Aktualisiert: 2023-06-29
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Aktualisiert: 2023-06-29
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Ein majestätisch dahinströmender Strom – durch diese beliebte Etikette wurde die Donau im 19. Jahrhundert wie von Natur aus in den Rang einer imperialen Landschaft erhoben. Wenn dieses Attribut dem größten Fluss Mitteleuropas immer schon zukam, so wurde es um diese Zeit geradezu inflationär. Worauf gründete sich diese Hoheit, deren Insignien selbst in den sachlichsten Beschreibungen nicht fehlen durften? Die Monografie "Die Donau ist die Form" zeigt die komplexen Beziehungen, die zwischen der politischen Diskursivierung des Stromes und seinem gleichzeitigen ästhetischen Verfügbarmachen bestanden. Sie zeichnet nach, wie beide, Politisierung und Ästhetisierung, die Idee eines einheitlichen Donauraumes, zugleich aber auch die Vorstellung von der Donau als Schwelle hervorbrachten.
Aktualisiert: 2023-06-28
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Ein majestätisch dahinströmender Strom – durch diese beliebte Etikette wurde die Donau im 19. Jahrhundert wie von Natur aus in den Rang einer imperialen Landschaft erhoben. Wenn dieses Attribut dem größten Fluss Mitteleuropas immer schon zukam, so wurde es um diese Zeit geradezu inflationär. Worauf gründete sich diese Hoheit, deren Insignien selbst in den sachlichsten Beschreibungen nicht fehlen durften? Die Monografie "Die Donau ist die Form" zeigt die komplexen Beziehungen, die zwischen der politischen Diskursivierung des Stromes und seinem gleichzeitigen ästhetischen Verfügbarmachen bestanden. Sie zeichnet nach, wie beide, Politisierung und Ästhetisierung, die Idee eines einheitlichen Donauraumes, zugleich aber auch die Vorstellung von der Donau als Schwelle hervorbrachten.
Aktualisiert: 2023-06-28
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Ein majestätisch dahinströmender Strom – durch diese beliebte Etikette wurde die Donau im 19. Jahrhundert wie von Natur aus in den Rang einer imperialen Landschaft erhoben. Wenn dieses Attribut dem größten Fluss Mitteleuropas immer schon zukam, so wurde es um diese Zeit geradezu inflationär. Worauf gründete sich diese Hoheit, deren Insignien selbst in den sachlichsten Beschreibungen nicht fehlen durften? Die Monografie "Die Donau ist die Form" zeigt die komplexen Beziehungen, die zwischen der politischen Diskursivierung des Stromes und seinem gleichzeitigen ästhetischen Verfügbarmachen bestanden. Sie zeichnet nach, wie beide, Politisierung und Ästhetisierung, die Idee eines einheitlichen Donauraumes, zugleich aber auch die Vorstellung von der Donau als Schwelle hervorbrachten.
Aktualisiert: 2023-06-28
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Ein majestätisch dahinströmender Strom – durch diese beliebte Etikette wurde die Donau im 19. Jahrhundert wie von Natur aus in den Rang einer imperialen Landschaft erhoben. Wenn dieses Attribut dem größten Fluss Mitteleuropas immer schon zukam, so wurde es um diese Zeit geradezu inflationär. Worauf gründete sich diese Hoheit, deren Insignien selbst in den sachlichsten Beschreibungen nicht fehlen durften? Die Monografie "Die Donau ist die Form" zeigt die komplexen Beziehungen, die zwischen der politischen Diskursivierung des Stromes und seinem gleichzeitigen ästhetischen Verfügbarmachen bestanden. Sie zeichnet nach, wie beide, Politisierung und Ästhetisierung, die Idee eines einheitlichen Donauraumes, zugleich aber auch die Vorstellung von der Donau als Schwelle hervorbrachten.
Aktualisiert: 2023-06-28
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Aktualisiert: 2023-06-20
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Aktualisiert: 2023-06-20
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Ein majestätisch dahinströmender Strom – durch diese beliebte Etikette wurde die Donau im 19. Jahrhundert wie von Natur aus in den Rang einer imperialen Landschaft erhoben. Wenn dieses Attribut dem größten Fluss Mitteleuropas immer schon zukam, so wurde es um diese Zeit geradezu inflationär. Worauf gründete sich diese Hoheit, deren Insignien selbst in den sachlichsten Beschreibungen nicht fehlen durften? Die Monografie "Die Donau ist die Form" zeigt die komplexen Beziehungen, die zwischen der politischen Diskursivierung des Stromes und seinem gleichzeitigen ästhetischen Verfügbarmachen bestanden. Sie zeichnet nach, wie beide, Politisierung und Ästhetisierung, die Idee eines einheitlichen Donauraumes, zugleich aber auch die Vorstellung von der Donau als Schwelle hervorbrachten.
Aktualisiert: 2023-05-28
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Die Donau war immer Zeugin der Geschichte vieler Länder, Anrainer und Reisender. Dieses Buch trägt Zeugnisse darüber zusammen, was an den Ufern des Stroms geschehen, gesehen und geträumt wurde. Eine inspirierende Reisebegleitung!
