In den letzten Jahren hat sich die Welt stark verändert. Die Schweiz hingegen wird trotz allem und immer noch von Beobachtern im In- und Ausland als stabil, leistungsstark und zukunftsfähig gesehen. In alten Tugenden zu verharren, wenn sich rundherum alles ändert, ist gefährlich. Beat Kappeler will Leitplanken bieten, um das widrig gewordene Umfeld der Schweiz verständlich und um aus einem zuversichtlichen Selbstbild aus Geschichte und Aktualität die Reformen erkennbar zu machen, welche die Zukunft des Landes sichern werden. Denn die Einrichtungen haben bestanden, sie sollen nun aber genutzt werden für Neuerungen im Aussenverhältnis, auf dem Arbeitsmarkt, in der Sozialpolitik, bei der Bildung und im Gesundheitswesen.
Aktualisiert: 2023-06-06
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In den letzten Jahren hat sich die Welt stark verändert. Die Schweiz hingegen wird trotz allem und immer noch von Beobachtern im In- und Ausland als stabil, leistungsstark und zukunftsfähig gesehen. In alten Tugenden zu verharren, wenn sich rundherum alles ändert, ist gefährlich. Beat Kappeler will Leitplanken bieten, um das widrig gewordene Umfeld der Schweiz verständlich und um aus einem zuversichtlichen Selbstbild aus Geschichte und Aktualität die Reformen erkennbar zu machen, welche die Zukunft des Landes sichern werden. Denn die Einrichtungen haben bestanden, sie sollen nun aber genutzt werden für Neuerungen im Aussenverhältnis, auf dem Arbeitsmarkt, in der Sozialpolitik, bei der Bildung und im Gesundheitswesen.
Aktualisiert: 2023-06-02
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In den letzten Jahren hat sich die Welt stark verändert. Die Schweiz hingegen wird trotz allem und immer noch von Beobachtern im In- und Ausland als stabil, leistungsstark und zukunftsfähig gesehen. In alten Tugenden zu verharren, wenn sich rundherum alles ändert, ist gefährlich. Beat Kappeler will Leitplanken bieten, um das widrig gewordene Umfeld der Schweiz verständlich und um aus einem zuversichtlichen Selbstbild aus Geschichte und Aktualität die Reformen erkennbar zu machen, welche die Zukunft des Landes sichern werden. Denn die Einrichtungen haben bestanden, sie sollen nun aber genutzt werden für Neuerungen im Aussenverhältnis, auf dem Arbeitsmarkt, in der Sozialpolitik, bei der Bildung und im Gesundheitswesen.
Aktualisiert: 2023-06-01
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Die Gesellschaft spaltet sich in jene, die hohe Vermögen haben und immer mehr Reichtum anhäufen können, und in jene ohne Vermögen, die trotz grosser Anstrengungen kaum auf einen grünen Zweig kommen. Diese Entwicklung beunruhigt sowohl Verfechter der Markt- und Eigentumgesellschaft als auch ihre Kritiker. Nach seinem Erfolgsbuch Der Superstaat knöpft sich Beat Kappeler dieses Problem vor. Weshalb ballen sich Vermögen? Wer sabotiert die bessere Verteilung? Und was ist dagegen zu tun?Das Buch untersucht die ökonomischen und gesellschaftlichen Ursachen für die Zweiteilung der Menschen in Besitzende und Nicht-Besitzende. Es analysiert, wie die finanziellen Abläufe – Geldmenge, Aktien, Kreditwesen und anderes – die Verteilung beeinflussen. Kappeler seziert die «Finanzialisierung», also den zunehmenden Trend, ohne reale Güterproduktion nur mit Finanzinstrumenten Kapital zu akkumulieren. Ohne Scheu vor Tabubrüchen zeigt er, wie solche Instrumente gerade zur besseren Vermögensverteilung eingesetzt werden können oder auch, wie Unternehmen mit Formen der Mitarbeiterbeteiligung besser auf die Teilhabe aller hinwirken können. Anstelle einer einzigen, grossen Lösung klären sich so vielfältige Chancen der Vermögensstreuung, die eigentlich vor der Türe liegen.
