Barbara, Stuchtey,  Benedikt, Szöllösi-Janze,  Margit, Weichlein,  Siegfried, Weinfurter,  Stefan, Wyrwa,  Ulrich, Ziegler,  Dieter
Die neuzeitliche Verfassungsentwicklung ist nur europäisch zu verstehen. Anita Prettenthaler-Ziegerhofer gelingt hier erstmals eine konzise Übersicht über die letzten 200 Jahre mit Blick auf die wesentlichen Veränderungen und Vorbilder – ein aktuelles Thema, gerade auch im Hinblick auf das Ringen um eine gesamteuropäische Verfassung.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Verfassungsgeschichte Europas

Verfassungsgeschichte Europas von Angelow,  Jürgen, Angster,  Julia, Bergmann,  Werner, Boldorf,  Marcel, Botsch,  Gideon, Brechtken,  Magnus, Brodersen,  Kai, Budde,  Gunilla, Demel,  Walter, Elvert,  Jürgen, Fäßler,  Peter E., Freiberger,  Thomas, Gallus,  Alexander, Halder,  Winfrid, Herren,  Madeleine, Hürter,  Johannes, Jahns,  Sigrid, Jessen,  Ralph, Junginger,  Horst, Kintzinger,  Martin, Kronenbitter,  Günther, Kruse,  Wolfgang, Kuß,  Susanne, Lachenicht,  Susanne, Lücke,  Martin, Mann,  Michael, Marcowitz,  Reiner, Mauelshagen,  Franz, Müller,  Frank Lorenz, Müller,  Heribert, Niehuss,  Merith, Niemann,  Hans-Werner, Paul,  Ina-Ulrike, Pohl,  Dieter, Prettenthaler-Ziegerhofer,  Anita, Priesching,  Nicole, Puschner,  Uwe, Reinhardt,  Volker, Reinke,  Andreas, Rinke,  Stefan, Rose,  Andreas, Schaser,  Angelika, Schneidmüller,  Bernd, Schulze,  Hagen, Stollberg-Rilinger,  Barbara, Stuchtey,  Benedikt, Szöllösi-Janze,  Margit, Weichlein,  Siegfried, Weinfurter,  Stefan, Wyrwa,  Ulrich, Ziegler,  Dieter
Die neuzeitliche Verfassungsentwicklung ist nur europäisch zu verstehen. Anita Prettenthaler-Ziegerhofer gelingt hier erstmals eine konzise Übersicht über die letzten 200 Jahre mit Blick auf die wesentlichen Veränderungen und Vorbilder – ein aktuelles Thema, gerade auch im Hinblick auf das Ringen um eine gesamteuropäische Verfassung.
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Verfassungsgeschichte Europas von Angelow,  Jürgen, Angster,  Julia, Bergmann,  Werner, Boldorf,  Marcel, Botsch,  Gideon, Brechtken,  Magnus, Brodersen,  Kai, Budde,  Gunilla, Demel,  Walter, Elvert,  Jürgen, Fäßler,  Peter E., Freiberger,  Thomas, Gallus,  Alexander, Halder,  Winfrid, Herren,  Madeleine, Hürter,  Johannes, Jahns,  Sigrid, Jessen,  Ralph, Junginger,  Horst, Kintzinger,  Martin, Kronenbitter,  Günther, Kruse,  Wolfgang, Kuß,  Susanne, Lachenicht,  Susanne, Lücke,  Martin, Mann,  Michael, Marcowitz,  Reiner, Mauelshagen,  Franz, Müller,  Frank Lorenz, Müller,  Heribert, Niehuss,  Merith, Niemann,  Hans-Werner, Paul,  Ina-Ulrike, Pohl,  Dieter, Prettenthaler-Ziegerhofer,  Anita, Priesching,  Nicole, Puschner,  Uwe, Reinhardt,  Volker, Reinke,  Andreas, Rinke,  Stefan, Rose,  Andreas, Schaser,  Angelika, Schneidmüller,  Bernd, Schulze,  Hagen, Stollberg-Rilinger,  Barbara, Stuchtey,  Benedikt, Szöllösi-Janze,  Margit, Weichlein,  Siegfried, Weinfurter,  Stefan, Wyrwa,  Ulrich, Ziegler,  Dieter
Die neuzeitliche Verfassungsentwicklung ist nur europäisch zu verstehen. Anita Prettenthaler-Ziegerhofer gelingt hier erstmals eine konzise Übersicht über die letzten 200 Jahre mit Blick auf die wesentlichen Veränderungen und Vorbilder – ein aktuelles Thema, gerade auch im Hinblick auf das Ringen um eine gesamteuropäische Verfassung.