Aktualisiert: 2020-10-02
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Ein majestätisch dahinströmender Strom – durch diese beliebte Etikette wurde die Donau im 19. Jahrhundert wie von Natur aus in den Rang einer imperialen Landschaft erhoben. Wenn dieses Attribut dem größten Fluss Mitteleuropas immer schon zukam, so wurde es um diese Zeit geradezu inflationär. Worauf gründete sich diese Hoheit, deren Insignien selbst in den sachlichsten Beschreibungen nicht fehlen durften? Die Monografie "Die Donau ist die Form" zeigt die komplexen Beziehungen, die zwischen der politischen Diskursivierung des Stromes und seinem gleichzeitigen ästhetischen Verfügbarmachen bestanden. Sie zeichnet nach, wie beide, Politisierung und Ästhetisierung, die Idee eines einheitlichen Donauraumes, zugleich aber auch die Vorstellung von der Donau als Schwelle hervorbrachten.
Aktualisiert: 2023-04-28
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Vorwort von Wendelin Schmidt-Dengler Einleitung von Martin A. Hainz und Edit Király Konstruktionen des (Trans)nationalen: Monika Mańczyk-Krygiel: Matka Polka / Mutter Polin oder: Über die Tücken der Übersetzung eines Schlüsselbegriffes der polnischen Kultur Renata Cornejo: Libuše Moníková – eine deutsch schreibende, tschechisch denkende und böhmisch träumende Autorin „In Eins“: Paul Celan: Jadwiga Kita-Huber: Das Fremde übersetzen. Zu einigen Schwierigkeiten bei der Übersetzung der Gedichte Paul Celans ins Polnische am Beispiel von „Weggebeizt“ und „Todtnauberg“ Tymofij Havryliv: „Mit den Sackgassen sprechen“. Paul Celans Gedichte in ukrainischen Übersetzungen Martin A. Hainz: Polemik, unkenntlich. Zu Celans Rezeptionsfalle – sowie: Anders, Czernin, Priessnitz, Ujvary… Unwägbarkeiten des Übersetzens: Luigi Reitani: „Bis Gottes Fehl hilft“. Hölderlin übersetzen Eleonora Pascu: Die Abwesenheit – eine Reise durch Sprach-Welten. Übersetzung und Rezeption von Handkes Märchen-Erzählung „Die Abwesenheit“ ins Rumänische Edit Király: Der Umweg des Übersetzens. Überlegungen zu Heimito von Doderers „Die Wasserfälle von Slunj“ Rezepte der Rezeption: klassisch und modern: Laura Cheie: Die Wiedergeburt eines Dichters. Zur Trakl-Rezeption in der Bacovia-Forschung Sorin Gadeanu: Auf der Überholspur: Zwei „konkurrierende“ Standardübersetzungen des Goetheschen Faust ins Rumänische Gennady Vassiliev: Besonderheiten der Rezeption der österreichischen Literatur der Jahrhundertwende in Rußland. Richard Beer-Hofman „Der Tod Georgs“ Swetlana Gorbačevskaja: Werfel „Das Lied von Bernadette“. Strategien einer Übersetzungsvorbereitenden Textanalyse Tableaus des Österreichischen: Dana Pfeiferowa: „Satiren, die der Zensor versteht, werden mit Recht verboten.“ Tschechische Bestandaufnahme der österreichischen Literatur vor und nach der Wende Attila Bombitz: Thomas Bernhard geht und denkt auf Heldenplatz der Magyaren. Eine rezeptionsgeschichtliche Annäherung Beiträger
Aktualisiert: 2020-01-08
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Genderfragen und Identitätskonstruktionen stehen im Mittelpunkt des vorliegenden Forschungsbandes, der die rasante Entwicklung und politische Kraft der internationalen Frauenbewegung innerhalb der österreichisch-ungarischen Monarchie zu einem Zeitpunkt darstellt, die - stark geprägt von nationaler Solidarität - einem bedrohlichen Zerfall in ihre ethnisch-nationalen Einzelteile ausgeSetzt war. Ein besonderes Augenmerk gilt den jeweiligen Frauenbewegungen in den Kronländern der Monarchie, ihren intellektuellen und praktischen Vorstellungen und Zielen sowie ihrer speziellen Bedeutung im Zusammenhang mit anderen (emanzipatorischen) Bewegungen, wie dem aufkeimenden Nationalismus, politische Anliegen, die vor allem von Männern getragen wurden. Welche nationale und internationale Loyalitäten leiteten die Vertreterinnen der Frauenbewegung? Welche Weiblichkeitsbilder waren für sie maßgeblich? Vom Feuilleton des Ungarischen Loyd bis zum Kronprinzenwerk, von der psychoanalytischen Bewegung bis hin zu der Jurisdiktion wird eine breite Palette von Textgattungen wie kulturellen Praktiken daraufhin untersucht, wie sie weibliche Rollen konstruieren, welche diskursive und kulturelle Strategien sie zur Marginalisierung oder auch zur Entmachtung von Frauen anwenden. Auf beeindruckende Weise wird die Diskrepanz zwischen modernen emanzipatorischen Entwürfen und die sie begleitenden patriarchalen Praktiken nachgezeichnet, sodass ein lebendiges, von Brüchen geprägtes Bild der Frauenfrage in der späten österreichisch-ungarischen Monarchie entsteht.
Aktualisiert: 2018-07-09
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