Aktualisiert: 2022-10-26
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Die Gesellschaft spaltet sich in jene, die hohe Vermögen haben und immer mehr Reichtum anhäufen können, und in jene ohne Vermögen, die trotz grosser Anstrengungen kaum auf einen grünen Zweig kommen. Diese Entwicklung beunruhigt sowohl Verfechter der Markt- und Eigentumgesellschaft als auch ihre Kritiker. Nach seinem Erfolgsbuch Der Superstaat knöpft sich Beat Kappeler dieses Problem vor. Weshalb ballen sich Vermögen? Wer sabotiert die bessere Verteilung? Und was ist dagegen zu tun?Das Buch untersucht die ökonomischen und gesellschaftlichen Ursachen für die Zweiteilung der Menschen in Besitzende und Nicht-Besitzende. Es analysiert, wie die finanziellen Abläufe – Geldmenge, Aktien, Kreditwesen und anderes – die Verteilung beeinflussen. Kappeler seziert die «Finanzialisierung», also den zunehmenden Trend, ohne reale Güterproduktion nur mit Finanzinstrumenten Kapital zu akkumulieren. Ohne Scheu vor Tabubrüchen zeigt er, wie solche Instrumente gerade zur besseren Vermögensverteilung eingesetzt werden können oder auch, wie Unternehmen mit Formen der Mitarbeiterbeteiligung besser auf die Teilhabe aller hinwirken können. Anstelle einer einzigen, grossen Lösung klären sich so vielfältige Chancen der Vermögensstreuung, die eigentlich vor der Türe liegen.
Aktualisiert: 2023-05-02
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Viele Bürgerinnen und Burger haben genug: vom ausufernden Staat, seinen Steuern, seinen Regeln, von der Bürokratie. Wutbürger treten auf. Die Schraubstellen dieser Macht sind aber klar benennbar: Die Parteizentralen bestimmen heute in Westeuropa die Regierungen, sie beherrschen die Parlamente, deren Minister setzen die EU-Regeln und fuhren sie, zurück im Land, als unausweichlich durch. Die Gewaltenteilung kam abhanden. Die Notenbanken stutzen die Schuldenwirtschaft der Staaten durch Geldschöpfung, sie dispensieren die Politiker vom Sparen. Schritt für Schritt bauten sich Regulierungen im Alltag auf, die bereits an die Endzeit gescheiterter Imperien erinnern.
Die Freiheit ging in der Geschichte oft verloren. Diesmal aber gibt es Losungen zum Rückbau, die in einigen Staaten schon erprobt wurden. Beat Kappeler zeigt in diesem Buch konkreter als übliche Klagende oder Populisten links und rechts, wie wir die Freiheit zurückgewinnen können.
Aktualisiert: 2020-09-08
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Viele Bürgerinnen und Bürger haben genug: vom ausufernden Staat, seinen Steuern, seinen Regeln, von der Bürokratie. Wutbürger treten auf. Die Schraubstellen dieser Macht sind aber klar benennbar: Die Parteizentralen bestimmen heute in Westeuropa die Regierungen, sie beherrschen die Parlamente, deren Minister setzen die EU-Regeln und führen sie, zurück im Land, als unausweichlich durch. Die Gewaltenteilung kam abhanden. Die Notenbanken stützen die Schuldenwirtschaft der Staaten durch Geldschöpfung, sie dispensieren die Politiker vom Sparen. Schritt für Schritt bauten sich Regulierungen im Alltag auf, die bereits an die Endzeit gescheiterter Imperien erinnern.
Die Freiheit ging in der Geschichte oft verloren. Diesmal aber gibt es Lösungen zum Rückbau, die in einigen Staaten schon erprobt wurden. Beat Kappeler zeigt in diesem Buch konkreter als übliche Klagende oder Populisten links und rechts, wie wir die Freiheit zurückgewinnen können.