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Deutsche Außenpolitik des Wilhelminischen Kaiserreich 1890–1918

Deutsche Außenpolitik des Wilhelminischen Kaiserreich 1890–1918 von Angelow,  Jürgen, Angster,  Julia, Bergmann,  Werner, Botsch,  Gideon, Brechtken,  Magnus, Brodersen,  Kai, Budde,  Gunilla, Demel,  Walter, Elvert,  Jürgen, Fäßler,  Peter E., Freiberger,  Thomas, Gallus,  Alexander, Halder,  Winfrid, Herren,  Madeleine, Hürter,  Johannes, Jahns,  Sigrid, Jessen,  Ralph, Junginger,  Horst, Kintzinger,  Martin, Kronenbitter,  Günther, Kruse,  Wolfgang, Lachenicht,  Susanne, Lücke,  Martin, Mann,  Michael, Marcowitz,  Reiner, Mauelshagen,  Franz, Müller,  Frank Lorenz, Müller,  Heribert, Niehuss,  Merith, Niemann,  Hans-Werner, Paul,  Ina-Ulrike, Pohl,  Dieter, Prettenthaler-Ziegerhofer,  Anita, Priesching,  Nicole, Reinhardt,  Volker, Reinke,  Andreas, Rinke,  Stefan, Rose,  Andreas, Schaser,  Angelika, Schneidmüller,  Bernd, Schulze,  Hagen, Stollberg-Rilinger,  Barbara, Stuchtey,  Benedikt, Szöllösi-Janze,  Margit, Weichlein,  Siegfried, Weinfurter,  Stefan, Wyrwa,  Ulrich, Ziegler,  Dieter
Die Außenpolitik des Deutschen Kaiserreiches ist fraglos eines der zentralen und bis heute umstrittensten Themenfelder der Neueren Geschichte. Die europäischen Rivalitäten, das imperiale Ringen um überseeische Besitzungen und die zunehmende Bedeutung der eigenen Öffentlichkeit für das außenpolitische Handeln brachten Europa auf einen gefährlichen Kurs, der schließlich in den Ersten Weltkrieg mündete. Nach der Entlassung Bismarcks wurden sein hochvirtuoses Bündnissystem und seine defensive Außenpolitik unter der Ägide Kaiser Wilhelms II. grundsätzlich umgebaut: Weltmacht wurde nun zum Ziel erklärt und die Flotte sollte dazu das Instrument sein. Der Band stellt die deutsche Außenpolitik zwischen der Entlassung Bismarcks 1890 und dem Ausbruch des Krieges analytisch klar dar, um dann Kriegsdiplomatie und Kriegsziele bis zum Untergang des Kaiserreichs zu schildern. Ein Band, der die großen Krisen des Hochimperialismus überzeugend erklärt.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Deutsche Außenpolitik des Wilhelminischen Kaiserreich 1890–1918

Deutsche Außenpolitik des Wilhelminischen Kaiserreich 1890–1918 von Angelow,  Jürgen, Angster,  Julia, Bergmann,  Werner, Botsch,  Gideon, Brechtken,  Magnus, Brodersen,  Kai, Budde,  Gunilla, Demel,  Walter, Elvert,  Jürgen, Fäßler,  Peter E., Freiberger,  Thomas, Gallus,  Alexander, Halder,  Winfrid, Herren,  Madeleine, Hürter,  Johannes, Jahns,  Sigrid, Jessen,  Ralph, Junginger,  Horst, Kintzinger,  Martin, Kronenbitter,  Günther, Kruse,  Wolfgang, Lachenicht,  Susanne, Lücke,  Martin, Mann,  Michael, Marcowitz,  Reiner, Mauelshagen,  Franz, Müller,  Frank Lorenz, Müller,  Heribert, Niehuss,  Merith, Niemann,  Hans-Werner, Paul,  Ina-Ulrike, Pohl,  Dieter, Prettenthaler-Ziegerhofer,  Anita, Priesching,  Nicole, Reinhardt,  Volker, Reinke,  Andreas, Rinke,  Stefan, Rose,  Andreas, Schaser,  Angelika, Schneidmüller,  Bernd, Schulze,  Hagen, Stollberg-Rilinger,  Barbara, Stuchtey,  Benedikt, Szöllösi-Janze,  Margit, Weichlein,  Siegfried, Weinfurter,  Stefan, Wyrwa,  Ulrich, Ziegler,  Dieter
Die Außenpolitik des Deutschen Kaiserreiches ist fraglos eines der zentralen und bis heute umstrittensten Themenfelder der Neueren Geschichte. Die europäischen Rivalitäten, das imperiale Ringen um überseeische Besitzungen und die zunehmende Bedeutung der eigenen Öffentlichkeit für das außenpolitische Handeln brachten Europa auf einen gefährlichen Kurs, der schließlich in den Ersten Weltkrieg mündete. Nach der Entlassung Bismarcks wurden sein hochvirtuoses Bündnissystem und seine defensive Außenpolitik unter der Ägide Kaiser Wilhelms II. grundsätzlich umgebaut: Weltmacht wurde nun zum Ziel erklärt und die Flotte sollte dazu das Instrument sein. Der Band stellt die deutsche Außenpolitik zwischen der Entlassung Bismarcks 1890 und dem Ausbruch des Krieges analytisch klar dar, um dann Kriegsdiplomatie und Kriegsziele bis zum Untergang des Kaiserreichs zu schildern. Ein Band, der die großen Krisen des Hochimperialismus überzeugend erklärt.
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Deutsche Außenpolitik des Wilhelminischen Kaiserreich 1890–1918

Deutsche Außenpolitik des Wilhelminischen Kaiserreich 1890–1918 von Angelow,  Jürgen, Angster,  Julia, Bergmann,  Werner, Botsch,  Gideon, Brechtken,  Magnus, Brodersen,  Kai, Budde,  Gunilla, Demel,  Walter, Elvert,  Jürgen, Fäßler,  Peter E., Freiberger,  Thomas, Gallus,  Alexander, Halder,  Winfrid, Herren,  Madeleine, Hürter,  Johannes, Jahns,  Sigrid, Jessen,  Ralph, Junginger,  Horst, Kintzinger,  Martin, Kronenbitter,  Günther, Kruse,  Wolfgang, Lachenicht,  Susanne, Lücke,  Martin, Mann,  Michael, Marcowitz,  Reiner, Mauelshagen,  Franz, Müller,  Frank Lorenz, Müller,  Heribert, Niehuss,  Merith, Niemann,  Hans-Werner, Paul,  Ina-Ulrike, Pohl,  Dieter, Prettenthaler-Ziegerhofer,  Anita, Priesching,  Nicole, Reinhardt,  Volker, Reinke,  Andreas, Rinke,  Stefan, Rose,  Andreas, Schaser,  Angelika, Schneidmüller,  Bernd, Schulze,  Hagen, Stollberg-Rilinger,  Barbara, Stuchtey,  Benedikt, Szöllösi-Janze,  Margit, Weichlein,  Siegfried, Weinfurter,  Stefan, Wyrwa,  Ulrich, Ziegler,  Dieter
Die Außenpolitik des Deutschen Kaiserreiches ist fraglos eines der zentralen und bis heute umstrittensten Themenfelder der Neueren Geschichte. Die europäischen Rivalitäten, das imperiale Ringen um überseeische Besitzungen und die zunehmende Bedeutung der eigenen Öffentlichkeit für das außenpolitische Handeln brachten Europa auf einen gefährlichen Kurs, der schließlich in den Ersten Weltkrieg mündete. Nach der Entlassung Bismarcks wurden sein hochvirtuoses Bündnissystem und seine defensive Außenpolitik unter der Ägide Kaiser Wilhelms II. grundsätzlich umgebaut: Weltmacht wurde nun zum Ziel erklärt und die Flotte sollte dazu das Instrument sein. Der Band stellt die deutsche Außenpolitik zwischen der Entlassung Bismarcks 1890 und dem Ausbruch des Krieges analytisch klar dar, um dann Kriegsdiplomatie und Kriegsziele bis zum Untergang des Kaiserreichs zu schildern. Ein Band, der die großen Krisen des Hochimperialismus überzeugend erklärt.
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Deutsche Außenpolitik des Wilhelminischen Kaiserreich 1890–1918

Deutsche Außenpolitik des Wilhelminischen Kaiserreich 1890–1918 von Angelow,  Jürgen, Angster,  Julia, Bergmann,  Werner, Botsch,  Gideon, Brechtken,  Magnus, Brodersen,  Kai, Budde,  Gunilla, Demel,  Walter, Elvert,  Jürgen, Fäßler,  Peter E., Freiberger,  Thomas, Gallus,  Alexander, Halder,  Winfrid, Herren,  Madeleine, Hürter,  Johannes, Jahns,  Sigrid, Jessen,  Ralph, Junginger,  Horst, Kintzinger,  Martin, Kronenbitter,  Günther, Kruse,  Wolfgang, Lachenicht,  Susanne, Lücke,  Martin, Mann,  Michael, Marcowitz,  Reiner, Mauelshagen,  Franz, Müller,  Frank Lorenz, Müller,  Heribert, Niehuss,  Merith, Niemann,  Hans-Werner, Paul,  Ina-Ulrike, Pohl,  Dieter, Prettenthaler-Ziegerhofer,  Anita, Priesching,  Nicole, Reinhardt,  Volker, Reinke,  Andreas, Rinke,  Stefan, Rose,  Andreas, Schaser,  Angelika, Schneidmüller,  Bernd, Schulze,  Hagen, Stollberg-Rilinger,  Barbara, Stuchtey,  Benedikt, Szöllösi-Janze,  Margit, Weichlein,  Siegfried, Weinfurter,  Stefan, Wyrwa,  Ulrich, Ziegler,  Dieter
Die Außenpolitik des Deutschen Kaiserreiches ist fraglos eines der zentralen und bis heute umstrittensten Themenfelder der Neueren Geschichte. Die europäischen Rivalitäten, das imperiale Ringen um überseeische Besitzungen und die zunehmende Bedeutung der eigenen Öffentlichkeit für das außenpolitische Handeln brachten Europa auf einen gefährlichen Kurs, der schließlich in den Ersten Weltkrieg mündete. Nach der Entlassung Bismarcks wurden sein hochvirtuoses Bündnissystem und seine defensive Außenpolitik unter der Ägide Kaiser Wilhelms II. grundsätzlich umgebaut: Weltmacht wurde nun zum Ziel erklärt und die Flotte sollte dazu das Instrument sein. Der Band stellt die deutsche Außenpolitik zwischen der Entlassung Bismarcks 1890 und dem Ausbruch des Krieges analytisch klar dar, um dann Kriegsdiplomatie und Kriegsziele bis zum Untergang des Kaiserreichs zu schildern. Ein Band, der die großen Krisen des Hochimperialismus überzeugend erklärt.