Aktualisiert: 2021-05-05
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Die Aufwendungen der Invalidenversicherung für Renten haben sich seit 1994 fast verdoppelt. Die finanziellen Konsequenzen sind für die IV, aber auch für die berufliche Vorsorge enorm. Für die Rentenexplosion sind hauptsächlich die Versicherungsfälle unklarer Kausalität verantwortlich (psychische und somatoforme Störungen, Rückenschmerzen usw.). Um das Problem in den Griff zu bekommen, legt der Gesetzgeber schon wieder neue Vorschläge vor, nachdem die letzte Revision gerade erst in Kraft getreten ist. Versprechen die Massnahmen der 4. und vor allem der 5. IVG-Revision Erfolg? Oder braucht es ganz andere Ansätze? Haus- und Spezialärzte, einschliesslich der weltbekannte Hirnforscher Gerhard Roth, Rehabilitationsfachleute aus einem Grossbetrieb und von IV-Stellen und weitere Fachleute aus Recht, Philosophie und Publizistik versuchen, erste Antworten zu geben.
Aktualisiert: 2021-03-05
Autor:
Esther Baumberger,
Gerhard Baumgartner,
Béatrice Breitenmoser,
Basile Cardinaux,
Rudolf Conne,
Andreas Dummermuth,
Werner Durrer,
Beat Kappeler,
Beat Morell,
Erwin Murer,
Gerhard Roth,
Jean-Claude Wolf
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Aktualisiert: 2019-03-07
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Ein mulmiges Gefühl wabert im alten Westen, er wird immobil, versinkt in Schulden, riecht nach Dekadenz, wird mit tausend Regeln ein Gefängnis. Alles ist schon da gewesen. Ganze Reiche sind an ihren Zwängen erstickt und untergegangen. Oder gut genährt eingeschlafen. Beat Kappeler zeigt, wo und warum dies geschieht. Gegen die falschen Leidenschaften und Appelle von gestern setzt er nüchterne Analysen und bringt 144 oft radikale Vorschläge. Neben seinen rein ökonomischen 'Standpunkten' in der 'NZZ am Sonntag' weitet sich hier der Horizont. Ökologische, ethische, sozialpolitische, geschichtliche Zusammenhänge blitzen auf. Kappelers einzige Leidenschaft ist die Nüchternheit. Und auch kleine pikante Geschichten.
Aktualisiert: 2020-01-01
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Gesellschaft und Wirtschaft sind einem dauernden
Veränderungsprozess unterwor fen. Beat
Kappeler zeigt dies im Rückblick auf die letzten
50 Jahre der Schweiz. Damit packt ein Insider
aus, berichtet aus der gewerblichen Wirtschaft
der Ostschweiz, als die Wirtschaft des
Landes so rasch wuchs wie heute in China, aus
dem kritischen Journalismus der sechziger und
siebziger Jahre, aus dem Sekretariat des Gewerkschaftsbundes
und den Weichenstellungen
der Volkswirtschaft in eidgenössischer Politik.
Gleichzeitig aber protokolliert Kappeler diese Ereignisse
mit dem Werkzeug des Ökonomen und
gesellschaftlichen Analytikers. Er stellt dabei die
Schweiz in den grossen Zusammenhang der informationstechnischen
Revolution, des laufenden
Umbaus der Volkswirtschaft, der Globalisierung,
der Politik 'Bundesberns', der Wende der
Gewerkschaften nach rückwärts-links, der Europapolitik
sowie der Umweltdiskussion. Analyse
und amüsante anekdotische Erzählung ergeben
ein lesenswertes Ganzes.