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Deutsche Außenpolitik des Wilhelminischen Kaiserreich 1890–1918

Deutsche Außenpolitik des Wilhelminischen Kaiserreich 1890–1918 von Angelow,  Jürgen, Angster,  Julia, Bergmann,  Werner, Botsch,  Gideon, Brechtken,  Magnus, Brodersen,  Kai, Budde,  Gunilla, Demel,  Walter, Elvert,  Jürgen, Fäßler,  Peter E., Freiberger,  Thomas, Gallus,  Alexander, Halder,  Winfrid, Herren,  Madeleine, Hürter,  Johannes, Jahns,  Sigrid, Jessen,  Ralph, Junginger,  Horst, Kintzinger,  Martin, Kronenbitter,  Günther, Kruse,  Wolfgang, Lachenicht,  Susanne, Lücke,  Martin, Mann,  Michael, Marcowitz,  Reiner, Mauelshagen,  Franz, Müller,  Frank Lorenz, Müller,  Heribert, Niehuss,  Merith, Niemann,  Hans-Werner, Paul,  Ina-Ulrike, Pohl,  Dieter, Prettenthaler-Ziegerhofer,  Anita, Priesching,  Nicole, Reinhardt,  Volker, Reinke,  Andreas, Rinke,  Stefan, Rose,  Andreas, Schaser,  Angelika, Schneidmüller,  Bernd, Schulze,  Hagen, Stollberg-Rilinger,  Barbara, Stuchtey,  Benedikt, Szöllösi-Janze,  Margit, Weichlein,  Siegfried, Weinfurter,  Stefan, Wyrwa,  Ulrich, Ziegler,  Dieter
Die Außenpolitik des Deutschen Kaiserreiches ist fraglos eines der zentralen und bis heute umstrittensten Themenfelder der Neueren Geschichte. Die europäischen Rivalitäten, das imperiale Ringen um überseeische Besitzungen und die zunehmende Bedeutung der eigenen Öffentlichkeit für das außenpolitische Handeln brachten Europa auf einen gefährlichen Kurs, der schließlich in den Ersten Weltkrieg mündete. Nach der Entlassung Bismarcks wurden sein hochvirtuoses Bündnissystem und seine defensive Außenpolitik unter der Ägide Kaiser Wilhelms II. grundsätzlich umgebaut: Weltmacht wurde nun zum Ziel erklärt und die Flotte sollte dazu das Instrument sein. Der Band stellt die deutsche Außenpolitik zwischen der Entlassung Bismarcks 1890 und dem Ausbruch des Krieges analytisch klar dar, um dann Kriegsdiplomatie und Kriegsziele bis zum Untergang des Kaiserreichs zu schildern. Ein Band, der die großen Krisen des Hochimperialismus überzeugend erklärt.
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Deutsche Außenpolitik des Wilhelminischen Kaiserreich 1890–1918 von Angelow,  Jürgen, Angster,  Julia, Bergmann,  Werner, Botsch,  Gideon, Brechtken,  Magnus, Brodersen,  Kai, Budde,  Gunilla, Demel,  Walter, Elvert,  Jürgen, Fäßler,  Peter E., Freiberger,  Thomas, Gallus,  Alexander, Halder,  Winfrid, Herren,  Madeleine, Hürter,  Johannes, Jahns,  Sigrid, Jessen,  Ralph, Junginger,  Horst, Kintzinger,  Martin, Kronenbitter,  Günther, Kruse,  Wolfgang, Lachenicht,  Susanne, Lücke,  Martin, Mann,  Michael, Marcowitz,  Reiner, Mauelshagen,  Franz, Müller,  Frank Lorenz, Müller,  Heribert, Niehuss,  Merith, Niemann,  Hans-Werner, Paul,  Ina-Ulrike, Pohl,  Dieter, Prettenthaler-Ziegerhofer,  Anita, Priesching,  Nicole, Reinhardt,  Volker, Reinke,  Andreas, Rinke,  Stefan, Rose,  Andreas, Schaser,  Angelika, Schneidmüller,  Bernd, Schulze,  Hagen, Stollberg-Rilinger,  Barbara, Stuchtey,  Benedikt, Szöllösi-Janze,  Margit, Weichlein,  Siegfried, Weinfurter,  Stefan, Wyrwa,  Ulrich, Ziegler,  Dieter
Die Außenpolitik des Deutschen Kaiserreiches ist fraglos eines der zentralen und bis heute umstrittensten Themenfelder der Neueren Geschichte. Die europäischen Rivalitäten, das imperiale Ringen um überseeische Besitzungen und die zunehmende Bedeutung der eigenen Öffentlichkeit für das außenpolitische Handeln brachten Europa auf einen gefährlichen Kurs, der schließlich in den Ersten Weltkrieg mündete. Nach der Entlassung Bismarcks wurden sein hochvirtuoses Bündnissystem und seine defensive Außenpolitik unter der Ägide Kaiser Wilhelms II. grundsätzlich umgebaut: Weltmacht wurde nun zum Ziel erklärt und die Flotte sollte dazu das Instrument sein. Der Band stellt die deutsche Außenpolitik zwischen der Entlassung Bismarcks 1890 und dem Ausbruch des Krieges analytisch klar dar, um dann Kriegsdiplomatie und Kriegsziele bis zum Untergang des Kaiserreichs zu schildern. Ein Band, der die großen Krisen des Hochimperialismus überzeugend erklärt.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Deutsche Außenpolitik des Wilhelminischen Kaiserreich 1890–1918 von Angelow,  Jürgen, Angster,  Julia, Bergmann,  Werner, Botsch,  Gideon, Brechtken,  Magnus, Brodersen,  Kai, Budde,  Gunilla, Demel,  Walter, Elvert,  Jürgen, Fäßler,  Peter E., Freiberger,  Thomas, Gallus,  Alexander, Halder,  Winfrid, Herren,  Madeleine, Hürter,  Johannes, Jahns,  Sigrid, Jessen,  Ralph, Junginger,  Horst, Kintzinger,  Martin, Kronenbitter,  Günther, Kruse,  Wolfgang, Lachenicht,  Susanne, Lücke,  Martin, Mann,  Michael, Marcowitz,  Reiner, Mauelshagen,  Franz, Müller,  Frank Lorenz, Müller,  Heribert, Niehuss,  Merith, Niemann,  Hans-Werner, Paul,  Ina-Ulrike, Pohl,  Dieter, Prettenthaler-Ziegerhofer,  Anita, Priesching,  Nicole, Reinhardt,  Volker, Reinke,  Andreas, Rinke,  Stefan, Rose,  Andreas, Schaser,  Angelika, Schneidmüller,  Bernd, Schulze,  Hagen, Stollberg-Rilinger,  Barbara, Stuchtey,  Benedikt, Szöllösi-Janze,  Margit, Weichlein,  Siegfried, Weinfurter,  Stefan, Wyrwa,  Ulrich, Ziegler,  Dieter
Die Außenpolitik des Deutschen Kaiserreiches ist fraglos eines der zentralen und bis heute umstrittensten Themenfelder der Neueren Geschichte. Die europäischen Rivalitäten, das imperiale Ringen um überseeische Besitzungen und die zunehmende Bedeutung der eigenen Öffentlichkeit für das außenpolitische Handeln brachten Europa auf einen gefährlichen Kurs, der schließlich in den Ersten Weltkrieg mündete. Nach der Entlassung Bismarcks wurden sein hochvirtuoses Bündnissystem und seine defensive Außenpolitik unter der Ägide Kaiser Wilhelms II. grundsätzlich umgebaut: Weltmacht wurde nun zum Ziel erklärt und die Flotte sollte dazu das Instrument sein. Der Band stellt die deutsche Außenpolitik zwischen der Entlassung Bismarcks 1890 und dem Ausbruch des Krieges analytisch klar dar, um dann Kriegsdiplomatie und Kriegsziele bis zum Untergang des Kaiserreichs zu schildern. Ein Band, der die großen Krisen des Hochimperialismus überzeugend erklärt.