Aktualisiert: 2022-07-06
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Alles ist anders. Die Schweiz funktioniert, aber nicht nur wegen Wahlen, Verfassung, Parteien. Sondern sie regiert sich auf oft wenig bekannten Pfaden. Die Verwaltung ist eifrig und mächtig. Die Gemeinden bestimmen Sprachgrenzen und Einbürgerung. Die Bürger panaschieren die Wahllisten und entmündigen die Parteizentralen. Die Schuldenbremse steckt in den Köpfen. Die Regierung hat kein Programm, doch der Bundesrat haut oft auf den Tisch und schafft Fakten. Die Geschichte formte das Land vom Bürger und Gewerbe her, nicht von Visionen aus Brüssel.
Der bekannte und originelle Denker, Ökonom und Publizist beschreibt in kurzen Kapiteln ungewohnte, selten wahrgenommene Verfahren in unserem Staat, die aber typisch für die Schweiz und das Zusammenleben sind. Auf Fragen wie «Was hält die Schweiz zusammen?», «Wie wird sie regiert?», «Warum gibt es 2500 Gemeinden?» gibt er erhellende Antworten und regt zum Nachdenken an.
Aktualisiert: 2020-01-01
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Alles ist anders. Die Schweiz funktioniert, aber nicht nur wegen Wahlen, Verfassung, Parteien. Sondern sie regiert sich auf oft wenig bekannten Pfaden. Die Verwaltung ist eifrig und mächtig. Die Gemeinden bestimmen Sprachgrenzen und Einbürgerung. Die Bürger panaschieren die Wahllisten und entmündigen die Parteizentralen. Die Schuldenbremse steckt in den Köpfen. Die Regierung hat kein Programm, doch der Bundesrat haut oft auf den Tisch und schafft Fakten. Die Geschichte formte das Land vom Bürger und Gewerbe her, nicht von Visionen aus Brüssel.
Der bekannte und originelle Denker, Ökonom und Publizist beschreibt in kurzen Kapiteln ungewohnte, selten wahrgenommene Verfahren in unserem Staat, die aber typisch für die Schweiz und das Zusammenleben sind. Auf Fragen wie «Was hält die Schweiz zusammen?», «Wie wird sie regiert?», «Warum gibt es 2500 Gemeinden?» gibt er erhellende Antworten und regt zum Nachdenken an.
Aktualisiert: 2020-03-23
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Hans Eisenring verkörpert wie kaum jemand sonst eine spannende Epoche in der Schweizer Industriegeschichte. Der St.Galler Diplomingenieur plante und verkaufte in jungen Jahren Jets, Raketenspitzen, Waggons, Boote und Teflonpfannen für die Flug- und Fahrzeugwerke in Altenrhein (FFA). Später wechselte er in die Direktion der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB), wo er wesentlich an der Planung und Umsetzung der Bahn 2000 beteiligt war. Zum Schluss seiner erfolgreichen Berufskarriere stellte sich Hans Eisenring als Verwaltungsrat bei Mercedes-Benz den Herausforderungen der weltweiten Lastwagenindustrie.
Aktualisiert: 2018-07-09
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Aktualisiert: 2018-02-01
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Die drei profilierten Volkswirtschaftler Silvio Borner, Bruno S. Frey und Kurt Schiltknecht reden Klartext – warum sie Ökonomie lehren, welche Lehrmeinung sie vertreten und was die Wirtschaftswissenschaft vermag.
Aktualisiert: 2022-01-31
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Das Fernsehen polarisiert, es begeistert, es nervt, es unterhält, es langweilt, es informiert, es macht Stars, es beeinflusst - es ist seit nunmehr 50 Jahren nicht mehr aus dem öffentlichen Leben und nicht mehr aus den Stuben wegzudenken. Gleichzeitig ist Fernsehen ein geschichtsloses Medium. Gern geht vergessen, dass es das Produkt einer Entwicklung ist, einer gesellschaftspolitischen Auseinandersetzung. SF DRS hat 25 Autorinnen und Autoren gebeten, wichtige und aktuelle Fernseh-Themen, zu denen sie einen besonderen Bezug haben, in essayistischer Form aufzuarbeiten.