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Deutsche Außenpolitik des Wilhelminischen Kaiserreich 1890–1918 von Angelow,  Jürgen, Angster,  Julia, Bergmann,  Werner, Botsch,  Gideon, Brechtken,  Magnus, Brodersen,  Kai, Budde,  Gunilla, Demel,  Walter, Elvert,  Jürgen, Fäßler,  Peter E., Freiberger,  Thomas, Gallus,  Alexander, Halder,  Winfrid, Herren,  Madeleine, Hürter,  Johannes, Jahns,  Sigrid, Jessen,  Ralph, Junginger,  Horst, Kintzinger,  Martin, Kronenbitter,  Günther, Kruse,  Wolfgang, Lachenicht,  Susanne, Lücke,  Martin, Mann,  Michael, Marcowitz,  Reiner, Mauelshagen,  Franz, Müller,  Frank Lorenz, Müller,  Heribert, Niehuss,  Merith, Niemann,  Hans-Werner, Paul,  Ina-Ulrike, Pohl,  Dieter, Prettenthaler-Ziegerhofer,  Anita, Priesching,  Nicole, Reinhardt,  Volker, Reinke,  Andreas, Rinke,  Stefan, Rose,  Andreas, Schaser,  Angelika, Schneidmüller,  Bernd, Schulze,  Hagen, Stollberg-Rilinger,  Barbara, Stuchtey,  Benedikt, Szöllösi-Janze,  Margit, Weichlein,  Siegfried, Weinfurter,  Stefan, Wyrwa,  Ulrich, Ziegler,  Dieter
Die Außenpolitik des Deutschen Kaiserreiches ist fraglos eines der zentralen und bis heute umstrittensten Themenfelder der Neueren Geschichte. Die europäischen Rivalitäten, das imperiale Ringen um überseeische Besitzungen und die zunehmende Bedeutung der eigenen Öffentlichkeit für das außenpolitische Handeln brachten Europa auf einen gefährlichen Kurs, der schließlich in den Ersten Weltkrieg mündete. Nach der Entlassung Bismarcks wurden sein hochvirtuoses Bündnissystem und seine defensive Außenpolitik unter der Ägide Kaiser Wilhelms II. grundsätzlich umgebaut: Weltmacht wurde nun zum Ziel erklärt und die Flotte sollte dazu das Instrument sein. Der Band stellt die deutsche Außenpolitik zwischen der Entlassung Bismarcks 1890 und dem Ausbruch des Krieges analytisch klar dar, um dann Kriegsdiplomatie und Kriegsziele bis zum Untergang des Kaiserreichs zu schildern. Ein Band, der die großen Krisen des Hochimperialismus überzeugend erklärt.
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Die Außenpolitik des Deutschen Kaiserreiches ist fraglos eines der zentralen und bis heute umstrittensten Themenfelder der Neueren Geschichte. Die europäischen Rivalitäten, das imperiale Ringen um überseeische Besitzungen und die zunehmende Bedeutung der eigenen Öffentlichkeit für das außenpolitische Handeln brachten Europa auf einen gefährlichen Kurs, der schließlich in den Ersten Weltkrieg mündete. Nach der Entlassung Bismarcks wurden sein hochvirtuoses Bündnissystem und seine defensive Außenpolitik unter der Ägide Kaiser Wilhelms II. grundsätzlich umgebaut: Weltmacht wurde nun zum Ziel erklärt und die Flotte sollte dazu das Instrument sein. Der Band stellt die deutsche Außenpolitik zwischen der Entlassung Bismarcks 1890 und dem Ausbruch des Krieges analytisch klar dar, um dann Kriegsdiplomatie und Kriegsziele bis zum Untergang des Kaiserreichs zu schildern. Ein Band, der die großen Krisen des Hochimperialismus überzeugend erklärt.
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Deutsche Außenpolitik des Wilhelminischen Kaiserreich 1890–1918 von Angelow,  Jürgen, Angster,  Julia, Bergmann,  Werner, Botsch,  Gideon, Brechtken,  Magnus, Brodersen,  Kai, Budde,  Gunilla, Demel,  Walter, Elvert,  Jürgen, Fäßler,  Peter E., Freiberger,  Thomas, Gallus,  Alexander, Halder,  Winfrid, Herren,  Madeleine, Hürter,  Johannes, Jahns,  Sigrid, Jessen,  Ralph, Junginger,  Horst, Kintzinger,  Martin, Kronenbitter,  Günther, Kruse,  Wolfgang, Lachenicht,  Susanne, Lücke,  Martin, Mann,  Michael, Marcowitz,  Reiner, Mauelshagen,  Franz, Müller,  Frank Lorenz, Müller,  Heribert, Niehuss,  Merith, Niemann,  Hans-Werner, Paul,  Ina-Ulrike, Pohl,  Dieter, Prettenthaler-Ziegerhofer,  Anita, Priesching,  Nicole, Reinhardt,  Volker, Reinke,  Andreas, Rinke,  Stefan, Rose,  Andreas, Schaser,  Angelika, Schneidmüller,  Bernd, Schulze,  Hagen, Stollberg-Rilinger,  Barbara, Stuchtey,  Benedikt, Szöllösi-Janze,  Margit, Weichlein,  Siegfried, Weinfurter,  Stefan, Wyrwa,  Ulrich, Ziegler,  Dieter