Aktualisiert: 2020-01-13
Autor:
Roger Blum,
Heinz Bonfadelli,
Esther Girsberger,
Otfried Jarren,
Beat Kappeler,
Moritz Leuenberger,
René Rhinow,
Urs Rohner,
Peter Schellenberg,
Peter Studer,
Hanspeter Treichler,
Bernard Turnheer,
Armin Walpen
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"Philosophie, das ist Heimweh, der Drang überall zu Hause zu sein" (Novalis).
Dies ist nach Überzeugung von Claus Dieter Eck die unterschwellige Voraussetzung, um in der Unterschiedlichkeit und den Spannungsfeldern von Wirtschaft, Kirche und Non-Profit-Organisationen nachhaltige Prozesse der Beratung, Veränderung und Ausbildung zu initiieren und zu begleiten. Wofür muss sich ein gebildeter Mensch im ausgehenden 20. Jahrhundert interessieren? Dies ist die Leitfrage für sein berufliches Denken und Handeln. Die Liebe zu Büchern ist Grundlage für Vielseitigkeit, Bildung, Intellektualität und Interdisziplinarität. Zehn Autoren und zwei Künstler haben in drei Sprachen zu dieser Festschrift beigetragen und dabei Grenzen zwischen Disziplinen überwunden.
"Litteras Amare" führt seine Leserinnen und Leser durch Bereiche der Philosophie, Ethik, Theologie, Geschichte, Psychologie und Organisationspsychologie, Politik und Ökonomie, Dichtung und Malerei.
Aktualisiert: 2022-06-14
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Die Aufwendungen der Invalidenversicherung für Renten haben sich seit 1994 fast verdoppelt. Die finanziellen Konsequenzen sind für die IV, aber auch für die berufliche Vorsorge enorm. Für die Rentenexplosion sind hauptsächlich die Versicherungsfälle unklarer Kausalität verantwortlich (psychische und somatoforme Störungen, Rückenschmerzen usw.). Um das Problem in den Griff zu bekommen, legt der Gesetzgeber schon wieder neue Vorschläge vor, nachdem die letzte Revision gerade erst in Kraft getreten ist. Versprechen die Massnahmen der 4. und vor allem der 5. IVG-Revision Erfolg? Oder braucht es ganz andere Ansätze? Haus- und Spezialärzte, einschliesslich der weltbekannte Hirnforscher Gerhard Roth, Rehabilitationsfachleute aus einem Grossbetrieb und von IV-Stellen und weitere Fachleute aus Recht, Philosophie und Publizistik versuchen, erste Antworten zu geben.
Aktualisiert: 2019-07-29
Autor:
Esther Baumberger,
Gerhard Baumgartner,
Béatrice Breitenmoser,
Basile Cardinaux,
Rudolf Conne,
Andreas Dummermuth,
Werner Durrer,
Beat Kappeler,
Beat Morell,
Erwin Murer,
Gerhard Roth,
Jean-Claude Wolf
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Gierig, kurzsichtig, verantwortungslos: Die Banker geben derzeit ein betrübliches Bild ab. Der erfahrene Privatbankier Karl Reichmuth weist seiner Branche einen Weg aus der Krise. Er führt als unbeschränkt haftender Gesellschafter seit 1995 erfolgreich seine Bank in Luzern. Was für ihn gilt, soll für alle gelten, die Geld anlegen und verwalten: Sie müssen ihr Gesicht zeigen und wieder für ihre Entscheide haften. Die namhaften Wissenschaftler Beat Kappeler, Joachim Starbatty und Uwe Wagschal stellen dar, wie der Verlust der Verantwortung in Politik und Wirtschaft zur Krise führt. Daran anschliessend zeigt Karl Reichmuth aufgrund seiner fünfzigjährigen Erfahrung auf, wie sich seine Branche entwickeln müsste und wie sich die Anleger in turbulenten Zeiten verhalten sollten.
Aktualisiert: 2022-11-03
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