Die Außenpolitik des Deutschen Kaiserreiches ist fraglos eines der zentralen und bis heute umstrittensten Themenfelder der Neueren Geschichte. Die europäischen Rivalitäten, das imperiale Ringen um überseeische Besitzungen und die zunehmende Bedeutung der eigenen Öffentlichkeit für das außenpolitische Handeln brachten Europa auf einen gefährlichen Kurs, der schließlich in den Ersten Weltkrieg mündete. Nach der Entlassung Bismarcks wurden sein hochvirtuoses Bündnissystem und seine defensive Außenpolitik unter der Ägide Kaiser Wilhelms II. grundsätzlich umgebaut: Weltmacht wurde nun zum Ziel erklärt und die Flotte sollte dazu das Instrument sein. Der Band stellt die deutsche Außenpolitik zwischen der Entlassung Bismarcks 1890 und dem Ausbruch des Krieges analytisch klar dar, um dann Kriegsdiplomatie und Kriegsziele bis zum Untergang des Kaiserreichs zu schildern. Ein Band, der die großen Krisen des Hochimperialismus überzeugend erklärt.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Das Reichskammergericht und seine Richter

Das Reichskammergericht und seine Richter von Jahns,  Sigrid
Gegenstand dieses Werkes ist der Spruchkörper des einen der beiden höchsten Gerichte im Alten Reich, des „kaiserlichen und des Heiligen Römischen Reichs“ Kammergerichts. Nachdem bereits 2003 Teil II mit den Einzelbiographien der im 18. Jahrhundert am RKG als Richter tätigen Assessoren erschien, wird nun der darstellende Teil I vorgelegt. Nach einer einleitenden Verortung des Gerichts im Verfassungsgefüge des Reiches, einer Bestimmung seiner rechtswissenschaftlichen Bedeutung und rechtsprechenden Funktion im Wandel dreier Jahrhunderte sowie einem Überblick über Stellung und Aufgaben von Direktorialpersonen und Assessoren geht es in dieser verfassungs- und sozialgeschichtlichen Studie zunächst um die Entwicklung des Vorschlagsverfahrens zur Besetzung der Assessorate. Dieses sogenannte Präsentationssystem war seit seinen Anfängen um 1500 bis zum Ende des Alten Reiches 1806 ein Spiegel der Reichsverfassung mit ihren Kräftefeldern und Problemzonen. Mit seiner reichsweiten Streuung der Vorschlagsrechte prägte das Präsentationssystem auch die Sozialstruktur der Assessorengruppe. Die Großabschnitte, die sich auf dem Hintergrund der seit 1495/1555 geltenden normativen Bestimmungen dem sozialen und professionellen Profil des Kameralkollegiums widmen, konzentrieren sich vor allem auf geographische Rekrutierung, theoretisch-praktische Ausbildung, soziale Herkunft und soziale Mobilität. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Wetzlarer Zeit des Gerichts. Die Darstellung zeigt das RKG und vor allem die Personalverfassung seines Richtergremiums im Spannungsfeld zwischen anfänglicher Modernität und späterer Reformbedürftigkeit und erkennt darin Verwerfungen in der ständischen Gesellschaft sowie Probleme der gesamten Reichsverfassung in der Spätzeit des Alten Reiches.
Aktualisiert: 2023-06-28
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Das Reichskammergericht und seine Richter

Das Reichskammergericht und seine Richter von Jahns,  Sigrid
Gegenstand dieses Werkes ist der Spruchkörper des einen der beiden höchsten Gerichte im Alten Reich, des „kaiserlichen und des Heiligen Römischen Reichs“ Kammergerichts. Nachdem bereits 2003 Teil II mit den Einzelbiographien der im 18. Jahrhundert am RKG als Richter tätigen Assessoren erschien, wird nun der darstellende Teil I vorgelegt. Nach einer einleitenden Verortung des Gerichts im Verfassungsgefüge des Reiches, einer Bestimmung seiner rechtswissenschaftlichen Bedeutung und rechtsprechenden Funktion im Wandel dreier Jahrhunderte sowie einem Überblick über Stellung und Aufgaben von Direktorialpersonen und Assessoren geht es in dieser verfassungs- und sozialgeschichtlichen Studie zunächst um die Entwicklung des Vorschlagsverfahrens zur Besetzung der Assessorate. Dieses sogenannte Präsentationssystem war seit seinen Anfängen um 1500 bis zum Ende des Alten Reiches 1806 ein Spiegel der Reichsverfassung mit ihren Kräftefeldern und Problemzonen. Mit seiner reichsweiten Streuung der Vorschlagsrechte prägte das Präsentationssystem auch die Sozialstruktur der Assessorengruppe. Die Großabschnitte, die sich auf dem Hintergrund der seit 1495/1555 geltenden normativen Bestimmungen dem sozialen und professionellen Profil des Kameralkollegiums widmen, konzentrieren sich vor allem auf geographische Rekrutierung, theoretisch-praktische Ausbildung, soziale Herkunft und soziale Mobilität. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Wetzlarer Zeit des Gerichts. Die Darstellung zeigt das RKG und vor allem die Personalverfassung seines Richtergremiums im Spannungsfeld zwischen anfänglicher Modernität und späterer Reformbedürftigkeit und erkennt darin Verwerfungen in der ständischen Gesellschaft sowie Probleme der gesamten Reichsverfassung in der Spätzeit des Alten Reiches.
Aktualisiert: 2023-06-28
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Das Reichskammergericht und seine Richter

Das Reichskammergericht und seine Richter von Jahns,  Sigrid
Gegenstand dieses Werkes ist der Spruchkörper des einen der beiden höchsten Gerichte im Alten Reich, des „kaiserlichen und des Heiligen Römischen Reichs“ Kammergerichts. Nachdem bereits 2003 Teil II mit den Einzelbiographien der im 18. Jahrhundert am RKG als Richter tätigen Assessoren erschien, wird nun der darstellende Teil I vorgelegt. Nach einer einleitenden Verortung des Gerichts im Verfassungsgefüge des Reiches, einer Bestimmung seiner rechtswissenschaftlichen Bedeutung und rechtsprechenden Funktion im Wandel dreier Jahrhunderte sowie einem Überblick über Stellung und Aufgaben von Direktorialpersonen und Assessoren geht es in dieser verfassungs- und sozialgeschichtlichen Studie zunächst um die Entwicklung des Vorschlagsverfahrens zur Besetzung der Assessorate. Dieses sogenannte Präsentationssystem war seit seinen Anfängen um 1500 bis zum Ende des Alten Reiches 1806 ein Spiegel der Reichsverfassung mit ihren Kräftefeldern und Problemzonen. Mit seiner reichsweiten Streuung der Vorschlagsrechte prägte das Präsentationssystem auch die Sozialstruktur der Assessorengruppe. Die Großabschnitte, die sich auf dem Hintergrund der seit 1495/1555 geltenden normativen Bestimmungen dem sozialen und professionellen Profil des Kameralkollegiums widmen, konzentrieren sich vor allem auf geographische Rekrutierung, theoretisch-praktische Ausbildung, soziale Herkunft und soziale Mobilität. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Wetzlarer Zeit des Gerichts. Die Darstellung zeigt das RKG und vor allem die Personalverfassung seines Richtergremiums im Spannungsfeld zwischen anfänglicher Modernität und späterer Reformbedürftigkeit und erkennt darin Verwerfungen in der ständischen Gesellschaft sowie Probleme der gesamten Reichsverfassung in der Spätzeit des Alten Reiches.
Aktualisiert: 2023-06-28
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Verfassungsgeschichte Europas

Verfassungsgeschichte Europas von Angelow,  Jürgen, Angster,  Julia, Bergmann,  Werner, Boldorf,  Marcel, Botsch,  Gideon, Brechtken,  Magnus, Brodersen,  Kai, Budde,  Gunilla, Demel,  Walter, Elvert,  Jürgen, Fäßler,  Peter E., Freiberger,  Thomas, Gallus,  Alexander, Halder,  Winfrid, Herren,  Madeleine, Hürter,  Johannes, Jahns,  Sigrid, Jessen,  Ralph, Junginger,  Horst, Kintzinger,  Martin, Kronenbitter,  Günther, Kruse,  Wolfgang, Kuß,  Susanne, Lachenicht,  Susanne, Lücke,  Martin, Mann,  Michael, Marcowitz,  Reiner, Mauelshagen,  Franz, Müller,  Frank Lorenz, Müller,  Heribert, Niehuss,  Merith, Niemann,  Hans-Werner, Paul,  Ina-Ulrike, Pohl,  Dieter, Prettenthaler-Ziegerhofer,  Anita, Priesching,  Nicole, Puschner,  Uwe, Reinhardt,  Volker, Reinke,  Andreas, Rinke,  Stefan, Rose,  Andreas, Schaser,  Angelika, Schneidmüller,  Bernd, Schulze,  Hagen, Stollberg-Rilinger,  Barbara, Stuchtey,  Benedikt, Szöllösi-Janze,  Margit, Weichlein,  Siegfried, Weinfurter,  Stefan, Wyrwa,  Ulrich, Ziegler,  Dieter
Die neuzeitliche Verfassungsentwicklung ist nur europäisch zu verstehen. Anita Prettenthaler-Ziegerhofer gelingt hier erstmals eine konzise Übersicht über die letzten 200 Jahre mit Blick auf die wesentlichen Veränderungen und Vorbilder – ein aktuelles Thema, gerade auch im Hinblick auf das Ringen um eine gesamteuropäische Verfassung.
Aktualisiert: 2023-06-26
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Aktualisiert: 2023-06-22
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Aktualisiert: 2023-06-22
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